Ängste

Ängste hat jeder Mensch, vor irgend etwas. Manche sind ererbt, das deja vu aus den Erlebnissen der Eltern und Großeltern, aber auch vor Unbekanntem.

Aber dann das Gefühl daß einem der Boden unter den Füssen wegsackt,

alles rings herum nicht mehr sicher erscheint,

der Himmel nicht mehr derjenige ist, an dem im Glanz der Sonne sich die Wolken wie Schäfchen zeigen,

sondern eine Geräuschkulisse abgeben,

die nichts mit Gewitter zu tun hat, weder mit Unwetter, Sturm und Hagel,

sondern es Vernichtung hagelt,

dann spätestens beginnt die Angst.

Man hat auf dieser Welt in dieser Form nur ein Leben in einem ganz bestimmten Zeitfenster,

und wenn dieses enger wird, gesellt sich zur Angst Verzweiflung und Wut,

der Wunsch allem zu entfliehen, nichts davon zu sehen und zu hören.

Bei allen Konflikten sitzen diejenigen , die diese anführen, egal von welcher Seite oder Konfliktpartei, in sicherem Bunker und Plätzen und versuchen andere zum Kämpfen zu bewegen.

In der frühen Geschichte waren die Heerführer ganz vorne, heute sind sie ganz hinten.

Im 1. Weltkrieg zogen die Soldaten mit Liedern in den Krieg und kehrten mit Trauerliedern zurück, dem Kaiser ist nichts passiert

Im 2. Weltkrieg kamen viel zu viele nicht zurück und mussten für einen Despoten und Diktator in den Kampf, der nicht nur unsinnig, sondern verbrecherisch war. Sie starben für nichts und nichts und wieder nichts.

Aber wir haben nichts daraus gelernt.

Ein Krieg, der Menschenleben fordert ist sinnlos.

Der Angst müssen keine Tränen der Trauer folgen.

Lieber diese entkräften und Tränen der Freude provozieren, solche, die vom Frieden kommen und man sich mit Diplomatie einigen kann, so,

dass alle zufrieden sind und wir ein Planet des Friedens, des Fortschritts werden, wo alle Menschen keine Angst haben müssen, sorgenfrei leben können,

wo es weder Unterdrückung noch Neokapitalismus des Raffens einiger weniger gibt.

Vielleicht müssen wir lernen uns in die anderen hinein zu denken, uns in ihre Lage versetzen, und die Situationen neben einander setzen,

so, wie : ” Bedrohungsängste A gegen Bedrohungsängste B”

Dann könnte man sich verstehen und versuchen die Ängste abzubauen.

Unsere Ängste sollten sich begegnen um die Gründe dafür abbauen zu können.

So könnte die Erde in Planet des Friedens und des Wohlstands aller werden.

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Ängste

Tusche Zeichnung, Original HPH, Signiert. Erlös für Opfer von gewalt

4.500,00 $

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