Ausweg

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Wege,

das gibt es viele, den Hinweg, den Umweg, Irrwege,auch den Ausweg

geteerte, gepflasterte, steinerne, viel befahrene  Wege,

auch spirituelle Wege, die einem irgendwo hinführen,

oder Richtungen weisen.

Ein Ausweg setzt ein Problem voraus. Entweder benötigt man einen guten Fluchtweg, so quasi durch die Hintertür, oder eine neue Idee.

Man kommt nicht weiter, oder meint es zumindest, aber hinter jeder Mauer geht es weiter, und auch eine Mauer ist nur hingebaut oder gesetzt,

man kann darüber klettern, sie überfliegen oder untergraben, oder bunt anmalen, dass sie einen anderen Zweck bekommt,

kann aber auch Stufen davor und danach setzen, dann ist die Mauer auf einmal ein Gebäude oder Bauwerk

So ist es auch mit allen Problemen die Menschen haben.

Deckeln verdrängt nur, aber weiseln, farbig markieren, isolieren, mischen, zerlegen,

der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt Auswege zu suchen,

jede Tür, die verschlossen ist, kann auch wieder geöffnet werden.

Wie heisst es sprichwörtlich: ” viele Wege führen nach Rom”

und so führen viele Wege zum Glück, und stellen sich da Hindernisse auf, so gibt es genau so viele Auswege.

wenn alles fließt……

hphsblog's avatarHPH s Blog

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Für Heraklit war das relativ einfach. Er hatte kein google, keinen Pc, kein TV,

um etwas zu erfahren musste er Reisen, Schriften lesen  oder Reisende ausfragen.

Alles ist im Fluss, im Werden.

Aber was ist, wenn die Flüsse reißend werden, das Fliessen unktrollierbar, verwüstend

wenn man das Gefühl hat, alles schwimmt weg, die Dämme brechen?

Nicht nur Wandel, das ist zu einfach, das bedeutet sich bedingungslos mit etwas abfinden, was man vielleicht nicht mag, was einem nicht gut tut.

Das einfach akzeptieren reicht nicht.

Wandel, das kann man selbst mit beeinflussen, Dinge ändern, Situationen steuern, sich wehren.

Heraklit hatte nicht so viele Eindrücke, würde er in das Heute transferiert werden, würde er die Welt nicht verstehen.

Versucht man nicht alles zu verstehen, steckt den Kopf in den Sand,

macht man sich mitschuldig an dem was passiert.

Macht man den sprichwörtlichen Mund auf, riskiert man etikettiert zu werden, weil sich niemand …

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helfen

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Wenn man niedergeschlagen, frustriert, enttäuscht ist, man auf dem sprichwörtlichen Boden liegt,

nicht ein und aus weiß, verzweifelt ist, denkt , daß nichts mehr geht,

man sich mit letzter Kraft aufbäumt,

dann ist der Zeitpunkt gekommen der Hoffnung eine Chance zu geben.

dann ist der Anfang, nicht das Ende.

Im Sprichwort heisst es: “Aus der Not eine Tugend machen”

Im Leben ist es besser in dem was einem bedroht, ärgert, zum weiß Glühen bringt, krank macht, die Chance zu sehen.

Statt andere mit runter zu ziehen, zieh sie hoch,

statt noch drauf zu treten lieber hochziehen.

Wenn der Wind einem entgegen bläst, sich umdrehen und die Richtung ändern,

die Kraft des Windes ausnützen,

und,

es lebt sich leichter, man kann helfen und sich helfen lassen

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Verzerrt, gezerrt

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In der Musik ist ein Verzerrer ein Gerät oder Software zur Deformation eines Audiosignals,

Assoziationen wie die singende Gitarre von Carlos Santana oder Jimi Hendrix in “All along the watch Tower” lassen das Verzerren akkustisch zu einem Genuss werden.

Boost,  drive , overdrive, Gain and  Dist.

Bei Bildern ist das verzerrt Sehen oder Verzerren die Veränderung der optischen Gegebenheiten, oft manipulativ, kreativ, verpixelnd

In der Mischung, wenn der Schmerz das Gesicht verzerrt, man schreien möchte, aber auch vor Wut oder Anstrengung.

Optisch, akkustisch, mental sich überdehnen, aus der Form ausbrechen, verformen.

In der Politik und in Medien wird oft etwas so verformt,  dass die neue Realität mit der alten nicht mehr übereinstimmt,

es ist die Realität dessen, der die Verzerrung durch Verzerren der alten Realität in die Seinige transformiert.

Manche haben eine cognitive bias oder Illusion, eine  fehlerhafte Neigung beim Wahrnehmen, Denken, Erinnern und Urteilen. Leider versuchen diese das dann…

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Die andere Sicht

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Sehen, wahrnehmen, sich ein Bild machen.

Jedes Lebewesen, jeder Mensch sieht anders,

Eine Fliege mit ihren Facettenaugen sieht aus einem Mosaik aus tausenden Augen, manche Tiere sehen UV oder Infarot , wie die Schlangen.

Spiegelaugen beim Hummer, Flachaugen bei der Qualle , Pigmentbecheraugen bei den Strudelwürmern, Lochaugen bei den Tintenfischen,

Insekten können bis zu 200 Bilder pro Sekunde einzeln und scharf wahrnehmen,

bei Menschen verschmelzen die Bilder schon bei 25 Bilder pro Sekunde.

Wir sehen dafür mehr Details, schärfer als die meisten Tiere. Bei einem Sehtest kämen Insekten am schlechtesten davon.

Hasen sehen die Welt nur in grün und blau Tönen.

Aber was sehen wir wirklich. Nur ein  Ausschnitt, so wie wir gerade drauf  oder konzentriert sind?

Was machen wir aus dem Sehen. Jeder nimmt etwas anderes wahr, unterschiedliche Details, vielleicht auch solche, die ihn ansprechen, an etwas erinnern,

oder die gerade zufällig im Blickwinkel stehen.

Manche sehen die Welt durch eine rosa Brille, weil man eben nur Schönes sehen möchte, andere schwarz, weil die Welt für sie erschreckend und trist ist.

Sehen wir einen Film zum zweiten Mal an, sieht man andere Details wie beim ersten Mal

Wahrnehmen, Farben, Assoziationsflächen,

Nur wir vergessen oft, dass Sehen immer subjektiv ist und Stimmungen erzeugt,

Was wir sehen, glauben wir zumeist und leiten unser Handeln dann davon ab,

nicht verstehend,

dass das Gesehene oft nur ein Fake, eine mentale Fata Morgana ist.

Sehen , wie der die Subjekte des Sehens Einsetzende dies will, in der Werbung, in der Politik,

das, auf das man sprichwörtlich abfährt.

Der Sehende ist nicht nur der optisch Sehende, sondern derjenige, der weises Handeln aus dem was er sieht ableiten kann.

 

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wenn sich die Gedanken ordnen

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Dies und Das, mal so, dann anders als gedacht.

Ein Stakkato von Ideen, Überlegungen,

wenn Gedanken Geräusche verursachen würden, wäre es laut, ein Lärm,

aber sie sind es zum Glück nicht,

sie sind auch nicht farbig, den dann kämen manchmal alle zusammen und es wäre schwarz

oder wie auf einem Bildschirm dann weiß

Viele Gedanken sind die Chance für Neubildung, kreative Ideen,

manchmal chaotisch,

aber Chaos ist die Geburtsstätte für Neues.

Entscheidend ist aber das System , nachdem man die Gedanken ordnet.

Nach Stichworten, also mit der Vorgabe alles was in dieses oder jenes Thema passt ist ok,

das andere wird gelöscht.

Auch Zufall kann ein System sein,

nur ist die Überraschung dann der Leitgedanke.

Besser ist , wenn ein bestimmte Philosophie die gliedert, ausselektiert, wertet und bewertet,

die Chance des Ausprobierens einkalkuliert, aber von Leitgedanken dominiert wird.

Jedenfalls besser als keine Gedanken zu haben,

sich nur jeden Tag Berieseln lassen, konsumieren, mental inhalieren

um dann in den Automatismus des nur Reagieren statt Agieren zu kommen

 

 

Parallelwelten

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Ein kleiner Käfer kann kilometerweit fliegen, ein Schmetterling, die Welt mehrdimensional und trotzdem kann er die Weite des Universums nicht erkennen, weder den Mikro noch den Makrokosmos, obwohl er ein Teil des Ganzen ist.

Seine dimensionale Beschränktheit erlaubt dies nicht, obwohl wir ihn ja darin erkennen.

Uns geht das ebenso mit anderen Dimensionen und Parallelwelten. Unsere dimensionale Beschränktheit grenzt uns ein.

Wir erahnen anderes, dürfen manchmal erleben, das es Unfassbares gibt,

Botschaften aus einer anderen Welt, Signale, die wir nicht verstehen.

Wir erdrücken uns in Zwistigkeiten, die unsere Existenz gefährden, statt uns wichtigeren Dingen zu widmen, dem Sein.

Die Ontologie, das Metaphysische bleibt uns zumeist verborgen weil wir uns in der Gewalt physischer Unsinnigkeiten verlieren, in kleinen und großen Kriegen, im Zerstören und uns selbst Vernichten.

Manchmal haben wir die Gnade erleben zu dürfen, daß es andere Welten gibt,

Wir wissen nicht, welche Rolle im Gesamten wir spielen dürfen,

nehmen…

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Auf dem Datenhighway

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Informationen, Daten, Fakten, Fakes und News, Oldies und  Goodies,

was es auch immer gibt, gesammelt, transportiert, weggesichert, gehackt, gelöscht und wieder her gestellt.

Vernetzt, verflochten, verschoben, gesendet und empfangen.

Niemand kann die Impulse zählen, die Bewegung de Elektronen messen, alles erfassen was es gibt.

Universell, trotzdem auffindbar, identifizierbar, trennbar, isolierbar.

Ein Highway ohne Auto, aber schneller als alle Vorstellungen es sind und schneller als wie wir uns je bewegen könnten.

Wie lange benötigt eine E-Mail von Europa nach Australien, nach Amerika?

Real, virtuell, zeitgleich, bald dreidimensional in gleicher Größe sichtbar , irgendwo in der Welt auf irgendetwas, bei irgendjemanden, in den Raum projiziert.

Es fehlt nur noch der Transport oder die Teleportation des Geruchs, der Aura, des Fluidums, der Atmosphäre; eine Frage der Zeit?

Würden alle Menschen der Welt zur gleichen Zeit ihre Daten durch das Internet senden, würden diese sich begegnen?

Ein Bild des Datenflusses würde über der Erde eine zweite virtuelle Spähre ergeben, die Datensphäre

Man stelle sich einen Zusammenstoß der Daten vor, einen Datencrash.

Aber es funktioniert “reibungslos”.

Wir können von überall her Daten abrufen und ohne Buch oder Papier sofort zur Verfügung haben.

Aber genau so schnell, wie diese Informationen gekommen sind, sind sie wieder weg, wenn nicht gespeichert.

Unsere Suche hinterlässt Spuren, und die Spuren akkumulieren sich, überlappen , geparkt im Nirwana der Datenautobahn, nur auffindbar mit einem Programm , nutzbar durch den der es hat.

Alles, was man je veröffentlicht hat kann auffindbar sein. Wie denkt das Internet über einem? Welches virtuelle Bild ergibt sich?

Die Antwort gibt die Fahrt auf dem Highway der Daten und der Träume

 

 

 

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Christbaumkugeln

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Christbaumschmuck und Christbaumkugeln geschichtlich gehen weit in das Mittelalter zurück, dies hängt auch mit der Entwicklung der Glasbläserkunst zusammen.

In der Adventszeit stehen in fast allen Einkaufcenter Tannenbäume mit Kugeln in allen Farben und Größen.

Würde man nur jedes Jahr seines Lebens eine Kugel kaufen und die auf einen Christbaum stecken hätte man mit 50 den Baum voll.

In manchen Kugeln spiegeln sich die Menschen, mal dick, mal dünn, die Farbe der Kugel annehmend, silber, gold, rot oder grün.

Der Christbaum hat je nach Grösse ein kurzes Leben von 2-5 Jahren und erblüht dann in vollem Schmuck, mit Engelchen, Lametta, Leuchtdiodenkerzen, Kugeln aller Grössen und Formen, mit kleinen Päckchen behängt.

Alle bewundern ihn, die Augen der Erwachsenen werden wie die der Kinder, leuchten auf einmal.

Dann kommt Weihnachten, Dreikönig,

die Schönheit hat ausgedient, wird abgeschmückt, weggeworfen, entsorgt.

An einem Tag kommt dann die Christbaumtannenabfuhr,

wenn man Glück hat wird man bei einem Johannisfeuer verwendet oder als Gehäckseltes der Erde als Mulche zugeführt um wieder in den Kreislauf des Lebens zu gehen

und als Mineral, Molekül oder etwas anderes in einer Pflanze, einer Frucht zu landen, die dann ein Vogel oder Mensch essen wird und die Reinkarnation in die Realität umsetzt.

Nichts geht verloren, die Energie entweicht nicht in das Weltall, sondern ändern dauernd ihre Struktur.

Geht es uns Menschen nicht auch so.

Wird man gebraucht, wird man bewundert und geschätzt, nähert man sich dem Alter wandert man in die Pflege , wenn man Glück hat, dann in betreutes Wohnen oder ein Altersheim,

Das Lebenswerk wird nicht mehr gebraucht, wie auch, den jeder muss sein eigenes aufbauen und würde man alles sammeln würden einem die Altlasten erdrücken.

Nur weniges ist dafür gedacht so nachhaltig zu sein, die Dinge des Lebens, die auch anderen eine Bedeutung vermitteln, zu erhalten.

Alles vergeht so, wie das Spiegelbild auf der Weihnachtskugel, es leuchte auf, dann kommt das nächste Spiegelbild,

die wenigen Sekunden sind in der Ewigkeit ein Nichts, die Folgen können aber weitreichend sein.

Eine Christbaumkugel kann Freude und Leid, Lachen und Tränen sehen,

die Erinnerungen speichern sich individuell auf Zeit ab,

irgendwann vergeht das meiste.

 

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Schnee

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Schnee,

er besteht aus lauter kleinen Eiskristallen, die jedes für sich wie ein kleines Wunder anzusehen sind.

Warum ist Schnee maskulin und die Sonne weiblich? Weil Männer Kälte bringen und Frauen eher Wärme?

Althochdeutsch ” Sneo”, im Englischen ” snow” , im Französischen ” neige”, irgendetwas neigt sich, nämlich vom Wasser zum Schnee.

Im Lateinischen heisst Schne ” nix”; vielleicht hatte es im alten Rom fast nie geschneit, also da war nix.

Es gibt Pulver-,Nass-, Feuchtschnee, Hagel, Sulzschnee, viele varianten.

Die hexagonale Struktur der Schneekristalle war schon im Kaierreich China im 2.Jahrhundert vor Christus  bekannt.

Was ist, wenn der Schnee nicht mehr weiß, sondern braun und schwarz schneit ?

Schnee deckt den Schmutz der Strassen zu,

wird aber sehr schnell durch die Umwelt und Niederschläge von Staub und Umweltgiften verfärbt.

Reiner Schnee , für Kinder und Erwachsene  eine Freude; man kann sich so richtig in den Schnee fallen lassen, sich …

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