Erwarten

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Na ja, was erwartet man,

jedenfalls erstmal nichts Schlechtes.

Besser, wenn man auf Freunde wartet, ein schönes Treffen, ein Geschenk, etwas Unerhofftes,

das Spektrum ist groß, ebenso der Erwartungshorizont.

Manche setzen diesen sehr hoch an, andere tief, als Understatement.

Wer in hoch ansetzt riskiert Enttäuschung über das nicht so Eintreten des Erhofften und Erwarteten,

setzt man zu niedrig entfällt eine mentale Motivation und die Chance der Vorfreude.

So bleibt einem nur der Mittelweg, so wie ein Auto , wenn man an ein Ziel möchte, möglichst auf Hauptstrassen bleiben sollte und weniger auf Feldwegen.

Real, Fake oder nur verschiedene Hüllen der Verpackung

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Manche behaupten ein Wahrheit, die viele andere auch glauben, ohne dieses verifiziert zu haben ,

und, überprüft man dies, stellt man fest, daß die scheinbare Wahrheit gar nicht eine reale Wahrheit ist, sondern nur die eingebildete derer ist, die dies verbreiten.

Manche müssen nur überzeugt auftreten , eine Scheinwahrheit darstellen, Fakten, die keine sind, als gegeben hinstellen,

und, daraus können sogar Regelungen und Gesetze entstehen, nämlich dann,

wenn dies Politiker tun, wie beim  Diesel, den Ursachen des Klimawandels, der Migration

Vielleicht muss man das Wort “Theaterwissenschaft” nur gelesen haben, um sich dan so als Wissenschaftler zu bezeichnen , es soll ja welche geben, die sich da nur eingeschrieben haben und sich so nennen, die das perfekt können, nach dem Motto: The show must go on

Nur die Show geht weiter und irgendwann kristallisiert sich Reales von dem Erdachten heraus,

man könnte auch sagen: wer lange genug faked wird selbst einmal gefaked.

Nur auf einer Erde lebend, die sich nur nach einer Seite dreht, keine Scheibe ist, wo etwas herunterfallen könnte, bleibt alles erhalten und kommt irgendwann als Popup ans Tageslicht der Realität

Kein nicht gelöstes Problem, dass uns alle betrifft  lässt sich aufhalten,

es wird sich seinen Weg, wie das Wasser suchen , solange bis es gelöst wird,

und da sollten wir hoffen, daß bei der Lösung wir als Menschen noch eine Rolle spielen

Dingsbums und Dingsda

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Die Bezeichnung kann ja verschiedene Bedeutungen haben. Das Ding, das etwas, und alles und nichts ausdrückt.

Jede Phantasie kann sich dahinter verbergen und es gedanklich ausschmücken und mit Inhalt füllen.

Wahrscheinlich haben Politiker sich da ihre Argumentationshilfen im Politcoaching geholt.

Unverfänglich nichts und viel sagende Wörter. Man kann reden und eigentlich kritisch betrachtet, von nichts und über nichts Fassbares.

Die Kunst ist aber, wie vermittle ich eine leere Hülse so, dass eine dicke Tonne darunter verstanden wird.

Man könnte auch ökonomisch sagen: Wie verkaufe ich Luft und Luftblasen als Ware.

Dingsbums

Ein geschlechtsneutrales Ersatzwort, wenn einem ein Substantiv nicht einfällt.

Man spricht darüber, eben das Dingsbums aus Dingsda,

so wie im Theaterstück der “Vetter aus Dingsda” , Dingenskirchen,  einem Ort irgendwo im Irgendland.

Manche nennen Ihr Geschäft so, weil es da alles gibt.

Im Englischen heisst es “whatnot”, widget oder hickeye.

Französisch ” dingue”, ein Wort dem “Ding” ähnlich

Das…

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schade

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Schade,

klingt traurig, bedauernd, wehmütig,

es steckt auch das Wort Schaden darin, also wenn etwas schief lief,

ein Nachteil, Problem, Verlust statt fand,

ein Streit, der unnötig war,

etwas Erwünschtes, was man nicht bekommen konnte,

jedenfalls ein Zustand des

nicht zufrieden Seins,

so bietet sich es an eine andere Silber dem Wort zu entnehmen, das ” ade”

Besser mental das was zum ” schade” geführt hat, einfach weg zu lassen.

nach dem Motto:   Guten Morgen liebe Sorgen, seid Ihr auch schon wieder da”

das Ungeliebte als gegeben hinnehmen und sich nicht mehr damit belasten

Der Baum der Weisheit

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Manche neigen eher dazu Weisheit mit ß zu schreiben, weil ja offensichtlich die Farbe weiß ein Hauch von nicht schuldig, weiße Weste hat,

und nicht weise Weste impliziert und assoziieren lässt.

Statt  schöne Bäume zu bewundern, ihre  Kraft und die Fähigkeit sich von der tiefen Erde bis zum Himmel zu spannen, fällt man diese, weil man meint sie würden im Weg stehen.

Und so bleibt  uns oft der Zugang zum Baum der  Weisheit verschlossen und verborgen, weil wir uns auf dem Weg dahin selbst im Weg stehen.

Wie oft steht man im Schussfeld böser Blicke, weil irgendjemand etwas an einem nicht passt, vielleicht das T Shirt, die Frisur, das Gesicht, die Schuhe, oder das Label der Kleidung.

Gut, dass wir Blicke nicht als Strahlen erkennen, sie würden uns oft treffen.

Nachdenken, mitdenken, vor denken, weit denken, zig Variationen .

Man spricht von göttlicher Weisheit, von alter chinesischer Weisheit,

Weisheit, das…

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bewegt

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Wie schreibt  Meister Eckhart: Wer werden will, was er sein sollte, der muss lassen, was er jetzt ist.

Nur ist das Problem, daß man oft nicht weiß was der Unterschied zwischen sollte, “ist” und möchte ist.

Was bewegt uns, physisch, motorisch, mental, kreativ.

Bewegung ist alles, gäbe es keine, wäre es Stillstand, die Zeit und überhaupt alles würde stehen bleiben, statisch fixiert, erstarrt, wie aus Beton gegossen oder wie es Lots Frau geschah, als sie zurückblickte.

Vielleicht heisst bewegen und bewegt sein nach vorne schauen, sich nicht von Geschehenem bremsen lassen, von dem, was man eh nicht ändern kann,

oder vergisst man dabei, daß man aus dem Vergangenen und Fehlern lernen kann?

Wir werden bewegt, und wir bewegen uns, und wir bewegen andere,

folglich müssen wir bewusst handeln und uns über die  Folgen des Handelns im Klaren sein.

In bewegt steckt Weg, also die Richtung. Be ist im ungarischen eine Vorsilbe, die einen Bewegungszustand zu etwas bestimmten ausdrückt,

das ” t” ist der Bezug zur Vergangenheit, etwas ist geschehen , was der Grund für den Zustand ” bewegt ” ist.

 

so what

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Computergesteuert, simkartenabhängig:  der Mensch gegenüber der Technik,

weit weg von dem einfachen Leben ohne Strom, nur abhängig von der eigenen Hände Arbeit und dem was man konkret tut

Nicht auszudenken, wenn die Katastrophe der Katastrophen käme und es keinen Strom gäbe, keine Energie nur die Option des puren Überlebens.

Ohne Survival Handbuch, ohne Kenntnisse , wie das funktionieren könnte.

Essen aus der Natur, kein Feinschmeckerlokal, keine Fastfoodoption,

vielleicht nur Eichelkaffee, Brennnesselspinat und Löwenzahnsalat.

Wer kann das denn?

Wir verlernen uns zu artikulieren, weil wir simsen statt reden, mailen statt einen Text als Brief schreiben.

Wir nehmen uns aber auch die Chance auf Zeit.

Als SMS oder E mail ist alles sofort am Ziel, keine Bedenkzeit, es geschieht und verpflichtet gleich zu reagieren statt sich dazu Zeit zu lassen.

So what, ein Song von Punk, ” i wanna get in trouble, i wanna start a fight” im refrain: so what, i am still a rockstar

So what, was soll es, ist einerseits das Verdrängen, das Wegschieben, andererseits daß gegen das was einem nicht passt angehen wollen, aber das Angehen ist manchmal zwecklos, so what!

Vielleicht iste s besser manchmal nachzudenken und sich zu besinnen was wichtig ist., einfach leben, seine Bedürfnissse nicht hochschrauben, sondern das Glück im Kleinen zu sehen

Klein ist relativ. Im TV kann jemand der ganz klein ist, ganz gross aussehen, wenn man nur die Aufnahme ohne Vergleich sieht.

So what, na und, nicht im Sinne von Gleichgültigkeit, sondern akzeptieren, dass man nicht alles andere ändern kann, nur sich selber

Zufall oder Wegfall

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Zufall, zugefallen, passiert, gesteuert oder einfach so.

Wer weiß das schon, es kommt, manchmal ohne das wir das wollen und das,

was wir wollen kommt oft auch nicht

Ab und zu ja,

schreibt man sich am Anfang des Jahres auf, was man tun will, erwartet, was man meint, was kommt,

und am Ende des Jahres dann dem gegenüber stellt was tatsächlich passierte,

stellt man unter Umständen  fest, dass man in wesentlichen Punkten daneben lag.

Beginn des neuen Jahres, was hat man sich vorgenommen, die jährliche todo Liste oder Erwartungsliste,

vielleicht auch eine Nicht-erwartungsliste oder Befürchtungsliste.

Die hätte den Vorteil, dass, wenn vieles nicht eintreten würde,  eine Positivliste herauskommen würde, aber aus einem Zweckpessimismus heraus

So starten wir das Jahr mit Erwartungen, Vorsätzen, Wünschen,

sollten dabei nicht vergessen all dies bescheiden in kleinem Rahmen zu halten.

Was ist wichtig?

Gesundheit, Glück , Freude, Freunde? oder Geld, Macht, Gier?

Die letzteren sind wenig nachhaltig und ohne Tiefgang,

Geld kann zerfallen, Macht zerbröckeln und die Gier zur Last werden,

Gesundheit, so hat man sie, ist eine Gnade

Glück ein Geschenk

Freude ist Motivation, strahlt aus

Freunde, das sind die Menschen, die einem beistehen wenn es Probleme gibt,

mit denen man Klartext reden kann,

nicht immer die, die sich so nennen,

Und, so müssen wir uns auf den mentalen Jahreskalender einen roten Faden des Wahrscheinlichen legen,

um mit dem Netz der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten das Unwahrscheinliche auffangen zu können

 

Vorsätze

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Vorsätze,

nicht die Sätze vor den Sätzen, oder doch?

Man setzt etwas bevor es geschieht, so quasi als Vorwort, als Prelude.

Manchmal wird es einem auch vorgesetzt.

Nimmt man sich etwas vor, wäre es das Ziel, oder Teilziel,

Wünsche, Träume, Taten, einfach Handlungen, die man realisieren möchte.

Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen, Berge , Spitzen, aber auch Täler.

Und, so möchte man durch das neue Jahr wandern und hat da auch gewisse Vorstellungen.

Man nimmt sich Touren, Routen vor,  Aufenthalte, Verweilen, Sehenswürdigkeiten , Besuche,

eine Bandbreite von Vorhaben,

wissend, daß es auf den Strassen, Wegen und Pfaden sicherer ist,

als wenn man über Felder und Wiesen ohne Plan und Landkarte laufen würde.

Und so ist es im Leben und Beginn des neuen Jahres.

Wetterberichte  sind Berichte, Vorhersagen Hypothesen,

wie es wirklich wird, ob Unwetter, Gewitter, Regen oder Hagel, Schnee, Hitzen oder Kältewellen kommen, ist nicht prognostizierbar

Wir können uns Zielmarkierungen setzen,

das will ich, das möchte ich und dies wäre schön, das nicht, und jenes überhaupt nicht,

aber wie es wirklich ist , weiss man nicht, nur eines:

Wasser fliest aber immer zum Meer und kommt als Regen aus der Luft, und dank der Schwerkraft fällt immer alles auf die Erde, und höher als die Berge kann man nur mit physischen Hilfsmitteln, die auch an physische Grenzen gebunden sind.

Egal was man tut, man wird betroffen und, man steht immer im Geschehen um sich herum vorne,

man kann sich nicht selbst wegschieben

So sind gute Vorsätze ja nicht schlecht, mit etwas Hoffnung und Glauben an sich und Vertrauen sieht die Zukunft gar nicht schlecht aus

 

 

Wenn das Kalenderjahr zu Ende geht

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Karten werden verschickt, viele Glückwünsche für das neue Jahr,

manche sind zu faul etwas zu versenden oder finden es als Ballast,

andere rufen Freunde an, von denen man lange nichts gehört hat.

In den Medien kommen die Astrologen zu Wort.

Was wird das neue Jahr bringen, was passiert, wie stehen die Sterne,

und alle möglichen , auf einmal superschlauen Moderatoren sinnieren im TV oder Radio über das vergangene Jahr,

Politiker halten schlaue Reden, nicht Neues, aber zumeist Durchaltenparolen, oder wie schön doch alles war, und,

wie super man die Probleme gemeistert hat. Aber haben sie eirklich etwas mit Engagement für echten Frieden getan, für den untereinander, mit sich selbst, mit der Welt und in der Welt?

Nur wenige denken über die wahren Sorgen und Nöte der Menschen nach, wie es der Seele geht,

In den Jahresrückblicken zig sensationelle Bilder von Katastrophen,

Menschen in Not und Krieg,

ist ja wichtig, denn der Sozialwirtschaftszweig mit all den  Hilfsorganisationen will ja auch leben.

Je schauriger desto mehr Spendengelder.

Aber wer denkt an Menschen, die nicht wissen, wie sie über die Runden kommen, an Einsamkeit, an die, die der Gesellschaft zur last geworden sind,

oft nach dem Motto abgeschoben, abgehoben, aber leider nur in den Himmel.

Wer fühlt mit den Menschen, die blind sind, keine Farben sehen, oder Krebs haben und andere Krankheit, wo das Leben an einem seidenen Faden hängt?

Wenige Menschen denken echt an Frieden ohne politischen Eigennutz, an Menschen und Tiere in Not,

die vielen zu Weihnachten geschenkten Tiere, die nachher, weil sie keiner will, in den Tierheimen landen,

Es gibt zu viele  Menschen, denen nur der eigene Magen und Geldbeutel wichtig ist, oder die zu faul sind, dafür etwas zu tun, und gegenüber der Gesellschaft nur die Hand aufhalten, aber mit dem Finger auf diejenigen Zeigen, die etwas dafür tun.

Aber Neider sterben offensichtlich nie aus.

Wer denkt an die vielen, die über die Feiertage Schicht haben, Soldaten, Polizisten, Ärzte, die Notdienste für Gas, Wasser und Strom, an all die, die den Wohlstand ermöglichen?

Wir haben nur eine Erde, auf der wir leben, und da gehört jeder geächtet, der Unfrieden und Kriege verursacht und initiiert, selbst im sicheren Umfeld sitzt und die Arbeit die anderen machen lässt, odre andere, die nicht seine Meinung teilen, einsperren lassen

Würden wir alle mehr ernsthaft nachdenken und etwas tun, fleissig sein, ohne Machtgier, ohne Neid und Missgunst, mit Respekt und Achtung hätten wir ein paradiesisches Leben,

so reden wir floskelhaft von Toleranz, und wissen nicht was das ist, den gegenüber Kriminellem,  Geiz, Neid , Machtgier und Aggressivität, Misshandlungen von Tieren und Zerstörung der Natur  kann es keine Toleranz geben.

So wünscht HPH allen einen guten Rutsch in ein nur Gutes bringendes 2019,…und, tun wir etwas dafür

 

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