Na ja, was kommt?

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Na ja, das ist eine der nicht unwesentlichen Fragen.

Auf jeden Fall Fasnacht, Karneval, Fasching, die 5.Jahreszeit.

Obwohl man den Eindruck hat, dass in vielen Köpfen diese Jahreszeit eigentlich das ganze Jahr umfasst,

da heißt diese Politzirkus, Theater, Demagogik, Intrigen, Showmaking, ” mehr Schein als sein”.

Nur ist das alles verdeckt, nicht offen und es ist schwierig die narren von den nicht-Narren zu unterscheiden,

man stellt dies immer erst an deren Handlungsweisen und den Folgen fest.

In der 5.Jahreszeit ist hingegen alles offen sichtbar.

Jeder kann sein was er will und braucht es nicht zu kaschieren,

man kann auch die sprichwörtliche ” Sau rauslassen”,

man kann sich hinter Fassaden der Offenheit verschanzen, denn hinter den Masken erkennt man einem ja nicht,

Wie heißt es: ” Nur Kinder und Narren sagen die Wahrheit”, und,

so hat man die Gelegenheit zeitlich befristet so zu sein, wie man möchte,

nach dem Motto: Oh wie gut, oh wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß”

Jedenfalls bedeutet das na ja, ein auf die ” leichte Schulter” nehmen,

und wissend , dass es eine traditionsreiche, lustige , Abwechslung , vor allem Kinder Freude bringende Zeit ist,

kann man diesem Aspekt der Zukunft positiv entgegen sehen

 

 

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Ahnung

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Ahnung, Vorahnung,

das Wort beinhält Ahnen, ahnen , als substantiv, wie auch  als Verb.

Ahnen, etwas , was man eventuell von seinen Vorfahren geerbt hat, den 6.Sinn, das Gefühl für etwas, was kommen könnte, vielleicht einmal wird.

Mystisch, unheimlich, eine Last, eine Bürde oder nur eine Einbildung,

Täuschung, unnötige Gedanken und Sorgen, unbewiesen, unbegründet?

Es muss nicht immer eine düstere Vorahnung sein, wie die Todesahnung, die Vorstellung kommenden Unheils, sondern

auch intuitives Wissen, Vermutungen, Hochrechnungen,

manchmal auch von etwas nicht den blassesten Schimmer, geschweige Ahnung davon zu haben.

Oft sagt man, ” der oder die hat Ahnung von etwas”, was bedeutet, der oder die kennt sich aus.

Französisch “pressentiment” , Englisch ” foreboding”, Japanisch “kehai”

Das Orakel, Hellsehen,Telepathie, Prekognition beschreiben Ahnung aus einer anderen Perspektive.

Ahnung ist auch immer mit Hoffnung auf Positives und Glauben an das Gute verbunden.

Jeder Mensch hat den “best case”lieber als den “worst case”

Antonyme sind das Gegenteil, auch Ahnungslosigkeit, Naivität, Blauäugigkeit.

Alles was übertrieben wird, wird zu einem Laster,

so nutzen wir lieber Ahnung als Erkenntnisgewinn

 

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fassungslos

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Wie das Wort ausdrückt, ohne Fassung,

etwas überhaupt nicht verstehen können,

nicht in seine Vorstellung passend, weder erwartet noch gewünscht.

Das ereignet sich immer dann, wenn man damit gar nicht rechnet, nicht mental einkalkuliert hat.

Wie die Dinge manchmal laufen.

Schockiert, brüskiert, überrascht, verwundert.

Das Gefühl, dss der Boden unter den Füssen weggezogen wird.

Aber unter jedem Boden ist ein anderer Boden.

Die Erde hat viele Schichten,

und wenn man meint es gibt keine Fassung, keine Tiefe,

dann stellt man fest, daß es unter allem immer etwas gibt,

daß einem auffängt.

Das “ohne Fassung sein” ist nur oberflächlich,

und in einer Zeitachse gesehen nur ein winziger zumeist unwichtiger Bruchteil der Geschichte

 

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Fragen

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In Fragen, stecken ja mehrere Wörter,

Fra steckt in Fraternité, auch in Frass.

Das “gen” drückt vielleicht aus, dass “fragen” in unserer Natur steckt.

Fragen als verb, aber auch als feminines Substantiv.

Das Letztere weil Frauen vielleicht mehr fragen als Männer?

201 Fragen um sich kennen zu lernen,

56 um mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen,

14 für bessere Gespräche

90 um sich selbst besser kennen zu lernen,

nach diesen 36 Fragen ist man verliebt,

so lauten die Fragen die im Internet mit Antworten angeboten werden,

aber ist die richtige dabei,

die Frage, die mit  “Was” beginnt, wie überhaupt die meisten Fragen im Deutschen mit ” w” anfangen, im Englischen mit wh , im Lateinischen mit qu.

Verwendet man kein “w” Wort muss man das zu Fragend umschreiben.

Interrogativpronomen oder interogativadverbien

Die Frage als rhetorische Frage, oder als politische, als Schlagwort für ein komplexes Problem, juristisch, journalistisch, direkt oder suggestiv, alternativ oder inquisatorisch, offen oder geschlossen.

Ohne Fragen keine Antworten, zumindest nicht auf das was man wissen möchte.

Oft bekommt man nicht die Antworten , die man erwartet,

Manche Menschen fragen einem die sprichwörtlichen ” Löcher in den Bauch”.

Stellen wir immer die richtigen Fragen oder geben wir uns mit wenigen Freagen zufrieden?

In manchen Kulturen ist Fragen unhöflich, gilt als plump, ein Versuch der herrschenden Nomenklatura Unangenehmes im Vorfeld wegsozialisiert zu sehen, weil man Fragen ja erst gar nicht stellt.

Man stelle sich vor,  es gäbe keine Fragen und somit keine Antworten?

Die Welt würde wahrscheinlich still stehen und keinen würde etwas interessieren, wir wären biologische Maschinen mit Aufgaben ohne Reflektion.

Fragen gehören zum Mensch Sein, sind fundamental wichtig, und Fragende haben das Recht Antworten zu bekommen

 

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Chili, Schoko und Orangen

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Chili, Schoko und Orangen.

Adventszeit bedeutet überall Weihnachtsmärkte,

Düfte nach Zimt, Anis, nach Gewürzen aus aller Welt.

Die Nase hat Entdeckungszeit, der Mund und Magen Genußzeit.

Heiße Punschs, Bratwürste, Bratäpfel, gebrannte Mandeln, mit Schoko überzogene Früchte,

überall Lichter, Leuchten,

ein Einstimmen auf etwas Besonderes, was die Welt verändern sollte, aber die Menschen das nicht in ihre Herzen lassen.

Überall Sonderangebote, 50%, Super Sale, 2 für 1, wir sind die Ausstatter des Weihnachtsmannes, sagen die einen

Offensichtlich verkaut eine Einkaufskette die die Bekleidung für den Knecht Rupprecht und den Nikolaus.

Bei fast allem wird die Etikette Weihnacht davor gesetzt, von den Äpfeln bis zur Gans, Kuchen, Marmelade und xxx.

Es wäre schön, wenn die Menschen die schönen Gefühle und Gedanken an die

Düfte , Gerüche, an die vielen Feinigkeiten der Vorweihnachtszeit nachhaltig in Ihren Herzen tragen würden, so dass sich  die positiven Gedanken  durchsetzen könnten,

und nicht wie ” mache ich…

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auf der Insel

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Gedanken über Zukunft sind immer zweigeteilt.

Was wird sein, welche Extreme könnten kommen,

man baut sich ein Szenario zurecht, ein “best case”, ein “worst case”,

überlegt was denn die avoiding und favorizing Strategien sein könnten,

denkt nach über die jeweiligen driving Faktoren, und wacht , wenn es schief läuft mit und aus einem Horrortraum auf.

Was wäre, wenn man humane Ersatzteillager klonen würde,

wie in dem Film ” die  Insel”.

Es wären alle Menschen, scheinbar ohne Verstand, Gefühle, genmanipuliert, und wenn es so weit wäre, daß man diese benötigen würde, ständen die Teile für OP s zur Verfügung.

Was wäre, wenn diese Klons doch Gefühl und Verstand hätten, Angst, Liebe, all das was andere Menschen auch haben?

Statt ” Brave new World”  human ” horror picture show”?

Der Gedanke lässt schaudern, und man stellt fest, daß wir hinsichtlich Barbarei, Gewalt, Kriege und Konfliktlösungen uns immer noch wie in der Steinzeit bewegen, nur mit anderen Mitteln.

Die ethische Entwicklung der Menschen blieb hinter dem technologischen Fortschritt weit zurück und,

oft hilft nur ein Schock das Verhalten zu ändern und die Defizite zu kompensieren.

 

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Habitat

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Teillebensraum eines Biotops, auch des Lebensraums des Menschen, der Tiere und der Pflanzen.

Was ist, wenn er die Farbe verliert, grau wird, enger, dünner, unwirtlicher, unfreundlicher?

Habitat, der Abstand eines Planeten vom Zentralgestirn ,um dass ein Leben wie auf der Erde möglich sein kann

Wie ist das auf der Erde?.

Was ist, wenn die durch eine Sonde auf der Rückseite des Mondes ausgesetzten Würmer und Kartoffelkeime überleben und der Mond fruchtbar wird?

Nicht umsonst heisst Habitat das Wohn-und Siedlungsprogramm der Vereinten Nationen,

allerdings heisst so auch eine britische Möbelkette, aber man lebt ja in Möbeln, also trifft der Name zu,

Im Lateinischen habitatio ( wohnen),

aber wie wohnlich machen wir die Erde?

Es nützt nichts und niemand , daß wir unseren Mikrokosmos Wohnung noch nicht einmal sauber halten können,

erst recht nicht die Umgebung, in der wir wohnen und über den Rest der Erde braucht man gar nicht reden?

Der Mensch wird blind, er sieht nur was ihm gehört, das andere, was ihm nicht gehört, interessiert ihn nicht.

Wer hebt schon Müll und Zigarettenkippen von der Strasse auf?

Aber die Erde ist uns allen.

Die Verantwortung nimmt uns niemand ab, nur die Zukunft rechnet mit uns ab

 

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Befangen

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In seinen eigenen Gedanken gefangen,

unfähig den sich selbst zugeordneten gedanklichen Raum zu verlassen.

Parteiisch, nicht objektiv, subjektiv.

Wenn das Urteilsvermögen eingeschränkt ist,

es schwer fällt sich zu befreien,

die Fülle der mentalen Abhängigkeiten einem umspannen, umfangen.

Mental einfach raus aus dem Käfig, aus der spirituellen Kiste und Schatulle,

und wenn diese  aus Gold und Edelsteinen bestehen.

Jeder Wiese ist lebendiger, beinhält Leben, Wurzeln, Pflanzen, Blumen,

macht offen für die Schönheit der Natur, der Welt,

lässt die Dunkelheit vergessen,

und tausend Lichter leuchten,

und wenn der Muff und Mist der Welt einem versucht zu fangen,

mit einem Lächeln einfach nur entwaffnen.

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Schatzkästchen

rotes kästchen

Schatz und Kästchen,

etwas, was einem etwas bedeutet, oder auch für andere wichtig ist.

Geben, zuteil werden lassen , einfach überlassen oder nur für sich behalten, als ein gehütetes wertvolles Geheimnis.

Schatz kann auch ein Liebkosewort sein, aber diesen Schatz möchte man nicht hergeben.

Gemeint ist auch das materielle Wort.

Die Legaldefinition bezeichnet so eine bewegliche Sache, die so lange verborgen ist , bis  daß der Eigentümer nicht feststellbar ist, zumindest im Fundrecht.

Antike Münzen, ein Piratenschatz, eine gesunkene Galeere, ein vergrabenes Geheimnis, oft den nationalen Gesetzen zum Schutz von Kulturgut unterliegend,

ein Hauch von Abenteuer, der Phantasien weckt, an Schatzinseln und Schatzsuche erinnert.

Der römische Kompromiss teilt den Fund hälftig zwischen Grundstückseigentümer und Finder.

Aber Schätze und dann noch im mentalen Schatzkästchen versteckt möchte man nicht teilen.

Es gibt unzählige Schätze, aber manche Schätze sind nicht mit Gold und Edelsteinen, mit nichts in dieser Welt aufwiegbar.

Das Lächeln, die wahre Liebe, das Sehen einer schönen Pflanze , die Augen eines einem vertrauenden Lebewesens, ein Wettersituation, Schönheit, die betört.

Der Zugang zu diesen Schätzen ist nicht kauf-und buchbar,

es gehört dazu die Gnade des Sehens, des richtigen Weges dahin, das Erkennen des Verborgenem, das nicht jedem sichtbar ist.

Geld, Aktien , materielle Schätze kommen und gehen,

die echten Schätze bleiben im Herzen

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erwartungsvoll

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Aufruhr01

Erwartungsvoll,

na ja, jeder hat andere Erwartungen,

und dann stellt sich die Frage was für welche, an was oder wen,

wie hoch ist der Erwartungshorizont, das Niveau,

manche warten ewig auf etwas, bis es dann zu spät ist,

warten kann waste of time sein, unnütz, nie sich erfüllend ,

aber auch sonnig, lebensbejahend optimistisch.

” wenn man immer das Schlimmste erwartet, ist man oft freudig überrascht, dass es doch nicht so schlimm war”,

und wenn man aber die messlatte der Erwartung sehr hoch ansetzt,

ist man zu oft frustriert.

Zukunftsgläubig wäre blind, es sei den man könnte die Zukunft berechnen.

Astrologen geben das manchmal vor um Geld zu verdienen, wecken Erwartungen,

all das hat aber nichts mit dem Zustand der Hoffnungsfreudigkeit zu tun,

zumeist artet es in einer Frustration aus.

Manchmal ist erwartungsvoll zu sein auch ein ungeduldig sein,

man möchte das zu Erwartende doch gleich haben oder sehen,

nicht…

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