Nachbarn

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Was wissen wir über die anderen Menschen, über Nachbarn? Müssen oder sollten wir etwas wissen? In manchen höheren Miethäusern wohnen zig Menschen.

Jeder hat sein eigenes Schicksal, seine eigene Gedankenwelt, seine Leiden, Probleme, Schwierigkeiten , aber auch Freuden, sein eigenes Beziehungs- Kommunikationsgeflecht; hat sein Recht auf Anonymität, Individualität, sein Leben zu führen wie er will.

Wir nehmen das wahr, was in unser Meinungsgefüge passt.

Oft möchte man auch seine Ruhe haben und sich nicht noch mit anderen auseinander setzen.

Ist jemand schrill angezogen, gepflegt oder ungepflegt, freundlich oder nicht,zumeist reagieren wir auf Äusserlichkeiten, nicht wissend und erahnend , was in den Menschen vorgeht.

Man urteilt über jemanden, was für einen Besuch er bekommt, obwohl uns das nichts angeht.

Nicht jeder, der lacht ist lustig und humorvoll, wer weiss ob er sein Gesicht nicht als Maske sieht, um zu verbergen, was ihn bewegt.

Nicht jeder der traurig aussieht,  ist humorlos, vielleicht hat er nur Schmerzen oder Leid.

Man stelle sich vor jeder Gemütszustand der Hausbewohner hätte eine Farbe, oder das Wahlverhalten

und

jede Kommunikation mit Telefon oder Handy wäre visualisiert?

Wir hätten ein Farben und Formengeflecht. Aber wir sehen die Vielfalt nicht.

Wir etikettieren, brüskieren, bemeckern,  streiten, pflegen Vorurteile  statt einfach nur andere zu nehmen , wie sie sind, andere unterschiedliche Meinungen einfach zu akzeptieren, so wie man die eigene Meinung gerne akzeptiert hätte.

Besser wäre jemanden, wenn er Not hat, dies zu erkennen und einfach einmal zu helfen

Rundum

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Rund und um, zwei Worte in einem, die das Gleiche ausdrücken und vertiefen.

Man denkt über etwas nach, grübelt, überlegt, hakt nach, googelt, recherchiert, dann meint man die Lösung zu haben und wegen irgendeiner Kleinigkeit, die aber nicht unwichtig ist,

fängt alles wieder von vorne an.

Sprichwörtlich: was man mit den Händen aufgebaut hat, stösst man mit dem Hinterteil oder den Beinen wieder um.

Nochmal.

Es ist eben nicht alles zweidimensional, keine Scheibe, sondern mehr dimensioniert.

Aber wenn es eine Scheibe wäre, die sich dreht, würde diese auch wieder an dem Ausgangspunkt zurückkommen.

Wenn man sich lange genug in einem Problem bewegt, kommt man am anderen Ende wieder raus.

Stellt man es auf den Kopf , dreht es, deckt es zu, schließt es in eine Schachtel ein oder eine mentale Schublade, kommt es immer wieder heraus, wie eine Kugel, die sich dreht, und immer wieder alles aufrollt.

Irgendwie hat man das Gefühl, man muss das vielleicht neutralisieren,

vielleicht einen mentalen Sonnenstrahl darauf richten, Bäume rund herum pflanzen, Sonnenblumen, Rosen; aber die verblühen auch wieder; alles ist nur temporär.

Einen Zaun errichten löst das auch nicht.

So wenn man Schmerzen hat, kann man nicht nur immer Tabletten nehmen, die lösen nur den Schmerz und nicht das Problem.

Es geht um die Ursache, den Impulsgeber des Problems.

Vielleicht einfach nur den richtigen Faden eines gedanklichen Wollknäuels ziehen und alles löst sich auf , rundum ,

und man kann die Fäden wieder neu geordnet aufrollen.

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Irrsinn

 

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Analysiert man das tägliche Geschehen fällt es einem schwer zwischen Wahrheit und Fakes zu unterscheiden.

Letztlich kann ja jeder sagen eine Insel sei eine Insel. Wissen tut man das erst, wenn man darüber fliegt oder darum herum schwimmt oder mit einem Schiff fährt.

Wenn man Augenzeuge ist, auch da kommt es auf den Blickwinkel an, könnte man davon ausgehen das Geschehene zu wissen, aber auch da gibt es entscheidenden vielleicht seinem Blickwinkel verborgene Details, die alles in einem anderen Licht erscheinen lassen.

Im Wort steckt “Sinn” und “Irr”. Das eine , es muss stimmig sein, passen, logisch und begründbar, leicht zu beweisen,

das andere ” irr”, was wie wirr klingt, nicht fassbar, unwirklich, aus einer anderen Wirklichkeit, die sich uns verschließt oder absurd ist.

Fehl geleitete Gedankenkonstruktionen, einer dem Verfasser opportunen Strategie folgend.

Das Gegenteil von ” sinnvoll”

Ist das ganze Leben nicht auch eine Suche nach  dem, “wie es wirklich ist” ,

nach dem  ” sinnvoll”.

Irrsinniges ist widersinnig, unlogisch, und so sollte der Filter allen Betrachtens die Logik sein. Ist etwas gedanklich rekonstruierbar, nachvollziehbar, sind Zusammenhänge erkennbar.

Nur manchmal verschließt sich einem die Logik, wie zum Beispiel bei angewandten Algorithmen.

Warum ist der Preis für eine Aktie, ein Hotel, eine Ferienreise oder eine Bahnfahrt minütlich differierend, und, wie soll man das scheinbar irrsinnige  verstehen?

Weil man die scheinbar irrsinnige dahinter steckende Logik nicht erkennt, weil sie Zeit, Andrang, Nachfrage oder eigenes Verhalten mit berücksichtigt und die Reaktionen jeweils berechnet.

So bleibt die Feststellung, was sinnvoll und irrsinnig ist, letztlich der eigenen individuellen Fähigkeit logischer Suche nach “der” Wahrheit und Sinnhaftigkeit  überlassen.

 

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Räume

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Räume,

Althochdeutsch ” rümi”, weit, geräumig.

Ein geschlossener Raum, ein Volumen, ein geografischer Raum, eine sich in drei Dimensionen erstreckende geometrische Größe.

Zwischenräume, Lagerräume, Freiräume, Weltraum, Klangraum.

Jeder Raum kann einen individuellen Namen haben , im physischen, wie im mentalen Raum

Raum hängt mit Freiheit zusammen. Räume können weit sein, aber auch klein, eng,

Wenn man keinen Raum mehr zum atmen hat, die Luft wegbleibt, weil der notwendige Raum eingeengt wird, merkt man erst was ein Raum bedeutet.

Räume können trennen, wenn Menschen dies wollen, aber man kann Räume überwinden.

Englisch ” Space”,

Ein Raum ist der Platz für freie Entscheidungen, ein Raum zum Denken, Nachdenken,

zum Verarbeiten dessen, was auf uns einströmt.

Räumen ist von Raum abgeleitet, bedeutet eine Ordnung in den Raum bringen, aufräumen, wegräumen, abräumen, zusammenräumen

Eine Unbekannte unseres Lebens ist, dass wir unseren Raum nicht kennen, wir wissen zu wenig.

Wir wissen nur sehr eingegrenzt woher…

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Aus dem Irgendwo ins irgendwie

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Wir wissen nicht wo wir her kommen,

manche erahnen es, andere haben Vermutungen, eine kleine Gewissheit geben DNA Proben, aber auch nur bis in die Zeit zurück, aus der man DNA Proben hat.

Die Genealogie hilft ein bißchen, aber nicht wirklich sehr weit zurück, dann wenn es in den Bereich der Mythen, Erzählungen, der Heldensagen kommt, betrifft das auch, und nur sehr vage, wenige Menschen, die das Glück haben , ihren Stammbaum weit zurückverfolgen zu können, weil die Vorfahren Macht habende waren.

Schwieriger wird es mit dem wohin, insbesondere wenn wir schon das Jetzt nicht überschauen.

Es gibt Menschen, die in unterschiedlichen Realitäten meinen zu leben, weil Sie nur das was Ihnen gefällt wahrnehmen wollen und anderes einfach negieren.

Würden wir alles Wissen bündeln um alle Probleme zu lösen, könnten wir die Zukunft besser gestalten, so, verschleißen wir uns wegen Machtgier, Profitsucht, Missgunst, Neid, vergessen, dass wir alles nur im Jetzt verwenden können und es nie in eine andere Welt mitnehmen können.

Wo die Reise des Lebens hingeht, wenn wir das wüssten; wir kennen noch nicht einmal die Richtung.

Die Lösung zeigen uns die Bäume.

Die Wurzeln in der Vergangenheit, im Reich der Toten, aber auch des Lebensursprungs, der Teil des Baumes, der alles mit Wasser und Mineralien versorgt.

Der Stamm, das Jetzt. Ein Baum muss diesen pflegen, um dass er viele Ringe bekommt, dann die Äste und Blätter, die in den Himmel ragen, und mit ihren Blättern sorgen, dass er genügend Energie aufnehmen kann

Mit den Wurzeln, aber auch den Blättern kommuniziert der Baum mit den anderen Bäumen.

So sollten wir die Brücke zwischen Himmel und Erde sein und medidativer Akkumulator der Kräfte werden.

Der Mensch hat die Fähigkeit sich allen Lebenslagen anzupassen, zu forschen, zu entwickeln, so dass die Zukunft über all da sein wird, wo wir hingehen werden.

 

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Digitalisierung des Lebens

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Erfasst, aufgezeichnet, vermessen, gespeichert, verwendet, gewendet.

es gibt fast keine Freiräume, alles, was wir tun, hinterlässt Spuren ,

und tausende Arbeitsplätze sind mit Leuten besetzt, die das auswerten.

jedes Pixel, jedes DNA Teil, Sprachfrequenz wird analysiert.

keine Silbe, kein Satz, gesprochen oder geschrieben entgeht den Analytikern.

biometrisch, symetrisch, asymetrisch, metrisch, alle Optionen Zählen.

von der Wiege bis zur Bahre.

algorithmisiert, katalogisiert, eingeteilt und zum Objekt degradiert.

Gefühle werden gespeichert, wo man länger hinschaut, was man kauft, welche Vorlieben man hat.

unser Gesundheitszustand ist festgehalten, Schwachstellen fixiert,

wie wir versichert sind, was wir einnehmen , essen und trinken, unsere Freunde , unsere Feinde, und, wo wir verwundbar sind.

Der moderne Sklave des 21. Jahrhunderts wählt seinen Sklavenhalter und jubelt ihm noch zu, nicht wissend daß dieser auch nur eine Marionette des Unsichtbaren DAHINTER ist.

Werte werden verwässert, so daß Werte vorgegeben werden können und  alle glauben das.

Aber das dahinter vergisst…

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Beben

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Beben, zittern, schwummriges Gefühl,

wenn alles wackelt, man nicht weiß wo oben und unten ist,

man auf die Knie gehen muss, um näher am Boden zu sein,

um nicht hin zu fallen,

wenn man schon kniet, kann man nicht mehr umfallen.

Oft verzerrt sich die Realität und man glaubt den Boden unter den Füßen zu verlieren,

In den Gedanken fällt alles zusammen,

da muss man einfach denken, dass dies nur das Gedankengebäude ist,

für fast alles gibt es eine Lösung, manchmal nicht die optimalen, aber solche, mit denen man leben kann.

Ein Beben hingegen kann sich vergrößern, und genau das will man ja nicht,

auslaufen lassen und nicht zu einem Tsunami hochstilisieren.

Jedes beben geht vorbei, keines dauert ewig,

und,

der Kreislauf der Zeit lässt jedes zu Geschichte werden und als Banalität in der Unendlichkeit erscheinen.

Alles ist nur temporär,

und das sollte uns die Kraft zur darüber stehenden  Geduld geben.

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Digitalisierung des Lebens

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Erfasst, aufgezeichnet, vermessen, gespeichert, verwendet, gewendet.

es gibt fast keine Freiräume, alles, was wir tun, hinterlässt Spuren ,

und tausende Arbeitsplätze sind mit Leuten besetzt, die das auswerten.

jedes Pixel, jedes DNA Teil, Sprachfrequenz wird analysiert.

keine Silbe, kein Satz, gesprochen oder geschrieben entgeht den Analytikern.

biometrisch, symetrisch, asymetrisch, metrisch, alle Optionen Zählen.

von der Wiege bis zur Bahre.

algorithmisiert, katalogisiert, eingeteilt und zum Objekt degradiert.

Gefühle werden gespeichert, wo man länger hinschaut, was man kauft, welche Vorlieben man hat.

unser Gesundheitszustand ist festgehalten, Schwachstellen fixiert,

wie wir versichert sind, was wir einnehmen , essen und trinken, unsere Freunde , unsere Feinde, und, wo wir verwundbar sind.

Der moderne Sklave des 21. Jahrhunderts wählt seinen Sklavenhalter und jubelt ihm noch zu, nicht wissend daß dieser auch nur eine Marionette des Unsichtbaren DAHINTER ist.

Werte werden verwässert, so daß Werte vorgegeben werden können und  alle glauben das.

Aber das dahinter vergisst, dass alles kommt und geht, nur die Grundsubstanzen bleiben und wer oben ist kann schnell unten sein und umgekehrt

Freiheit wird immer ein Ziel sein und Freiheit kann einem niemand nehmen, wir tragen sie im Herzen

 

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Der Wurstzipfel

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Wie heisst es in dem Lied von Stephan Remmler: “Alles hat ein Ende , nur die Wurst hat zwei”

Dahinter steckt eine ganz andere Wahrheit. Wir lassen uns gerne verführen , oft ohne es überhaupt zu bemerken.

Wir laufen einem imaginärem Wurstzipfel hinter her. Dieser hat viele Namen.

Manchmal heisst er erhoffte Karriere, Erfolg, dann  Gewinn im Spiel, vermeintliche Liebe, Hoffen auf was auch immer.

Wir laufen dem hinterher.

Ein Chef stellt seinen Mitarbeitern Aufstiegsoption/Beurteilung  in Aussicht, man bemüht sich und geht , wie ein Windhund in ein Windhundrennen auf die Rennbahn, läuft dem mechanischen Wurstzipfel hinterher, am Ziel gewinnt man vielleicht, aber die Prämie kassiert der Chef . Selbst darf man dann wieder in den Stall und erhält ein nichts kostendes Leckerli.

Am besten schaut man sich die Wurst von allen Seiten an, vielleicht schmeckt sie auch gar nicht und ist nur schön verpackt.

Außrdem sollte man überlegen,  ob man überhaupt einem Wurstzipfel hinterher läuft, oder sich nicht lieber Alternativen sucht, die man gleich hat.

Die Schöne Wurst kann krebserregend sein, talgig schmecken, wer weiß.

Viele Menschen laufen irgendwelchen Ideen hinterher, ohne deren Umfang zu kennen.

Wie Rattenfänger von Hameln, der mit seiner Flöte die Kinder anlockte.

Scheinbar Positives , Schönes entpuppt sich als Mogelpackung.

Nach dem Motto :  Man suche sich eine symphathisch aussehende Marionette, mit guten, positiven Ideen, die auf viele überzeugend und anziehend wirkt,

zieht im Hintergrund die Fäden, die ja die Marionette nie sieht, und hat plötzlich den Erfolg  seiner Ideen, die man, würde man selbst an die Stelle der Marionette treten, nie

haben würde.

Wenn man nicht weiss, was in der Wurst ist, sollte man diese an ihren Zipfeln packen, und schauen, was drinnen ist.

Das Gute ist, man kann die Wurst auch umdrehen, und, man würde dann feststellen, dass es  egal ist wo man hinterher rennt, es ist immer ein hinterher.

Bei einer Kugel, wie unserer Erde,  gibt es nie ein Ende, das Ende ist die Ewigkeit.

 

 

 

sich sorgen

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Manchmal, wenn man sich nicht sicher fühlt oder Angst hat, dass Menschen, die man liebt etwas zustößt, sorgt man sich.

Sorgen ist zukunftsorientiert, kalkuliert voraus berechnend Risiken ein.

Sorgen, für jemanden sorgen heißt auch Verantwortung übernehmen .

Sich annehmen, bemuttern, betreuen, versorgen, bedacht sein.

Viele Möglichkeit für etwas Positives zu leisten, nämlich menschlich und sozial zu handeln.

Sorgen kann auch quälend sein, zumindest für den sich Sorgen machenden.

Wenn man Befürchtungen, schlechte Erfahrungen hat kommen die Sorgen.

Sorgen hat jeder , nur geht jeder damit anders um.

Wie heisst es in dem Song von Jürgen von der Lippe:

” Guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da, habt ihr auch so gut geschlafen, na dann ist ja alles klar….”

Vielleicht sollte man vieles lockerer sehen, und mit Humor.

Statt “was wäre wenn” ein “es ist halt so”. Was man nicht ändern kann, muss man als gegeben sehen.

Sorgen suchen sich manchmal ihren Weg. Plötzlich sind sie da, nagen an einem, wie Blow up, Pop ups

Lieber die Energie aufheben, für das, was man ändern muss, statt für Dinge, die es nicht wert sind, oder über die andere Verantwortung haben.

Wir sorgen uns trotzdem aber um vieles.

Eine ungewisse Zukunft, was geschieht mit den Ressourcen der Erde, die Luftqualität, die Lebensbedingungen.

Nur sorgen sich oft die Falschen, nicht die Menschen, die gewählte Verantwortung haben, etwas ändern könnten, sondern die Menschen, die keine Macht haben.

 

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