Also sprach Zarathustra

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3 Grundsätze: Gute Gedanken, gute  Worte, gute Taten.

Da die Menschen schlechthin lernresistent sind, hat sich seit Zarathustras Avesta vor mehr als 3000 Jahren ( 1768 v Chr ) hinsichtlich des Einhalten dieser Grundsätze nicht viel geändert.

Für den rechtschaffenden Menschen ist der Weg nach dem Tod  ins Paradies eine breite Brücke, für die anderen schmal wie eine Messerschneide.

Was ist gut und was ist Böse, dies zu wissen ist wichtig, wenn man sich zwischen einem von den beiden Zwillingen Gut und Böse entscheiden muss.

Zarathustra wählte Zwillinge, nicht ein Farbenspiel mit 1000 Nuancen, Zwischentönen, Schattierungen, so lala, oder ein bißchen.

Der Weg ins Paradies führt nur in Konstanz mit dem Bus vom Friedhof über den Sternenplatz ins Paradies, für alle anderen ist er steinig.

Plinius der Ältere ( geb. 23 v Chr ) behauptete, daß Zarathustra, auch der Weise aus dem Morgenland genannt, der erste Mensch gewesen sei, der…

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Wechselspiele

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Man sieht etwas, registriert etwas, macht sich sein Bild,

jeder macht sich sein Bild,

der eine sieht in dem Bild die schönen grünen Blätter und denkt an Freude, an das Gruene in der Natur,

der andere sieht dazwischen liegende verdrocknete Blätter,

wo nur das Gerippe des Blattes erkennbar ist,

noch andere sehen Gesichter, assoziieren, Erinnerungen, Situationen.

Die Verfasstheit unseres Seelenzustandes schafft die Brille,

mit der wir alles sehen, und, oft ist dies nicht übersteuerbar.

Wir haben keinen Override Button, der nur das Schöne zu sehen ermöglicht.

Licht und Schatten, Traurigkeit und Lustigkeit, Ärger und Freude sind Paare des Seins.

Wir können lernen, diese als gegeben zu sehen, als Chance , als Wechselspiel.

Wir regen uns deswegen über andere Menschen auf, vergessen dass sich andere ja auch über einem aufregen könnten, sehen nicht, daß erst alle Seiten das Puzzle des Lebens ergeben, nicht eine, und nicht nur eine ist die allein gültige.

Der Baum hat Blätter, gruene und braune, Äste, die krumm und schief sind, vertrocknete Blätte, Laub, zuerst bunt und in allen Farben, dann nur die Fasern erkennbar.

Alles ist unterschiedlich

Selbst der Baum wächst nicht gerade,.

Stellen wir uns vor alle Bäume dieser Welt würden gleich ausschauen,

man würde alles gleichschalten,

die Welt wäre trist und traurig.

So ist es auch mit uns Menschen,.

Wir sind alle unterschiedlich, haben unterschiedliche Perzeptionen,

und die Grenze des Wechselspiels liegt  nicht in der Ausdehnung des eigenen,

sondern sie endet da , wo die des anderen beginnt

Und wir erkennen oft nicht das Wesentliche.

Ein Blatt sieht bei grosser Vergrösserung zerklüftet aus, eine irreale und doch existente Mikrolandschaft, auf der Oberfläche, der Unterfläche und den 4 Seiten, jede völlig anders.

Verkleinert man dies , sieht man das wesentliche, ” das Blatt”

Und so ist es mit dem Blatt des Lebens,

was ist das Entscheidende, der ” override”, etwas, was man nicht suchen muss, was da ist, die bedingungslose Zuneigung, das Verständnis, der Menschen, die einem nah sind und einem lieben,

der override, der Wut, Ärger und Ärger wie bei einem Spielautomaten drehen lässt u,m dem Herzjoker die Chance des grossen Gewinns zu geben,

Glück, Freude, Liebe die alles andere einfach neutralisiert.

Regenwetter

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Regen kann ja durchaus etwas sehr angenehmes haben.

Nicht nur dass die Natur das Wasser  dringend benötigt,

ein starker Regen, auf ein Hausdach prallend zeigt sich als Spiel tanzender Tropfen.

Sitzt man in einem Auto,  hört das Trommeln der Tropfen auf dem Dach,

bekommt man eine herrliche Müdigkeit.

Ist man direkt im Regen, wird man nass, aber schliesslich kann man die Kleider ja  wechseln.

Das Gefühl auf der Haut klebender nasser Kleider ist einmalig.

An der Redewendung ” es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung ” zeigt sich eine andere Variante.

Regen ist erfrischend.

Nur wenn wir zu viele Gifte in die Umwelt blasen, kann der Regen sauer werden und

vieles vergiften.

Alles Gute kommt von oben kehrt sich dann in das Gegenteil um

Besser ” drum prüfe was von oben kommt” und das gilt auch in der Politik.

Der Weg von schönem angenehmen Wetter zu Regen, Orkanregen, Plattschregen und Sturmfluten ist kurz und kann sehr schnell bedrohlich sein.

Die Magie des Augenblicks

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IMG_20190507_0002_NEWWenn die Gedanken an einem vorbei ziehen.

Einerseits zauberhaft, fast zum träumen, anziehend, einfach faszinierend,

man meint, vom Nachdenken zum Vordenken zu kommen,

aber dann ziehen mentale Wolken vorbei,

und legen sich wie eine schwere Last über die Freude.

Muss man immer gut drauf und lustig sein.

Mancher der so aussieht, daß er immer guter Laune ist, der Strahlemann,

zeigt aber nicht das innere seiner Seele, das macht er mit sich selbst aus,

und wenn er alleine in seinem Zuhause sitzt, kann er dem Bild seiner Realität nicht entweichen.

Der Nachdenkliche würde vielleicht gerne lachen und anderen damit  Freude bereiten,

aber er kann aus seiner sprichwörtlichen Haut nicht heraus.

Es gibt Menschen, die können wie auf Knopfdruck Lachen, Luftsprünge machen und wenn man genau hinschaut fällt dieses Kartenhaus schnell in  sich zusammen.

Wir Menschen sind nun mal keine Roboter mit einem Button für jedwede Gefühlslage und Stimmung.

Der Augenblick entscheidet…

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Fratzen und Grimassen

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Grimassen schneiden kann ja Spass machen,

eine Fratze ist ein hässliches, deformiertes Gesicht, wie eine Maske.

Absichtlich verzerrt, entstellt,

Höhnisch, oder vor dem Spiegel, machmal auch mit logopädischem Hintergrund.

In der Fasnachtszeit spielen Fratzen eine grosse Rolle, je schrecklicher desto besser, sollen sie doch die bösen Geister des Winters vertreiben.

Möglichst furchterregen, Angst einflössend.

Hinter jeder Fratze verbirgt sich ein ganz normales Gesicht, dem man diese Art der Hässlichkeit gar nicht zutraut.

Das “Fratze” weiblich ist, hängt wohl mit “Hexen” zusammen, denn mehrheitlich schauen diese ja eher böse drein, was nicht heisst, dass es auch schöne Hexen gibt,

aber schön heisst nicht gut.

Im Erzgebirge ist ” Fratze ein Kartoffelgericht”, im Frühhochdeutschen bedeutet eine Fratze Spass, Unsinn. Im  Italienischen  ” frasche” Unsinn.

So ist der Hauptgrund für Grimassen und Frazen auch der Spass an der Freud, man möchte etwas ausdrücken, skurril, komisch wirken.

Man schneidet Grimassen, zieht sie nicht. Ein…

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Fotoshooting

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Jeder schaut in Richtung des Fotoapparates, der Kamera oder wie immer man es bezeichnet.

Lächelnd , feixend, Grimassen schneidend,

wie die Prinzessin Hadwig von Bayern, als ein byzanthinischer König die damals 14 Jährige heiraten wollte, und einen Maler zum Portraitieren zu ihr sandte,

Sie wollte in Ihrem Alter weder heiraten, noch nach Byzanz, so schnitt sie Grimassen.

Der Maler konnte sie nicht malen und zog unverrichteter Dinge ab, berichtete seinem König, dass man ein immer Grimassen schneidende Königin nicht haben könnte.

Manche geniessen aber das fotografiert  zu werden. Lachen, Lächeln, setzen die allerbeste Miene auf.

Manchmal wirkt das gekünstelt, und es gibt die lustigsten Sprüche von Fotografen um seine Opfer gut gelaunt optisch fest zu halten.

Selfies sind die Steigerung, sich so zur Schau zu stellen, daß eine andere Wirklichkeit entsteht, sich zu inzenieren.

Beim Shooting werden möglichst viele Bilder gemacht, um nachher die besten auszusuchen.

Eine Fotoaufnahme ist eine Momentaufnahme, Beim Bild kann man auswählen was einem gefällt.

Das tägliche Leben ist im Prinzip auch ein Fotoshooting, aber ohne Auswahloption.

Der Eindruck ist nur einmalig, dann wenn jemand einem anschaut, mit seiner Linse.

Es macht auch Klick, aber das Bild hinterlässt  einen Eindruck, stark, schwach, je nach dem.

Die mentale Bildverarbeitung ist gnadenlos und entscheidet über Symphatie oder Antipathie, über die Nachhaltigkeit der Momentaufnahme.

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Zwischen den Welten

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Zwielicht, hell und dunkel, halb Sonne teils Schatten,

konturlos, aber wahrnehmbar

Anregend,

Verleitend sich zu besinnen , auf das, was zwischen Himmel und Erde ist,

Im Netz der Zukunft, im Bann der Vergangenheit.

Ein Stück vom Kuchen der Ewigkeit, einen Augenaufschlag der Geschichte,

nicht einmal einen Atemzug lang.

Wir blicken in das Fenster der Ewigkeit, sehen darin andere Galaxien, Sternennebel, Milchstrassen und ferne Welten,

vermutend, daß irgendjemand dort denkt, handelnd als Lebewesen,

sich allen unseren Vorstellungen entziehend.

Sternenstaub hat uns Leben gebracht,

Wo kommen wir her, was ist unser Schicksal, die Bestimmung?

Können wir lernen statt Kriege zu führen, Freudenfeste zu feiern

Wie kann man die Energie zwischen den Polen nutzen,

vielleicht einfach nur strömen lassen,

Plus, Minus, um dann Wärme zu erzeugen, Herzenswärme

Hey Erdling

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Mein Iphone springt auf Sprachmodus.

Plötzlich  eine freundliche Apple Stimme:

Hallo Erdling, ja, entschuldigung,  ich meine hallo Peter.

Ich frage, wie kommst Du auf Erdling.

Die freundliche Stimme antwortet : Warte, ich habe Dich nicht verstanden.

Ich: Ja , warum Erdling? Wieder: ich habe dich nicht verstanden?

Dann ich: was ist ein Erdling

Kurz darauf: ich habe für Dich folgende Ergebnisse gefunden.

Erdling wird von Ausserirdischen mit etwas abfälliger Manier für die humanoiden Bewohner des Planeten Erde verwendet.

Na , da frag ich mich , wo die elektronischen Impulse meines Mobiltelephons hingegangen sind, und sogar mit einem Übersetzungsprogramm.

Da wünsche ich mir doch, daß vielleicht einem der selbstgefälligen egomanischen Politiker, von denen es auf dieser Erde ja einige gibt,

eine Stimme aus dem All sagen würde :

Erdling, was Du machst ist interstellar inakzeptabel, statt Frieden und das Beste für alle Menschenzu organisieren, bist Du gierig nach Macht, Einfluss und Geld.

Und die Stimme aus dem All ihm  dann sagen würde:

Du bekommst Macht, Geld soviel Du willst, alles im Überfluss, aber nur auf einer kleinen Insel, auf der nur D lebst. Da hast Du Macht über Dich und ein ganzes Land

Leider klappt diese Option nicht. In der Geschichte hat man das ein paar Mal mit Verbannung versucht, was aber immer scheiterte.

Und so bringt einem die nette Stimme meines Iphones zum Schmunzeln.

Türen, Tore und Geheimnisse

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Hinter jeder Tür, hinter jedem Tor befindet sich ein Geheimnis.

Die Aufgabe und der Sinn von Türen und Toren ist ja, dass der, welche sie errichtet,

sich vorbehält , wer sie öffnen darf.

Alle, oder nur wenige, oder nur im Einzelfall, je nach dem.

Was dahinter ist oder sein mag?

Der Schutz der Privatspäre, der Individualität und spezifisch Singulärem bedeutet ein bestimmtes Mass an Sicherheit, eine unbeobachtete geschützte Rückzugsfläche, in die andere immer wieder einzubrechen versuchen.

Abhördienste, man könnte ja etwas Interessantes sagen oder ein entsprechendes Verhalten haben, Schwachstellen finden.

Anbieter, etwas zum Verkaufen zu finden.

Finanzbehörden um lückenlos die Kontrolle über wirtschaftliche Möglichkeiten zu haben.

Diebe, um auszuspähen, ob dahinter etwas zu holen wäre.

Türen in der Öffentlichkeit gehören allen, und nicht jede verschlossene Tür muss verschlossen bleiben.

Die eigene Freiheit endet da, wo die des anderen beginnt, wobei das Schwierige ist, genau diese Trennlinie zu definieren.

DNA, Medizinische…

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Was nun

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Die Welt dreht sich weiter, egal was wir Menschen tun oder meinen tun zu müssen.

Die Sonne geht unter und und wir erleben jeden Tag einen anderen Morgen.

Was sich verändert ist das Verhältnis des Einzelnen zu der Gesamtheit.

Die Fülle der Erkenntnisse und des verfügbaren Wissens,

die Geschwindigkeit von Erneuerungsprozessen, Veränderungen ist unübersichtlich geworden, unvorhersehbar, weder programmier- noch steuerbar.

statt Subjekt zu sein, werden wir immer mehr zum Objekt,

hilflos, weil wir erkennen , dass sich vieles unserem Einfluss entzieht,

ohnmächtig, ausgeliefert, so daß nur der Rückzug in die eigene mentale Welt bleibt,

solange die  noch nicht vollständig kontrollierbar wird.

Die Eliten müssten lernen nicht alleine alles steuertn zu wollen, oder allein alle Früchte zu tragen,

die anderen sollten beteiligt werden und aber auch ihren Beitrag zum Gesamten leisten.

Erst wenn beides wieder möglich sein wird, Verzicht auf den grossen Anteil am” Haben “bei den einen,

Verzicht auf Neid und Hass , aber Aktivität und weniger faul und nur neidisch nörgelnd  zu sein, bei den anderen.

Erst wenn diese Annäherung passiert, kann man wieder einen neuen Gesellschaftsvertrag machen,

einen

mit gerechterer Verteilung von Haben, Arbeit und Verpflichtung unserer Erde gegenüber.

Was nun, nicht die Bankrotterklärung gegenüber der Zukunft, sondern das abwartende

Entgegensehen,

Was nun, das Vertrauen, dass die eigene Erfahrung ausreicht, um neuen Situationen begegnen zu können.