Zu-kunft

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Zu hat ja viele Bedeutungen.

Eine Richtunganzeige, dahin, dorthin, eben zu etwas hin.

Eine Richtung zu finden ist manchmal schwer, weil man zu viele Abzweigungen hat und sich leicht verirren kann.

Mit einem mentalen GPS ist das leicht. Wissen wo das Ziel ist und den Startpunkt geradlinig virtuell mit dem Zielpunkt zu verbinden und diesen Weg wählen.

Nur so leicht ist das Leben nicht.

Die andere Variante ” zu” im Sinne von verschlossen, geschlossen, zugeschlossen.

Die Erde ist kein Dschungel, auch wenn wir manchmal vom Jungle mit wilden Tieren, vielen Abenteuern und Gefahren, Pflanzen , vom Großstadtdschungel, vom Dickicht der Städte sprechen.

Alles scheinbar chaotisch wirkende hat seine eigene Logik, nicht unbedingt die aller anderen.

Ein Chaos öffnet neue Chancen, etwas was sich neu ordnet, noch nicht starr ist,

Wir wissen nicht was auf uns ” zu” kommt, nur das es künftig, als kommend sein wird, was dann verschlossen sein wird, wer weiss. Altes geht, Neues  wird kommen.

Was ist Fiktion, Vision, Utopie?

Wenn man alles bedenkt, sich nichts ” zubaut”, irreversibel macht, sind die Türen für viele Wege und Optionen offen.

Die Kunst ist die Balance zu wahren, Fortschritts nicht zu einem Rückschritt werden zu lassen.

Lieber aus der Welt einen schönen lebendigen Irrgarten zu machen, als eine sterile Steinwüste.

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Die Reise

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Reisen, Urlaub, Ferien,

dahin, dorthin, mal so, mal soo, geplant, spontan.

An die am nahe liegendste Reise denken wir selten, an die Reise des eigenen Lebens.

Beginnend mit dem Zufall der Geburt an einem bestimmten Platz,

man kann diesen sich nicht aussuchen, das ergibt sich, nämlich da , wo sich die Eltern aufhalten,

aber auch manchmal ergibt sich dieses ungeplant, einfach weil die Geburt da oder dort passiert.

Man macht Umzüge der Eltern mit, andere können eine ganze Kindheit und Schulzeit am gleichen Ort verbringen, andere das ganze Leben. Außer im Urlaub kommen sie aus diesem Kreis nicht raus.

Das Studium oder die Berufsausbildung führt wieder in eine andere Welt, dann der Job, der bekanntermassen nur selten zu einem kommt, aber umgekehrt muss man zu diesem  umziehen.

Die Partnerwahl kann in andere Kulturen und Kontinente führen,

und,

in einer globalen Welt werden auch die Familien globaler, der Globus erscheint kleiner, die Reisen in andere Kontinente sind kürzer, die Welt wird kleiner,

so klein, dass dies einem Kolumbus, von Humboldt oder Marco Polo  absolut unmöglich erschienen wäre.

Die Reise endet in ihrem  Teil 1 erst mit dem Tod und geht dann in eine unbekannte Welt weiter. Destination  unknown, Zeitdauer ebenso, Gepäck nur mental und virtuell.

Unsere Urenkel werden zum Raumbahnhof Mondbasis fliegen von dort zum Mars oder anderen Planeten, Weltraumreisen werden normal sein, vielleicht wird ein Asteroid zu einem interstellaren Raumschiff des Jahres 2525 sein. Die Spanne von den Menschen die wir erleben durften und die sie erlebten zu der jüngeren Generation der Enkel und Urenkel und was diese als jüngste folgende Generation erleben ist immens, so dass das Jahr 2525 gar nicht so weit weg ist, und ebenso nah wie die Vergangenheit.

Vielleicht löst sich bei der Reise in die Zukunft die Zeit auf, dann, wenn sie keine Rolle mehr spielt und einfach zu einem blossen Zustand wird.

Nur die eigene Reise wird immer einen Anfang, eine Ende und viel dazwischen haben, Haltepunkte, Verweilzeiten, Stops, Umsteigen in ein anders geführtes Leben,

Neubeginne.

Kein Abschnitt der Reise kann wiederholt werden. Die Reise ist nicht buchbar.

Diese Reise ist nicht planbar, zu viele Faktoren sind nicht berechenbar, und das Gepäck, die Last, auch die mentale , können wir nirgends aufgeben, wir müssen sie selbst mit herumschleppen.

Gut daran ist, wer rechtzeitig packt, sich nur mit dem Notwendigen ausstattet und versucht weder physisches noch mentales Übergepäck zu haben, es würde einem niemand tragen, die Last ist uns alleine.

Die Reise wird immer ungewiss sein, aber wenn man Vertrauen in Werte in Glauben, Würde, Respekt, Ehrlichkeit und Offenheit hat, kann nichts schief gehen.

Jedes neue Erlebnis , jeder Aufenthalt wird einem etwas geben, das Leben und das tägliche Lernen, unsere Anpassungsfähigkeit wird der Kompass der Reise in das Nirwana  sein.

 

 

 

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Ich weiß nicht was

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Wie oft geht es einem so. Warum, wieso, was, wer, weshalb, wo und überhaupt.

Das komische Gefühl, das einem keine Ruhe gibt, eher Ratlosigkeit, abwartend, nicht wissend.

Im Text von Heinrich Heine von 1824 zur Loreley heisst es:

” Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin…”

“Ich weiss nicht was ich will” ist oft der Ausdruck einer Unzufriedenheit mit dem präsenten Zustand., im Beruf, der Arbeit, Studium, der Beziehung, dem Leben und seiner Ausgestaltung überhaupt.

Das Leben ist immer ein Suchen, nach Wahrheit, nach Glück, je nach dem wer welche Wünsche und Sehnsüchte hat, und der Weg dahin ist immer ein Sortieren des Puzzle des Lebens.

Manchmal denkt man , man hätte es fast fertig, dann stösst man daran und alles ist wieder durcheinander. Wo steht einem der Kopf?

Na klar, physisch immer auf dem Atlas und dem Hals, aber nicht das Innere.

Kein Grund für…

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Man oder es denkt

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Wir haben verschiedene Modelle, wie wir uns betrachten können.

Als Gesamtbild, einzeln, vergrößert, verkleinert, mit Kleidung und ohne,

aber auch als Organisationsmechanismus verschiedener Systeme, wie Adern, Lymphbahnen, Nerven, Sehnen, Nahrungsfluss,

vielleicht als Ansammlung von Molekülen, Atomen, chemischen Bestandteilen, Magnetfeldern, und immer entdecken wir irgend etwas dazu, verstehen aber die Zusammenhänge immer noch nicht.

Wir denken, an vieles, aber nicht immer an das Wesentliche, lassen uns gerne ablenken.

Manches geht beinahe automatisch, so dass man den Eindruck von sich selbst haben könnte ” es denkt”

Automatismen, Gewohnheiten, unreflektiertes Handeln, weil es halt immer so ist, all das die bequemere Variante als konkret nachzudenken.

Zum Glück sieht und hört man den Denkvorgang in uns nicht. Bei manchen würde es kribbeln und krabbeln und rauchen.

“Ein Philosophie Professor sah, dass ein Student seinen kleinen Sohn in die Vorlesung mitbrachte. Er malte an der Tafel eine qualmende Dampflok und erklärte dem kleinen Jungen, dass…

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was soll´s

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Eigentlich sind es immer Banalitäten.

Irgendetwas passt nicht in das eigene Gedankengebäude.

Man meckert, ohne zu reflektieren, brüskiert sich und seine Umgebung, seine Partner, Freunde , andere Menschen.

Nachher bereut man das, würde dies aber nie oder selten nur zugeben.

Was soll`s

Die Welt kann so bunt sein, wenn man die Farben nur auch sehen will.

Warum soll man sich aufregen, wenn sich dadurch nichts ändert,

es sei denn , man könnte etwas zum Positiven bewegen.

Schwarz-weiß ist zwar kontrastreich, entspricht aber nicht einmal den Farben der Nacht, es sei denn der Himmel ist nur von Wolken verhängt und der Mond würde kein Licht hergeben.

Alles hat Zwischentöne, von hellgrau bis tiefschwarz und das alles noch mit allen Farben erhellt und gemischt. Das Spektrum ist grenzenlos ,

und auch das der Betrachtungen.

Warum nur eines gelten lassen, die Farblosigkeit des Optionellen, lieber die Farbfülle zulassen

“Was”  fragt nach nach etwas , dessen Bedeutung erwartet oder gefragt wird. Sollen ist ein halber Imperativ, es ist nicht das Müssen, eher ein ” schön, wenn es so wäre”.

“Was soll”ist nicht das resignieren und Aufgeben,

eher ein neuen anderen Schwerpunkt Setzen,

das ” ´s”, es, neutral, das der , die, das, egal was.

Sich nicht einmischen müssen.

Klugheit ist die Weitsicht, das Wesentliche Erkennen, statt sich in Unwichtigem zu verrennen.

Jedenfalls sich nicht ärgern, lamentieren und palawern,

und sich an der Oberfläche des Seins  zu bewegen, statt die tiefen Gründe zu erkunden.

Leben, anderes respektieren,  und ” darüber” stehen.

Was soll`s denken.

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money

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Ein magisches schon viele Konflikte verursachendes Wort.

Entweder hat man es oder nicht.

Manche meinen nur damit könne man glücklich sein.

Es steckt im Wort das französische Wort “mon”, mein, , das englische “eye”, Auge.

Man hat eine Auge auf das was ” mon ” ist. Nicht umsonst liessen Herrscher bei Gold-und Silberminen , bei Wasserquellen Burgen bauen, so, wie die Heinrichsburg in Goslar.

Mit Geld konnte man Macht ausbauen, Kriege führen. Manche verliehen Geld, und wurden dadurch zu Fürsten, wie die Fugger.

Vielleicht erinnert es an die Normannen, die brutal Frankreich angriffen,  ein teil des Landes besetzten und nieder zwangen, so dass ihr Anführer die Tochter des Königs bekam und erster Herzog der Normandie wurde.

Geld, money, Besitz, Haben, haben wollen, Gier, Raffgier. Bei Money denkt man nicht an Milde, Sanftmut, sondern an ” will ich haben”.

Ist Geld der Schlüssel zur Freiheit? Wer viel Geld hat, kann sich alles leisten?

Mit einer sogenannten ” Schwarzen Karte” mit der man alles kaufen kann, eine Karte ohne Limit. Was kommt nach dem ” wenn man alles hat”?, wenn noch mehr nicht mehr geht, man auf dem Geldberg sitzt wie Disneys Onkel Dagobert?

Es könnte die grosse Leere kommen, das mentale, gefühlsmässige ” nichts”, die Einsamkeit, weil man verlernt hat, Glück im Einfachen und Schönen zu sehen.

Die Roten Khmer haben in Kambodscha versucht das Geld abzuschaffen, Tauschhandel wurde eingeführt. Aus abgeschossenen Flugzeugen wurden Kochtöpfe gemacht und gegen Gemüse getauscht. Letztlich gescheitert, weil der mensch nicht so ” gestrickt” ist.

Den Inkaherrschern bedeutete Gold nichts und sie gaben es gegen Freiheit ihres Herrschers Pisarro, der es der Krone seines Landes gab.

Der Staat brauch Geld, die Politiker, die in alle Länder der Welt mit dem Füllhorn des ihnen nicht gehörenden Geldes reisen und dies verteilen, ohne an die zu denken, von denen es stammt und die manchmal nicht wissen, wie sie über die ” Runden” des Lebens kommen. Mit anderer Leute .

Heute gibt es Menschen die anderen das Geld abnehmen wollen, weil Gewinnsucht ihre Maxime ist.

Andere tun alles um es zu bekommen.

Geld hat andere Namen bekommen, wie Bitcoin, Aktien, oder versteckt sich in Gebäuden, Grundstücken oder  Gold.

Je unübersichtlicher zubereitet, desto besser für denjenigen der dies organisiert, seine Gewinne sind verschleierter.

In Anlehnung an einen Songtext der EAV “Geld ist immer und überall”

Schön wenn man es hat, aber ” macht nichts”, wenn man es nicht hat.

Glücklich kann man auch ohne sein, einfach des ” Jetzt” geniessen, da, wo man ist

und es meditierend  so machen, wie Maharishi Mahesh Yogi in seiner Idee des Globalen Landes formulierte, ein Land ohne Territorium und Geld, ein Land,

in dem alle in Frieden, Wohlstand, Glück leben können, einem Himmel auf Erden,

der leider nur mental existent sein kann.

Meditieren kann man überall.

 

 

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Intuition

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Lateinisch ” inuitio”, unmittelbare Anschauung.

Intueri bedeutet betrachten, erwägen, angeschaut werden.

Empfindungen, Gespür, Ahnung, nicht reflexiv.

Das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts oder eines komplizierten Vorgangs ist einem nicht immer gegeben.

Ideen, Impulse, die Fähigkeit zu erkennen was wichtig und unwichtig ist.

Ein bisschen Bauchgefühl, Gedankenblitze, Ideen plötzliches Erkennen und Verstehen,

in einer bestimmten  Situation das Richtige zu sehen und umzusetzen.

Oft ist die Herkunft des Gedankens nicht rational begründbar.

Das Gegenteil wäre Methodik, Ratio, Prozesse, Regelwerke, Planung.

Oft gibt es Situationen im Leben, wo man nicht die Zeit hat eine Entscheidungsplanung oder strategische Überlegungen durchzuführen, man muss kurz und schnell etwas entscheiden,

basierend auf seiner eigenen Erfahrung und dem ” Bauchgefühl”.

Es geht vielleicht alles mögliche ” durch den Kopf”, es denkt, man denkt, man fühlt.

Instinktgeleitet, der inneren Stimme gehorchend, vielleicht Eingebung, Ahnung oder Erleuchtung.

Viele Begriffe für das vielleicht Richtige zu tun, seinem Herzen folgend.

 

Rights to use my texts and paintings

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im gleichen Boot

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Es gibt nur eine Erde, zumindest die uns  bekannt ist.

Aus der Sicht des Mondes sieht man den schönen blauen Planeten, die Kontinente, Wolken.

All das was uns bewegt und täglich Zwietracht und Probleme verursacht liegt unter dem Schleier des Verborgenen.

Wir Menschen meinen dass wir der Mittelpunkt aller Dinge sind, manche meinen dies besonders, tatsächlich sind wir eine unter Tausenden Spezies, die das Glück hatte sich anders zu entwickeln wie die meisten.

Aber Glück kann man verspielen.

Das Leben ist nicht zum Verzocken da, zu schade zum Verspielen,

Es wäre das Spiel des Lebens, mit großem Risiko. Das Ergebnis heisst Karma,

und das ist kein Last Minute Spiel, es zählt alles, von der Wiege bis zur Bahre.

Jeder wird geboren, irgendwo hingesetzt und stirbt irgendwann., hat seine Aufgaben zu lösen, seine Prüfungen zu absolvieren, seine Freuden, sein Leiden.

Ist das Dazwischen gut, ist es schlecht, wer weiß das schon.

Alles fliesst, läuft, bewegt sich, dreht sich

Die Lebensbedingungen auf dem Raumschiff  Planet Erde ändern sich,

sind dynamisch, abhängig von der Sonnenstrahlung, von Wärme und Kälte , Wasser, Wind und Luft.

Wir können alles pflegen oder so gestalten, dass nichts mehr lebenswert ist.

Wir sitzen im gleichen Boot, trinken das selbe Wasser und können ohne Sauerstoff nicht auskommen, haben ohne Nahrung kein Leben.

So haben wir eigentlich keine Wahl, schieben diese aber weit weg,

zeitlich hoffentlich nicht, bis man eh nicht mehr entscheiden kann, weil man sich in Unwichtigem, Sekundärem, Marginalem verlaufen hat.

Aus der Höhe und von der Ferne erscheint alles winzig klein.

Vielleicht sollten wir einfach die Probleme statt mit dem Vergrösserungsglas mit der Verkleinerung betrachten,

dabei realisieren, daß alle irgendwelche Probleme haben, sonst wären wir im Paradies,

und wir uns darauf konzentrieren sollten die Bedingungen in unserem Boot auf dem Strom des Lebens zu verbessern.

 

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Träume

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Jeder Mensch hat seine Wunschträume.

Traum , im Mittelhochdeutschen ” troum”, verwandt mit dem Germanischen “Trouma”, auch dem Wortstamm “truegerisch”

Der eine träumt von Geld, Reichtum, Wohlstand, Macht, Ansehen,

andere einfach nur Ruhe, Gesundheit.

Jeder wünscht sich sein ” Glück”,

was immer er darunter versteht.

Man wünscht sich eine friedliche Welt,

daß Menschen menschlich sind,

aber da versteht jeder etwas anderes.

Vielleicht, dass man Fehler machen kann, auch daraus lernen kann,

oder Mitgefühl hat.

Träume können truegerisch sein, mentale Fata Morganas, , Angstträume, können einem verfolgen.

Wenn man sich vorstellt, man wäre von einem anderen Sternensystem, würde zur Erde fliegen und mal schauen, was  da gemacht wird,

wäre man vermutlich schockiert, so man Gefühle hätte,

man würde überall Konflikte, Kriege, Gewalt, Verbrechen, Hass und Missgunst  beobachten, sogar, dass Menschen vor einem Fernseher sitzen und sich freuen wenn da jemand erschossen wird, oder finden es spannend, wenn kriminelle Szenen nachgestellt werden, was…

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Bange

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Bange, Angst, Sorgen, mitfühlen,

Wir gleiten mehr durch das Leben, als das wir gehen, manchmal stolpern wir, rutschen aus.

Die Wege sind manchmal bequem, gut ausgebaut, dann wieder steinig, staubig,

wir müssen durch überflutete Gebiete, Brücken, manchmal muss man klettern, wird zum ment alen Bergsteiger.

Die erlebten Landschaften sind vielfältig.

Bange macht einem der Gedanke, daß wir nicht alleine auf dem Planeten sind und nicht viel für diesen tun, überhaupt unsere Mitbewohner, wie die Tierwelt, nur als Nahrungsmittel oder  devoten , dressierten Begleiter,   sehen,

Wir denken nicht nach, wie Tiere und Pflanzen vielleicht fühlen könnten,

Sieht man die Hilflosigkeit vieler Tiere und das totale uns ausgeliefert sein aller Pflanzen, gemischt mit unserer Ignoranz kann ein Bangegefühl hoch kommen. Wir sprechen auch von der Welt, meinen damit uns, dann sprechen wirt von einer Tier- und Pflanzenwelt, aber wir haben doch nur eine Welt.

Bang ist nicht die erste Hälfte des Wortes…

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