Träume

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Jeder Mensch hat seine Wunschträume.

Traum , im Mittelhochdeutschen ” troum”, verwandt mit dem Germanischen “Trouma”, auch dem Wortstamm “truegerisch”

Der eine träumt von Geld, Reichtum, Wohlstand, Macht, Ansehen,

andere einfach nur Ruhe, Gesundheit.

Jeder wünscht sich sein ” Glück”,

was immer er darunter versteht.

Man wünscht sich eine friedliche Welt,

daß Menschen menschlich sind,

aber da versteht jeder etwas anderes.

Vielleicht, dass man Fehler machen kann, auch daraus lernen kann,

oder Mitgefühl hat.

Träume können truegerisch sein, mentale Fata Morganas, , Angstträume, können einem verfolgen.

Wenn man sich vorstellt, man wäre von einem anderen Sternensystem, würde zur Erde fliegen und mal schauen, was  da gemacht wird,

wäre man vermutlich schockiert, so man Gefühle hätte,

man würde überall Konflikte, Kriege, Gewalt, Verbrechen, Hass und Missgunst  beobachten, sogar, dass Menschen vor einem Fernseher sitzen und sich freuen wenn da jemand erschossen wird, oder finden es spannend, wenn kriminelle Szenen nachgestellt werden, was man als Film bezeichnet.

man hört Nachrichten von Kriegen und nebenbei isst man das Fleisch von den Tieren, die man streichelt, wie Kühe, Schweine und Lämmer.

Die Entfremdung von der Natur ist so evident, das Leben im nur “jetzt” nimmt keine Rücksicht vor Pflanzen und Tieren,

und, das Raubtier Mensch bereitet dann deren Fleisch so zu, dass man es nicht mehr erkennen kann, um kein schlechtes Gewissen zu haben.

Schnell verfestigt sich der Wunsch mit diesen Lebewesen besser keinen Kontakt zu haben, eher, sie zu vernichten.

Und, dann entdeckt man zwischendrin, Menschen , die selbstlos sind, die Tieren helfen, Respekt vor der Natur haben und dafür Opfer bringen, Menschen, die anderen helfen, nicht Rauben, die Lachen können, Freude verbreiten.

Dann könnte ein Zögern kommen, denen zu liebe die Menschen zu schonen, ihnen doch eine Chance zu geben-

Paradiese, in denen Menschen mit allen Lebewesen und der Natur friedlich zusammen leben, der Garten Eden, ist in allen Religionen in einer anderen Welt,

deswegen müssen die Paradiese in dieser Welt alle Macken haben.

Dem Paradies hinter her zu laufen macht wenig Sinn, es wäre immer hinter her.

Die Paradiese liegen oft, und dies macht Hoffnung,  im Kleinen und Schönen, in der Selbstbescheidenheit,

und,

ganz nah, manchmal in den Kinderaugen oder einem kleinen Tier , das einem total vertraut, einer wunderschönen Pflanze oder in einer Situation, einem Erlebnis, das alles vergessen lässt.

 

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One thought on “Träume

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