im gleichen Boot

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Es gibt nur eine Erde, zumindest die uns  bekannt ist.

Aus der Sicht des Mondes sieht man den schönen blauen Planeten, die Kontinente, Wolken.

All das was uns bewegt und täglich Zwietracht und Probleme verursacht liegt unter dem Schleier des Verborgenen.

Wir Menschen meinen dass wir der Mittelpunkt aller Dinge sind, manche meinen dies besonders, tatsächlich sind wir eine unter Tausenden Spezies, die das Glück hatte sich anders zu entwickeln wie die meisten.

Aber Glück kann man verspielen.

Das Leben ist nicht zum Verzocken da, zu schade zum Verspielen,

Es wäre das Spiel des Lebens, mit großem Risiko. Das Ergebnis heisst Karma,

und das ist kein Last Minute Spiel, es zählt alles, von der Wiege bis zur Bahre.

Jeder wird geboren, irgendwo hingesetzt und stirbt irgendwann., hat seine Aufgaben zu lösen, seine Prüfungen zu absolvieren, seine Freuden, sein Leiden.

Ist das Dazwischen gut, ist es schlecht, wer weiß das schon.

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2020 start

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New Year, new decade,

aber alle Spieler des großen Spiels der irdischen Realität bleiben die gleichen.

Die Sterne funkeln weiter in der Nacht,

aber es fällt uns schwer Satelliten am nächtlichen Himmel von Sternen zu unterscheiden,

weil unsere Augen dies nicht erkennen. Wir bräuchten Hilfsmittel.

Die Erde dreht sich, die Geschwindigkeit wird sich wenig ändern,

auch daß die Zeit in den gleichen Intervallen fortschreitet, die Zeiger nie zurück gehen.

Was sich hauptsächlich ändert sind die Bedingungen auf der Erde zu leben, die Situation der Menschen, das Klima, die Natur, die Technologie.

George Orwells “1984” und Aldous Huxley s ” Brave new world” sind von Realitäten überholt.

Wie könnte man die Welt 2050 bezeichnen? Scoreworld, New Slaves, World of change, Digital War time, Robot world?

Wie auch immer und welchen Namen man sich einfallen lassen würde, Vorhersagen sind schwierig.

Zukunftsreport2010, Leadershipreport 2019, Zukunftsstudie Handel 2036,  zig Studien, so auch unser Leben im Jahr 2100 .

  • alle Menschen sind total gescannt, Denken ist ablesbar. Nichts passiert ohne den Controlling Robot. Es wird immer schwierige sein eigenes Datennetz vom Controlling abzukapseln, abzuschneiden. Mentale Fluchtwege sind geheim.
  • Krankheiten werden alle erfasst, Ärzte werden wie Informatiker ausgebildet, der Gesundheitszustand wird täglich abgelesen und in der Mail Box ist der tägliche  Healthmix. Krankheiten sind kein Problem
  • Lange Texte, Bücher gibt es nicht mehr, alles wird in Kurzform serviert
  • Kleidung wird sich selber reinigen
  • ein Internationaler Pflegepool organisiert die Massenpflege der 20th Generation
  • Alle wollen in Altbauten leben, weil die Schnellbauten der 20er zerfallen, die alten aber stabil und klimaresistent sind
  • Ein Leben in Idyllen ist Luxus
  • Menschen können auf jedweden Klimawandel reagieren, entsprechend wird Wohnraum unter, über oder in der Erde zugewiesen.
  • In jedem Essen ist ein Insektenmix
  • Geld gibt es nicht mehr, nur Thinkbitcoins. Banken sind historisch. Die Zentrale scannt die Wünsche, oganisiert die Finanzierung und schraubt und dreht entsprechend die Versorgung runter , nivelliert den Ansprüchen und Fähigkeiten angepasst.
  • Ausgebildet wird nach score und scan, jeder nach seinen Fähigkeiten
  • Afrika ist die Welternährungszentrale geworden
  • Die neue Kernkraftwerkgeneration ist eingeführt, die digitale Welt wäre ohne diese Energieversorgung  nicht möglich, Alternativen künstliche Gewitter zur Stromerzeugung.
  • Beleuchtung wird von Satelliten gesteuert, mit Reflektoren wird jeweils die Nachtbeleuchtung der Megacities eingeschaltet und dem Bedarf angepasst.

Es bleibt zu hoffen, daß die New Generation 2100 nicht die Überwachungsgeneration sein wird, die manipulierte , gesteuerte , nach Bedarf versorgte Masse, deren Lebenszeit und Versorgung von der Gnade der scans und score Auswertungen abhängig sind.

Ob sich das ethische Verhalten so schnell, wie der technologische Fortschritt ändern wird?

Was ist mit Hass, Kriegen, welche Mechanismen können eingebaut werden.

Wir sind nicht auf die Zukunft vorbereitet, aber sie ist jede Minute, in jedem Jahr, immer vor uns, und immer auch gleich wieder Geschichte.

So liegt es an uns, wie im Jahre 2100 die 20th heissen werden.

 

 

Dieses Jahr bitte ich alle Kommentatoren und Leser  nur 1 Euro zu überweisen um das Projekt weiter führen zu können.

Danke

Rights to use my texts and paintings

Please make donations. You can buy my texts for use, also my paintings Half of the prize will be spent for “ children in need“ The prize , make an offer, is per blog. If you want to buy an original painting write an E mail which one and make a prize offer. Half of the prize is also for Children in need. My Phone: 0049 1792751039 E mail: hanspeterheckner@web.de oder hecknerpeter@aol.com

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Zuversicht

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Drei Silben, zu, ver, Sicht

Egal, wo man steht , hinter, vor, oder darüber, darunter, wenn man will kann man sehen.

Auch im Dunkeln kann man schemenhaft erkennen, der geringste Lichtstrahl  ist erkennbar.

“Zu” ist eine Richtungsangabe, zu, hin, dahin

Ver, ein Prefix so, wie bei verbogen, verdreht, verspielt, aber auch vorbei, vorwärts

Im Ungarischen ist ” vér” Blut

“Sicht” , von sehen abgeleitet.

Zuversicht lateinisch “fiduciam”,

in fast allen Sprachen gibt es ein Wort dafür.

الثقة, 信心, pagtitiwala, уверенность, ਭਰੋਸਾ,اعتماد, whakawhirinaki

Zuversicht bedeutet festes Vertrauen in etwas, Optimismus,

einen Lebensmut, Glaube, Hoffnung implizierend.

Man kann durch das grösste Dickicht sehen,

und,

in übertragenem Sinn, mental, verhält sich dieses genauso.

Jede Hecke lässt sich entfernen, aber jede Hecke kann auch schützen.

Es kommt immer auf den Blick an, mit dem man etwas anschaut.

Also, egal was kommt, es wird keinen Grund für Pessimismus geben.

Die Zeit , so sagt man…

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du, bio und das s

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“Du”, ” Bio” und ein “s”

Man lebt, man sieht den Anderen, die Andere, zumeist mehr ein  registrieren, bloßes wahrnehmen  als wie ein ” bewusstes Sehen oder feststellen.

Dubios ist zweifelhaft, fragwürdig, kritisch zu sehen, ein bißchen anrüchig, manchmal bedenklich, abstrus, gar berüchtigt, übel beleumdet, verrufen, verdächtig, einfach ominös.

In anderen Sprachen klingt es noch zweifelhafter, dubieux im Französischen, dudoso spanisch, mo ho vietnamesisch.

Aus dem Lateinischen abgeleitet: “dubius”, ungewiss, zweifelnd.

Vieles was man sieht entspricht dem. Nicht wissend , höchstens erahnend, was kommt, versucht man Konturen und Klarheit in das Unbekannte, das Kommende zu bringen,

und tausende Interpretationen verschleiern eher, als das sie Licht in ein Dunkel der Zukunft bringen.

Bio muss nicht das sein, was man meint zu sehen und das “Du”, aus dem Indogermanischen abgeleitet, von ” dusst” Freund,  muss nicht zwangsläufig etwas Freundliches sein. Bio kann  einfach nur mit Kloake gedüngt bedeuten, und nicht mit chemischen Hilfsmitteln. Zig Interpretationen, aber so verhält es sich mit vielem.

Jahreswechsel sind Hochzeit für Vorraussagen, Wahrsagereien, die imaginären Magnete,

die das eigene Geld anziehen, haben Schwerstarbeit und Höchstbelastung, gilt es doch aus den Zweifeln der Menschen möglichst viel Geld zu machen,

nicht für diese Menschen, aber für die “Wahr-Sagenden”, deren Wahrheit interpretierte Handlinien, Geburtsdaten oder Sternenkonstellationen  sind

Niemand sagt ohne Gegenleistung eine ” Wahrheit” voraus.

Aber es gibt ja auch Alternativen.

Bleigießen, der Zufall des sich in kaltem Wasser neu formierenden flüssigen Bleis ergibt die Leitfigur der Träume, was immer die eigene Phantasie daraus macht.

Realistischer erscheint das Jahr mit Daten und  Fakten so zu nehmen, wie es kommt. Neue 365 Tage, von denen jeder Schönes und auch weniger Angenehmes bringen kann,

aber es liegt zumeist an einem selbst, ob man sich die Chance gibt glücklich zu sein oder andere glücklich zu machen.

Einfach denken: Auf ein Neues, auf neue Möglichkeiten, Chancen, die man nutzen kann,

oder aber in den gleichen alten Trott, dem Laufrad der sich wiederholenden Geschichte verfallen. Dies muss sich jeder selbst beantworten,

aber man hat die Gewissheit, dass nach jedem Tag ein anderer kommt, und nach jedem Jahr ein neues.

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Überflutung

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“An manchen Tagen hab ich mich im Spiegel selber nicht erkannt,
doch irgendwann hab ich gemerkt ich hab es selber in der Hand”  so heißt es in einem Songtext von Silla.

Wenn die Flut der Eindrücke immer grösser wird,

diese sich in einem  Stakkato  überholen,

so wie in einem Dauerbeschuss mit elektromagnetischen Wellen,

die Daten mit sich tragen und einem mental überschütten,

so daß die eigenen Abwehr-und Filtermechanismen nicht wirken,

weil man auf so etwas noch nie vorbereitet wurde.

Und diese Mechanismen müssen wir erst erlernen.

Vielleicht hilft es einfach öfters zu meditieren.

Sich auf eine mentale Farbe zu konzentrieren,

egal ob grün, rot, weiss diese als Filter setzen.

Die Brücke zwischen Himmel und Erde sein.

So wie ein Baum

Kraft aus der Tiefe tanken,

Energie aus dem Himmel  sammeln,

um mit neuer Kraft die Flut kanalisieren und filtrieren zu können.

Es ist schwer in einem scheinbaren Chaos seinen festen…

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Stop

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Stop, stoppen, Stopper, mit einem oder zwei pp ist doch egal, die Wirkung ist die gleiche, nur weil eine Kommission meint zwei statt einem p. Kommissionen kommen und gehen, vielleicht wollte man den Imperativ betonen: Halt, hier geht es nicht weiter. Auf dem Stopschild ist es mit einem “p”.

Und, manche regen sich darüber auf, weil sie ihre Meinung über den Sinn stellen, und an diesem Beispiel kann man sehen, wie Menschen ihren Schwerpunkt falsch legen, nämlich in die Form statt in den Inhalt.

Und, leider ist dieses Verhalten mittlerweile ein Allgemeinzustand.

Stop, eine Interjektion. Im Englischen, wie im Deutschen, eine Gemeinsamkeit.

Französisch: Arret, Italienisch: arresto, Lateinisch: subsisto, Maori: mutu

Polnisch: skrot, Spanisch: parada

In jeder Sprache Kultur eine andere Variation. Parada, ich fahre etwas gegen etwas auf, “arresto” vermittelt eine Sanktion, die des fest Haltens.

Der Ausdruck etwas aufzuhalten, anzuhalten.

Ich will nicht mehr.

Keinen Schritt weiter, jetzt ist…

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Die Scheibe

Nicht die Zielscheibe, oder der Bierdeckel, der bemalt und beschriftet ist.

Eine Scheibe, auch nicht die Erde vor Kopernikus.

Ein geometrischer Körper, dessen Radius in der Regel grösser als seine Dicke ist. Wird diese zu einer Null, erhält man eine zweidimensionale Kreisscheibe, eine Fläche.

Manchmal kommt einem das Geschehen auf der Erde zweidimensional vor, weil die Tiefe fehlt.

Alles dreht sich, verschiebt sich, kreist, vernebelt, dann wieder klar, kalt, dann wieder warm.

Bei einigen Ereignissen könnte man rot werden, bei anderen friert es einem , man fröstelt.

Bringen wir Tiefe und Hintergrund in unser Bild, wird es zur Kugel, und registriert man die Sonne, die auf die Erde strahlt, wird alles hell, warm,

die Kälte entweicht, es grünt, wird mit Leben gefüllt.

Meditieren wir, reduzieren wir alles auf Wesentliches.

Eine Scheibe wirkt nur so. Sie hat die anderen Dimensionen,

nur erkennen wir sie oft nicht.

Wie bei einer Schallplatte. Sie ist nur eine Scheibe, sie hat, würde man sie vergrößern zahlreiche Rillen, die wie Berge und Täler aussehen, und,

sie geben Musik, Lieder ab,

bei der CD das Ganze elektronisch.

Eine Brille ist im Prinzip eine Scheibe, die helfen kann weit oder nah besser zu sehen.

Viele Formen:

Die Drehscheibe, Lochscheibe, Trennscheibe, Glasscheibe

Alle haben eine Gemeinsamkeit, sie ermöglichen uns etwas , was wir sonst nicht könnten.

Und, so verhält es sich mit vielen Dingen des täglichen Lebens.

Wir müssen nur etwas daraus machen

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Überflutung

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“An manchen Tagen hab ich mich im Spiegel selber nicht erkannt,
doch irgendwann hab ich gemerkt ich hab es selber in der Hand”  so heißt es in einem Songtext von Silla.

Wenn die Flut der Eindrücke immer grösser wird,

diese sich in einem  Stakkato  überholen,

so wie in einem Dauerbeschuss mit elektromagnetischen Wellen,

die Daten mit sich tragen und einem mental überschütten,

so daß die eigenen Abwehr-und Filtermechanismen nicht wirken,

weil man auf so etwas noch nie vorbereitet wurde.

Und diese Mechanismen müssen wir erst erlernen.

Vielleicht hilft es einfach öfters zu meditieren.

Sich auf eine mentale Farbe zu konzentrieren,

egal ob grün, rot, weiss diese als Filter setzen.

Die Brücke zwischen Himmel und Erde sein.

So wie ein Baum

Kraft aus der Tiefe tanken,

Energie aus dem Himmel  sammeln,

um mit neuer Kraft die Flut kanalisieren und filtrieren zu können.

Es ist schwer in einem scheinbaren Chaos seinen festen Standpunkt und Halt zu finden,

die Balance, die man braucht, den Kompass, der einem zeigt, wo welche Richtung ist,

welches Teil nicht in das Puzzle des eigenen Lebens passt.

 

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in der Tretmühle

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es geht bergauf, es geht bergab,

die Sonne kommt, sie geht,

man fängt da an, und bevor es aufhört fängt das nächste dort an,

und läuft immer weiter;  wo ist der Notschalter STOP ?

alles von vorn? Aber leider geht das nicht so einfach

nur wenn man stoppt, muss es irgendwo anders weiter gehen,

vielleicht die Tretmühle mental stoppen und die Betrachtung ändern,

wie wenn man in eine Gym geht um etwas für seine Gesundheit zu tun,

Spaß an den Geräten hat und gestärkt, aber schwitzend herauskommt,

oder in eine Tortur der Selbstkasteiung geht, sich foltert, nervt, strapaziert.

Der andere Weg,  die Strapaze akzeptieren um zu leben, aber nicht für diese leben,

den Ausgleich der Ruhe finden, ins Gleichgewicht kommen und bleiben

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Stop

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Stop, stoppen, Stopper, mit einem oder zwei pp ist doch egal, die Wirkung ist die gleiche, nur weil eine Kommission meint zwei statt einem p. Kommissionen kommen und gehen, vielleicht wollte man den Imperativ betonen: Halt, hier geht es nicht weiter. Auf dem Stopschild ist es mit einem “p”.

Und, manche regen sich darüber auf, weil sie ihre Meinung über den Sinn stellen, und an diesem Beispiel kann man sehen, wie Menschen ihren Schwerpunkt falsch legen, nämlich in die Form statt in den Inhalt.

Und, leider ist dieses Verhalten mittlerweile ein Allgemeinzustand.

Stop, eine Interjektion. Im Englischen, wie im Deutschen, eine Gemeinsamkeit.

Französisch: Arret, Italienisch: arresto, Lateinisch: subsisto, Maori: mutu

Polnisch: skrot, Spanisch: parada

In jeder Sprache Kultur eine andere Variation. Parada, ich fahre etwas gegen etwas auf, “arresto” vermittelt eine Sanktion, die des fest Haltens.

Der Ausdruck etwas aufzuhalten, anzuhalten.

Ich will nicht mehr.

Keinen Schritt weiter, jetzt ist Schluss.

Beim Überschreiten drohen in der Regel Konsequenzen.

Stopp, eine Pause, ein Halt.

Viele Kombinationen drücken etwas Absolutes aus.

Atomstopp, jemanden  abzuschieben, an zu werben,

Ausfuhrstopp, Baustopp, Einreisestopp, Emissionsstopp.

Manche Stopps sind eine Erleichterung, ein Stopp an der Raststätte, ein Halt.

Mental: so kann es nicht weitergehen, das mache ich nicht mehr mit.

Stopp bedeutet ein sich gegen etwas zu stellen.

Zum Beispiel, wenn man nicht mehr sagen darf , was man will, wenn die freie Meinungsäußerung durch Sanktionen und Etikettierungen belegt wird.

Stopp, zu einer Entwicklung , die in eine Katastrophe führen würde, oder schlichtweg in eine falsche Richtung, oder eine, mit der man nicht einverstanden ist.

Stopp dem Hass, dem Neid, dem Beschimpfen, dem Hochmut.

Was beim Stopp fehlt, ist die Lösung des Problems, der Neuanfang, das was nach dem Stop kommt.

Auf vielen Demo Plakaten steht : STOP, dem Atomtod, dem Bienensterben, dem “dies und das”.

Stopp ist das nicht länger nur ” hin schauen”, ein abbrechen, aufhören, aufkündigen, nicht weiter führen.

Nicht die Stagnation, der Stillstand,der Zwischenaufenthalt, die Überbrückung, sondern das ” Halt”

Es gibt Dinge im Leben, die nicht tolerierbar sind , wo Toleranz fehl am Platz ist.

Manche Entwicklungen kann man nicht akzeptieren, aber wie sieht das “Stop” aus?

Die englischen Worte “finish”, “cease”, wie bei Cease fire, oder ” put an end” sind präzise und jedes hat seine tiefe Bedeutung.

Niemand muss alles mit machen, alles akzeptieren, teilen.

Stop ist das sich  einer Degeneration, einer Entwicklung, bestimmten Maßnahmen  entgegen stellen, Widerstand aus zu üben, ein Recht, was einem niemand nehmen kann, denn alles , was von Menschen gemacht ist, kann auch von diesen wieder verändert werden.

 

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