Schatten der Zeit

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Schatten, nicht die in der Nacht, oder die im Mondschein,

nicht die in der prallen Sonne. Es gibt viele Schatten.

Schatten spenden kann in großer Hitze hilfreich sein. Im Schatten von jemanden zu stehen könnte Benachteiligung sein.

Ein Schattendasein führen , unbemerkt, nicht beachtet.

Die Schatten der Sonnenuhr haben ihre Besonderheit.

Wenn  Wolken aufziehen, bleibt deren Zeit stehen,

während die anderen Uhren weiter laufen.

Schatten der Zeit, die Spuren der Vergangenheit.

Nicht das ” aus den Augen aus dem Sinn”, eher das Wiedersehen.

Manchmal kann dies auch unangenehm sein.

Die Vergangenheit kann einem einholen,

positiv, wie negativ.

Schatten der Vergangenheit können das Licht des Seins trüben.

Ein Odium, Schandflecke,Makel, das auf einem haftet, wie ein Fluch.

Wenn plötzlich ein Mensch vor einem steht, der einem Böses getan hat,

und, man erkennt ihn, umgekehrt nicht. Verzeihen, vergeben oder Rache?

Lässt man die Schatten der Zeit stehen, muss man sie nicht mit schleppen,

und kann die Strahlen der Sonne genießen.

Manche Schatten kann man nicht abschütteln, so wie die vererbten mentalen  Hypotheken,

die Pop Ups der Albträume. Das was die eigenen Vorfahren verbrochen hatten.

Wie die Frau, deren Vater ein Millionenbetrüger war, die ihren Wohnort verließ, 2000 km weit weg zog, in ein anderes Land mit einer anderen Sprache, wo sie niemand kannte,

und,

dann kommt jemand aus ihrem Ort, sieht ihren Namen, hört ihren Dialekt und fragt sie: Kommen sie von dort.

Manchmal stellt man fest, daß die eigenen Vorfahren mit denen des Partners in der Geschichte zur gleichen Zeit am gleichen Ort lebten.

Es sollte damals noch nicht sein, die Zeit war eben noch nicht reif um zusammen zu kommen.

Schatten der Zeit können einem einholen.

Aber es tut gut zu wissen, dass Schatten farbig werden können , auch,

dass Licht die Schatten vertreiben kann.

Jeder Schatten ist begrenzt auf den Raum der abgeschatteten Seite bis zum Schattenwurf.

Schatten können vor und hinter einem liegen.

Man muss nur aus dem Schatten der Zeit und seinen Grenzen heraus treten

 

 

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Ängste , Wünsche

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Jeder wünscht sich irgendetwas , immer etwas anderes.

Nur die wenigsten Wünsche werden erfüllt,

manche können nie erfüllt werden,

einige sind unrealistisch, zu hoch angesetzt, andere sind bescheiden.

Manchmal hat man welche, die einem selbst gar nicht betreffen.

Man wünscht sich, dass es jemanden , den man mag, besser geht.

Es gibt auch böse Wünsche, Verwünschungen, wie ” dem wünscht man die Krätze”,

oder all das, was man sich mental lieber nicht ausmalt.

Mit jedem Wunsch sind auch Ängste verbunden.

Wird der Wunsch erfüllt oder auch nicht.

Ängste tauchen auf, ob man will oder nicht.

Am besten konstruiert man sich eine mentale Umleitung,

daß die Ängste dahin gehen, woher sie kommen, oder irgendwo hin, wo sie nicht wieder zurück kommen können.

Das Schwierige ist, inmitten all dessen, was einem beschäftigt,

die Ruhe zu finden,

Kraft zu schöpfen, um einen  ” klaren Kopf” zu bekommen,

mit Gelassenheit die Zukunft anzugehen,

seine…

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Intuition

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Lateinisch ” inuitio”, unmittelbare Anschauung.

Intueri bedeutet betrachten, erwägen, angeschaut werden.

Empfindungen, Gespür, Ahnung, nicht reflexiv.

Das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts oder eines komplizierten Vorgangs ist einem nicht immer gegeben.

Ideen, Impulse, die Fähigkeit zu erkennen was wichtig und unwichtig ist.

Ein bisschen Bauchgefühl, Gedankenblitze, Ideen plötzliches Erkennen und Verstehen,

in einer bestimmten  Situation das Richtige zu sehen und umzusetzen.

Oft ist die Herkunft des Gedankens nicht rational begründbar.

Das Gegenteil wäre Methodik, Ratio, Prozesse, Regelwerke, Planung.

Oft gibt es Situationen im Leben, wo man nicht die Zeit hat eine Entscheidungsplanung oder strategische Überlegungen durchzuführen, man muss kurz und schnell etwas entscheiden,

basierend auf seiner eigenen Erfahrung und dem ” Bauchgefühl”.

Es geht vielleicht alles mögliche ” durch den Kopf”, es denkt, man denkt, man fühlt.

Instinktgeleitet, der inneren Stimme gehorchend, vielleicht Eingebung, Ahnung oder Erleuchtung.

Viele Begriffe für das vielleicht Richtige zu…

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Deswegen

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Deswegen, genau darum, deshalb

Alles Hinweise auf ein eben darum.

Oft bleibt die Kausalität verborgen.

Man handelt nach seinem Bauchgefühl,

einfach so und unterbewusst.

Nicht alles ist rational.

der 6.e oder 7.e Sinn

Ob es richtig war, zeigt erst die Geschichte der Zukunft.

Vielleicht müsste man immer die Rationalität mit dem Bauchgefühl überprüfen.

 

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und das Bauchgefühl in einen rationalen mentalen Rahmen stecken.

gewünscht, verwünscht

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imageWie heißt es in dem Lied: 1000 x gesehen , und  es ist nichts passiert”

Der politische Alltag ist so.

Es wird geredet, Gesetze gemacht, nach Wahlvolk geschielt, Gesetze werden verabschiedet, die man nicht braucht.

Postulieren und fabulieren, alles was man  meint, was sich andere Wünschen, ohne die tatsächlichen, wirklichen Wünsche zu kennen,

weil man die ja tatsächlich vielleicht gar nicht wissen möchte, denn dann könnte man nicht vermeindlich handeln. Also eher verwunschen als gewünscht.

Hätte man die Wahl sich zu wünschen was man möchte, so, wie die Fee im Märchen sagt: “Du hast 3 Wünsche frei” müssten die meisten lange überlegen,

hätte man nur 10 Sekunden Zeit um die Wünsche zu artikulieren, käme bestimmt etwas anderes heraus, als mit Zeitdruck.

Jeder wünscht sich etwas anderes ? Oder wünscht man sich Ähnliches.

” Ein bisschen Frieden , ein bisschen Freude…… Glück…….” so im Lied

Aber wieso handelt man nicht danach?

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Die Wand der guten Wünsche

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Jeder Mensch hat Wünsche.

Wünsche für andere, von anderen.

Es gibt aber auch kollektive Wünsche, wie der nach Frieden.

Im Indogermanischen liegt die Wurzel, in “wena”, dem Gewinnen und Erstreben.

Nicht wie bei Aladins Wunderlampe, wo der Geist die Wünsche erfüllt.

Man stelle sich ein Bündel Wollfäden vor, 20, 30 oder mehr.

Jedem Wollfäden wäre ein Wunsch zugeordnet, und man dürfte drei Wünsche haben und drei Wollfäden ziehen, und, würde dann einen seiner Wünsche erfüllt bekommen.

Der Zufall des Ziehens, das Beabsichtigte? Welcher Wunsch hätte die höchste Priorität?

Einfacher wäre seine Wünsche auf eine Flipchart schreiben, eine grafische Wand der Wünsche erstellen und diese zu priorisieren.

Man würde die Wünsche  alle zusammen sehen und könnte überlegen, was dafür getan werden müsste , um dass diese erfüllt würden.

Wünsche könnten auch auf Zettel geschrieben werden und, wie in manchen Kirchen üblich, wenn man sie in ein dafür vorgesehenes Kästchen legt, in…

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Ängste , Wünsche

 

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Jeder wünscht sich irgendetwas , immer etwas anderes.

Nur die wenigsten Wünsche werden erfüllt,

manche können nie erfüllt werden,

einige sind unrealistisch, zu hoch angesetzt, andere sind bescheiden.

Manchmal hat man welche, die einem selbst gar nicht betreffen.

Man wünscht sich, dass es jemanden , den man mag, besser geht.

Es gibt auch böse Wünsche, Verwünschungen, wie ” dem wünscht man die Krätze”,

oder all das, was man sich mental lieber nicht ausmalt.

Mit jedem Wunsch sind auch Ängste verbunden.

Wird der Wunsch erfüllt oder auch nicht.

Ängste tauchen auf, ob man will oder nicht.

Am besten konstruiert man sich eine mentale Umleitung,

daß die Ängste dahin gehen, woher sie kommen, oder irgendwo hin, wo sie nicht wieder zurück kommen können.

Das Schwierige ist, inmitten all dessen, was einem beschäftigt,

die Ruhe zu finden,

Kraft zu schöpfen, um einen  ” klaren Kopf” zu bekommen,

mit Gelassenheit die Zukunft anzugehen,

seine wirklichen Wünsche zu erkennen,

und zu versuchen diese zu realisieren.

Vieles hat einen Sinn, den man erst viel später erkennt, dann, wenn man nicht nur von seinen Wünschen gefangen ist,

sondern dann, wenn sich alles verändert hat,

und,

der eine oder andere sich erfüllt hat.

So erscheint es nicht schlecht in sich und die Zukunft auch Vertrauen zu haben,

der Intuition, dem Gefühl und dem Verstand die gleiche Chance zu geben.

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Fragen ohne Antworten

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Fragen gibt es viele,

einige können beantwortet werden,

manche werden unterdrückt, negiert, überhört,

andere sind  tabuisiert,

Fragen über Fragen

Aber es sollte keine Frage geben, die nicht gestellt werden kann.

Niemand hat das Recht eine Frage zu verbieten, denn im Umkehrschluss hätten sonst andere das Recht das Verbieten zu verbieten.

Manchmal hat man keine Antwort. Man ist sprachlos, unfassbar, kann es nicht verstehen.

Von Sokrates stammt die Aussage ” Ich weiß das ich nichts weiß”, die vor dem Athener Volksgerichtshof äußerte.

Das man nach Fragen und Antworten in der Physik, der Naturwissenschaft, in der Forschung überhaupt sucht, ist ein wesentlicher Faktor für Kreativität und Fortschritt,

aber viele Antworten bleiben aus. Man kann nicht alles wissen, und wenn man überlegt, wie viel man wissen könnte, erscheint die Menge dessen, was man weiß und beantworten kann, gering.

Wie verhält es sich mit den Antworten, die man nicht hören möchte, weil man die Wahrheit nicht verträgt, verdrängt?

Sie gehen unter, ungehört, weil nicht gewollt, tauchen aber unter Umständen wie ein Pop Up wieder auf. Nichts kann ewig unterdrückt werden.

ES gibt viele Arten von Fragen. Die aus Neugier, die bei Befragungen, bei Vernehmungen.

Das Spektrum ist groß.

Am bedrückendsten sind die Fragen über dass Verhalten von Menschen.

“Wie konnte dies passieren?

Was haben die sich dabei gedacht?

Was hat die motiviert?

Warum diese Ungerechtigkeit?

Fragen Geschichten, zu denen niemand mehr befragt werden kann,

und die im Raum ohne Antwort stehen.

Vielleicht hilft es sich zu realisieren, dass man nicht alles beantworten muß, auch beantwortet haben  will, weil es eben so ist, einfach ohne Erklärung.

 

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Die Brücke ins Nirgendwo

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Nirgendwo ist irgendwo.

Jeder Weg kommt irgendwo her und führt genau so irgendwo hin.

Der Mathematiker Leonhard Euler musste in Königsberg das Problem lösen, einen hypothetischen Spaziergang über 7 Brücken so zu gestalten, dass er am Schluss wieder am Ausgangspunkt ankommen sollte.

Manche Brücken wurden für etwas gebaut, das dann nicht statt gefunden haben,

wie eine Autobahnbrücke , die als mehrspurige Autobahnbrücke alleine über dem Rhein da stand.

Viele Brücken zerfallen, müssen saniert werden, weil sich der Beton auflöst, rissig wird, oder das Eisen im Beton rostet.

Brücken, die Verbindungen zwischen 2 Punkten, zwischen Menschen, Kulturen.

Wer über halb zerfallene Brücken gehen möchte, riskiert, dass diese zusammenbrechen und zu einem Disaster werden.

Soziale Brücken, eine andere Art, müssen gepflegt und kultiviert werden.

Alle können marod werden, bedürfen der Sanierung.

Manche Brücken sind schwierig zu begehen.

Wie heißt es in dem Lied von Karat:

“Über sieben Brücken musst du gehen, sieben dunkle Jahre überstehn
Sieben Mal wirst du die Asche sein, aber einmal auch der helle Schein”

oder:

“Manchmal scheint die Uhr des Lebens still zu stehn
Manchmal scheint man immer nur im Kreis zu gehen
Manchmal ist man wie von Fernweh krank
Manchmal sitzt man still auf einer Bank”

So ist der bessere Weg in jeder Hinsicht Brücken zu bauen, brüchige zu renovieren, und wenn diese sinnlos sind, abzureißen.

Jeder Brücke hat einen Anfang und ein Ende,

und,

was am Ende ist, sehen wir erst, wenn man den Weg über die Brücke aufgenommen hat.

Nicht jeder kann die Brücke von oben sehen, nur wenn man auf ihr steht, kann man sie erfassen.

Und Leonhard Eulers Problem ist wie in unserem Leben, am Ende kommen wir da an, wo wir angefangen haben,

ohne etwas sind wir ins Leben getreten, ohne etwas gehen wir, dazwischen hat jeder seine Brücken zu überqueren,

und,

manchmal sind sie brüchig, manchmal zu schmal, zu befahren, gefährlich,

oder man kann sein Schlossanhänger, wie an den Liebesbrücken anbringen,

als Weg in die Freiheit sehen, Grenzen überqueren,

als Chance sehen, wie die Glienecker Brücke in Berlin, wo im Kalten Kriege die Spione ausgetauscht wurden.

wir wissen es erst am Ende.

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Es ist ja nichts passiert

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Was ist eigentlich wichtig und richtig?

Wenn die Beantwortung nur leicht wäre; das Gegenteil ist der Fall.

Man sieht viel, erlebt noch mehr, macht die verschiedensten Erfahrungen, gute, wie schlechte, denkt sich seinen Teil, aber wie man reagieren möchte und das dann auch tut, steht auf einem anderen Blatt.

Menschen, von denen man es nicht erwartet hat, ermuntern einem, anderen ist alles außer ihre eigene Person, egal.

Jeder weiß, daß man bei der Gefahr einer Krankheit, wie Corona, aufpassen muss, Abstand halten soll, Maske tragen und desinfizieren, das ist das angesagte, angeordnete.

Tatsächlich interessiert dies viele nicht.

Es ist ja nichts passiert, und es wird nichts passieren und wenn es passiert, dann passiert es halt.

Ansonsten ist das Florianprinzip aktuell:

” Lieber heiliger Florian, geh vorbei zünd andere an”

Also warum Maske, warum regeln, wenn es ja eh nichts gefährliches gibt. Ist ja alles weit weit entfernt. Ausserdem trifft es nur die alten und Schwachen , und die sterben eh weg.

Die Verhaltensform ist nicht neu. Bei Drogen fängt es auch so an. Macht doch nichts, ja, und einmal macht wirklich nichts, und dann kommt das Drama: Sucht und Entzug

Motorradfahren, woahhh, eng um die Kurven, high speed, vergessen ist, dass man leicht auf dem Motorrad sitzt und keine Polsterung außer der Bekleidung hat. Wenn etwas passiert, kann das fatal sein.

Menschen sind schlecht in nachhaltigem Lernen, gut im verdrängen  und perfekt im Begründen, warum man etwas , was man müsste und sollte, nicht zu tun braucht.

Das geflügelte Wort ist: es passiert ja nichts”

Manchmal könnte man die Menschen anschreien, daß sie aufwachen , erkennen daß der Trott des Egalisierens nichts bringt und sich nie auszahlt.

Es heißt dann nur: “kurze schwere Krankheit” oder “nach einem schweren Unfall”.

Der Betroffene kann das dann leider nicht korrigieren, es ist halt passiert und hätte vermieden werden können.

 

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