Ein Leben ohne Mobiltelefon?

Für viele ein Albtraum.

Kein Strom, keine Elektrizität, kein WLAN, kein Handy.

Nicht denkbar.

Früher schon. Captain Kirk war der erste mit Mobiltelefon, dann, wenn er sich auf einen Planeten beamen ließ und die Bilder zur Enterprise schickte oder Hilfe anforderte.

Ladekabel vergessen, oh no!

Schon Kinder können ohne das nicht mehr sein.

SMSen, 4u, lmk let me know, IoI, gtg, togo, das ist nicht das Land, sondern to Go.

Ama ask me anything,

Virtuelle Kommentarbretter.

Trolle werden revitalisiert, Menschen die sich erfreuen andere wütend zu machen.

Eine eigene Sprache, die ohne Power weg ist.

Wie heißt es:

No Power, no Pommes frites..

Ohne chat, ohne Selfie, ohne Influencen würden sich viele ohnmächtig fühlen.

Man hat verlernt sich Zeit zu lassen, gelassen zu sein, mit anderen zu reden, sich dabei anzusehen.

Kommunikation hat ein neues Gedicht bekommen und, man kann sich hinter seinem Avatar verstecken.

Ohne all das?

Wieder einfach kreativ sein, aus Nichts versuchen etwas zu machen.

Bei manchen Menschen werden Beziehungen wie Wäsche gewechselt,, nur die kann man waschen, das digitale nicht.

Einfach deleten, aus dem Verteiler genommen, nicht mehr in „cc“.

Für viele ist Handykommunikation die allein wichtige.

Im täglich Gespräch kann man nicht OMG sagen.

Oft ist es einfacher bei einem Beziehungsstreit einfach zu sms en : Its over oder Bye.

Man muss sich nicht dem Problem stellen.

Was macht man, wenn all das nicht mehr geht. Zahlreiche können noch nicht einmal einen Brief schreiben, geschweige eine Postkarte, und dann “reden” ?

Wer weiß denn wann der nächste Strommangel und Stromausfall kommt.

Ein Rückfall in die Steinzeit, oder die grosse Chance wieder zu einfachen Methoden greifen zu müssen: “Miteinander reden”, einen Brief schreiben, ein Buch lesen.

Das Leben ist zu schön um nur mit in ein kleines Gerät die Zeit zu vertippen.

In einem Bus würde nicht jeder vor sich auf sein Handy starren, sondern Gespräche hätten wieder Platz.

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Ein Leben ohne Mobiltelefon

Original HPH

6.000,00 $

Verschiebung

Verschoben, nicht verrutscht,

von da nach dort oder irgendwo hin, oder an einen ganzen bestimmten Platz.

Schieber sind Menschen, die krumme Geschäfte machen, Menschenhandel, Illegales.

Geld mit dem Schicksal anderer.

Manche verschieben Geld, Werte, Immobilien, Aktien, um Steuern zu umgehen.

Aber bei allem Verschieben wird ein Märchen aufgebaut, das kaschiert was ist und war, Legenden werden konstruiert.

Die Fassaden sehen so schön aus, dass niemand etwas anderes dahinter vermutet.

Märchen und Geschichten machen die Runde,

und,

es wird immer schwieriger was wahr und falsch ist.

Das Verschobene ist ja nicht weg, sondern nur an einem anderen Platz,

und,

es bleibt zu hoffen, dass Gerechtigkeit und Recht sich immer durchsetzen kann und das Verschobene an seinen originären Platz zurückbringen kann ,

und diejenigen die etwas verschoben haben das bekommen, was sie verdient haben.

Verschieben hat aber noch viele andere Bedeutungen. Meinungen,

Wertvorstellungen,, Meinungen, Mode , Gewohnheiten können sich verschieben, ändern.

Nicht vieles in dieser Welt ist von ewigem Bestand.

Manches, was heute noch Recht ist, wird morgen zum Unrecht.

Eines der schwierigen Themen im Leben ist es heraus zu filtrieren was dauerhaft ist, , so, wie es die 10 Gebote gibt.

Was ist für immer gültig. Nur der Weise vermag die Lösung zu finden-

Verschiebung

Original HPH Erlös für Opfer von Gewalt

5.000,00 $

Sailing

Ein Traum von Freiheit.

Wie schwerelos über das Wasser gleiten, vom Wind getrieben.

Wie im Song von Rod Steward:

…i am flying, Passung high clouds…

Wenn am Horizont Wasser und Himmel in einander übergehen,

Wenn die Wolken irgendwo dazwischen sind,

sich die Sonne in den Wellen spiegelt,

erscheint die Weite und Tiefe nahezu unendlich.

Vielleicht sollte man seine Träume auch durch die Gewässer seines Unterbewusstseins gleiten lassen, die Untiefen einfach überqueren, unten in der tiefen See liegen lassen.

Der Hauch der Freiheit,

die salzige Brise lässt alle Probleme so unwesentlich werden.

Das Farbenspiel der Elemente zeigt uns wie wir vieles Unwichtige überbetonen.

Einfach die Freiheit genießen , aber dazu muss man segeln können,

wissen was man tut, wie man sich bei Stürmen und Unwettern verhält,

auch muss man Regeln einhalten um Zusammenstöße zu vermeiden.

Die Freiheit ist nicht selbstverständlich,

man muss sie erlernen um die Gewässer des Lebens sicher durchqueren zu können.

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Sailing

Original hph Erlös für Menschen in Not

8.000,00 $

Der Sog

Eine Strömung, nicht unbedingt Wasser.

Etwas, was einem gegen seinen Willen mitzieht.

Manches zieht einem magisch an, wie ein überdimensionierter Magnet.

Nicht sichtbar, fühlbar .

In strömendem Wasser, Gas.

Irgendein Unterdruck, der eine Saugkraft bewirkt.

Zurückfliessende Tiefenströmungen, die alles mit sich ziehen.

Ein Sog ruft Strudel hervor, so auch Wind -und Wasserhosen, Tornados.

Genauso wie die rein physischen Sog verursachenden Strömungen, die psychischen.

Suggestiv, unwiderstehlich, unter Umständen tödlich verführerisch .

Man gerät zu leicht in den Sog von Meinungen, die keine anderen mehr dulden.

Sog ist abgeleitet von Saugen.

Man sollte allen Arten von Strömungen widerstehen, aus dem Weg gehen, sie meiden.

Zu leicht kann einem ein Strudel in die dunklen Seiten des Seins ziehen.

Ein sicherer Boden, ein starker Fels kann schützen,

Aber wir müssen dies selbst tun.

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Logik und Phantasie

Die Logik bringt Dich von A nach B, die Phantasie bringt Dich überall hin, so Albert Einstein.

Phantasie, altgriechisch ” phantasia-Erscheinung, Vorstellung, Traumgesicht”

Phantasie, das ist Vorstellungskraft, Kreativität, Idee, Träume, Visionen.

Nicht die Frage nach der Logik, das ist eher das pure Fakten vergleichen und folgern.

Einen Kreativen ohne Fähigkeit zum logischen Denken, nennt man landläufig einen ” Spinner”

Oscar Wilde beschreibt es anders.

Das wirkliche Leben war Chaos, aber es lag eine schreckliche Logik in der Phantasie, so im Buch Das Bildnis des Dorian Grey.

Logik und Phantasie sind miteinander verknüpft.

Niemand kann das leben logisch vorplanen, zumeist kommt alles anders als erwartet oder berechnet.

Die Logik will immer Eines, eine Logik, bedenkt nicht, dass es viele Blickwinkel, Theorien und Logiken gibt.

Phantasie hat nicht jeder, die beispielsweise , bei der man fliegen kann, obwohl dies physisch nicht möglich ist, aber Phantasien haben viele.

Manche reden sich etwas so lange ein, bis sie dies selbst glauben und zu ihrer Realität machen.

Ihre Logik besteht in den konstruierten Vorstellungen, in Fakten, die einfach angenommen werden und nicht den realen Fakten entsprechen.

Logik versucht alles zu ordnen, in ein Schema zu pressen oder eines in etwas hinein zu interpretieren, und die Phantasie macht ihre eigenen Ordnungen und Kreationen.

Man muss der Phantasie auch ihren Lauf lassen, aber mit der Logik die Bewertung vornehmen, dass es eben Phantasie ist und was davon realisierbar ist.

Logik und Phantasie

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Fernweh

Die warmen Temperaturen wecken Erinnerungen.

An schöne Urlaube, an Flüge in ferne Länder und Kulturen.

Man hat von da mental mehr mitgenommen als einem bewusst ist.

Menschen, Erlebnisse, Tiere, Landschaften, Häuser, Strände, Drinks, so vieles, schwer alles aufzulisten, aber selten ist das Erlebte ein dunkles Kapitel seines Seins.

Wenn alle Pflanzen , so sie gegossen werden, extrem wachsen, Kiwis auf einmal zu Urwaldschlingpflanzen mutieren, die Agaven, Kakteen und andere exotischen Pflanzen sich auf einmal an ihre Heimat erinnern, der sonst so träge liegende See ein karibisches smaragdgrün bekommt, auf einmal Sandstrände sind, wo sonst Kies war, vergeht das Fernweh,

erinnert aber auch, daß genau hier vor einigen Millionen Jahren ein tropisches Meer war, und die damaligen Sandstrände den heutigen Sandstein bilden.

Die Erde wandelt sich andauern.

Was war, wird wieder kommen und was kommt wird wieder vergehen, Teil des immerwährenden Kreislaufs sein.

Nur wir Menschen, die Spezies, die sich von allen am meisten überschätzt und verschätzt, die die eigenen Fähigkeiten, die einmalig in der Erdgeschichte sind , falsch einsetzt, nämlich eher in Destruktion als in Konstruktion, verstehen den Wandel nicht. reagieren falsch, dabei sollten wir unser Augenmerk auf die ganze Natur und Schöpfung haben und helfen, dass alle sich an den Klimawandel anpassen können.

Wir könnten Folgen abfedern.

Das Fernweh zielt auf ein friedliche Welt, eine wie das Paradies, oder der Garten Eden.

Eine, wo eine Spinne nicht ein Ekel-oder Angst einflößendes Tier ist, sondern als Wunderwerk gesehen wird, wo alle ihren Platz finden können, wo man auf einmal die Sprache der Tiere verstehen kann, eine Welt, in der das Lächeln zählt.

Ein Fernweh , das auch kommt, wenn man die Sterne am Himmel sieht und erkennt, dass man sie nie zählen kann, aber immer ihr Funkeln sehen wird.

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Fernweh

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Ohne Moos nichts los

Mammon, Knete, Geld, Pinkepinke, Moneten, wie auch immer man es nennt.

Geld regiert die Welt? Manchmal wird der Eindruck erweckt, weil man mit Geld etwas kaufen kann , was man sich wünscht oder benötigt. Hat man es nicht, ist die eigene Freiheit eingeschränkt.

Man meint dass man seine Ziele nur mit Geld erreichen kann.

Manche bestechen, betrügen, halten anderen Geld vor die Nase.

Die einen bleiben sich treu, andere werden schwach, vergessend,

dass es es belastend ist, wenn man im Spiegel sich selbst nicht mehr in die Augen schauen kann, dem eigenen Blick ausweicht.

Würde man Geld abschaffen, oder durch etwas anderes ersetzen, hätte das alles nur einen anderen Namen, so, wie Bitcoins.

Tauschhandeln ist das Gleiche. Man schätzt oder legt einen bestimmten Wert fest, mit dem man dann tauschen kann.

Mammon, eine andere Bezeichnung für Geld, kommt aus dem Griechischen ” mamonas” und bedeutet Reichtum.

Die Römer sagten ” pecunia non olet”, Geld stinkt nicht. Es ist egal woher das Geld kommt, und in der Öffentlichkeit muss man ja auch nicht davon reden, wo es her kommt.

Aber genau das drückt die Skrupellosigkeit aus, die es offensichtlich schon immer kam.

Blutgeld aus Diamanten, Goldminen, oder aus Kinder-oder Sklavenarbeit.

Dem Geld sieht man das nicht an.

Trotzdem müssen ja all die Menschen ein Gewissen haben.

In unserer schnelllebigen digitalen Zeit kann man in Sekunden sein Geld verspielen, an der Börse crashen, verspekulieren und steht dann vor dem Nichts, was das monetäre betrifft.

Geld ist trotzdem nur Papier , ein Text, ein Stück Metall,

Nichts was lebt, aber nur “das Leben” ist etwas was ein Wert ist.

Überhaupt nichts um seine Seele, seine Werte, seinen Glauben und den der anderen Menschen an einem, dies zu verkaufen bringt kein Glück.

Sonst ergeht es einem wie Goethes Faust.

Heute verkauft man seine Seele gegen Glamour, mordet wegen ein paar Geldscheinen.

Man vergisst:

Ohne Geld kann man genau so glücklich sein, da ist vielleicht viel mehr los.

Es ist nicht viel was man dazu benötigt. Es sind die unbeschwerten Momente. Die Chance im Alter wieder Kind sein zu können, nämlich unbeschwert und unbelastet, nicht getrieben von einem immer mehr und mehr.

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Ohne Moos nichts los

Original HPH

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ohne Antworten

Es gibt Zeiten, die werfen viele Fragen auf und geben wenig Antworten.

Aber ist es besser keine Antwort zu haben als eine Falsche, irre führende oder entmutigende.

Gut, dass wir vieles nicht wissen, besonders was die Zukunft bringen soll und kann.

Die ganze Welt ist symbolisch ein Fragezeichen. Von unserem Handeln, Denken und Schlußfolgern ganz abgesehen.

Manches erscheint einem irrational.

Menschen ziehen in Kriege und kennen die anderen Menschen gar nicht. Auch Lehrer, Künstler, Familienväter. Für was? Besonders, wenn man nur ein Leben hat.

Reden ist immer besser, verhandeln, Fronten abbauen statt aufbauen, vermitteln, aber was ist, wenn die Diplomatie nicht die der Friedenstauben sondern der Falken ist.

Warum haben Menschen Hass, Wut, machen Intrigen, verursachen Konflikte, werden kriminell.? Zig Fragen ohne Antworten.

Wir erforschen alles Mögliche, aber zumeist nach der Prämisse Geld daran zu verdienen, oder ideologischen Vorgaben zu folgen.

Dabei vergisst man das Essentielle, Existentielle.

Unsere Umwelt, Umfeld, das Miteinander, die Tiere und Pflanzen, das Klima und wie man darauf reagiert.

Wir neigen zu Ideologisieren, das Denken wird im digitalen Zeitalter zu leicht binär. Ja/nein, gut/böse, mag ich/mag ich nicht.

Wir verlieren an Werte zu Glauben, relativieren alles um dann im Ozean der Gefühle, Handlungen vom Subjekt zum Objekt zu mutieren.

Warum nicht einfach ” Lächeln”, es gibt tausende Gründe dazu.

Die Friedenstauben sollten wieder zurückkehren, ihren Exodus beenden.

Das Leben ist zu schön um es wegen irgendetwas, was nichts bringt zu vergeuden.

Das könnten Antworten sein.

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ohne Antworten

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Gerüchte wachsen im Gehen

Virgil kannte die römische Gerüchteküche.

Frühere, wie heute macht man damit Politik.

Bei jedem Gerücht bleibt etwas hängen, auch wenn es absolut nicht stimmen mag. Der Geruch, der anhaften bleibt.

Da war doch was, da ist doch was , und jeder reimt sich noch etwas dazu,

Nur die Betroffenen erfahren es zumeist zu spät.

Gerüchte setzen sich zusammen, zuerst etwas, dann noch etwas, dann eine neue Interpretation, dann eine individuell wahrgenommene Realität,

die man nur oft genug verbreiten muss,, um das sie alle als die

” Wahrheit” sehen.

Die Masche der Intriganten, Narzissten, die niemand außer sich dulden.

Manche machen dies mit System, so meinen sie, mit dem, das einem zum Erfolg führen könnte, zur Genugtuung, Befriedigung des eigenen Egos.

Man sollte sich darüber nie aufregen,

lieber ein Gerücht das angeflogen kommen, vorbeifliegen lassen.

Nach dem Motto, ” stört mich nicht” , wird eh wieder vergessen, und,

ist der Ruf eh ruiniert, da lässt sichs leben ungeniert.

Gerüchte werden weiter erzählt, ohne dass bekannt ist, ob es überhaupt zutrifft.

Ein Ondit, aus dem Französischen “on dit”, auch Pheme.

Oft von öffentlichem Interesse, ungesicherte Informationen.

Irgendjemand , in der Regel ein ganz bestimmter, mit einer Intention, setzt es in die Welt und viele Plappern es einfach nach, wobei der verteilungsgrad nicht vorhersehbar, auch nicht berechenbar ist. Man kann es höchstens abschätzen.

Intrigen und Machtspielchen sind das Überflüssigste was man braucht.

Manche sind an den Haaren herbeigezogen, unbegründete Vorwürfe.

Einige entzweien, zerstören Beziehungen, Existenzen.

Zögert man mit Gegenreaktion kann interpretiert werden, es sei etwas daran, reagiert man sofort, wird es nur bedeutender, bekannter.

Man muss da seinen eigenen Weg finden.

Hat man keinen Gegenbeweis, scheitert die Replik, verpufft.

Gerüchte sind zumeist üble Nachreden, die sind strafbar, aber was passt da schon.

Für Staatsanwälte unwichtig, es sind keine Kapitalverbrechen, auch keine Verkehrsbußgelddelikte, da folgt das Strafmaß innerhalb kürzester Zeit.

Manche Gerüchte halten sich, trotz Widerlegung.

Vielleicht sollte man immer zuerst überlegen, wer das Gerücht in die Welt gesetzt hat und diesen dann zur Rechenschaft ziehen.

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Gerüchte wachsen im Gehen

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