Einfach mal so

Es ist gar nicht so einfach einmal ” alle 5e gerade sein zu lassen”.

Die ansozialisierten mentalen Bahnen sind wie emotionale Eisenbahngleise des eigenen Verhaltens, aus denen man nicht einfach abzweigen kann.

Nicht dass man festgefahren wäre, sonder Abzweigungen muss man kognitiv selbst bilden.

Das eigene digitale Netz ist ein wandelbares. Man selbst bestimmt die Wege und das Ziel erahnen wir nur.

Wie in der Serie ” Monk”, der in seinem Verhalten nicht über seinen Schatten springen kann.

Normalerweise überprüft man sein Verhalten nicht, registriert nur die Wirkung auf andere Menschen.

Man hat nicht die Zeit und Kraft, den Willen über sich selbst zu reflektieren.

Interessant ist, wenn man seine Ziele, wie man sich sieht aufschreibt,

und nach einer bestimmten Zeitphase wieder einmal durchliest.

So, wie der 10Jährige , der seine Wünsche, wie den sein Leben sich gestalten soll, was er werden will , nach 30 Jahren nochmals liest.

Zumeist reflektieren wir erst, wenn etwas Unangenehmes passiert ist.

Streit, Scheidung, Finanzkatastrophe, selbst verursachtes Scheitern, und dann erst , wenn ein Therapeut die Brücke zum anderen betrachten und Sehen seiner selbst bauen hilft.

Einfach mal so hat auch eine andere Seite.

Einfach mal so schreiben Firme inakzeptable Dinge in die kleingedruckten AGB, die zum Beispiel bedeuten, dass ein Abonnement einfach ohne Zutun verlängert werden kann. Und wen man vergisst, dieses zuvor zu kündigen, muss man bezahlen.

Genau auf eine Weise ” einmal so” entscheiden Politiker so oder so, manchmal nach dem Motto:” Was interessiert mich der Schnee von gestern”.

Jetzt ist ja jetzt, und da ist alles anders, eben “so”.

Jedenfalls ist die Lebensphilosophie ” Einmal so” nicht geradlinig, manchmal opportun, prinzipiell, aber unzuverlässig. Nicht nur gegenüber den anderen Menschen, sondern vor allem gegenüber sich selbst.

Das Leben kann nicht nur in Schlangenlinien und Abzweigungen verlaufen , und wenn, muss man auch die geraden Linien wieder finden können um nicht ein Chaos des sich Verlaufens zu haben.

Allerdings muss man auch die Freiheit haben, einfach mal so etwas “ganz anders” zu machen, etwas wagen, neue Wege zu beschreiten.

Einmal so..

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Müßiggang

Althochdeutsch ” muozig”, Muse habend.

Sich ausleben können, ohne Pflichten, so einfach dahin.

Nicht unbedingt träge, faul oder untätig.

sondern eher einmal das tun können, was Spaß und Freude bereitet.

So, wie eine Erholung , ein Entspannen von Anstrengungen, Ärger, Stress, von zu vieler Arbeit.

Umgangssprachlich eine Konnotation, mit dem negativen Touch der Faulheit im Sinne von Lasterhaftigkeit.

Müßiggang ist aller Laster Anfang ist nur das von den 7 Todsünden abgeleitete Interpretieren eines als negativ aufgefassten Verhaltens.

Vielleicht weil man die Meinung hat, dass derjenige, der nichts arbeitet auf dumme Gedanken kommen könnte, der Fleißige jedoch weiß was er will.

So meinte man Arbeit, Fleiss, Eifer und Beschäftigung, wären die Gegenwörter, was nicht unbedingt stimmt.

Müßiggang muss nicht das Privileg weniger sein, die müßig sein können, bis die Langeweile kommt.

Müßiggang gibt es nicht im Plural, es ist eine Frage der mentalen Haltung,

auch ein Zustand, den man einfach auch notwendigerweise bräuchte, um sich regenerieren zu können.

Müßig zu sein ist für einen in der Tretmühle täglicher Arbeit Stehenden nicht leicht, mental dreht sich das Rad der Arbeit weiter. Man muss es aber erlernen, so, wie man Tai Chi oder Qi Gong erlernen kann.

Musen sind ja Personen, die andere zu künstlerischen Leistungen anregen.

Die griechische Mythologie bezeichnet sie als die göttliche oder geniale Inspirationsquelle der Kunst.

Müßiggang, der Gang zur Muse, ist wohl auch eher der positive Aspekt der Kreativität, der auch Genuss und Vergnügen beinhält.

Deswegen so ab und zu einfach mal mäßig müßig sein.

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Müßiggang

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Problemlösung

Pro blem lö und sung sind die Silben.

Wie immer man ein Problem angeht, die Lösung beginnt mit Pro, also dafür und ended mit sung.

Im vietnamesischen ist “Sung” die Feige,

im Englischen die Vergangenheit von ” gesungen” , so wie sing, sang , sung.

Man kann es also bejammern, besingen, lamentieren , kolportieren oder einfach nur Lösen.

Blem, die Abkürzung des Wortes ” blemish”, Makel, Fehler schildert die Ursache.

Man kann das alles mit dem Ishikawa Diagramm, auch Fischgrätendiagramm genannt analysieren, verbunden mit der 5 D Methode.

Raum, Zeit, Ursache, Wirkung, Kosten sind alles zu berücksichtigende Faktoren.

Probleme kann man auch aussitzen, verdrängen oder einfach auf einen Zettel schreiben, zerknüllen und in den Mülleimer werfen, deswegen sind sie aber noch nicht weg.

Alternativ gibt es noch einige andere Ansätze.

Man könnte das Problem weiter leiten, dann muss es jemand anders lösen,

vielleicht der erste, der gerade um die Ecke kommt,

oder man fügt noch so viele Probleme dazu, dass das eigentliche Problem zugedeckt ist.

Es gibt natürlich auch Menschen, die wie ein Vogel aus der Luft, anderen die Probleme, wie den Vogelkot, herunterfallen lassen.

Im Team gibt es viele Diskussionen und Ansätze, aber manche Probleme muss man selbst lösen, weil sie einem selbst direkt betreffen,

und,

da darf man sich nicht selbst im Weg stehen.

Zumeist sind alle Probleme ” hausgemacht” und leicht lösbar, indem man sie einfach anpackt und erledigt.

Die Zeit ist zu kostbar um zu verschwenden.

Es gibt so viele positiven Dinge des Lebens, über die man sich freuen, und dankbar sein kann, dass sie sind.

Die Zeit läuft, jeder hat nur ein bestimmtes Quantum, und das kann man nutzen oder verstreichen lassen.

Leben und leben lassen und erkennen, dass es bei allem viele Wege gibt, die man begehen kann.

Welcher der richtige Weg war, kann man erst erkennen, wenn man am Ziel angelangt ist.

Problemlösung

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OMG

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Oh Mein Gott,

da denkt man auf einmal an ihn, dann, wenn ein Problem auftaucht, dass man selbst nicht lösen kann.

Da sitzen die mentalen Berater, von den physisch präsenten ganz zu schweigen,

der eine , der “weiß ich nicht”,

der andere, “das berührt mich nicht”,

der Gelangweilte , denkend, was der oder die nur immer hat,

der nach dem Floriansprinzip denkende,

“geh vorbei, frag den anderen”,

der sich Versteckende, ich seh ja nichts, dann sieht man mich auch nicht.

Bei den antiken Griechen konnte man die Frage der Fragen lustig stellen, auch das Orakel befragen oder einfach denken : ” Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen….” Bekanntlich feierten die ja gerne, und da konnte man niemanden fragen.

Die Antwort wusste nur der Wind, aber Aiolos, war ja der von Zeus als Herrscher der Winde eingesetzte Günstling,und der wusste das auch nicht.

Und heute, kann man bei Google…

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Smilen

Lächeln ist kostenlos, der Ausdruck einer inneren Einstellung.

Es gibt ein aufgesetztes Lächeln,

das aus einer Verlegenheit heraus, oder das,

was ausdrückt, dass man mehr weiß, als andere dies einzuschätzen vermögen, das weise Lächeln der Hintergründigkeit, nicht das weiße aus einer Zahnimplantatswerbung oder einer Zahncreme.

Eher wie in dem Refrain eines Kelly Songs:

“Baby smile baby smile baby smile
Baby smile baby smile baby smile
Don’t cry baby baby smile”

Lächeln wirkt als Kraft sowohl auf den Lächelnden als auch den Angelächelten.

Lächeln kann entwaffnen. Aber wehe , es würde missbraucht werden, dann wäre die Folge “Hass”. Lächeln muss “ehrlich” sein.

Statt sich über etwas zu ärgern, lieber lächeln.

Auch Tiere, nicht nur Menschen, können lächeln; wir nehmen uns nur nicht die Zeit auf dieses einzugehen oder haben nicht die zeit dieses wahrzunehmen.

Forbes veröffentlichte einen Versuch , bei dem ein junger Affe zwischen zwei Menschen stand , von denen der eine lächelte, der andere nicht. Der Affe näherte sich der lächelnden Person

Und so verhält es sich auch bei uns Menschen.

Lächeln kann ausstrahlen, mitreißen, Sympathie erzeugen. Das natürliche Lächeln , das, welches vom Herzen kommt.

Unsere Welt wäre schöner und friedlicher würden sich die Menschen anlächeln, und nicht grinsen, oder gar jemand auslachen, eher sich die Zeit nehmen, einmal über sich selbst lächeln zu können.

” Smile Baby smile 🙂 “

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Smile Baby smile

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Action

Raus aus der Langeweile, rein in das Getümmel.

Statt stille Oase einfach rein in ein Chaos, es mal krachen lassen.

Spüren, das man lebt, nicht nur vor sich hin.

Nur nicht so leicht, wenn man Einschränkungen hat, dieses aus gesundheitlichen Gründen nicht kann.

Nicht immer ist derjenige, der so ganz ruhig da sitzt, der Langeweiler, einer dem Action ein Fremdwort ist. Wie es in seinem Inneren ausioeht, wissen nur die, die in kennen.

Das Leben ist nicht immer eine Achterbahn, manchmal eher eine Geisterbahn, selten eine Kreuzfahrt in die Paradiese dieser Welt.

Jedenfalls ist nicht immer alles ” Friede, Freude , Eierkuchen”, Party oder Spass.

Wie in dem Song von Markus:

“Text: Mein Maserati fährt zweihundertzehn
Schwupp
Die Polizei hat’s nicht gesehen. Das macht Spaß, ich geb’ Gas
Ich geb’ Gas
Will nicht sparen
Nicht vernünftig sein
Tank’ nur das gute Super rein Ich mach’ Spaß
Ich geb’ Gas, ich geb’ Gas
Ich will Spaß, ich will Spaß
Ich will Spaß, ich will Spaß
Ich geb’ Gas, ich geb’ Gas
Ich will Spaß, ich will Spaß “

Nur, so läuft das nicht. Grenzenlose Selbstverwirklichung gibt es nicht.

Alle Action hat Grenzen, da wo de Freiheit des anderen anfängt, wo Leben in Gefahr sein kann.

Der Held ist nicht der Actionheld, eher der Stille, unauffällige, der dann , wenn es notwendig ist, über sich hinaus wachsen kann,

der Bedächtige, der durch seine Vorsicht Schlimmes verhindert,

der jemanden hilft, der Hilfe benötigt,

sich gegen Gewalt hinstellt, statt sich in den Strudel des Mitlaufens treiben zu lassen.

Action nur des eigenen Ego wegen, geht am Leben vorbei,

wahre Action kann im Stillen sein, einfach etwas gemeinsam unternehmen,

jemanden eine Freude machen, einfach Mensch sein.

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Action

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OMG

Oh Mein Gott,

da denkt man auf einmal an ihn, dann, wenn ein Problem auftaucht, dass man selbst nicht lösen kann.

Da sitzen die mentalen Berater, von den physisch präsenten ganz zu schweigen,

der eine , der “weiß ich nicht”,

der andere, “das berührt mich nicht”,

der Gelangweilte , denkend, was der oder die nur immer hat,

der nach dem Floriansprinzip denkende,

“geh vorbei, frag den anderen”,

der sich Versteckende, ich seh ja nichts, dann sieht man mich auch nicht.

Bei den antiken Griechen konnte man die Frage der Fragen lustig stellen, auch das Orakel befragen oder einfach denken : ” Was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen….” Bekanntlich feierten die ja gerne, und da konnte man niemanden fragen.

Die Antwort wusste nur der Wind, aber Aiolos, war ja der von Zeus als Herrscher der Winde eingesetzte Günstling,und der wusste das auch nicht.

Und heute, kann man bei Google zig Spezialisten, selbst ernannte Experten und Fachleute für fast alles, mit Ihren verschiedensten Antworten finden, aber was ist davon die richtige Antwort.

Es gibt keinen NET Doctor für alles. Jeder ist spezialisiert und in en vielfältigen Foren meint jeder seinen Kommentar, manchmal auch Frust, mitteilen zu müssen. Persönliche Erfahrungen, Meinungen, Mutmaßungen werden bunt gemischt.

Ausbaden muss es derjenige, der das Problem hat.

Wer die Wahl hat hat die Qual. Folglich hat der, der die Qual hat, deswegen einen Rat benötigt, auch noch diese Qual und fühlt sich alleine gelassen.

Schön ist es, wenn man Menschen hat, die einem mögen, die sofort ihre Hilfe anbieten und einfach sozial und menschlich reagieren.

Sie sind es, die einem vermitteln, nicht alleine gelassen zu werden,

die ermöglichen für fast alles eine Lösung zu finden, eine,

mit der man gut leben kann, es gibt ja nicht immer Ideallösungen.

Die Berater -OMG

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Hier und jetzt

Nicht immer klar,

eher verschwommen.

Es ist unmöglich alles was auf dieser Welt geschieht zu erkennen und Augenzeuge zu sein; das meiste bleibt uns verborgen,

oder wir sind auf die Aussagen der anderen Menschen angewiesen.

“Was Du schwarz auf weiß hast, kannst Du getrost nach Hause tragen” traf nur auf die Phase der ersten Zeitungen zu, und nur auf das, was abgebildet war, und das war auch nur eine subjektiv erstellte Sammlung von Aussagen.

Goethe konnte das, hätte er all die Informationen gehabt, die wir heute haben, wäre diese Aussage nicht zustande gekommen.

Heute, im digitalen Zeitalter wird alles faktisch gesammelt, willkürlich vom Blickwinkel her aufgenommen, zu viele Informationen, mit noch viel mehr Optionen diese zu verändern, zu interpretieren und zu manipulieren.

Zu wissen, das etwas zum Beispiel eine Insel ist, kann man nur nachweisen, wenn man diese von oben sieht, und, wenn man darum herum schwimmt oder zu Fuss am Strand gehen kann.

Das Hier und Jetzt zu erfassen, wie es tatsächlich ist geht nur in der Reichweite, in der man sich bewegen kann und was man sieht, wo man Augen-oder Ohrenzeuge ist.

Wie schwierig dies genau ist, erkennt man, wenn man Geräusche erraten soll oder an Ausschnitten von etwas erkennen soll, was es ist. Beides kann schwierig sein, und voller täuschender Überraschungen.

Jeder nimmt alles aus seiner Perspektive wahr und mancht dieses zu seiner Realität.

Was ist aber dann das “hier und jetzt”. Alles was in einem aktuellen Moment erfasst und rekonstruiert werden kann, und , objektiven Kriterien unterliegt, und nicht den Täuschungen einer rosa, blauen oder gelben Brille des Betrachters.

Wir müssen uns damit abfinden immer nur Ausschnitte aus dem Mikro und Makrokosmos zu sehen und daraus ein für uns erkennbares Puzzle machen zu müssen.

Was kommt, können wir nur begrenzt als “Wahrscheinlichkeit” versuchen zu berechnen, hoch zu rechnen oder zu vermuten, und das was war, nur aufgrund von Indizien und Beweisen als wahr zu nehmen.

Realistisch ist das, was real existent, erfassbar ist, als “wahr” zu nehmen, und das ist schwierig, weil wir immer aufgrund unserer Erfahrungen Wünsche, Illusionen in das Puzzle des Lebens mit einbeziehen um die weißen Stellen zu füllen und uns ” ein Bild”, nämlich das des “unsrigen” zu schaffen.

Hier ist wo ich stehe, sitze oder gehe und das Jetzt ist im gerade geschehen schon Geschichte, also nur das Momentane, und dabei nur das objektive und nicht subjektiv Registrierte, und schon interpretierte.

Wir wollen letztlich nicht alles milchig, verschwommen sehen, sondern hinter allem klare Konturen erkennen um für unser Handeln eine gute Ausgangsbasis zu haben.

Dies bedeutet, dass wir alles immer kritisch hinterfragen sollten.

Lebensübergänge

Von der Wiege bis zur Bahre,

von morgens bis abends,

die gesamte Zeit auf dieser Erde gibt es Übergänge.

Nichts kommt ohne das Ende eines anderen, eines “Gewesenen”, von etwas , was war, aus.

Irgendwelche Übergänge gibt es immer.

Manchmal sanft, dann wieder abrupt.

Wendepunkte im Leben, Orientierungsphasen, Neubeginn, Abschluss mit etwas.

Viele Ereignisse überrollen einem, man sucht Halt und Struktur, was nicht immer leicht fällt.

Vieles kann man trotzdem selbst gestalten.

Zum Beispiel mit Ritualen.

Kurz vor einer OP , beim Vorbereiten des Narkoseteams , wollte ich fragen, werde ich mit Spritze, Tablette oder Gas betäubt. Auf meine Frage eine nicht erwartete Antwort. ” Wir haben unsere Rituale”.

Wie heissen Sie, wann sind sie geboren, mein Name ist , der meiner Kollegin…. Alles genau nach einem Schema ablaufend, genau strukturiert, damit nichts übersehen wird. Immer das Gleiche.

Rituale der Begrüßung, bei Feiern, wie Abitur, Studium, Hochzeiten, Geburten. Im rechtlichen Bereich Kündigungen, Umzüge, alles geschieht nicht das erste Mal. Man kann auf bewährte Lösungen zurückgreifen.

Das ganze Leben besteht aus einer Aneinanderreihung verschiedenster Ereignisse und eine Struktur gibt eine Verhaltenssicherheit. Unstrukturiert zu leben bedeutet der Verzicht auf Selbstgestaltung.

Statt zu leben, wird man gelebt.

Aber nur wir selbst können uns unsere eigenen individuellen Übergänge schaffen..

Tun wir es nicht sind wir wie ein Wassertropfen im Strom des Lebens, der weder über die Richtung, noch Geschwindigkeit entscheiden kann.

Er ist das Treibgut des Lebens, das irgendwo und irgendwie strandet.

Das Leben ist zu kostbar um es immer anderen zu überlassen.

Lebensübergänge

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Nebelgeister

Wenn die Tage immer kürzer werden,

die Nächte immer dunkler, nass, nebelig , erwachen die Geister des Sumpfes, der Moore und Feuchtwiesen.

Furcht einflößend , schaurig, abstoßend und anziehend zugleich regen sie die Assoziationen, Erinnerungen an, sich aus den dunklen Ecken seines mentalen Seins heraus zu getrauten .

Es ist alles nur Illusion, schon das Sonnenlicht nimmt das Schreckliche weg,

offenbart, dass die bösen Geister nur vielleicht die Kälteschutzverkleidung schöner Pflanzen sind und spätestens im Frühling deren Schönheit wieder zeigt.

Nicht wie die Schattengeister, die von einer Winzigkeit durch Licht gigantisch werden können,

die wie der kleine Tausendfüssler im Schattenbild zu einem unbesiegbaren Monster werden kann.

Nebelgeister lieben den Schatten des Mondlichtes, die Sonne schon verrät ihr wahres „ich“.

Mondlicht bringt sie zum Leuchten, erweckt Konturen unscheinbarer Formen zu einer metaphysischen Impression.

Das Verkleidete , das Innere zeigt zaghaft, das unter der Hülle auch noch etwas anderes geheimnisvolles ist.

Aber ist es nicht immer im Leben so.

Viele Politiker erinnern an Nebelgeister oder Schattenbilder.

Das wahre “Sein” erkennt man nicht, nämlich unter der Verkleidung den vielleicht schwachen, selbstzweifelnden Menschen mit all seinen Ängsten,

solchen, die jeder hat, nur er nie zeigt, sonst wäre er nicht das, was er zu sein scheint, die Illusion.

Das Geheimnis kann man nur mir Wärme, Licht, Lächeln und Sonnenschein dechiffrieren.

Aber was wäre die Welt ohne all die interessanten Geheimnisse?

Illusionen sind oft das, was einem am Leben hält, eine desillusionierte Welt wäre vielleicht die von blossem Eis und Kälte,

und wenn die Illusion auch nur erreicht sich an etwas positiv wirkendem zu begeistern und als Zündfaktor zu dienen,

wäre sie schon ein Erfolg,

den, Licht und Wärme in das Dunkel der Nacht zu bringen.