Das Spiel läuft

Gegensätze helfen unser Leben zu definieren.

Wenn man nicht weiss wo seine Grenzen nach links und rechts, oben und unten sind , ist man haltlos, treibt vor sich hin.

Irgendwo zwischen diesen Polen liegt die Realität.

Spiele gibt es viele, aber diese sind nicht der Ernst des Lebens.

Manchmal kommt der Gedanke auf, dass das ganze Leben ein Spiel ist.

Wenn, dann ein Spiel mit Konsequenzen, keines zum Spaß und Vergnügen.

Zig Symbole, chiffrierte Botschaften, Hinweise, die wir alle nicht sehen.

Wir verstehen die Tiere nicht, machen uns wenig Mühe sie zu verstehen, höchstens die eigene Katze oder Hund, und da hört es schon auf.

Die anderen Tiere sind ja nur zum Essen oder anschauen dar. Dabei vergessen wir, dass alle ein Leben haben.

Der Ernst des Lebens ist evidenter als man denkt, dies soll aber nicht bedeuten, daß man dieses nicht mit Freude und Lachen, Humor füllen soll, das Gegenteil.

Ein Lächeln und die Liebe können Eisberge zum schmelzen bringen.

Wenn das Leben ein Spiel ist, wer ist der Spielemacher? Die Akteure sind bekannt.

Wir erkennen, dass es viele Zufälle gibt, so meinen wir das. In der Retroperspektive kann man dies oft anders bewerten.

Das „ Gutes oder Schlechtes „ Tun geht auf die entsprechenden Konten, die sich im Lauf des Lebens anhäufen. Entscheidend ist was sich am Ende auf der Waagschale zeigt.

Hat man sich die richtigen Ziele gesetzt?

Wir wissen, dass jeder Mensch in dieser Lebensform nur die Zeitspanne von Geburt bis zum Tod hat.

Das ” Dazwischen” ist beeinflusst von dem was davor war, und von dem was man darin tut und wie man handelt.

Der mit körperlichen gebrechen oder Armut kann das Beste daraus machen, oder immer nur meckern, mit dem Schicksal hadern, jammern, neidisch und voll Hass sein oder einfach das Beste daraus machen.

Der Reiche und derjenige, dem scheinbar alles zufällt, kann arrogant, egoistisch, alles besser wissend, machtgierigsein dem Mammon hinter her laufend sein, oder einfach mitfühlend, barmherzig, helfend.

Der Rahmen des Ganzen ist unsere Umwelt und Natur.

Wir dürfen nicht immer mit dem Finger auf die anderen zeigen, die meisten zeigen auf uns selbst.

Um etwas zu erreichen wird einfach eine alternative Realität konstruiert, die allen , ob sie das wollen oder nicht, aufgedrückt wird.

Alle Pflanzen brauchen CO 2 zum Leben, das Klima verändert sich, egal was wir tun, Vulkanausbrüche, das Auftauen der Pole , all dies verursacht mehr als Menschen dies vermögen.

Am Plastik sind wir schuld, am Vergiften und Verseuchen.

Sichere Kernenergie könnte helfen ein zumindest wetterresistenteres Leben zu haben.

Diesen Joker setzt man nicht ein, man verdient damit zu wenig.

Wir können alles mindern, haben das Wissen dazu, können dies erforschen. Aber, wir etikettieren lieber diejenigen, die nicht das denken und machen, was man will.

Es geht um damit Geld zu verdienen.

Statt die Natur zu schonen, zu beschützen, gibt es zumeist nur die Worte dazu.

Zu einer Weltklimakonferenz kommen mehr als Tausend Menschen aus aller Welt, sie fliegen und benötigen Hotels. Addiert man die Kosten, in Dollar mindestens 4 stellig , multipliziert man dies mit der Zahl der Teilnehmer kommt eine Summe, mit der zig Umweltschutzprojekte umgesetzt werden und tausende Bäume gepflanzt werden könnten, die einen ganzen Landstrich in einem Dürreland begrünen könnten.

Das, was auf der Konferenz zu sagen ist, kann auch digital und virtuell als Videokonferenz ablaufen.

Aber das wollen wir ja nicht, das lässt sich nicht spektakulär vermarkten.

Wer die Finanzströme dieser Welt meint zu kontrollieren, vergisst, das die Uhr des Lebens auch für ihn gilt, ein”one way ticket”, ob es zur Hölle oder dem Himmel führt, ist die Chance des Spiels, das Ergebnis auf das man gesetzt hat.

Kopf oder Zahl, Herz oder Pick

Dann heisst es irgendwann “Game over”, das nächste, nur mit anderen Akteuren.

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Das Spiel läuft

Acryl, Multitechnik. Original. handsigniert. Erlös für Umweltprojekte

1.200,00 $

Wissen wie!

Ja, wer weiß das schon? Das Superrezept, Die Antwort der Antworten.

Menschen wissen vieles, aber nicht alles, aber Supercomputer? Google oder Siri und Alexa. Zumindest kann man sie alles fragen.

Der in Europa schnellste Rechner ist Juwels, Platz 7 der Weltrangliste und energieeffizient.

mit 85 Pentaflop Leistung oder 85 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde.

Aber das bedeutet noch nicht zu wissen wie.

Aber ohne die Superrechner keine virtuellen Realitäten, keine App Steuerungen , keine effiziente Zukunftsforschung

Die schnellsten heißen Fukagu von Fujitsu, in Japan Summit, Sierra und Sunway.

Wissen ( episteme) ist nach Platon die wahre begründete Meinung, Aristoteles unterscheidet zwischen theoretischem und praktischem Wissen: ” Die Theorie ist die beste Form der Praxis, nämlich dann, wenn sie direkt umsetzbar ist”

Das Entscheidende ist aus dem verfügbaren Bestand an Fakten, Theorien, Regeln das richtige Handeln abzuleiten.

Nicht nur das wo, wie, wann, warum, wieso und alle Zusammenhänge zu erkennen, sondern Handlungsoptionen für die Zukunft zu entwickeln, Lösungsansätze die praktikabel sind, nachhaltig, zukunftsfähig und von Nutzen für die ganze Menschheit.

Der Störfaktor bei allem ist der Mensch der all das komprimierte Wissen und Können einfach abtut, negiert.

Wir führen noch Kriege, haben unzählige Konflikte, es wird betrogen und gelogen, alles nur um macht und Geld. Und all das hat in der Ewigkeit keinen Bestand.

Was nützt das beste Wissen auch um das wie es gehen sollte und könnte, wenn es nicht genutzt wird.

Die Schalt-und Steuerstelle Mensch ist zu unvollkommen und fehlerhaft.

Ethik und Werte sind zu oft nur gut verwendbare Phrasen, denen die umsetzbare Realität fehlt.

Kein noch so schlauer Computer kann Liebe ersetzen, Vertrauen, Mitleid und Wohltätigkeit.

Was man gerne hätte, das, von dem man träumen mag kann man beschreiben, aber wir finden noch immer nicht den Weg dahin.

wissen wie

Acryl. Original. Handsigniert

1.100,00 $

Prioritäten

Priorität,

was ist erstrangig, von persönlicher Bedeutung.

Wie ist die eigene Bedürfnishierarchie aufgebaut.

Nach Maslow, nach Herzberg, nach religiösen Hintergründen.

Etwas, das jeder für sich selbst entscheiden muss.

Prioritäten helfen die eigenen Kräfte zu fokussieren,

Ziele zu setzen um letztlich einen Erfolg für sich zu erreichen, den,

denn man sich persönlich, individuell wünscht.

Ein Leben ohne Ziele bedeutet vor sich hin zu leben.

Das Leben läuft aber nicht immer oder eigentlich fast nie in einer geregelten und völlig durchgeplanten Art und Weise ab.

Prioritäten setzen bedeutet eine der wichtigsten Aufgaben im Zeitmanagement,

So muss man immer neu entscheiden, und dafür bedarf es bestimmter Kriterien, einer Priorisierung , auch der zeitlichen Abfolge.

Was macht man zuerst. Was ist wichtig und unwichtig.

In der Wirtschaft sind es Aktien und Obligationen, die mit bestimmten Vorrechten ausgestattet sind, im Recht der Vorrang eines Rechtssystems, wie EU Recht über Länderrecht.

Was macht man jetzt, heute oder morgen oder gar nicht.

Vielleicht ist es in einer schnelllebigen Zeit eine wichtige Priorität etwas für die eigene Seele zu tun, zu entspannen um nicht nur ein Rädchen im Getriebe zu sein.

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Prioritäten

Acryl. Originalzeichnung. Erlös für Kinder in Not

700,00 $

Sich einfach freuen

Leider gibt es in dieser Welt zig Sachen, die einem herunter ziehen, anstatt zu ermuntern.

Man hat das Gefühl, dass sich die Menschen sich immer lieber negativ motivieren lassen.

Es gibt an allem etwas auszusetzen, zu meckern, kritisieren, mit den Fingern auf andere zeigen, anstatt sich selbst zu betrachten.

Wie hießst es im Volksmund: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah”

Das mag richtig klingen, aber nur in der Ferne kann man Erfahrungen schöpfen, Vergleiche anstellen und überhaupt erkennen, was das um einen herum wert ist.

Es kann nur dann ein Lächeln aus dem Spiegel herausschauen, wenn ein Lächelnder hinein schaut.

Es liegt an uns, was der Spiegel erzählt, wie wir nach außen wirken, auch,

wie unsere Laune und Stimmung, unser Erscheinen all das beeinflusst.

Jedes Lachen ist unterschiedlich.

Ein altes Sprichwort aus China besagt, dass man den Narren am Lächeln erkennen kann. Wer viel lacht und viel weint, so erzählen die Geschichten, wird sehr alt. Er hat Gefühle, und zeigt sie.

Wie wäre es, wenn jede Stunde lachen das Leben um eine Stunde verlängern würde?

Sich freuen hat viele Varianten. vom einfachen Lächeln bis zum frohlocken, jubeln.

Dazwischen erbaut sein, guter Dinge, sich ergötzen und weiden.

Öffnet man die Augen, und registriert bewusst sein Umfeld , kann man die Schönheiten entdecken.

Kleine Pflanzen, Insekten, Vögel , all das Leben in der Natur undviele Überraschungen, an denen man normalerweise vorbei geht.

Sich freuen muss man einfach zulassen. Was ist wirklich wichtig. Nicht das hinter dem man her läuft, sondern das, was da ist.

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sich freuen

Acryl Handsigniert. Erlös für Umweltprojekte

650,00 $

verlassen

Ein Wort mit sehr unterschiedlichen Bedeutungen.

Sich auf etwas und jemanden verlassen, glauben dass dies oder der/die zuverlässig ist.

Das ist eine Variante.

Oft ein Trugbild, manchmal tatsächlich, eigentlich etwas was immer sein sollte.

Sich gegenseitig auf sich verlassen zu können ist fundamental wichtig.

Es ist eine Frage des Vertrauens.

Verlassen heißt aber auch weggehen, sich von etwas, einem Ort, einer Veranstaltung oder einer Person zu entfernen.

Manchmal entfernt sich die Politik vom Bürger.

Weil sich die Situationen schnell ändern, verändert sich offensichtlich auch die Grundlage des sich gegenseitig auf sich Verlassens, aber nur bei den Bürgern, nicht bei dem, der Politik betreiben.

Interpretationen verändern vieles, zementieren nur einen Blickwinkel von vielen möglichen.

Die breite Masse der Menschen läuft immer mit, dahin, wo jemand die Richtung vorgibt, und dies gut artikulieren kann.

Was im Leben ist letztlich verlässlich?

Es ist wie ein blind sich vor tasten. Man wählt jemand und weiß gar nicht was heraus kommt, denn die letztlich entscheidenden Determinanten kann man selbst nicht bestimmen.

Die Wissenschaft? Sie ändert sich mit neuen Erkenntnissen.

Die Anzhal der Elemente? Immer wieder werden neue entdeckt.

Besitzverhältnisse? Die können sich schnell auf den Kopf stellen.

Was oben ist kann unten sein und umgekehrt, oder überhaupt verschwinden.

Trotzdem gibt es Werte, die, wenn sich alle daran halten verlässlich sind.

Verlassen drückt auch eine unangenehme Leere aus, die Abwesenheit von Leben und Lebendigkeit. Eine verlassene Stadt, ein verlassenes Dorf, und verstärkt, wenn man nicht weiss warum.

Öde, Tristesse pur, Einsamkeit, ausgestorben.

Manchmal, so der Volksmund ist das Verlassen eine letzte Option, wie bei: ” Die Ratten verlassen das sinkende Schiff”

Verlässlich ist das, was wir direkt sehen und fühlen können , alles andere ist eine Frage des Glaubens.

Sich verlassen fühlen, seelenlos leer.

Im digitalen Zeitalter ist das verlassen eines Programms das ausloggen.

Verlassen ist immer im Zusammenhang mit einer Veränderung zu sehen.

Ein Trost ist es, daß alles immer weiter geht und immer wieder irgend etwas anderes folgt.

Man könnte sagen: Solange die Sterne m Himmel stehen ist die Welt in Ordnung.

Aber oft können wir Sterne nicht von künstlichen Himmelsobjekte unterscheiden.

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verlassen

Original Acryl auf Leinwand

1.100,00 $

Spuren im Kopf

Gedanken,

aufsteigend, nicht nur wie Wolken vorbei ziehend,

sondern brennend, bohrend,

Fragen, die nach Beantwortung rufen.

Warum? Weshalb? Wer?

Programmierte Albträume oder unterbewusste Wege nach Lösungen?

Mentaler Training, wie es Maharishi Mahesh Yogi lehrte.

2 mal täglich 20 Minuten lang bei geschlossenen Augen ein Wort wiederholen.

Aber das ist nur ein Weg. Jeder muss den eigenen finden.

Die Welt im digitalen Zeitalter, wo Zeit mental schnell vergeht, wo das Neueste schon am Abend des Tages alt ist, wo Wissen beim Entstehen schon überholt ist,

bedeutet die Rückbesinnung auf das Bleibende eine wichtige Rolle.

Die langsamsten Tiere der Welt, wie die große Wegschnecke mit 9 m/h oder das Dreifingerfaultier mit 100 m/h erleben eine andere Welt wie kleine Meisen, die im Schwarm mit einer unheimlichen Geschwindigkeit ihren Flugverkehr ohne Karambolage durchführen. Aber die Welt ist eine andere und doch die gleiche, nur anders wahr genommen.

Was erleben wir. Wo haben wir Mitgefühl, auf was konzentrieren wir uns, wie können wir uns von unseren Gedanken lösen?

Wie viele Entscheidungen müssen wir tag-täglich treffen, die Anzahl der gemachten Gedanken ist nicht zählbar.,

Jeder Gedanke hinterlässt seine Spuren, Fragmente oder Teile unterschiedlicher Intensität, die irgendwann wieder auftauchen, wenn es ihnen nicht gelungen ist, nachhaltig zu werden.

Um alles aufnehmen und verarbeiten zu können bedarf es der Momente des Besinnens, auf das, was nicht nur subjektiv, sondern objektiv wichtig ist.

Wichtig , nicht nur individuell, gesellschaftlich.

Menschen konstruieren sich Programme, die nachher sowieso nicht eingehalten werden, wie in der Politik, man geht für etwas und gegen etwas auf die Straße, sieht aber nur seinen Teilaspekt, nicht das Ganze und handelt nur für Bruchstücke.

Statt selbst Bäume zu pflanzen, leben in Steinwüsten zu bringen, werden die angeklagt, die einem ermöglichen seine Gedanken so zu äußern.

Würde man seine Gedanken sich setzen lassen, würde man mit der Ruhe des Wissens handeln und eine kreative Lösung finden.

Wenn im Kopf immer alles schnell, schneller am schnellsten gehen muss, bleibt keine Zeit der Reflektion, der Output ist Aktionismus, die Lösungen sind wie die Pflaster auf einer Wunde, die ohne Tiefenwirkung nur das Oberflächliche abdecken.

Spuren können Gräben schaffen, auch nur Kratzer sein, sie können aber auch zu Verbindungslinien von Gemeinsamkeiten werden,

nämlich unseren blauen Planeten für alle Bewohner zum Paradies werden zu lassen.

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Spuren im Kopf

Acryl. Original, signiert. Erlös für Menschen in Not

1.500,00 $

Verkrümmung

Verkrümmen, darin steckt das Wort “krumm”..

Distortion, Curvature, Warp.

Verkrümmung, eine Abweichung vom geraden Weg. Nicht die Normalität.

Krankheitsbilder, wie der Netzhaut, des Rückgrates.

Gekrümmt, verdreht, schief und buckelig, gewunden.

Nicht die Verkrümmung der Banane. Die alte Frage der Kinder:

“Warum ist die Banane krumm?”

Nur eine bogenförmige Abweichung, eine Laune der Natur?

Es gibt viele Amwendungen.

Man kann sich krumm und buckelig lachen, behindert sein, vom einfachen Weg abkommen.

Keinen Finger krumm machen bedeutet abwarten, nichts tun.

Krumme Geschäfte sind illegale Aktionen, unlauter, betrügerisch.

Die schlimmste Verkrümmung ist wohl die des Charakters.

Etwas tun, was man nicht möchte, sogar verurteilen möchte, aber die Umstände zwingen einem dazu, in der Konsequenz bedeutet dies sein Gesicht, seine Würde zu verlieren.

Sich verkrümmen bedeutet auch seine Grenzen überschreiten, alles zu tun, um etwas zu erreichen, notfalls auch zu verbiegen. Keine Mühen scheuen, alle Kraftanstrengungen machen.

Hauptsache das Ziel wird erreicht.

Aber welches Ziel ist es wert all dies zu tun.

Vielleicht seine Ideale, so man in diesen Zeiten noch welche hat, Werte, der Wunsch jemanden zu retten, und dafür seinen Kopf zu riskieren.

Gegen Gewalt?

Aber nicht alle Mittel rechtfertigen eine Handlung.

Wie sagt man: ” Nicht den Teufel mit Beelzebub austreiben”

Geld, Macht und Ruhm und irgendwelche Ideen, Ideologien und festgefahrene Meinungen sind es nicht.

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Verkrümmen

Acryl. Original. Erlös für Menschen in Not

550,00 $

Sich treiben lassen

Manchmal muss man einfach seinen Gedanken freien Lauf lassen, sie nicht einsperren, unterdrücken.

Gedanken müssen frei sein wie ein Fisch.

Was ist schon frei?

Wir bewundern die Fische der Meere, die Wale, die Delphine, staunen ob ihrer Intelligenz und Eleganz,

und tolerieren Menschen, die sie Jagen, verlogener und unehrlicher geht es nicht.

Das sind Menschen, die Plastik in das Meer werfen, Öl ablassen, so viele Geräusche machen, daß die Weiten des Meeres zu Qualen werden und die grenzenlose Freiheit verloren geht.

Wären die Gedanken der Menschen wirklich frei, würden sie sich auch einmal in die Mentalität und Gedankenwelt der Tiere versetzen, aber wir sorgen dafür, dass dies nicht passiert.

Treiben lassen, bedeutet nicht wie ein Tropfen Wasser in der Strömung,

die geht nur in eine bestimmte Richtung,

eher wie ein Vogel, der sich vom Wind tragen und treiben lässt ,

Winde gibt es viele und die haben immer unterschiedliche Richtungen.

Vielleicht sollte man öfters einen ruhigen Platz aussuchen,

die Augen schließen, träumen, einfach nachdenken und vor denken und die Gedanken wie Ebbe und Flut dazwischen kreisen lassen.

Vielleicht ist es tatsächlich so, daß es wie im Lied von Reinhard Mey ist:

” Über den Wolken, da muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man, bleien darunter verborgen…”

Die Astronauten haben diese Chancen, aber sie beweisen das dem nicht so ist.

Aber allen gemein ist das Erlebnis den blauen Planeten von oben zu sehen und schätzen zu lernen, und alle Probleme erscheinen winzig.

Aber das sind die Strömungen in denen wir die Gedanken laufen lassen können.

Besinnlich, nachdenklich, aber Kraft schöpfend aus der meditativen Phase wieder in die Realität zurück kehren.

Das Treiben der Gedanken , die Befreiung von den Fesseln der Vergangenheit und der Gegenwart , um die Zukunft besser gestalten zu können.

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sich treiben lassen

Acryl auf Leinwand

1.200,00 $

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Unverzagt

Verzagt wäre ängstlich, vorsichtig, vielleicht misstrauisch, enttäuscht, entmutigt.

Unverzagt sein bedeutet Mut zu haben,

seine eigene Meinung und diese zu artikulieren.

Sich Gewalt entgegen zu stellen.

Neues zu wagen.

Nicht zu denken: „ Das geht eh nicht“,

sondern jetzt und dann erst recht, allem zum Trotz, denken.

Vieles im Leben kann nicht geplant werden, man muss einfach hingehen, dahin, wo man meint gehen zu müssen und das tun, was man sich vorstellt, denn nur wenn man es auch ausprobiert, sieht man was rauskommt.

Und ein Ziel erreicht man nur, wenn man die Stufen dahin erklimmt.

Wer immer die Steine weggeräumt bekommt, weiß dann nicht wie das ist, wenn dies nicht passiert, man kann dann stolpern.

Probleme muss man ohne mit der “Wimper zu zucken” versuchen zu lösen, anpacken statt wegpacken, zusammen packen, zupacken, mit frohem Mut, beherzt an alles heran gehen.

Es ist einer der Wege zum Glück und “eins mit sich selbst” zu sein.

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unverzagt

Original Zeichnung, handsigniert. Erlös für Kinder in Not

650,00 $

Alles sagen, nichts loswerden

Eigentlich möchte man etwas sagen, eine Botschaft loswerden, und,

dann meint man daß die Zeit dazu noch nicht gekommen sei,

redet über alles Mögliche,

aber nicht über das, was man eigentlich wollte.

Man kommt nicht, oder will es nicht, auf den Punkt kommen, auf den, der einem wichtig ist.

Man hat sich nicht getraut,

oder hat Barrieren etwas zu äußern, Angst vor Sanktionen,

oder dass man gemobbt wird, nur weil man eine andere Meinung und Ansicht hat.

Umgekehrt , wie es die Politiker machen.

Viel reden, möglichst so viel, dass die Zuhörer nachher gar nichts mehr wissen, was gesagt wurde.

Irgendwann hört man dem Redefluss nicht mehr zu, dieser plätschert vor sich hin, aber das ist des Redners scheinbare Chance.

Hauptsache der Zuhörer folgt ihm und denkt dabei möglichst wenig.

Sagen ist ja einfach nur reden, eine Abwandlung von nur sprechen, nicht so, wie die Qualität oder das Niveau von Mitteilen.

Sogar eine Äusserung kann mehr sein.

Sie kann verbale und emotionale Lawinen in Bewegung setzen,

wenn sie zum richtigen oder falschen Zeitpunkt, so wie man das sieht,

genau etwas ausdrücken kann.

Nichts los werden, bedeutet etwas in sich hinein fressen.

Es kann bedrücken, belasten, sogar lähmen.

Frei heraus, aber mit Stil und Form, etwas diplomatisch aber ehrlich und direkt, wohl überlegt wie weit die Pointierung gehen soll, erlaubt es jedenfalls sich von mentalem Ballast zu befreien und Lösungen zu finden.

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alles sagen- nichts loswerden

Original. Acryl auf Leinwand.

850,00 $