Haie sind immer und überall

Leider sind die Menschen nicht von sich aus gut und um das Wohl aller bedacht, sondern sorgen sich zumeist nur um das eigene.

Vertrauen kann man nicht kaufen, mieten, leasen, man muss es sich verdienen.

Man kann es auch verschenken, riskiert dann aber Enttäuschungen.

Die Welt ist eben nicht gut, aber zu viel Pessimismus gibt denen

die sich positiv bemühen, keine oder nur geringe Chancen.

Haie gibt es überall. Menschen, die nur Gewinn machen wollen,

die die Schwächen der anderen ausnützen, sie gewissermaßen über den gedanklichen Tisch ziehen.

Würden Kriminelle als solche erkennbar sein, würde man einen Schrecken bekommen , wie viele dies betreffen würde.

Die Geldhaie, Kredithaie, Immobilienhaie, Telefonbetrüger, viele unseriöse Angebote.

Die Menschen die Algorithmen einsetzen um höhere Gewinne zu erzielen , die Lebensmittelchemiker, die den letzten Abfall noch zu Speisenzusätzen verarbeiten wollen.

Das Spektrum ist leider groß.

Die Nepper, Schlepper, Bauernfänger, ökonomischen Aasgeier, Spekulanten.

Viele Bezeichnung für eine unangenehme Spezies von Halsabschneidern, diejenigen, Abzocker,

die das in sie gesetzte Vertrauen missbrauchen.

So bleibt einem alles kritisch zu beobachten, umsichtig und überlegt zu handeln.

img_9053

Haie sind immer und überall

Original HPH, signiert

6.500,00 $

in Bewegung

Nichts ruht, alles ist irgendwie in Bewegung.

Die Menschen, die Tiere, die Landschaften.

Noch nie hat sich alles so schnell verändert.

Dabei ist alles , was als stabil galt, auf einmal fragil.

Die Menschen werden dünnhäutiger, empfindlicher, reagieren aggressiv, nehmen alles persönlich. Die Tiere verängstigt, denn auf den Menschen kann man sich nicht mehr verlassen.

Die Tierheime sind überfüllt, weil man sich ein Modetier besorgt, und das nachher einfach wieder abgibt, und nicht daran denkt, dass Tiere auch eine Seele haben.

Das Wetter wird warm, heiss , und auf einmal drehen Menschen durch.

Und das in verantwortungsvollen Tätigkeiten. Ein Lokführer der nicht hält wo er soll, viel zu schnell fährt, so daß die Passagiere Angst haben, dass der Zug entgleisen könnte.

Oder, man rast auf der Autobahn, liefert sich Rennen, oder ein Politiker schickt zuvor friedliche Männer, Familienvater in einen Krieg.

Der Irrsinn macht Schule.

Die Friedenstauben haben wohl Urlaub. Waffen in einen Krieg zu geben ist wie Benzin in ein Feuer gießen. Die Anzahl der Kriege steigt.

Staaten haben auf einmal Besitzansprüche, die Folge sind Kriege.

Man entdeckt Rohstoffe als Waffen.

Die Welt ist in Bewegung, physisch, psychisch, sozial. Nicht in slow Motion, eher turbolent.

Es gibt keinen Platz der Ruhe, wohin man sich zurück ziehen könnte.

Der Schmelztiegel des Lebens brodelt, dabei müssten alle Menschen wissen, dass man in allem einfach in einen niedrigeren mentalen Gang schalten sollte,

ein paar Grad abkühlen, die Bewegung drosseln,

oder einfach weniger Konsum und Konsumzwänge haben,

sondern dass man das, was man hat, pflegen sollte.

Eine alte Weisheit der Beobachtung der Natur zeigt:

Schildkröten bewegen sich langsam und können damit mehrere 100 Jahre alt werden, wo hingegen Eintagsfliegen immer hektisch umher fliegen aber nur wenige Tage leben.

Und wenn alle das berücksichtigen hätten wir eine Bewegung zu einem schöneren Leben.

img_9049

in Bewegung

Original HPH. Erlös für Menschen in Not.

7.500,00 $

Für den Augenblick gemacht

Es ist kein langer Prozess, es ist nur ein kurzer Moment der entscheidend sein kann.

Die Sekunde, die über Leben und Tod, über Glück und Unglück entscheiden kann, ein ganzes Leben auch positiv verändern kann.

Es geht um die schönen Dinge des Lebens.

Die bloße pure Freude an etwas, an einer Situation, einem Ereignis, das einem mit Glück erfüllt, das, was ein Lächeln hervorruft.

Zwischen Himmel und Erde ereignen sich Dinge die weder Zufall noch Bestimmung, oder geplant sind.

Auf einmal ist es so.

Und das “so” ist es, was glücklich machen kann.

Ein kurzes Aufleuchten, ein Strahlen, das, was verzaubern kann.

Nachhaltigkeit wird nicht nur durch umsichtiges, vorsichtiges und verantwortungsvolles Planen und Handeln bewirkt,

manchmal sind die ganz kleinen, winzigen Situationen, diejenigen, die einprägsam, fundamental sind.

Sie sind, als wenn das Paradies einem für eine Sekunde einen Einblick gewähren kann, und alles um einem herum sooo unwichtig werden lassen.

Gib dem Lächeln immer eine Chance.

für den Augenblick gemacht

Original HPH Erlös für Kinder in Not

8.500,00 $

Sturm am See

Ein Sturm im Wasserglas,

eigentlich viel Wind um Nichts. Eine Bagatelle, belanglos, einfach so.

Aber leider ist es das manchmal nicht.

Auch wenn man den Eindruck hat, dass die Luft über dem See wie eine Glocke liegt.

Die Wetter verändern sich, werden weniger berechenbar, und dann ist alles kein Bohei,

sondern kann zu einer großen unangenehmen Sache werden.

Die Wettervorhersagen sind nicht mehr genau, nur so ungefähr.

Ein Unwetter kann vorbeiziehen, oder aber auf einmal kann es extrem schwer regnen, so, dass weder der Boden noch die Kanalisationen das Regenwasser aufnehmen können.

Man möchte segeln, das Wetter ist ja noch schön, ein paar Minuten später ein Sturm, unberechenbar, plötzlich, heftig.

So, wie die Natur eben ist. Und das zwischenmenschliche Leben ist auch nicht anders.

Man fühlt sich wohl in seiner Komfortzone, in der wohligen Badewanne, im See und Gewässer seines Seins,

dann ziehen plötzlich Unwetter auf. wo man nicht weiß wo sie runter gehen, wie stark sie sind, ob Hagel oder nur Niesel, ein sanfter Wind oder ein Tornado der Gefühle.

Gut, wenn man vorgebaut hat. Einen sicheren Unterschlupf, sicher vor Gewitter, Sturm und Hagel, wenn man einen Schutzschirm hat, mentale Notaggregate.

Der Glaube an das weiter gehen, das alles letztlich seinen Sinn hat kann einem weiter helfen., eine sichere Lampe und Licht im Dunkel des Seins.

img_9028

Sturm am See

Original HPH Signiert Erlös zu Gunsten Menschen in Not

9.500,00 $

Sommerhitze

hphsblog's avatarHPH s Blog

Überall ist es warm, im Schatten etwas weniger, in der direkten Sonne nicht auszuhalten, aber es ist Sommer, da ist es halt mal so.

Man träumt auf einmal von kaltem Wasser, von einem kühlen Bad, von Eis, denkt, was die einem Lieben machen.

Es gibt Menschen den passt nie etwas. Im Winter stört sie der Schnee und die Kälte, im Sommer die Hitze.

Der Mensch hat die Fähigkeit sich auf jedwede Temperatur einzustellen, aber er muss es auch tun.

Wir nützen nicht das Vorhandene, schätzen nicht das Vergangene und tun alles um das Kommende zu erschweren.

Statt nach neuen Technologien zu forschen verschleudern wir unsere Ressourcen in sinnlose Kriege und opfern , nur weil es der Wille einiger Weniger ist, die an MACHT kleben, tausende Menschenleben.

Die Sommerhitze ist harmlos verglichen mit der Hitzigkeit mancher Menschen und auch Politiker.

Es geht um ein friedliches Leben auf unserem schönen Planeten, der…

View original post 20 more words

Danach

Wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist, bedeutet dies noch lange nicht das Ende, es kann ja weich gefallen sein und gerettet werden.

All unser Handeln hat Folgen, das Tun und das Nichtstun.

Oft sind die Folgen Zerstörung. Aber es ist nie zu spät neu anzufangen, oder den Schaden in Vergessenheit geraten zu lassen.

In alten Schiffswracks, in den sich vermutlich, als das Schiff sank, Dramen abspielten, siedeln sich Muscheln, Algen und Fische an.

Aus hässlichen Kohleabraumhalden werden blühende Landschaftsanlagen, Naherholungsgebiete.

Die Natur holt sich immer das scheinbar verlorene zurück.

Aus Fragmenten der Zerstörung wird neues Glück für andere.

Glück was ist das schon. Zumeist stellt man erst ins nachhinein fest.

Ein Scherbenhaufen kann auch Glück bringen, die Chance zum Neuanfang.

Oft ist es nur ein Zufall, etwas was sich so ergibt, wie im Lotto, ein Gewinn.

Manchmal erscheint es übernatürlich, Kraft, die einem berührt, die alles verändert.

Wenn wir uns über unser Tun getan machen, betrifft es immer das ” danach”

Wir verketten uns aber zu sehr mit dem jetzt, das was war vergessend, und konzentrieren uns auf das carpe diem.

Das Jetzt ist jedoch der Grundstock für das danach.

Je nach dem.

Wir folgen Medien, die wir eigentlich nicht kennen, Nachrichten, die wir selbst nicht erlebt haben werden als ” bare Münze” genommen, nicht verifiziert, weil wir das zumeist nicht können. Und, so schließen wir uns allgemeiner Hetze an, ohne die Folgen zu kennen, das ” danach”.

In einem Atemzug wird ein Volk verurteilt, nur weil ein Politiker bestimmte Handlungen zeigt, wir vergessen die Menschen.

Die und deren Kinder leben danach.

Die Kinder und Enkel müssen das ausbaden.

So einmal kurz Gas und Strom abstellen, eine LeitungsTrasse blockieren, weil einem die Politik nicht passt, ist verantwortungslos, es zeigt nur das im blossen ” jetzt” denken, ohne die Folgen abzusehen.

Zu oft ist unser Handeln nur situativ, eine Pflasterpolitik, nicht die von Pflastersteinen , sondern man sieht eine Wunde und klebt ein Pflaster darauf, ohne den Grund der Wunde zu erkennen und zu verstehen, und genau dies ist zu wirksamem Heilen wichtig.

Es ist gut, dass alles endlich ist, und es immer wieder einen Neuanfang geben kann, um dass das danach zu dem davor werden kann.

file0075

danach

Original HPH, Zeichnung Erlös für Opfer von Gewalt

7.500,00 $

Sommerhitze

Überall ist es warm, im Schatten etwas weniger, in der direkten Sonne nicht auszuhalten, aber es ist Sommer, da ist es halt mal so.

Man träumt auf einmal von kaltem Wasser, von einem kühlen Bad, von Eis, denkt, was die einem Lieben machen.

Es gibt Menschen den passt nie etwas. Im Winter stört sie der Schnee und die Kälte, im Sommer die Hitze.

Der Mensch hat die Fähigkeit sich auf jedwede Temperatur einzustellen, aber er muss es auch tun.

Wir nützen nicht das Vorhandene, schätzen nicht das Vergangene und tun alles um das Kommende zu erschweren.

Statt nach neuen Technologien zu forschen verschleudern wir unsere Ressourcen in sinnlose Kriege und opfern , nur weil es der Wille einiger Weniger ist, die an MACHT kleben, tausende Menschenleben.

Die Sommerhitze ist harmlos verglichen mit der Hitzigkeit mancher Menschen und auch Politiker.

Es geht um ein friedliches Leben auf unserem schönen Planeten, der ein Paradies sein könnte.

Aber wir jammern lieber über Nebensächlichkeiten.

001418

Sommerhitze

Original HPH

5.500,00 $

Die Wand der Rätsel

Die Wand der Rätsel

Ist nicht die ganze Welt ein Rätsel.

Geheimnisvolles, Unbekanntes, oft nicht fassbar, noch weniger verstehbar.

Wir meinen alles zu wissen , aber tatsächlich wissen wir nichts.

auch die vielen digitalen Helfer, die Siri, Alexa, welche Namen sie auch haben, haben auch nur Zugriff auf Datenbanken, die ja auch von jemanden erstellt wurden.

Manchmal entdeckt man Zeichnungen, die tausende Jahre alt sind,

Und man stellt fest, sie könnten von gestern, heute oder morgen sein, so,

wie die Hieroglyphen der Ägypter.

Höhlenmalereien, an UFOs assoziierende Zeichnungen .

Wir wissen nicht wer vor uns auf der Erde war, wer vielleicht kommen wird.

Man würde versuchen unsere Bilder zu enträtseln.

Alles Digitale des auch so heißenden Zeitalters dürfte dann nicht lesbar sein,

wir können ja noch nicht einmal lesen was der C 64 leisten konnte,

wie soll das jemand aus einer anderen Welt können.

Wir haben unzählige Wände,

viele die bemalt sind, tapeziert, mit Stuck versehen, mit Löchern, Mosaiken.

Wir haben aber auch Wände zwischen uns selbst aufgebaut,

die das verbergen sollen, dasder andere nicht wissen soll.

Manchmal stellt man sich die Frage ob es sich lohnt etwas zu enträtseln, oder,

ob man es in die ewige Vergessenheit wandern lässt.

Die zwischenmenschlichen Wände sollte man enträtseln. Wir haben alle nur ein Leben und wenn wir für alle und nicht nur für wenige das Beste wollen, lohnt es sich.

Das Leben ist ein Labyrinth, manchmal ein Irrgarten , und für was , außer Schallschutz sollte man Wände haben., und wir haben dann unnötige Kriege und Konflikte

Wenn wir nicht aufpassen werden sie zu Mauern und Bollwerken

Break the wall, bevor es zu spät ist, lösen wir das Rätsel warum wir uns immer streiten müssen.

scan_20200529-7

Die wand der Rätsel

Original HPH

5.500,00 $

so mir nichts Dir nichts

Das Leben,

eine mentale Baustelle, die nie fertig wird.

Man denkt immer an dies und das. Würde man dies nicht tun, wäre dies ein Stillstand. Alles verändert sich , nicht bleibt wie es ist.

Entgegen gesetzt ist das Sicherheitsgefühl der Menschen, die alles gleichbleibend haben wollen, so sie sich in ihrer Komfortzone befinden.

Die Folge ist ein sich andauernd angleichen und anpassen müssen an Neues, Veränderungen, Herausforderungen.

Keine Zeit, auch nicht zum Träumen.

Trotzdem sind die Assoziationen belebend, verarbeiten Erlebtes, suchen manchmal neue Wege.

So ganz einfach, mir nichts, Dir nichts schwirren einem die Gedanken durch den Kopf.

Weniger zielgerichtet, eher divergent.

So, als würde man durch einen endlosen Gang laufen, der links und rechts mit lauter Regalen versehen ist. Und da geht da eine Schublade auf, dann dort, und aus jeder kommt ein Gedanke heraus.

Man hat das Gefühl dass die Gedanken sich melden.

” Ich bin auch noch da, vergiss mich nicht”.

Beim Erwachen aus seinen unterbewussten Träumen bleiben nur Fragmente, aber manchmal die Entscheidenden, vielleicht sogar eine Lösung.

Das Leben bietet immer wieder Überraschungen, und,

so gewöhnt man sich ach an diese.

Die Baustelle des Lebens wird nie vollendet, sie geht nur in einer anderen Welt weiter.

img_8974

so mir nichts Dir nichts

Original HPH, signiert. Erlös für Menschen in Not

7.500,00 $

Spiel der Kulturen

Geschichten aus Orient und Okzident.

Das Spiel der Kulturen. Man muss nicht überall hinreisen, die Spuren sind überall, denn seit es Menschen gibt kommuniziert man mit den Nachbarn, handelt, tauscht, verständigt oder bekriegt sich.

Wir haben etwas von allem in uns, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen.

Vergleicht man das Angebot an internationalen Delikatessen, so stellt man fest dass alle Kontinente vertreten sind, etwas, was vor Hundert Jahren nicht so war.

Unsere Märchen und Geschichten erzählen von alledem.

Die Welt ändert sich, nähert sich und entzweit sich gleichzeitig.

Man nehme einfach einen Globus, der sich drehen lässt und stellt sich eine Frage, wie nach einem Restaurant, wie feiert man Weihnachten oder Ostern dort, wann ist es Winter, was für Künstler gibt es dort, wo hatten wir kulturelle Berührungspunkte, oder was ist der bekannteste Politiker, oder was gibt es dort, dreht den Globus und hält gleichzeitig einen Finger auf diesen. Da, wo der Globus hält, liegen die Antworten.

Und, man wird feststellen, dass wir in unserer Sprache, in der Kultur, in fast allen Lebensbereichen Elemente anderer Kulturen haben.

Jeder Austausch ist eine Bereicherung.

Nur meinen wir zu oft, dass der Einfluss anderer Kulturen uns etwas wegnehmen könnte.

Es ist aber das Gegenteil der Fall.

Dusst heisst im Persischen und Pakistanischen Freund, davon abgeleitet ist unser “Du” oder ” you”.

Und, so gibt es viele Beispiele. Wo kommen unsere Gewürze her.

Geht man in einen Supermarkt und würde alle Etiketten der Waren nach ihrem Herkunftsland betrachten, so wäre ein Großteil der Länder der Erde vertreten.

Wir müssen uns nur fragen ” woher kommt etwas”

Wir leben auf einem kleinen Planeten und irgendwann in der Vergangenheit haben wir einen gemeinsamen Ursprung.

Spiel der Kulturen

Original HPH,signiert

6.800,00 $