ausbremsen

Es gibt viele Worte mit “bremsen”,

Abbremsen, die Insekten mit dem Namen Bremsen, deren Stiche schmerzhaft sind.

Ohne Bremsen könnte man kein Fahrzeug stoppen.

Manchmal ist eine Vollbremsung notwendig, und,

wenn die Bremsen versagen ist eine Katastrophe vorprogrammiert.

Ausbremsen bedeutet einem die Vorfahrt zu nehmen, sich vor jemanden zu setzen und durch abbremsen zu behindern.

Dieses Verhalten scheint sich in vielen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens auszubreiten.

Verhindern , dass jemand zum Zug kommt. Ihn zu bevorteilen, andere benachteiligen.

Jemanden ausstechen, ausbooten, ein Schnäppchen schlagen.

Hauptsache man hat Vorteile davon.

Im Grunde genommen ist es eine Nötigung, für die es keinen Bussgeldkatalog gibt.

Es ist mental.

Den Mitmenschen immer als Konkurrenten sehen macht das Leben zu einem dauernden Wettbewerb,

aber es steht einer Teamarbeit, einem gemeinsam etwas zu schaffen entgegen.

Das Leben ist zu kostbar um zum Kampfobjekt zu werden.

Es gibt so viel Schönes, Bereicherndes. Es muss sich nicht alles um Macht, Gier, Habsucht, Durchsetzen, Neid und Missgunst drehen.

Eine Gesellschaft, die als Ziel das Wohl aller hat, muss sich entsprechend definieren.

Und diese Normen dürfen nicht durch eine kleine Nomenklatura bestimmt werden, die diktiert was richtig und falsch ist.

Einer Gesellschaft geht es so gut, wie es ihren schwächsten Mitgliedern geht und nicht wieviel monetäre Steigerungsraten ein Industriezweig hat, oder wieviel wer an der Not Anderer und an Krisen verdient.

Die Menschen vergessen dabei, dass alle Güter dieser Welt nicht in ein anderes “Sein” mitgenommen werden können.

Was nützen Geld, Titel, Besitz, wenn er nur irdisch ist.

Was bleibt sind die Erinnerungen Anderer, Geschichten, die man über einem erzählt, liebe Gedanken an einem, und,

das eigene Karma, das Einzige, was man mitnehmen kann,

aber an das denken viele zuletzt.

MACHT , macht Nichts, aber machen kann vieles bewirken.

Frieden und Verantwortung sind unteilbar.

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Ausbremsen

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Ab und zu

Bisweilen, dann und wann. Gelegentlich. Selten.

Ab und zu muss man die Fenster Türen zu der eigenen Seele öffnen,

um die Sorgen und Nöte heraus zu lassen.

Ab und zu benötigt die Vernunft eine Auszeit, damit Träume fliegen lernen können.

Das Leben ist nicht nur arbeiten und denken, das Träumen und Sinnieren gehört auch dazu.

Ab und zu benötigt man Auszeiten um sich zu regenerieren.

Man muss sich die Zeit nehmen seine Perspektiven zu ändern,

so wie die aus den Wolken zur Sonne oder auf die Erde.

Ab und zu fällt man auf etwas herein, oder hin,

alles gelingt nicht, aber man kann immer wieder aufstehen.

Auch wenn alles schief geht bedeutet das nicht ein immer,

nur ab und zu.

Von Zeit zu Zeit, sporadisch, okkasionell, fallweise schaut auch das Glück vorbei.

Ab und zu schaut das Glück vorbei, die Liebe, das Leben.

ab und zu

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t

Das T hat viele Bedeutungen

Die Abkürzung für die Tonne oder die Maßeinheit Zeit.

Der 20. Buchstabe des modernen Lateinischen Alphabets.

T-time, tägliche Entspannungszeit bei einem Ceylon Tea oder Early Grey.

Eine der Auszeiten aus der Hektik, ein Ritual.

Manchmal wie das T bei Turbo oder Symbol bei T-tarifliche Sonderzahlungen.

Das Zeichen für das Top-Quark.

Viel verwendet , nicht nur in der Physik, der Kultur, der Numismatik, im Verkehr, wie bei T-Strasse oder Lande-T.

Das T-bone Steak, das T-shirt, T-com.

Symbol für Tesla., das Wasserstoff Isotop Tritium,

Einbuchstabencode der Aminosäure Threonin.

Manche Firmen setzen das T mit Bindestrich versehen vor ihren Namen.

t als Zeichen einer Zeiteinheit.

Aber vor allem liegt die Bedeutung in t für Zeit, denn dieses ist für jeden ohne Ausnahme begrenzt.

Und beim Füllen dieser Zeit für die Berechnung der Erdanziehung, wie bodenverhaftet bleibt man, oder hebt man immer ab.

Das Dritte ist das t für Sprengkraft , wie bei TNT oder Megatonnen bei Nuklearsprengköpfen.

Verwenden wir die Sprengkraft lieber für positive Kreativität , Ideen und Projekte, die unseren Planeten für ein Paradies für Menschen, Tiere und Pflanzen werden lassen,

Manchmal ist das schönste Ziel, keines zu haben.

Man hat dann die Zeit, die einem sonst davon läuft, kann diese leben, erleben, ausleben und gestalten

T einfach als sein Symbol nehmen,

für die Zeit an Freiheit, an Gewichtigkeit und,

etwas ,

was viele Menschen sich auf ihr T-Shirt machen sollten,

das Zeichen für Wahrheit, Truth und die Vielfalt.

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T

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entwertet

wenn nichts mehr da ist, muss man sich viel Neues einfallen lassen.

Was im Überfluss da ist verliert an Wert. Hat man Freiheit schätzt man sie nicht, erst wenn sie weg ist.

Wie erreicht man dass Menschen einfach zufrieden und glücklich sein können?

Eine Utopie. Man versuchte es mit Bedarfdeckungswirtschaft, ein kommunistisches Ziel. Jeder benötigt nur das was er wirklich braucht, arbeitet gerne, man benötigt kein Geld, tauscht eigentlich nur. Der Bäcker backt gerne, der Bauer bestellt seine Felder gerne, es besteht kein Bedarf etwas zu horten um damit mehr zu bekommen. Es ist ja alles da.

Die Roten Khmer versuchten es mit Austausch der Land-gegen die Stadtbevölkerung, man machte aus Schrott Töpfe und tauschte diese gegen das was man benötigte. Mit mehr als einer Million Opfer gescheitertes Experiment.

Vielleicht liegt in einem anderen Modell des Tauschhandels eine Chance. Nicht von Oben verordnet, besteuert, sondern wer etwas nicht mehr benötigt stellt es zur Disposition. Wenn dies alle machen findet jeder etwas was er benötigt. Statt Recyclen oder weg werfen, Nachhaltigkeit. Kein Konsum für Geld.

Man hatte schon Erfahrungen , statt Geld, Muscheln, oder Dinge , die einem etwas wert waren- Aber was bedeutet etwas wert?

Heute versucht man Werte zu verbiegen. Minoritäten werden als Allgemeingültig erklärt, man verliert die Relationen wie in der Gendersprache, Intoleranz wird zu Toleranz erklärt.

Geld wird entwertet, weil man es umverteilen möchte,

alles wird verwertet um daran zu verdienen.

Und, die das wollen verdienen in einem Monat mehr als die anderen im ganzen Jahr.

Kein politisches Modell hat sich durchgesetzt. Nur die Semantik und das Uminterpretieren.

Die klassischen Werte, die in allen Religionen gleichermaßen verankert sind, in der Bibel, im Koran verändern sich nicht, man versucht diese aber auch zu entwerten, ab zu werten.

In der menschlichen Entwicklung muss es immer gesellschaftliche Kompromisse geben, aber die darf niemand anordnen oder als den “Wert” deklarieren.

Eigene Bedürfnisse zu Werten aufzuwerten und zu Allgemeingut zu machen und mit Intoleranz durchzusetzen bedeutet die eigene Selbstentwertung.

Die Lehre aus der Geschichte. Man soll sich nichts aufschwätzen lassen. Manche meinen, dass wenn sie etwas dauernd wiederholen, würden es alle glauben.

Man muss sich immer wieder fragen, was einem wirklicht etwas wert ist, etwas, was nicht entwertet werden kann.

Man hat nur ein Leben, und das opfert man nicht für eine Idee, den Glauben oder einen Politiker.

Niemand muss in einen Krieg ziehen, auch wenn es jemand zu der Frage der Ehre macht.

Besser zuerst bewerten , Gutes aufwerten, statt Bewährtes zu entwerten.

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entwerten

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skurril

Hätte man einem Jugendlichen der 70 Jahre die heutige Welt beschrieben,

er hätte dies nicht geglaubt , hätte auf “1984” und “brave new world”verwiesen,

eine Wiedervereinigung Deutschlands und ein Ende des kalten Krieges war nicht in Aussicht, die Friedensbewegung mit ihrem Symbol der weißen Taube kam in Fahrt.

Die heutige Welt. Alles kam anders und noch mehr anders. Eine kurze Pause Friede. Aus den Tauben wurden Falken.

Eigenwillig, bizarr, seltsam, als wenn es einen Film des Lebens parallel geben würde.

Die Welt erscheint auf der einen Seite absonderlich, freaky, komisch,

dann wieder das Positive.

Die Menge des Wissens, die Erkenntnisse, die Medizin, die vielen Wohltätigkeitsorganisationen, Hilfsbereitschaft.

Das Wechselspiel Gut-Böse war noch nie so nahe beieinander.

Gewalt, brutale Konflikte, ein paar Kilometer weiter friedliche Idylle.

Gemütlich entspannend, im TV Bilder von Kämpfen, Not und Elend. Ist ja weit weg.

Gewalt, Gewaltspiele prägen Generationen, die sich an das gewöhnt haben. Es ist nicht mehr der Cowboy gegen den Indianer, oder Bonny and Clyde.

Es ist blutige Realität neben paradiesischen Zuständen.

Eine Zeit des Umbruchs, des leichtfertigen Umgangs mit dem, was einem einmal Werte waren.

Schnell ist man bereit anderer Leute Eigentum, das sie sich mühsam erspart haben, wegnehmen zu wollen.

“Was wollen die zwei alten Leute in einem großen Haus? Wir sind eine junge Familie, wir brauchen den Platz, das Haus, den Grund zum Spielen mit unseren Kindern”

Die Privatsphäre wird ganz schnell mal weggewischt, oder im Gegenteil überbetont.

Gewaltbereitschaft, Intoleranz als Toleranz getarnt, von der Rettung der Welt redend, aber nichts konkret dafür tun.

Man kann nicht auf der Straße des Lebens bleiben, muss immer links oder rechts raus, oder nach oben und unten.

Skurril. Die Relationen verwischen.

Als Influenzer verdient man gleich viel, ohne Schule, oder wenn Schule, will man gleich Chef sein, träumt als 8 Jährige schon dies zu sein, Studium dann Chef.

Arbeit, ein Fremdwort. Es ist nicht das ” Ich will haben” alleine, es ist zusammen mit ” es steht mir zu”.

Minderheiten Probleme, auch wenn berechtigt, werden zu Hauptproblemen stilisiert, instrumentalisiert.

Am Ende bleibt Frust , Ängste, Haltlosigkeit, kein Mitgefühl, keine Herzlichkeit, kein Recht naiv, verträumt zu sein.

Das virtuelle hat seinen Siegeszug gemacht, aber die Vereinsamung der Menschen eingeläutet.

Vielleicht hilft eine Katastrophe, ein totaler Stromausfall, der damit verbundene Verzicht auf alle Siris, Alexas, SMS , keine Selfies mehr,

daß man wieder reden lernt, das, was eigentlich die Ausgangsbasis menschlichen Zusammenlebens ist.

Trotzdem , es lebe das einfache Leben, die Bescheidenheit, das Mitgefühl, die Liebe.

Wie sagt man: ” Alle Paradiese gibt es in allen Religionen in einer anderen Welt, folglich müssen alle potentiellen Paradiese Macken haben”

On verra

skurril

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Omen

Dreht man das Wort um, heißt es Nemo, so, wie der Kapitän der Nautilus.

Jules Vernes Blick in die Zukunft.

Wie würde unsere Zeitreise aussehen? Ein Blick in die Forschungslabore und Zukunftswerkstätten?

Arbeiten wir noch oder gibt es für fast alles Roboter oder elektronische Helfer.

Wird die Welt von Alexas und Siris gelenkt, die sich bei Stromausfall gleich die Alternativen und Ersatzversorgung besorgen?

Omen, das bedeutet ein Vorzeichen, eine Vorbedeutung zu haben, Anzeichen auf etwas was kommen wird oder kann.

Keine Krankheiten mehr, Verjüngung, geregelte humane Ersatzteilversorgung.

Ausflüge in die Galaxie oder Adventure Trips in das innere der Erde, des Mondes , des Mars oder auf die Venus.

Wie klingt das “A day trip to the Moon”

Oder werden wir eine eiskalte oder siedend heiß warme Welt haben, in der wir das Personal einer Nomenklatura sein werden, die ihre eigenen als demokratisch bezeichneten und ausgelegten Spielregeln haben wird.

Nobody knows, auch das ” the troublei have seen”

Omen , nicht verstanden als Aberglaube, wie die wilde Jagd, das Omen des Feuers, das der Königin des Winters.

Wie erkennt man Omen, deutet sie?

Die Divination, das Erkennen und dann darauf basierende Wahrsagen ist ungewiss, unsicher, wer kann das schon.

Das Schicksal lässt sich nicht in seine Karten schauen.

Vieles ist ominös, klingt abstrus, unklar, nicht versteh-und erklärbar.

Kein Menetekel, Prodigium oder Wunderzeichen kann realistisch erscheinen, ist nur in eine fiktive Welt projiziert.

Was aber fest sein kann, ist der eigene Glaube, die Hoffnung,

die Werteordnung, die sich in der Menschheitsgeschichte als allgemeingültig festgesetzt hat

Es gibt nicht nur gut und schlecht. Der Mensch ist unvollkommen und hat deshalb alle Zwischenstufen. Das Wort “menschlich” hat deswegen auch die Bedeutung Fehler zu haben und zu helfen.

Es liegt an uns, was wir aus allem machen.

Kopf oder Zahl ist zu einfach, man überlässt etwas dem Zufall und nennt es dann Schicksal. In Wirklichkeit ist es nur die faule Ausrede und Scheu etwas verantwortungsvoll selbst in die Hand zu nehmen.

Kopf und Zahl heißt berechnen, konstruieren, aktiv zu sein.

Trotzdem ist eine entscheidende Frage die nach dem Omen.

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Omen

Original HPH, signiert, Acryl

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Lichtblick

Dunkelheit kann beruhigend, schön, anziehend sein.

Die Nacht ist die Zeit des Schlafes, des Relaxens.

Überall, und wenn es noch so dunkel ist, kommt irgendein Lichtstrahl durch ,

oder,

wie am Sternenhimmel, am Firmament, glitzern die Lichtstrahlen wie Diamanten.

Am Abend , bei einem Lagerfeuer, einem Kerzenschein, eine Atmosphäre der Wärme in der Kälte, die kein pures Dunkel zulässt.

Lichtblicke, nicht wie die Flash Lights einer Disco, eines Beamer, in einem Gewitter das der Blitze.

Gemeint ist, wenn man völlig mental down ist, man nicht mehr weiß wo das Ende und der Anfang ist, und dann plötzlich ein Licht leuchtet, Helligkeit bringt, Hoffnung und Zukunft.

Licht am Ende des Tunnels, der Durststrecke.

Lichtblicke sind auch eine plötzliche Erkenntnis, wenn einem auf einmal ein Licht aufgeht, man das warum und wieso verstehen kann.

Lichtblick wird oft verwendet um Spendenreaktionen hervorzurufen.

Da geht es um Hilfe.

Aber viele reden mehr davon als sie tun und oft für das Falsche.

Einen Lichtblick benötigen die Menschen, die aus eigener Kraft sich nicht wieder aufrappeln können.

Ein Kind das blind ist, jemand der krank ist und nur durch teuere OP, die niemand bezahlt, gerettet werden kann.

Hilfe an Staaten geht unter, an andere Organisation teils verloren. Direkthilfe wird wenig gemacht, wie bei Flutopfern. Die aus dem Ahretal warten heute noch darauf. Direkte unkomplizierte, unbürokratische Hilfe wäre der Name des Lichtblicks, statt dessen haben die dunklen Wolken oder glutheiße Sonne die Oberhand.

Ein Lichtblick wären ernste Bemühungen um Frieden, aber die bleiben aus.

Die Friedenstauben sind ausgeflogen. Die weiße Taube der Friedensbewegungen ist rot geworden und schämt sich.

So bleibt auf den Lichtblick der Erleuchtung zu hoffen, die Erkenntnis , das wir alle Kinder der Erde sind und wenn wir irgend jemanden weh tun, wir uns selbst bestrafen.

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Lichtblick

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not, als Lichtblick, konkret für ein fast blindes Mädchen

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Worte mit “Sinn”

Die Fähigkeit etwas wahrzunehmen und auch zu empfinden, den Verstand zu haben etwas zu verstehen wird durch einen “Sinn” beschrieben.

ES gibt Menschen die haben einen 6.Sinn, fühlen etwas was kommen mag, vorahnend.

Erinnert man sich an etwas, kommt es einem in den Sinn.

Es gibt viele Kombinationen mit dem Wort “Sinn”.

Wir reden von unseren Sinnen, Gehör-Geruchsinn, Sehsinn, dem Tastsinn,

aber auch vom Irrsinn, Abersinn.

Unsinn, Quatsch, Unfug, einen Schmarren, dann Blödsinn.

Grober Unsinn ist schon Schaden anrichtend.

Manche Menschen sind von Sinnen, andere starrsinnig

Sinnlosigkeit gibt es leider immer und überall

Sinnfälliges ist leider seltener.

Frohsinn , das ist die lustige und lebensbejahende Variante.

Das Gegenteil von Trübsinn.

Manche haben einen besonderen Sinn für etwas, wie Kunstsinn.

Sinn hängt immer von dem Zusammenhang ab, in dem es steht.

Daher auch die vielen Wort Kombinationen.

Die Frage nach ” dem Sinn” ist eine zentrale und alle bewegende.

Warum, weshalb, wie, alle W-Fragen. Was ist der Sinn des Lebens.

Man kann nicht auf alles Antworten bekommen,

aber ein Vertrauen in das Schicksal, der Glaube an das Gute, an das, was einem nicht herunter zieht, sondern aufbaut, kann bei der Antwort helfen.

Die Schönheit der Natur begegnet und auf Schritt und Tritt.

Vom Sternenhimmel und der Unendlichkeit des Alls bis zu dem Wunder einer kleinen Blume am Wegesrand.

Vieles im Leben hat einen Sinn, nur erkennt man die Position des Puzzle des Lebens oft erst sehr spät.

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Drehschwindel

Die Drehmühle des Lebens hält einem oft gefangen.

Alles geht zu schnell vorbei; es bleibt immer nur kurze Zeit zum nachdenken und handeln.

Die Ereignisse überschlagen sich.

Man spricht von Inflation, nennt Prozentsätze, tatsächlich stellen die Menschen fest, dass sich die Preise vervielfacht haben.

Unsicherheit macht sich breit.

Versprochene Unterstützungen werden gestrichen oder verschleppt, dafür bekommen Menschen, die nichts dafür können , Hilfen, die sie selbst nicht erwartet haben.

Die Menschen haben immer weniger Zeit für sich und um miteinander zu reden. Kommunikation läuft über Mobiltelefone.

Man wird dünnhäutiger, gestresster in der Spirale des Lebens.

Das Leben geht wie in einem Flug vorbei, keine Verschnaufpause und,

man möchte alles sofort und umgehend haben, das, was früher das Ziel eines halben Lebens war.

Man lebt den Tag ohne Ziel und Werte.

Der Drehschwindel bleibt nicht aus,

dann, wenn der Boden unter den Füssen weggezogen wird, man den Halt verliert, sich alles bewegt, dreht.

Beziehungen werden wie die Hemden gewechselt. Sobald ein Problem auftaucht, geht man dem damit aus dem Weg.

Auch sie können keine Stabilität geben.

Man wird das Gefühl nicht los, daß sich alles um einen imaginären Kreis dreht.

Diesen Kreislauf zum Stoppen bringen würde bedeuten ihm die Energie zu entziehen, und genau dafür haben die meisten Angst.

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Drehschwindel

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Sprung ins kalte Wasser

Zumeist springt man da nicht freiwillig hinein, sondern wird dazu gebracht oder gezwungen.

Unvorbereitet auf das, was auf einem zukommt.

Die Überraschungen des Lebens geben einem oft das Gefühl unvorbereitet ins Kalte Wasser zu müssen.

Neuland ist immer unbekannt, jede Exploration betritt neue Wege.

Unbekannte Situationen, denen man sich stellen muss, Aufgaben, bei denen man sich bewähren muss.

Solche, die Untiefen aber auch anstrengende Höhen haben können, Gewässer die sauber sind oder völlig verunreinigt.

Niemand geht den Weg bis zur Quelle oder kann die Bestandteile analysieren.

Der Sprung ins Kalte Wasser kann heilsam sein. Ein Schock, Keine Zeit zum Nachdenken.

Man muss sofort und unmittelbar reagieren, schwimmt oder geht unter.

Ist das Wasser zu eiskalt, kann der Sprung und das Verbleiben lebensbedrohlich sein.

Oft bedeutet das ins Kalte Wasser werfen, Laien und Unerfahrene in eine Gefahr bringen.

Aber so muss es ja nicht sein.

Wer in ds Kalte Wasser springt, taucht in ein Meer voller Möglichkeiten.

Man kann mit seinen Aufgaben wachsen.

Vieles muss man mit Mut und Kreativität angehen, Neuland betreten.

Ohne dies gäbe es keinen wirklichen Fortschritt.

Wir leben in einer Welt, die wenn man sie bewusst versucht zu erleben, voller Überraschungen steckt, eine dauernde Herausforderungen binär zu reagieren. Ja oder nein, Kopf oder Zahl.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte mussten sich Menschen so häufig entscheiden. Allein das mag ich/mag ich nicht, esse ich/esse ich nicht, da gehe ich hin, dorthin nicht.

Mittlerweile haben wir Hilfsmittel, ein noch nie so umfangreiches und zur Verfügung stehendes Wissen, das den Sprung ins das Kalte Wasser mit einem Kälteschutzmantel versehen kann, gerade im übertragenem Sinn.

Das Wasser wird planbar und durchsichtig, und an die Temperatur kann man sich anpassen.

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Der Sprung ins Kalte Wasser

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