Muss das sein

Nichts Neues, aber ein Gedanke den man oft hat.

Gerade sah alles wieder einmal gut aus, dann das!

Mal sehen.

Manchmal muss etwas kommen, das ungewohnt, seltsam , eben neu, unerwartet ist, damit man wieder weiß , wo man steht und woran man ist.

Irgendjemand plant, macht, handelt oder will dies tun, etwas, mit dem man gar nicht einverstanden ist.

Zig Überlegungen, wie ” hör auf damit”, ” keine gute Idee”,” möchte es gar nicht erst versuchen”,” nicht schon wieder”.

War das denn nötig geht einem durch den Kopf, “ach Mensch Kinder”.

Wenn es keine andere Lösung gibt?

Aber tatsächlich muss nichts unbedingt sein.

Eher mal sehen. Schauen , ob es andere Lösungen gibt, die kreativer, besser, praktikabler sind.

Einfach nur abwartend in die sprichwörtliche Röhre zu schauen, bringt Nichts.

Lieber denken: ” jetzt wird wieder in die Hände geklatscht, angepackt, gemacht, gesteuert und das eigene Leben selbst bestimmt angegangen.

Nicht in irgendwelche Löcher des Seins verkriechen, sondern raus aus der Komfortzone,

rein in die Kampfzone der Alltäglichkeit, der,

die einem selbst lähmt, bindet wenn man nicht etwas dagegen tut.

Phlegmatisch sein, passiv sein erzeugt nur sekundäre oder tertiäre Ergebnisse,

nicht das, was man möchte.

Man muss sich nicht zum Objekt des Seins machen lassen.

Das Schicksal muss man selbst in die Hand nehmen.

und , um die Frage zu beantworten:

Ja, manchmal muss etwas sein und passieren um das die Menschen aufwachen und nicht in einen Dornröschenschlaf verfallen.

Es gibt für alles eine Lösung und einen Weg, und alles endet einmal und hat einen Neustart vor sich.

Aber den Weg und das Ziel müssen wir selbst bestimmen.

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muss das sein

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Denkweite

Unser Morgen hängt davon ab, was wir heute denken. Oder hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun?

Das Gesetz der Schwerkraft trifft auf alle Lebewesen auf der Erde zu. Es begann mit der Erde und zu Beginn unserer Zeit und ist eines der den Kosmos beherrschenden Gesetze.

Es ist wie ein Magnet. Es liegt an uns, was wir anziehen wollen, und auch zulassen.

Nicht das Anziehen von Bekleidung, sondern das, was mit uns geschieht, das, was wir tun wollen.

Manche Menschen denken an das, was sie sich wünschen, glauben fest daran und lassen keine anderen dies beeinträchtigende Gedanken zu. Anderes existiert in ihrem Denken nicht.

Sind sie positiv orientiert haben sie ihre Richtung, wenn negativ, ziehen sie die entsprechenden an.

Wie bei dem Rattenfänger von Hameln. Alles läuft dem Klang der Flöte hinter her.

Was sind unsere eigenen vorherrschenden Gedanken? Jeder muss sich diese Frage stellen.

Was lässt man zu und ist bereit zu zulassen.

Gleiches zieht Gleiches an. Wenn man einen Gedanken hat, zieht er andere an.

Die Assoziationen sind die Folgen dises Impulses.

Hat man nur negative Gedanken zieht man die Lasten des Pessimistischen, Schlechten an.

Es ist wie mit einem Ohrwurm, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht.

Das gegenwärtige Leben, ist es nicht die Konsequenz der vergangenen Gedanken?

Das, was man innerlich, mental sehen kann, kann man auch irgendwann in den Händen halten, aber man muss es wollen.

Hat man seinen Wertekompass, glaubt an das Gute, an Frieden, kann man ihn erreichen,

entwickelt man nur Ängste, zieht eine Angst die andere an und alles zieht einem herunter.

Gedanken haben Frequenzen. Gedanken sind das Produkt von Gehirnströmen, von chemischen Prozessen.

Man sendet seine Gedanken in das Nirwana hinaus, und irgendwann kommen sie wieder zurück.

Aus diesem Grund sollte man überlegen, was man denkt und welche Gedanken man wie mit einem Pfeil und Bogen hinaus schickt.

Das Gesetz der Schwerkraft gilt immer und überall.

Wird die mentale Last durch Ängste und negative Gedanken immer grösser, erdrückt sie einem. Lässt man all dies nicht zu, sondern besetzt sie durch Positives, durch das, was man will, erreichen will, erreicht man die Freiheit sich davon zu lösen und offen für das Positive zu sein.

Gedanken können einem beflügeln, und man ist auf einmal frei wie ein Vogel.

Aber auch für den gilt die Schwerkraft, und die Weite unseres Denkens bestimmt das, was kommen wird.

Es liegt alles ausschließlich an uns.

Packen wir es an, verleihen wir dem Schiff unseres Seins die richtigen Segel um den Wind in die Zukunft zu bekommen.

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Denkweite

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Geflüster

Es ist nicht weil man nicht so laut sprechen kann, könnte ja sein, nein,

es ist wegen dem was man sagt.

Geflüster, Geraune, Tuscheln.

Das leise miteinander Sprechen.

Die Zeiten wandeln sich.

Hatte man solche, wo man über alles offen reden konnte,

sich austauschen, auch wenn man andere Ansichten hatte, so war das selbstverständlich.

Dispute waren friedlich.

Die Meinung des anderen wurde eben als andere respektiert.

Zeiten ändern sich.

Gespräche werden mitgehört, aufgezeichnet, verwendet.

Dann kommt eine Zeit, in der einem ein Vokabular vorgeschrieben wird,

aber gerade von Menschen, die in der Artikulation ganz vorne stehen, in der Bildung ganz hinten.

Das darf man nicht sagen, jenes nicht , obwohl bei kritischer Betrachtung die Terminologie, die man einem vorschreiben möchte, sich schnell als unsinnig erweist.

Sprache wird verbogen, vom Zeitgeist erfasst, geht an dem Eigentlichen vorbei.

Es wird von Toleranz geredet und intolerant gehandelt, nämlich gegen jeden der anders denkt.

So bleibt einem nur zu flüstern.

So leise, dass es nur der Wind noch verstehen und es mit sich fort tragen tragen.

Aber das Flüstern kann schnell um die ganze Welt gehen und dann wird die Wahrheit zu dem, was Wahrheit ausmacht.

Kein Fake, kein Vorschreiben was man sagen kann, darf und muss.

Gut zu wissen, dass alle Phasen und Phrasen eben nur Phasen sind.

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Geflüster

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Der Gefangene der eigenen Gedanken

Oft sind unterbewusste Gedanken schemenhaft,

Fragmente, die aus den mentalen Katakomben der abgespeicherten Gedankenwelt auftauchen.

Sie vermischen sich und man hat das Gefühl auf seiner Reise des Seins manches immer wieder zu sehen.

Man, es, wir, wie auch immer , denkt; ein Denken dass wir oft nicht merken, aber es ist aktiv.

Nicht nur im Schlaf oder Ruhemodus.

Viele Handlungsweisen, die scheinbar automatisch ablaufen, sind davon beeinflusst.

Der Versuch gedankliche Fetzen zusammen zu setzen, wie ein Mosaik, scheitert oft, weil die Logik warum dieser oder jener Gedanke einfach kommt und manchmal immer wieder, nicht unbedingt rational nachvollziehbar ist.

Erinnerungen, Folgerungen, Erlebtes, ererbte Erfahrungen,

Manchmal hat man das Gefühl dass einem die Gedanken nicht loslassen, sie kommen immer wieder.,

Irgend etwas lässt einem keine Ruhe.

Das ” es denkt” berechnet, durchdenkt, rechnet hoch, simuliert Situationen, und auf einmal ist für ein fiktives Problem eine Lösung dar.

Wenn es nur immer so leicht wäre.

Aber sperrt man seine Gedanken ein und lässt ihnen keinen freien Lauf suchen diese sich einen anderen Weg, und wenn es der ist, dass man physische Beschwerden bekommt.

Die Freiheit des eigenen Denkens kann einem niemand nehmen, und noch kann sie niemand kontrollieren, außer man selbst.

Spätestens wenn man denkt ” denk nicht dran” muss man sich an dem Kompass seiner Werte orientieren.

Auch das Unterbewusstsein benötigt einen richtungsweisenden Impulsgeber.

Das, was sinnlos ist, nur belastet, Ängste erzeugt, Unsicherheiten sollte man deleten.

den anderen Gedanken jedoch die Hindernisse aus dem Raum räumen, solche wie die ” aber”, und ” ja wenn, dann”, und “überhaupt”.

Sich nicht zum Gefangenen der eigenen Gedanken machen lassen, sondern die Freiheit des Denkens voll auszunützen erscheint der bessere Weg zu sein.

Grenzen setzen wir uns selbst.

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der Gefangene der eigenen Gedanken

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nebulös

Manchmal sind es mehr als nur die Konturen,

die Farben, das Grobe, aber nicht die Details.

Das wo nur erahnend, den Hintergrund erkennt man schwer.

Mit vielen Dingen des Lebens geht es uns so.

Wir meinen vieles zu wissen, tappen aber zu oft im Vermeintlichen.

Wir sprechen über Sachverhalte, die wir nicht wirklich kennen,

vielleicht auch gar nicht kennen lernen wollen , verkennen das Wesentliche,

das, was etwas ausmacht,

nämlich das es gerade so und nicht anders ist.

Die Individualität, das was einen Charakter ausmacht.

Das Nebulöse, nicht erkennbare soll die Basis zum über etwas zu urteilen sein?

Vorurteile zu haben ist wohl mehr als häufig und überall zu finden.

Man kennt jemanden nicht, und meint ihn zu kennen.

Andeutungsweise, im Profil unscharf, unklar, vage.

Leider bleibt der Betroffene deswegen manchmal chancenlos.

Geht man bewusster den Weg seines Lebens, lernt man tiefer , intensiver zu blicken, zumindest in seinem Umfeld.

In der Zeit digitaler Kommunikation entfällt dieses.

Man urteilt wegen des Profils oder den Präsentationen in den sozialen Medien, ohne den/ die Betroffene gesehen zu haben.

Manche faken, zeigen Dog Hunting Bilder um eine besondere Note zu betonen, nämlich wie tierliebend man ist, nur, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Der Nebel des Digitalen und der in den Clouds gespeicherten Informationen sind eine Auswahl, so, wie sich jemand präsentieren will,

wie er sich postet,

oder durch Selfies oder Kommentare auszudrücken versucht.

Den Schleier dieses Nebels kann man nur durch direkte Kommunikation lüften, ein Gespräch mit Augen-und Blickkontakt.

Vielleicht sollte man sich so ab und zu auf das ganz einfache zurück besinnen ,

um nicht den Boden unter seinen Füssen zu verlieren.

Auch Nebel umschlingt mit seinem Schleier nicht für immer die Geheimnisse des Seins.

Irgendwann durchdringen Sonnenstrahlen alles und vertreiben die Geheimnisse versteckenden Schwaden.

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nebulös

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halbherzig

Wie sagt man oder fühlt das manchmal:

” Der Kopf ist an einem anderen Ort wie das Herz”

Wenn die innere Achse des Seins nicht stimmt, aus dem Lot ist.

Die Gedanken schwirren um her, man hat ein bestimmtes Ziel und verdrängt alles Andere,

beziehungsweise das muss zurück stecken.

Entscheidungen, die getroffen werden sind oft von Sachzwängen bestimmt, die zwar rational, aber nicht nach dem Herzen gehen.

So, wie es auch heißt: ” Recht haben bedeutet nicht unbedingt Recht bekommen”

Von den Betroffenen wird dies als Ungerechtigkeit empfunden.

Halbherzig ist aber noch schlimmer; es ist die mentale und kommunikative Oberflächlichkeit.

Einfach so, ohne darüber nach zu denken.

Halbherzig ist nicht nur der Weg zur Unvollkommenheit , sondern Fahrlässigkeit.

Es wird in Kauf genommen, dass etwas schief läuft, ein Missgeschick passiert,

und es werden dadurch auch Chancen verpasst.

Wir sind zumeist mit den eigentlich wichtigsten Probleme und den entsprechenden Lösungen halbherzigg.

Mit unserer Umwelt, unseren Lebensbedingungen und unserer eigenen Gesundheit.

Vielleicht sollte man seine Gedanken auf wesentliches konzentrieren und das was einem etwas bedeutet nicht 70 oder 80, sondern 100 prozentig tun.

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Umsicht

Umsicht, Nachsicht, Übersicht, Absicht, Vorsicht, Weitsicht, Nahsicht.

Viele Sichtweisen, aber welche ist wichtig und wenn für was?

Assoziationen über Sicherheitsthemen,

aber die Sicherheit fängt schon an wenn man sich zur Ruhe legt oder wieder aufsteht.

Man lebt so vor sich hin,

vieles ist selbstverständlich, eigentlich das Meiste.

Aber auch das “vor sich hin leben” ist eine Sicherheitsmaßnahme, nämlich sich nicht mit allen Details des täglichen Lebens zu befassen, sondern die entsprechenden Schwerpunkte zu setzen, man würde sich überlasten, zu viel Inputs haben.

Bedächtig, besonnen, klug und vorsichtig , nicht übervorsichtig zu handeln setzt voraus, daß man sorgfältig abwägt und analysiert.

Das genau gelingt im Stress und der Hektik des Alltags nicht immer.

Die Zeit dazu fehlt, weil es zu viele Ereignisse gibt, die man auch nicht wirklich erfassen kann.

Ein Nachteil der digitalisierten Welt ist, dass vieles anonym in einer Cloud, einer Festplatte, einem Flash Speicher, SSD, CD oder DVD, in einer Drop Box oder der eines Anbieters, in der

7.Wolke links, vielleicht auf den Bahamas, gespeichert ist.

Bezahlt man nicht, sind die Daten weg, findet man die DVD oder den Speicher Stick nicht, stürzt der PC ab, sind die Daten auch weg.

So bleibt die Erinnerung und das, was man physisch als Dokument abgelegt hat.

Die Arbeit, die man hat, bindet und erfordert Konzentration auf das, was man tut. die übrige Zeit ist mit dem Gestalten des restlichen Lebens gefüllt.

Einkaufen, Fahrten, Bankgeschäfte und die eigene Lebenswelt und Umgebung, Partner, Freund, gesellschaftliches Leben.

Überall müssen Entscheidungen getroffen werden, die sich nicht immer aufschieben lassen.

Man kennt nicht alles genau, nicht einmal sich selbst.

Stellt man sich die Frage: ” an welche Teile des eigenen Körpers habe ich schon mindestens eine Woche überhaupt nicht gedacht” bleiben sehr viele übrig. Würde man es tun, wäre man nur mit sich selbst beschäftigt.

Um alles wirklich mit voraus denkenden Sichtweisen beleuchten zu können muß man wissen, was für einem bedeutend und wichtig ist.

Das setzt aber voraus, dass man seinen eigenen inneren Kompass hat, einen mentalen und auch metaphysischen Wegweiser, eine Richtschnur oder Lot hat, um wissen wie tief Probleme und Gefahren sein können.

Alleine kann man dies nur schwierig machen, aber man ist nicht alleine.

All das, was die Welt zusammen hält ist nicht nur ein Produkt des Zufalls, dazu ist es zu genial.

Man kann auf all das zurückgreifen , was an Erfahrungen man vererbt bekommen hat.

aber leider auch auf negativ Vererbtes.

Die Menschen haben nicht gelernt Kriege zu vermeiden, Konflikte friedlich und diplomatisch zu lösen, ohne Gewalt und Sanktionen.

Ein Glaube an Werte und das Gute , Vertrauen an sich kann weiter helfen.

Eine Auflösung all dessen verunsichert und das dient nur denen, die damit ihre Macht und Einfluss sichern wollen, aber nicht dem Ganzen und erst recht nicht dem einzelnen Anderen.

Und, so ist die Umsicht eigentlich ein Imperativ.

Glonker und andere

Glonker, abgeleitet auch von Glunker.

Hallodri, Müßiggänger, Leute, die verlottert und vergammelt sind.

Die Hemdglonker, eine in Süddeutschland saisonal auftretende Spezies, haben ja nur ein weißes Nachthemd und eine Schlafmütze an,

und geht im Nachthemd auf die Straße.

Auf Transparenten werden kritische und satirische Texte und Bilder geschrieben und in Umzügen gezeigt. Organisiert in Zünften . Die Tradition geht bis ins Mittelalter zurück.

Bei den Hemdglonkerumzügen hat man zumeist auch Laternen dabei, und Topfdeckel, Schweinsblasen, Fackeln und mit ein Maximum an Lärm sollen Geister vertrieben werden.

Es muss krachen und scheppern.

Außerhalb der 5.Jahreszeit, Fasnacht, würde man einen im Nachthemd nachts herum laufenden Menschen als Schlafwandler bezeichnen und ihm den Rat geben ein Schlaflabor aufzusuchen um dem Drang Abhilfe zu schaffen.

Manches erinnert auch an das letzte Hemd , das man anzieht, wenn alles zu Ende geht, und,

durch die lustige und humorvolle Art der Hemdglonkerumzüge, Tradition, der Hemdglonkerbälle verarbeitet man unterbewusste Ängste vor dem Jenseits.

Es ist nicht das Hemd der Geister, es ist eben ein besonderes Kostüm.

Aber es gibt in der ganzen Welt viele Glonker.

Manche Aussteiger glonkern durch die Welt.

Ihre Hemden sind eher bunt, gebraucht und manchmal zerlumpt.

Hallodries, Tagdiebe, Luftikus und Herumtreiber, oder wie immer man sie bezeichnen mag.

Jedenfalls sind sie alle friedlich, machen keine Kriege, üben keine Gewalt aus,

während die anderen ein erheiterndes, Spaß machendes Erlebnis verursachen.

Die negativen Glonker sind optisch nicht als solche erkennbar.

Folglich lieber Ho Narro auf die 5.Jahreszeit

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Von Glonkern und anderen

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Aufbruch-Abbruch-Umbruch

Das Gegenteil von Abbruch.

Wenn eine Fahrbahn sich zu stark erhitzt kann es Aufbrüche geben.

Etwas Altes wird beschädigt, Neues kann beginnen.

Eis kann aufbrechen,

die Erde, wenn sie austrocknet.

Der andere Aufbruch kann die Entstehung von etwas völlig Neuem sein.

Der Aufbruch in andere Welten, zum Mond , zu anderen Planeten.

Vielleicht auch in eine neue Aera, wie das digitale Zeitalter, oder davor das Atomzeitalter.

Aufbruch in der Politik bedeutet das Ende alter verkrustetet Strukturen,

Demokratiebewegungen in autoritären Systemen.

Ein Umbruch.

Schön wäre es, wenn es einen Aufbruch in ein Zeitalter des Friedens geben würde,

in eines ohne Gewalt, nur mit Respekt und Achtung vor der Schöpfung.

Mancher Aufbruch beginnt hastig, in Eile, ungeduldig, überstürzt,

vielleicht nach einem Signal zum Aufbruch, zum Abmarsch.

Ein kultureller, geistiger Aufbruch birgt viele neue Chancen,

läutet vielleicht eine neue Ära ein.

Jeder Aufbruch bedeutet etwas hinter sich zu lassen und sich Neuem zu öffnen,

das Alte als Erinnerung und Erfahrung behaltend.

Uns bleibt nichts anderes übrig als offen gegenüber Veränderungen zu sein.

Sie holen uns ein und werden dann selbst zur Geschichte.

Aufbruch

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Valentinstag

Valentinstag.

Der Name Valentin kommt vom Lateinischen ” valere”, gesund, stark, kräftig, Einfluss habend.

In Erinnerung an den Heiligen Valentinus, den Bischof Valentin von Terni im 3.Jahrhundert nach Christus.

Valentin heilte ein blindes Mädchen, vermählte Liebespaare trotz Verbot.

Er war Gärtner und schenkte Verliebten Blumen aus seinem Garten.

Heute der Tag der Liebenden, den man seit dem 15.Jahrhundert in England als solchen feiert.

Blumen für den Partner. Der Tag der Liebe und der Zärtlichkeit.

Schon bei den Römern war der 14.Februar der Tag der Juno, der Göttin der Geburt, Ehe und Fürsorge.

Im Mittelalter Frankreichs , der Tag der Troubadoure, der Minnesänger und Liebeslieder.

Und, es gibt noch zahlreiche andere Bräuche, die sich um den Valentinstag ranken, so, wie dass man an dem Tag auch ein Liebesorakel befragte oder einen Heiratsantrag machte.

Heute ist der Tag kommerzialisiert. Der Tag der Blumengeschäfte.

Mit Blumen wird nicht nur die Liebe gezeigt, sondern man übertüncht auch die sonstigen Streitigkeiten mit einem Blumenstrauß.

Vielleicht sollte man an die Geschichte des Valentintages denken.

Das Fest der Liebe, der Herzen, des Tages des Gegenteil von Gewalt.

Wie schön wäre es, wenn sich an diesem Tag, aber da besonders, alle Kanonen und Geschütze dieser Welt in Konfettikanonen verwandeln würde, der Herzchen in die Welt schleudern würde.

Panzer, Flugzeuge und Raketen sich in leuchtende Herzen verwandeln würde,

und die Menschen statt sich zu bekriegen, sich auf die Liebe besinnen würden,

die Macht des Lächelns regieren würde,

aus Feinden Freunde würden.

Ein bischen utopische Träume muss man haben um sich ein Gegengewicht zur realen Welt zu schaffen.

In unserem Mikrokosmos, im Kleinen, können wir diese realisieren.

Den Menschen, die uns nahe stehen zeigen, dass wir sie lieben.

Nachdenken, was Liebe wirklich ist, jedenfalls nicht das käufliche Gut der kommerzialisierten Liebe.

Gib der Liebe, dem Lächeln, der Freude und dem Frieden eine Chance.

Liebesschlösser an den Brücken anbringen, Gummibärchenherzen verschenken, einfach Menschen, die man mag, eine Kleinigkeit geben.

Viele Möglichkeit.

Tausend Optionen, den Tag zu einem Freudentag zu machen.

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