
Immer kurz vor den Wahlen gehen die Wogen hoch.
Mentale Gewitter, Regenschauer, Kältewellen wechseln sich ab.
Die Wetterprognostiker versprechen das blaue vom Himmel, Sonnenschein in ihrer Region, Hagel und Eis bei den anderen.
Wetter , Gewitter kommen und gehen.
Nicht auszudenken, wenn eine Schlechtwetterphase nie mehr aufhören würde,
oder das Wetter nur den Stimmungen der Menschen folgen würde,
da, wo die Mehrheit Regen will, es regnen würde,
da wo Sonnenschein, die Sonne strahlen würde,
die Schwankungen wären zu groß,
und so ist es ganz gut, dass wir nur begrenzt Einfluss auf das Wetter haben,
eher das Wetter auf uns.
Manchmal schlägt das Wetter auf das Gemüt,
wir sind temporär depressiv, kommen die Sonnenstrahlen heraus, drängt es uns aus dem Haus oder Wohnung zu gehen,
aber deswegen müssen wir nicht der Sonne hinter her laufen, denn die kommt jeden tag wieder in unser Blickfeld und geht jeden Tag wieder unter.
Jeden Tag ein anderes Wetter, und so halten wir es doch eher mit einer angepassten Bekleidung.
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche jeweilige Bekleidung.
Mental sich einfach unabhängig von der Großwetterlage halten,
Stimmungen kommen und gehen,
sind in der Ewigkeit nicht mehr als ein Augenaufschlag,
und so ist es mit der politischen Großwetterlage, sie kommt und geht, fast alles war schon mal da und verschwand wieder, warum sich also echauffieren,
alles ist vergänglich, auch alle sich noch so als wichtig Betrachtenden
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