Ein Gefühl zwischen mental gefesselt zu sein, nicht wegblicken zu können und staunend warten auf das, was da kommt oder geschieht.
So eine Mischung, von allem etwas.
Enttäuschung, aber auch Hoffnung.
Vielleicht ist es auch nur ein an etwas erinnert werden, dass einem in einen Bann zieht.
Oft ist es einfach eine Sache, ein Objekt.
Manchmal ist man auch nur in seinen Gedanken verharrend,
für Außenstehende erscheint der Blick starr,
aber nur weil man das zu Sehende nicht erkennen kann,
es ist irgendwo .
In der Straßenbahn, U Bahn schauen Menschen zumeist auf ihr Mobiltelefon oder der Blick geht ins Leere, lässt den Gedanken freien lauf, sie stehen oder sitzen, der Körper ist statisch, nicht in Bewegung.
Da müssten die Blicke zum Steuern sein, zum Kollisionsfrei sich bewegen zu können.
Erst wenn irgendetwas den Blick durchbricht oder unterbricht, der Zug hält, man angesprochen wird, ändert sich das Bild.
Schaut man jemanden an, kann das unangenehm sein, und,
man muss mit einem ” was ist” rechnen. Wenn man Glück hat, ist es freundlich, zumeist eher den Unmut ausdrückend.
Man muss nicht alles wissen,
aber ein Lächeln kann jeden starren Blick zu einer Freundlichkeit werden lassen und Entzerren.
den ganzen irdischen Quatsch und Knatsch zu Nichts werden lassen.
Frei sein, einfach in dem Schönen aufgehen.
Man sagt ja, daß am einen Ende des Regenbogens ein Schatz liegt, am anderen Ende das Glück in der Unendlichkeit.
Es gibt ihn nur wenn sich Sonne und Regen treffen,
wenige Momente unfassbarer Schönheit.
Er ist regional unabhängig, auf der ganzen Welt zu Hause.
Von überall her erreichbar, es ist nur eine Frage des Moments.
Die Sprossen der Leiter in den Himmel hoch wandern.
Es ist nicht nur ein atmospärisch-optisches Phänomen,
es ist der Eintritt in eine andere Welt.
Die Farben waren bereits die Farben der Inkas,
viele haben die Farben für sich interpretiert, ohne die wahre Bedeutung zu erkennen. In allen Religionen spielt der Regenbogen eine mythologische Rolle.
Für die Aboriginals ist die Regenbogenschlange der Schöpfer der Welt und aller Lebewesen.
Die germanische Mythologie sah den Regenbogen als Brücke zwischen Midgard und Asgard,
bei den Griechen war er die Brücke auf der die Götter zwischen Himmel und Erde reisten.
Aber alles Kopierte und hinein Interpretierte ist nur ein Abklatsch eines wirklichen Regenbogens.
Er erinnert uns, wie klein wir sind und wie alles schön sein kann.
Die Welt ist nicht schwarz-weiß sie ist bunt.
Die Welt hört nicht auf unserer Oberfläche auf,
ob sie endet wissen wir nicht, aber der Regenbogen kann uns den Weg zeigen.
Wir sehen immer nur einen Teil.
Den Regenbogen hoch zu wandern, Teil der Farben zu sein,
vom Glück getragen zu sein,
muss etwas Unfassbares sein.
Leider ist die Erde kein Paradies, in dem all dies real möglich ist.
Aber unsere Gedanken sind frei, und die können alles überwinden,
immer,
man muss es nur wollen und zulassen
Und mit dem Regenbogen kann man in seinen Gedanken in das Paradies gehen und allen mentalen Unrat da lassen , wo er hin gehört,
Wie kann sich eine bestehende Werteordnung auflösen,
und,
eine Zeitenwende kommen. So, wie ein Knopfdruck, und alle denken anders?
Das hätten manche gerne. So einen Gleichschaltungsknopf, und dann, dass man dann selbst an diesem Knopf sitzen würde.
Es findet aber viel subtiler statt. So, dass es die wenigsten merken.
Andauernde Wiederholungen, Gleichschaltung der Medien. Man soll denken, wenn es in verschiedenen Zeitungen steht, im Internet verbreitet ist, im TV kommt, dann muss es so sein.
Es ist aber noch so.
Der Kampf gegen Hass und Propaganda läuft im Hintergrund ab, gegen Desinformation, aber genau das wissen nur diejenigen, die im Hintergrund arbeiten
Fake und Antifake kann sich vermischen, nämlich durch Selektion des zu Untersuchenden.
Um zu erahnen, was sich in der Welt wirklich ereignet, wer die Akteure sind, reichen vorgeführte Augenzeugen nicht aus.
Es ist so wie in dem Inselbeweis.
Um zu wissen, dass etwas eine Insel ist , müsste man darum herum schwimmen oder fliegen.
Mit den Gedanken ist es das gleiche. Zu oft ist gedanklich das Wetter zu schlecht oder die Zeit fehlt, und das Interesse wird durch den Alltag verdrängt.
Was durchdringt kann einem gefangen und befangen machen,
die kritische Distanz minimiert sich zum Mitlaufen, zum gestreamt zu werden.
Vieles was sich ereignet steht Partikularinteressen bestimmter Akteure entgegen, und die tun alles, das zu beseitigen was da entgegen laufen könnte, durch gezielte Beeinflussung, Streichen von Geldmitteln und Zuschüssen, Streichen oder Geben von Werbeoptionen.
Das Spektrum ist vielfältig.
Und,
am Ende steht der Mensch auf sich gestellt und muss aus allein und in allem seinen Weg finden,
ohne Gefangener der Gedanken anderer oder seiner selbst konstruierten Wahrheit zu werden.
So bleibt uns nur sich seinen Gedanken und Werten treu zu bleiben, alles kritisch zu hinterfragen und auch nicht zum Gefangenen der eigenen Gedanken zu werden.
Sich nie gleichschalten lassen.
Sich immer eine Offenheit für Veränderungen zu bewahren, so diese Verbesserungen unserer Lebensbedingungen mit sich bringen.
Die Gedanken nie einsperren lassen, man kann sie auch nicht, denn sie sind einfach frei.
Es gibt Menschen, bei deren Gegenwart es einem fröstelt,
andere, die irgendwie Vertrauen ausstrahlen, genau das Gegenteil.
Man ahnt etwas, kann es nicht beschreiben, man kennt ihn ja nicht, wie Rumpelstilzchen.
Man hat das Gefühl, dass es viele Rumpelstilzchen gibt, umsonst haben die Brüder Grimm ja nicht dieses Märchen aufgeschrieben.
” Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß”.
Es gibt Menschen mit vielen Gesichtern. Sie können so freundlich sein, ihre “Opfer” umgarnen, schmeicheln, charmant sein,
dann aber wieder bricht die dunkle Seite hervor. Die des Beeinflussens, Nötigens, die Seite der Gewalt.
Es dreht sich bei denen nur um das eigene “Ich”, und wehe dem, der dieses anzweifelt.
Aber wie löst man sich aus deren Fängen.
Man sieht nicht jedermann an, was er denkt, erst wenn man jemanden kennt.
Man fragt sich, was in dem Menschen vor sich geht. “Keine Ahnung wie der/die tickt”, sagt man, weil man das Handeln und die Optionen nicht ein- und abschätzen kann.
Bei manchen ist es wie eine virtuelle Maske, aufgesetzt, nur für ihn selbst erkennbar, es sei denn, was es auch gibt, der /die Betroffene glaubt an seine vielen Gesichter.
Schwer zu sagen, denkt man, aber man kann niemanden in den Kopf gucken.
Noch nicht, denn das wäre das Ende der Meinungsfreiheit und Denken wäre nicht mehr frei.
Nur Lügendetektoren öffnen da ein kleines Fenster. Das Auswerten der Gesichtsmuskulatur, der Augen und der Intonation.
“Man steckt nicht drin” fordert einem auf, Distanz und Zurückhaltung zu üben, Respekt für die Grenzen zwischen uns und den anderen.
Niemand kann und muss alles verstehen, ordnen und kontrollieren können.
Es steckt ein bestimmtes Maß an Demut und Vertrauen drin.
Wir können nicht alles ändern, stereotyp machen.
Wir können aber kritisches Vertrauen haben.
Viele haben eine dunkle Seite , in der Vergangenheit, in dem ererbten “Deja Vu”.
So, wie die Kriegskinder die Traumata ihrer Eltern mit sich tragen, und irgendwann bei einer bestimmten Situation kommt das alles zum Vorschein.
Schein und Sein sind eben unterschiedlich.
Oft sollte man mehr auf sein Herz hören, seine Sensoren, als auf den Verstand, wobei die Kombination ideal wäre.
Nur beim Herzen ist ein Vertrauen oder kein Vertrauen da, beim Verstand bleibt ein kalkuliertes oder nicht kalkulierbares Risiko.
So muss da jeder seinen eigenen Weg gehen, und darauf vertrauen, dass er zumeist diesen nie alleine gehen muss.
man steckt nicht drin
Original HPH, signiert
Erlös für Opfer von Gewalt.
Es kann höflich gesagt werden, einfach um zu signalisieren, danke, aber es ist nicht nötig, oder ich brauche das nicht.
Das extrem wäre ein absolutes Verbot, ein ” Nein”, das Danke dazu als Imperativ.
Ablehnung, Verbot, ein ” so, nicht”
Ähnlich beim ” Ja bitte”, das freundliche Entgegenkommen, ein “kann ich Ihnen helfen” oder das eigentlich nein, aber als Ja verpackt, motzig, so als ” wenn es nicht anders geht”.
Es hängt immer von den Menschen ab, welche Stimmung sie haben.
Manche meinen ihren Frust nach außen tragen zu müssen, andere verdrängen alles und bewegen sich in Stereotypen.
Viele Menschen reagieren gar nicht , hören nicht hin, denken” dann bewegt es einem auch nicht”, aber keine Reaktion ist auch eine, nämlich die der Gleichgültigkeit.
Wir leben in einem digitalen Zeitalter, dem auch der vielen Wahrheiten und Scheinwahrheiten, wo eine neue Fähigkeit herangebildet werden muss, das Faskeerkennen.
In manchen System und Internetforen gibt es das ” Beweisen sie, dass sie kein Roboter sind”. Das bestätigen von drei Schornsteinen, Fahrrädern oder Zebrastreifen ist dann der Beweis , und es kann als reale Person weiter gehen.
Alles um uns herum bewegt und ändert sich so schnell, dass man sich leicht zu einem ” Nein Danke” hinreißen lässt. Aber dies bedeutet ein sich Zurückziehen, sich anderen, Veränderungen und Neuerungen zu Versagen.
Ein nur ja Bitte, unreflektiert, hilft auch nicht, denn es würde das Akzeptieren von allem sein.
Und leider gibt es Menschen, die einfach den Kopf in den sprichwörtlichen Sand stecken, und meinen, damit nichts zu sehen. Tiere machen das manchmal. Sie sehen dann das Dunkle, Beruhigende, bekommen den eigenen Atem reflektiert, aber das ist kein Schutz.
Besser ist es , dass wir erlernen mit einem Lächeln und jedoch kritischem Analysieren das differenzierte ” Ja nein” oder ” ja, bitte” zu verwenden und uns nicht eine lethargische , undifferenzierte, gleichgültige Form pressen zu lassen.