Am Wasser

Wasser, Luft, Wind,

die Gezeiten erleben,

die Schiffe, Boote, Kähne vorbei fahren sehen.

Der Traum von der weiten Welt, der totalen Freiheit, dem Aufheben des eingeengt Sein.

Der Geruch, die Brise der Weite.

Wir wissen nicht woher das Wasser kommt, was die einzelnen Tropfen erlebt haben, durch wen oder was sie schon geflossen sind.

Aber sie vermitteln uns das Gefühl der Unendlichkeit.

Auf der anderen Seite das, was die Menschen machen,

Bauwerke in allen Formen und Variationen.

Aber endlich. Sie kommen und gehen, nur Reste bleiben übrig.

Und,

überall leben Menschen mit den unterschiedlichsten Schicksalen.

Manche schauen vielleicht auch aus ihren Fenstern auf das Wasser, die Segelboote,

träumen auch.

Träume kosten nichts,

man kann sie selbst produzieren,

zumeist nur einmal erleben,

nicht nochmals sehen.

Träume , das Tor zu seiner eigenen virtuellen Parallelwelt.

Eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, Abenteuer und Erlebnisse.

Wacht man auf, erinnert man sich an Fragmente ,

hofft manchmal den Traum fortsetzen zu können.

Vielleicht sollte man manchen seiner Träume einfach ausleben.

Am Wasser

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gebannt

Ein Gefühl zwischen mental gefesselt zu sein, nicht wegblicken zu können und staunend warten auf das, was da kommt oder geschieht.

So eine Mischung, von allem etwas.

Enttäuschung, aber auch Hoffnung.

Vielleicht ist es auch nur ein an etwas erinnert werden, dass einem in einen Bann zieht.

Oft ist es einfach eine Sache, ein Objekt.

Manchmal ist man auch nur in seinen Gedanken verharrend,

für Außenstehende erscheint der Blick starr,

aber nur weil man das zu Sehende nicht erkennen kann,

es ist irgendwo .

In der Straßenbahn, U Bahn schauen Menschen zumeist auf ihr Mobiltelefon oder der Blick geht ins Leere, lässt den Gedanken freien lauf, sie stehen oder sitzen, der Körper ist statisch, nicht in Bewegung.

Da müssten die Blicke zum Steuern sein, zum Kollisionsfrei sich bewegen zu können.

Erst wenn irgendetwas den Blick durchbricht oder unterbricht, der Zug hält, man angesprochen wird, ändert sich das Bild.

Schaut man jemanden an, kann das unangenehm sein, und,

man muss mit einem ” was ist” rechnen. Wenn man Glück hat, ist es freundlich, zumeist eher den Unmut ausdrückend.

Man muss nicht alles wissen,

aber ein Lächeln kann jeden starren Blick zu einer Freundlichkeit werden lassen und Entzerren.

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gebannt

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Lass uns den Regenbogen hoch gehen

Alles hinter sich lassen,

im Glück tanzen,

die Brücke in den Himmel besteigen,

den ganzen irdischen Quatsch und Knatsch zu Nichts werden lassen.

Frei sein, einfach in dem Schönen aufgehen.

Man sagt ja, daß am einen Ende des Regenbogens ein Schatz liegt, am anderen Ende das Glück in der Unendlichkeit.

Es gibt ihn nur wenn sich Sonne und Regen treffen,

wenige Momente unfassbarer Schönheit.

Er ist regional unabhängig, auf der ganzen Welt zu Hause.

Von überall her erreichbar, es ist nur eine Frage des Moments.

Die Sprossen der Leiter in den Himmel hoch wandern.

Es ist nicht nur ein atmospärisch-optisches Phänomen,

es ist der Eintritt in eine andere Welt.

Die Farben waren bereits die Farben der Inkas,

viele haben die Farben für sich interpretiert, ohne die wahre Bedeutung zu erkennen. In allen Religionen spielt der Regenbogen eine mythologische Rolle.

Für die Aboriginals ist die Regenbogenschlange der Schöpfer der Welt und aller Lebewesen.

Die germanische Mythologie sah den Regenbogen als Brücke zwischen Midgard und Asgard,

bei den Griechen war er die Brücke auf der die Götter zwischen Himmel und Erde reisten.

Aber alles Kopierte und hinein Interpretierte ist nur ein Abklatsch eines wirklichen Regenbogens.

Er erinnert uns, wie klein wir sind und wie alles schön sein kann.

Die Welt ist nicht schwarz-weiß sie ist bunt.

Die Welt hört nicht auf unserer Oberfläche auf,

ob sie endet wissen wir nicht, aber der Regenbogen kann uns den Weg zeigen.

Wir sehen immer nur einen Teil.

Den Regenbogen hoch zu wandern, Teil der Farben zu sein,

vom Glück getragen zu sein,

muss etwas Unfassbares sein.

Leider ist die Erde kein Paradies, in dem all dies real möglich ist.

Aber unsere Gedanken sind frei, und die können alles überwinden,

immer,

man muss es nur wollen und zulassen

Und mit dem Regenbogen kann man in seinen Gedanken in das Paradies gehen und allen mentalen Unrat da lassen , wo er hin gehört,

in die Räume der Vergänglichkeit.

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Lass uns den Regenbogen hoch gehen

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wenn die Gedanken gefangen sind

Wie kann sich eine bestehende Werteordnung auflösen,

und,

eine Zeitenwende kommen. So, wie ein Knopfdruck, und alle denken anders?

Das hätten manche gerne. So einen Gleichschaltungsknopf, und dann, dass man dann selbst an diesem Knopf sitzen würde.

Es findet aber viel subtiler statt. So, dass es die wenigsten merken.

Andauernde Wiederholungen, Gleichschaltung der Medien.
Man soll denken, wenn es in verschiedenen Zeitungen steht, im Internet verbreitet ist, im TV kommt, dann muss es so sein.

Es ist aber noch so.

Der Kampf gegen Hass und Propaganda läuft im Hintergrund ab, gegen Desinformation, aber genau das wissen nur diejenigen, die im Hintergrund arbeiten

Fake und Antifake kann sich vermischen, nämlich durch Selektion des zu Untersuchenden.

Um zu erahnen, was sich in der Welt wirklich ereignet, wer die Akteure sind, reichen vorgeführte Augenzeugen nicht aus.

Es ist so wie in dem Inselbeweis.

Um zu wissen, dass etwas eine Insel ist , müsste man darum herum schwimmen oder fliegen.

Mit den Gedanken ist es das gleiche. Zu oft ist gedanklich das Wetter zu schlecht oder die Zeit fehlt, und das Interesse wird durch den Alltag verdrängt.

Was durchdringt kann einem gefangen und befangen machen,

die kritische Distanz minimiert sich zum Mitlaufen, zum gestreamt zu werden.

Vieles was sich ereignet steht Partikularinteressen bestimmter Akteure entgegen, und die tun alles, das zu beseitigen was da entgegen laufen könnte, durch gezielte Beeinflussung, Streichen von Geldmitteln und Zuschüssen, Streichen oder Geben von Werbeoptionen.

Das Spektrum ist vielfältig.

Und,

am Ende steht der Mensch auf sich gestellt und muss aus allein und in allem seinen Weg finden,

ohne Gefangener der Gedanken anderer oder seiner selbst konstruierten Wahrheit zu werden.

So bleibt uns nur sich seinen Gedanken und Werten treu zu bleiben, alles kritisch zu hinterfragen und auch nicht zum Gefangenen der eigenen Gedanken zu werden.

Sich nie gleichschalten lassen.

Sich immer eine Offenheit für Veränderungen zu bewahren, so diese Verbesserungen unserer Lebensbedingungen mit sich bringen.

Die Gedanken nie einsperren lassen, man kann sie auch nicht, denn sie sind einfach frei.

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wenn die Gedanken gefangen sind

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Nicht alle Tassen im Schrank

wenn man nicht alle Tassen im Schrank hat, muss man das Geschirr dort nicht auf Verluste überprüfen.

Meistens sagt man dies, wenn jemand etwas verrücktes, unsinniges sagt.

Extrem ausgedrückt die Bezeichnung von jemand der nicht mehr zurechnungsfähig ist.

Ein Spinner, dumme und krumme Sachen tun, bekloppt ist, wie man landläufig sagt.

Tassen im Schrank, so könnte man an annehmen, ist metaphorisch die Voraussetzung für vernünftiges Handeln.

Du hat sie wohl nicht alle, eine ähnliche Redewendung, wird oft verwendet,

wenn jemand etwas Unverständliches tut, nicht alle 5 Sinne beieinander hat.

Was ist, wenn einem die Politik und Veränderungen in der Welt so vorkommen, nicht einzelne Personen.

Statt Frieden wird Unfrieden gestiftet, wider besseren Wissens,

Die Tassen im großen Schrank der Welt sind nicht nur nicht mehr drinnen,

sie sind zerbrochen, zu Scherben geworden,

und die verbleibenden wackeln.

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nicht alle Tassen im Schrank

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man steckt nicht drin

Es gibt Menschen, bei deren Gegenwart es einem fröstelt,

andere, die irgendwie Vertrauen ausstrahlen, genau das Gegenteil.

Man ahnt etwas, kann es nicht beschreiben, man kennt ihn ja nicht, wie Rumpelstilzchen.

Man hat das Gefühl, dass es viele Rumpelstilzchen gibt, umsonst haben die Brüder Grimm ja nicht dieses Märchen aufgeschrieben.

” Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß”.

Es gibt Menschen mit vielen Gesichtern. Sie können so freundlich sein, ihre “Opfer” umgarnen, schmeicheln, charmant sein,

dann aber wieder bricht die dunkle Seite hervor. Die des Beeinflussens, Nötigens, die Seite der Gewalt.

Es dreht sich bei denen nur um das eigene “Ich”, und wehe dem, der dieses anzweifelt.

Aber wie löst man sich aus deren Fängen.

Man sieht nicht jedermann an, was er denkt, erst wenn man jemanden kennt.

Man fragt sich, was in dem Menschen vor sich geht. “Keine Ahnung wie der/die tickt”, sagt man, weil man das Handeln und die Optionen nicht ein- und abschätzen kann.

Bei manchen ist es wie eine virtuelle Maske, aufgesetzt, nur für ihn selbst erkennbar, es sei denn, was es auch gibt, der /die Betroffene glaubt an seine vielen Gesichter.

Schwer zu sagen, denkt man, aber man kann niemanden in den Kopf gucken.

Noch nicht, denn das wäre das Ende der Meinungsfreiheit und Denken wäre nicht mehr frei.

Nur Lügendetektoren öffnen da ein kleines Fenster. Das Auswerten der Gesichtsmuskulatur, der Augen und der Intonation.

“Man steckt nicht drin” fordert einem auf, Distanz und Zurückhaltung zu üben, Respekt für die Grenzen zwischen uns und den anderen.

Niemand kann und muss alles verstehen, ordnen und kontrollieren können.

Es steckt ein bestimmtes Maß an Demut und Vertrauen drin.

Wir können nicht alles ändern, stereotyp machen.

Wir können aber kritisches Vertrauen haben.

Viele haben eine dunkle Seite , in der Vergangenheit, in dem ererbten “Deja Vu”.

So, wie die Kriegskinder die Traumata ihrer Eltern mit sich tragen, und irgendwann bei einer bestimmten Situation kommt das alles zum Vorschein.

Schein und Sein sind eben unterschiedlich.

Oft sollte man mehr auf sein Herz hören, seine Sensoren, als auf den Verstand, wobei die Kombination ideal wäre.

Nur beim Herzen ist ein Vertrauen oder kein Vertrauen da, beim Verstand bleibt ein kalkuliertes oder nicht kalkulierbares Risiko.

So muss da jeder seinen eigenen Weg gehen, und darauf vertrauen, dass er zumeist diesen nie alleine gehen muss.

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man steckt nicht drin

Original HPH, signiert Erlös für Opfer von Gewalt.

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Nein danke, Ja bitte

“Nein Danke”, das Gegenteil von “Ja bitte”

Es kann höflich gesagt werden, einfach um zu signalisieren, danke, aber es ist nicht nötig, oder ich brauche das nicht.

Das extrem wäre ein absolutes Verbot, ein ” Nein”, das Danke dazu als Imperativ.

Ablehnung, Verbot, ein ” so, nicht”

Ähnlich beim ” Ja bitte”, das freundliche Entgegenkommen, ein “kann ich Ihnen helfen” oder das eigentlich nein, aber als Ja verpackt, motzig, so als ” wenn es nicht anders geht”.

Es hängt immer von den Menschen ab, welche Stimmung sie haben.

Manche meinen ihren Frust nach außen tragen zu müssen, andere verdrängen alles und bewegen sich in Stereotypen.

Viele Menschen reagieren gar nicht , hören nicht hin, denken” dann bewegt es einem auch nicht”, aber keine Reaktion ist auch eine, nämlich die der Gleichgültigkeit.

Wir leben in einem digitalen Zeitalter, dem auch der vielen Wahrheiten und Scheinwahrheiten, wo eine neue Fähigkeit herangebildet werden muss, das Faskeerkennen.

In manchen System und Internetforen gibt es das ” Beweisen sie, dass sie kein Roboter sind”. Das bestätigen von drei Schornsteinen, Fahrrädern oder Zebrastreifen ist dann der Beweis , und es kann als reale Person weiter gehen.

Alles um uns herum bewegt und ändert sich so schnell, dass man sich leicht zu einem ” Nein Danke” hinreißen lässt. Aber dies bedeutet ein sich Zurückziehen, sich anderen, Veränderungen und Neuerungen zu Versagen.

Ein nur ja Bitte, unreflektiert, hilft auch nicht, denn es würde das Akzeptieren von allem sein.

Und leider gibt es Menschen, die einfach den Kopf in den sprichwörtlichen Sand stecken, und meinen, damit nichts zu sehen. Tiere machen das manchmal. Sie sehen dann das Dunkle, Beruhigende, bekommen den eigenen Atem reflektiert, aber das ist kein Schutz.

Besser ist es , dass wir erlernen mit einem Lächeln und jedoch kritischem Analysieren das differenzierte ” Ja nein” oder ” ja, bitte” zu verwenden und uns nicht eine lethargische , undifferenzierte, gleichgültige Form pressen zu lassen.

Ja bitte, nein Danke

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Immer wieder

Vieles im Leben wiederholt sich.

Eigentlich ist ein “Deja Vu” Erlebnis etwas Normales.

Etwas kommt einem bekannt vor. Irgendwo her kennt man es.

Aber man rätselt, woher, warum, wieso.

Es ist aber nicht alles . Ähnliche Situationen. Man macht Fehler.

Es gibt Menschen, die meinen andere indoktrinieren zu müssen bis dass sie etwas glauben, letztlich glauben sie es dann selbst noch.

Eine konstruierte Welt mit Folgen.

Auch der Weg mancher Medien. Irgendwann glauben alle was man sagt oder schreibt, man darf nur nicht loslassen.

Immer wieder.

Und oft muss man erkennen, daß man die gleichen Fehler wieder macht. Nichts gelernt, so könnte man es bezeichnen.

Aber die Handlungen und Konflikte der Menschen sind nicht verstehbar. Immer das Gleiche.

Kriege, Konflikte , Verbrechen, Gewalt. Es hört nie auf.

Irgendwann müssen wir dieses „ immer wieder „ durchbrechen.

Immer wieder kann auch schön sein.

So, wie in dem Lied „ immer wieder Sonntag“

Lebenslust, Freude.

Das sich Wiederholen schöner Ereignisse.

Es gibt Situationen, die man am liebsten immer haben möchte.

So sollten wir uns auf ein immer besser, immer menschlicher, immer lächelnd konzentrieren.

Das Leben ist zu schön um es immer wieder zu belasten.

Geben wir der Liebe, der Menschlichkeit, Wahrheit und Aufrichtigkeit eine Chance,