Signale

Signale, optisch, akustisch.

Manche sind leuchtend, wie Ampeln oder wie Verkehrszeichen, andere laut, unüberhörbar, wie das Martinshorn, Krankenautos, Polizei, Alarmsirenen.

All das sind Signale, die ein bestimmtes Verhalten nach sich ziehen.

Hält man manche nicht ein, können die Folgen fatal sein, wie eine rote Ampel zu überfahren, ein Zugsignal.

Es gibt aber viele andere Signale.

Lichtsignale, wie an einem Leuchtturm

Stromstöße, Magnetische Strömungen, Strahlen, Wellen.

Viele Signale nehmen wir zumeist nicht war,

wie die des eigenen Körpers. Warnsignale als Vorankündigung von Gesundheitsschäden.

Körpersignale können anlocken oder abstoßen; ein Platz für viele Missinterpretationen sein.

Einige werden gezielt eingesetzt.

Andere scheinen aus anderen Welten zu kommen.

Man stelle sich vor, man würde nach seinem Tod in einer Parallelwelt leben.

Zwischen den Welten gäbe es keine verbale oder visuelle Verständigung.

Wie möchte man etwas, was man in seinem Leben vergessen hat zu tun, jemanden zu sagen, mitteilen.

Das Leben und das Schicksal lässt einem die verschiedensten Erfahrungen machen.

Vielleicht , wenn man sich nicht verständigen kann, wäre das Legen von Symbolen als Signale ein Weg.

Überlegen, auf was derjenige, dem man etwas mitteilen möchte, reagiert.

Zum Beispiel eine bunte kleine Maus aus Stoff, die jemand weggeworfen hat, wenn man weiß, dass der Adressat auf Farben und kleine Tiere reagiert,

oder eine Münze, irgendetwas was mit einem und zu einem eine Bedeutung haben könnte.

Signale, die nicht erkannt werden.

Auch Impulse, Mentales.

Signale sind auch Gestik, Mimik, Botschaften die man aussendet.

Signale haben immer einen Sender und zielen auf einen Empfänger.

Sie sollen ein bestimmtes Verhalten auslösen.

Sie sind digital, analog, vielfältig, und werden zu oft übersehen, auch missverstanden, wenn eine Diskrepanz zwischen Sender und Empfänger besteht.

Einige Signale, besonders die aus dem Weltall, sind mysteriös, vielleicht Signale anderer Lebewesen. Radiosignale aus einer Milchstraße oder anderen Galaxie.

Signale sollte man ernst nehmen, sie können einem vor Schaden bewahren, warnen, zu Vorsicht mahnen.

Es liegt an uns darin sensibel zu sein und Signale wahrzunehmen.

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Signale

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Gezeitenwechsel

Täglich gibt es zwei mal Ebbe und Flut.

Die Zeiten ändern sich, sie schreiten immer weiter fort, lassen sich nicht zurück drehen. Durch Vollmond und Halbmond bedingt haben wir verschiedenstarke Gezeiten.

Wir sind in einer Wendenzeit, wie in einem Schmelztiegel, bei dem man nicht weiß was für ein Produkt Gestalt an nimmt.

Flug zum Mond, Mars und Venus in absehbarer Zeit.

Es schwappt über uns wie die Gezeiten. Mal schwächer, mal stärker.

Die Erde ist in Bewegung.

Einerseits denkt man an globales Handeln, aber nur hinsichtlich Klima.

Kriege und Konflikte sind die Störfaktoren, die das zukunftsorientierte Verhalten nachhaltig stören. Immer, immer wieder neue Konflikte, und Menschen sterben für Nichts.

Intelligent, innovativ und nachhaltig wären die Lösungen für eine Flut des Fortschritts,

wir bevorzugen eher die Ebbe.

Hunger, Katastrophen, Energieprobleme.

Dabei haben wir alle Möglichkeiten auf jedwede Flut oder Ebbe zu reagieren.

Gezeiten kommen und gehen, entscheidend ist , wie man ihnen begegnet.

Ein Wechsel ist angesagt.

Nachdenken, Umdenken, Vordenken sind die Motoren der Gezeitenwende, des Wechsels der Paradigmen der Zukunft.

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Abheben können

Wenn einem das Gefühl überkommt fast alles zu vergessen,

alle Probleme, Schwierigkeiten, Fußangeln, Ärgernisse dieser Welt zu vergessen.

Nur ist das selten, weil man von seinen Gedanken nicht los lassen kann, zumindest ist es nicht leicht.

Vielleicht muss man den Mut haben auch einmal flippig sein zu können.

Über seinen Sozialisationsschatten zu springen.

Einfach hüpfen, springen, tanzen lachen, weinen vor Freude, so,

dass die ganze Erde kracht.

Das Alltagsleben macht dieses schwer.

Gerne möchte man unbefangen, unbeschwert sein.

Bei manchen vielleicht wie in der Kindheit, nicht naiv, aber einfach ohne den ganzen politischen und wirtschaftlichen Ballast.

Vielleicht muss man wieder erlernen, dass seine Familie das zentrale im Leben ist,

weniger die Selbstverwirklichung und Durchsetzung im Kampf des Lebens,

der keiner sein müsste.

Erst die Politik und das Gerangel um Macht verkompliziert alles.

Aristoteles würde heute wahrscheinlich neben dem Zoon politicon und dem Zoon idiotes den Zoon apoliticum schaffen.

Einfach Mensch sein und nicht in nur politischen und ökonomischen Kategorien denken.

Dass man die wählt, die alles dann machen dürfen kann man nicht als Demokratie bezeichnen, das ist nur “eine” Form.

Abstimmungen, Dezentralisierung , Dislozierung, Verteilung von Macht wäre ein anderer Weg.

Es muss nicht alles zentral gelöst werden, das wären die alles umfassenden Dinge, aber nicht das tägliche Leben.

Politiker müssten , so, wie klassische Monarchen, die ersten Diener ihres Staates sein und nicht die ihres Geldbeutels.

Sie müssten dem Menschen den Ballast abnehmen,so,

daß man einfach glücklich sein kann, sorgenfrei, keine Überlebenskämpfe, kein Missbrauch,

einfach gerne arbeiten können, aber auch viel Zeit für seine Lieben haben.

Aber Träume sind noch kostenlos, unversteuert, und in seinen Träumen gibt es viele Brücken, und eine grenzenlose Freiheit das zu sein, was man gerne wäre oder tun möchte.

Auch das Tanzen, Singen, Lachen.

Von der Erde abheben.

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Frei wie ein Fisch

Auch einmal gegen den Strom schwimmen,

weder Jäger noch Gejagter sein, einfach die Weite des Meeres genießen.

Die Fische haben die Weite und Tiefe,

wären da nicht größere Fische, die nicht nur Plankton fressen. Die Größeren, die immer die Kleineren als Nahrung sehen.

Auch die Spezies Mensch.

Nicht alle Menschen bewundern Fische.

Nicht alle Fische sind frei.

Es gibt Fische die in Aquarien eingesetzt werden, weil sie sehr empfindlich auf Verunreinigungen von Wasser reagieren und man an ihren Stromimpulsen dieses ablesen kann.

In Aquarien in Shopping Centers , wo die Käufer sich einen Fisch aussuchen können, sieht man ihnen ihre Angst an, die Augen sehen einem Hilfe suchend an.

Fische in Netzen, an der Angel, man schaut zu, wie sie gequält werden.

Manche Fische stranden, und wir versuchen ihnen zu helfen.

Andere ersticken an Plastikmüll.

Zig Gefahren für die Freiheit.

Wir sehen zu oft den Fisch als eine Sache, ein Ding an, weniger als Lebewesen mit Gefühl und Verstand.

Fische in Freiheit zu sehen ist ein Erlebnis. Oft haben sie keine Angst vor uns Menschen, wie die meisten Delphine.

Wir verwenden den Namen “Fische” für vieles.

Kleine Fische , große Fische, wenn es um Kriminelle geht.

Aber es gibt auch Kinderlieder, wie ” 5 kleine Fische”

“Fünf kleine Fische, die schwammen im Meer
Da sprach die Mutter: Ich warne Euch sehr
Ich wär viel lieber in ‘nem kleinen Teich
Denn im Meer gibt es Haie und die fressen Euch gleich”

In übertragenem Sinne geht es uns genau so wie den Fischen, wenn wir nicht aufpassen.

Freiheit ist nicht grenzenlos, sie ist nur Freiheit in sicheren Nischen.

Man muss wieder erlernen vorsichtig zu sein, zu analysieren um Gefahren zu erkennen, und nicht blind allen schön aussehenden Dingen, die auch noch so verlockend aussehen mögen, hinter her zu laufen, sonst landen wir am Angelhaken des Schicksals.

Wirkliche grenzenlose Freiheit können wir nur in unseren Köpfen haben, aber dazu muss man auch bereit sein, dieses zuzulassen,

und wertvolle Zeit nicht für Überflüssiges verschwenden.

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Frei wie ein Fisch

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One way ticket to the Moon

Nicht berücksichtigend wann und ob man zurückkehrt oder dieses möchte.

Manchmal sieht der Mond so nah aus,

und, in wenigen Jahren wird er touristisch exploriert.

Ein one way ticket zum Mond

So ab und zu wünscht man manche Menschen dorthin .

Der Mond hat Gesteinsfarbe, er kann in der Zukunft noch begrünt werden.

Ein Ticket wäre eines die Chance zu nutzen alles auf der Erde hinter sich zu lassen.

Den blauen Planeten, der oft ein Horrorplanet ist, einfach verlassen.

Seinen eigenen Moonwalk machen.

Sein Ticket lösen, wie einen Leihwagen, den man an einem anderen Ort abgibt, und dann irgendwann von dort sein Reise in die Ewigkeit fortsetzt.

Oft hat man das Gefühl, dass die eigenen Gedanken zum Mond fliegen,

um die Probleme der Erde aus Distanz zu sehen.

Wie im Text von Electric light Orchestra:

” ich habe ein Ticket zum Mond. Bald werde ich über der Erde gehoben werden. Und die Tränen können sich in Regen verwandeln…Flieg durch durch den aufgewühlten Himmel”

Wegfliegen von allem Gestern um die Zukunft zu sehen.

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burden sharing

Viele Köche verderben den Brei, sagt man.

Gibt es Probleme mit Konsequenzen versucht jeder das zumeist auf andere abzuwälzen. Und in der Politik hat jeder eine andere Meinung.

Aber ganz so einfach ist das nicht.

Das geht nur, wenn die Betroffenen alles hinnehmen und sich nicht wehren.

Zum Erreichen von Klimazielen macht man Lastenteilung und definiert einen Emissionshandel.

Lastenteilung sollte gerecht sein und nicht nur auf Klima bezogen.

Lastenteilung bewegt sich zwischen Bedürftigkeit und Solidarität.

Es darf keine Gewinner aus der Not anderer Menschen geben,

dieses wäre unsozial.

Burden sharing ist überall gefragt, wo Lasten auf die Gemeinschaft zukommen.

Die Aufgabe der Politik ist diese erstmal abwehren und vermeiden, und wenn unvermeidbar,

dann gerecht und gleichmässig verteilen.

Es spielt sich aber in allen Lebensbereichen ab.

Man kann auch sein Leid teilen, Mitgefühl haben.

” Geteiltes Leid ist halbes Leid”

Nur, wenn Menschen auf Macht und Gewinn fixiert sind, verlieren sie das Augenmaß dafür.

Wir sind alle Kinder dieses Planeten, und der gemeinsame Vorteil ist, daß wir diesen gestalten können, und zwar so,

daß wir alle etwas davon haben.

Es geht nicht um irgendeine Verteilung eines Kuchens, sondern um die gerechte Optimierung dessen, was wir haben und uns schaffen,

eine Rechnung, bei der der persönliche Einsatz ebenso wie die Chancen eine Rolle spielen.

Wir kommen mit nichts außer dem in der DNA vererbten auf die Welt,

und verlassen diese ohne Irdisches mit nehmen zu können.

Das Dazwischen prägt das Einzige , was wir mitnehmen können, unser Karma,

aber das vergessen wir zu oft.

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verschachtelt

Es gibt in der Welt nicht vieles, was nicht geregelt ist, nur wenige Plätze, die nicht irgendwie durchorganisiert sind.

Alles wird immer komplizierter, statt einfacher, zumindest , so der Eindruck.

In vielem ist man durch zig Regeln, Vorschriften, Anweisungen gebunden, die Freiräume werden immer weniger.

Das Netz der Gesetze engt immer mehr ein.

Die einzigen Nischen völliger Freiheit sind vermutlich in der eigenen Wohnung.

Wenn da nicht Alexas, Siris, Überwachungsgeräte, Alarmanlagen, Mobiltelefone wären,

die auch diesen Raum kontrolliert und überschaubar, hinein schaubar machen.

Ineinander gefügt, ineinander geschoben, unübersichtlich, verwirrend und doch geordnet wirkend, ineinander gesteckt, umhüllt.

Viele Wege sind verschachtelt, verworren, Bauwerke, dicht an dicht.

In manchen Städten kann man sich verlaufen.

Aber entscheidend ist, dass man sich nicht eingeschlossen sieht und fühlt sondern die Verschachtelung als Chance betrachtet, als Schutz.

Mental ist dies das gleiche.

Nicht die Verworrenheit, das einem Festzurren und Fesseln von Gedanken sehen, sondern dies als Herausforderung ein Puzzle zu lösen sehen.

Erst unzählige Impressionen , so verkastelt und verschachtelt sie sein mögen, ergeben ein Ganzes.

Betrachtet man alles aus größerer Distanz nimmt man dieses wahr,

erst die Nähe macht alles kompliziert, wenn man all die Details erkennt.

Vielleicht sollte man öfters den Weg der Distanz gehen um sich selbst zu schützen.

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verschachtelt

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immer dann

immer dann,

der falsche oder richtige Zeitpunkt, das weiß man immer erst später.

Schon jeher, seit es Adam und Eva gibt. Das drückt nur das eine Wort aus, immer.

Ein “immer dann” ist mit Voraussetzungen verknüpft. ” Immer dann, wenn dies oder jenes passiert, wird das….die Folge sein”

Immer dann, wenn der Mut nicht reicht,

oder

immer dann, wenn alles schief läuft,

oder man sich ärgert,

oder immer dann, wenn man einem braucht.

Viele Situationen, bei denen dann nach dem ” immer dann” ein Wunsch kommt, wie alles wieder gut wird, in Ordnung kommt, man sich wieder fängt.

Manchmal kommt es auch mitten im Satz vor, mit einem Komma dazwischen.

” wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für die Ewigkeit”

In dem Lied ” immer dann” von Karat:

“….. Du kannst alles verzeihen, immer dann erinnerst Du Dich an das Licht”

Immer dann, wenn es einem so richtig mies geht, muss man sich vorstellen, dass es anderen noch mieser geht” ,

fühlt man sich gleich besser.

Bei immer dann, wenn es teurer wird, muss man sich überlegen wie es weiter geht.

Was auch immer passiert, es geht weiter, und wenn man an einer Talsohle angekommen ist, geht es wieder nach oben,

und wenn man auf dem Gipfel steht,

immer dann kann es mit den Träumen weiter gehen,

und der Flug in die Unendlichkeit kann beginnen.

Das Licht des Lebens sieht man immer.

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einfach Glücklich sein

Das Glück liegt zwar nicht immer auf der Straße,

aber man läuft oft daran vorbei.

Es ist nicht das Große, Extreme, Auffallende,

es ist das, was einem fasziniert, anzieht, zu einem Lächeln bringt.

Die Menschen verlernen das Lächeln, die positive Grundeinstellung.

Es ist scheint einfacher zu sein zu meckern, kritisieren, jammern und klagen.

Das täuscht, das Lächeln ist kostenlos, einfach so.

Man kann das natürliche leicht von einem künstlichen unterscheiden.

Lid, Mund, Falten, die Augen, alles spielt zusammen und kann einem aber, wenn es nur aufgesetzt ist, enttarnen.

Das Glück ist vieldeutig.

Manche Sprüche sind Phrasen, wie ” Pech im Spiel, Glück in der Liebe”.

Glück, das sind langanhaltende positive Empfindungen, Hormonausschüttungen.

Es ist mehr als nur eine freudige und angenehme Gemütsverfassung.

Es gibt ja einen weltglückstag, der 20.Mäez, , einen Glücksatlas, in dem die Länder mit den glücklichsten Menschen sein sollen.

Seminare sollen einem Glück lehren.

Was ist der Schlüssel zum Glück?

Vielleicht nur das eigene Leben in die Hand zu nehmen und aus allem das Beste zu machen.

Glück ist nicht das ” Friede , Freude, Eierkuchen”, sondern tiefer, langzeitig.

Es ist nicht nur die Funktion eines bestimmten Hirnareals, das stimuliert wird. Das wäre zu einfach.

Es ist auch nicht die “Chemie” des Glücks, eine Komposition der Hormone. Auch nicht das Glücksgen SLC6A4, der Serotonin weiter Leiter.

Glück, nach dem strebt man, wünscht es sich.

Für Glücksforscher gibt es Faktoren die glücklicher machen.

Stabile Beziehungen, Freundschaft, Geselligkeit, Gesundheit, der Beruf, die Tätigkeit, Kinder, Geld für die Grundbedürfnisse.

So einfach, wie Jean Jacques Rousseau es meint ist es nicht.

“Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung”

Manchmal hat man Glück, einfach so. Ein verpasster Zug oder Flug, dadurch einem Unglück entgangen. Glückliche Umstände von denen man profitiert.

Mit viel Glück gewinnen, ein Rennen, einen Parcours.

Viele haben Tipps dazu.

Manche meinen es mit Glückslosen, Glücksbonbons, Glückskeksen zu bekommen, in eine Glücksspirale zu kommen, Gewinner einer Glückslotterie zu sein ,einfach Glück zu haben.

Dabei ist es ganz einfach.

Glück und glücklich sein sind unterschiedlich, das eine ist eine Situation, das andere ein Zustand.

Man muss es nur zulassen, es hängt von den eigenen Gedanken ab.

Einfach glücklich sein und allen Mist der Welt das sein lassen, wozu es taugt.

einfach glücklich sein

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