Einmal losgetreten, kann aus einem Schneeball schnell eine Lawine werden.
Im Internet, in den social media, die tagtägliche Erfahrung.
Ein Bild , ein Text gepostet und ein Sturm der Entrüstung erschüttert die Welt.
Spontan ablaufend, weniger vom Verstand und Willen beeinflusst, beginnt die Spirale der Gewalt,
wenn man ihr nicht Einhalt gebietet.
Erinnerungen, ererbtes, an sozialisiertes Verhalten versucht im Bewusstsein Einfluss zu bekommen.
Manche Handlungen sind automatisch, weil sie immer wieder kehren.
Das Gehirn kann seine kognitiven Ressourcen schonen.
Man kennt seinen PC, schaltet diesen routinemäßigen, wird eingeloggt,
die E Mails werden durchgelesen, die Likes in den Foren, was man gepostet hat oder andere tun, und dann schreibt man etwas, stellt ein Bild ein, und dann kommen all die Reaktionen, die man nicht erwartet hat.
Antwortet man darauf, können Eskalationen beginnen, Gegenkommentar, Kommentare anderer, dann Mobbing, Verunglimpfung.
Es kann ein Mechanismus entstehen, der sich verselbständigt.
Eine Spirale der Rede und Gegenreden entsteht.
Automatismen der Gewalt stehen in Spannung zum freien Willen.
Vielleicht sollte man dies so wie mit einem Stromanschluss sehen, die Spannung wegnehmen,
einfach den Stecker ziehen und alles aus dem Netz abschalten, und oder eingebaute Sicherungen haben.
Viele Menschen haben Furcht vor Spinnen, dabei sind diese technische Wunderwerke der Natur.
Aber diese Furcht ist keine Angst, es ist die vor dem Unbekannten und etwaigen Folgen.
Es gibt viele Arten von Ängsten. Etwas zu verlieren, die vor einer Leere, vor sich selbst, vor den Mitmenschen, eine existentielle Angst.
Angst hat viele Gesichter.
Angst hängt eng zusammen mit Gewalt und Gewaltbereitschaft.
Sowohl körperliche als auch psychische Angriffe lösen Angst aus.
Angst geht in den Bereich Lebensbedrohung, nicht wie die Furcht.
Angst ist aber eine unter Umständen lebensrettende Reaktion des Körpers auf lebensbedrohende Ereignisse, eben Gewalt. Ein Gefahrenschutzinstinkt.
Über Ängste gibt es unzählige wissenschaftliche Arbeiten.
Wir erleben täglich Unmengen an Gewalt.
Macht man den TV Apparat an, Kriege, Kriminalfilme , Gewalt, die Nachrichten Kriege und Gewalt, die vielen PC Spiele, alle mit Gewalt verbunden.
Gewalt scheint immer und überall zu sein.
Wie aber aus dem Netz der Bilder zu kommen, die Ängste auslösen.
Wege aus der Gewalt?
Carl Friedrich von Weizsäcker schreibt in seinem Buch ” Wege in der Gefahr” dass man die Menschen anbrüllen möchte, um dass sie aufwachen, aber sie würden einem nur für verrückt halten.
Was tag-täglich auf uns einströmt, lässt Gewalt als etwas Normales erscheinen. Nur wenn sie letal endet, wachen wir kurzzeitig auf, suchen gleich nach Schuldigen. Nach ein paar Wochen ist alles wieder vergessen.
Business ” as usual”, ein Übergang zum Tagesgeschehen, auch eine Art Selbstschutz, um sich nicht zu belasten.
Angst vor Gewalt ist das Gestörtsein des eigenen Sicherheitsgefühls.
Nicht nur im zwischenmenschlichen Leben. Gewalt im häuslichen Bereich. Gewalt in der Schule, im Beruf, Mobbing, Aggressionen, Dünnhäutigkeit.
Wie kommt man aus der Spirale Gewalt, Gegengewalt, Angst heraus ist eine zentrale Frage.
Im staatlichen und zwischenstaatlichen Bereich mit teils verheerenden Folgen, wie Kriege und Zerstörung, die letztlich aus ganz normalen Menschen aus allen Lebensbereichen auf einmal Täter macht, indem die Gewalt gegen andere politisch legitimiert wird.
Menschen die dies anordnen, wie Politiker in Ämtern, Präsidenten, reflektieren dies vielleicht höchstens wenn sie ganz allein in ihrer heimischen Kemenate sitzen, in den Spiegel schauen, und ihr Ebenbild dort sehen, aber ihr Fokus ist das Gesamte und da spielt der Einzelne mit seiner Angst keine Rolle.
So, wie Pink es in ihrem Song ” Dear Mr.President” beschreibt.
Alexander von Bülow versuchte in der Phase der Eskalation im Kalten Krieg zu zeigen, dass alle Konfliktparteien letztlich von den gleichen Ängsten geleitet sind. ” Bedrohungsängste Ost gegen Bedrohungsängste West”.
Anstatt sich um Frieden zu bemühen simplifiziert man und schließt intolerant andere Meinungen aus.
Das oder der Böse, der Schuldige, anstatt gemeinsames zu suchen.
Der Präsident von Nordkorea spricht Deutsch, hat Deutschland versucht auf ihn zuzugehen und zu sagen: He, wir helfen Dir den Anschluss an den Westen zu finden, hab keine Sorge und keine Angst vor Südkorea?
Putin spricht Deutsch. Das deutsch- russische Verhältnis war auf einem guten Weg. Deutschland hat seine historische Vergangenheit, nämlich die Freundschaft die Bundesrepublik zu den USA und die der DDR zu Russland nicht genutzt um die Konfliktparteien an den Tisch des Friedens zu bringen.
So erleben wir Ängste uns sehen Gewalt.
Leider ist dies in allen Lebensbereichen ähnlich.
Man erzeugt Ängste um Ziele zu erreichen. Die Klimakatastrophe, Endzeitszenarien..
Statt dessen müssten konkrete Schritte zur Minderung gemacht werden, wie ein normales Verhältnis zur Natur und Erde zu bekommen, uns als Teil der Erde zu sehen.
Weniger Konsum, keine Massentierhaltung, nicht das CO2 verteufeln, das für Pflanzen und Bäume lebensnotwendig ist, sondern unsere Städte begrünen, in der Schulpädagogik zu beginnen schon bei der Einschulung Bäume zu pflanzen, ein Verhältnis zur Natur und zum Schutz der Natur aufzubauen.
Austausch der Jugendlichen unterschiedlicher Nationen, wie Jumelage, Erasmusprogramme, aber viel intensiver.
Sich die Chance geben andere Kulturen kennen und verstehen zu lernen, aber nicht die eigene aufzugeben.
Dies bedeutet einem den mentalen Boden unter den Füssen weg zu ziehen, und, es erzeugt nur Ängste und diese Gewalt.
Besinnen bedeutet den Versuch zu machen aus dem Kladderadatsch und der Fülle von Einflüssen das heraus zu finden, was letztlich wichtig ist.
Auch Fehler zu erkennen, um das Ruder seines Lebens in die richtige Richtung zu setzen, dahin wo der Kompass seines Ichs hin will und nicht die Strömungen der Welt.
Es ist nicht immer leicht.
Das Gegenteil wäre ohne Besinnung zu sein, besinnungslos.
Manche können das nicht. Reflektieren ist für sie ein Fremdwort.
Rückbesinnen heißt an Vergangenen zu denken, Lehren daraus zu ziehen. Ein Vorbesinnen gibt es nicht, nur ein besonnen sein in der Gegenwart, besonnen zu reagieren, statt spontan ohne Reflektion.
Sich besinnen bedeutet auch an Jemanden oder etwas zu denken.
Grübeln, durchdenken, bedenken.
Der Imperativ: Besinnt Euch, kommt zur Vernunft, nehmt Vernunft an.
Leider ist diese Fähigkeit ” besinnen” offensichtlich abhanden gekommen.
Wir verändern die Sprache, die Eigentumsverhältnisse, die Kultur, die Werte um ideologische Machtinteressen durchzusetzen.
Der Trost ist, das es dieses alles schon einmal gab, dann später revidiert wurde.
Die Uhren laufen weiter, die kann man nicht manipulieren. Jedem ist seine Zeit vorbestimmt und irgendwann auch gekommen oder weggelaufen.
Zeit sich zu besinnen, was wirklich nötig ist.
Jedenfalls keine Aggressionen, Kriegen, Hass, Gewalt, Indoktrinationen,Macht-und Geldgier,
sondern Zuversicht, Hoffnung , Liebe, auch das Gefühl der Barmherzigkeit, einfach mitfühlen zu können.
Schmelzen wird die Kälte einfach weg, meditieren wir um den Geist wieder frei zu bekommen besinnlich zu werden.
Emotional reagierend, ärgerlich, anstatt über den Dingen zu stehen, wutentbrannt.
Da wir alle Menschen sind, machen wir Fehler, und diese muss man sich selbst und auch anderen zugestehen, folglich deswegen nie wütend werden, es rentiert sich nicht.
Wenn man die eigenen Ziele nicht erreichen kann, frustriert ist, sich darüber ärgert, reagiert man nicht bedächtig, geduldig, einfühlsam , sondern oft ruppig, ungerecht, überzogen.
Nur ein Produkt des limbischen Systems, der Amygdala?
Wut kann eine starke Antriebskraft sein. Wut setzt Energie frei: ” Man lässt den Dampf” der Seele ab.
Viele Worte dafür: Rasend, Zorn, Toben.
Gerät das chemisch hormonelle und das neuronale Gleichgewicht in ein Ungleichgewicht kann es zu einer Überlastung kommen, einem Wutausbruch, Wutanfall.
Trauer, Angst, Hilflosigkeit, eine Art Ohnmacht, ein sich über etwas aufregen.
Vielleicht sollte man lernen mit Wut umzugehen.
Einfach alles gelassen sehen, lächeln, verstehen.
Wut muss man neutralisieren. Frisst man sie in sich hinein, unterdrückt sie, kann man psychosomatische Leiden bekommen.
Seine Gefühle unter Kontrolle zu haben um aus Wut nicht aggressiv zu werden.
Manchmal ist es nur ein kleiner Auslöser , und die ganze Wut bricht aus jemanden heraus, setzt seine Kontrollmechanismen außer Kraft.
Das Leben ist zu schön um es mit Wut zu belasten.
Alles geht vorbei, und aus Fehlern kann man lernen, sie sind folglich kein Grund wütend zu werden, weder über andere, noch sich selbst.
Schwarze Karten, dunkle Gedanken, rabenschwarze Texte, Songs voll Hass von Kindern des Wohlstands.
Nur Hass auf die ältere Generation,
statt nach zudenken, denn ohne die gäbe es ganze Generationen nicht.
Wer anklagt muss es besser machen, aber es wird pauschal angeklagt, so wie in dem Song:
” Jede schwarze Karte steht für nen dreckigen Fleck,..ihr hängt am Geld wie an der Flasche…ihr bittet Euere Enkel zur Kasse, ihr seid krank….”
Keine neuer Beweggrund, Protest gegen alle, Vorwürfe unreflektiert.
Die Erde hat viele Probleme,
aber was tragen die Protestierenden, woher kommen die Kleider, wer produziert sie, bezahlt sie.
Viele Menschen haben ihr ganzes Leben gearbeitet und bekommen als Dank eine niedrige Rente, die nicht zum Leben und nicht zum Sterben reicht.
Es gibt Menschen, die das ganze Leben sparsam waren, keine Konsumabhängigen, die den Eltern und Enkeln nichts weg genommen haben.
Wer versypht die Umwelt, von wem kommen die vielen Kaugummispuren auf den Wegen, achtlos weggeworfenes Papier, Dosen?
Wer will im Hotel Eltern immer alles gemacht haben, im Mama Papa Taxi in die Schule gefahren werden, Mobiltelefone haben, ohne nach zu denken wer das Koltan gefördert hat.
Man singt ” scheiß auf die Schule” anstatt eine neue Form der Schule einzufordern, eine, die auf das Leben und Nachhaltigkeit hin bildet, die die eigenen Fähigkeiten fördert und nicht auf diktierte Bildungsinhalte vermittelt, die man im Leben nie braucht.
Würde jeder, wenn er in die Schule kommt, einen Baum pflanzen und diesen pflegen bis er groß ist, wäre die Welt grüner.
Wer unternimmt etwas gegen Ausbeutung und Sozialmissbrauch?
Wir sollten uns von Hass und Vorwürfen trennen, Frieden statt Krieg, Versöhnung statt Aggressionen und versuchen , jeder auf seinem Platz, die Welt lebenswerter und schöner machen, Verantwortung für Mensch, Pflanzen und Tier haben.
Der Planet Erde könnte ein Paradies sein, wir müssen nur bescheidener, genügsamer werden.
Nehmen wir doch lieber statt schwarze Karten die mit allen Farben, bunt, und zeigen die Rote Karte denen, die für Hass und Unfrieden stehen, die schwarze Karte all denen die Vermüllen und Tiere quälen, denen, die pervers Osterhäschen und Lämmchen süß finden, sie aber gleichzeitig verzehren, die den Regenwald zerstören und Steinwüsten produzieren,
die Nichts tun, aber alles haben wollen.
Vergessen wir nicht was die älteren Menschen alles aufgebaut haben, viele hatten es nicht leicht, und Generationenkonflikte gibt es in jeder, und ohne sie gäbe es uns nicht.
Lösen wir doch die Probleme lieber gemeinsam, alle können voneinander lernen.
Zu wissen und bestimmen was andere wissen sollen, können und müssen oder nicht dürfen war schon immer das Ziel machtorientierter Menschen, die damit ihr Ego aufpolieren wollen.
Indoktrination.
Es gibt Menschen die denken für einem, handeln für einem, lassen einem keine Luft, noch Spielraum, nur ihr Wort ist die Wahrheit und das Gesetz.
Die Regelungsdichte nimmt immer mehr zu.
Man schiebt es imer auf noch höhere Instanzen.
Aber wer sitzt den dort.
Genau so Menschen, wie ” Du und Ich” , aber Dank eines Mandates haben sie auf einmal Macht und können bestimmen.
Das Schlimme ist nur, dass dadurch überflüssige Regelungen, Gesetze und Anordnungen entstehen, solche, die wirklich niemand benötigen oder die wenig Sinn ergeben.
Der Mensch kommt frei auf die Welt und ist in der Obhut seiner Eltern bis er mündig wird
Man kann nicht von einer Obhut in die andere wandern.
So viele Regeln wie notwendig und so wenig wie es möglich sollte an haben um Konflikte zu vermeiden.
Regeln können wie ein mentales Gefängnis sein, und Regeln zu erstellen ist fürmanche eine Machtfrage oder diese zu zeigen.
Man darf dieses nicht und jenes nicht, was wahr ist wird einem gesagt, aber es wird auch nur durch Menschen bestimmt.
So zumindest meinen manche ihre Mitmenschen beeinflussen zu können.
Alles soll in den Dienst von Feminismus und Klimaschutz gestellt werden,
wohl wissend, dass alle Menschen ohne etwas auf die Welt kommen und ohne etwas wieder gehen, es Gleichheit gibt, Vielfältigkeit und die klimatischen Veränderungen sich in der Erdgeschichte immer wieder verändern. Wir können nur die Folgen mindern oder verstärken.
Freie Entscheidungen ausschließen oder solche hemmen. Aber wer gibt das Recht dazu?
Wer bestimmt was Allgemeinwohl oder Staatsraison ist?
Bevormunden bedeutet gängeln und Gängeln ist ein” beim Gehen führen”
Ob Kopftuch ja oder nein, was man anziehen soll, wie man von Mode oder Normen abweichen kann, ob die Haare lang oder kurz sind, Zopf oder Glatze, die oder jene Meinung, welche Religion man hat, oder das muss doch eine eigene Entscheidung sein, und nicht die einer Zwangsobhut.
Meinungen dürfen nicht den anderen übergestülpt werden. Die Verhinderung der Diskriminierung des Einen darf nicht zu der der Anderen führen.
Stereotype, Vorurteile und Gleichschalten hatten wir alles schon einmal in der Geschichte.
Was ist wichtig. Bestimmt nicht ob man von der Hautfarbe oder Meinung rot, grün, blau, weiß, gelb oder schwarz ist.
Vielleicht sich viel mehr mit unserem Planeten identifizieren und diesen schützen, nicht auszubeuten sondern pflegen zu lernen.
Und das ist eine Aufgabe der Pädagogik und nicht von Gesetzen.
Die Erkenntnis dass eine Individualität wichtig ist um die Vielfalt zu erhalten sollte intrinsisch kommen.
Bevormunden ist hinsichtlich potentieller Sanktionen eine Art von Mobbing.
Bevormundung
Original HPH, signiert
Acryl
Gesamterlös für Opfer von Gewalt und Mobbing
Was nützt die Vielfalt, wenn sie sich nicht entfalten kann.
Wenn man das Gefühl hat, dass alles ” gestreamlined” wird.
Die gleiche Meinung, der Geschmack, die Mode, das Denken, letztlich sogar die eigenen Wünsche.
Es wäre das Ende einer Individualität.
Wenn eine andere Meinung zu haben Aggressionen hervorruft, Menschen einem meiden, nur weil man nicht die selbe Meinung hat, vielleicht ein T-Shirt an hat, was einem nicht gefällt, vielleicht die Aufschrift, oder der Button am Revers.
Jede Strömung hat aber irgendwo Ufer, Böschungen wo man sich festhalten kann.
Und, jedes Verlassen der Strömung und Festland betreten bedeutet neue Chancen, neuer Beginn, einen eigenen und selbst bestimmten Weg zu gehen.
So ist es wichtig nie das Festland aus den Augen zu verlieren, wissen, wo es ist, und man hat dazu und um sich zu orientieren seinen inneren Kompass, sein Wissen, die Sterne des Himmels und die Karten seines Herzens
Nur Objekt der Strömungen sein, bedeutet mentales Treibholz zu sein, nicht das Ruder des Lebens selbst in der Hand zu halten.
Gleichheit bezieht sich auf die Chancen, nicht das zum Klon anderer Gedanken zu werden.
Im Strudel des Seins mit gezogen zu werden
Original HPH, signiert.
Acryl
Erlös für Opfer von Gewalt
und doch bringen wir es fertig den Fischen ihre schöne Welt zu vermiesen.
Der ewige Kreislauf des Wassers, verdunsten, aufsteigen, vom Wind getrieben werden, abregnen, dann über die Flüsse ins Meer fließen.
Und Wasser kommt wieder zu Wasser.
Nur leider mit Müll, und dies von allen Flüssen dieser Welt.
Aber das ist nicht das Einzige.
Wir greifen in ihren Lebensraum ein.
Fische haben ihre Sinne perfekt ihrem Lebensraum , dem Meer, angepasst, und dies bringen wir durcheinander.
Unzählige Schiffe überschütten die Fische mit Schallwellen der Motoren, Schiffsschrauben bringen Verletzungsgefahr, Netze sind die Werkzeuge der größten Raubtiere der Erde, des Menschen, an unserem Müll droht Erstickung.
Die Sinne funktionieren nicht mehr richtig, die Folgen sind fatal.
Orientierungslos, gejagt, gefangen, verletzt, ihre Wanderungsrouten gestört.
Anstatt den Meerestieren zu helfen, die unter dem Wandel des Klimas eh leider, erschweren wir ihnen alles, was möglich ist.
Dabei kann man nur voll Bewunderung über das verhalten der Meerestiere sein.
Man sollte sich nur vorstellen, dass jemand von Außen unseren Lebensraum zumüllen würde, vergiften, uns jagen, mit Lärm überschütten , Fluchtwege zunichte machen.
Was wir selbst nicht wollen, sollten wir den anderen Mitbewohnern der Erde auch nicht zumuten.
Was mögen die Fische über uns denken?
Original HPH, signiert
Acryl auf Papier
Erlös für den Schutz der Meerestiere