Tanz in den Frühling

In den 50er Jahren gab es noch am Sonntagnachmittag Tanztee mit Life Music.

So etwas wie der Tanz in den Mai.

Heute ist dies höchstens für Senioren ein Betreuungsprogramm Punkt.

Tanzen ist jedoch nicht an ein Alter gebunden.

Es stellt sich eher die Frage, was man unter Tanzen versteht.

Jedenfalls nicht der Tanz auf dem Vulkan, der Tanz der Schatten.

Heute gibt es viele Formen, Rap, Break Dance, Hip-hop, Popping.

Der Jump Style passt zu elektronischer Musik, Krumping, der schnelle und ausdrucksvolle Free Style.

Es muss nicht der “Last waltz” sein, oder die “lets dance show”, der Tango, oder der orientalische Bauchtanz.

Jede Zeit hat ihre Eigenheiten.

Manches hält sich lange oder ist zeitlos, wie Fox oder auch Line dance. Zu Country Music gibt es nichts besseres.

Was ist ein Volkstanz heute, wenn er nur noch in entsprechenden Heimatvereinen existiert.

Frühlingstanz? Vielleicht Tanzen , egal wann im Jahr.

Tanzen ist immer die Umsetzung von Inspirationen, eine soziale Interaktion, ein Ausdruck seiner Gefühle.

Machmal befreiend, einfach ausgelassen sein können, alles um einen herum vergessen.

So, wie es auch Medizinmänner in Afrika und bei den Native Americans machen.

Vertrauen zu sich finden, die Muskeln im Spiel aufbauen, seine Koordination trainieren , aber einfach seinem Geist Freiheit zu geben, Ansozialisiertes zu vergessen, in der Musik und im Tanzen aufgehen.

Einfach frei sein. Von allem losgelöst.

Früher hätte man gesagt : Auf unserer Wiese geht noch was, heute nicht erlebbar.

Vielleicht einen Bongobooster mitnehmen und im Freien Tanzen, aber wer macht das schon.

Man könnte sich vorstellen, dass es befreiend wirkt.

Die vielen Veränderungen und selbst gemachten und inszenierten Ereignisse und Probleme lassen wenig Platz zu einem ” sich selbst Sein” zu finden.

Aber all das liegt an uns.

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Tanz in den Frühling

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Hinter den Kulissen

Hinter den Kulissen.

Das kann sein wie in :” Hinter den Kulissen von Paris” , überhaupt was passiert in einer Stadt wenn der Großteil der Menschen schläft, oder

was geschieht in der Produktion von irgendetwas. Einfach Dinge die man so nicht weiß und erfährt. Erst, wenn jemand darüber berichtet.

Es gibt auch andere Varianten.

Vor der Öffentlichkeit verborgen, nicht insgeheim, nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich.

Was spielt sich da ab, was wird verhandelt, gemauschelt.

Was soll die Öffentlichkeit nicht erfahren.

So ab und zu dringt etwas an die Öffentlichkeit, eine Indiskretion, eine Wichtigtuerei, oder aber gezielt gestreut um zu testen , wie etwas bei den Menschen ankommt.

Ausgewählte Journalisten, natürlich nur die wohlgesonnen Vertreter, bekommen so ein paar Geheimnisse zugesteckt um sie zu verarbeiten.

Aber was passiert wirklich.

Wie gehen die Partner miteinander um, wenn ein Gebildeter mit einem verhandeln muss der gelogen, betrogen hat, andere täuscht, weder Bildung noch Beruf hat, nur an der Universität vielleicht den Speiseplan studiert hat und ein paar Vorlesungen besucht hat.

Schwierig, wenn all dies mit Macht zu tun hat.

Die Macht hinter den Kulissen zeigt selten ihr Gesicht.

Wer die Fäden zieht möchte nicht gesehen werden, Wie die Spinne im Netz.

Alles sehen und nicht gesehen werden. Aber man ist neugierig was wer wirklich denkt.

Wie im Song von Pink ” Dear Mr.President”. Was denkt er wirklich über das, was er tut und sagt, anordnet.

Nur wenige bekommen die Einblicke.

Man neigt dazu ein Kinderlied zu kreieren: ” ich möcht so gerne Mäuschen sein und hören was da ist….”

So, wie nach der Melodie von der Band Truck stop ” Ich möcht so gern Dave Dudley hörn….”

Backstage bei Bands, Musiker muss herrlich sein, in der Politik tummeln sich da nur die Mitarbeiter der Politiker, das Sicherheitspersonal und die Akteure.

Alles nicht so, wie bei Filmdreharbeiten, wo ein Blick hinter die Kulissen faszinierend sein kann. Nicht nur dass man erkennt, dass der Held auch nur ein Mensch ist, sondern dass er nett, herzlich, menschlich oder ab arrogant sein kann.

Wer möchte nicht bei interessanten Gesprächen dabei sein, mithören.

Im Song von Bata Illic: Ich möchte gern der Knopf an Deiner Bluse sein”, das klingt nach Abhörmikrofon, um zu erfahren was los ist.

Hinter den Kulissen gibt es immer fleißige Helfer. Was da gekocht wird. zeigt immer erst die Zukunft.

Man muss die hinter den Kulissen gekochten geistigen Gerichte nicht essen,

wenn diese niemand ist wird das heißeste Gericht kalt und wandert in den Abfalleimer der Geschichte.

Denn alle hinter den Kulissen kochen auch nur mit Wasser.

Hinter den Kulissen

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Arachnophobie

Kein Grund zur Angst,

Spinnen sind wahre Wunderwerke der Natur und ihre Netze architektonische Glanzleistungen.

Manche Menschen meiden deswegen Keller, dunkle Räume und, im Frühjahr wenn die Spinnen aufwachen oder im Herbst werden diese dominanter als andere Lebewesen wahrgenommen.

Die Angst ist vermutlich angeboren.

Spinnen sind für viele zum Glück klein. Man stelle sich vor sie hätten die Größe eines Hundes, einer Kuh?

Die Spinnennetze wären wie Drahtseile , klebrig, dass man daran hängen bleiben würde.

Aber sie sind es nicht.

Aber wirklich gefährlich sind die symbolischen Spinnen, die ihre Netze ausbreiten, ohne dass man es merkt.

Digitale Fallen. Die digitale Welt der Zukunft, die Unsichtbares smart sichtbar machen kann.

Smartphones sind unsere neuen Partner in allen Lebenslagen.

Die digitale Transformation verändert unsere Arbeit, das Leben, Bildung und den Umgang miteinander.

Die modernen Spinnen sind die hinter dem World Wide Web stehenden Firmen.

Spinnen sind Künstler. In einem Spinnennetz geht die Macht vom Zentrum aus.

Spinnen sind gnadenlose Kannibalen, weben extrem belastbare und dehnbare Netze, mit denen sie ihre Beute fesseln und konservieren können. Spinnen können sich bei Gefahr abseilen, durch die Luft zu schweben , neue Lebensräume schaffen.

Das Kapital der Opfer wird hemmungslos abgesaugt.

Für jede Erweiterung muss bezahlt werden, für den Speicherplatz, ein neues Programm, für die Clouds, die Apps, das Datenvolumen.

Spinnennetze sind auch Kommunikationsnetze, an deren Schwingungen die Spinne spürt wo die Beute hängt.

Anhand der IP erkennt die digitale Spinne wo das Opfer sitzt, an dem Verhalten erkennt sie, was die Bedürfnisse sind, mit denen man das Opfer anlocken kann.

Wir sitzen im Spinnennetz , nur ab und zu gelingt es uns mit der Tarnkappe in dem Dark Net unterwegs zu sein.

Ein echtes Spinnennetz kann Tiere am Durchgang hindern, das Internet hindert durch Filter, Foren mit Zugangscodes.

Das Netz der digitalen Welt, unserer vernetzten Gesellschaft, macht weder vor Menschen, Städten noch Ländern halt. Die Spinnen bestimmen die Regeln, nur wenige wissen wie sie dem Netz entweichen oder diese kontrollieren können.

Metapher sind die Schlüssel zum Betreten des Spinnennetzes.

Man hat mit dem Smartphone in der Hand nicht die Welt im Griff, man meint dies nur, sondern die digitale Welt hat einem selbst unter Kontrolle.

Ins Netz gegangen kann bedeuten süchtig zu werden, zu meinen ohne dies nicht auszukommen. Wer besitz unsere Daten: Die Spinnen im Zentrum der Macht.

Eigentlich gehört uns deswegen nichts mehr.

Wie können wir dies regulieren?

Ist der Strom abgeschaltet, sind wir auf einmal digitale Analphabeten.

Aber mit den Folgen der im Internet gefällten Entscheidungen müssen wir trotzdem leben.

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Arachnophobie

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Grüne Welt

Man kann die Welt mit den unterschiedlichsten Farben sehen,

je nach dem, welche Brille man aufsetzt.

Die Säugetiere und der Mensch sehen die drei Grundfarben , Rot, Grün und Blau. Die Reptilien sind Tetrachromaten, sie sehen auch UV.

Insekten sehen kein Rot, aber dafür UV,

Grün ist nicht “die ” Farbe der Natur; es ist nur eine von vielen.

Die Natur ist bunt, es gibt alle nur denkbaren Farbtöne.

Grün steht für Gelassenheit und Statik. Die Triebe von Pflanzen sind grün, die meisten Blätter und Algen.

Deswegen die Farbe des Wachstums und der Fruchtbarkeit.

Grün ist die Mitte zwischen Blau und Gelb.

Grün ist nur eine Facette des Lebens.

Wäre alles grün, wäre dies ein grausamer Anblick, langweilig, die Vielfalt vergessen lassend.

In übertragenem Sinn gilt dies für vieles, so die Farben in der Politik, ein Erkennungszeichen für eine Richtung oder Ideologie.

In den 1860er Jahren entstanden die ersten deutschlandweiten Parteien. In Deutschland stehen Farben für Parteien, in anderen Ländern, wie den USA wurde die Demokratische Partei 1828 von Andrew Jackson und Martin Van Buren gegründet, älter im englischen Parlament zwischen 1690-1695. Rot und Blau die Farben.

Farben machen sich gut in Wahlergebnisübersichten, weil klar die Trennung ersichtlich ist.

Parteien sind aber wesentlich ein Relikt des 19. Jahrhunderts. Im digitalen Zeitalter wären sachorientierte Entscheidungen wichtiger, zudem verwischen sich die Inhalte von Parteien.

Vergleicht man die Wahlslogans in den Jahrzehnten, und würde man diese in das ” Heute” übertragen , dann wäre was schwarz war, braun und was rot ist, schwarz. Die Farbskala käme durcheinander.

Manche hätten die Welt ideologisch nur grün und man assoziiert “Umweltbewusstsein, Klimawandel mit dieser Farbe”, was nicht zutrifft, erst recht nicht ausschließlich mit einer Partei, denn alle haben grüne Elemente

Farben Parteien zuzuordnen erscheint nicht mehr zeitgemäß.

Grün ist nicht grün sondern wird auch als wirtschaftliches Geschäftsmodell verstanden.

Rot ist nicht mehr die Farbe der Arbeiterbewegung, Blau nicht die einer rechtskonservativen Richtung und Schwarz ist eher die der Trauer.

Der Sockel einer Windkraftanlage benötigt eine riesige Menge an Stahl und Beton. Rechnet man die Produktion dessen, den Bau inklusive des Benzinverbrauchs aller Baufahrzeuge, Krans, Bagger, so rechnet sich die windradbezogene Energieeffizienz nicht.

Mit grün hat das nichts zu tun.

Mobiltelefone, E-Autos benötige in ihrer Herstellung derartig viele Rohstoffe, die mit Kinderarbeit und Umweltschäden verbunden sind, so dass auch dies mit grün nichts zu tun hat.

Parteien die Rot als Symbolfarbe haben, die Farbe der Arbeiterbewegung, haben mit denen nicht mehr viel zu tun.

Wir sollten uns bewusst sein, dass wir alles entweder mit einer rosa, blauen, grünen oder egal welch farbigen Brille sehen.

Aber wir Menschen neigen dazu alles zu simplifizieren.

Koalitionen werden anhand der Farben von Ampeln oder Länderflaggen erkennbar.

Lieber die Farben entideologisieren , nicht eine Farbe zu der Farbe einer Partei oder eines politischen Diktats werden lassen, sondern zur Farbe der Hoffnung, des Glücks, wie das Kleeblatt, des Schutzes der Natur, der Wiesen und Wälder machen.

Wir alle sollten uns für einen schönen Planeten einsetzen, der allen Menschen, Tieren und Pflanzen eine Heimat ist, und uns gemeinsam dafür einsetzen einen Klimawandel mit unserem Wissen und Können besser mindern zu können, verhindern können wir ihn nicht.

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grüne Welt

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Mentale Turbulenzen

Lateinisch “turba”, Verwirrung, Lärm.

“turbulentus”, unruhig, stürmisch.

Wenn alles zusammen kommt, die Gedanken zu tanzen beginnen,

die Decke einem auf den Kopf zu krachen scheint,

man eine innere Notlandung zu benötigen meint

oder

einem eben tausend Dinge durch den Kopf gehen,

dann sucht man Ruhepole.

Turbulenzen können einem nicht nur in der Luft aus dem Gleichgewicht bringen,

besonders dann, wenn man auf sie nicht gefasst ist.

Denken wie in einem Song: ” Keine Sorge, mein Papa ist der Pilot”, das, wenn die Gepäcknetze im Flugzeug aufgehen, die Sauerstoffmasken herausfallen.

Es wird ein sicheres Landen geben und jede Turbulenz hört einmal auf.

Wir haben Dinge an die wir glauben, an Gott, an unsere Werte, was soll uns dann erschüttern.

Wie sagt man : ” Ärger, Angst und andere Turbulenzen”.

Wenn etwas turbulent zu geht, ist wenigstens etwas los, zumeist ein Nährboden für Kreativität.

Man kann vom Fliegen lernen.

“Zieh den Kopf nicht ein, denn es ist so wie es ist,

halte durch und halt Dich fest,

denn alle Turbulenzen sind nur ein Tanz mit dem Wind”

Nicht jeder Wind bläst einem ins Gesicht, mancher ist ein Rückenwind und bringt einem schneller ans Ziel.

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Mentale Turbulenzen

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auf dem Weg des Lebens

Niemand weiß wo unsere Wege letztlich hinführen.

Oft hätte man sich das “Heute” früher nie vorstellen können.

Man kann nicht so einfach sagen: “Das Leben geht seinen Weg”, oder dass alles durch das Schicksal alleine bestimmt ist.

Wenn dies so wäre, wären wir ja nur Objekte des Seins und nie ein Subjekt.

Wir tragen unseren Teil dazu bei.

Jeder Weg durch das Leben hat zig Abzweigungen und wir haben keine Landkarte des Seins.

Wir wissen nur dass immer etwas Neues kommen wird, eine neue Aufgabe, Entscheidungen, Ereignisse, die alles ändern können.

Aber es muss nicht immer so sein.

Neue Lage, neue Beurteilung, neue Entscheidung.

Vieles kann man planen, alle Optionen erwägen, Szenarien hochrechnen, nur dann kommen auf einmal unbekannte, nicht berücksichtigte Situationen und Faktoren dazu.

Das Leben ist wie eine laufende Prüfung.

Verlassen kann man sich nur auf das was man im Herzen hat, seinen inneren Kompass, das, was einem durch alle Wege navigieren kann.

Man kennt das Ziel, ein gutes Karma, die Chance auf ein schönes Leben danach.

Versicherungen gibt es für alles Irdische, für danach nicht. Keine Reiseversicherung oder Reisrücktrittsversicherung würde einspringen.

Es gibt bei dem Weg kein zurück.

Würde man zurückgehen, hätte sich der Weg und alles darum herum verändert.

Ein Umdrehen kommt einem neuen Weg gleich.

Jeder Weg hat Abzweigungen, Gabelungen, manchmal ist es nur ein kleiner Pfad, dann wieder die Autobahn und die Versuchung auf der Überholspur zu fahren.

Es gibt aber immer die Chance einen Rastplatz zu finden, einen Ort, an dem man es länger aushalten kann, einen, an dem es einem zurückzieht oder lange hält.

Orte, an denen einem vieles vertraut erscheint, an denen man vielleicht noch nicht einmal war.

Nobody knows.

Schön ist, wenn man auf all den Wegen nicht alleine is,

und zu Zweit kann man sich alles auf dem Weg schön machen.

Wege dem Herzen folgend sind zumeist richtig, die des Verstandes können sich eher einmal täuschen.

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auf dem Weg des Lebens

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verbinden wir unsere Erinnerungen

Vieles was in der Vergangenheit geschah sieht man Jahrzehnte später oft verklärt.

Negatives wird einfach aus dem Gedächtnis verdrängt, Positives geschönt.

Altlasten muss man auch nicht immer mit sich herumtragen.

Manchmal kommen die Fetzen der Erinnerungen aus den Kammern des Unterbewusstseins.

An manches erinnert man sich nicht mehr, möchte das vielleicht auch nicht.

Was einem nicht gut tat, wird das auch bei einem Revival nicht gut tun, was geschehen ist, kann auch nicht mehr geändert werden.

Es gibt Erinnerungen an verpasste Chancen, an Weichenstellungen des Lebens.

Fragen kommen auf.

Was wäre gewesen wenn. Könnte ich heute noch meine Erinnerungen mit den damaligen Betroffenen verknüpfen? Was wäre anders gelaufen. Das ganze Leben hätte einen völlig unterschiedlichen Verlauf nehmen können.

Die Antworten liegen nur im Bereich ” Hätte ich” und bringen nichts. Es ist unwiderruflich Vergangenheit.

Glücklich, wer im Jetzt seine Erinnerungen mit anderen Menschen teilen kann.

Der andere Blickwinkel und die unterschiedliche Aufarbeitung während der Jahre setzen sich als Puzzle zusammen.

Geteiltes Leid ist manchmal halbes Leid.

Die Perspektive ändert sich. Was für den einen unbedeutend war, mag dem anderen wichtig sein.

Verbindet man die Erinnerungen, die es in die mentale Nachhaltigkeit geschafft haben,

kann man sich befreit fühlen.

Noch geht es nicht dass man die neuronalen Verbindungen miteinander kurz schließt,

aber wir Menschen realisieren oft, dass die schönsten Erinnerungen immer die sind, die man zu Zweit gesammelt hat.

Wir können Erinnerungen abrufen und mit Menschen die mit dabei waren, darüber sprechen.

Erinnerungen sind wichtig, denn meistens bleibt außer diesen nichts.

Man benötigt sie auch um nicht vergessen zu werden.

Was macht der oder die ist eine der Fragen nach alten gespeicherten Daten, oder das ” weißt Du noch”.

Wir zehren davon, denn ohne Erinnerungen wüssten wir nicht viel über unsere Vergangenheit.

Wie sagt man:

“Wenn die Sonne des Leben untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung”,

und betrachten wir den nächtlichen Sternenhimmel haben die Erinnerung die Chance den Weg in die Unendlichkeit zu finden.

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Verbinden wir uns unsere Erinnerungen

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Parkbänke, Bänke mit Geschichten

Jede Bank, ob am Ufer eines Flusses, an einem Park, inmitten einer Stadt, kann viele Geschichten erzählen.

Schicksale aller Art nahmen darauf Platz, haben aber alles mit genommen, nichts zurückgelassen, was interessant wäre, es sei denn Liebende hätte ihre Initialen in das Holz der Bank geritzt.

Parkbänke sind ein Grundelement menschlichen Seins, es gibt niemand der noch nie eine genutzt hat.

Parkbänke werden von allen Generationen genutz.

Mütter am Spielplatz, die ihren Kindern zusehen. Bettler.

Jugendliche mit Bongo Boostern, Picknickplatz, Open Partycenter, Ablage.

für andere Notzuflucht, Parkbänke sind grenzenlos.

Parkbänke haben viele Gesichter, von Beton bis Gußeisen und Holz, und, sie gibt es schon seit den ältesten Kulturen.

Aus Parks und Gartenlauben, Spazierwegen nicht wegzudenken.

Man kann sich entspannen, sie dient als Kommunikationstreffpunkt, Sitzgelegenheit und vieles mehr.

Auf Parkbänken wird gesoffen, gelästert, getrunken, gevespert, sich ausgeruht und ausgestreckt.

Für manche, deren Leben gescheitert oder völlig durcheinander, vielleicht entgleist ist, stellt die Bank nachts auch das Bett, die Wohnung im Freien dar.

Nobody knows.

Eine Parkbank kann Erholungsplatz sein, ein Platz zum sich Auszuruhen.

Manchmal ist es gut nicht zu wissen wer alles schon auf einer Parkbank saß.

So, wie der berühmte Maler, der sich einen Bart und alte Klamotten anzog, sich auf einer Bank hinsetzte und kleine Bilder malte. Menschen, denen diese gefielen, schenkte er sie.

Er wollte die Erfahrung machen, ob es Menschen gibt die diese mögen, auch wenn er nicht berühmt gewesen wäre.

Eine Parkbank ist ein Platz der Philosophie. Der genius Loci

Mancher in Verantwortung stehende, sollte sich ab und zu mal auf eine Parkbank setzen, seinen Gedanken freien Lauf lassen, sinnieren, nachdenken.

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Parkbänke, Bänke mit Geschichten

Original HPH, signiert Erlös zur Stiftung von öffentlichen Parkbänken

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Ein Leben wie im Science Fiction

George Orwell und Aldous Huxley sind Geschichte, so, wie Kapitän Nemo, oder die unzähligen Geschichte von Jules Verne und viele andere.

Man kann die Zukunft aber auch als Spiegel der Gegenwart sehen.

Viele Erfindungen sind Jahre zuvor gemacht, jetzt erst verwirklicht.

In Odyssee im Weltraum 2001 von Stanley Kubrick 1968 gab es die die ersten Tablets., schon 1966 gab es in “Raumschiff Enterprise” Mobiltelefone, selbst steuernde Autos bei ” Knight Rider mit David Haselhoff, bereits 1927 wurden in Fritz Langs Film ” Metropolis” Videogespräche wie bei Skype gezeigt. Heute heissen Großstadtregionen ” Metropolregionen”.

Die Liste erlebter Zukunft ist groß, so auch das Hoverboard aus “Zurück in die Zukunft”.

Im “Minority Report” mit Tom Cruise, 2002 , geschrieben von Philipp K. Dick vor 6 Jahrzehnten werden Verbrechen vorhergesagt, das, was Hitachi mit “Hitachi Visualisation Predictive Crime Analystics” bereits heute machen kann.

Virtuelle Realitäten sind bereits “in”, Star Trek ist in Teilen bereits ” Heute”.Jet packs, 3D Drucker.

Die Zukunft ist “Jetzt, und das ” Jetzt” ist im gleichen Augenblick schon Vergangenheit.

Wir werden bald den Mond, den Mars besiedeln und in der Umlaufahn um die Venus Raumstationen haben,

aber mental entwickeln wir Szenarien, die bereits im Mittelalter und in der Zeit vor den Ideen der Demokratie waren.

Fakes , Viren sind das Moderne Troja.

Aristoteles müsste seine Theorie von Staatsformen erweitern, wie

die Oligarchie der Schauspieler, oder die Macht der Hintermänner, derer, die nur reden können.

Wir haben nichts aus der Vergangenheit gelern, übertragen jedoch diese in die Zukunft.

Nach und während dem Zweiten Weltkrieg Krieg wurde Essen rationiert, es gab Essensmarken. Wegen der Flut von Flüchtlinge und Wohnungsmangel, wurden diese einfach Familien zugeteilt.

Heute planen Menschen dieses wieder zu tun.

Die Freigabe von Insekten als Nahrungsmittel, dann das künstliche Verknappen von Nahrung in Ländern in denen keine Knappheit herrscht, die immer mehr steigenden Preise, Pandemien und ihre Folgen, Katastrophen, überstürzen sich, eine schlechte Nachricht jagt die andere.

Das Regelungswerk der Gesetze, Anordnungen, Vorschriften wird so engmaschig, dass die Luft zum Atmen wegbleibt.

Klima-und Angstszenarien werden dazu verwendet um kaschierte Enteignungen durchzuführen, mit Steuern und Auflagen wird das eigene Eigentum aufgefressen.

CO 2 ist das Wunderwort mit dem alles begründet wird.

Jeder soll einen CO2 Pass bekommen, die totale Überwachung des Menschen, denn in dem Pass soll der Verbrauch seines Lebens stehen. Ob man Auto fährt, fliegt, was man ißt, wo lebt, wie man heizt, trinkt, ob man ins Restaurants geht, was eingekauft wird, alles wird in ein CO2 Konto übertragen, und, wenn die Punktezahl erreicht ist, ist Schluss.

So, als gäbe man dem Menschen ein Zeitkonto, dass er aufbrauchen kann, danach ist Schluss. Aber wir hatten das schon im Film ” In Time” mit Justin Timberlake 2011.

Obwohl für Elektroautos Strom der knapp wird und und Batterien benötigt werden, die mit umweltfeindlichen Technologien entstehen, wird dies gefordert.

Es liegt aber an uns, ob wir dies akzeptieren.

Wenn Überwachungskameras das Einkaufsverhalten überprüfen, oder Neigungen, Vorlieben erfassen, ist dies eine Seite, man versucht damit das Gesamtgesellschaftliche zu optimieren, zu planen, jemand seinen Stärken entsprechend einzusetzen, eine Seite die allen Vorteile bringen könnten, oder überwacht um Gewalt zu verhindern, Kriminalität zu bekämpfen, ist dies nicht das gesamte Leben bestimmen, es soll allen helfen.

Es ist nicht die Waterworld, oder die “the day after” , es ist das ” Now and upcoming”

Vielleicht der Schritt alles nur virtuell zu machen, digitale Albtraume

Vielleicht soll der Mensch der Zukunft schuften um Eliten zu ernähren, kann er dies nicht mehr, hat er ausgedient.

Wir haben die Fähigkeit mit unserem ” Know How” auf jedwede klimatische Veränderung zu reagieren.

Wir könnten und sollten Millionen von Bäumen pflanzen um Klimafolgen abzufedern. Es gibt Menschen die leben in großer Hitze oder extremer Kälte, wir sind Meister des Anpassens.

Auch bescheidener und nicht konsumorientiert, der Werbung folgend, leben.

Aber noch nie in der Geschichte hat man gleichzeitig den Menschen die Kohlekraftwerke abgeschaltet, die saubere Atomenergie genommen, Öl und Gas verknappt und verteuert, belastet sie mit unsinnigen Umbaumaßnahmen für Dämmung und Heizungen, wissend, dass manche der Häuser ein paar Generationen ohne Probleme überwunden hatten.

Industrienationen werden abgeschaltet, ein einfacher Weg diesen für andere zu bereiten.

Man beschuldigt diejenigen, die sparsam und bescheiden waren, man macht sie mundtot.

Gleichzeitig macht man in einer zivilisierten und gebildeten Welt Kriege und schüttet , wie das Öl ins Feuer, Waffen und Munition in diese, anstatt Kriege und Konflikte zu beseitigen.

Die an diesen Kriegen verdienen werden nie daran aktiv teilnehmen, das überlässt man, wie in der Geschichte , den ganz normalen Menschen, die zu Opfern und Tätern werden.

Alle diese Entwicklungen verlaufen rasend schnell, Entwicklungen, die sich niemand träumen ließ.

Bald wird eine Generation schon nicht mehr mit der Hand schreiben können, ein Zeitgefühl geht verloren , weil es keine mechanischen oder sich drehenden Uhren mehr geben wird. Das Gefühl wie lange 60 Sekunden sind, die Zeit die ein Zeiger benötigt, das Gefühl wie viele Schritte da man machen kann, wird weg sein.

So leben wir mit und in in einem Science Fiction, in dem alle Worst Case Szenarien Entwicklungschancen haben, wir aber gleichzeitig auch die schönsten” “best case “Szenarien erreichen könnten.

Offensichtlich haben wir den Blick für das Positive und Kreative verloren.

Vielleicht haben manche der Politiker zu viele Comics gelesen und Computerspiele gemacht.

Ein Leben wie im Science Fiction

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Bauchgefühl

Das Unterbewusstsein speichert mehr als einem bewusst und lieb ist.

Eingebung, Vorahnung, 6. und 7. Sinn, Gespür, Intuition.

Die Wege des Gefühls gegenüber dem Verstand sind vielfältig.

Manchmal konträr.

Oft ist es der Spürsinn , der aus der Bauchgegend kommt.

Ein mulmiges Gefühl, Unwohlsein.

Eine innere Stimme die ” Nein” sagt, ” mach es anders”.

Vielleicht ist es manchmal das Gewissen oder das symbolische Herz, eher aus der Magengegend kommend.

Das Bauchgefühl warnt, wenn irgendetwas nicht in das Gleichgewicht passt, sagt aber auch wenn etwas positiv ist.

Der Bauch, das zweite Gehirn?

Es gibt Gefühle , wenn es Menschen, die einem nahe stehen, schlecht geht, man spürt es.

Oft wird man gefragt: ” was sagt Dir Dein Bauchgefühl” gerade vor Entscheidungen.

Man kann nicht alles nur rational sehen und entscheiden, die Logik ist nur eine Seite der Medaille.

Der Verstand wird oft getäuscht, das Unterbewusstsein warnt.

Im Unterbewusstsein sind alle gemachten Erfahrungen , genau so, wie die ererbten.

Und, all diese gespeicherten Erfahrungen und Gefühle können reagieren.

Emotionen geben einem die Sinnhaftigkeit, der Verstand muss prüfen ob die Folgerungen umsetzbar sind.

Entscheidungen zwischen Neocortex und Amygdala.

Bei vielen Optionen muss man sich entscheiden,

und,

man sagt, dass das Bauchgefühl da seine Schutzfunktion ausüben kann, wenn man darauf hört.

Bauchgefühl

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