bewegt

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Wie schreibt  Meister Eckhart: Wer werden will, was er sein sollte, der muss lassen, was er jetzt ist.

Nur ist das Problem, daß man oft nicht weiß was der Unterschied zwischen sollte, “ist” und möchte ist.

Was bewegt uns, physisch, motorisch, mental, kreativ.

Bewegung ist alles, gäbe es keine, wäre es Stillstand, die Zeit und überhaupt alles würde stehen bleiben, statisch fixiert, erstarrt, wie aus Beton gegossen oder wie es Lots Frau geschah, als sie zurückblickte.

Vielleicht heisst bewegen und bewegt sein nach vorne schauen, sich nicht von Geschehenem bremsen lassen, von dem, was man eh nicht ändern kann,

oder vergisst man dabei, daß man aus dem Vergangenen und Fehlern lernen kann?

Wir werden bewegt, und wir bewegen uns, und wir bewegen andere,

folglich müssen wir bewusst handeln und uns über die  Folgen des Handelns im Klaren sein.

In bewegt steckt Weg, also die Richtung. Be ist im ungarischen eine Vorsilbe, die einen Bewegungszustand zu etwas bestimmten ausdrückt,

das ” t” ist der Bezug zur Vergangenheit, etwas ist geschehen , was der Grund für den Zustand ” bewegt ” ist.

 

so what

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Computergesteuert, simkartenabhängig:  der Mensch gegenüber der Technik,

weit weg von dem einfachen Leben ohne Strom, nur abhängig von der eigenen Hände Arbeit und dem was man konkret tut

Nicht auszudenken, wenn die Katastrophe der Katastrophen käme und es keinen Strom gäbe, keine Energie nur die Option des puren Überlebens.

Ohne Survival Handbuch, ohne Kenntnisse , wie das funktionieren könnte.

Essen aus der Natur, kein Feinschmeckerlokal, keine Fastfoodoption,

vielleicht nur Eichelkaffee, Brennnesselspinat und Löwenzahnsalat.

Wer kann das denn?

Wir verlernen uns zu artikulieren, weil wir simsen statt reden, mailen statt einen Text als Brief schreiben.

Wir nehmen uns aber auch die Chance auf Zeit.

Als SMS oder E mail ist alles sofort am Ziel, keine Bedenkzeit, es geschieht und verpflichtet gleich zu reagieren statt sich dazu Zeit zu lassen.

So what, ein Song von Punk, ” i wanna get in trouble, i wanna start a fight” im refrain: so what, i am still a rockstar

So what, was soll es, ist einerseits das Verdrängen, das Wegschieben, andererseits daß gegen das was einem nicht passt angehen wollen, aber das Angehen ist manchmal zwecklos, so what!

Vielleicht iste s besser manchmal nachzudenken und sich zu besinnen was wichtig ist., einfach leben, seine Bedürfnissse nicht hochschrauben, sondern das Glück im Kleinen zu sehen

Klein ist relativ. Im TV kann jemand der ganz klein ist, ganz gross aussehen, wenn man nur die Aufnahme ohne Vergleich sieht.

So what, na und, nicht im Sinne von Gleichgültigkeit, sondern akzeptieren, dass man nicht alles andere ändern kann, nur sich selber

Zufall oder Wegfall

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Zufall, zugefallen, passiert, gesteuert oder einfach so.

Wer weiß das schon, es kommt, manchmal ohne das wir das wollen und das,

was wir wollen kommt oft auch nicht

Ab und zu ja,

schreibt man sich am Anfang des Jahres auf, was man tun will, erwartet, was man meint, was kommt,

und am Ende des Jahres dann dem gegenüber stellt was tatsächlich passierte,

stellt man unter Umständen  fest, dass man in wesentlichen Punkten daneben lag.

Beginn des neuen Jahres, was hat man sich vorgenommen, die jährliche todo Liste oder Erwartungsliste,

vielleicht auch eine Nicht-erwartungsliste oder Befürchtungsliste.

Die hätte den Vorteil, dass, wenn vieles nicht eintreten würde,  eine Positivliste herauskommen würde, aber aus einem Zweckpessimismus heraus

So starten wir das Jahr mit Erwartungen, Vorsätzen, Wünschen,

sollten dabei nicht vergessen all dies bescheiden in kleinem Rahmen zu halten.

Was ist wichtig?

Gesundheit, Glück , Freude, Freunde? oder Geld, Macht, Gier?

Die letzteren sind wenig nachhaltig und ohne Tiefgang,

Geld kann zerfallen, Macht zerbröckeln und die Gier zur Last werden,

Gesundheit, so hat man sie, ist eine Gnade

Glück ein Geschenk

Freude ist Motivation, strahlt aus

Freunde, das sind die Menschen, die einem beistehen wenn es Probleme gibt,

mit denen man Klartext reden kann,

nicht immer die, die sich so nennen,

Und, so müssen wir uns auf den mentalen Jahreskalender einen roten Faden des Wahrscheinlichen legen,

um mit dem Netz der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten das Unwahrscheinliche auffangen zu können

 

Vorsätze

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Vorsätze,

nicht die Sätze vor den Sätzen, oder doch?

Man setzt etwas bevor es geschieht, so quasi als Vorwort, als Prelude.

Manchmal wird es einem auch vorgesetzt.

Nimmt man sich etwas vor, wäre es das Ziel, oder Teilziel,

Wünsche, Träume, Taten, einfach Handlungen, die man realisieren möchte.

Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen, Berge , Spitzen, aber auch Täler.

Und, so möchte man durch das neue Jahr wandern und hat da auch gewisse Vorstellungen.

Man nimmt sich Touren, Routen vor,  Aufenthalte, Verweilen, Sehenswürdigkeiten , Besuche,

eine Bandbreite von Vorhaben,

wissend, daß es auf den Strassen, Wegen und Pfaden sicherer ist,

als wenn man über Felder und Wiesen ohne Plan und Landkarte laufen würde.

Und so ist es im Leben und Beginn des neuen Jahres.

Wetterberichte  sind Berichte, Vorhersagen Hypothesen,

wie es wirklich wird, ob Unwetter, Gewitter, Regen oder Hagel, Schnee, Hitzen oder Kältewellen kommen, ist nicht prognostizierbar

Wir können uns Zielmarkierungen setzen,

das will ich, das möchte ich und dies wäre schön, das nicht, und jenes überhaupt nicht,

aber wie es wirklich ist , weiss man nicht, nur eines:

Wasser fliest aber immer zum Meer und kommt als Regen aus der Luft, und dank der Schwerkraft fällt immer alles auf die Erde, und höher als die Berge kann man nur mit physischen Hilfsmitteln, die auch an physische Grenzen gebunden sind.

Egal was man tut, man wird betroffen und, man steht immer im Geschehen um sich herum vorne,

man kann sich nicht selbst wegschieben

So sind gute Vorsätze ja nicht schlecht, mit etwas Hoffnung und Glauben an sich und Vertrauen sieht die Zukunft gar nicht schlecht aus

 

 

Wenn das Kalenderjahr zu Ende geht

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Karten werden verschickt, viele Glückwünsche für das neue Jahr,

manche sind zu faul etwas zu versenden oder finden es als Ballast,

andere rufen Freunde an, von denen man lange nichts gehört hat.

In den Medien kommen die Astrologen zu Wort.

Was wird das neue Jahr bringen, was passiert, wie stehen die Sterne,

und alle möglichen , auf einmal superschlauen Moderatoren sinnieren im TV oder Radio über das vergangene Jahr,

Politiker halten schlaue Reden, nicht Neues, aber zumeist Durchaltenparolen, oder wie schön doch alles war, und,

wie super man die Probleme gemeistert hat. Aber haben sie eirklich etwas mit Engagement für echten Frieden getan, für den untereinander, mit sich selbst, mit der Welt und in der Welt?

Nur wenige denken über die wahren Sorgen und Nöte der Menschen nach, wie es der Seele geht,

In den Jahresrückblicken zig sensationelle Bilder von Katastrophen,

Menschen in Not und Krieg,

ist ja wichtig, denn der Sozialwirtschaftszweig mit all den  Hilfsorganisationen will ja auch leben.

Je schauriger desto mehr Spendengelder.

Aber wer denkt an Menschen, die nicht wissen, wie sie über die Runden kommen, an Einsamkeit, an die, die der Gesellschaft zur last geworden sind,

oft nach dem Motto abgeschoben, abgehoben, aber leider nur in den Himmel.

Wer fühlt mit den Menschen, die blind sind, keine Farben sehen, oder Krebs haben und andere Krankheit, wo das Leben an einem seidenen Faden hängt?

Wenige Menschen denken echt an Frieden ohne politischen Eigennutz, an Menschen und Tiere in Not,

die vielen zu Weihnachten geschenkten Tiere, die nachher, weil sie keiner will, in den Tierheimen landen,

Es gibt zu viele  Menschen, denen nur der eigene Magen und Geldbeutel wichtig ist, oder die zu faul sind, dafür etwas zu tun, und gegenüber der Gesellschaft nur die Hand aufhalten, aber mit dem Finger auf diejenigen Zeigen, die etwas dafür tun.

Aber Neider sterben offensichtlich nie aus.

Wer denkt an die vielen, die über die Feiertage Schicht haben, Soldaten, Polizisten, Ärzte, die Notdienste für Gas, Wasser und Strom, an all die, die den Wohlstand ermöglichen?

Wir haben nur eine Erde, auf der wir leben, und da gehört jeder geächtet, der Unfrieden und Kriege verursacht und initiiert, selbst im sicheren Umfeld sitzt und die Arbeit die anderen machen lässt, odre andere, die nicht seine Meinung teilen, einsperren lassen

Würden wir alle mehr ernsthaft nachdenken und etwas tun, fleissig sein, ohne Machtgier, ohne Neid und Missgunst, mit Respekt und Achtung hätten wir ein paradiesisches Leben,

so reden wir floskelhaft von Toleranz, und wissen nicht was das ist, den gegenüber Kriminellem,  Geiz, Neid , Machtgier und Aggressivität, Misshandlungen von Tieren und Zerstörung der Natur  kann es keine Toleranz geben.

So wünscht HPH allen einen guten Rutsch in ein nur Gutes bringendes 2019,…und, tun wir etwas dafür

 

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Skywalk

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IMG_20181216_0001Nicht der Weg von Luc Skywalker, aber der

Skywalk, der Weg über den Bäumen ,

unter den Wolken spazierengehen, den Vögeln auf die Köpfe und Flügel sehen.

Wenn Lichter leuchten, überall Feuer brennen und alles in eine geheimnisvolle Beleuchtung tauchen,

Düfte exotischer Gewürze, Punchs,  von Bratwürsten, Flammkuchen oder Skyburger die Nase  berieseln,

Crepes einem magisch anziehen,

Stände mit Engeln, Zierat, Holzgeschnitztem, Tüchern sich zeigen und anlocken,

sanfte Weihnachtsmusik ertönt, Glocken ihr ” Kling Glöckchen Klingelingeling ” ertönen lassen, ein Kinderchor singt,

ein Schmied Eisen in das Feuer hält und das glühende Eisen mit einem Hammer auf dem Amboss in eine Form bringt,

Schnee sanft herunterrieselt, Kinder Schneemänner bauen , kleine Hunde sich vor Freude über den Schnee in diesem wälzen,

Menschen auf einmal höflich lächelnd sind, Kinderaugen leuchten,

dann kommt das Gefühl des Advents auf,

Im Hintergrund metallene Wege über und durch die Baumwipfel, ein Aufzug führt zum Turm in…

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Klingelingeling

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wer steht vor der Tür?

Klingelingeling die Post ist da.

Eigentlich stammt es aus dem Kinderlied ” Kling Glöckchen kling, klingelingeling….”

Grammatikalisch eine Interjektion, lautmalend für Klingeln und Glöckchen.

Andere singen ” Klingelingeling der Eiermann….”

Im Weihnachtsmambo macht es klingelingeling

Manchmal wird es in dem Sinne verwendet, dem anderen gegenüber auszudrücken, ob er etwas endlich verstanden hat.

” klingelingeling, hat es bei Dir geklingelt?”

Weihnachten hat sich leider verändert, oder die Einstellung der menschen dazu.

Klingelingeling heisst bei den vielen Bazaren die Kassen klingeln lassen.

Schon ab September stehen die Schokoladennikoläuse ,Lebkuchen und Spekulatius in den Regalen der Kaufhäuser.

Es wird keine Werbung ausgelassen die nicht den Nikolaus im Rauschebart zeigt, oder gar behauptet der offizielle Ausstatter des Weihnachtsmannes zu sein.

Eben ” Kling Kässchen  klingelingeling,  kling Kässchen kling”.

Weihnachten ist verkommerzialisiert.

Dies muss es sein, dann das, und das auch noch. Die Umsatzzahlen müssen steigen

Das Klingelingeling hat aber…

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Knaller und Vielfalt

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Viel und Falt steckt darin, auch Knaller

Wenn sich das Jahr zu Ende neigt, wird gefeiert und man lässt es überall krachen.

Den einen gefällt das, den anderen gar nicht.

Knaller, das sind alle Arten von Extremgeräusche , kann aber auch etwas Überraschendes bedeuten. Knaller ist plural und singulär zugleich,

weil ja auch der Lärme nur ein Lärm und nicht viele Lärme sind. Genau so gibt es nur Krach und keine Krächer,

aber die Kracher gibt es als Bezeichnung für Feuerwerkskörper.

Knaller, der Hammer, Kracher, viele Bezeichnungen.

Für die Tiere unangenehm, für Menschen können Knaller auch gefährlich werden, wenn man unsachgemäß damit umgeht.

Das Leben läuft nicht immer gleichmäßig, genau berechnet, von wem auch immer,

sondern es wirken alle möglichen Einflüsse, so auch Knaller,

und vielleicht ist es wichtig es auch ab und zu mal knallen und krachen lassen,

vielleicht auch um aufzuwachen, nachzudenken, aus dem Trott zu kommen,

nur sollten dabei Respekt und Achtung als Grenze dienen,

so dass die Knaller niemand schaden,

höchstens helfen sich in der Welt noch besser zurecht zu finden

 

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Sinnieren

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Da sitzt man nun als armer Tropf, oder auch nicht arm,

denkt, überdenkt, denkt nach, manchmal vor

was ist, was war, was kommt

warum dies, wieso so, weshalb das,

und überhaupt

stellt fest,

daß es einem verwehrt ist die Welt zu retten, weil das unmöglich ist,

was bleibt, den eigenen Kosmos seiner Gedankenwelt zu durchdringen,

um der Fülle der Gedanken einen Sinn zu geben,

aber Sinn assoziiert auch verschiedenes,

sinnvoll, sinnlos, sinnig

im Wort sinnieren steckt auch das Wort Nieren,

und,

manches geht auf die Nieren,

belastet oder beeindruckt, hat Tiefenwirkung,

beeinflusst das eigene Verhalten.

Dem Ganzen einen Sinn geben, der einem mental die innere Ruhe gibt,

nicht sinnlos, sinnentleert , sonder sinnvoll zu sein

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Funktionierend

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Funktionierend,

Warum steckt in dem Wort funktionieren Nieren,

weil einem etwas auf die Nieren, also nahe geht?
divergierend im inneren Universum der
gesammelten Gedanken
um irgendetwas Unbekanntes kreisend,
hoch, tief, alle Dimensionen sprengend,
ohne Zeit, ohne Gefühl, von niemanden beobachtet,
trotzdem nicht abgekoppelt vom
Kreislauf des Blutes, der Lymphe, der Mineralien,
die der Körper nach seinen Regeln aufnimmt oder auch nicht,
dem genetischen Code des Zufalls der Geburt folgend
es denkt,
man denkt
wie bei einem Playgame
versuche Impulse zu geben, die Richtung zu ändern, die Geschwindigkeit,
den Inhalt, die Assoziationen
aber es treibt, es läuft, es rennt, ruht, wird abgelenkt, sucht, es man überlegt,               fixiert auf dies, an das, 
es lässt einem nicht los,                                                        …

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