Wenn das Kalenderjahr zu Ende geht

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Karten werden verschickt, viele Glückwünsche für das neue Jahr,

manche sind zu faul etwas zu versenden oder finden es als Ballast,

andere rufen Freunde an, von denen man lange nichts gehört hat.

In den Medien kommen die Astrologen zu Wort.

Was wird das neue Jahr bringen, was passiert, wie stehen die Sterne,

und alle möglichen , auf einmal superschlauen Moderatoren sinnieren im TV oder Radio über das vergangene Jahr,

Politiker halten schlaue Reden, nicht Neues, aber zumeist Durchaltenparolen, oder wie schön doch alles war, und,

wie super man die Probleme gemeistert hat. Aber haben sie eirklich etwas mit Engagement für echten Frieden getan, für den untereinander, mit sich selbst, mit der Welt und in der Welt?

Nur wenige denken über die wahren Sorgen und Nöte der Menschen nach, wie es der Seele geht,

In den Jahresrückblicken zig sensationelle Bilder von Katastrophen,

Menschen in Not und Krieg,

ist ja wichtig, denn der Sozialwirtschaftszweig mit all den  Hilfsorganisationen will ja auch leben.

Je schauriger desto mehr Spendengelder.

Aber wer denkt an Menschen, die nicht wissen, wie sie über die Runden kommen, an Einsamkeit, an die, die der Gesellschaft zur last geworden sind,

oft nach dem Motto abgeschoben, abgehoben, aber leider nur in den Himmel.

Wer fühlt mit den Menschen, die blind sind, keine Farben sehen, oder Krebs haben und andere Krankheit, wo das Leben an einem seidenen Faden hängt?

Wenige Menschen denken echt an Frieden ohne politischen Eigennutz, an Menschen und Tiere in Not,

die vielen zu Weihnachten geschenkten Tiere, die nachher, weil sie keiner will, in den Tierheimen landen,

Es gibt zu viele  Menschen, denen nur der eigene Magen und Geldbeutel wichtig ist, oder die zu faul sind, dafür etwas zu tun, und gegenüber der Gesellschaft nur die Hand aufhalten, aber mit dem Finger auf diejenigen Zeigen, die etwas dafür tun.

Aber Neider sterben offensichtlich nie aus.

Wer denkt an die vielen, die über die Feiertage Schicht haben, Soldaten, Polizisten, Ärzte, die Notdienste für Gas, Wasser und Strom, an all die, die den Wohlstand ermöglichen?

Wir haben nur eine Erde, auf der wir leben, und da gehört jeder geächtet, der Unfrieden und Kriege verursacht und initiiert, selbst im sicheren Umfeld sitzt und die Arbeit die anderen machen lässt, odre andere, die nicht seine Meinung teilen, einsperren lassen

Würden wir alle mehr ernsthaft nachdenken und etwas tun, fleissig sein, ohne Machtgier, ohne Neid und Missgunst, mit Respekt und Achtung hätten wir ein paradiesisches Leben,

so reden wir floskelhaft von Toleranz, und wissen nicht was das ist, den gegenüber Kriminellem,  Geiz, Neid , Machtgier und Aggressivität, Misshandlungen von Tieren und Zerstörung der Natur  kann es keine Toleranz geben.

So wünscht HPH allen einen guten Rutsch in ein nur Gutes bringendes 2019,…und, tun wir etwas dafür

 

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