schlaflos, ratlos

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man kann nicht einschlafen,

zig Sachen gehen durch den Kopf,

im wahrsten Sinne,

besser, sausen als Fragmente durch das Unterbewußtsein um da und dort und hier und da aus diesem in die Realität durch zu brechen

Alles neu ordnen, meditieren, einfach einen Ort der Wahl suchen, sich konzentrieren,

alles fragmentarisch in einem kreisende mit einem mentalen delete touch entfernen,

nur auf sich den Boden unter einem  und und den Himmel über einem  fokusieren,

nicht lamentieren, sich echauffieren,

einfach die Kraft in sich spüren, Energie tanken,

Negatives löschen,

seinen Willen umsetzen,

das was man wirklich will  erkennen und tun,

und mit der aufgenommenen Energie realisieren,

aus der Ruhe heraus agieren um nicht reagieren zu müssen,

so wird das schlaflos zu  in Ruhe versinken und

das ratlos zu einem aktiven ratsamen Handeln,

zu einem Ruhepol  inmitten des Chaos, Lärm und scheinbar Anarchischem

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Woher, wohin, wozu, warum

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Die W Wörter, alles nur Fragen, keine Antworten.

Die muss man suchen, erleben oder selbst beantworten.

An was erinnert man sich, was sind die frühesten Erinnerungen, wie war etwas,

wieso gerade so oder anders

Nicht die auf Fotos, die wurden ja gemacht , als man sich noch sich selbst nicht bewusst war, wer man ist.

Überhaupt, was haben wir nachhaltig erlebt, was blieb haften.

Hat man mehr Erinnerungen des Grolls, oder der besonderen Freude.

Hat man im Alter die Krankheit des Vergessens,

bleiben nur wenige Erinnerungen.

Was ist der Sinn von etwas, bestimmt jedoch nicht die Aussage, weil es so ist.

Die W  Fragewörter sind vergleichslos, fundamental, direkt, brutal offen.

W Fragen sind Ergänzungsfragen, nach Handlungen, Tätigkeiten, Verben fragend.

Ohne Fragen keine Antworten

 

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Zwischen den Tagen

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Man hat gerade etwas erlebt, gesehen, mit oder durchgemacht,

weiß, dass bald etwas Neues kommt,

so zwischen Weihnachten und Neujahr.

Das eine noch nicht verdaut, das andere noch nicht da,

so, dass sich Erinnerungen und Gedanken, was kommt kreuzen.

Das kann blockieren, aber auch belebend sein, je nachdem , wie man es nimmt.

Ein Wechselbad der Gefühle, Freude, Nachdenken, Vorausdenken, Zurück,

in allen geometrisch denkenden Formen, im Kreis herum,

wenn man einen Gedanken nicht los wird, oder der einem nicht los lässt

Vielleicht ist die Muse die Lösung.

Was war ist Geschichte, das künftige kommt, ob man will  , sich darauf freut, oder auch nicht, aber es wird kommen.

Besinnt man sich auf das “jetzt”, kann man dies voll ausschöpfen, ohne Beeinträchtigung

von bremsenden und hemmenden Faktoren.

So werden aus den ” zwischen den Tagen” nicht eine Überbrückung, oder Verlegenheitslösung,

sondern selbst die Lösung.

Das”Zwischen ” kann zum Anfang werden .

So ist der Wechsel zwischen war, ist und wird ,fließend,

und jeder Tag ein neuer Tag mit neuen Chancen, vielleicht auch der Wichtigste zu werden.

Die Erde dreht sich weiter und was heute neu ist, wird morgen zum alten und vielleicht taucht es irgendwann wieder als das Neueste auf

Wahrnehmen

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Weihnachten, ein Fest des Friedens, die heilige Nacht für viele Menschen.

Wären da nicht einzelne Menschen in allen Kulturkreisen , die  andere eingeschränkt wahrnehmen und nicht respektieren.

Unter “Weihnachten” hat jede Religion Platz, denn Frieden für die Menschen müsste der Wunsch aller sein,

Wären da nicht Menschen, die in einem vorwiegend christlichen Land auf all das Christliche verzichten wollen, weil ein paar intolerante anderen Glaubens das nicht mögen, oder in deren Wahrnehmung könnten diese  ja brüskiert sein.

Umgekehrt. Würde man in den Ländern, wo diese Menschen herkommen, zum Beispiel sagen der Ramadan muss in jährliche Fastenzeit umbenannt werden, würde man dort eingesperrt werden, wegen Missachtung des Glaubens.

Menschen nehmen unterschiedlich wahr, was ja erstmal kein Problem ist, denn man sieht mit den Augen des eigenen Kulturkreises, aber dass man daraus folgernd intolerant, indokrinierend wird,  kann nicht sein.

Die Erde ist rund und der Zufall, dass man da oder dort in eine Kultur geboren wird, ist etwas was niemand selbst steuern kann,

aber jeder kann die Wahrnehmung, daß andere andere Feste feiern , verarbeiten und folgern,

nämlich dass Werte wie Liebe, Güte, Hoffnung, Würde, Achtung vor dem Leben zu haben für alle gültig sind,

daß andere Lebensperzeptionen normal sind, es sei sie würden sich ausserhalb der Werteordnung befinden und kriminell sein.

Wahrnehmen alleine reicht nicht, man muss logisch konsequent handeln, verstehen, daß es nur einen gemeinsamen Planeten gibt, auf dem wir unsere Leben und das mit unserer Umwelt  , den Tieren und Pflanzen zum Wohle aller gestalten müssen.

Das Wort ” wahr” , also echt, so wie es ist, steht am Wortbeginn, das nehmen kommt erst danach

 

Irrgarten

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Manchmal scheint das Leben ein Irrgarten zu sein,

das Gestaltungsinstrument im Garten seiner Gefühle und Gedanken,

schwirrende Impressionen,

engmaschig, überhoh, blickdicht, manieristisch,

ein inneres Wegesystem ohne Algorithmen,

kein Weg ohne Ausweg,

verschlungen, dennoch keine Sackgasse,

minoischer Zeitvertreib oder auferlegte Strafe,

so genau wird man erst erfahren, wenn man am Ende des Weges ankommt,

aber wer weiß schon,

ob das erwartete Ende tatsächlich das Ende ist,

oder erst der Anfang eines anderen Lebens, oder einfach nur eine Abzweigung

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Ausweg

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Wege,

das gibt es viele, den Hinweg, den Umweg, Irrwege,auch den Ausweg

geteerte, gepflasterte, steinerne, viel befahrene  Wege,

auch spirituelle Wege, die einem irgendwo hinführen,

oder Richtungen weisen.

Ein Ausweg setzt ein Problem voraus. Entweder benötigt man einen guten Fluchtweg, so quasi durch die Hintertür, oder eine neue Idee.

Man kommt nicht weiter, oder meint es zumindest, aber hinter jeder Mauer geht es weiter, und auch eine Mauer ist nur hingebaut oder gesetzt,

man kann darüber klettern, sie überfliegen oder untergraben, oder bunt anmalen, dass sie einen anderen Zweck bekommt,

kann aber auch Stufen davor und danach setzen, dann ist die Mauer auf einmal ein Gebäude oder Bauwerk

So ist es auch mit allen Problemen die Menschen haben.

Deckeln verdrängt nur, aber weiseln, farbig markieren, isolieren, mischen, zerlegen,

der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt Auswege zu suchen,

jede Tür, die verschlossen ist, kann auch wieder geöffnet werden.

Wie heisst es sprichwörtlich: ” viele Wege führen nach Rom”

und so führen viele Wege zum Glück, und stellen sich da Hindernisse auf, so gibt es genau so viele Auswege.

wenn alles fließt……

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Für Heraklit war das relativ einfach. Er hatte kein google, keinen Pc, kein TV,

um etwas zu erfahren musste er Reisen, Schriften lesen  oder Reisende ausfragen.

Alles ist im Fluss, im Werden.

Aber was ist, wenn die Flüsse reißend werden, das Fliessen unktrollierbar, verwüstend

wenn man das Gefühl hat, alles schwimmt weg, die Dämme brechen?

Nicht nur Wandel, das ist zu einfach, das bedeutet sich bedingungslos mit etwas abfinden, was man vielleicht nicht mag, was einem nicht gut tut.

Das einfach akzeptieren reicht nicht.

Wandel, das kann man selbst mit beeinflussen, Dinge ändern, Situationen steuern, sich wehren.

Heraklit hatte nicht so viele Eindrücke, würde er in das Heute transferiert werden, würde er die Welt nicht verstehen.

Versucht man nicht alles zu verstehen, steckt den Kopf in den Sand,

macht man sich mitschuldig an dem was passiert.

Macht man den sprichwörtlichen Mund auf, riskiert man etikettiert zu werden, weil sich niemand …

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helfen

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Wenn man niedergeschlagen, frustriert, enttäuscht ist, man auf dem sprichwörtlichen Boden liegt,

nicht ein und aus weiß, verzweifelt ist, denkt , daß nichts mehr geht,

man sich mit letzter Kraft aufbäumt,

dann ist der Zeitpunkt gekommen der Hoffnung eine Chance zu geben.

dann ist der Anfang, nicht das Ende.

Im Sprichwort heisst es: “Aus der Not eine Tugend machen”

Im Leben ist es besser in dem was einem bedroht, ärgert, zum weiß Glühen bringt, krank macht, die Chance zu sehen.

Statt andere mit runter zu ziehen, zieh sie hoch,

statt noch drauf zu treten lieber hochziehen.

Wenn der Wind einem entgegen bläst, sich umdrehen und die Richtung ändern,

die Kraft des Windes ausnützen,

und,

es lebt sich leichter, man kann helfen und sich helfen lassen

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Verzerrt, gezerrt

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In der Musik ist ein Verzerrer ein Gerät oder Software zur Deformation eines Audiosignals,

Assoziationen wie die singende Gitarre von Carlos Santana oder Jimi Hendrix in “All along the watch Tower” lassen das Verzerren akkustisch zu einem Genuss werden.

Boost,  drive , overdrive, Gain and  Dist.

Bei Bildern ist das verzerrt Sehen oder Verzerren die Veränderung der optischen Gegebenheiten, oft manipulativ, kreativ, verpixelnd

In der Mischung, wenn der Schmerz das Gesicht verzerrt, man schreien möchte, aber auch vor Wut oder Anstrengung.

Optisch, akkustisch, mental sich überdehnen, aus der Form ausbrechen, verformen.

In der Politik und in Medien wird oft etwas so verformt,  dass die neue Realität mit der alten nicht mehr übereinstimmt,

es ist die Realität dessen, der die Verzerrung durch Verzerren der alten Realität in die Seinige transformiert.

Manche haben eine cognitive bias oder Illusion, eine  fehlerhafte Neigung beim Wahrnehmen, Denken, Erinnern und Urteilen. Leider versuchen diese das dann…

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Die andere Sicht

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Sehen, wahrnehmen, sich ein Bild machen.

Jedes Lebewesen, jeder Mensch sieht anders,

Eine Fliege mit ihren Facettenaugen sieht aus einem Mosaik aus tausenden Augen, manche Tiere sehen UV oder Infarot , wie die Schlangen.

Spiegelaugen beim Hummer, Flachaugen bei der Qualle , Pigmentbecheraugen bei den Strudelwürmern, Lochaugen bei den Tintenfischen,

Insekten können bis zu 200 Bilder pro Sekunde einzeln und scharf wahrnehmen,

bei Menschen verschmelzen die Bilder schon bei 25 Bilder pro Sekunde.

Wir sehen dafür mehr Details, schärfer als die meisten Tiere. Bei einem Sehtest kämen Insekten am schlechtesten davon.

Hasen sehen die Welt nur in grün und blau Tönen.

Aber was sehen wir wirklich. Nur ein  Ausschnitt, so wie wir gerade drauf  oder konzentriert sind?

Was machen wir aus dem Sehen. Jeder nimmt etwas anderes wahr, unterschiedliche Details, vielleicht auch solche, die ihn ansprechen, an etwas erinnern,

oder die gerade zufällig im Blickwinkel stehen.

Manche sehen die Welt durch eine rosa Brille, weil man eben nur Schönes sehen möchte, andere schwarz, weil die Welt für sie erschreckend und trist ist.

Sehen wir einen Film zum zweiten Mal an, sieht man andere Details wie beim ersten Mal

Wahrnehmen, Farben, Assoziationsflächen,

Nur wir vergessen oft, dass Sehen immer subjektiv ist und Stimmungen erzeugt,

Was wir sehen, glauben wir zumeist und leiten unser Handeln dann davon ab,

nicht verstehend,

dass das Gesehene oft nur ein Fake, eine mentale Fata Morgana ist.

Sehen , wie der die Subjekte des Sehens Einsetzende dies will, in der Werbung, in der Politik,

das, auf das man sprichwörtlich abfährt.

Der Sehende ist nicht nur der optisch Sehende, sondern derjenige, der weises Handeln aus dem was er sieht ableiten kann.

 

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