Restart aus der Trance

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Wenn man von den alltäglichen Abläufen getrieben wird,

das Gefühl bekommt,

nicht über sich selbst bestimmen zu können,

das Leben wie in Trance abläuft,

dann kommt irgendwann einmal der Augenblick,

in dem man sich auf einen stabilen Felsen retten muss.

Ein mentales “stop” einlegen.

Wie beim PC ein ” Restart”, auf ein Sicherungsprogramm zurück greifen,

dabei ein ” cleaning” für den mentalen Browser durchführen

und alles unnötig Gespeicherte ,

SPAM, und seine ” Registry entschlackt,

Cookies entfernt,

einen Virenscan durchführt,

seine Schutzschilder  neu  zu aktivieren beginnt,

um sich wieder frei für Neues zu machen.

Ein neues Set up kann helfen,

den Alltag wieder neu anzugreifen, alle Probleme und Fragen mit neuen anderen Ansätzen zu lösen,

und,

dabei entspannt, gelöst zu sein.

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Quantum

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Quantentechnologie

Gleichzeitig, statt hinter einander.

Lateinisch “quantum” , wie viel, wie groß?

Ein Quäntchen Glück?

Quantentheorie, Quantenphysik

Warum hat das Wort ein ” Q ”

Es gibt nicht so viele Worte mit Q.

Quark, Quatsch, Quebec, Quelle, quietschen, Quak, quirlig

In 200 Sekunden, so der Google Konzern, soll ein Quantencomputer eine Rechenaufgabe lösen, für die ein konventioneller Supercomputer 10 000 Jahre brauche-

IBM stellt dagegen eine Zeitspanne 2.5 Tagen für seine Computer.

Es geht nicht um Rechenaufgaben., es geht um Kommunikation, Verschlüsselung, um die Auswertung hochsensibler  Sensoren.

Das Erfassen von Gleichzeitigkeiten.

Über den Menschen der Zukunft können sofort, unmittelbar alle Daten über ihn, sein ganzes gelebte Leben abrufbar sein,

alle Spuren, die er hinterlässt.

Das Geheimnis der Zukunft wird sein, wie kann ich “spurlos” werden, so, daß nur die, denen man diese öffnen möchte, dies wissen , und nicht jeder,

insbesondere nicht der Staat.

Ethik bekommt eine neue Dimension.

Wir können noch nicht einmal erahnen, was über uns gesammelt wird.

Alles wird grösser, umfassender, intensiver, nichts wird es geben, was nicht erfasst wird.

Das Leben wird zu einem ” Blindflug”, in der Hoffnung, daß die Instrumente, denen wir eingeben, was wir wollen, zuverlässig sind.

Aber in den ganzen Entwicklungen steckt die Vorraussetzung für die Bewältigung der Probleme der Zukunft.

Ein sich  zurückziehen, alles reduzieren auf das pure Leben und Überleben, ohne Fortschritt, Computer, ein Leben aus der Natur in der Natur, ohne Zeit und ohne Masse und Massen  könnte in der Zukunft das Privileg von nur wenigen sein,

vielleicht eine Vorstellung , die man sich dann nur in alten Retro Filmen anschauen , aber sich nicht sich leisten kann.

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Weltkugel

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Atlas, Weltkugel, Globus

leitet man die Worte ab, wie Globalisierung,  käme dann Atlantisierung oder Weltverkugelung heraus.

Ins Lateinische übersetzt ist die Weltkugel der ” Globus”

Der Atlas ist ja der blätterbare, in Buchform oder auf dem Tablet.

Besser man macht sich manchmal lustig über das, was sich so auf dem, was man Erde nennt, ereignet, oder versucht das Negative mit anderem zu eliminieren.

Man hat ja immer eine Wahl. Sitzt da, hat Hunger, weiß nicht was man Essen möchte,

da könnte ja theoretisch die Weltkugel , der Globus, so er drehbar ist, helfen.

Man dreht den selbigen, hält einen Finger hin, und, da, wo er hält ist ja irgendein Land, und dann sucht  man einen Lokal in seiner Nähe  zu diesem Land, in Grossstädten gibt es ja fast zu jedem Land ein Restaurant/Cafe/Bar/Imbiß, oder man googelt und findet im Internet ein Rezept zu dem betroffenen Land und macht eine kulinarische…

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Zukunftsangst

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Angst, ängstlich sein, besorgt, sich nicht umsorgt fühlen.

Unsicher, nicht definieren könnend, spüren, dass man Entwicklungen nicht selbst steuern kann,

sich ausgeliefert fühlend.

Viele Ursachen für das Denken und Fühlen vieler Menschen über das, was auf einem zukommt.

Vielleicht sind es nur die unterbewussten Erinnerungen an Geschehenes hochgerechnet, wie diese sich entwickeln könnten.

Aber das muss nicht sein.

Zuversicht ist wie ein Sonnenstrahl im Dunkeln.

Er erhellt , leuchtet, macht sichtbar, wo wie und was ist.

Der Glaube an das, was man kann, an Positives kann, so wie es in der Werbung für ein Getränk heisst: Flügel verleihen.

Mit Flügel versehene Wesen bezeichnen wir in der Regel  Engel.

Der Gedanke, das alles “super” laufen wird und muss, ist ja auch das, was man als ” himmlisch” bezeichnen kann,

weil es manchmal doch über das auf der Erde  Gängige hinausgeht, eben in den Himmel.

So lassen wir bei Zukunftsangst  das “zu”…

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Arche Noah

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Was , wenn die Arche Noah auf Grund läuft. Wenn alles durcheinander geschüttelt  wird,  sich Kisten  und Container verschieben ,

alles  zu sinken droht?

Jedenfalls wird eine Arche der Zukunft nicht wie die biblische aussehen.

Die Arche Noah des 21 Jahrhundert, ein Schiff wie die Pioneering Spirit, oder eine schwimmende Plattform für ausgewählte, ein  Schiff der Zukunft, mit Gärten, Pflanzungen auf der Oberfläche, Platz für Menschen und Tiere.

Natur verändert sich immer und laufend. Katastrophen für die einen, eine Chance für den Neubeginn oder Innovationszwang für die anderen.

Ein Schiff der Zukunft kann nicht unbeobachtet in die Ozeane aufbrechen, die Beobachtung aus dem Weltraum wäre allgegenwärtig.

Es gibt keine Insel wie sie Robinson Crusoe auffand. Wenn der Wasserspiegel weiter steigt liegen die Küsten unter Wasser, so, wie es die Siedlungen in der Ostsee oder Nordsee aus der Steinzeit liegen, wo der Wasserspiegel 6-7 m  tiefer lag.

Die Menschen haben sich charakterlich seit den grossen Fluten nicht viel verändert.

Es gab selten so grosse   Waffenexporte,  so viele Kriege und Konflikte.

Jeder Krieg wirft die Entwicklung des betroffenen Landes zurück, fördert Barbarisches.

Menschen und Tiere leiden, neue Völkerwanderungen entstehen.

Die Geschichtsschreiber des Jahres 2500 werden  uns wahrscheinlich als Barbaren betitulieren, die versucht haben Zukunft zu erforschen, aber die gegenwart nicht in den Griff bekommen haben.

So bleibt die Sehnsucht nach Frieden, der Abwesenheit von Gewalt, Hass, Machtkämpfen,

und dem Wissen, daß die Menschen das alles mitmachen, obwohl sie wissen müssten, das dies unsinnig ist.

Es gibt keine Arche, noch ein Noah, die Welt wird noch lange bleiben, und dies  egal, wie sie sich entwickeln wird, und wie viele Gifte und Schäden wir haben werden und produzieren.

Letztlich würden wir uns nur selbst zerstören und anderen Platz machen, denen diese Gifte Nahrung sind, wir hätten unsere Chance verpasst.

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düster

 

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Gespenstisch, dunkel, schlecht erleuchtet, dämonisch, obskur

Englisch: dark and gloomy, französisch: sombre

Voll von negativen Gedanken,

Wolken behängt, schwer einschätzbar.

Manchmal düster prognostiziert, nahezu aussichtslos, bedrohlich.

Zappenduster.

Im Wort steckt auch das Wort englische Wort “dust”, Staub, dusty.

Der Schein kann trügen. Staub kann man wegwischen, durch eine dusty cloud, kann die Sonne durch dringen.

Nicht alles was freundlich drein schaut muss freundlich sein,

und umgekehrt muss nicht alles was mystisch, geheimnisvoll oder traurig aussieht, so sein.

Wenn die Sonne darauf scheint, ein Lächeln kommt, ändert sich alles. Das weissgrau wird orange statt grün, das Grau wird von anderen Farben dominiert.

Einfach gedanklich die Farben auswechseln, neue Akzente setzen.

Die Mundwinkel können einem Lachen nicht entweichen und suchen sich Ihren Weg nach oben.

Auch wenn die mentale Wetterstimmung schlecht ist, kann die Sonne durchbrechen und alles Eis wegschmelzen.

Manchmal ist die Maske der Mystik auch ein Schutzschild.

Wenn man Rosen und seine Pflanzen winterfest gegen Frost und Kälte  macht, umhüllt man sie mit Folie bis sie aussehen, als wenn sie Boten der Aliens oder der Untwerwelt wäre.

Im Frühjahr wird alles wieder entfernt und die Blumen können ihre Pracht entfalten.

 

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Wanderer

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Eine Form des Gehens, die mehrere Stunden andauern kann, an der See, in den Bergen, auf Wanderwegen oder in der Wildnis,

mit oder ohne Rucksack, einfach so.

Früher war Wandern eine Reise machen.

Lehrjahre waren keine Herrenjahre, sie waren Wanderjahre, so wie das Wandern ist des Müllers Lust, wie es in dem alten Lied heisst.

In irgendeiner Weise sind wir alle Wanderer.Eine Form des Gehens, früher des Reisen

Durch das Leben, in dem Leben, zum Leben, aus dem Leben,

alles zu seiner Zeit

Wanderjahre, Wanderlust

Eine Freizeitbeschäftigung, alleine oder in Gruppen. Ein touristisches Angebot, eine Sportart zur Stärkung des Kreislaufs und für die Gesundheit.

Heute gibt es Trekking, Adventure Touren, Safaris, zu Fuss oder mobil, Höhenwanderungen, von denen manche auch eine emotionale  ist.

Nordic Walking, Volkswandern, die verschiedenen Formen sind zahlreich.

Zweckfrei, zweckgebunden, je nach dem.

Die eine Art zum Selbstzweck, der Erbauung oder Ertüchtigung,

die andere Art zweckgebundenes Wandern früher Gründe hatte wie Forschung, Arbeitssuche,  Flucht oder Handel, oder

die militärische Variante des Marschierens.

Bergwandern, Küstenwandern, es gibt Wandervereine, Wanderstrecken, wie die Pilgerpfade, spirituelles und medidatives  Wandern, auf den Wegen der Geschichte, der Mythen und der Geheimnisse.

Geowandern, Wandercoaching, Nachtwandern,

Pliking, Plaking, Hiking, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Seit dem 19.Jahrhundert gibt es viele institutionalisierten Formen.

Aber es gibt auch Wanderer zwischen den Welten,

das geistige, mentale Wandern.

Seinen Geist auf die Wanderschaft schicken, transzendental auf dem Weg in dass Nirwana.

Das ganze Leben ist Wandern. Umzüge, Wohnungswechsel, neue Städte, neue Orte, Länder.

Situationen, Berufe, Berufungen , das Wandern im eigenen Sein.

Irgendwann am Ende dieses Seins auf dem Weg über den Fluss in die andere Welt, den Hades sehend,

aber das diesseitige Wandern kann glücklich machen, ablenken von dem Stress des Alltags, ein Wandern durch die Stadt, sich an Kleinigkeiten erfreuen, wie Architektur, oder wie kleine Pflanzen in der Stadt überleben, sich Tiere neu an die Umwelt des Menschen gewöhnen.

Wenn beim Wandern der Blick offen ist, kann man auch wandernd träumen, geniessen, entspannen , sich erholen.

“Das Wandern ist des Städters Lust, das Wawawandern”

 

 

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Zurück zur Natur

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Irgendwie haben wir mit der Natur Schwierigkeiten.

Die Industrialisierung, die postindustrielle Welt, das Atomzeitalter und jetzt die Digitalisierungsphase tragen nicht unbedingt dazu bei, eine Entfremdung von der Natur zu verhindern.

Alles was wir zum Leben haben, hat seinen Ursprung in der Natur, was wir essen, trinken, am Körper tragen.

Alles was wir tun, hat Auswirkungen.

Nichts wurde  neu geschaffen, sondern hat irgendwelche Rohstoffe und Materialien als Ausgangsbasis.

Wir meinen , daß alles immer ohne Ende vorhanden ist, Ressourcen unendlich seien.

Die Natur ist selbstverständlich die nie endende Quelle für alles.

Energie geht zwar auf der Erde nie verloren, wandelt sich nur immer um, aber wir tun alles um die Luft zum Atmen zu verpesten, das was wir essen mit Giftstoffen zu belassen,

sind erfindungsreich, zumindest was die Lebensmittelchemiker betrifft,

was man alles aus irgendwelchen Abfällen herausziehen kann und hinter nicht leicht einsehbaren Rezepturen in Nahrungsmittel und Medikamenten kaschiert, beizumischen, um…

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Hurra

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Hurra oder Hurrah, englisch: hooray, französisch: hourra

Die Party geht ab, es ist was los,

Eine seit dem 18.Jahrhundert schriftlich fixierte, aber viel ältere Interjektion.

Als Schlachtruf verwendet, was schwer zu verstehen ist, denn wer geht den freiwillig in eine Schlacht, in eine Kissenschlacht oder mit Wasser ja, aber nichts was mit Gewalt zu tun hat.

Im Sport verwendbar.

Ein Freudenruf-

Für die Seeleute der Ausruf wenn endlich der Wind kommt, der die Segel blähen lässt, wie in dem alten Seemannslied: .„Hurray, hurray, and up she rises“

Es schwingt Begeisterung, Gefühl, Emotionen mit, egal für was.

Historisch für die Königin, oder irgendetwas , was einem besonders  begeistert hat.

Im Altdeutschen gab es das Wort ” hourren”, sich schnell bewegen.

Heute ist der Ausruf ” hipphipphurra” häufiger verwendet, hat aber nichts mit der Hipp Babykost zu tun,

sondern das hipp hipp ist die Verstärkung des Hurra, als aufmunternder Ruf.

Ein Gewinn, eine gelungene Abschlussprüfung, ein Freudenereignis.

Hurra, geschafft, endlich, die Erleichterung.

Jubel, Trubel, Heiterkeit.

Eigentlich haben wir jeden Tag den Grund Hurra zu rufen, die Erde dreht sich, die Sonne scheint, wir sind.

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