Neustart

Viele reden von Neustart.

Aber was haben sie die ganze Zeit gemacht?

Bei jeder Wahl wird immer das Gleiche versprochen und dann nicht eingehalten.

Die Rahmenbedingungen haben sich doch nicht verändert.

Weder die Menschen, die Parteien, die Steuereinnahmen, die Verbindlichkeiten, die Akteuer, sie sind die gleichen.

Alles nur Klamauk um Wählerstimmen zu bekommen.

Da wird demonstriert und geredet, alles müsse sich ändern, sonst geht die Erde unter , und die Politiker sollen endlich Taten zeigen und einen Neustart beginnen

Dabei vergessen alle, dass Veränderungen nur mit einem selbst beginnen kann.

Die mit dem Finger auf die anderen zeigen haben Handys mit Koltan, das mit Kinderarbeit abgebaut wurde, Lithium Akkus , mit dessen Abbau ganze Landschaften vergiftet werden.

Keiner pflanzt Bäume, näht und repariert seine alte Kleidung, Schuhe, alles muss ja neu sein. Ist der Pc kaputt weg damit, geht das Mobil Telefon nicht, weg damit, ein neues her.

Es lebe der Konsum, mit Mama und Papas Geld geht das gut, außerdem machen Demos Spaß.

Keiner merkt, dass ein Funken Idealismus missbraucht, Naivität ausgenutzt wird.

Taten statt Worte, das ist echter Neustart, jeden Monat einen Baum pflanzen, ein freiwilliges soziales Jahr, DLRG, THW, Rotes Kreuz/Halbmond , Konsumverzicht , kein Fleisch um Massentierhaltung zu beenden, reparieren statt entsorgen.

Das Spektrum der Optionen ist groß,

Man muss nur beginnen und dies wollen.

Zeigt man mit dem Zeigerfinger auf jemand anders, zeigen zumeist drei auf einem Selbst.

Nicht die anderen, oder die alten sind es, nein , die jungen Menschen, die Generation Y,

da muss sich etwas ändern, nicht blabla und Anschuldigungen, Taten, Tun, aktiv etwas tun.

Kohle abschalten, dafür neue sichere Atomenergie, wie es Belgien macht , wo man den Nuklearen Restmüll mit neuen Reaktoren verbrennen kann, so, dass nichts übrig bleibt, außer Strom, und das ist die Lösung

Junge Leute haben Technologien entwickelt um das Meer von Plastik zu befreien, Müll besser zu entsorgen, hervorragend, nur sie machen kein Tamtam, sondern tun es.

Es gibt zig Möglichkeiten die Folgen des Klimawandels zu mindern.

Neue Techniken entwickeln, verhindern das Wälder gerodet werden, durch neu Anpflanzen.

Tiere schützen statt zu essen, endlich Verantwortung übernehmen.

Neustart

Neustart

Original. Acryl. Erlös für Menschen in Not. 3.Welt Projekte

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Party Time

Solange man noch schön draußen sitzen kann, oder wenn dann erst recht.

Es gibt immer etwas zu feiern, tausend Gründe sich nicht zu ärgern, eher zu freuen.

Irgendjemand und irgendwas muss ja die Glückshormone zum schwingen bringen.

Sich in sein mentales Schneckenhaus zurück zu ziehen, bringt nichts, das Gegenteil.

Im Deutschen, wie im Englischen gleich, vom Französischen ” partie”, Bestandteil, Menge abgeleitet.

Party, Partei, Party zum Feiern, als Mengenbegriffe auf Personen bezogen.

Dabei ist das gesellige, private oder öffentliche Beisammensein und Feiern, Genießen wohl die angenehmste Form , die politische kann zum Streit werden.

Man muss nicht immer Partei ergreifen , besonders nicht um glücklich zu sein.

So, wie in dem Beatle Song ” Let it be”,

einfach alles kurzzeitig vergessen, mental in die Freude abhauen, entweichen, fliehen, wie auch immer die Beweggründe sind.

Was einem gut tut sollte man suchen, und sich nicht mit Belanglosigkeiten und Unwichtigem Zuschütten lassen.

Im Lateinischen ” partire”, teilen, liegt die Gemeinsamkeit. Freude teilen.

So gibt es viele Anlässe dies zu tun.

Parties für jeden Zweck, Abriss, Abreise, Ankunft, Bottleparty, Dinner, Beach, Eröffnung Geburtstage, Jubiläen, eigentlich kann man jeden Anlass dazu nehmen.

Einfach versuchen gut drauf zu sein, und wenn möglich andere damit anstecken. Nicht mit Corona, dafür muss man vorsorgen, aber mit der guten Laune.

Und wenn niemand mitfeiert, feiert man mit sich.

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Party, gute Laune

Original.

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Wählen

Welcher Fisch ist der Schönste, der Ansprechendste?

Im Aquarium des Tagtäglichen, der Politik, der Macht und Mächtigen und möchte gern Mächtigen und vermeintlich Mächtigen tummeln sich alle großen und kleinen Fische.

Manche auf Nahrungssuche, andere weil sie sich im Schwarm wohlfühlen, beschützter, geschützter, anonymer, in der Menge nicht auffallend sind.

Wer jagt, wer ist der Jäger, wer der Gejagte?

Erkennt man den Jäger, kann man fliehen, sieht man ihn nicht, bleibt das Gefühl der Unsicherheit.

Wer weiß das schon.

Bei uns Menschen ist dies schwieriger als im Tierreich. Da weiss jeder wer was ist. Bei uns gilt eher das sich Abwechseln von “Sein” und “Schein”

Menschen versprechen, brechen diese wieder, weil sie aus ihrer Sicht veraltet sind. Man meint das muss man ja auch nicht, war ja nur für die Wahl gesagt.

Vergleicht man die Wahlplakate einer gleichen Partei mit denen aus ihrer Vergangenheit und setzt den Maßstab der objektiven Erfolgskontrolle an, was wurde erreicht, was nicht und was erst gar nicht versucht wurde, so stellt man extreme Abweichungen fest. Das alte Plakat ist identisch mit dem heutigen Plakat des politischen Gegners.

Was ist mit Koalitionen.

Hauptsache Machtteilhabe.

Bunte Farbkombinationen, bei denen man seine heren Ziele aufgibt, für die man steht. Frei nach dem Motto ” Es lebe das Chamäleon und der Regenbogen”, beide weisen die größte Farbvielfalt auf einem Fleck auf.

Aber was einem beim Wählen übrig. Sich mit einem veraltetem System das Sachentscheidungen durch Koalitionszwängen aus dem Weg geht, zu identifizieren, oder gar nicht wählen, oder einem Außenseiter eine Proteststimme geben?

Alles wenig hilfreich.

Wer die Wahl hat, hat nun mal die Qual, und diese , wenn auch geringe Chance der Mitbestimmung, aber mit von der Stimmenzahl abhängigen Erfolg , sollte man nicht aufgeben , sondern nutzen. Zudem kann sich jedermann aktiv am politischen Prozess beteiligen und seine Meinung kundtun.

Wählen

Original signiert. Erlös für Menschen in Not

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Mit den Füssen auf dem Boden,

die Hände die Erde berührend,

sich auf sich besinnen um die Gedanken wieder frei zu haben.

Wo sind wir, was sind wir, wer sind wir.

Erkunden woher,  wohin, und sich über das  ” hier” besser bewußt  werden.

Aus dem Weltall betrachtet  erscheinen wir winzig, unscheinbar,

Menschen, die Spezies der Selbstüberschätzung,

die in einem Glaskasten der Natur sitzend, zerbrechlich, durchsichtig ist,

alles was wir tun hat Folgen, ist durchschaubar, kommt zu Tage.

Seine Gedanken in den Himmel, das Meer, über die Landschaften schweben lassen, Zeit vergessen,

das Gute und das Böse zu Wort kommen lassen,

nur dann können wir wissen, wohin der richtige Weg gehen soll

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Fragil

Zerbrechlich.

Die Welt ist nicht so robust, wie wir es oberflächlich meinen.

Lebewesen sind verletzlich, innerlich zerbrechlich, obwohl äußerlich gesehen alles fest und stabil wirkt.

Nicht nur Glas, Kristalle, Ton ist zerbrechlich, schlimmer, die Seelen, das Innere.

Fragil, zartgliedrig, feinfühlend, empfindlich, grazil, anfällig

Vom Lateinischen “fragilis” , gebrechlich, abgeleitet.

Manche Situation ist fragil, wie ein Waffenstillstand zwischen verfeindeten Parteien.,

manche neu geknüpften Beziehungen, nicht nur zwischen Menschen, auch Staaten sind fragil, noch nicht gefestigt, anfällig zu zerbrechen.

Dünnhäutigkeit, Durchsichtiges, sentimental, verletzbar, mimosenhaft.

Labile Zustände, die Unsicherheit im Leben erzeugen Fragilität.

Wir gehen mit unseren Ökosystemen grob um, unterschätzen die Empfindlichkeit, nicht der Natur überhaupt, sondern die Auswirkung auf uns Menschen, die uns umgebenden Pflanzen und Tiere.

Ein Zusammenbrechendes ökologisches oder auch ökonomisches System kann durch ein neues ersetzt werden, nur wissen wir nicht welchen Platz wir darin haben könnten.

Wissend, dass Veränderungen anstehen, die nicht menschengemacht sind, die aber zeigen wie fragil alles ist, sollten uns zu Reaktionen bringen.

Wir könnten mit unserem Wissen viele Klimawandelfolgen abmindern, aber wir tun es nicht, weil es einfacher ist mit Fingern auf die anderen zu deuten und zeigen , anstatt selbst etwas zu tun.

Sichere Kernenergie, das Anpflanzen von Bäumen in großer Menge, das Stoppen von Waldrodungen in den Lungen unserer Erde, in den Urwäldern, Verlegen von Wohngebieten in Flutgefährdeten Gegenden, bessere Warnsysteme würde alles sicherer abfedern.

Aber es liegt uns Menschen mehr Katastrophen im Fernsehen, weit weg, anzusehen, als wie aktiv etwas zu tun, zu erkennen, das wir alle im Raumschiff Erde sitzen.

Statt dessen verhalten wir uns wie i Donovans Lied vom universal soldier:

“

He is five feet two, and he’s six feet four
He fights with missiles and with spears
He is all of thirty-one, and he’s only seventeen
He’s been a soldier for a thousand yearsHe’s a Catholic, a Hindu, an atheist, a Jain
A Buddhist and a Babtist and a Jew
And he knows, he shouldn’t kill
And he knows he always will
Killing you for me my friend, and me for you “

Man könnte das Lied ergänzen,

er schmeißt seinen Müll in die Natur,

tötet Bäume, Wälder, Tiere und sich selbst,

streitet, kämpft um Macht aus Neid und Gier…..

Carl Friedrich von Weizsäcker schreibt in “Wege in der Gefahr”, daß er alle Menschen am liebsten anschreien möchte, um dass sie aufwachen würden.

Albtraum und Oase liegen dicht an dicht, aber der Mensch ist die Spezies, die vermutlich alles am besten verdrängen kann.

Würden wir alles was wir tun wie mit Samthandschuhen anpacken, die fragilen Juwelen der Natur sehen und schätzen, wäre das Leben ei Stück dem Paradies näher.

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Fragil

Original. Handsigniert. Erlös für Nachhaltigkeitsprojekte

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Wie ein Fisch

Von was lässt sich jemand inspirieren.

Man sieht etwas und handelt bewusst oder unbewusst.

Das eine ist ein Signal. ” man muss etwas tun, handeln”,

das andere erinnert,

an irgend etwas, was in der Dunkelheit der Erinnerungen liegt.

Übersieht man Signale, wie im Straßenverkehr, kann das fatal sein.

Manches ist ein Signal, wie zu einem Aufbruch, eine Aufforderung.

Assoziationen.

Wenn Menschen Fische sehen haben sie die unterschiedlichsten Gedanken.

Bewunderung über die Eleganz der Bewegung,

Dann die Kommunikation im Schwarm die artistischsten Bewegungen durchzuführen, ohne zusammen zu stoßen.

In manchen Kulturen sind Fische Glücksbringer, bei anderen stehen sie in den Sternen.

Fische können auch völlig andere Assoziationen auslösen. Hunger, Appetit.

Beim Anblick einer Packung ” echter Räucherlachs aus Norwegen”, in hauchdünnen Scheiben, unter Schutzatmosphäre verpackt, aus zertifizierter Aquakultur, schonend geräuchert, nach althergebrachter Art, was wird da an Gedanken geweckt?

Es zeigt, wie gefühllos und kalt, manchmal pervertiert unsere Gesellschaften geworden sind, wie wir Begriffe , wie Kultur, Schutz verwenden, und,

wir drücken alle noch einen Stempel auf, um ja zu bezeugen, dass dies alles rechtens ist.

Die Fische haben nicht mehr ihre Freiheit. Der Hunger nach mehr, das Bedürfnis einer gefräßigen Gesellschaft soll befriedigt werden. Aber alles hat seine Grenzen.

Die Geräusche der vielen Motoren aller auf den Weltmeeren fahrenden Schiffe stören die Kommunikation der Fische,

Menschen jagen sie, oder züchten sie ein kurzes Leben lang, mit dem Ziel sie zu essen.

Wir tun das alles einfach ab, begründen: Es gibt immer Jäger und Gejagte.

Auf bestimmten Inseln werden sie einfach abgeschlachtet, und das Ganze wird mit Tradition begründet. Dies heißt nur blind etwas weiter führen, ohne nach zu denken.

Wie kann man einen Delfin bewundern, betont, wie intelligent er ist, und tötet ihn einfach und veröffentlicht die blutig da liegenden Fische in der ganzen Welt, und,

nichts passiert, kein Protest. Wo bleibt da die Freitagsbewegung, die Naturschützer,

es herrscht Ruhe, keine Worte, keine Taten, eine Null-Inspiration.

In vielen Gegenden wird Müll einfach nur durch Wegwerfen entsorgt, die Plastikteile geraten ins Meer, aber auch in die Nester und das Futter von Vögeln, also in die Luft, und die Tiere verenden erbärmlich.

Menschen sind Eklektiker, sie ziehen sich aus allem alles heraus, wie es gerade passt. Aus Du darfst nicht, wird Du sollst nicht, für alles lässt man sich Ausreden einfallen.

Letztlich belügt man sich selbst.

Die Wissenschaft ist von Forschung abgängig, die muss finanziert werden und gefördert wird nur, was von einem bestimmten Interesse geleitet wird, und das ist nicht immer das Humane, der Drang nach Wahrheit.

Wissenschaft ist nur die Suche nach Wahrheit, nicht di Wahrheit, aber auch das wird durcheinander gebracht, weil man nur das hören will, was in den eigenen Kram passt.

Beim Sehen eines Fischschwarms wird nur der Schwarm oder der einzelne gesehen, besonders wenn er in einem Aquarium mit begrenzter Freiheit schwimmt, völlig beobachtet, ohne Raum für sich alleine sein zu können.

Wissenschaftler reden von Herdenimmunität und alle reden das hinter her, klingt ja gut. Aber unreflektiert. Sind wir nur Herdentiere.

Auf einmal fehlt uns der Begriff der Würde, wir sind dann die Herde, und, das wird dann auch noch religiös begründet ” Ihr seid meine Herde”.

Und manchmal verhalten wir uns leider so. Blind einer Ideologie folgend, oder bei Schnäppchen, schnell noch eines zu erhaschen.

Bei all dem sollten wir die Schönheit der Natur sehen, mit all dem schonend und beschützend umgehen.

Öffnet man seine Seele, lernt wieder “Sehen, Schätzen, Achten, Respektieren”, bewegen wir uns wieder ein Stückchen auf dem Weg zum Paradies.

Die Assoziationen beim Betrachten von Fischen sind dann geleitet vom Staunen vor den Wundern der Natur und der Pflicht sie zu erhalten und nicht nur seine Esslust zu befriedigen.

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Originalbild, handsigniert.

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Einfach froh und lustig sein

Alle 5e gerade sein lassen, entspannt sich alles ansehen.

Dinge, die einem herunter ziehen, sollte man ziehen lassen.

Froh und lustig wie in dem bekannten Kinderlied, aber das kann das ganze Jahr sein, nicht nur in der Weihnachtszeit.

Singen, tanzen, springen, lachen, einfach mal alles vergessen.

In Manchen Zeiten fällt es schwer unbeschwert und lustig zu sein, trotzdem ist das der positive Weg.

Es muss ja nicht lauthals Lachen sein, es reicht ein Lächeln, das vielleicht viel mehr bewirkt.

Unbelastet, so wie in ” lustig, lustig , trallala”, weniger wie in Felix Mendelsohns eher traurigem “Wie kann ich froh und lustig sein..”

Die pure Lust am Leben kann das sentimentale übermalen,

manchmal befreit die Meditation, dann wieder der Tanz, Singen oder einfach eine Ablenkung,

In einem anderen Volkslied heisst es:” Die Tiroler sind lustig, die Tiroler sind froh, sie verkaufen ihr Bettchen und schlafen auf Stroh”,

das muss es ja nicht gleich sein. Aber vielleichtzeigt es, dass man bescheiden leben kann.

Um Froh zu sein bedarf es nicht eines Wohlstands, Reichtum, sondern das ist etwas, was vom Herzen ausgeht.

Jede Generation bejammert, das Vergangene, es sei doch so viel besser und schöner gewesen, dabei hat die Zeit doch alles, auch Bedingungen verändert und die jung Heranwachsenden nehmen all dies ganz anders wahr.

Man kann keine Zeitsprünge machen und Zeiten wie bei einem Waren-und Gütevergleich messen.

Es gibt keinen auf Generationen bezogenen Verbraucherschutz.

Wir wissen nicht, wo die Wege der Zukunft hinführen,

aber wir sind immer vorne, wissend, daß schon der gemachte Gedanke Geschichte ist, ob er zur Geschichte wird, steht auf einem anderen Blatt des Schicksals,

aber man kann steuern ob man alles mit Gelassenheit und Optimismus betrachtet und mit seiner positiven Stimmung stimuliert, oder herunter zieht.

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froh und lustig

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Die Miseren

Aus dem französischen “misere” entlehnt, vom Lateinischen ” miseria” abgeleitet.

Ein schlimm Zustand, aber was ist schon schlimm?

Elend, erbärmlich, Drangsal, ein Jammer, eine Notlage, ein Schlamassel.

Es gibt viele von der Art:

Corona, Finanzmisere, Rentenmisere, Gesundheitsmisere, Bildungsmisere, Wettermisere, Wohnungsmisere.

Im Grunde genommen für fast alles die Negativausprägung.

Italienisch “precaria, niederländisch ” noodsituatie”, schwedisch ” elände”

Es heisst die Misere, aber der Miserable.

Gemeint sind alle Arten von Krisen, Malaisen, Fallen, Desaster.

Aber was setzt man den Miseren entgegen?

Viele Miseren sind hausgemacht, selbst verschuldet.

Manche machen auf diese aufmerksam, nur wollen viele diese Feststellungen und Mahnungen etwas dagegen zu tun, nicht hören.

Um Miseren zu beheben muss man die Gründe suchen., Wege suchen um aus einer Problemsituation und Misere heraus zu kommen.

Nicht nur auf eine wie auch immer geartete Wunde nur ein Pflaster kleben, sondern dem Problem, der Ursache an die Wurzel gehen.

Manche Misere hat System. Des einen Leid ist des anderen Freud, sagt der Volksmund.

Viele Synonyme für das Gleiche:

Mängel, Kummer, Armut, Not, Bedrängnis, Katastrophe, Missgeschick, Fiasko, Trauerspiel, Debakel.

Jede Zeit hat ihre Miseren, nur Jammern nützt nichts.

Man muss einfach alles besser machen und sich nicht in Kleinigkeiten verlieren.

So, wie die Bedeutung des Wortes Misereor, den Kampf gegen die Not aufnehmen, mit Taten, statt Worten.

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Die Miseren

Original. Signiert. Erlös für Menschen in Not

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Entillusioniert

Wenn die Träume zu Albträumen werden,

die Wahrheiten sich vermehren, es auf einmal mehrere davon gibt,

Dann spätestens beginnt die Phase des Zweifelns

Je nach der Betrachtungsweise und dem Blickwinkel .

Das Gefühl belogen, betrogen und hinter das Licht geführt worden zu sein kann belastend sein.

Wem soll man glauben.

Wie in dem Spruch ” nur bares ist Wahres” vertraut man letztlich auf das, was man selbst sieht, fühlt, hört, auf all das wo man eine eigene Beweisführung hat.

Andere können einem das blaue vom Himmel erzählen, so, wie es vor Wahlen ist, wo Politiker, nur um Stimmen zu bekommen gerne das erzählen , wo man am meisten davon bekommen kann.

Ist man dann gewählt bekannte die Realität, die Illusion des Wählers schwindet,

Man hat das Gefühl dass alle denken : ” Was interessiert mich das Geschwätz von Gestern, wenn es heute eine neue Lage gibt”

Wenn Menschen, denen man vertraut hat,

nicht wie der Fels in der Brandung stehen,

sondern wie die Sandkörner im Meer bei jeder Welle ihre Position wechseln,

dann wird es schwierig die Illusion mit etwas motivierendem zu ersetzen.

Wenn alle Wunschvorstellungen nur zu Fata Morganas mutieren,

im Licht glänzen, und,

man freut sich schon, und,

dann kommt die große Welle und alles ist weg.

Geht man bei allem schon ohne Illusionen hin,

analysiert nicht wohlmeinend und wollend, sondern legt alle Fakten auf den Tisch,

versucht realistisch zu sein,

Fakes auszuklammern, dann vereinfacht sich das Leben, es wird wieder glaubhaft.

Nur ist der Weg dahin in sich schon desillusionierend,

man getraut sich noch nicht einmal seine Meinung zu sagen, ohne anzuecken.

Wenn die Regelungsdichte die Freiheit immer mehr einschneidet, wird diese zu einer gnädigerweise zugestandenen und nicht zu der einem zustehenden.

Vielleicht benötigen manche politische Macht Habenden einen heilsamen Schock, um zu erkennen, daß man nicht mit Illusionen spielen darf.

Nicht wie die Haschemiten Herrscher, die ihren Kämpfern unter Drogen eine Paradiesische Welt gaben, und danach ihnen versuchten weis zu machen, daß dies der Vorgeschmack sei, für den es sich zu kämpfen lohnt.

Es ist wie bei einem Hunderennen. Alle rennen hinter dem vermeindlichen Wurstzipfel hinter her, und, am Ziel angelangt entschwindet dieser, man bekommt ihn nicht, aber der Hundebesitzer kassiert die Siegesprämie.

Dem sportlichen Hund bleibt nur die Illusion.

Bleibt man nüchtern, kritisch, planerisch auf Fels , nicht auf Sand bauend,

wird man nicht enttäuscht und seiner Illusionen beraubt.

Desillusioniert

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Das Spiel mit der Angst

Angst, Angstmacher, Furcht.

Was ist das schon, nur ein Gefühl, ein sich etwas einreden lassen,

oder hat jeder irgend welche Ängste, und wenn es die vor sich selbst oder den eigenen Handlungen sind.

Wenn Menschen Angst gemacht wird, sind sie leichter zu beeinflussen

Nachdenklich wird man, wenn irgend jemand mit Angst Geld verdienen möchte oder die Politik mit Angst hantiert.

Angst um Macht zu haben.

Ängste schüren, wie ein Feuer, das dann auf einmal auflodert .

Es gibt viele Arten von Angst mit den unterschiedlichsten Ausprägungen.

Panikstörung, Phobien, soziale Ängste, Zwangsstörungen , Hypochondrien, PTBS, Überlebensängste.

Angst haben wir in der nördlichen Hemispähre von unseren Vorfahren geerbt, die kalte Winter überleben mussten und dies oft nicht schafften, dann, wenn sie keine Vorräte anlegen konnten, oder andere ihnen diese wegnahmen.

Die Unvorsichtigen, Unbekümmerten konnten nicht überleben.

Im kalten Krieg war es der Feind, und wenn man keinen hat macht man sich einen oder sucht diesen. Dann war es die Wirtschaft, dann Krankheiten gegen die man geimpft werden soll. Etwas Erfreuliches, dass es überhaupt Impfstoff gibt, aber weniger , dass man Schuldgefühle oder Druck erzeugt um Menschen dazu zu bewegen sich impfen zu lassen. Die Frage ist: wer verdient an den Ängsten vor Pandemien, oder irgendwelchen Krankheiten.

Falsche Annahmen und oberflächliche Betrachtungen nähren diese Ängste.

Verunsicherung ist eine Taktik und Masche.

Fatalistisch könnte man sagen: alle sterben einmal, und an irgend etwas wird es schon sein.

Grund für eine Angst muss man nicht haben.

Alle Menschen waschen auch nur mit Wasser, jeder kommt auf die gleiche Weise auf diese Welt und keiner kann bleiben .

Angst ist eine falsche Strategie, eine, die einem selbst nichts nützt.

Probleme muss man von der positiven Seite her anpacken, sie sind zum lösen da.

So lassen wir lieber Angst Angst sein und lachen darüber, und setzen Mut dagegen.

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Das Spiel mit der Angst

Original. Erlös zu Gunsten Menschen in Not

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