Die Geister die man gerufen hat….

Im “Zauberlehrling” versucht ein Lehrling die Zauberkunst seines Meisters nachzuahmen, indem er einen Besen verzaubert, der Wasser für ihn tragen soll. Doch der Lehrling verliert die Kontrolle, kann den Besen nicht mehr stoppen, was zu einem Chaos führt.

Goethe verwendet dies um Situationen zu beschreiben, in denen eine Entwicklung in Gang gesetzt wird, die man nicht aufhalten kann.

Das Leben ist kein Zauberspiel, denn es geht mit dem Natürlichen um, folgt den Naturgesetzen.

Die Situation im Zauberlehrling jedoch ist nahezu alltäglich.

Viele Menschen initiieren etwas und können die Folgen nicht abschätzen.

 Oftmals werden Konflikte aus Gründen begonnen, die im Nachhinein als unzureichend oder falsch eingeschätzt werden, und die Folgen sind verheerend und unvorhersehbar.

Es zeigt, wie wichtig es ist, verantwortungsbewusst zu handeln und die möglichen Konsequenzen unserer Entscheidungen so gut wie möglich abzuschätzen.

Aber genau dies geschieht nicht.

Politisch werden Entscheidungen getroffen, die nicht auf Wissen und Erfahrung beruhen, sondern in Aktionismus und der Expertise von sogenannten Experten begründet sind.

Studien die gemacht werden, würden nie etwas, das in gegensätzlicher Meinung zu des Auftraggebers Meinung steht, als Ergebnis haben.

Bei den ersten Überlegungen zu einer Atombombe hatte niemand an die Folgen gedacht, es ging nur darum den Beweis zu führen, dass es eine derartige Reaktion geben kann.

Erst Edward Teller schuf mit Ronald Reagan aus der Verantwortung des Wissenschaftlers heraus SDI, um die Rüstungsspirale zu beenden, indem man etwas schaffen wollte, was all dies neutralisieren würde.

Wie gehen wir heute mit allem um. Viele Rüstungskontrollmechanismen sind aufgehoben.

Es werden Gesetze neu geschaffen, Schulpläne geändert, und niemand kennt die Konsequenzen.

Atomkraftwerke werden zeitgleich mit Kohlekraftwerken abgeschaltet und man meint dies mit regenerativer Energie auffangen zu können, was nicht geht , sondern erheblichen Schaden verursacht.

Letztlich bezieht man den Strom, den man verurteilt hat, von den Nachbarn.

Die Liste der Beispiele ist groß.

Das Leben wird zum Experimentierfeld ohne genaue Überlegungen zu den Konsequenzen,

Nur sind die Verantwortlich sehr oft erkenntnisresistent.

Man lässt die Geister aus der Flasche der Überlegungen heraus und kann sie nicht mehr einfangen.

Es ist wichtig, dass Entscheidungsträger offen für neue Informationen und Erkenntnisse bleiben und bereit sind, ihre Strategien anzupassen, wenn sich herausstellt, dass die ursprünglichen Annahmen nicht korrekt waren.

Leider ist dies nicht immer der Fall, und oft werden Entscheidungen aus politischen oder ideologischen Gründen getroffen, anstatt auf wissenschaftlichen und praktischen Überlegungen zu basieren.

Der einfache Bürger muss dies ausbaden.

Ein alter weiser Spruch besagt: ” Erst denken, dann handeln”. Diesen hat man sich wohl gemerkt, nur mit der Reihenfolge stimmt es nicht.

die Geister, die man gerufen hat

Original HPH, signiert

4.500,00 $

Lost in space

Jeder hat seinen eigenen Lebensraum, seine Sphäre.

Es ist der Platz in unserer Welt.

Manchmal führt das Leben uns an Orte, die wir uns überhaupt nicht ausgesucht haben.

Es ergibt sich.

Sich aus schwierigen Situationen heraus zu kämpfen und neue Wege zu finden

kann wirklich herausfordernd sein, aber es ist auch eine Möglichkeit, zu wachsen und stärker zu werden.

Manchmal hilft es, sich kleine, erreichbare Ziele zu setzen und Schritt für Schritt voranzugehen.

Darüber nach denken, welche ersten Schritte man unternehmen könnte, um aus deinem “Labyrinth” herauszufinden?

Vielleicht gibt es auch Menschen im eigenen Umfeld, die einem dabei dabei helfen können.

Es gibt auch viele inspirierende Geschichten von Menschen, die es geschafft haben, aus schwierigen Verhältnissen herauszukommen.

Große Veränderungen können überwältigend sein, aber kleine, schrittweise Verbesserungen sind oft nachhaltiger.

Manchmal kann ein Außenstehender eine neue Perspektive bieten oder einfach nur zuhören.

Oft hilft es, neue Hobbys oder Interessen zu entdecken.

Dies kann dir nicht nur Ablenkung bieten, sondern auch neue Möglichkeiten und Perspektiven eröffnen.

Im Leben gibt es Höhen und Tiefen gibt.

Ist man im Tal des Seins, kann es nur bergauf gehen, und ist man zu hoch, weiß man, dass es sehr schnell bergab gehen kann.

Alles ist vergänglich, um so wichtiger ist es schwierige Zeiten anzunehmen und zu wissen, dass sie vorübergehen werden.

Das Labyrinth ist ein starkes Symbol für den Lebensweg. 

Es gibt für alles neue Wege, man muss sie nur betreten.

Bleibt man stehen ist man das Objekt, geht man weiter bestimmt man selbst wo es hingeht.

Überall kann man umkehren, nach neuen Wegen, Auswegen, Umgehungen, suchen.

Wichtig ist, dass man seinen eigenen Kompass hat, den seiner Seele.

Wissen in welche Richtung es gehen soll.

Die Moral, das Gewissen, seine Werteordnung, die Ehrlichkeit zu sich selbst,

Nur mit Achtung und Respekt vor der Natur, den anderen Menschen, Tieren und Pflanzen findet man die richtigen Wege.

So kann man aus allen Mooren, Sümpfen , Wüsten und Gewässern des Seins den Weg heraus finden.

Wir sind so nicht ” Lost in Space “.

img_1540

Lost in Space

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not.

5.500,00 $

Was gibt es

“Was gibt es” ist die Neugier wissen zu wollen, was geschieht.

Das Tagesgeschehen, ein Blick hinter die Kulissen, Geschichten, Beziehungen, Verflechtungen.

Alle Fragen, die man sich vorstellen kann, auch das hinterfragen, abfragen, befragen.

Schlichtweg die Neugier.

Neugier ist eine faszinierende Eigenschaft, die tief in unserer menschlichen Natur verwurzelt ist.

Sie treibt uns an, neue Dinge zu entdecken, Fragen zu stellen und unser Wissen zu erweitern.

Für die einen ist es Wissensdrang, manchen ist es eine Leidenschaft, bei anderen eine Unart.

Neugier bringt uns dazu die Welt um uns herum zu erkunden und zu verstehen.

Es ist nicht nur ein menschlicher Instinkt.

Offensichtlich ist das ” was gibt es” allen Lebewesen gemeinsam.

Unsere kognitive Entwicklung, Kreativität und Flexibilität wird gefördert.

Es ist die Chance Erfahrungen zu sammeln.

Manchmal kann das Fragen lästig sein, unangenehm für den Fragenden und den Befragten.

Es kann einem sogar in gefährliche Situationen bringen.

Man kann nie alles erfragen, sondern muss seine Schwerpunkte setzen.

Das , was einem betrifft, einem beeinflussen kann, wichtig ist, das möchte man in Erfahrung bringen.

Dabei Zeit und Energie sinnvoll einsetzen.

Vieles was man hört und erzählt bekommt ist unwichtig, belanglos.

Die Informationsflut ist zu groß.

Man sollte sich nicht ablenken lassen.

Prioritäten setzen ist mehr als wichtig.

Die Phrase “Was ist los” kann auch eine Höflichkeitsfloskel sein.

Sie dienen dazu Gespräche zu initiieren oder Interesse zeigen, auch wenn das Thema unter Umständen unwichtig ist.

Man sagt es eben anstatt hallo, Servus , Grüß Gott.

“Was gibt es ” wird erst durch einen Zusatz konkret.

Was gibt es Neues, oder ” was ist heute im TV”, oder “wer mit wem”.

Es gibt Menschen, die wollen zu und für alles einen Plan haben, ein Programm, weil man dies vielleicht gewöhnt ist, und,

anstatt selbst etwas zu organisieren fragt man ” Was gibt es”

Das Leben ist so voller Überraschungen, die einem zum Fragen nach den Gründen und Ursachen zwingen.

Eben ” Was gibt es”

img_1538

Was gibt es

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

5.500,00 $

erdrückend

Es kann wirklich erdrückend sein, darüber nachzudenken, wie sehr wir den Lebensraum der Tiere und Pflanzen beeinträchtigen.

Auch müssen wir aus Sicht der Tiere und Pflanzen einnehmend, zerstörerisch und erdrückend sein.

Und, das muss nicht so sein.

Die Idee, Tiere sowie Pflanzen in unseren Lebensraum zu integrieren, könnte zu einer harmonischeren Koexistenz führen.

Tiere sind für viele Menschen entweder dumme Lebewesen, ohne intellektuelle Fähigkeiten,

oder Nutztiere, Modetiere, gerade so wie man es brauchen kann.

Für manche sind es treue Freunde.

Die Natur lebt und wir sind nicht ein Fremdkörper in dieser, aber verhalten uns oft so.

Wir verstehen Tiere nicht, nicht weil die keine Sprache haben, sondern weil wir zu dumm sind, diese zu verstehen.

Man muss nicht Tierflüsterer sein um zu sehen, dass die Verständigung unter Tieren die vielfältigsten Formen hat.

Man schafft sich Modehündchen an, und, wenn man diese nicht mehr braucht, da gibt es ja ein Tierheim oder das offene Feld.

Wir bauen viel Land zu, integrieren weder die Pflanzen und Bäume noch die Tiere.

Nur wenn ein Frosch oder ein Käfer einem Neubau weichen muss, und man diesen Bau nicht will, da nützt ein Frosch, der vielleicht erst durch den Klimawandeln sich an genau diesem Platz ansiedelte, da wird ein Brimborium gemacht.

Würde man anstatt Steinlandschaften und Steinwüsten in den Städte mehr Grünanlagen , Biotope und Pflanzen integrieren, hätten wir eine bessere Luft, weniger CO2 und Tiere, die auch einen Lebensraum hätten.

Exoten wie Schlangen, Amphibien, Spinnen aus fernen Ländern als Haustiere halten zu wollen ist nicht artengerecht.

Tiere auszusetzen ist ein NO Go.

Viele Tiere sind lern-und wissbegierig, aus ihrem Spieltrieb heraus.

Jedes Lebewesen muss die Chance haben in einem würdiges Dasein zu leben.

Und dies ist leicht zu realisieren.

Projekte, die darauf abzielen, städtische Gebiete tierfreundlicher zu gestalten. 

Das Schaffen grüner Korridore für Wildtiere unter Einbeziehung heimischer Pflanzen.

Es ist außerhalb unserer Vorstellung, dass Pflanzen etwas zu sagen haben könnten, aber die Wissenschaft hat andere Erkenntnisse, sogar die, dass eine Tomate auf ihre Art “Aua” sagen kann, so Maya Pfleger in ihrem Wissenschaftsbeitrag in Bild der Wissenschaft über Versuche der Universität Tel Aviv.

Kleine Härchen auf der Oberfläche dienen als Rezeptoren für Schallwellen und unterscheiden zwischen verschiedenen Anregungsmustern.

Von Bäumen wissen wir, dass sie auch über Wurzeln und Botenstoffe kommunizieren können.

Wir wissen darüber zu wenig, und sollten uns darum bemühen, anstatt sinnlose Kriege zu führen.

Statt erdrücken, aufmuntern und aufbauen.

Tiere und Pflanzen sind keine Sache, sondern sie leben.

Ziel sollte die Verbesserung all unserer Lebensbedingungen sein.

erdrückend

Original HPH, signiert Erlös für Umweltprojekte

4.500,00 $

Ein Brett vor dem Kopf haben

Die Redewendung “ein Brett vor dem Kopf haben” bedeutet, dass man etwas Offensichtliches nicht erkennt oder begreift.

Gedanklich blockiert oder begriffsstutzig sein. 

Die Herkunft dieser Redewendung liegt im bäuerlichen Bereich.

Früher wurden Ochsen als Zugtiere eingesetzt und trugen oft ein Stirnjoch, ein hölzernes Joch vor den Hörnern, um den Pflug zu ziehen. 

Dieses Joch wurde als ” Brett” bezeichnet und symbolisiert eine scheinbare Dummheit der Tiere.

Oft geht es bei dieser Redewendung darum, dass jemand nicht der Realität in die Augen sehen möchte.

Einfach das, was man nicht sehen möchte verbannt, wegdenkt.

Wir können nicht grenzenlos konsumieren, egal welche Schäden wir dadurch anrichten.

Wir müssen nachhaltiger leben und die Konsequenzen unseres Handelns berücksichtigen.

Das Klima können wir nicht verändern, aber die Folgen abfedern.

Kollektives Handeln und Verantwortung ist gefragt.

Frieden ist wichtiger denn je, die Friedenstauben zu verjagen nahezu unfassbar,

besonders zwischen scheinbar kultivierten Nationen,

die sich auf einmal, trotz aller Lehren aus der Geschichte, wie Barbaren verhalten.

Wir haben die menschliche Tendenz unangenehme Wahrheiten einfach zu ignorieren.

Es ist wichtig, dass wir uns diesen Herausforderungen stellen und nicht die Augen davor verschließen.

Das Brett vor dem Kopf lieber als Brücke der Verständigung nutzen.

img_1529

Ein Brett vor dem Kopf haben

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

7.500,00 $

Puzzle des Lebens

Der “Puzzle des Lebens, ” , ein Zaubertrick des Schicksals?

Ein zerschnittenes Bild, das wieder zusammengesetzt werden muss.

Man benötigst ein Set von Erinnerungen, die in ein Rechteck passen.

transferiert sie auf einen Block, so gestaltet, dass sie scheinbar perfekt in den gegebenen Rahmen passen.

so angeordnet, dass sie eine Lücke lassen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist.

Werden die Erinnerungen verschoben, kann es so aussehen,

als ob das Rechteck vergrößerst oder verkleinerst wird , ohne dass sich die Gesamtfläche ändert.

Das Geheimnis liegt in der Anordnung und Bewegung.

Die Illusion ist, dass nicht erkennbar ist, wo die zusätzlichen Flächen herkommen oder verschwinden.

Illusionen, die der Verstand in der Retroperspektive zusammensetzt.

Weder Anfang noch Ende ist erkennbar.

Das Bild des Ausschnittes des Lebens ist zusammengesetzt.

Fragmente des Seins, zu einer reproduzierten Realität geformt.

Oft sind die Fragmente der Erinnerungen, zugedeckt, liegen unter dem Mantel der Vergesslichkeit, sind geschönt, verklärt.

Teile werden übertüncht oder werden weggelassen..

Manche Puzzles haben eben weiße oder geschwärzte Teile,

entweder Vergessenes oder nicht Gewolltes.

Zusammengesetzt kann sich auch ein völlig anderes Bild ergeben, nämlich das was man sich selbst konstruiert.

Das selbst konstruierte Bild soll zu dem der anderen Menschen werden.

Alles ist zeitlich begrenzt; oft auch die Erinnerungen.

Es gibt Menschen mit erheblichen Erinnerungslücken, aber nur da, wo sie es so wollen.

Viele vergessen einfach was einmal war, setzen ihr Puzzle nach Gusto zusammen, so, wie es gerade passt.

Manches bewahrt man sich auf um es dann in eine spätere Welt mitzunehmen.

Ist für den einen eine Blume grün, kann sie für den anderen blau, rot oder gelb sein.

Man sieht das, was man sehen will und legt die Teilchen entsprechend.

Die Kunst ist die Puzzles zu entzaubern, dechiffrieren, dahin zu blicken wo die Teilchen herkommen, und sie dann zusammen zu setzen.

Aber es gibt zu viele und manche sind einfach unwichtig.

Wir sind alle Puzzler des Lebens.

Letztlich entscheidet der Gesamteindruck des Puzzles, das wie und was der Wahrnehmung.

img_1522-1

Puzzle des Lebens

Original HPH, signiert Erlös für Demenzkranke

5.500,00 $

Die Alternative

Nicht Parteien, die das Substantiv nutzen ohne wirklich Alternativen anzubieten, denn alles schwimmt im Alten, Gestrigen und Vorgestrigen.

Man könnte sagen: ” Das hatten wir alles schon einmal”

Wirkliche Alternativen sind anders gestrickt.

Alternativ, was ist das, was bedeutet dieses?

Neue Wege beschreiten, sich loslösen von alt Eingefahrenem.

Es ist ein Perspektivenwechsel, Paradigmentausch.

Aristoteles Praktische Philosophie besagt: Die höchste Form der Praxis ist die Theorie. Dann nämlich wenn sie durchdacht ist und in die Realität sinnvoll umgesetzt werden kann.

Das setzt voraus, dass man tatsächlich etwas ohne Vorbehalte neu durchdenken möchte.

Dies geschieht zumeist erst wenn man durch Schicksalsschläge tief betroffenen ist.

Ansonsten beherrschen einem Vorurteile, Partikularinteressen, monetäre Erwartungen, Chancen Macht zu erhalten.

 Produkte wie Tofu, Tempeh und Seitan sind beliebte Alternativen zu Fleisch. 

Pflanzliche Drinks aus Soja, Hafer, Mandeln oder Reis sind gute Alternativen zu Kuhmilch. 

Heimische Lebensmittel wie Beeren, Nüsse und Samen können exotische Superfoods wie Goji- oder Açai-Beeren ersetzen. 

Man kann sein Leben umkrempeln, auf viel an Konsum verzichten.

Aber all das lernen wir nicht.

In der Schule fehlt das wichtigste Fach: Wie gehe ich mit meinem Leben um.

Würde man dieses Fach zum Hauptfach machen wären alle anderen Fächer die Hilfen, wie man da kreative Lösungen finden kann.

Der zentrale Hinderungsgrund ist Machtverlust, Eigentum und Gewohnheitsverzicht.

Menschen kommen nicht aus ihrer Sozialisationshülle heraus, in der man gefangen ist.

Rudolf Bahro schrieb in seinem Buch ” Die Alternative” über die Aufhebung des kapitalistischen Privateigentums.

Dies bedeutet jedoch eine alte Ordnung nur durch eine neue mit neuen Ungerechtigkeiten zu ersetzen.

Nimmt man den Anreiz beruflicher Qualifikationen heraus, indem man jedem nach Intensität seiner Bildung einen Titel bekommt, gäbe es eine Diplomreinigungsfrau, einen Diplomarbeiter genau so wie einen Akademiker mit Diplom. In jedem Gebiet gibt es unterschiedliche Levels der Ausbildung. Dies wäre tatsächlich keine wirkliche Alternative.

Kulturrevolutionen sind alle gescheitert, wie das der Khmer Rouge. Geld abzuschaffen und Tauschhandel einzuführen war gescheitert, ist undurchführbar, ungerecht, unsozial.

Bevölkerung von Stadt und Land auszutauschen war gewaltsam alte Zwänge durch neue zu ersetzen.

Die Opfer waren groß.

Alternativen können nur auf dem Boden des Gewesenen sein. Alte Zwänge durch neue zu ersetzen ist wenig hilfreich.

Wir können auch die Zeit nicht abschaffen oder wegdenken. Gibt es die eine Zeit nicht mehr gibt es die der Sonnenuhr, den Tag und die Nacht.

Trotzdem gibt es Alternativen, nicht eine, immer mehr. Man muss sie nur an- und durchdenken.

Frieden ist alternativlos, denn alle anderen Optionen, wie Streit, Kriege, Gewalt sind unproduktiv und unsittlich, schaden den Menschen, helfen nur wenigen oder bestimmten Ideologien.

Genau so ist der Schutz unserer Lebensbedingungen auf der Erde, der Umweltschutz, alternativlos.

Allen Wohlstand zu garantieren ist keine Alternative, den es würden die Anreize etwas zu tun fehlen, Faule würden ebenso wie Fleißige das Gleiche bekommen, und, dies wäre ungerecht.

In der Politik wäre eine Alternative von Parteilichkeit zur Sachentscheidung zu kommen.

Minister und Macht Habende in Parlamenten und Gremien nach Qualifikation zu wählen und nicht nach Parteien.

Tatsächlich sind wir zumeist nicht an Alternativen interessiert.

Alternativen sind gewöhnungsbedürftig, Stören das scheinbare Gleichgewicht, das bei genauem Hinsehen eher ein Ungleichgewicht des Seins bedeutet.

So bleibt uns die Suche nach neuen Wegen um allen Menschen zu einem Leben in Würde und Freiheit zu verhelfen, ein Leben, bei dem wir in Einklang mit der Natur sind, und nicht wie ein Fremdkörper in der Natur handeln.

Aber wo fangen wir an? Wir können weder die Zeit noch die Geschichte abschaffen.

Auch Umwälzungen sind keine Revolutionen, den auch diese sind evolutionär; sie haben auch ihre Wurzeln irgendwo.

Panta rhei

img_1520

Die Alternative

Original HPH, signiert Erlös für die Umweltprojekte

4.500,00 $

Geheimnisvolle Zukunft

Die Zukunft kann manchmal ungewiss und beängstigend erscheinen, aber sie bietet auch viele Möglichkeiten und Chancen.

Eleanor Roosevelt, die Ehefrau des 32. U. Präsidenten und Menschenrechtlerin, sagte einmal: ” Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben”

Was sind aber die Träume der meisten Menschen.

Denkt man an seine Jugendzeit und die damaligen Vorstellungen und Erwartungen an die Zukunft, und vergleicht diese mit der heutigen Realität, stellt man fest, dass das meiste nicht eingetreten ist.

Zum Teil ist da eine große Diskrepanz vorhanden.

Mobile Phones, selbst fahrende Fahrzeuge, sich automatisch öffnende Türen und AI waren nicht als realisierbar eingestuft, kamen jedoch in bestimmten Science Fiction vor.

Die Vergangenheit ist die Voraussetzung für die Gegenwart, und in der gestaltet man die Zukunft.

Science Fiction Autoren orientieren sich oft an den neuesten Forschungen und versuchen diese hoch zu rechnen und in ihre Geschichten einzubauen,.

Aber was sind die aller neuesten Forschungsergebnisse?

Die Träume und Erwartungen der Menschen können sich im Laufe der Zeit stark verändern, oft beeinflusst durch persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Entwicklungen und technologische Fortschritte.

Was die neuesten Forschungsergebnisse betrifft, gibt es in verschiedenen Bereichen spannende Entwicklungen:

Marsmissionen, Raumstationen in einer Umlaufbahn um die Venus, das Erbauen einer Mondbasisstation.

Space X Missionen.

Eine Renaissance der Weltraumfahrt.

Feststellen von Veränderungen in der Ionosphäre, zum Beispiel durch die Explosion einer Space X Rakete.

In der Biologie werden Genome entschlüsselt. Fortschritte in der Genomeditierung, insbesondere durch CRISPR-Cas9, eröffnen neue Möglichkeiten in der Medizin und Landwirtschaft. 

Bäume , so die Forschung, wachsen durch höhere CO 2 Konzentration deutlich schneller, ein neues Potential für den Klimaschutz.

Die AI ist eigentlich erst im Beginn, und wird in der Zukunft in allen Lebensbereichen genutzt werden.

Der Verkehr der Zukunft wird sich wesentlich vom heutigen unterscheiden.

Das Bild eines Autofahrers am Steuer wird historisch sein.

Bildung verändert sich, die Anzahl der Mobile University steigt, sie werden selbstverständlich.

Die Suche nach alternativen Energie Möglichkeiten wird helfen die fossilen Brennstoffe zu schonen.

In vielen Bereichen wird geforscht.

Nur hinsichtlich Frieden geschieht nicht viel.

Wire haben nichts aus der Geschichte gelernt und sind unfähig das Thema in die Zukunft zu transferieren, weil wir die Gegenwart nicht beherrschen.

Über mögliche Lebensformen im Weltall wissen wir nicht viel, eigentlich nichts.

In Fantasy Geschichten malen wir uns aus, wie grausam Aliens sein mögen, vergessen dabei wie grausam wir selbst sind und welche erschreckenden Kreaturen im Mikro-und Makrokosmos es gibt.

Vergrößert man sie auf die Größe von Menschen kann man den blanken Horror erleben. Die Geschichten vom fressen und gefressen werden.

Die Welt ist im Umbruch.

Die Zahl der Menschen steigt; alle wollen ernährt werden. Ein Kennzeichen der Zeit ” jetzt” ist die Suche nach Alternativen und neuen Wegen in fast allen Bereichen des Lebens.

Nur nicht in der Politik. Da bleibt alles beim alten.

Statt verkrustete Parteienstrukturen, Fraktionszwänge die verboten sind , trotzdem stattfinden, müssten Sachentscheidungen kommen.

Und was sind unsere Träume?

Wo bleiben die Visionen einer friedlichen Zukunft unseres Planeten, in der Menschen, Tiere und Pflanzen nebeneinander friedlich leben können.

Wir könnten ihre Sprachen lernen, die wir nicht verstehen und nur selten dies versuchen.

Das große Geheimnis liegt in dem, was wir aus allem machen und folgern.

Und, da bleibt zu hoffen, dass es Visionäre einer Zukunft gibt, die für alle ein Leben in Wohlstand, Frieden, eines ohne Hass, Missgunst und Neid, geben wird.

Geheimnisvolle Zukunft

Original HPH, signiert Erlös für Tiere in Not

5.500,00 $

Das Märchen von den Avataren

Kein bekanntes Märchen, eine Geschichte, die nicht zu den klassischen Märchen der Brüder Grimm oder anderer bekannter Sammlungen gehört.

Auch nicht wie bei Scheherazade, die dem König Schahriyar immer neue Geschichten erzählt um ihr Leben zu retten.

Es ist der Abstieg, die Inkarnation einer Figur aus der digitalen Welt in die Realität.

Ähnlich wie Pinocchio oder Pumuckl, die zu leben beginnen, oder die Figuren aus dem Museum, die Nachts aufwachen.

Spielfiguren, präexistente und koexistente Wesen, die es in dem digitalen Gefängnis nicht mehr aushalten und ausbrechen möchten.

Vielleicht um die Welt zu retten, oder das Gefühl habend auch echt leben zu wollen, sich zu verlieben, unter den Menschen zu sein.

Es gibt auch andere Avatare. Grausame, die nur kämpfen im Sinn haben

Wenn diese Avatare meinen das Spiel in der virtuellen Realität in die Realität zu übertragen,

und den menschlichen Mitspieler so beeinflussen zu wollen,

das Spiel in der Realität spielen zu müssen,

dann wird es gefährlich.

Es ist das lernen von Gewalt.

Das Anonyme, bei dem man nie jemanden direkt vor sich hat, und höchstens am Ende des Spiels einen schlechten Score hat.

In der Realität wächst die Gewaltbereitschaft.

Nicht wie im Lied Codo von der Band DÖF.

“Codo aus der Ferne der leuchtenden Sterne:
Ich düse so gerne durchs All.
Und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt
und bring’ die Liebe mit von meinem Himmelsritt” und nicht

“Seit 2.000 Jahren lebt die Erde ohne Liebe.
Es regiert der Herr des Hasses.

Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich:
Ich bin der Hass!
Hassen, ganz hässlich hassen, ich kann’s nicht lassen:
Ich bin der Hass!”

Es wäre ein schönes Märchen, wenn all die schönen und guten Avatare das Bekriegen, Bekämpfen beenden könnten,

Eine Welt ohne Hass, Neid und Missgunst mutet unwirklich an, aber es wäre der Beginn des Spiels des Lebens im Paradies.

img_1508

Das Märchen von den Avataren

Original HPH, signiert

5.500,00 $

Digitale Schatten

Digitale Schatten begleiten uns immer.

Sie sind die digitalen Kopien von realen Gegenständen oder Personen.

Dabei werden Daten gesammelt und gespeichert, die das Verhalten und die Bewegungen dieser Objekte oder Personen beschreiben

Nicht nur die Überwachung von Maschinen in der Industrie. um Stromverbrauch, den Zustand der Maschine zu erfassen, sondern um Defekte und Fehler früh zu erkennen.

Mit uns ist es ähnlich.

In der Medizin, im Krankenhaus Herzfrequenz und Blutdruck sowie lebenserhaltende Maßnahmen überwachen.

Präventiv Krankheiten früh erkennen, Mit AI eine neues Handlungsfeld.

Diese digitalen Schatten sind maßgeschneidert, bei chirurgischen Eingriffen und vielem mehr.

Videoüberwachung und Gesichtserkennung sind Technologien,

die zunehmend in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, von der Sicherheit bis hin zur Benutzererkennung.

In der Zugangskontrolle, Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung.

Das ist nur ein Teil.

Bei jedem Nutzen eines PC, Mobiltelefons, des Internet überhaupt werden die Spuren verfolgbar, sind sichtbar und auch gespeichert,.

Sie sind der andere digitale Schatten, der beschattet.

Diese “digitalen Schatten” sind eine digitale Repräsentation von Daten, die durch die Nutzung von Technologien wie Sensoren, Kameras und anderen Überwachungsgeräten gesammelt werden. 

Es ist das Sammeln von Informationen über Ereignisse, auch über Menschen, um Analysieren zu können, letztlich Vorhersagen zu treffen.

Digitale Schatten können eine die Identität rauben, einem entkleiden.

Wenn die Möglichkeiten in kriminelle Hände und Nutzer kommen, oder auch Staaten dies missbrauchen ist die rote Linie der Toleranz überschritten.

Inakzeptabel.

Deswegen sollten die Menschen darin geschützt sein.

Leider gibt es keinen Digitalen Schatten Scanner, der einem anzeigt wann und wo wir beschattet wurden,

auch kein Schattendetektor.

Aber es entbindet uns nicht davor uns selbst zu schützen, gesetzlich, persönlich.

Das digitale Zeitalter erfordert neue Wege um uns zu schützen, und die müssen wir finden.

img_1499

Digitale Schatten

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

8.500,00 $