Ego sum, qui sum , wer bin ich

Physisch existent, mental gefühlt.

Metaphysisch und ontologisch?

Man kann sich ja irgendwo zwicken, dann merkt man das.

Wenn nicht, stimmt etwas nicht.

Dann wäre etwas fremd im eigenen Körper,

oder wesentliches würde nicht funktionieren.

Oder, man funktioniert einfach nur.

Ist man Objekt oder Subjekt im Sein?

Es ist eine alte philosophische Frage nach dem eigenen Sein.

Nicht erst bei Sartre oder Heidegger.

Aristoteles definierte es in der Nikomachischen Ethik

Wie definiert man sich selbst und seinen Platz in der Welt.

Man könnte es auch anders formulieren.

Woher komme ich, was und wer bin ich, und wo geht die Reise meines Lebens hin.

Was ist einem selbst wichtig.

In einer Welt, in der sich alle Eindrücke sehr schnell verflüchtigen,

die Zeit , so hat man den Eindruck, rast, Veränderungen grundlegender Art stattfinden, fällt es schwer über sich selbst fundamental Gedanken zu machen.

Vielleicht ist dies auch nicht wichtig.

Es wären Fragen über Fragen, von denen man aber nicht leben kann, und die vielleicht immer neue aufwerfen.

Man lebt, und man lebt so vor sich hin, zumindest kann man das.

Erst bei Friktionen beginnt man zu reflektieren; zumeist aber nur konkrete Handlungen und Situationen.

Es ist nicht der mentale Spiegel seiner Seele.

Wichtig ist, dass ,blickt man in diesen, man nicht Angst haben muss sich auszuweichen oder seinen Blick in die Augen seiner selbst meiden zu müssen.

Es bleibt einem oft nicht die Zeit in der schnelllebigen Zeit nachzudenken.

Selbstreflexion und innerer Frieden erreicht man nur mit dem Einklang seiner Wertvorstellungen mit dem eigenen Handeln.

Hindernisse gibt es immer.

Momente der Friktion die uns jedoch wertvolle Einsichten über uns selbst und unsere Prioritäten geben können.

Vielleicht ist es hilfreich, sich regelmäßig kleine Momente der Ruhe zu gönnen, um über das nachzudenken, was einem wirklich wichtig ist.

Es kann eine kleine Geste sein, die alles ausdrücken kann, nämlich ein aufmunterndes Lächeln, das Freude und Optimismus zeigt. und auch ein Schlüssel zum glücklich sein ist.

Vielleicht gibt es da noch viel mehr.

wer bin ich Ego sum, qui sum

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ich komme wieder

Erinnerungen, die auf einmal auftauchen und das Recyclen von allem Möglichen, dass dann in anderer Form wieder da ist.

Sie tauchen plötzlich auf, oft ausgelöst durch einen bestimmten Geruch, ein Lied oder sogar einen Ort.

Diese Erinnerungen können uns in die Vergangenheit zurückversetzen und uns an Momente erinnern, die wir vielleicht längst vergessen hatten.

Positiv wie negativ

Die Forschung zeigt, dass unser Gedächtnis nicht immer zuverlässig ist. 

Manchmal erinnern wir uns an Dinge, die nie passiert sind.

Vielleicht haben wir in einem Film, im TV oder irgendwo so etwas gesehen, gelesen, gehört,

aber es hängt nicht mit uns zusammen, mutiert aber zu einer eigenen Erinnerung.

Oder die Erinnerungen, Relikte der eigenen Geschichte,

werden geschönt, verwässert, verfälscht.

Dies wird als “falsche Erinnerungen” bezeichnet und zeigt, wie flexibel und formbar unser Gedächtnis sein kann.

Das Konzept des “Recyclens” von Erinnerungen und Ideen kann spannend sein.

In der Kunst, Literatur oder auch Mode sehen wir oft, wie alte Ideen und Motive in neuer Form wieder auftauchen.

Pop Ups.

Dies kann als eine Art kreatives Recycling betrachtet werden, bei dem alte Elemente neu interpretiert und in einen neuen Kontext gestellt werden.

Nicht nur refurnished oder retro.

Ab und zu ein einfaches Kopieren alter Ideen; etwas aufgreifen, umstellen.

Beim Aufräumen und Ausmisten seiner alten Sachen tauchen auf einmal alte Postkarten auf, von damaligen Bekannten, an die man nicht mehr dachte, manchmal sich auch nicht erinnert.

Aber auf dem Brief oder der Postkarte steht auch der eigene Name.

Briefe, Fotos aus der Jugendzeit, und auf einmal heißt es ” ich bin wieder da”.

Die Erinnerungen realisieren ihr ” ich komm wieder”.

Viele Bereiche des menschlichen Lebens lassen irgendetwas aus der mentalen Versenkung kommen.

Manches kommt von außen, ungewollt, nicht berechnet oder erwartet.

Ein DNA Test mit Überraschungseffekt: Matches 1. und 2. Grades, von denen nur das Schicksal wusste.

Aber es sind auch die mentalen Sachen.

Schrecksekunden, freudige Ereignisse.

Unordnung und das Bedürfnis nach Ordnung haben auch eine starke Verbindung zur Psyche. 

Strandgut und Treibholz des eigenen Seins und Geschichte.

Von manchen physischen Dingen möchte man sich nicht trennen, weil sie mit Erinnerungen behaftet sind.

Mit den mentalen Geschehnissen ist es schwieriger ein Ausmisten durchzuführen.

Fast nichts in dieser Welt verschwindet für immer unter den Mantel der Vergessenheit.

Selbst nach zig Jahren kommt das längst Vergessene zur Freude oder zum Kummer der Betroffenen ans Tageslicht dieser Welt.

Es ist das ” ich komme wieder”.

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Ich komme wieder

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Magische Momente

Wenn die Zahlen zu purzeln beginnen,

Blitze, Wetterleuchten, alles sich wie in einer brodelnden Suppenküche befindet,

bei der man nicht weiß welche milden aber auch scharfen Gewürze des Lebens darin sich befinden,

dann ist der Augenblick gekommen, das Magische zu erkennen.

Aus Chaos und Unvorhersehbarkeit entsteht Neues.

Es ist nicht übernatürlich, nur eine Variante der Natur.

Geheimnisvoll mit einer faszinierenden Wirkung,

die alles , was einem sonst so bewegt und ärgert, vergessen lässt,

einem zum inne Halten zwingt.

Es ist auch nicht bedrohlich, auch wenn das Leben manchmal damit spielt.

Die “Magie des Augenblicks” ist die besondere, oft unerwartete Schönheit und Bedeutung, die in einem bestimmten Moment liegen kann.

Es ist das Gefühl, dass etwas Außergewöhnliches passiert, das über das Alltägliche hinausgeht.

Diese Momente können flüchtig sein, aber sie hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

E gibt viele dieser Augenblicke, nicht die Illusionen eines Zauberers, der durch Täuschung ein scheinbar Unmögliches bewirkt, ein Zaubertrick, ein Showeffekt,

sondern das einfach Unfassbare, schöne.

Es kann die überwältigende Schönheit der Natur sein, Wetterstimmungen, bei denen man nicht weiß ob es explosiv ist, knisternd, spannungsgeladen, oder einfach nur einem verzaubernd ist.

Wunder, wie eine Heilung, wenn auf einmal jemand der gelähmt ist, gehen kann, ein Blinder plötzlich alles sieht.

Ein Mädchen das wenig sieht, fast blind ist, sagen kann:” schau, da ist ein Regenbogen”.

Das Leben ist voller magischer Elemente,

man muss nur sich denen öffnen, den Blick dafür bekommen.

Warum sich über die eigentlichen Belanglosigkeiten unseres Lebens aufregen und ärgern?

Das Leben hat so schöne Facetten, und dafür sollte man sein Adrenalin nützen.

Sich auch einmal von der Schönheit und Vielfalt der Natur und unserer Erde verzaubern lassen oder in eine andere Welt entführen lassen, sondern die eigene Welt mit anderen Augen sehen lernen.

Wenn diese leuchten wie Kinderaugen an Weihnachten im Glanz der Lichter.

Das Leben ist zu schön um es mit den belastenden Dingen zu vergeuden.

Und manchmal beginnt das Magische nur mit einem einfachen Lächeln, das Feinde zu Freunden werden lässt.

Es ist ein Wimpernschlag des Paradieses.

Magische Momente

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Die Flut

Es gibt immer viele Möglichkeiten sein Leben zu gestalten.

Man kann die Augen vor allem verschließen, nichts sehen oder sehen wollen.

Wenn die Ohren zugehalten werden hört man nichts, das Fühlen kann man nicht gänzlich ausschalten.

In der heutigen Zeit ist ein Leben als Eremit nahezu unmöglich.

Der Mensch ist auch nicht dazu geschaffen.

Im Gegenteil.

Das, was auf einem einströmt ist schier unermesslich.

Leert man seinen Spam Filter seines E mail Postfachs nicht wird dieses zugemüllt. Alle E Mails zu lesen ist ein Zeitfresser, das was wichtig ist kann man herausfiltern.

Wird der eigene Briefkasten nicht geleert ist er spätestens nach einer Woche zugestopft, es passt nichts ehr hinein.

Entsorgt man die Werbung, das unnütz Zugesandte nicht, läuft man schnell in Gefahr zum Messie zu werden.

Würde man hochrechnen, wieviel Bäume zur Produktion des zugeschickten oder in den Briefkasten gesteckten Werbungpapiers gefällt werden müssen, könnte es einem bei 8 Milliarden Menschen schwindlig werden.

Sammelt man alles, was gekauft wurde, sortiert nie aus, wird der Platz im eigenen Heim immer kleiner, die Luft zum Atmen wird immer enger.

Da nützt der Messie Notdienst auch nichts; und der ist zumeist auch nicht kostenlos.

“Wir Urteilen nicht, wir handeln. Wir begegnen Ihnen auf Augenhöhe. Mit Empathie und Respekt helfen wir Ihnen aus dieser schwierigen Situation heraus. Schnell, Diskret und zuverlässig.”

Aber, es gibt ihn, eine Option wenn einem das Dach über dem Kopf einzubrechen droht, oder das Gewicht der eigenen Wohnung die Statik des Gebäudes gefährdet.

Medieninhalte wiegen nichts.

Aber die Flut kann einem überrollen, wenn man nicht selektiv sich auf das beschränkt was einem gut tut oder organisatorisch notwendig ist.

Möchte man alle Fernsehsendungen anschauen wäre der Lebensinhalt den ganzen Tag Radio zu hören oder vor dem TV zu zu sitzen.

Der Albtraum des Seins, zum bloßen Medienkonsumenten zu degenerieren.

Die schönsten Filme werden durch Werbung unterbrochen. Gut, eine Chance diese Zeit seine physisch-biologischen Bedürfnisse zu erledigen.

Alles zusammen, was auf einem einströmt, gleicht einer Flut des nicht Gewollten.

Manchmal kann es sich so anfühlen, als ob ein Kontrollverlust droht.

In solchen Momenten innezuhalten und sich Zeit für sich selbst zu nehmen ist die Chance zur Ruhe zu kommen.

Die Flut in eine Richtung lenken, die einem nicht schadet und zuschnürt.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und nicht ein Medien und Konsum orientierter Teil dieser Welt.

Es gibt die Natur, Mitmenschen mit denen man Gespräche führen kann.

Leider sind zu viele mit sich selbst beschäftigt, werden zum Mobile Phone Zombie.

Diese laufen dahin, abhängig von dem was auf dem kleinen Gerät zu sehen , zu hören ist, von den Likes, den Mails und SMS, ein Stöpsel im Ohr, nicht ansprechbar, und wenn, erschrecken sie.

Der Eremit des digitalen Zeitalters meditiert nicht, er konsumiert, ohne direkten physischen Kontakt zu anderen Menschen, vor sich hin.

” Da steh ich nun ich armer Thor…….” so könnte man dies ausdrücken, wenn man das alles betrachtet und analysiert.

Stehenbleiben ändert nichts.

Das Leben geht immer weiter, nur wenn man nicht den Kontakt zu seinen Mitmenschen verlieren möchte, die Natur genießen und sich als Teil von ihr fühlen kann, verliert man den Bodenkontakt, und nur schweben funktioniert nicht.

Lieber : “Carpe diem”, das Leben und die Natur genießen.

Dabei verläuft sich die Flut, sucht sich einen anderen Weg.

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Die Flut

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fragend

Fragen zu stellen zeigt oft, dass man neugierig ist und mehr über die Hintergründe und Details erfahren möchte. Es ist ein Zeichen von kritischem Denken und dem Wunsch, Dinge besser zu verstehen.

Fragend zu schauen kann auch bedeuten fassungslos zu sein.

Etwas zu sehen oder erleben, mit dem man nicht gerechnet hat, auf das man nicht vorbereitet ist, etwas, das einem schockiert, brüskiert oder tief mental trifft.

Nicht zu fragen kann verschiedene Bedeutungen haben, je nach Kontext.

Wenn man keine Fragen stellt, könnte das bedeuten, dass man die Situation oder die Informationen so akzeptiert, wie sie sind, ohne sie zu hinterfragen oder zu analysieren.

Es könnte auch darauf hinweisen, dass man kein Interesse daran hat, mehr über das Thema zu erfahren oder tiefer in die Materie einzutauchen.

Manchmal stellen Menschen keine Fragen, weil sie unsicher sind oder Angst haben, dass ihre Fragen als unpassend oder dumm angesehen werden könnten.

In einigen Fällen kann es auch bedeuten, dass man volles Vertrauen in die Quelle der Information hat und daher keine Notwendigkeit sieht, weiter nachzufragen.

Manche Menschen können einem die sprichwörtlichen Löcher in den Bauch fragen.

Deren Fragen können bohrend, lästig und unbequem sein.

Andere sind schlichtweg unhöflich.

Es gibt Fragen, die stellt man einfach nicht, solche gegen Sitte und Anstand, was immer jemand subjektiv darunter verstehen mag.

Fragen hat Variationen.

Anfragen, einfach das sich erkundigen, etwas wissen zu wollen.

Befragen, wie Zeugenaussagen, oder Meinungsforschung.

Hinterfragen, das wissen wollen dessen, was tatsächlich geschieht, die Frage nach den Fakten.

Das wissen wollen wer, wo, wie, warum, wieso, weshalb.

Manche Fragen sind nonverbal.

Fragebögen, Rätsel.

Fragenkataloge und Listen werden aufgestellt um etwas in Erfahrung zu bringen.

Blicke können fragend, sogar bohrend sein.

Fragen können den Vorhang der eigenen Realität aufreißen und vieles in Frage stellen, sogar existentiell sein.

Aber wie sagt man:

Wer nicht fragt, gewinnt nicht.

Es gibt auch Menschen, die zu bequem sind selbst nachzudenken.

So, wie das Modell” Mein Name ist hilflos”, eine Masche andere auszunutzen, deren Höflichkeit eigentlich zu missbrauchen.

Fragen kostet nichts.

So muss man einerseits sich getrauen alle Fragen stellen zu können,

andererseits auch die Fragen der Mitmenschen zu erkennen, in den Augen oder dem Verhalten abzulesen.

Manche Fragen stellt man sich erst in Notsituationen oder am Ende seiner Lebensreise.

“Warum habe ich das so oder nicht so gemacht”

Diese Fragen kann man nur mit seinem Gewissen beantworten.

Es gibt Antworten, aber das was geschah ist Geschichte, die man nicht ändern kann.

es bleibt etwas zu bedauern und sich zu entschuldigen, wenn man noch die Zeit dazu hat.

Vielleicht sollte man sich solche Fragen früher stellen, nicht wenn es fast zu spät sein könnte.

Fragende Blicke sollte man lernen zu erkennen,

aber immer frei sein zu fragen.

Fragen kann einem niemand verbieten.

Es gibt auch keine dummen Fragen, höchstens dumme Antworten.

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fragend

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Zukunftswerkstatt Gegenwart

Die Zukunftswerkstatt Gegenwart ist eine Erweiterung der klassischen Zukunftswerkstatt.

Während die traditionelle Zukunftswerkstatt sich auf die Entwicklung von Visionen und Lösungen für die Zukunft konzentriert, legt die Zukunftswerkstatt Gegenwart den Fokus auf die Analyse und Verbesserung der aktuellen Situation.

In einer Zukunftswerkstatt Gegenwart durchlaufen die Teilnehmer ähnliche Phasen wie in der klassischen Methode, jedoch mit einem stärkeren Bezug zur Gegenwart:

Da wird die aktuelle Situation detailliert untersucht und bestehende Probleme und Herausforderungen werden identifiziert.

Innovative Ideen und Ansätze werden entwickelt, um die aktuellen Probleme zu lösen.

Schließlich werden konkrete Maßnahmen und Pläne zur Verbesserung der aktuellen Situation erarbeitet und umgesetzt.

Diese Methode ist besonders nützlich, wenn es darum geht, schnell auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren und sofortige Verbesserungen zu erzielen.

Will man die Zukunft gestalten muss man in der Gegenwart beginnen.

Die Zukunft kann man nicht verändern; sie kommt, und dann muss man handeln.

Was man nicht zuvor durchdacht hat kann erst gar nicht realisiert werden.

Nur Visionen zu haben bedeutet sich nur in Träumen zu bewegen.

Keine Visionen zu haben bedeutet nicht über Perspektiven nachzudenken.

Leider lenken uns die Probleme der Gegenwart so ab,

dass wenig Zeit für das ” wie man etwas machen möchte” übrig bleibt.

Die Erde ist das Labor der Zukunft.

Alles was wir tun hat Folgen, und die kalkulieren wir zu oft nicht ein.

Aus der Geschichte kann man für die Zukunft lernen, nämlich gemachte Fehler nicht noch einmal machen.

Eigentlich ist dies zu folgern eine Art Intelligenz, die manchen Verantwortungsträgern abhanden gekommen zu sein scheint.

Sie sind lernresistent, ansonsten würde man Konflikte nicht bewaffnet austragen und die Natur nicht zerstören wollen, sondern pflegen.

Aber die Zukunft kommt auch ohne dies und bietet immer wieder die Chance alles ganz anders zu gestalten.

Zukunftswerkstatt Gegenwart

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verängstigt

Es ist verständlich, dass viele Menschen sich wegen der Ungewissheit der Zukunft Sorgen machen.

Die Welt verändert sich schnell, und das kann beängstigend sein.

Es gibt jedoch auch viele positive Entwicklungen und Möglichkeiten, die Hoffnung geben können.

Die Schreckensmeldungen werden von Journalisten eher veröffentlicht; sie wecken Interesse, die Leser oder Zuhörerzahlen steigen.

Wie sagt man da ” Good news are bad news, denn sie langweilen und wecken weniger das Interesse der Menschen als schlechte.

Auch leben einige Menschen von den Ängsten der anderen.

Künstliche Engpässe bei allen möglichen Artikeln helfen den Preis höher zu setzen.

Sinken Aktien, kann Panik entstehen, man will sie dann schnell verkaufen, die Abwärtsspirale beginnt und wenn sie dann unten sind, kauft sie derjenige, der die Ängste ausgelöst hat, günstig auf.

Knappheiten bewirken Handlungszwänge, Ängste, etwas nicht bekommen zu können

Ja, viele Menschen haben Ängste vor den Entwicklungen in der Welt, besonders wenn es um neue Technologien und gesellschaftliche Veränderungen geht.

Diese Ängste sind oft tief verwurzelt und können durch Unsicherheiten und das Gefühl des Kontrollverlusts verstärkt werden.

Vertrauen muss verdient werden, das ist nicht so einfach da. Und ist es einmal weg, dauert es noch länger bis es wieder kommt.

Viele Menschen die Ängste vor dem was ist haben, steigern sich durch die gleichen Empfindungen Anderer noch mehr hinein; diese werden als Erstes gehört und verstärken das eigene Gefühl.

Besser wäre es zu sich selbst Vertrauen zu finden und auch zu seinem direkten Umfeld.

Nicht das suchen, das einem herunter zieht, sondern das einem aufbaut und Mut macht.

Wissend, dass alles, so auch das, was einem Ängste verursacht, nicht von Ewigkeit ist,

und, auch nur menschengemacht ist,

kann man diese abbauen und rational verarbeiten und einordnen.

Ängste sind etwas Normales, sie dürfen nur nicht künstlich hochgepuscht werden.

Lieber alles reflektieren, über die Ursachen nachdenken.

Auch mit sich Selbstgespräche führen und das Negative durch Positives zu ersetzen versuchen.

Hat man einem nahe stehende Menschen kann man seine Gedanken austauschen.

Kleine Schritte helfen Vertrauen zu bekommen, in das zumindest was man selbst steuern kann und sein Umfeld betrifft.

Der Glaube und die Hoffnung sind die Begleiter, die einem nicht im Stich lassenb.

Es gibt für alles immer eine Lösung, und wenn diese auch nicht optimal ist, so kann sie der Startpunkt für viele kleinen Schritte sein, solche, die zu einer besseren Welt führen, eine,

in der Ängste keinen Platz mehr haben, sondern durch Freude und Glück ersetzt werden.

So, wie in den Songtexten von Jürgen Drews “Keine Panik auf der Titanic” oder von Udo Lindenberg “…aber dann ist alles wieder klar, auf der Andrea Doria”

Auch auf einem sinkenden Schiff kann man Mut und Hoffnung haben, denn es gibt immer Retter.

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verängstigt.

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Die Reise durch das Leben

Das Leben ist eine Reise, voller Höhen und Tiefen, Wendungen und Herausforderungen. Der Reisebeginn liegt lange vor der Geburt.

Mal ist es eine Berg-und Talfahrt, dann wieder eine Seereise, oder auch mühsame Wanderwege, oder unter Umständen Pilgerreisen.

Die Reise ist nicht buchbar.

Es ist keine Lustreise, nicht zum Ferien zu machen, eher eine zum Arbeiten, denn sie ist nicht immer leicht.

Man muss immer etwas tun.

Geschieht das nicht, sortiert man sich als Treibholz des Schicksals ein.

Es ist die Reise in die eigene Zukunft.

Jeden Tag etwas Neues, oft ein Abenteuer.

“Die Reise des Lebens beginnt immer mit dem ersten Schritt.”

Wann der genau war, ist unbekannt.

Nur der Zeitpunkt als wir zum ersten Mal gemerkt haben, dass wir überhaupt existent sind.

Das ” Davor” wird im Lauf der Reise fragmentarisch dechiffriert.

Manchmal mit Sehnsucht, Wehmut aber auch Wagemut gefüllt.

Das Schwierige an der Reise ist, das man weder die Begleiter kennt, diese sich auch nicht aussuchen kann, zumindest in dem ersten Teil, danach geht das schon.

Die Reise führt durch viele Orte, auch die in einem selbst.

Schön und glücklich ist der, der eine Reisebegleitung hat, die zu ihm /ihr passt und man sich ergänzt.

Das Leben beginnt dann erst schön zu sein, wenn man sich gefunden hat.

Es geht nicht nur um das Erreichen eines Ziels, sondern auch darum, Erfahrungen und Lektionen auf dem Weg zu sammeln, und das Leben auch zu schätzen.

Erst wenn das Gefühl erlebt wird, dass es sehr vergänglich ist, vielleicht an einem seidenen Faden hängt, merkt man,

wie kurz die Zeit des irdischen Teils der Reise durch die Ewigkeit ist, wie anfällig, auch gefährlich.

Die Gegensätze sind das Normale.

Sie spannen den Bogen des Möglichen.

Das Gefühl in einem Magnetfeld zu sein wie ein metallenes Teilchen, das einmal zum positiven, dann wieder zum negativen Teil gezogen wird, lässt sich nicht abweisen.

Mit einem großen Unterschied, denn wir bestimmen selbst die Richtung und Intensität.

Das Schicksal hat seine eigenen Regeln, die außer, wie in der nordischen Mythologie, nur die Nornen kennen.

Nur Gott, oder Allah, egal wie man es nennt weiß alles über die Reise, aber wir können ihn fragen;.

Die Antwort gibt die Realität.

Vielleicht ist das Leben nur eine virtuelle Reise.

Eine faszinierende, aber erschreckende Perspektive, Objekt eines Gamings zu sein.

Die Idee, dass das Leben eine virtuelle Reise ist, könnte bedeuten, dass wir alle unsere eigenen Realitäten erschaffen und erleben, oder nur einfach Spielfiguren sind, bei denen man erst am Ende ihren Score ablesen kann.

Es erinnert an Konzepte aus der Philosophie und sogar der modernen Technologie, wie virtuelle Realität und Simulationstheorien.

Ein sich selbst zwicken nützt nichts, denn auch dieses könnte eine Einlage im Spiel des Lebens sein.

Nicht wie in einem Film, denn man schaut nicht zu.

Es ist mehr als 3D, Supervision, oder interaktives Computerspiel, denn wir sind vollständig hinein gestellt, können nicht aussteigen, abschalten.

Die Reise hat nie ein wirkliches Ende.

Wir kennen nur das “Danach” nicht,

Uns erscheint dies wie ein Nebel, unklar, verschwommen und ist von dem abhängig was man glaubt.

Reflektiert man das alles und fragt nach dem Sinn des Lebens und seines eigenen Seins, entdeckt man, daß es noch ganz andere Einflussfaktoren gibt.

Der Glaube an das Gute, an jemand der einem visuell unsichtbar, beschützt, leitet, Chancen gibt, und dies immer wieder.

Wie sagt man: “Der Mensch denkt, Gott lenkt”

Jeder hat seinen Kompass auf der Reise mit dabei, es sind die eigenen Wertvorstellungen, das Gewissen.

Und hält man sich nicht daran, wird die Reise leicht zu einer Irrfahrt oder zu einer mit verbundenen Augen, wie ein Blindflug durch den Raum der Zeit.

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Die Reis durch das Leben

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