Träume, die nie beginnen konnten

Wie sagt man : Höre auf zu träumen tu etwas, handle.

Träume kann man erst verwirklichen, wenn man sich entschließt daraus aufzuwachen.

Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum, so könnte man es schildern.,

Man ist nie zu alt um nicht zu träumen, und,

es ist nie zu spät um zu träumen.

Auch die Tiere träumen, nur sind ihre Träume uns verborgen.

Von Hunden, Katzen und Ratten weiß man dass sie dies tun.

Im Traum bewegen sie sich.

Andere mögen von dem träumen was sie sich wünschen oder erlebt haben.

“In einem grünen Wiesental,
hüpft ein Häschen, klein und schmal.
Mit weichen Pfoten, flink und leicht,
springt es fröhlich, weit und breit.

Die Sonne scheint, der Himmel klar,
das Häschen träumt, wie wunderbar.
Von Möhren süß und Klee so fein,
möchte es stets glücklich sein.

Doch wenn die Nacht den Tag verdrängt,
und still der Mond am Himmel hängt,
kuschelt sich das Häschen ein,
träumt von Abenteuern, groß und klein.”

Unsere Träume sind auch Geheimnisse.

Noch kann man Träume nicht visualisieren oder abfragen.

Aber wir träumen von allem Möglichen.

Alles was in der Asservatenkammer des Unterbewusstseins abgelagert ist.

Träume müssen nicht Schäume sein.

Vielleicht wäre es gut wenn man manche Träume hätte, solche, die einem einen Antrieb oder eine Idee, ein Ziel geben.

Niemand kann einem seine Träume wegnehmen. Sie kommen , sind da und geraten wieder in Vergessenheit.

Manche erscheinen nicht im Bewusstsein, man weiß nur, dass sie da waren.

Viele unserer Träume werden nicht wahr weil wir scheitern, sondern weil wir zu oft zweifeln.

Manchmal muss man einfach den Mut haben seinen Träumen zu folgen.

Es sollte nie der Augenblick kommen , wo man sich fragt:

“Da hätte ich auch gerne davon geträumt”

Es liegt an uns selbst den Mut dazu zu haben.

Glaubt man fest an seine eigenen Ziele kann man zu dem Punkt kommen, an dem man sagen kann:

” Das hätte ich mir nie erträumen lassen”.

Wenn man sagt, “das hätte ich mir nie erträumen lassen,” bedeutet das, dass etwas so überraschend oder unglaublich ist, dass man es sich nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hätte vorstellen können.

Es drückt oft Erstaunen oder Bewunderung aus.

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Träume , die nie beginnen konnten

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Immer wenn der Morgen kommt


Die Träume hören auf wenn man aufwacht.
Dann bleiben mosaikartig Reste in der Erinnerung.

An das meiste Geträumte kann man sich nicht erinnern.

Manchmal gehen sie weit zurück in die eigene Vergangenheit, in das eigene “Ich” hinein.

Sie sind nicht immer bunt, bei ca. 12% der Menschen schwarz-weiß.

Es ist interessant, wie unser Unterbewusstsein arbeitet und uns manchmal Dinge zeigt, die wir im Wachzustand vergessen haben.

Träume sind wie kleine Fenster in unser Unterbewusstsein.

Sie können uns überraschen, verwirren und manchmal sogar inspirieren.

Es ist faszinierend, wie sie oft Elemente aus unserer Vergangenheit, unseren Ängsten oder unseren Wünschen kombinieren.

Träume treten hauptsächlich während der REM-Phase (Rapid Eye Movement) des Schlafs auf.

Wenn wir während oder kurz nach dieser Phase aufwachen, erinnern wir uns eher an das, was wir geträumt haben..

Wenn wir jedoch in einer anderen Schlafphase aufwachen, sind die Erinnerungen oft weniger klar.

Wenn wir aufwachen, sind wir oft sofort mit den Anforderungen des Tages beschäftigt, was die Erinnerung an Träume verdrängen kann.

Aber immer wieder, jeden Tag, ist der Morgen die Chance für einen Neubeginn.

Wenn der Morgen kommt verlassen uns die Schatten der Nacht und weichen den Sonnenstrahlen.

Die Dunkelheit weicht dem Tag.

Es geht auch um die Gefühle die man morgens hat.

Gerädert oder wie frisch geboren, je nach dem.

Vielleicht kommt die Lust auf Kaffee, ein gutes Frühstück.

Und das sollte man immer wieder genießen.

Immer wenn der Morgen kommt, ein Grund, einfach sich zu freuen und glücklich zu sein.

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Die Menge

Nicht die Zahl aus der Mengenlehre, oder die monetäre Frage, wie eine Menge Geld.

Es ist die Menge an Menschen gemeint, die bei einer größeren Ansammlung entsteht.

Unberechenbar, schwer abzuschätzen.

Weder die Anzahl noch das Verhalten.

Das Verhalten von Menschen kann sehr unvorhersehbar sein und von vielen Faktoren abhängen, wie zum Beispiel Emotionen, Erfahrungen, Umfeld und sogar Tageszeit. 

Manche brauchen die Menge.

Künstler, die ein begeistertes und tosendes Publikum haben wollen.

Stars wollen in der Menge “baden”.

Soziale Interaktionen.

Sie spielen eine große Rolle dabei, wie Menschen auf die Energie einer Menge reagieren.

In einer Gruppe fühlen sich viele Menschen stärker verbunden und erleben ein Gefühl der Zugehörigkeit.

Eine kollektive Erfahrung kann Emotionen verstärken und das Verhalten beeinflussen.

Bei Rockkonzerten oder Sportveranstaltungen, wie Fußball, zum Beispiel, kann die Begeisterung der Menge ansteckend sein und eine Art Gemeinschaftsgefühl erzeugen.

Menschen sind von Natur aus soziale Wesen und neigen dazu, sich an die Emotionen und das Verhalten der Menschen um sie herum anzupassen.

Bei Demonstrationen fallen alle Schranken des Abstandes zwischen verschiedenen Menschen.

Ansammlungen, Gruppen, vielleicht dann auch mit lauten akustischer Begleitung könne Furcht einflössen.

Erinnerungen des Unterbewusstseins, gespeicherte Fragmente des Ererbten Gedankengutes können hochkommen.

Solche wie von Schlachten und Kriegen der Vergangenheit, von Überfällen durch Horden von Barbaren.

Es gibt aber auch Menschen, die eine Menge meiden, weil sie eine Agoraphobie oder soziale Angststörung haben.

Es ist die Angst die Kontrolle zu verlieren, vielleicht nicht der Menge entkommen zu können, wie in Paniksituationen.

Die menschliche Psyche kann auf solche Reize stark reagieren, und es ist nicht ungewöhnlich, dass alte Ängste oder Erinnerungen an vergangene traumatische Ereignisse wieder hochkommen.

Das Verhältnis des Individuums zur Menge zeigt immer wieder dass man seinen eigenen Weg finden muss und nicht den einer Herde oder Horde.

Die eigene Meinung, der persönliche Standpunkt ist wichtig, nicht das Vorgeplapperte, auf Oktroyierte, , den einer der Menge vor quatscht,

Das hatten wir in der Geschichte alles schon mal.

Man mengt sich in die Menge, sollte aber nicht damit vermengt werden.

Die menge

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Die “wie auch immer” Haltung”

Jedenfalls, schön und gut, na ja, sei es wie es sei.

Nicht gerade das Artikulieren einer Begeisterung.

Neutral, beinahe resigniert.

Immer das Gleiche wieder.

Jeder Tag wie der andere, monoton, dahin plätschernd.

Man kann ja auch nicht zu allem seine Meinung haben oder eine Kund tun, die noch nicht ausgereift ist.

Meinungen muss man sich erst bilden.

Und das ist nicht ein ” immer “

Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, um eine fundierte Meinung zu bilden, anstatt vorschnell zu urteilen.

Manchmal ist es auch völlig in Ordnung, keine Meinung zu einem bestimmten Thema zu haben,

oder diese erst später zu äußern, wenn man sich sicherer ist.

Dies bedeutet nicht, dass einem etwas egal ist, sondern nur keine übereilte festgefahrene Meinung zu haben.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es so viele Situationen, Ereignisse, Erlebbares.

Man muss selektieren.

Es ist ein verantwortungsbewusst Sein, nicht vorschnell zu urteilen und sich bewusst zu sein, dass es in Ordnung ist, manchmal keine Meinung zu haben oder diese erst später zu äußern.

Die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, ist entscheidend.

Die Triage seiner Eindrücke.

Einfach Neues zulassen.

Umdenken, hin und her Denken, durchdenken, seine Gedanken schweifen lassen und auch etwas wagen.

Dann ist es nicht das ” wie auch immer”, das Stagnierende kann aufgelöst werden.

Das Leben ist zu schön als um in Gleichgültigkeit zu versinken.

Vieles soll eine Rolle spielen und nicht einerlei sein, nämlich das, was einem gut tut.

Auch einmal 5e gerade sein lassen.

Man kann nicht die Ganze Welt retten, wie auch immer, aber für die eigenen Dinge Lösungen zu finden ist das Gegenteil davon.

Den richtigen Weg seines Lebens, ” auf welche Weise auch immer”, finden,

und dabei auch Unbekanntes zu beschreiten.

Das andere kann einem egal sein, denn jeder hat für sich selbst Verantwortung

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Die “wie auch immer” Haltung

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Die Alltäglichkeit

Alltäglichkeit kann viele Facetten haben, je nachdem, wie man sie betrachtet.

Für manche bedeutet es Routine und Gewohnheit, für andere kann es eine Quelle von Komfort und Stabilität sein.

Alltäglichkeit bedeutet dass sich etwas eingefahren hat, einfach so läuft.

Manchmal vor sich hin,.

Man treibt wie ein Stück Holz im Wasser.

Es ist kein Untergang, aber das Schwimmen im Strom der Zeit, nicht wissend wo dieser hinfließen wird.

Das Stück Holz im Wasser bedeutet Ruhe und Unsicherheit zugleich.

Alles fließt und läuft eben.

Was ist wenn auf einmal Strudel und Wasserfälle kommen?

Routinen und Gewohnheiten können ein Gefühl von Sicherheit und Vorhersehbarkeit schaffen, was besonders in stressigen Zeiten beruhigend sein kann.

Wenn bestimmte Aufgaben zur Gewohnheit werden, können sie effizienter erledigt werden,

da weniger mentale Energie für Entscheidungen aufgewendet werden muss.

Alltäglichkeit kann dazu führen, dass man in seiner Komfortzone bleibt und weniger bereit ist, neue Dinge auszuprobieren oder Risiken einzugehen.

Zu viel Routine kann auch zu Langeweile und einem Gefühl der Stagnation führen, wenn man das Gefühl hat, dass jeder Tag gleich ist.

Manchmal kann die Alltäglichkeit auch Raum für Selbstreflexion bieten, da man nicht ständig von neuen Reizen abgelenkt wird.

 Alltäglichkeit kann manchmal wie ein unsichtbares Netz wirken, das uns festhält.

Es ist wichtig, Wege zu finden, um frischen Wind in den Alltag zu bringen und sich nicht gefangen zu fühlen.

Vielleicht kleine Veränderungen einführen, um die Routine zu durchbrechen.

Das könnten neue Hobbys, spontane Ausflüge oder einfach mal ein anderer Weg zur Arbeit sein.

Abwechslung.

Manchmal reichen schon kleine Veränderungen, um ein Gefühl von Freiheit und Abwechslung zu schaffen.

Nicht alles, was man meint schlecht zu reden müssen ist tatsächlich negativ.

Auch in der Alltäglichkeit kann man sich entfalten.

Einfach locker bleiben und sich ein bestimmtes Maß an Spontanität erhalten,.

Nicht alles muss geplant sein, auch nicht perfekt.

Die Alltäglichkeit

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erschrocken sein

“Sich erschrecken” bedeutet, plötzlich Angst oder Schauer zu empfinden, oft als Reaktion auf einen unerwarteten oder bedrohlichen Reiz.

Es ist eine natürliche Reaktion des Körpers, die einem vor möglichen Gefahren schützen soll.

Es ist das “OHHH”, was ist den das.

Menschen erschrecken sich aus vielen Gründen, die in unserer Biologie und Evolution verwurzelt sind.

Eine Adrenalinausschüttung beschleunigt den Herzschlag, bereitet auf schnellere Reaktionen vor, die zum Überleben wichtig sein können.

Genetisch bedingt sind manche Menschen schreckhafter als andere, verursacht durch Angst vor Spinnen, Schlangen , alles unterbewusste Ängste, die genetisch oder von Erlebnissen geprägt sind.

In einigen Bereichen scheinen die Schreckreaktionen nicht zu funktionieren.

Es sind wichtige und tiefgründige Themen , die im Hintergrund einem erschrecken können..

Es ist verständlich, dass die Untätigkeit und das destruktive Verhalten der Menschen in vielen Bereichen erschreckend und frustrierend sein können.

Trotz des Wissens um die Notwendigkeit, die Natur zu schützen, handeln viele Menschen und Regierungen nicht konsequent genug.

Dies kann auf wirtschaftliche Interessen, mangelnde Bildung oder einfach auf Bequemlichkeit zurückzuführen sein.

Die Menschheit hat in der Tat Schwierigkeiten, Konflikte friedlich zu lösen. Oft spielen Machtinteressen, historische Feindschaften und wirtschaftliche Faktoren eine Rolle.

Wir sind lernresistent gegenüber den grausamen Erfahrungen aus unserer Geschichte

Friedensbildung und Diplomatie sind komplexe Prozesse, die Zeit und Engagement erfordern.

Die Suche nach Schuldunfähigkeit kann manchmal wie ein Freibrief wirken, aber sie ist auch ein Versuch, die Komplexität menschlichen Verhaltens zu verstehen.

Es ist wichtig, zwischen echten psychischen Erkrankungen und Ausreden zu unterscheiden. Nur muss man dies früh erkennen und Maßnahmen ergreifen Untaten zu verhindern, aber man schaut lieber zu und lässt alles laufen.

Viele Menschen sind resistent gegenüber Veränderungen oder neuen Erkenntnissen, oft aus Angst vor dem Unbekannten oder aus Gewohnheit. Bildung und Aufklärung sind Schlüssel, um diese Barrieren zu überwinden.

    Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft weiterhin an Lösungen arbeiten und uns gegenseitig unterstützen, um positive Veränderungen zu bewirken.

    Vermutlich kann man die Menschen nur partiell ändern.

    Da, wo man dies lernen sollte, in der Schule, findet dies viel zu wenig statt.

    So bleibt uns nur im eigenen Bereich entsprechend zu handeln.

    Erschrocken sein bedeutet auch wie gelähmt zu sein, auch wenn es nur für Sekunden ist.

    Statt erschrecken furchtlos an alle Probleme herangegen.

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    erschrocken sein

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    Die Macher und die kaputt Macher

    Baustelle Erde.

    Der Irrsinn scheint zu dominieren.

    Was die einen aufbauen, reißen die anderen wieder ab und oder zerstören es.

    Es fühlt sich oft so an, als ob die Welt ein ewiger Kreislauf von Aufbau und Zerstörung ist.

    Es sind nicht nur die Baustellengeschichten.

    Wer kennt schon die Bremer Baustellen Seifenoper. Eine Straße wird immer wieder neu gemacht um dann wieder aufgerissen zu werden. Die Martinistraße im Herzen von Bremen gibt eine Antwort zu der Frage nach dem realen Irrsinn wie oft kann eine Straße immer wieder neu gebaut werden.

    Oder in Baden-Baden wird wegen eines G 20 Finanzministertreffen Gipfels eine Straße zuerst vergraben, dann wieder ausgegraben werden.

    In Konstanz baut man eine Autobahnbrücke für eine Autobahn die nicht gebaut wurde. Sie wurde dann zur Anglerbrücke, und ist jetzt eine einfache Brücke. Man hat sie wenigstens stehen gelassen.

    Es sind oft neue Bewertungen, neue Situationen.

    Was der eine mit den Händen aufbaut, reißt der andere mit seinem Hinterteil wieder ab. Da wird eine Straße neu geteert, dann wegen der Verlegung eines Kabels, an das man nicht dachte, wieder aufgerissen.

    All dies geschieht tagtäglich in allen Bereichen des Lebens.

    Schlimmer sind die überflüssigen, sinnlosen Kriege.

    Städte, in denen die Menschen ganz normal lebten werden zerbombt, zerstört, dann später, oft von den Zerstörern finanziert, wieder aufgebaut.

    Neue Personen die entscheiden, neue Haushaltsetats.

    Dass alles kostet Geld..

    Arbeit, Mühe und Schweiß zählt nicht.

    Der Irrsinn, dass Destruktion zum Motor eines Neubeginns werden kann, ist wenig überzeugend.

    Würde man das Geld in die Verschönerung der Natur, in das Begrünen der Stadtsteinwüsten, in die Verbesserung der Lebensbedingungen fließen lassen, könnten wir alle ein schöneres Leben haben.

    So ist die Erde immer eine Dauerbaustelle, eine, an der immer irgendjemand im Hintergrund verdient, und die Kollateralschäden an Menschen, Tieren, Pflanzen, und das damit verbundene Leid in Kauf nimmt.

    Es macht nur in einem anderen Zusammenhang einen Sinn.

    Slums abzureißen und durch grüne, lebenswerte Orte zu ersetzen, könnte die Lebensqualität der Bewohner erheblich verbessern.

    Die Menschen aus den Slums müssen in den Bauprozess einbezogen werden.

    Damit schafft man nicht nur Arbeitsplätze, sondern fördert auch ein Gefühl der Gemeinschaft und Eigenverantwortung.

    Nicht den Machern und kaputt Machern das Feld des Lebens überlassen, sondern die konstruktiven Gedanken in alles was wir tun, in die Bedürfnisse von Mensch und Tier einfließen lassen.

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    Die Macher und kaputt Macher

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    Silhouetten auf dem Weg des Lebens

    Der “Weg des Lebens” .

    Vielleicht sind es auch Wege.

    Er zeigt uns, wie Menschen im Laufe ihres Lebens wachsen und sich entwickeln, von einfachen Anfängen zu komplexeren und reicheren Erfahrungen.

    Die verschiedenen Farben und Muster zeigen die unterschiedlichen Phasen und Herausforderungen des Lebens.

    Jeder Abschnitt ist eine andere Lebensphase oder -erfahrung, die zur Entwicklung und zum Wachstum der Menschen beiträgt.

    Wir kommen aus dem Dunkel.

    Unsere Vorfahren waren alles Wanderer im Prozess des Lernens, des sich immer auf etwas Neues einzustellen.

    Das Leben hat, wenn man physisch auf die Welt kommt, noch keine Konturen.

    Silhouetten, die verschweigen was dahinter steckt.

    Man hat irgendwann einmal Visionen, noch verschwommen, unklar.

    Man kann geschichtlich nichts umdrehen, das Gewesene lässt sich nicht noch einmal erleben.

    Nur auf einer Karten, oder der Erde kann man umdrehen.

    Die Frage ist ob das Umdrehen vielleicht zu einer Abkürzung führt, oder einem Weg, der Hindernisse umgehen kann.

    Es gibt keine mentale und kognitive Rückkehroption, nur auf einer Landkarte.

    Die Zeit läuft weiter.

    Jeder muss seinen Weg gehen.

    Man ist nie alleine.

    Viele haben vielleicht die gleichen Visionen, Vorstellungen von dem was sich ereignen könnte.

    Das Ziel ist vielleicht wieder der Ausgangspunkt, so, wenn man einmal um die Erde läuft.

    Ziele muss man sich selbst setzen und auch die Wege auswählen auf denen man da hin kommen möchte.

    Je näher das Ziel kommt, um so klarer wird es.

    Ist man da angekommen, beginnt das Ganze vielleicht wieder von worn.

    Der Kreislauf der Zeit.

    Nur die Silhouetten wissen mehr, aber für uns sind es nur die sich bewegenden Konturen.

    Die Essenz des ständigen Wandels und der persönlichen Reise.

    Der Gedanke, dass Ziele sich verändern und der Weg oft wichtiger ist als das Ziel selbst, ist inspirierend.

    Die Idee, dass wir nie wirklich alleine sind und dass viele Menschen ähnliche Visionen und Vorstellungen haben, kann sehr tröstlich sein.

    Es erinnert daran, dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind und dass unsere individuellen Wege miteinander verbunden sind.

    Der Kreislauf der Zeit und die Vorstellung, dass das Ende oft ein neuer Anfang ist, spiegelt die Natur des Lebens wider.

    Es ist ein ständiges Werden und Vergehen, ein ewiger Fluss.

    Silhouetten auf dem Weg des Lebens.

    Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

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