“un” ein Adjektivpräfix, dass für eine Negation steht,
ein ” nicht”, auch bei bei Unvernunft, unverfälscht, unwahrscheinlich, unvergessen
Es gibt vieles, das aussieht als wäre es aus einer anderen Welt.
Die Natur hat so viele Lebewesen, dass es eigentlich nichts gibt,
was es nicht gibt. Vom Drachenfisch bis zur Gespensterqualle.
Schaut man sich den gesamten Mikrokosmos stark vergrößert an, kennt der Horror keine Grenzen.
Die Silbe “un“ hat viele Bedeutung. Vor dem ” Mensch” bedeutet es Grausamkeit, Widerwärtiges, Verurteilenswertes.
Bei den Tieren ein hässliches, bösartiges Tier,
eines aus den vielen Sagen und Geschichten der Vergangenheit.
Gefährlich, Tod und Unglück bringend.
An Karneval ziehen Menschen sich gerne so furchterregend an.
So, wie Bestien, zerfleischende Gestalten aus Fabeln und Sagen, Monster.
In der Regel sind es imaginäre Fabeltiere, missgebildet aussehende Geschöpfe, wie Werwölfe, Gespenster, Drachen, Dämonen und Yetis.
Die schöneren sind die Einhörner, die Nessies, und wie die Ungetüme alle heißen.
Es gibt sie wohl in der Phantasiewelt seit es Menschen gibt.
Aber die Phantasiewelt lebt von realen Eindrücken, und ,
was gibt es schlimmeres als Menschen, die Gewalt gegenüber anderen ausüben, physisch, psychisch.
Dies sind die Vorbilder der Undinger, des Schauerlichen. Sie leben unter uns, als Monster des täglichen Lebens, und,
das ist unmöglich.
Keine Akzeptanz und Toleranz ,
aber
mental ist es schöner sich auf die wunderschönen Dinge der Natur zu konzentrieren und sich über die Vielfalt, die Phantasie und den Reichtum der Natur zu freuen.
Und, manches kleine wie ein furchterregender Drache aussehendes Tierchen ist eigentlich süss und liebenswürdig, zahm.
Unding
Original handsignierter Druck
Erlös für Menschen in Not
Zweifach, dreifach…,,mehrfach bedeutet die Steigerung.
Unkompliziert oder nur einmalig?
Manchmal liegt die Bedeutung in simpel, gewöhnlich, billig.
Oft die kostengünstigste Variante von etwas, ohne Extras, die Basisfunktion,
Einfach billig.
Man träumt von Zeiten, wo alles unkompliziert und einfach war.
Alles war einfach zu bedienen, nicht schwierig.
In einer digitalisierten Welt wird es mit Alexa, Siri und all den hilfreichen Geistern auch einfach, man muss nur sagen was man will, und, es wird gemacht,
zumindest im eigenen Haushalt, und in bestimmtem Rahmen,
aber es darf dabei nie der Strom ausfallen.
Das Leben mag zwar ohne allem Komfort einfacher gewesen sein,
aber härter, unbequemer, den Naturgewalten ausgeliefert.
Einfach bedeutet keinesfalls besser, nur, dass man zum Erreichen eines Zieles besser den schnellsten und effektivsten Weg wählen sollte.
Was nützt es, wenn man bei einem Auto soviel Elektronik hat, dass man noch nicht einmal aus dem Schaltplan Probleme herauslesen und lösen kann, ein Auslesegerät benötigt, das nur bestimmte Werkstätten haben, und dies Geld kostet,
statt vielleicht nur einfach ein Lämpchen oder eine Batterie zu tauschen.
HighTech und Digitalisierung haben ihren Preis.
Und gerade deswegen sollte man immer sein individuelles Survival Manual haben um, wenn nötig, einfache Lösungen zu haben.
Alles auf der Erde läuft nach den Gesetzen der Natur ,
nicht chaotisch, und wenn es wie ein Chaos aussieht, ist dieses nur scheinbar , zumeist die brodelnde Küche für Neues.
Die natürlichsten Lösungen sind oft die smartesten.
Die Welt verändert sich laufend.
Alles was aus der Erde kommt hat auch auf ihr Platz, sie wird deswegen nicht schwerer , bewegt sich nicht schneller oder langsamer, alles läuft wie automatisch ab.
Was wir meinen was roboterbasiert hypermodern ist , alles digitalierte Geschehen ist nur eine einfachere Kopie.
Nichts hat so nachhaltig wie die Natur.
Alles kommt aus der Erde und wird wieder zu ihr, ob uns das lieb und recht ist, egal.
Here und viele Worte, Blabla, Versprechungen, gut Reden, schöne Ansprachen der Politiker, die eine ideale Chance der Selbstdarstellung haben um ihre Wichtigkeit zu dokumentieren.
Manchmal sind es nur Durchhalteparolen, vor dem Übergang zum “business as usual”
Aber es ändert sich nur, dass man einen Grund zum Feiern hat, und zwar in der ganzen Welt, abgesehen davon, dass in manchen Teilen man nochmals das Neue Jahr etwas später feiern kann.
Eigentlich ist alles wie in einer Röhre.
Die dreht sich weiter um die eigene Achse und wer da drinnen ist, wir alle, muss sich öfters festhalten um nicht zu kippen und das Gleichgewicht zu verlieren.
Zu selten reflektieren wir wer diese anschiebt und zum rotieren bringt.
Egal wie. Es sind ein paar freie Tage, man hat einen Grund zum Feiern,
die TV Sender bringen schöne Programme und Filme die man sich sonst in den Mediatheken holen oder herunter laden muss,
Es ist schön, sich gegenseitig nur Gutes zu wünschen.
Leider behält man sich diese Grundstimmung nur in seltenen Fällen.
Besser wäre es ja, wenn wir alle Konflikte und Strapazen des täglichen Lebens einfach in die Mottenkiste des alten Jahres packen würden,
und das sich zu Prosten , Feiern und die guten Wünsche, das Miteinander pflegen würden.
Die Vorsätze für das Neue Jahr klingen oft nicht schlecht.
Realisieren wir sie einfach und lassen nicht alles laufen wie bisher.
Einfach dem Glück und der Freude eine Chance geben.
Manchmal geht die Zeit schneller vorbei als man es möchte.
Aber was bedeutet das schon. Man lässt am Jahresende alles en revue passieren. 10 Jahre später erinnert man sich gar nicht mehr daran; alles Geschehene ist weit weg,
Man könnte einen Song daraus machen: Wieder ein Jahr vorbei und nichts gelernt.
Kriege , Konflikte, Betrügereien, Kriminalität, Egoismus haben nicht abgenommen.
Lenins Traum vom Abschaffen des Geldes wird immer surrealer und realer zur gleichen Zeit.
Sklaven brauchen nur Essen, Trinken, ein paar Goodies zur Leistungssteigerung, aber kein Geld, Sklaverei haben wir glücklicherweise abgeschafft, aber sie eine Auferstehung mit vielen anderen Namen.
Lenin meinte in einer zufriedenen Gesellschaft, in der jeder gerne arbeitet und alles was er benötigt haben kann, nichts horten muss, steht ja alles zur Verfügung, und, dann benötigt man kein Geld mehr.
Pandemie, Geldentwertung, Inflation und das Pflegen von Ängsten haben einige sehr reich gemacht, die einen an Gewinn, die anderen an Verlust.
Mit Ängsten kann man gut verdienen. Das Geld muss ja ausgegeben werden.
Die sprichwörtliche “Krötenwanderung” .Von einem Geldbeutel in die Sammelstelle.
Die Menschen sind der aktive Feldversuch für die Industrie, die Pharmazie, Medizin, die Politik, die Banken. Alle denken was passiert wenn ich dies so oder anders machen werde. Welches Mittel hilft, mal sehen.
Der Weg zu 9 Milliarden Menschen wird von einem Bauboom begleitet, Sand wird auf einmal teuer, denn ohne ihn gibt es keinen Beton. Da werden sogar Naturschutzgebiete geopfert; man kann sie ja wieder aufforsten.
Ein Jahresende sollte immer besinnlich sein, eine Selbstreflektion.
Was soll im neuen Jahr anders werden, oder soll alles so weiter laufen.
Wer weiss das schon, Das Schicksal, die Schicksalsgöttinnen. Seit Zarathustra haben wir die Götter abgeschafft, glauben an das, allwissend, allmächtig, allgegenwärtig was alles ausmacht, aus dem alles kommt, an das Gute, nur an einen Gott, der alles in sich vereint.
Es wird versucht dies alles zu ersetzen. Mit umfassenden Datenspeichern alles Wissen immer präsent zu haben, alles zu wissen,
mit Überwachung alles im Blick zu haben, das, was gut ist neu zu definieren.
Aber wenn man den Strom ausschalten kann, ist alles weg, während das an was wir wirklich glauben, bleibt.
Ein Neues Jahr kommt, es wird immer ein neues Jahr geben, immer eine Chance alles anders zu machen, besser, nachhaltiger, menschlicher.
Man muss es nur anpacken, und, sich selbst dabei nicht vergessen.
wieder ein Jahr vorbei
Original. Faser und Acryl.
Ein Teil des Erlöses geht an Projekte ” Menschen in Not”
Nutzen Sie die Chance in diese Bilder zu investieren. Eine einmalige Chance von einem Maler und Philosophen eines der täglichen Bilder mit Text zu erwerben.
Eine Wertermittlung verläuft anders als eine Preisermittlung.
Was ist man bereit für etwas zu bezahlen.
Es gibt viele Werte. Die Tugend oder der Reichtum?
Moralische, ethische, wirtschaftliche, rein monetäre, ideelle, symbolische, rein numerische, scheinbare und unscheinbare Werte.
Die entscheidende Frage ist die, welchen Preis man dafür zu bezahlen bereit ist.
Oft erkennt man erst den Wert von etwas, wenn man es nicht mehr hat, wie die Freiheit. Welchen Preis bezahlt man, wenn man sie erreichen möchte?
Was rechtfertigt beispielsweise eine Revolution , so wie es Herbert Marcuse in Ethik und Revolution beschreibt. Wenn der Staat nicht mehr das Glück und Wohlbefinden seiner Bürger im Sinn hat, ein Leben ohne Angst und Elend, eines in Frieden, mit größtmöglicher Freiheit. Sind dann Menschenleben der Preis, den man bereit ist zu bezahlen? Leichtfertig gesehen sind es ja die Leben der anderen. Eine Teufel sollte man nicht mit Belzebub austreiben wollen.
Ein Philosophie, wie an der Air Force Academy oder Westpoint, nimmt den Freshman im ersten Jahr viele Rechte, und gibt sie dann stückweise zurück, damit man schätzen lernt, was man verteidigen möchte.
Man könnte dies auch anders definieren.
Wer eine Diktatur, aber auch Freiheit erlebt hat und kennt, der kennt die Folgen des Verlustes. Aber die Menschen vergessen schnell und lernen nicht aus der Geschichte.
Der politische Frühling in vielen Ländern hat zahlreiche Menschenleben gefordert, war dies das Wert mit Aufständen zu provozieren. Was nützt einem der Wert der Freiheit, wenn man dafür den Preis seines Lebens bezahlt.
Eine ganz andere Betrachtung von Preis und Wert ist ideelle im Verhältnis zum Monetären.
Es mag ein unbedeutender Gegenstand sein, materiell nichts wert, aber seine symbolische Bedeutung, der Wert der Erinnerungen , mag wesentlich höher sein- Dieser Wert und der Preis den man bereit ist dafür zu bezahlen oder den Verlust zu riskieren, ist subjektiv, individuell verschieden, von dem Erlebten abhängig.
Das Leben einer kleinen Libelle kann höher wiegen ; man ist bereit sich einzuschränken um deren Biotop zu und Lebensraum zu erhalten.
Aktuell wie nie zuvor ist der Preis des Konsumverzichts zu Gunsten des Wertes der Erhaltung der Natur, oder des Schutzes von Tieren und deren Lebensbedingungen.
Sieht man in Viehtransportern eingesperrte Tiere, bekommt man Lust diese zu befreien, der Preis ist sich strafbar zu machen,
Genau so ist es Legehennen zu sehen, die auf kleinstem Raum leben, nur so und so viel Quadratmeter Laufbereich haben und tatsächlich nie Freiheit kennenlernen konnten. Sie sind Maschinen in der Betrachtung, nicht Lebewesen. Der Preis ist ein schlechtes Karma. Da dies für viele abstrakt wirkt, das Leben nach diesem sehr fern aussieht, belastet es nicht. Uns später ist außerhalb der ethischen Reichweite.
Man kann es nur mit dem Mittel Verzicht erreichen, und bezahlt den Preis dafür.
Wir analysieren Preise, von Mieten, Wohnraum, Nahrungsmittel, Bekleidung, aber was ist der tatsächliche Wert?
Oft nur der ökonomische Gewinn der Verkaufenden, nicht der Materialwert.
Vielleicht sollte man öfters darüber nachdenken, wie wir mit unseren Ressourcen umgehen, nicht nur Konsum, sondern auch den Preis des Konsumverzichts bezahlen.
Der Wert des Gleichgewichts und des Erhalts der Lebensbedingungen sollte uns mehr bedeuten und wir den Preis, den wir kennen, dafür bezahlen. Die Rendite haben unsere Kinder und Enkel und , die Natur.
Wert und Preis
Original . Ausschnitt aus einem 60 x 80 Acrylbild auf Leinwand.
Der Erlös ist für Naturschutzprojekte