Inseln

Schwimmend, wie ein Fisch im Wasser.

Wie eine Insel im See. Ein Ort.

Jeder versteht unter einem Ort etwas anderes.

Die Werbung meint: Der Ort an dem wir gemeinsam feiern, der, an dem Du entscheidest ( Ob Wurst oder Käse, Bio, oder vegan), der,

an dem Du die Wahl hast, der, an dem Qualität ist, der,

mit frischen Angeboten, der günstigsten Backstube ,

mit viel Geschmack für wenig Geld,

der mit Obst aus Ost und West, der Ort an dem Pflege richtig kickt.

Alles Orte, um sein Geld zu lassen.

Andere suchen die mystischen und geheimnisvollen Plätze, die mit Geschichte und Geschichten, Märchen und Sagen.

Viele wollen zu den Hotspots, die der Partylaune, des Feierns und wo man bis zum Ende oder Umfallen, feiern kann, was immer jeder unter Feiern verstehen mag.

Wo bleiben die Orte der Besinnung, der Entspannung.

Orte an denen man Kraftschöpfen kann.

Vielleicht Inseln, auf die nicht jeder kommt, ohne Verkehr, Palawer und Politik, solche, wo man einfach wieder Mensch sein kann.

Man muss Ruhe finden können, Abstand von Stress und Hektik.

Raus aus dem Mühlrad der Geschichte.

Jedoch ist ein Leben als Eremit nicht das, nach dem man sucht.

Eher das in überschaubarem Bereich, mit Freunden, nicht fremdbestimmt.

Es gibt nicht die Insel der Glückseligen, aber die Insel oder Nische, die man sich schafft oder wo man hingeht.

Dahin , wo Glauben, Hoffnung, Zuversicht noch Wachstumschancen haben und das Alltägliche einem nicht herunter ziehen kann.

Man sollte nie seinen Weg aufgeben, Hindernisse die blockieren, kann man überwinden, darüber steigen oder Brücken bauen.

Dieses eine Leben bietet so vieles, man muss nur die Hand des Glücks ergreifen.

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wenn vieles einfach wegschwimmt

Wie kann man als Einzelner das, was sich in der Welt ereignet, ändern.

Man würde einem gar nicht anhören.

C.F. von Weizsäcker schreibt in “Wege in der Gefahr”, dass er die Menschen am liebsten anschreien möchte, damit sie aufwachen.

Wissend, dass man ihn für verrückt erklären würde, lässt er das.

Früher sagte man nur die Künste und die Narren dürfen die Wahrheit sagen.

Heute müssen Künstler sich auf das Wohlwollen von Mäzenen verlassen, und man hat das Gefühl, dass sich Narren und andere selbst zum Narren halten.

Die Politik scheint selbst ein Narrenhaus zu sein, nur fehlt die Wahrheit.

Künstler müssen entscheiden ruhig zu sein oder zu riskieren eine brotlose Kunst zu haben.

Menschen die Schreiben sind von Werbung abhängig.

Und für viele zählt: Wess Brot ich erhalte, dessen Lied sing ich” ist aus dem Mittelalter übertragen, wo die Heldentaten der Herrscher gegen Entgelt und Ruhm besungen wurden.

Da hat sich nicht vieles geändert.

Vieles, was sich im Wandel der Zeit sich als beständig und wertvoll heraus stellte, wird von Minderheiten aufgelöst, die sich selbst zum Wichtigsten hochstilisieren. Nebensächlichkeiten werden zu entscheidenden Faktoren,

statt sich auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist.

Den Worten Einigkeit, Recht und Freiheit, Glück , Gleichheit zur wirklichen Geltung zu verhelfen, sie phrasenlos umzusetzen, das wäre Ehrlichkeit, Wahrheit.

Aber genau das macht man nicht.

Alles stellt man auf den Kopf, zerpflückt es bis zur juristischen Unkenntlichkeit.

Fakes, Bluffs, Balloning, da wo man es braucht, gerade wie es kommt.

Düstere Wolken gleichen in Ihren Schatten eher Haifischen,

die nach neuen Opfern suchen, nämlich der Zahlmasse.

Vielleicht sollte man gegen das Wegschwimmen von Werten einen Damm aus Glauben, Hoffnung, Vertrauen in sich und die Natur setzen,

allem unnötig provoziertem Wandel, der nur Partikularinteressen dient, widersprechen.

Die Erde dreht sich weiter, die Sonne geht jeden Tag neu auf, und alles, was einem ärgern mag, wird schon im Jetztzustand zum Objekt der Vergänglichkeit.

Was bleibt ist das, was im Herzen ist, und das sollte nicht Neid, Hass und Hetze sein, sondern Freude und Glück, Dankbarkeit gegenüber der Schöpfung, Vertrauen in Kräfte, die mächtiger sind als wir Menschen, und die es immer geben wird.

Licht in die Dunkelheit zu bringen bedeutet dieses zu vertreiben.

Dunkelheit vermag nur zu existieren, wenn es kein Licht gibt.

So versuchen wir doch alles zum Leuchten zu bringen.

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wenn vieles einfach wegschwimmt

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die Welt verstehen….

Wenn das so einfach wäre.

Eine Welt, die immer komplexer wird, verstehen zu wollen, wenn wir noch nicht einmal die kleinsten Zusammenhänge alle erforscht haben.

Wie tickt die Welt, aber wie will man das wissen, wenn wir nicht einmal wissen,

wie wir selbst ticken, und wollen und können wir sie verbessern?

Vielleicht mit zig Büchern, Schaubildern, den Spektren der Wissenschaft, Faktenwissen aus allen Themenbereichen?

Nach dem Motto: Erklärs mir, oder mit Siri, Google und allen Suchmaschinen.

Da steht aber auch nur, was andere geschrieben und zuvor gedacht haben.

Können wir überhaupt die Welt verstehen, und, gibt es vielleicht noch andere Welten. Scheinwelten, digitale Welten, Parallelwelten, Schattenwelten, Unterwelt.

Wir versuchen Kausalzusammenhänge zu erfassen,

erkennen, dass es keine einfachen Formeln gibt, nur Erklärungsversuche.

Deduktiv, und reduktiv, analytisch, viele Wege , da Wissenschaft nicht die Wahrheit ist, sondern nur ein Weg dahin.

Eine Sicht, die einem vorkommt, als wäre sie nur die durch eine unscharfe Lupe.

Man steht vor allem, was man nicht weiß, nicht wie der sprichwörtliche ” Ochs vor dem Berg”, sondern fragt sich auch” Ich könnte vieles tun, wenn ich nur wüsste , was ich will”.

Es gibt auch ganz andere Ansätze.

Mit dem ganze Kleinen anfangen und auch erkennen, dass wir eigentlich nichts wissen, wenn wir das betrachten, was wir wissen könnten.

Auch die Erkenntnis, dass all das in der Welt nicht einfach nach dem Zufallsprinzip erschaffen ist, ein Evolutionsprodukt, sondern hinter allem eine Logik steckt, eine, die den tieferen Sinn allen Seins erklärt, liegt im Bereich des Glaubens.

Um da weiter zu kommen, muss man lernen all seine Sinne wieder wahnehmen zu können.

Manche scheinen wir vergessen zu haben, jedenfalls wurde sie vernachlässigt.

Alles reduzieren, auf das, was für einem selbst und seine Umgebung wichtig ist.

Meditieren um Kraft zu schöpfen.

Erkennen, dass man nicht alles wissen muss, nur seinen Mikrokosmos besser verstehen, sensibler zu sein,.

Genau darin liegt ein Hauptproblem.

Das alltägliche Leben, Stress, Hektik stumpft einem ab, die eigenen Sensoren funktionieren nicht mehr.

Die Welt scheint ” unter Strom” zu stehen.

Überleben Arbeit, Bürokratie anstatt zu leben.

Wie will man leben?

Die Fragezeichen muss sich jeder Mensch stellen.

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Zeit-Ruck

Die Uhren laufen immer weiter, die physischen zumindest.

Man muss eine funktionierende Batterie haben, oder sie manuell mechanisch aufziehen.

Tut man das nicht bleibt die Zeit optisch stehen.

Zeit messen ist eine Annahme, ein Bezug zwischen zwei zeitlichen Ereignissen herstellen.

Die Zeit läuft immer, einfach nur als Abfolge von Geschehnissen.

Manchmal möchte man sich einen zeitlichen Ruck geben, zurück in die Vergangenheit oder einen in die Zukunft.

Bei der Vergangenheit könnten wir nichts ändern und bei der Zukunft könnten wir erschrecken.

Wer weiß was sich alles ändern und ergeben wird.

B ein Tag aus dem Jetzt in das Jahr 2123 ein schönes Erlebnis sein würde?

Unsere Urenkel werden da leben und hoffentlich ein schönes und würdiges Leben haben.

Den Ruck kann man auch anders verstehen.

Alles Zeitliche wieder so zurecht rücken, dass es in ein Lot passt.

Der Eile, Hetze adieu sagen, statt dessen mit Ruhe , Sachlichkeit, Kopf und Herz an die Dinge gehen.

Diesen Ruck müssen wir uns selbst geben, Uns immer wieder antriggern.

Sich Zeit nehmen für das, was der eigenen Seele wichtig ist, für die, die einem lieb sind.

Manchmal ist auch ein mentaler Erdrutsch oder Erdbeben notwendig ist.

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Zeit-Ruck

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Alternativen

Wenn sich die klimatischen Bedingungen ändern, müssen wir neue Modelle des Zusammenlebens entwickeln um zu überleben.

Wird es zu warm, müssen wir unter die Erde gehen, zu kalt, dahin wo mehr Wärme oder Energie ist.

Manche Architekten gehen in die Höhe, aber das hatten wir schon einmal mit dem Turmbau zu Babylon.

Alles eine Frage der Statik.

Wird der Meeresspiegel immer höher, könnte Deichbau eine Konjunktur haben. Häuser im Meer und auf dem Meer, neuartige Schiffe, schwimmende Riesenstädte oder Unterwasserwelten

Vielleicht so , wie in dem Film Waterworld, aber dies wäre bei einem Worst Case Scenario. Ganze Staaten könnten in bergige Gegenden verlegen um nicht unter zu gehen.

Nichts ist für die Ewigkeit gemacht. Seit es Menschen gibt kommen und gehen sie.

Ganze Kulturen gingen mit Wasser unter, oder ohne Wasser durch Trockenheit.

Wir hatten fast alles schon einmal.

Was ist, wenn der Planet zu warm wird. Dann muss man unter die Erde gehen, in gekühlten Röhren über oder unter der Erde leben.

Die Menschen können neue Technologien entwickeln um sich an jedwede

Veränderung anpassen zu können.

Nur muss man sich darauf konzentrieren , eben Alternativen zu entwickeln. In der Ernährung, im Zusammenleben, in der Mobilität.

Statt dessen führen wir unnötige Kriege und Konflikte, beschneiden uns selbst, schaden damit uns und allem Leben auf dem Planeten.

Solange, bis ein heilsamer Schock kommt, einen, den man gar nicht bräuchte.

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anonym

Unbekannt, namenslos, nicht genannt, bekannt.

Man fragt sich warum?

Die Antwort auf eine Überwachung, Kontrolle all dessen, was man tut, denkt, schreibt und fühlt.

Die Datenerfassung in der digitalen Zeit hat Hochkonjunktur. Nicht nur Staaten, viel mehr eine ganze Industrie, all die Daten sind Geld wert.

Was wollen die Menschen, was kaufen sie, wo reagieren sie, wie denken sie über etwas.

Man will das ausnützen, ansetzen um damit zu verdienen.

Es gibt aber auch Menschen, die nicht wollen, dass man sie erkennt.

Nicht nur diejenigen, die untertauchen wollen, auch die entweichen, fliehen, alleine sein wollen, nicht angesprochen, eben anonym.

Autoren, die unter anderem Namen schreiben, weil sie nicht wollen, dass man das Geschriebene ihnen zu ordnen kann.

Man nimmt ein Pseudonym, verhüllt sich, verschleiert sein Sein.

Versteckt sich in der Masse.

Es gibt aber auch Situationen, wo man etwas sein möchte und tun will, dass durch Hemmungen beeinträchtigt ist, ansozialisierte Verhaltensformen beispielsweise. Man getraut sich anonym etwas.

In einen Avatar schlüpfen.

In Computerspielen jemand sein zu wollen, der man im realen Leben nie sein könnte. Sich die Freiheit nehmen etwas auszuleben.

Sich hinter einer Maske verstecken, im Karneval

Viele Motivationen anonym sein zu wollen.

Ermittler wollen ungestört enttarnen, Wahrheit aufdecken, Sachverhalte aufdecken.

Schleierfahndung, dass Gesuchte das nicht merken

Bestimmte Menschen wissen, dass das, was sie tun wollen, illegal ist, schlecht, kriminell, Eine Maske verdeckt, man wird nicht erkannt, der Bankräuber. Optisch ein normaler Mensch, wie alle anderen, mit der Maske ist es möglich.

Einige müssen , um ihre Freiheit zu schützen , anonym sein. Prominente. Man würde mit dem Finger auf sie zeigen, sie ansprechen, fotografieren, gar belästigen.

Ein Monarch, der sich nicht ohne Personenschützer und Maskerade bewegen kann., nicht einfach einkaufen, spazieren gehen, oder relaxen kann.

Manche lösen es mit Doppelgängern, so sie sich das leisten können.

Michael Jackson, der im Hotel aus dem Hinterausgang ging und das Double vorne.

Man möchte einfach auch ein ganz normaler Mensch sein, unerkannt, unbelästigt, einfach so.

Mit Mut könnte man das lösen aber der fehlt oft.

Wie könnte man auch sagen:

” Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der echte im ganzen Land”

Eigentlich ist das Wort anonym traurig machend.

Es zeigt die Einschränkungen seiner Freiheit.

Würden Menschen offen sagen können, was man denkt, seine Gefühle zeigen können, anziehen können, was man will, auch wenn es schrill ist,

wenn alle den anderen Menschen mit Respekt sehen würden und jede Individualität als selbstverständlich betrachten würden, bräuchte man nichts Anonymes.

Wir maßen uns leider immer wieder an über andere aufgrund von Oberflächlichkeiten zu urteilen und andererseits gibt es viele Menschen, die eine positiv wirkende Fassade aufbauen, hinter der sich aber menschenverachtende, auch kriminelle und illegale Vorstellungen ihrer Lebensgestaltung verstecken.

Ein offener Blick, Ehrlichkeit, ein Lächeln für die anderen, Offenheit würde ein Anonymisieren zu Makulatur werden lassen.

Mut, zu dem zu stehen was man ist und wie man ist.

Wir sind alle Menschen, kommen und gehen.

Anonym

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Die verschobene Welt

Wenn es schon im September Weihnachsdeko gibt und der Osterhase schon an Weihnachten seine Eier auslegt, sich Kinderträume überholen, kommen Zweifel auf.

Manchmal hat man den Eindruck , dass das ganze Jahr irgendwie Karneval ist.

Das ist als wie wenn es keine Jahreszeiten mehr gibt.

Keinen Winter mit Schnee, Sommer mit Sonne, oder Herbst mit einem bunten Indian Summer, oder wir nicht mehr ein Frühlingserwachen haben, nicht mehr sehen wenn die Pflanzenwelt wieder erwacht und alles zu wachsen beginnt.

Die Natur verändert sich da nicht, zum Glück.

Aber Menschen wollen immer und überall und mit allem Geld verdienen, obwohl man das Geld in eine andere Welt nicht mitnehmen kann.

Man stiehlt den Kinder die Vorfreuden.

Das nur an Weihnachten festlich Geschmückte, Weihnachtsbäume, Christbaumkugel, Kerzenlicht, der Nikolaus.

Nur die Weihnachtskrippen stellt man nicht früher auf. Wahrscheinlich weil man damit nicht verdienen kann.

Die ganze Atmosphäre mit Weihnachtsgebäck, Lebkuchen , Christstollen geht verloren, wenn man damit schon im September anfängt, nur, um ja viel daran zu verdienen.

Das Gleiche mit Ostern. Die Osterhasen mutieren zu Ganzjahreshasen.

Bunt bemalte Eier schon an Weihnachten, Geleebonbons immer, Schokoladen Hasen,

Wie sollen Kinder noch Ostereiersuchen , wenn es die immer gibt.

Der Mammon beherrscht das ganze Jahr.

Schlussverkäufe sind eigentlich Anfangsverkäufe.

Bevor man großzügig Prozente verkündet hebt man die Preise an, die Menschen merken das eh nicht, und , sie freuen sich auf die scheinbaren Rabatte.

Vielleicht wachen manche einmal auf, wenn sie keine leuchtenden Kinderaugen mehr sehen, wenn Geschenke verteilen nur zu Pflichtübungen degeneriert und das Herz bei all dem verloren geht.

Ostern ist Ostern und Weihnachten Christnacht.

Karneval und Fasching, wie immer man das bezeichnen mag sollte in der 5.Jahreszeit und als solche stattfinden, aber da müsste die Politik sich auf die ernsten Themen und deren Lösung besinnen und dies nicht nach Parteienideologie lösen. Konfetti gibt es das ganze Jahr und Faschingsknaller haben in einer Welt mit vielen Konflikten einen faden unangenehmen Beigeschmack.

Es geht um Menschen, um Leben, Glück, Freude und nicht ums Geld.

Man kann kein Glück kaufen und, um sich zu freuen, braucht man kein Geld.

Konsumzwang sollte Geschichte sein.

Man muss die Welt wieder gerade rücken.

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Die verschobene Welt

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Update

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wie einfach wäre es, wenn man auf Fehlermeldungen seines Körpers nur repair oder update anklicken müsste. Wenn statt zone alert die Anzeige                                     ” Eindringungsversuch” oder ” attack wurde blockiert”  käme, das individuelle Antivirensystem aktiviert würde. Einfach in Quarantäne verschieben, bei yes/no das yes anklicken.  Die Application ” Körpercheck” statt PC Check. Eigentlich müsste es doch technsch einfach sein ein Programm zu schaffen, dass einfach Bilder des Bekannten vergleichen und anzeigen würde. Alle im Körper befindlichen Bakterien und Viren mit den upgedateten und in den Körper eingedrungenen vergleichen.

Haben wir das in uns? Wir wissen nichts, weil wir viel zu wenig über uns selbst wissen. Die individuelle, und die kollektiv erworbene Datenbank lässt sich nicht öffnen, weil wir den key nicht haben, der Zugangscode nicht bekannt ist. Wir wissen so wenig und trösten…

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Der Zwang zum Update

In der Informationstechnologie, eine Erneuerung der Software.

Je mehr man hat, desto mehr Updates.

Ob PC, Mobiltelefon, Haushaltsgeräte, Waschmaschinen, Autosteuerung,

alles benötigt ein update.

Es ist ein Geschäft; die meisten kosten Geld.

Irgendwann schaltet sich ein update im PC ein, und erst einmal funktioniert nichts.

Ehe man sich versieht ist sonst alles unbrauchbar, veraltet, nicht funktionsbereit

Virenscanner bedürfen beinahe täglich eine update.

Früher hatte man ein Auto, bei dem es nicht mehre Steuerungseinheiten gab, sondern man konnte fast alles selbst reparieren. 10 Sicherungen, das war alles. Sprang der Motor nicht an, genügte ein Hammer schlag und ein Relay arbeitet wieder.

Der Fluch der Elektronik und der Digitalisierung ist das alles komplexer und komplizierter wird ud ein Zwang entsteht immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Wie ist das mit den Menschen.

Das indirekte Update findet mit den Medikamenten statt.

Für jedwedes Leiden ein flüssiges oder pulverisiert gestampftes oder dragiertes Update.

Immer neue Beimischungen, Rezepturen, neue Zusammensetzungen, keine ganz einfache Lösung.

Alles muss dauernd geändert werden, nichts soll von Dauer sein. Nur mit Updates kann man auch verdienen.

Beim Essen, die Liste der Inhaltsstoffe, die immer wieder neu dazu kommen, kulinarische updates.

Noch kann man dem Gehirn kein technisches Update verpassen, auch die Ersatzteilversorgung des menschlichen Körpers steckt noch in den Anfängen.

Den IQ verbessern, die Nervenbahnen tunen.

Geräte sind schon alt und updategefährdet, wenn sie älter als 2-3 Jahre sind.

Zu Windows 95,98 , XP gibt es schon keine Updates mehr, die Geräte sind dann unbrauchbar, veraltet, entsorgungsbereit.

Unser Körper kann keines bekommen. Knochen, Adern, Nerven verschleißen .

Ersatzteile gibt es, aus Kunststoff oder Metall.

Wir kommen mit einer genetisch vorprogrammierten äußeren Form und Anlagen auf die Welt und entwickeln uns, ohne dass erstmal ein Update notwendig ist.

Vielleicht eine neue Creme, ein bestimmtes Gel, Tabletten und Medikamente zur Instandhaltung, aber all das ist keine Erneuerung, keines kann den Körper auf den neuesten Stand der Technik bringen, höchstens heilen, tunen, trainieren, fit halten.

Er ist es sein ganzes Leben lang der eigene Körper, mit hoher Laufzeit, ohne Garantie.

Updates in dem was wir uns erschaffen sind manchmal notwendig, aber oft nervig.

Dann klappt das Update auf dem Mobiltelefon nicht, weil es nicht an den Strom angebunden ist, oder zu wenig Kapazität zur Aufnahme und Änderung vorhanden ist.

Updates müssen installiert werden.

Fit für die Zukunft wäre ein mentales Update für uns Menschen.

Einem auf den neuesten Stand bringen. Weiterbildung, neue Ideen , Kreativitätstraining, Coaching.

Mindset change, Mindfulness, Achtsamkeit, vorsichtig sein sein, ein Brainpackage.

Viele Möglichkeiten seine Widerstandskraft, Überlebens-und Durchsetzungsfähigkeit zu steigern um das Leben zu meistern.

Aber das sind alles Updates , die nichts wesentlich Neues machen, sondern einfach hilfreich sind, die Hürden des Alltags zu nehmen.

Manchmal kann ein mentales Update auch eine Transformation seines Denkens sein.

Ein Aussteigen, Umsteigen, in etwas Neues einzusteigen.

Bevor man in einen Burn out fällt, sollte man den Mut haben genau diese Schritte zur Veränderung zu wagen.

Und dazu ist es nie zu spät, es kommt nur darauf an, wie man es macht.

In allem sich mit der Natur in eins bringen ist das nachhaltigste Update.

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Update

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