Kein zurück

Kein zurück.

Vieles was geschehen war, ist unwiderruflich, man kann das Gewesene nicht ändern, die Zeit nicht zurück drehen.

Vergangenheit, Jugend kommt nicht zurück, nur die Erinnerungen bleiben.

Sieht man des geografisch kann man fast jeden Weg wieder zurück gehen, umdrehen.

Doch die Erinnerungen passen oft nicht zur Realität.

Alles hat sich verändert, der Lauf der Zeit hat seine eigene Handschrift,

und,

der Zahn der Zeit lässt vieles vergehen.

Streitet man sich, ist man verletzt, meint man oft es gäbe kein zurück.

Vielleicht sollte man unter das Unangenehmes einfach einen mentalen Strich machen, neu beginnen, einem Neuanfang die Chance geben. Es ist verzeihen, man sollte sehen was wichtiger ist.

Es ist nicht nur ” kein zurück”, es ist ein anderer Weg,

“Kein zurück” bedeutet die Altlasten hinter sich zu lassen.

Der”way of no return” drückt doch aus, dass man etwas nicht wiederholt haben möchte,

auch,

dass der neu eingeschlagene Weg unumkehrbar ist.

Es ist als wenn man von einem Fluss weg geht, dann zurückkehrt und feststellt, dass das Wasser darin nicht das ist, was man zuvor sah, es ist neues Wasser, das andere ist schon längst in den Kreislauf der Ewigkeit gegangen.

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kein zurück

Original HPH, signiert

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Streit um Nichts

Wie heisst es in dem Sprichwort:

” Der Streit um des Kaisers Bart”

Die meistens Streitfälle sind überflüssig, nur Anwälte verdienen dabei, und bei Streit zwischen Staaten die Rüstungsindustrie.

Alle anderen sind Verlierer.

Sie verlieren ihr Geld, Macht, Einfluss, manche ihre Würde.

Oft sind es Kommunikationsprobleme, Missverständnisse, Eitelkeit und falscher Stolz.

Es ist einfacher nach Fehlern zu suchen anstatt nach gemeinsamen Lösungen.

In Zig Beziehungen klappt der Frieden schon nicht, auch,

weil viele Menschen mit sich selbst nicht im Reinen sind.

Die Akteure zwischen Staaten sind Menschen, keine Maschinen, und genau so handeln sie.

Oft sind es Lappalien, manchmal Antipathien, die den Anstoß zu Zoff geben.

Handeln nach Logik würde Konflikte sofort beendigen.

Die Geschichte lehrt uns die Sinnlosigkeit von Streitereien.

Aber wir lernen nicht daraus.

Sie transferieren ihre persönlichen Defizite in zwischenstaatliches Handeln, weil sie Dank Wahlen und gewählt Sein, die Befugnisse dazu haben.

Ihr Handeln ist nicht losgelöst von allen persönlichen Problemen und Charaktereigenschaften, sondern von Macht, Machterhaltung und Ego geprägt und beeinflusst.

Man möchte am liebsten auf sein T Shirt schreiben.” Macht, macht nichts”.

Aber es wird sofort aus der Macht die abstrakte Staatsmacht gemacht.

Durch Gesetze, Verordnungen, Dekrete sanktioniert und legitimiert wird all das möglich.

Es heißt dann Staatsmann X und Staatsmann Y, der eine ist der Böse, der andere der Gute, so, wie es das eigene Beziehungsgeflecht will..

Das Problem ist das unreflektierte Übertragen der daraus entstehenden Konflikte auf alle Menschen eines Staates.

Es heißt dann, wie im aktuellen Beispiel, Russland und Ukraine, mit allen Menschen die unter dieser Nationenetikette subsumiert sind.

Die meisten können nichts dafür und wollen die Konflikte nicht.

Einfaches Simplifizieren ist einfacher als Differenzieren. Man sollte Menschen nicht etikettieren.

Die entscheidende Frage müsste nicht nach Schuld oder Schuldigen sein, sondern was hätte man selbst dazu beitragen können, Frieden zu stiften.

Mit einer Demo und heren Worten lässt sich Frieden genau so wenig schaffen, als wie mit Waffen.

Wir haben auf dem Planeten wichtigere Probleme als Streit, Konflikte und Kriege.

Wir haben alles Wissen, was uns zum Überleben in jedweder Situation und Katastrophe ermöglichen könnte, sei es extreme Kälte oder ebensolche Wärme.

Ein Klimawandel ist unvermeidbar , aber wir könnten alle Kräfte bündeln um die Folgen für die Natur,

und wir sind ja ein Teil von ihr, abfedern und mildern zu können.

Aber wir tun es nicht.

Erst, wenn es fast zu spät ist, wachen die Menschen auf.

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Streit um Nichts

Original HPH, signiert Erlös für Opfer von Gewalt

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sich verloren vorkommen

Man hat immer mehrere Möglichkeiten.

Interesse oder Desinteresse. Schutzhaltung oder offensive alles erkunden.

Die Frage ist jedoch ” was ist was wert”

Rentiert es sich alles zu wissen und kennen zu wollen.

Wir erfahren sowieso nur Teilwahrheiten, scheinbare Realitäten, Fakes, Nachgeplapper, selten original Augenzeugenberichte ,

und wenn, sind diese auch von jemand, der etwas aussagen möchte, ausgesucht.

Eigentlich fast tragisch, nur nicht in den Auswirkungen.

Man kommt sich nicht wie ein sich blind Vortastender vor,

wenn man sich auf das für einem und seine Lieben Wesentliche beschränkt.

Diese Wahrheit ist erleb-und erfahrbar.

So, wie man eine Insel nur als solche erkennen kann, wenn man darum herum fährt, läuft, oder aus der Luft das sieht.

Aber eine Insel ist auch nur ein Berg im Wasser.

Mit dem Wissen ist das ähnlich.

Wir sehen nicht den tiefen Grund, das was darunter ist, dahinter oder davor,

sondern nur die Oberfläche, und,

von diesem Eindruck leiten wir Meinungen ab.

Wissend, dass wir niemals alles wissen können und auch wollen,

ist das sich beschränken erleichternd.

Es tut gut, ist in einer turbolenten Welt erholsam.

Man fühlt sich nicht verloren,

sondern auf dem sicheren Weg, dass man das, was man sehen, fühlen und direkt erleben kann, auch weiß.

sich verloren vorkommen

Original HPH, signiert

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Zipperlein

Manchmal zieht, zwickt und drückt es.

Da melden sich Körperteile, die nicht einfach einem nur mitteilen: Hallo, mir geht es gut.

Leider melden sich meistens nur diejenigen Teile, die sich beschweren, selten wenn es das Gegenteil ist.

Vielleicht liegt es nur daran, dass der eigene Körper Fehlfunktionen anzeigt, Warnsignale aussendet, und man dies einem oft ansieht.

Zipperlein sind unwesentliche Leiden, die gut zum Bejammern geeignet sind.

Je älter man wird, je mehr zwickt und kneift einem das Schicksal.

Nicht nur Verschleißerscheinungen, vieles ist auch psychosomatisch.

Ist alles gut, keine Probleme vorhanden, läuft alles beinahe automatisch ab.

Gesundheit ist selbstverständlich.

Erst wenn etwas klemmt und unser Schmerzzentrum nicht normale Funktionen meldet, nehmen wir wahr, wo da irgendwo etwas ist.

Manchmal ist es nur ein ” Wehwehchen, irgendein oberflächliches Gebrechen, das nichts Ernstes bedeutet.

Der Dichter Wilhelm Busch schrieb schon:

” der Dicke wieder, autsch mein Bein, hat wieder heut sein Zipperlein”.

er meinte geschwollene Zehen, wegen Gicht.

Vielleicht muss man da einfach daran denken,

wie viele Menschen ernsthaft krank sind, lebensbedrohlich,

und gerade diese jammern wenig.

Dann erscheint das eigene scheinbare Leiden einfach nur winzig.

Luftsprünge

Es muss nicht der Selfie Sprung sein, den man postet, um zu zeigen, was an abenteuerlichen Dingen man so machen kann.

Es kann beflügeln.

Bei vielen Menschen sind Luftsprünge ein Zeichen der Freude.

Gemeint ist nicht die turnerische Grätschübung in der Luft.

Es müssen auch nicht Kapriolen sein, oder solche wie beim Eiskunstlauf.

Der Sprung vom Sprungbrett in die Luft muss nicht der in das kalte Wasser sein.

Manchmal macht das Herz einen Luftsprung, einfach weil man sich über etwas riesig freut.

Es gibt so viel Schönes , Erfreuliches , man muss es nur aufnehmen und sich nicht von vielem Negativen in seiner Stimmung herunter ziehen lassen.

Menschen neigen eher dazu zu nörgeln, zu grübeln, als einfach nur das Positive zu sehen.

Das Leben hat viel mehr zu bieten.

Die Kontinuität ist das Gehen, Laufen, Stehen.

Mit einem Sprung in die Luft, auch wenn er nur symbolisch, mental und virtuell abläuft, lässt man seinen Gefühlen freien Lauf.

Nicht wie Rumpelstilzchen, der vor lauter Ärger und Wut in die Luft springt und geht.

Man möchte Singen, Lachen, den anderen zeigen, daß man einfach glücklich ist und sein mag.

Auch wenn man aus seiner “sprichwörtlichen Haut” nicht heraus kann,

muss man, um sich zu freuen, nicht in einen dunklen Raum gehen, daß es niemand sieht, sondern kann dem Ausdruck verleihen,

und wenn es nur ein zufriedenes Lächeln ist,

eines,

daß alles andere, wie den Unbill der Alltäglichkeit, vergessen lässt.

Es muss ja nicht der Luftsprung vor Begeisterung sein, wie bei einem Fußballspiel nach einem erfolgreichen Tor.

Es gibt auch Einrichtungen, die sich um Menschen mit Dystrophien oder schwierigen chronischen Erkrankungen kümmern, für die der Luftsprung das Symbol der Befreiung von den Fesseln der Krankheit ist.

Man muss sich den Ängsten und Herausforderungen des lebens stellen und Glück und Lebensfreude finden.

Hürden sind keine Stoppschilder. Man muss einfach nur “machen”.

Luftsprung

Original HPH, signiert Gesamter Erlös für soziale Projekte für Menschen mit Behinderungen

5.500,00 $

sprachlos

Platt, überrascht, staunend, konsterniert, verblüfft.

Manchmal wundert man sich über nichts mehr,

meint dies zumindest,

und dann geschieht etwas, was einem die Stimme verschlägt.

Es fehlen dann einfach die Worte.

Man steht mit offenem Mund da, und bringt keinen Ton heraus.

Wie ein Schockzustand.

Unfähig etwas zu kommentieren, weil die Überraschung zu groß ist oder scheint.

Das Gegenteil wäre schlagfertig zu sein, zu kontern.

Einfach aus dem Konzept gekommen.

Man steht da, und die Ereignisse überrollen einem.

Manchmal sollte man gar nicht nachdenken und reflektieren was in der Welt so alles passiert, insbesondere warum, wie und weshalb.

Es überrascht einem nicht mehr, man gewöhnt sich an den Zustand der Sprachlosigkeit,

erkennt, dass man vieles ändern möchte, aber nicht kann.

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sprachlos

Original HPH, signiert

2.500,00 $

Ausstrahlung

Es geht nicht um die Ausstrahlung einer Sendung im Radio oder TV,

es geht um die Körpersignale. die Anziehungskraft, die jemand ausübt,

oder, der er ausgesetzt ist.

Eine Atmosphäre, ein Merkmal einer Persönlichkeit, das einem unsympathisch oder anziehend macht, das Charisma.

Wenn man mit sich im Einklang ist, die Gefühle, Werte, das, was man an Idealen hat, an positive Gedanken,

verleiht dies dem Körper, der Sprache Schwingungen, die sich auf andere übertragen können.

Das ganze Paket macht es aus. Das Äußere , Kleidung, Haarstyle, Gestik, wie man erscheint.

Das gewisse Etwas.

In kritischen Situationen stets entspannt sein, über den Dingen stehend, das schafft Vertrauen.

Es gibt Menschen die andere in den Bann ziehen können.

Ihr Selbstbewusstsein springt wie ein Funke auf andere über.

Wichtiger ist, wie man sich selbst fühlt.

Ist man im Einklang mit seiner Umwelt, der Natur.

Wenn man nur Nutzer und Konsument dieser ist, kann man nicht ein fühlbarer Teil davon sein.

“Eins mit der Natur sein” bedeutet darin aufgehen. Fühlen, dass all das um einem herum lebt, auch eine Seele hat, nicht nur Dinge und Sachen einem umgeben.

Legt man seine Hand auf einen tausend Jahre alten Baum, kann man fühlen, was er alles erlebt hat.

Tiere merken sehr schnell ob man sie nur als Objekt seines Hungers sieht oder ob man es achtet.

Solange wir nicht mit der Natur ins Reine kommen, bekommen wir das mit uns selbst nicht hin.

Erst wenn wir dieses geschafft haben, können wir die innere Ruhe finden die eine Ausstrahlung erzeugt,

die mit einem Lächeln über allem stehen, und,

die ansteckend sein kann.

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Ausstrahlung

Original HPH, signiert

3.600,00 $

Uhren des Schicksals

Uhren sind nicht nur bloße Zeitmesser.

Es gibt sie in den verschiedensten Ausprägungen, Formen und Aufgaben.

Nicht so einfach wie Hängeuhren, Armbanduhren, Taschenuhren, Standuhren oder Wanduhren.

Sonnenuhren, Monduhren, alle haben eine spezifische Art etwas zu messen.

Wasseruhren, Stromzähleruhren, solche die Masseinheiten messen.

Sanduhren, die in einer bestimmten Zeit Sand aus einem Trichter in einen anderen fliessen lassen.

Ist der Sand durch gelaufen, ist die Zeit vorbei. Nicht, wie bei der Stoppuhr, wo man ein Ergebnis ablesen kann, sondern es ist vorbei.

Wir hben auch unsere Uhren, die das Leben bestimmen.

Innere Uhren, biologische Uhren.

Wir haben wenig Ahnung wie sie ablaufen.

Wie die Sanduhr. Auf einmal ist alles durchgelaufen, Schluss, aus, basta. Nicht zu verändern, nicht zu stoppen.

Man kann den Trichter nicht einfach umdrehen, auf den Kopf stellen, und dann soll alles wieder neu anfangen.

JedeUhr läuft nach einem anderen Regelwerk.

Manche haben schöne Musik in bestimmten Abständen, Vogel-oder Tierstimmen, andere den Westminsterschlag, oder auch einen Alarmton.

Digitale Uhren erfassen den Gesundheitszustand, warnen.

Es gibt für die messbare Zeit zwar die die Greenwich Zeit messende Atomuhr,

aber die uns bestimmende, das ganze Gefüge der Welt regelnde , messende und bestimmende, ist für uns weder erschließbar, nicht zu erforschen, sie ist einfach da.

Wir können Zeiger anhalten, den Strom oder die Batterie abschalten, aber deswegen läuft diese Uhr immer weiter.

Wir wissen auch nicht, ob es nur eine oder viele Uhren sind.

Da alles aber synchron läuft, und unfassbar letztlich bis ins kleinste Detail des Mikrokosmos und des Makrokosmos, vom Kleinsten bis zum Größten, geregelt ist,

können wir annehmen, das die Kraft, die hinter all dem steckt, die das Schicksal von allem und aller Lebewesen bestimmt, eine göttliche Kraft ist,

an die es zu glauben lohnt.

Mit Liebe, Glaube, Hoffnung bleibt uns die Zuversicht und das Vertrauen , dass wir die für uns bestimmte Zeit nutzen können.

Leider tun wir es zumeist nicht und verheddern uns in unnötige Konflikte, um Streit um ” des Kaisers Bart”, so, wie die Klimakatastrophe, die eh immer wieder kommt, um zwischenmenschliche Querelen, laufen Dingen hinter her, die wir in eine andere Welt nie mitnehmen können.

Wir sollten lieber alles unser Wissen und Können in Menschlichkeit und Verantwortung gegenüber der Natur stellen, die Uhren des Schicksal müssen wir eh laufen lassen, vielleicht nehmen wir sie ab und zu wahr,

aber da müsste man auf sein Inneres hören, auf das Herz.

Nur so fällt es dann leichter zu akzeptieren, daß die unsrige individuelle Zeit einmal abläuft, so, wie bei der Sanduhr. Der Zeiger des Schicksals bestimmt die Zeit.

Sie wird dann vielleicht wieder einmal aufgestellt , um dem dann kommenden Leben seine Maßeinheit zu geben,

aber vielleicht ist die Ewigkeit zeitlos.

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Uhren des Schicksals

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not Spenden sind erwünscht

10.700,00 $

rasant

Die Zeit läuft einem davon, und man hinkt hinter her,

stellt fest :schon wieder eine Woche, ein Monat herum”.

Wie kann das sein.

Die Zeit läuft ja nicht schneller oder langsamer, nur unser Empfinden hat eine andere Wahrnehmung.

Wartet man auf etwas, kommt das einem wie eine Ewigkeit vor, die Zeit vergeht einfach nicht.

Ist man jünger erlebt man immer wieder etwas Neues, man merkt die Zeit gar nicht, sie vergeht wie im Flug.

Wird man älter, wiederholt sich vieles.

Als Kind dauerte es von Geburtstag zu Geburstag eine Ewigkeit, man war ungeduldig. im Alter denkt man”schon wieder, die Zeit vergeht ja wie im Flug”, also fast das Gegenteil.

Rasant ist harmlos ausgedrückt, es ist rasend schnell.

Eine hektische Zeit, bei der es aussieht als müsste alles alles überholen, sollte man sein Verhältnis zur Zeit überdenken.

Eigentlich müsste man sich im Alter einfach Zeit nehmen.

Anhalten kann man sie nicht, auch technisch wäre zwar ein sich langsamer Drehen der Zeiger möglich, aber es würde an der objektiven Zeitmessung nichts ändern.

Anstatt in der Ruhe zu verharren, kommt man nicht einmal dazu, der Zeit nach zu schauen.

Es geht einfach zu schnell.

Es gibt aber auch andere Formen.

Und die können auch positiv sein. Atemlos.

Flugs, kometenhaft, wenn jemand eine Blitzkarriere starten kann, alles wahnsinnig und unfassbar schnell geht, er von den Geschehnissen überrollt wird.

Eines ist allen Formen der “rasant ” vorbei gehenden Zeit gemeinsam:

Es hängt immer davon ab, welche Einstellung man selbst dazu hat, und dies kann man steuern.

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rasant

Original HPH, signiert Erlös für soziale Zwecke

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aufbrechen

Wegfahren, wegfliegen, einfach die Schatten der Zeit hinter sich lassen.

Einfach neu anfangen.

Die Zeit vergessen, die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft nicht abbrechen,

aber unbedeutend werden lassen.

Den mentalen Ballast der Geschichte hinter sich lassen,

nur den positiven Erinnerungen Zutritt zur Gegenwart gewähren.

Wenn man mit den Füssen an dem Gewesenem festklebt, sollte es der Teil sein, aus dem man Kraft schöpfen kann.

Und da gibt es vieles.

Schöne Erinnerungen an Gespräche, Begegnungen, an kleine Gesten, Geschichtchen,

alles Dinge, die,

wenn man sie hat, das Herz zum lachen bringen können.

Es macht es leichter seine Gedanken aufbrechen zu lassen,

in Neues, Erlebnisse, Geschehnisse.

Alle Medaillen haben zwei Seiten.

Es muss nicht die goldene Seite sein, eben eine andere, mit anderem Inhalt.

Möchte man zu den Sternen greifen, sollte man sich realisieren, dass die eigene Hand sie nie erreichen wird,

die Unendlichkeit ist weiter, weiter……unvorstellbar weit.

Betrachtet man die Sterne am Himmel,

kann man seine Gedanken hinsenden, fliegen lassen , aufbrechen in Unbekanntes,

und mit diesen die entferntesten Winkel des Mikro- und Makrokosmos durchstreifen lassen.

Es liegt an uns , das , was in uns ist, herauslassen zu können, nicht zu deckeln,

sondern offen für Neues zu sein.

Aufbrechen bedeutet auch unter das Verkrustete zu sehen.

Den Tellerrand zu überqueren, auch einmal glücklich abzuheben.

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HPH Print, Original signiert, kleine Auflage

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