Mystery and Secrets

Hinsichtlich Wissen gibt es mehr dunkle Flecken als helle.

Geheimnisse über Geheimnisse.

Felszeichnungen, Verschlüsselungen, Zeichen für die bestimmt, die etwas davon erfahren sollen.

Für andere nur lose Zeichen, schwer entzifferbare Symbole.

Eigentlich besteht die Welt zum Großteil aus Unbekannten, mathematisch nicht berechenbar, physikalisch nicht zu erklären, nur zu erforschen.

Phänomene. Rätsel.

Das Leben ist manchmal ein Krimi. Spannend, unberechenbar, viele Gefahren, gefährliche Situationen, der Ausgang offen.

Kein Unterhaltungsspiel, obwohl es manchmal so anmutet, und wenn ein sehr ernstes

Geheimnisse sollen und wollen versteckt sein und bleiben. Sie sind von Menschen gemacht.

Mystery, das ist da , naturgegeben.

Manchmal versuchen Menschen ein Mystery zu lösen, behalten die Lösung aber als Geheimnis für sich.

Das Bermuda Dreieck ist ein Mystery, aber die Area 51 ein Geheimnis.

Wie ein Parfum, die Duftnote kann betören, nur die Kreateure wissen um die Bestandteile. Das Leben kennt viele Rezepturen.

Ein Geheimnis ist nur so lange eines, als es nur einem eingeschränktem Personenkreis zugänglich ist.

Ein offenes Geheimnis ist etwas, über das die ganze Welt spricht. Alle außer dem Betroffenem wissen etwas.

Mysteriös ist undurchschaubar, zu interpretieren, dunkel, im Nebel des Seins.

Manche tragen ein dunkles Geheimnis in sich und wissen dies vielleicht nicht einmal.

Ein Ereignis aus der Vergangenheit, etwas genetisches, aber im Nebel des geheimnisvollen versteckt,

andere versuchen um sich einen Mythos zumachen, mysteriös zu wirken,

manchmal ein Marketingtrick, aber auch eine Art Selbstschutz.

Wie singt das Rumpelstilzchen:

” Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß, oder wie in der Heldensage, die verwundbare Stelle bei Sigfrieds unverwundbarem Körper”

Vielleicht haben wir alle unsere Geheimnisse und teilen sie nur mit den Menschen denen wir vertrauen.

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Mystery and Secrets

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Am Ende der Straße da ……

Was mag da schon sein. Eine Abzweigung, ein Wendeplatz, kein Durchgangsverkehr, vielleicht auch ein Halteplatz.

Das GPS meint das nicht so. Am Ende der Straße nach links abbiegen spricht die monotone Stimme.

Unter Umstände sagt sie: ” Sie haben ihr Ziel erreicht”

Aber was ist das Ziel, die Route, der Weg, ein Platz des Glücks, oder Aufgaben, die zu lösen sind.

Es gibt Orte , an denen alles scheinbar endet.

Wie in dem Liedtext: Am Ende der Straße , da steht ein Haus.

Die Südspitze von Afrika, Argentinien, am Nordkap. Aber auch da geht es weiter, vielleicht eine Fähre, eine Brücke oder eine Option umzudrehen.

Manchmal ist das Ganze auch ein Sackgasse, man muss wenden oder abzweigen.

Wie in dem Lied der Kinks: “Dead end street”.

“What are we living for?
Two-roomed apartment on the second floor
No chance to emigrate
I’m deep in debt and now it’s much too late”

Das Leben muss nicht immer so weiter gehen wie bisher.

Die meisten Straßen und Sackgassen sind in unseren Köpfen, in dem mentalen System ohne Straßenatlas, nur dem GPS seiner Seele, des Gewissens.

Machen wir doch lieber aus der “dead end street” eine “Life street”, ein Highway des Glücks mit Parkplätzen des Glücks.

Es ist kein “business as usual”, es ist das Schicksal, die Seele, das Karma.

Dunkle Wolken regnen irgendwann ab und danach kommt die Sonne.

Das Ende der Straße ist der Neubeginn mit anderem Vorzeichen, ein Start in die Zukunft,

vielleicht reichen die kleinen Wege , die Pfade durch die Sümpfe und Untiefen um dann wieder auf festen Grund zu kommen, auf ausgebaute Straßen, Autobahnen, Wasser- und Luftstraßen.

Wir haben alles in unserer Hand das Leben dahin zu lenken, daß es zu dem führt, was einem und seine Mitmenschen glücklich macht, auf der Straße des Friedens in uns und mit der Natur.

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Am Ende der Straße….

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auf der Suche nach…..

Jeder kennt das, hat das schon selbst erlebt.

Man sucht etwas, weiß dass man es nirgendwo sonst vergessen oder verlegt hat.

Es muss da sein, ist aber nicht aufzufinden.

Man sagt zwar: ” Wer sucht der findet”, das ist aber nur so dahin gesagt.

Man dreht alles auf den Kopf, aus der schönen Ordnung wird ein Chaos und, man findet das Gesuchte trotzdem nicht.

Wir suchen alle.

Verlorenes kann man wieder finden, oder man gibt sich damit ab, es nicht mehr zu haben.

Manchmal ist es ein Gegenstand,

dann die wirkliche Liebe, vielleicht etwas platonisches, oder irgend etwas, das man selbst nicht weiß.

Suchen ist ein Zustand der Unzufriedenheit. Erst wenn man das Objekt seiner Begierde oder Wünsche hat , hat Zufriedenheit eine Chance.

Sich bemühen , abgrasen, Entdeckungen machen, Hintergründe aufklären, Wahrheit zu finden.

Suche hat viele Gesichter, vom bloßen Denken und Nachdenken bis zum Fordern.,

Das Nachspüren, Recherchieren, Aufklären, Fahnden, alles Nuancen der Suche.

Das Glück, die Liebe kann man nicht suchen, es kommt und die Suche nach Schätzen war nur wenigen erfolgreich beschieden.

Suche sollte sich auf das Wesentliche beschränken, das Wissen ” warum”, und das ” wie”, auf die Fragen, wie wir unser Leben mit Zufriedenheit und Glück füllen können und das Leben danach einmal ohne Altlasten beginnen kann.

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auf der Suche danach….

Original HPH, signiert. Acryl

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Getümmel

Ein scheinbares Durcheinander.

Betriebsamkeit, Gemenge.

Alles bewegt sich. Ein Gewühl , Auflauf, Gewimmel.

Eine Menschenmenge, Ansammlung von Lebewesen, Schwärme.

Insbesondere Fische.

Man spricht vom ” auf ins Getümmel”. nach Corona , endlich wieder, besonders im Karneval, endlich kann es los gehen.

Bei den Fischen ist es ein Selbstschutz, die Menschen sehen es eher als Abenteuer, Erlebnis ,Event.

Fischschwärme können blitzschnell ihre Richtung und Form wechseln.

Ist es im Jetzt noch eine Kugel, kann es ein paar Sekunden später ein Ungeheuer sein.

Alles, um es den Raubfischen schwer zu machen ihre Opfer zu jagen.

In der digitalen Welt wird abgefischt, Schwärme von Spam losgeschickt um Computer lahm zu legen oder die darauf gespeicherten Daten abzusaugen.

Viren werden gezielt eingesetzt. Fakes verbreitet.

Anstatt Nahrungssuche, wie bei den Fischen, ist es die Jagd nach Geld, nach Daten.

Millionen von Menschen tümmeln sich im Web, in Netzwerken, auf Platformen, Millionen potentieller Opfer, die oft ihre Daten in Clouds retten, aber nicht sicher sind, ob diese nicht auch gehackt werden können.

Der Hacker ist der Raubfisch, der sich im Getümmel der Computernutzer auf seine Jagd nach Daten macht.

Vielleicht kann man von den Fischen lernen, wie man den Pishern und Fischern entgehen kann.

Farbe, Form und Geschwindigkeit verändern um nie ein Angriffsprofil zu zeigen, seine Individualität kaschieren.

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Getümmel

Original HPH, Acryl auf Leinwand, signiert

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Der Schwarm

Schwarm und schwärmen, ausschwärmen,

alles der Ausdruck eines gemeinsamen Tuns, Handelns.

Größere Ansammlung sich gemeinsam fortbewegender Tiere, insbesondere Fische und Vögel, aber auch Insekten.

Sie Handeln ohne aneinander anzustoßen.

Menschen schwärmen auch aus. Zu einem Fußballspiel, Konzert, Ausflug.

Es sieht aus wie eine Masse, aber jeder ist für sich laufend oder stehend.

Eine Herde, Rudel, Pulk und Schar.

Bei Panik unkontrolliert, ein Verhalten des totalen Chaos. Nicht wie bei Insekten, die bei Gefahr einfach einen Fluchtweg suchen, dieses koordiniert durchführen.

Wie Ameisen, Mücken,.

Schwärme von Vögeln, wenn es um den Aufbruch zum Winterquartier geht, oder bei Vorahnung und verspüren einer kommenden Katastrophe.

Ein Phänomen vor Tsunamis oder Erdbeben.

Fische in gleichem Abstand, gleiche Richtung. Auf Menschen übertragen politische gefährlich. Ein sich gemeinsam in den Abgrund bewegen, einen Konflikt, Krieg.

Bei Fischen dient das verhalten dazu sich gemeinsam einem Angriff von Raubfischen zu widersetzen.

Bei Vögeln und Insekten ist es ähnlich.

Bei einer Herde Lämmer bestimmt der Hirtenhund die Richtung.

Virologen sprechen von Herdenimmunität, die Rolle des Individuums wird dabei außer Acht gelassen, aber die Schutzfunktion gegen einen ” Virenangriff” betont.

Fische schützen sich im Kollektiv, täuschen als Schwarm eine andere Form und Größe vor, die einen Angreifer irritieren soll.

Die Intelligenz des Fischschwarms besagt: Folge dem Fisch vor Dir und halte die Geschwindigkeit des Nachbarn, so der amerikanische Biologe Brian Partridge.

Testversuche mit Roboterfischen haben ergeben, dass 5 % die Richtung bestimmen, die anderen folgen diesen, ein Dominoeffekt.

Das ganze funktioniert wie ein Sensorensystem.

Len Fischer beschreibt in seinem Buch ” Schwarmintelligenz” das Phänomen.

“Reagieren die Mitglieder einer Gruppe gemeinsam auf Veränderungen in ihrer Umwelt, entwickeln sich Regeln der Interaktion. Forscher sprechen davon, dass ein komplexes, anpassungsfähiges System entsteht.”

Ameisen schicken Kundschafter los um den kürzesten Weg zur Nahrungsquelle zu finden, diese geben die Information mit Duftstoffen weiter Das Ranking ergibt die Richtung,

der Algorithmus der Ameisen für den kürzesten Weg.

Die Industrie macht sich dies Verhalten zu eigen. Computersimulationen für Angebot, Nachfrage, Preisgestaltung geben die Richtung an, wie den Benzinpreis an der Tankstelle.

Leider ist der Konsument nur Objekt.

Politisch ein nicht nachzuahmendes Verhalten, steht es doch jeglicher Individualität im Weg.

Man sollte wissen was einem wichtig ist.

Die Masse der anderen oder die eigene Individualität.

Will man eine eigene Meinung haben oder die der anderen übernehmen?

Der Schwarm

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Vom Ablenken, Zeit Stehlen und Vergessen

Des einen Freud ist des anderen Leid.

So muss und sollte es nicht sein.

Vergessen kann man immer etwas, weil man nicht immer an alles denkt, Prioritäten setzt.

Die Zeit ist so schnell lebig, dass man von einem Ereignis zum anderen hetzt.

Auch ändern sich manche Dinge täglich.

Man geht in ein Lebensmittelgeschäft, .meint dass das , was man sucht, an einer bestimmten Stelle zu finden ist. Aber da ist es nicht mehr, weil Position und Preise manchmal täglich geändert werden.

Das nimmt die Zeit in Anspruch, die man benötigt, und wenn man nicht seinen Einkaufszettel hat, und abarbeiten kann, ist ein Vergessen möglich.

Oft lässt man etwas liegen, weil man abgelenkt ist-

Es gibt zwei Hauptunterstützer in der Fraktion der einem das Leben schwerer Machenden.

Die Zeitdiebe, die einem ihre Belanglosigkeiten täglich aufdrücken und man ist höflich und geht darauf ein,

und die vielen Ablenkungsfaktoren. Sonderangebote, die keine sind, optische Blickfänger, Werbung , die viel verspricht und nichts hält.

Neue Regelungen.

Auf allen Artikeln müssen die Inhaltsstoffe stehen, aber der Text ist so klein geschrieben, dass man beinahe eine Lupe benötigt.

Das zu Lesen nimmt Zeit in Anspruch, und deswegen hat man für das eigentlich Wichtige keine Zeit.

Was ist wichtig?

Jeder hat da seine eigene Perzeption.

Wenn man nicht mehr weiß, wo man sein Auto abgestellt hat, oder jemanden abholen sollte, diesen aber vergisst, sein Portemonnaie und Papiere liegen lässt und man all dies realisiert, kommt die Eile dazu alles nach zu holen, zu besorgen oder erledigen ,was oft nicht geht.

Das Leben sollte frei sein von Zwängen, aber mit einer bestimmten Disziplin müssen die eigenen Prioritäten gesetzt werden, man darf sich diese nicht diktieren lassen.

Zeit ist kostbar und man sollte wissen mit wem und für was man diese verwendet.

Glücklich Sein fällt nicht vom Himmel, es muss etwas dafür getan werden.

Das dazu führende darf nicht vergessen werden.

Lässt man sich andauernd ablenken ist nicht wiederholbare Zeit verloren.

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Vom Ablenken, Zeit Stehlen und Vergessen

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Oben und unten, Seitenwechsel

Was ist schon oben und unten.

Die Perspektive, der Blickwinkel, das macht es aus.

Man kann auch alles drehen, umdrehen, auf den Kopf stellen.

Zig Betrachter und noch mehr Interpretationen.

Was ist die Hardware und was die Software?

Manche verbiegen und verdrehen alles bis es mit der eigenen mentalen Welt kongruent wird.

Heraus zu finden, was allgemeingültige, beweisbare Fakten sind ist schon schwierig genug, die Intepretationen auf ihren Realitätsgrad zu untersuchen noch schwieriger.

Die Politik macht uns all das vor.

Ob Klima, Gender, Ethnie, alles kann gedreht und gewendet werden .

Die letzte Generation, die Klimakatastrophe, Endzeitszenarien, mit allem wird Politik gemacht, Kriege werden geführt, aber nicht gestoppt, und alle machen mit.

Aber auch Hierarchien kann man auf den Kopf stellen. Schnell kann wer oben ist, unten sein, und manchmal ist links so weit links, dass es schon wieder rechts ist, und rechts überholt links.

So ist alles drehbar.

Heraus zu finden, was statisch gleichbleibend ist

Es wird vergessen, dass egal wie man etwas dreht und wendet, und wie auch immer man auf etwas schaut, die Farben verändert, die Formen vergrößert oder verkleinert und verzerrt, Teile weglässt, das was ” ist” immer das Gleiche ist.

Uns bleibt nur der Versuch den Weg der Objektivität zu suchen.

Ob wir diesen finden hängt davon ab, wie wir uns beeinflussen lassen.

oben und unten, Seitenwechsel

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Auf einander zu gehen

Möchte man Konflikte lösen anstatt zu vertiefen, die einzige sinnvolle Option.

Vermutlich interpretiert man Zwist und Streit mit dem scheinbaren Gesetz des Stärkeren, das es gar nicht gibt.

Manchmal überlebt der Schwächere, so, wie bei einem Sturm in der Fabel von Jean de la Fontaine die Eiche bei einem Sturm umfällt, hingegen das Schilf sich biegt und bleibt.

Aufeinander zu gehen ist nicht genderabhängig, sondern hängt mit der Ratio zusammen.

Kriege, Zwiste sind Reibungsverluste mit hohen Schadensrisiken.

Kreativität zum Wohl aller einzusetzen, nicht zur Destruktion, zum Schaden aller Beteiligten.

Drohen und Bedrohen erinnert an die Gebärden von Gorillas, aber diese sind friedlich, es sind nur die Gestiken und Gebärden.

Bei Menschen gleicht es Cowboys, Spiderman. Ein bisschen King Kong und Peng Peng aus dem leicht ein Ping Pong wird.

Das, was man tut, kommt zurück.

Besser ein Lächeln statt Hass, ein sich die Arme entgegenstrecken, die Hände reichen.

Die Stärke der Diplomatie ist nicht das sich „Noten „ zu überreichen, sondern akzeptable Lösungen zu finden .

Nur sind die Diplomaten die Schachfiguren ihrer Regierungen und handeln im Auftrag.

Auf einander Zugehen bedeutet diplomatisches Geschick.

Wir brauchen keine Machos um ein schönes friedliches Leben zu haben, sondern die einfühlsamen, vermittelnden Menschen, weder Amazonen noch Barbaren, eher den bunten Vogel, der einem zum Lachen bringen kann.

Alles hat seine Zeit

Kehrt man nach einer Zeit wieder in eine Stadt zurück, stellt man fest dass vieles anders ist als zuvor.

Wo Gebäude mit Geschäften waren, sind entkernte Kolosse aus Beton und Ziegel.

Die Suche nach einem bekannten Cafe endet mit der Erkenntnis, dass es dieses Wohl nicht mehr gibt.

Eine Eisdiele mit gemütlichen Tischen und Sitzgelegenheiten, wo man Eisbecher oder Heiße Himbeeren mit Vanille Eis genießen konnte, mutierte zu einem Gang mit sehr vielen Sitzplätzen deren Gemütlichkeit nur einem schnellen Verzehr dient und dem wieder Platz für andere machen.

Staus wo seine welche gab. Polizei in martialischer Aufmachung, Radio Durchsagen über Aktivisten, die sich über einer Autobahnbrücken abseilen, besprühte Hauswände mit Aufrufen zur Solidarität, zum Umsturz.

Mehr Geld, mehr Freiheit aber nur für sich selbst.

Kultivierte Menschen ziehen in Kriege.

Das Denken, Wohnen, Leben ändert sich fortlaufend.

Keine Zeit ist wie die andere.

Man hatte seine Zeit, die anderen die Ihrige,

und die Gegenwart der Einen und die Geschichte der anderen verlaufen nicht parallel .

Die Erkenntnis, das nur die Veränderung von Dauer ist, gleicht einer unbequemen Akzeptanz, dass jeder „Seine“ Zeit hat, dass Neues entsteht.

Das wo ein Café war entstehen Wohnungen, aus einer Fabrik ein Event Hotel., wo Kohle abgebaut wurde entstehen Freizeitparks.

Wandel bringt neue Chancen,

Alles hat seine Zeit und jede Zeit fordert ihren Tribut.

Von Haien und Piranhas

Das , was in der Welt vor sich geht erscheint dem einzelnen Menschen recht unübersichtlich.

Er befindet sich in zig Strömungen, die in in diese oder jene Richtung zu treiben versuchen.

Manche können fatal sein, in einem Strudel oder Wasserfall enden.

Die ganze Palette an nicht so freundlichen Lebewesen

Schwierig da den richtigen Weg zu finden.

Vorsichtig bissig, könnte man da sagen.

Es ist ja nicht nur im Wasser, es gibt ja da auch noch Spinnen und eklige andere Gestalten.

Im Tierreich sind es die aus Hunger und zu Ihrer Ernährung zur Gefahr werden.

Im Reich der Menschen sind es die nur all das der anderen in ihrem Visier haben.

Wer ist schon mit den Haien geschwommen? Man sagt, dass der keine Angst haben muss, und die Piranhas leben im Süßwasser sind folglich im Meer keine Gefahr.

In Australien war bei den Aboriginals die extremste Strafe durch eine Bucht schwimmen zu müssen, in der die Haie laichen. Wer es überlebte war frei.

Tiere, die grösser sind sieht man, und, man kann da die Flucht ergreifen, sich verstecken, oder sich wehren.

Die Schlimmsten sind die unsichtbaren, die aus dem Mikrokosmos, die Viren und Bakterien.

Da nützt der beste Survival Training nichts.

Und das schlimmste Raubtier ist der Mensch.

Er versucht aus allem Kapital zu schlagen, isst alles, von den Kleinsten bis zu den Größten, tötet nicht nur wegen Nahrung, sondern wegen ;Macht, Spaß und Gier.

Die wirklichen Haie und Piranhas sind in der Bitcoin und Bankenwelt zu finden, in der Geschäftswelt, der Industrie, der Pharmazie, in der Welt derer, die an allem und von allen verdienen wollen, für Konsum das große Geschäft ist.

Die größte Krise ist für diese Menschen eine Chance Gewinne zu machen. Bei allem was jemand verliert gibt es einen der damit Gewinne macht.

Wie schön wäre der utopische Traum realisiert zu sehen, keine Haie und Raubtiere mit zwei Beinen zu haben.

Wenn jeder gerne arbeiten würde, nichts horten müsste, sondern das, was er benötigt immer bekommen könnte.

Man kann in die Welt danach nichts mit nehmen, und wenn in diesem Leben jedem sein Bedarf gedeckt werden könnte, würde das Leben paradiesisch sein.

Aber alle Versuche dies zu erreichen waren bisher zum scheitern verurteilt.

Nur auf einer kleinen Insel, wie bei Robinson Crusoe und Freytag, oder bei manchen polynesischen Populationen konnte ein Tauschhandel funktionieren.

In der Frühgeschichte, wie Pelze gegen Edelsteine und Nahrungsmittel.

In der modernen digitalen Welt eine surreale Utopie.

Aber wie kann man sich vor allen Arten von Haien und Piranhas schützen?

Die Friedenstauben wieder aus ihrer Verbannung holen und den Friedentauben wieder eine Chance geben.

Kriege kosten Geld und Leben und einige wenige verdienen daran, nicht die Masse der Menschen.

In den Strudeln der Gefahren muss man seinen festen Platz finden. Der Felsen, der sicher ist, der Bunker der schützt,

und mental kann man, wenn man meditiert,

und seine Ruhe als Ausgangspunkt finden kann, resistent werden.

Sich nicht treiben lassen, Vorsichtig sein, seinen Standpunkt haben, seine Werte, Ideale und Vorstellungen.

Dann verlaufen die Attacken der Haie und Piranhas im Leeren.

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von Haien und Piranhas

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