erwartungsvoll

Für die einen mag das wichtig erscheinen. Essen und Trinen zum Überleben.

In einer Zeit, in der Preise nicht nach unten gehen , sondern Objekt in einer Spirale nach oben sind, stellt man sich oft die Frage, was kommen wird, wie man alles meistern kann.

Nicht alles was die Werbung einem schmackhaft macht kann man sich mit seinem Budget leisten.

Auf Getränke im Supermarkt kann man verzichten, normales Wasser reicht.

Brot oder Brei zum Essen benötigt man, Vitamine und Mineralien sind wichtig um widerstandsfähig zu sein. Das ist das Notwendige.

Die Lieblingsartikel müssen es nicht sein.

Aber was erwartet man von allem.

Jeder erwartet etwas anderes. Leben, Liebe, Glück, Macht, Reichtum, was auch immer.

Das Jahr geht zu Ende, so, wie die Tage und Monate.

Leben und Leben lassen, aber wie in einer instabil scheinenden Welt?

Soll sich alles ändern? Plötzlich Frieden statt Konflikte? Das würde bedeuten, dass die Menschen sich auf einmal auf das Wesentliche besinnen müssten, nämlich dass wir ein Teil dieser Erde sind und mit beiden Füssen auf ihr stehen und diese pflegen sollten, denn sie ist unser fester Grund.

Glaubt man noch an Gott und die Kraft, die alles im Universum zusammen hält, ist die Erwartung mehr demütig, die , nach einem einfach friedlichen Leben mit ein bißchen Freude und Glück und vor allem Gesundheit.

Es muss nicht der Goldregen oder der Lottogewinn sein.

Man kann nicht alle Menschen um einem herum auf einmal zu Sympathieträgern machen,

aber man kann erwarten ein angenehmes respektvolles Zusammenleben zu haben.

Was kann man in einer stürmischen Zeit erwarten?

Physische Wetterschwankungen, das Gleiche in der Wirtschaft, im Leben, in der Politik.

Mal gute Zeiten, mal schlechte.

Schraubt man die Erwartungen zu hoch , sind Enttäuschungen vorprogrammiert,

sind sie zu niedrig, könnte man sagen, freudigen Überraschungen sind Tür und Tor geöffnet, aber die Wahrheit und Realität liegen irgendwo im Irgendwie.

Von anderen kann man nicht mehr erwarten als das, was man von sich selbst erwartet. Was ist, wenn man sich nie Gedanken gemacht hat, was man von sich selbst erwartet und erwarten kann, wenn man in einem Spiegel sich selbst in die Augen sieht.

Folglich sollte man von allem nie mehr erwarten als von sich selbst.

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erwartungsvoll

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Automatisch

Vieles das man so Tag für Tag macht läuft unbewusst ab.

Man lebt in den Tag, die Woche, das Jahr.

Alles geht schnell an einem vorbei.

Reflektiert man das, erschrickt man, vieles ist nicht mehr präsent, man fragt sich:

” Was habe ich denn eigentlich gemacht”

Man verlässt das Haus, die Wohnung, schließt ab oder meint abgeschlossen zu haben, ab tatsächlich ist dies nicht der Fall.

Autofahren, leere Straße oder auf der Autobahn, man hat das Ziel im Kopf oder GPS, alle Funktionen auf „ automatic Mode“, bis etwas außergewöhnliches kommt.

Einkaufen, wenn man das, was man will oder benötigt, nicht aufgeschrieben hat, verläuft im gleichen Mode . Alle Nebenfunktionen auf „ standby „.

Welche Optionen hat man.

Dann, nach dem Einkauf stellt man fest, man hat vieles vergessen. Man vergisst den Herd auszumachen , nur weil man in seinen Gedanken versunken ist.

Man sollte alles bewusster tun, reflektieren , aber dies ist unter Umständen anstrengender.

Im Straßenverkehr wichtig, auch als Fußgänger

Leichter ist es, um nichts , was man sich vorgenommen hat, zu vergessen, eine Checkliste zu erstellen.

Die tägliche Routine macht einem oberflächlich, und das kann man verhindern.

Es ist nicht so, dass das Leben eine Geisterbahn ist, obwohl es manchmal so aussieht, weil einige Phasen wie in einem Blindflug ablaufen.

Das Licht anmachen um alles genauer zu sehen und zu erhellen,

in übertragenem Sinne zu überlegen was man tut,

und sich Zwischenbilanzen machen.

Man hat immer die Chance alles besser zu machen, bewusster, intensiver sein Leben zu gestalten.

Es ist nicht nötig ein Schatten seiner selbst zu sein, der sich immer weiter bewegt, ohne dass der eigene Körper es bemerkt.

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automatisch

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Perzeptionswandel

Die Gesamtheit der Wahrnehmung von Vorgängen, eine Stufe der Erkenntnis.

Die Wahrnehmungen werden nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern strukturiert.

Wir können jedoch nicht alles aufnehmen was geschieht; es sind zu viele Informationen.

Unsere Zeit ist eine des Wandels, eine Übergangszeit, von der man nicht weiß in welche Richtung alle Entwicklungen gehen.

Erst hieß eine Ära Atomzeitalter, die jetzige nennt sich digitales Zeitalter.

Vielleicht nennt man sie später die Phase des Klimawandels,

oder die des Aufbruchs zu den Planeten unseres Sonnensystems.

Wer weiß das schon.

Sich aber über all das Gedanken zu machen und versuchen zu definieren, wo der eigene Platz im gesamten Gefüge ist, wäre eine Aufgabe der Schulen.

Diese leisten dieses jedoch nicht, oder nur sehr bedingt.

Das Erlernen des Aufbau einer eigenen Lebensperzeption ist für die Verantwortlichen nicht primär.

Manche Reden von Zeitenwende, vielleicht auch weil die Friedenstauben auf der Flucht sind, die Menschen sich ihr Leben schwer, anstatt leicht machen.

Es ist ein Leben des einfach in die Tage hinein Lebens, der Suche nach etwas , was man nicht kennt, eventuell erahnt.

Sich durch manövrieren kann man aber nur wenn man über einen eigenen mentalen Kompass verfügt, einen, der sich über zig Generationen der eigenen Vorfahren entwickelt und weiter vererbt hat.

Warum sollte der auf einmal nicht funktionieren.

Manchmal kommt man sich vor wie im Netz einer Spinne.

Man hängt irgendwo zwischen Himmel und Erde, hat mental das Gefühl einer Ohnmacht, meint: ” Ich kann eh nichts ändern”, fühlt sich hilflos oder verdrängt alles..

Dabei sollte man daran denken, dass es manchmal nur ein Staubkorn sein kann, das entscheidet in welche Richtung die Waage gehen mag.

Deswegen ist das eigene Reflektieren all dessen wichtig.

Vielleicht kann man doch etwas tun.

Solange die Erde sich dreht, und Menschen einen Boden unter den Füssen haben, gibt es irgendwelche Wege und Lösungen, vielleicht muss nur die Perzeption geändert werden.

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Perzeptionswandel

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Anonym

Das Fehlen von Zuordnungen zu Personen und deren Handlungen.

Unbekannt, nicht erkennbar, irgendwo, willentlich oder unbewusst.

Nicht zu identifizieren, vielleicht geheim.

Man kennt weder Namen, noch irgendetwas über jemanden.

In Städten ist dies oft so.

Menschen wohnen in irgendwelchen Häusern, anonymen Wohnblocks, kommen am Abend von der Arbeit, morgens geht man aus dem Haus, dazwischen mal einkaufen.

Begegnungen im Wohnhaus, vielleicht am Briefkasten, aber zumeist weiß niemand was der andere eigentlich macht, noch wer er ist.

Manche Menschen lieben das, nicht so wie diejenigen, die gerne im Rampenlicht stehen.

Anonym wird auch geschrieben. Man möchte nicht als Verfasser in Erscheinung treten.

Inkognito, unerkannt.

Es gibt Menschen die zeigen jemanden an, sind aber zu feige ihren Namen zu nennen, machen es anonym.

Mancher Prominente möchte nicht öffentlich in Erscheinung treten, er möchte auch einmal Privatmensch sein, nicht der, den man aus der Zeitung oder dem Fernsehen kennt.

Einfach nur Mensch sein.

Kommunikation im Internet sollte anonym sein, ist es aber tatsächlich nicht, denn jeder hinterlässt Spuren, seine Identität, seine IP.

Anonym hängt auch mit Verantwortung zusammen.

Eigenes Handeln sollte für andere immer erkennbar sein, wenn es Auswirkungen auf sie hat.

Zum eigenen Schutz sollte man aber auch das Recht haben anonym sein zu wollen, wenn man dieses mag, das Recht auf seine Persönlichkeitssphäre.

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Anonym

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Einblicke

Ein Blick in der Mehrzahl,

aber das wären einfach nur Blicke.

Einblicke gehen tiefer; sie zeigen viele Blicke,

und versuchen zu ergründen, was diese aussagen.

Einblicke sollen einen Blick hinter die Kulissen geben,

zeigen, was hinter den Fassaden steckt,

was wegen Türen und Mauer nicht zu sehen ist.

Nur ein Fenster ermöglicht einen Blick in etwas.

Wie oft gehen wir durch einen Ort, einen Innenstadt, denken unterbewusst, wer denn da wo und wie wohnt, zumeist bei auffälligen Gebäuden.

Am Abend, wenn die Lichter in den Wohnungen an sind, kann man einen Blick in diese haben.

Zumeist lassen die Menschen aber die Rollläden herunter,

es sieht dann dunkel aus.

Eine Hausfassade mit einem geometrischen Teil.

Wissen tun wir über das, was dahinter ist, gar nichts.

Die Klingeln an dem Haus geben nur Namen wieder.

Niemand außer wenigen weiß ob es die durch Heirat angenommenen sind, oder dank der Geburt sind,

aber ist das eigentlich wichtig zu wissen?

Wir leben oft so vor uns hin.

Was interessieren denn die anderen Menschen, die haben ja auch kein kommunikatives Interesse an einem selbst.

Der Fall ist nur anders gelagert, wenn jemand in Not kommt, und, die Nachbarn nicht einmal merken wenn man stirbt.

Aber Einsamkeit und isoliert Sein sucht sich jeder selbst aus.

Nur wenige sehen anderen Mitmenschen ihre Sorgen an.

Fragen, wie es einem geht, sind zumeist rhetorisch.

Würde man schlecht sagen, käme das Verhaltenskonzept durcheinander, und damit das nicht passiert, man nicht darauf eingehen möchte, wird so reagiert, dass einfach eine Antwort kommt, und wenn sie bedeutet: ” oh toll.”

Ein Problem transferiert zu bekommen, wirkt unhöflich.

Jeder Kulturkreis geht damit anders um.

Nachbarschaftshilfe wäre eine Option, soziale Hilfe.

Beides ist entweder mit Geld verbunden oder mit ehrenamtlicher Hilfe.

Einblicke gewährt man selten, nur den Menschen, die einem nahe sehen.

Die Augen sind das Tor zur Seele, und , da sind zumeist die Blicke verschlossen.

Muss man überhaupt Einblicke in anderes haben,

insbesondere wenn man mit dem eigenen “Ich” genügend zu tun hat?

Nein, aber man kann mit einem einfachen Schlüssel dazu betragen sich und andere Mitmenschen glücklicher zu machen,

mit einem einfache Lächeln, statt grimmig zu schauen.

Man sieht die Dinge mit Distanz, erkennt das Wesentliche , kann darüber, statt darin stehen.

Es ist die Chance zufriedener zu sein und die Sorgen zu entwaffnen.

Nicht die Einblicke in düstere Hinterhöfe, dunkle Ecken , auch des Unterbewusstseins sind entscheidend,

sie können nur etwas erhellen, aufklären, um zu wissen was man tun muss und kann.

Die Einblicke in die Schönheit der Natur,

in den Sinn dessen, was alles zusammen hält, ist das Schöne, und dies kann

man durch sein eigens positives Denken beeinflussen,

in dem man steuert welche Einblicke man haben möchte, seinen eigenen Filter verwendet,

und das sieht, was man will.

Aus den Einblicken werden dann schöne Ausblicke.

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Lippenbekenntnisse

Bekenntnisse, die sich nur in Worten,

nie in Taten äußern.

Ohne innere Überzeugung,

manchmal nur so dahin gesagt, um einem Problem aus dem Weg zu gehen.

Klingt gut, aber es ist nur die Verpackung, nicht das Tatsächliche dahinter.

Doppelzüngig, zwiespältig, gespalten, im Grunde genommen sogar heuchlerisch,

nämlich dann, wenn es mit Absicht gesagt wird, wissend, daß man das Gesagte , vielleicht eine Zusage, ein Versprechen nie einlösen kann.

Es erinnert an Wahlversprechen.

Wenn man das, was man wollte mit den Versprechungen erreicht hat, kann man ja getrost sagen:

Neue Lage erfordert neue Entscheidungen,

oder:

“Was schert mich der Mist von gestern”

Eine Hypokrisie oder Tartüfferie.

Der Begriff stammt aus der Bibel, wo Gott beklagt, dass Menschen so tun, als ob sie ihn verehren, es in Wirklichkeit aber nicht tun. ( Jes 29.13-14)

Oft erkennt man die Lippenbekenntnisse nicht.

Manchmal, wenn alles wenig konkret ist

insbesondere Zusagen gemacht werden, ohne Zahlen, Fakten, einfach so,

dann klingt dies nach Lippenbekenntnissen

Dahingesagte Floskeln, manchmal nur so geäußert, ohne Absicht, den anderen im Glauben lassen.

Um sich vor Enttäuschungen zu bewahren muss man solches immer kritisch beleuchten.

Es sollten nicht nur die Bewegungen der Lippen sein, sondern die Taten danach folgen.

Gemessen wird man nicht an Worten, sondern an den Taten.

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Lippenbekenntnisse

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PERPLEX

Aus den Fugen seines Seins geraten.

Von der Situation überrascht sein.

Verdutzt, verstört, verwirrt oder schlichtweg sprachlos, fürbass erstaunt, manchmal auch ” auf dem linken Fuß erwischt”.

Das haben so viele Überraschungen an sich.

Und,

das Leben bringt immer viele davon.

Lateinisch ” perplexus”, verschlungen, verworren, verflochten.

Baff, platt, mental überrannt.

Oft gibt es Situationen, die sich so anfühlen. Wir ” blicken nicht durch”.

Oft antwortet man in diesen Situationen mit ” Was haben sie gesagt”, überbrückt, um seine Gedanken wieder klar fassen zu können.

Politiker reagieren eher mit ” Können sie noch einmal wiederholen, was sie gesagt haben”, manche übertünchen das ” überrascht” Sein, andere werden vielleicht bleich oder rot.

Geschehenes , was einem perplex macht, kann man nicht ändern, jedoch seine eigenen Reaktionen.

Da ist man halt überrascht.

Alles wird immer weiter gehen, so oder soo.

Vieles wiederholt sich, hat man schon einmal erlebt, geträumt, gesehen.

Mit einem Lächeln kann man Situationen auffangen, besser als in einen “Aggressionsmodus” zu verfallen.

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Das Herz am richtigen Fleck

Das ist gar nicht so einfach.

Manche scheinen ein Herz aus Stein zu haben,

andere eines weich wie Wachs.

Physisch liegt das Herz immer in der gleichen Körperregion, eher links als rechts,

in übertragenem Sinne oft an ganz anderen Orten,

bei anderen Menschen, bei den Hobbies, Tätigkeiten, Freunden, dem Geldbeutel.

In einer Zeit der Hektik, des getrieben Seins, der totalen offen Legung seiner Lebenssphäre, der Avatare und der Flucht in digitale Lebensalternativen, die keine sind, sondern nur Spielwiesen, fällt es schwer menschlich zu sein.

Das ist auch so schwierig,

weil jeder unter menschlich etwas anderes versteht.

Der eine , der die auf uns bezogenen Schwächen meint, die Besonderheiten unserer Spezies, weniger das “humane”,

das Helfende, barmherzig Empfinden

Das Gefühl Mitleid auszunutzen ist besonders an Festen wie Weihnachten aktuell. Das Business mit dem sozialen, dem zum Spenden zu animieren, hat Hochkonjunktur.

Dazu werden die ansprechendsten Bilder verwendet, so brutal wie möglich,um Mitleid zu erzeugen.

Man darf keine Zeit zum Reflektieren haben.

Wissen für was und wen die Spenden sind, was tatsächlich daraus gemacht wird, und wie viele davon leben, das liegt im Dunkeln.

Das hat nichts mit dem Herz am richtigen Fleck zu haben zu tun.

In Notsituationen zu helfen, liebherzig sein, ehrlich, aufrichtig, jemand zu sein, zu dem man Vertrauen haben kann.

Uneigennützig und hilfsbereit, ohne Hintergedanken an irgend welche Vorteile.

Alles Eigenschaft, die in einer Ellenbogengesellschaft selten vorkommen.

In den Spielwelten muss Action sein, weder die ruhige Ausstrahlung noch mutig besonnenes Handeln.

[003580]

das herz am richtigen Fleck

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Schlichten

Wenn zwei sich streiten lacht der Dritte, aber so einfach geht das nicht, das ist Partei nehmen, nämlich für sich selber.

Schlichten bedeutet als unbeteiligter zwischen streitenden Parteien zu stehen und versuchen den Zwist zu beheben, und zwar so, dass keine übervorteilt oder benachteiligt wird.

Schlichten bedeutet in einer anderen Fachsprache eine hölzerne oder metallische Oberfläche zu glätten. In der Fertigungstechnik ist es das Abtragen geringer Materialmengen .

In der Kommunikation zwischen Streitenden geschieht das Gleiche .

Meinungsverschiedenheiten, die Gründe für einen Streit müssen in ihrer Bedeutung und Wichtigkeit entschärft werden.

In der internationalen Politik wäre es ideal, wenn man statt nur anzuklagen Schlichtungsversuche machen würde,

aber dazu würden Politiker mit Erfahrung und Charisma benötigt und,

solche die auch parteipolitisch und lobbybezogen unabhängig wären.

Aber die sind rar.

Schlichten würde gerecht sein bedeuten, fair, einfühlsam, kommunikativ, sozial kompetent.

Es sind nicht die Moderatoren, die eine Einigkeit auf ” Teufel komm raus” erreichen wollen und daran verdienen,

es sind die Menschen, die schon mit sich im klaren sind, denen Frieden ein Gebot und nicht nur eine Floskel ist.

Gib dem Frieden eine Chance.

Wie heisst es doch:

” Wo eine Wille ist, ist auch ein Weg”

[003579]

schlichten

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Metaverse

Oft hat man das Gefühl in etwas anders hinein schlüpfen zu können.

Avatare, eine fiktive andere Gestalt, in eine Spielfigur.

Mancher, der im realen Leben Pech hat, eher ein “underdog” ist,

würde gerne in den Superman oder eine Wunschgestalt wechseln.

Was real unmöglich ist,

kann scheinbare Realität werden

Auf einmal ist man anerkannt, bewundert, der Superheld seines Unterbewusstseins.

Träume können für eine kurze Zeit Wirklichkeit werden.

Bunte Vielfalt, virtuelle Visionen , wie wir selbst gerne wären,

Spielwelten können ein neues 2nd Life ermöglichen.

Vielleicht spielt sich in einer Welt der Zukunft vieles als Metaverse ab.

Meetings in virtuellen Räumen,

Urlaub auf der Insel der Wünsche,

Private Meetings,

Pods auf eine ganz andere Art.

Alle eigenen Hemmungen können überspielt werden.

Aus Saulus kann Paulus und umgekehrt werden.

Hotels der eigenen Wahl könnten Urlaubswünsche realisieren.

Ganz kurz mal in die Tropen , dann in das ewige Eis, gerade wie es gefällt.

Wer meint dies würde nichts kosten, man fliegt ja nicht, fährt nicht, macht alles aus seinem PC heraus, der wird irren.

Meta hat 10 Milliarden Dollar in diese Geschäftsidee gesteckt,

und die müssen wieder zig-fach herein gespielt werden.

Die Träume der Zukunft werden nicht kostenlos sein.

Aber das alles, auch die Bewegung aus der Ruhe heraus wird zu physischen Degeneration führen können,

und, was folgenreicher sein könnte,

zur sozialen realen Isolation führen.

Das Computerspiel könnte zum Lebensspiel mutieren, und kann dieses letztlich,

wenn man nicht aufpasst, zerstören.

Es gibt aber auch positive Seiten.

Weiterbildung, Unterrichte wären effektiv.

Mancher könnte seine Wunschliste ohne fliegen oder fahren zu müssen, reduzieren.

Vielleicht kann die Nachhaltigkeit eine neue Renaissance erleben..

Vieles , was einmal in den Kinderschuhen steckte, wurde realisiert.

Letztlich liegt es an uns, was wir daraus machen.

[003564]

Metaverse

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