Geschichte

Das Sammelsurium des Lebens,

Erlebtes, Vergangenes, schon mal gehört.

Im Laufe seines Lebens kommt vieles zusammen.

Man hebt etwas auf, kann sich nicht davon trennen,

manchmal macht man eine Gratwanderung zwischen Ordnung haben wollen,

und das irgendwie nicht hinbekommen.

Vielleicht etwas Nostalgie, Trennschmerz.

Jedes Ding und Etwas erzählt Geschichten.

Ein kleines Spielzeugauto, als man Kind war, dann taucht der alte Teddy auf,

Bilder aus allen Phasen des Lebens, die man irgendwann nur noch lose und nicht in Alben hatte, dann als DIA, und später digital auf irgendwelchen Datenträgern, Chips und anderem.

Das sind aber nur die gesammelten vielen Erinnerungsfotos.

Dann entdeckt man in den Hinterlassenschaften der Eltern und Großeltern deren Fotos.

Dazu Video, Clips, Kassetten, CD, nicht vergessen alle erhaltenen Briefe, Postkarten.

Aber nicht alle Geschichten schreiben Geschichte; das machen nur wenige Erlebnisse.

Solche die fundamental sind.

Was ist mit den Erinnerungen, zumeist abgelegt, aber bei entsprechenden Assoziationen leicht abrufbar.

Geschichte sind auch die Footprints des Lebens.

An vielen Stellen hat man Spuren hinterlassen, und wenn es Negative sind.

Jeder hat seine Geschichte und macht Geschichte, hat seine ureigenen Epochen, Stationen des Seins, alle, die das Leben schreibt.

Zumeist ist sie nicht langweilig, eher spannend, noch mehr, wenn man in die nicht geschriebenen und als Artefakten gelagerten Geschichten eintauchen kann, wie seine eigene DNA.

Auf einmal stellt man fest, wo die eigenen Wurzeln sind. Die Reise in die Geschichte des eigenen” Ichs ” kann klärend und verunsichernd sein, aber auch Hinweise auf die Zukunft geben.

Alles momentan Erlebte ist im Augenblick des Geschehens “Geschichte”; es war und ist Vergangenheit.

Nur wir können mental den Bogen zwischen Vergangenheit und Zukunft spannen.

Irgendann werden wir selbst überhaupt zu Geschichte, der die zwischendrin ist.

Wenn unsere Urgrosseltern, die wir vielleicht kennen lernen konnten im späten 19.Jahrhundert geboren sind, und unsere Urenkel, die wir vielleicht auch noch erleben dürfen mit ihrer Lebenszeit in das 22.Jahrhundert reichen,

lässt dies die Tragweite erkennen.

Geschichte ist nicht einfach nur vorübergehend.

Es liegt aber an uns, wie nachhaltig alles sein wird, die Geschichte der andauernden Veränderungen.

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Geschichte

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erahnen

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Ahnungen, etwas erahnen, fühlen, dass etwas eintreten wird, was man nicht klar definieren kann.

So etwas, wie der 6. oder 7.e Sinn, das Bauchgefühl, Vermutungen.

Es ist kein Vorherwissen, Vorhersage, eher nur eine Befürchtung ohne Gewissheit.

Vielleicht nur ein dunkles, unklares Gefühl, düster, bedrohlich.

In der extremsten Art, die Todesahnung oder Vorahnungen von kommenden bedrohlichen Szenarien.

Das Gegenteil wäre ahnungslos. Das geht aber noch einen Schritt weiter.

Ahnungslos ist wer völlig unbedarft in eine Situation kommt, überrascht wird, auf dem kalten Fuß oder linken Bein erwischt wird.

Auch Menschen, die gar nicht merken , welche Intrigen hinter ihrem Rücken statt finden.

Manche haben keinen blassen Schimmer von etwas, keine Ahnung, Wissen, Kenntnis, wie auch immer.

” Mann, der hat ja keine Ahnung von Tuten und Blasen”

Ahnung hat auch eine andere Bedeutung.

Jemand hat Ahnung von etwas, Kompetenz, weiß von was er spricht, kennt sich aus.

Leider geht es in…

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gescannt

Wo gibt es einen Ort, wo nicht gescannt wird, wo die eigenen Daten nicht erfasst werden.

Ohne App geht fast nicht mehr. Würde man alle Apps , die einem angeprießen werden, auf sein Mobiltelefon laden, wäre dieses wahrscheinlich lahm gelegt.

Was wäre, wenn wir totalen Stromausfall über mehrere Monate hätten, kein Öl mehr für Notstromaggregate, keine Batterien aufladen könnten?

Kein Internet, keine Mobiltelefon Kommunikation, keine Telefon, kein Betrieb moderner Hauselektronik, keine Alexa oder Siri, keine E-Autos.

Manche der Schulkinder können schon gar nicht mehr mit der Hand schreiben, weder Brief noch Postkarte. Geschriebene Briefe sind schon Geschichte

Nur alles digital, getippt,

Statt Gefühle , Smileys , statt ein Passbild einen Avatar.

In den Supermärkten würden die Kassen nicht mehr gehen, da die Preise mit Barcode oder QR Code zu lesen, und nur selten numerisch gekennzeichnet sind,

somit wäre der Verkauf von Waren schwierig.

Da in der modernen Wegwerfgesellschaft nichts oder nur selten etwas repariert wird, der Stundenlohn für die Reparatur wäre fast so teuer wie der Neukauf, und die wenigsten können selbst etwas reparieren,

würden viele geliebte elektronische Geräte ausfallen, inclusive PC.

Wie kommunizieren, wenn man dies nur mit SMS , oder Social Media gemacht und gelernt hat und die auf einmal wegfallen?

In der Schule wird alles auf Digitalisierung gesetzt, in dem Fall Blackout bliebe davon nichts übrig.

Das wichtigste Thema das man lernen sollte, nämlich wie geht man mit seinem Leben um, wie macht man eine Gesamtlebensplanung, welche Talente hat man, wie könnte man sich alternativ ernähren, wird nicht gelehrt.

Was an sogenannten Unkräutern könnte man essen, so, wie den Löwenzahn, Brennnessel und viele andere, all das lernt man nicht.

Nur wenige haben auf ihren Balkon oder im Garten die gängigen Kräuter stehen, pflanzen Salat oder Gemüse an?

Die Antwort auf einen Black Out wäre ein tiefer ” Schock”, gefolgt von einer Hilflosigkeit.

In den Lernzielen der Schulen muss das Einfachste beschrieben und danach gelehrt werden.

Was benötigt man zum Leben.

Die Konsum-und Wegwerfgesellschaft lässt das Wissen über all das zum vergessenen Wissen werden.

Die Menschheitsgeschichte hat genügend Beispiele wie Hochkulturen und Wissen verschwand.

Nach dem Ende des Römischen Reiches benötigte man mehr als Tausend Jahre um den gleichen Lebensstandart wieder zu haben.

Was nützt es , wenn man Genderterminologien genau kennt, Rassismusdebatten führen kann, die gar nicht notwendig sind, weil wir alle irgendwie Migranten sind und, zumindest unsere Vorfahren, nicht von dem Kontinent stammen, auf dem wir leben, aber nicht weiß, wie man ohne Hilfsmittel ein Feuer anzündet, oder welche Heilpflanzen es gibt.

Man nutzt Mobiltelefone, diskutiert über Klimarettung, das man gar nicht retten kann, nur die Folgen mindern, aber konsumiert frisch und fröhlich, denkt nicht nach, von wo und wie etwas her kommt,

und was damit zusammenhängt.

Kinder in den schlimmsten Slums in Afrika, basteln sich aus altem Schrott Autos, Spielsachen, aus Autoreifen werden Schuhe gemacht, während man bei uns das Taschengeld einklagen kann und einfach nur in Geschäft geht und sich neues kauft, das alte entsorgt.

Scannen kommt von dem Wort “scan” untersuchen, abtasten, rastern. Und genau diese Fähigkeit sollte man selbst auch lernen. Kreativ sich ein Radiogerät bauen, einen Sender-und Empfänger.

Die Kinder der 50er und 60er Jahren konnten dieses noch

Da wir alles digitalisiert haben wird alles unnötig komplizierter, statt einfacher.

Ein Auto des 21.Jahrhunderts kann man nicht mehr selbst reparieren, auch der Kfz Mechaniker nicht; er benötigt ein Gerät zum Auslesen der Daten und Fehler.

Der blinde Konsum wird nicht endlos weiter gehen können, ohne das die modernen Gesellschaften immer störungsanfälliger werden.

Die Lösung wäre in allem “Zurück zu den Wurzeln”, zum Selber machen und gestalten, das Schaffen einer neuen Graswurzelbewegung als Alternative zur Digitalisierten Wegwerfgesellschaft.

gescannt

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Der Streit der Jahreszeiten

Die Jahreszeiten streiten sich.

Wer ist die Schönste im ganzen Land.

Der Winter hat die schönsten Schnee und Eiskristalle.

Die Menschen können Eislaufen, Skifahren.

Das Frühjahr lässt alles sprießen und ergrünen.

Man kann wieder in die Natur, Wandern, Laufen.

Im Sommer blüht und strahlt alles. Viele haben Badefreuden, Urlaubszeit, Sommer Sonne, Sonnenschein.

Der Herbst sagt, Erntezeit. Ich habe die schönsten Farben.

Und,

der Weise sagt:

Streitet Euch nicht, ihr kommt alle immer wieder dran.

erahnen

Ahnungen, etwas erahnen, fühlen, dass etwas eintreten wird, was man nicht klar definieren kann.

So etwas, wie der 6. oder 7.e Sinn, das Bauchgefühl, Vermutungen.

Es ist kein Vorherwissen, Vorhersage, eher nur eine Befürchtung ohne Gewissheit.

Vielleicht nur ein dunkles, unklares Gefühl, düster, bedrohlich.

In der extremsten Art, die Todesahnung oder Vorahnungen von kommenden bedrohlichen Szenarien.

Das Gegenteil wäre ahnungslos. Das geht aber noch einen Schritt weiter.

Ahnungslos ist wer völlig unbedarft in eine Situation kommt, überrascht wird, auf dem kalten Fuß oder linken Bein erwischt wird.

Auch Menschen, die gar nicht merken , welche Intrigen hinter ihrem Rücken statt finden.

Manche haben keinen blassen Schimmer von etwas, keine Ahnung, Wissen, Kenntnis, wie auch immer.

” Mann, der hat ja keine Ahnung von Tuten und Blasen”

Ahnung hat auch eine andere Bedeutung.

Jemand hat Ahnung von etwas, Kompetenz, weiß von was er spricht, kennt sich aus.

Leider geht es in vielen Bereichen des Lebens um Macht und nicht um Wahrheit.

Und, die welche Machtv haben und die anderen die sie gerne hätten spielen oft mit den Ängsten der Mitmenschen.

Nur mit Angstszenarien kann man gut beeinflussen.

Statt beispielsweis über die Art und Weise zu reden, wie wir Klimafolgen mindern und Schäden auffangen können,

werden Szenarien an die sprichwörtliche Wand , die des Lebens, gemalt, solche, die Ängste für die Zukunft unserer Kinder und unseres Planeten hervor rufen..

Es geht nur um Geld und Macht, um diese zu erreichen ist vieles recht und billig.

Ängste aufzubauen kostet nichts und ist sehr wirksam.

Formuliert man sie intensiv genug, lässt sich alles gut steuern.

Wüssten die Menschen was wirklich abläuft, kämen Lösungen zu Tage, mit denen man nicht reich werden kann, die aber uns allen helfen würden.

Wer kann schon Katastrophen im voraus erahnen?

Nur Wahrsager, Propheten, Scharlatane, die es versuchen.

Würde sie es tun, würden es die meisten nicht glauben, sich weigern es wahr zu haben.

Wie die Wettervorhersage, die sich manchmal stündlich ändert. Und, wenn etwas passiert, sich ereignet, ist es zu spät Maßnahmen einzuleiten.

Sicherheit für die Zukunft kann es nie als 100 % ige geben, es wird immer Risiken geben, die nicht abschätzbar sind, überraschend kommen.

Und gerade die Unsicherheiten verursachen Vorahnungen, am besten mit Halb-oder scheinbarem Wissen gefüllt.

Würden man die richtigen und tatsächlichen Analysen auswerten und die Lehren daraus ziehen, könnte man der Zukunft mit klaren Maßnahmen begegnen

und alles Wissen und Können was die Menschheit hat, einsetzen, um Schäden zu mindern und aus unserem Planeten eine bessere Welt zu machen.

Packen wir es an, aber wir tun es an den falschen Stellen.

Ahnung

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