Wohnen

Altes Viertel

Wohnen, ansässig sein, beheimatet, bewohnen, anmieten, seinen Wohnsitz haben.

Lateinisch ” vivet”, live, stay, elö ungarisch. Aus dem Mittelhochdeutschen wonen abgeleitet, dem sich aufhalten, bleiben, zufrieden sein.

Umgangssprachlich ” ein Dach über dem Kopf zu haben”.

Melderechtlich ein umschlossener Raum, der zum Schlafen geeignet ist.

Ein Unterschied ob in der Stadt, auf dem Land, auf einem Boot, im  Grünen.

Wie in dem Lied ” Tür an Tür mit Alice” von Howard Carpendale, bei Freunden, im Hotel.

Wie werden wir in der Zukunft wohnen?

Die Studie ” Die Stadtwirtschaft  von morgen, Wohnen 2040″ geht von einer stetig steigenden Urbanisierung aus. Wir werden vielfältig, flexibel und individuell leben.

Eine funktionale Integration und Konvergenz verschiedener Lebensbereiche.

Co working spaces, multifunktionale Nutzung zum Arbeiten und Wohnen, je nach dem.

Smarte Wohnungen, generationenkompatibel, energieeffizient, umweltfreundlich.

Minimum impact Häuser als Lückenfüller wegen der Raumknappheit, durch Nachverdichtung vorhandener Strukturen.

Neue Wege, trennen von alten Pfaden und Gewohnheiten.

Die Art wie wir Menschen wohnen ist einem stetigen Wandel unterworfen.

Der Soziologe Ray Oldenburg kategorisierte die Lebensräume. Der 1. zum Wohnen, der 2. zum Arbeiten, der 3. zum Begegnen, die Vernetzwohnung.

Verschiedene Wege , Modelle um einen Großstadtdschungel zum attraktiven Wohnplatz zu machen. Collaboratives Leben, modulare Wohneinheiten?

Irgendwo und irgendwie werden wir schon wohnen,

nur eine Steinwüste sollte es nicht sein, eher nachhaltig, zum Wohl aller.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

Die Menschen, die wir nicht mehr haben

DC4300 Digital Camera

Stirbt jemand wird geklagt, gejammert.

Nach der Beerdigung der Leichenschmaus, die Familie, Freunde und Bekannte kommen zusammen, alles trägt schwarz ist furchtbar traurig, geht dann wieder auseinander.

Dann die Beerdigung und alles ist vorbei, die Trauer bleibt bei denen, die den Verstorbenen geliebt haben.

Die Zeit vergeht, wer geht an das Grab? Es ist unbequem, oft weit weg. Nach 15 Jahren läuft die Zahlfrist ab, muss neu bezahlt werden, das Erbe ist vergessen und überhaupt, und so lässt man es auslaufen.

Der Umgang mit seinen Toten ist Teil unserer Kultur.

Geht man über Friedhöfe, werden es immer weniger Gräber.Immer mehr Freiflächen, weil die Gräber nicht mehr bezahlt werden und auslaufen.

Urnengräber sind in, sind billiger. Nach ein paar Jahren wird die Asche entsorgt , die Platten recycled, von Bildhauern für eine Neues verwendet.

In einigen hundert Jahren wird man nichts mehr erkennen.

In Königsberg wurden nach dem Krieg die Grabsteine als Strassenpflastersteine verwendet, der eine oder andere Grabstein mag irgendwo aufgestellt werden, aber die Masse nicht.

Die Kultur der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts verliert sich, Zerfall der Werte, der Achtung vor den Ahnen, den Toten, in dem man sie dem Vergessen preisgibt.

Wenig Kulturen in der Menschheitsgeschichte sind mit ihren Toten so umgegangen , wie wir es heute tun.

Der Zerfall beginnt, dass die Gemeinden Geld für Friedhofsplätze Geld verlangen, Geld das einige nicht haben, auch wollen Erben nach ein paar Jahren dann nicht auch noch Unkosten haben.

Wir vergessen, daß wir nur Dank den Verstorbenen sind und diese in uns auch weiter leben.

Die Eintrittskarte ins Reich der Toten sollte nichts kosten, eher, wir sollten Plätze des Denkens an diese erhalten, nicht Vergessen, Grabsteine sollten da bleiben, wo sie stehen, und in der Zukunft von dem der da liegt zeugen.

Manche Menschen interessiert überhaupt nicht wer die Vorfahren waren, das ist ja alles weit weit weg, außerdem weiß man eh nicht viel darüber, aber jedes Glied des Stammbaumes hat seine DNA Spuren hinterlassen, man wäre ohne dieses Glied nicht existent.

Im Norden von Mexico werden an bestimmten Tagen die Toten ausgegraben um am Leben teil zunehmen, andere Kulturen haben sie mumifiziert,

andere pflegen die Gräber, aber nur die, die den Verstorbenen nahe standen.

Die Kirche Jesu der Heiligen der letzten Tage sammelt alles über Menschen in Kirchenbüchern, Verzeichnissen, entnimmt DNA, weil man meint die Auferstehung der Toten am Ende der Welt kann nur denen vergönnt sein, an die es Erinnerungen gibt.

In einem alten Friedhof auf dem Vulkan Hohentwiel ist ein Friedhof aus dem 16.Jahrhundert mit Grabsteinen aus Sandstein, dem gepressten Strand vor Millionen Jahren, und diese zeugen von Menschen, die damals auf dem Berg lebten.

Was wird bei uns in 100 Jahren sein? Nichts, Wiese, vielleicht auch zugebaut, alles Vergessen, entsorgt

Wir verdienen es wahrscheinlich nicht anders dass

man uns selbst der Vergessenheit übergibt, so wie wir es mit den uns einst Lieben taten.

Wer weiß noch etwas von seinen Urgroßeltern, was sie geliebt haben, oder überhaupt, wie sie hiessen,

Vielleicht soll es so sein, dass wir kommen und gehen, und irgendwann wieder zu Erde zu werden und somit Teil des Ganzen, was man man Erde bezeichnet.

Aber wäre es nicht schön, wenn wir das Gedenken an diejenigen, denen wir unser Sein verdanken, in Ehren halten? Und , wie soll dies gehen, wenn man nichts über sie weiss und hat?

Die andere Seite ist aber auch, daß niemand ein Recht hat, das andere , so seine Nachkommen in eine Pflicht, und sei es moralisch, genommen wird.

Vielleicht sollte man es wie die Elefanten machen. Wenn die Zeit gekommen ist und man dies merkt, einfach alleine in den Dschungel gehen und sich hibnlegen, einfach einschlafen. Was dann kommt, ist der Lauf der Dinge.

Die Asche im Wasser oder in einem Wald gibt Bäumen und Pflanzen Nahrung, die wiederum von anderen Lebewesen verzehrt wird, und so leben Teile des Einstigen vielleicht zuerst im Baum, dann einem Vogel, einem anderen Tier weiter , um dann wieder zu Erde zu werden.

Aber die Erinnerungen bleiben, und manche werden zur Mähr, zur Geschichte, zu Sagen , oder einfach nur aufbewahrten Notizen und Bildern, wo man später sagen wird ” schau mal, wie das damals war, was haben die an gehabt, das Mobiliar”, oder “erinnerst Du Dich”,

und vielleicht taucht dann einer in die damalige Welt ein und lässt die  Erinnerungen diese Fragmente zu virtuellem Leben erwecken und gibt die Chance ein paar Momente zu auferstehen.

 

 

 

 

Wachstum

Scan_20191107 (2)

Andere Sprachen nennen Wachstum Croissance, Growth oder Incrementum (Lateinisch)

Immer grösser, schöner, höher, wuchtiger,

“Immer mehr, immer mehr, immer mehr,
Und der Wind weht wieder übers Meer
Immer mehr, immer mehr, immer mehr,
Ich fang’ ihn ein und hol’ ihn dir her”

wie in dem Song Text von H.Mitteregger

Wachstum hier, Wachstum dort

Unternehmenswachstum, Rendite Wachstum,Wirtschaftswachstum, Städtewachstum, Bevölkerungswachstum, Armutswachstum auf der einen, Wohlstand-und Reichtumswachstum auf der anderen Seite, die Liste ist lang, aber es fehlen entscheidende Teile.

Gemeint ist nicht das biologische Wachstum.

Vernunft, Verantwortung, Verantwortungsbereitschaft, Mitgefühl,

Die andere Seite des Wachstums:

Es geht nicht nur um das Geld. Für viele gilt “Je mehr Geld , desto mehr Freiheit”

Wachstum kann, sollte  und muss man nicht aufhalten, aber man kann die Bedingungen und Folgerungen beeinflussen, hochrechnen, kalkulieren.

Als Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit ist Wachstum sehr positiv zu sehen. Aber wie fast alles gibt es immer auch eine dunkle Seite.

Für Manager bedeutet Wachstum Marktanteile, aber die muss ja irgendjemand bezahlen.

Aber gilt: wer nicht wächst stirbt?

Adam Smith (1723-1790) definierte es als Wohlstandsmehrung, Nikolai D. Kondratieff (1892 bis 1938) definierte Zyklen, wie die Konjunktur nach der Erfindung der Dampfmaschine.

Überträgt man dies auf heute , zum Beispiel ein neues Mobiltelefon, eine neue Übertragungstechnik, neue Erfindungen, die das Leben revolutionieren , all dies bewirkt Zyklen, Wachstumsperioden, Wachstumsflauten.

Wer als Unternehmer den Fortschritt verpasst gerät in die Abwärtskurve des Zyklus.

Wenn etwas wächst, muss alles was dazu führt ja irgendwo herkommen.

Anstieg, Ausweitung, Ausbreitung, Ausdehnung, Erhöhung haben Nebenwirkungen.

Die Frage ist, ob dieses dann irgendwo zu einem Mangel führt.

Wie werden unsere Lebensbedingungen in Jahrzehnten, Jahrhunderten aussehen.

Es gibt keine Richtwerte, die müssen wir erst definieren.

Aber wenn wir uns Gedanken machen wie wir leben wollen können wir versuchen alles entsprechend zu gestalten.

Also, es liegt an uns.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

 

Zu-kunft

DC4300 Digital Camera

Zu hat ja viele Bedeutungen.

Eine Richtunganzeige, dahin, dorthin, eben zu etwas hin.

Eine Richtung zu finden ist manchmal schwer, weil man zu viele Abzweigungen hat und sich leicht verirren kann.

Mit einem mentalen GPS ist das leicht. Wissen wo das Ziel ist und den Startpunkt geradlinig virtuell mit dem Zielpunkt zu verbinden und diesen Weg wählen.

Nur so leicht ist das Leben nicht.

Die andere Variante ” zu” im Sinne von verschlossen, geschlossen, zugeschlossen.

Die Erde ist kein Dschungel, auch wenn wir manchmal vom Jungle mit wilden Tieren, vielen Abenteuern und Gefahren, Pflanzen , vom Großstadtdschungel, vom Dickicht der Städte sprechen.

Alles scheinbar chaotisch wirkende hat seine eigene Logik, nicht unbedingt die aller anderen.

Ein Chaos öffnet neue Chancen, etwas was sich neu ordnet, noch nicht starr ist,

Wir wissen nicht was auf uns ” zu” kommt, nur das es künftig, als kommend sein wird, was dann verschlossen sein wird, wer weiss. Altes geht, Neues  wird kommen.

Was ist Fiktion, Vision, Utopie?

Wenn man alles bedenkt, sich nichts ” zubaut”, irreversibel macht, sind die Türen für viele Wege und Optionen offen.

Die Kunst ist die Balance zu wahren, Fortschritts nicht zu einem Rückschritt werden zu lassen.

Lieber aus der Welt einen schönen lebendigen Irrgarten zu machen, als eine sterile Steinwüste.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

Die Reise

DC4300 Digital Camera

Reisen, Urlaub, Ferien,

dahin, dorthin, mal so, mal soo, geplant, spontan.

An die am nahe liegendste Reise denken wir selten, an die Reise des eigenen Lebens.

Beginnend mit dem Zufall der Geburt an einem bestimmten Platz,

man kann diesen sich nicht aussuchen, das ergibt sich, nämlich da , wo sich die Eltern aufhalten,

aber auch manchmal ergibt sich dieses ungeplant, einfach weil die Geburt da oder dort passiert.

Man macht Umzüge der Eltern mit, andere können eine ganze Kindheit und Schulzeit am gleichen Ort verbringen, andere das ganze Leben. Außer im Urlaub kommen sie aus diesem Kreis nicht raus.

Das Studium oder die Berufsausbildung führt wieder in eine andere Welt, dann der Job, der bekanntermassen nur selten zu einem kommt, aber umgekehrt muss man zu diesem  umziehen.

Die Partnerwahl kann in andere Kulturen und Kontinente führen,

und,

in einer globalen Welt werden auch die Familien globaler, der Globus erscheint kleiner, die Reisen in andere Kontinente sind kürzer, die Welt wird kleiner,

so klein, dass dies einem Kolumbus, von Humboldt oder Marco Polo  absolut unmöglich erschienen wäre.

Die Reise endet in ihrem  Teil 1 erst mit dem Tod und geht dann in eine unbekannte Welt weiter. Destination  unknown, Zeitdauer ebenso, Gepäck nur mental und virtuell.

Unsere Urenkel werden zum Raumbahnhof Mondbasis fliegen von dort zum Mars oder anderen Planeten, Weltraumreisen werden normal sein, vielleicht wird ein Asteroid zu einem interstellaren Raumschiff des Jahres 2525 sein. Die Spanne von den Menschen die wir erleben durften und die sie erlebten zu der jüngeren Generation der Enkel und Urenkel und was diese als jüngste folgende Generation erleben ist immens, so dass das Jahr 2525 gar nicht so weit weg ist, und ebenso nah wie die Vergangenheit.

Vielleicht löst sich bei der Reise in die Zukunft die Zeit auf, dann, wenn sie keine Rolle mehr spielt und einfach zu einem blossen Zustand wird.

Nur die eigene Reise wird immer einen Anfang, eine Ende und viel dazwischen haben, Haltepunkte, Verweilzeiten, Stops, Umsteigen in ein anders geführtes Leben,

Neubeginne.

Kein Abschnitt der Reise kann wiederholt werden. Die Reise ist nicht buchbar.

Diese Reise ist nicht planbar, zu viele Faktoren sind nicht berechenbar, und das Gepäck, die Last, auch die mentale , können wir nirgends aufgeben, wir müssen sie selbst mit herumschleppen.

Gut daran ist, wer rechtzeitig packt, sich nur mit dem Notwendigen ausstattet und versucht weder physisches noch mentales Übergepäck zu haben, es würde einem niemand tragen, die Last ist uns alleine.

Die Reise wird immer ungewiss sein, aber wenn man Vertrauen in Werte in Glauben, Würde, Respekt, Ehrlichkeit und Offenheit hat, kann nichts schief gehen.

Jedes neue Erlebnis , jeder Aufenthalt wird einem etwas geben, das Leben und das tägliche Lernen, unsere Anpassungsfähigkeit wird der Kompass der Reise in das Nirwana  sein.

 

 

 

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

Ich weiß nicht was

hphsblog's avatarHPH s Blog

Scan_20190828 (2)

Wie oft geht es einem so. Warum, wieso, was, wer, weshalb, wo und überhaupt.

Das komische Gefühl, das einem keine Ruhe gibt, eher Ratlosigkeit, abwartend, nicht wissend.

Im Text von Heinrich Heine von 1824 zur Loreley heisst es:

” Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin…”

“Ich weiss nicht was ich will” ist oft der Ausdruck einer Unzufriedenheit mit dem präsenten Zustand., im Beruf, der Arbeit, Studium, der Beziehung, dem Leben und seiner Ausgestaltung überhaupt.

Das Leben ist immer ein Suchen, nach Wahrheit, nach Glück, je nach dem wer welche Wünsche und Sehnsüchte hat, und der Weg dahin ist immer ein Sortieren des Puzzle des Lebens.

Manchmal denkt man , man hätte es fast fertig, dann stösst man daran und alles ist wieder durcheinander. Wo steht einem der Kopf?

Na klar, physisch immer auf dem Atlas und dem Hals, aber nicht das Innere.

Kein Grund für…

View original post 174 more words

Man oder es denkt

hphsblog's avatarHPH s Blog

image

Wir haben verschiedene Modelle, wie wir uns betrachten können.

Als Gesamtbild, einzeln, vergrößert, verkleinert, mit Kleidung und ohne,

aber auch als Organisationsmechanismus verschiedener Systeme, wie Adern, Lymphbahnen, Nerven, Sehnen, Nahrungsfluss,

vielleicht als Ansammlung von Molekülen, Atomen, chemischen Bestandteilen, Magnetfeldern, und immer entdecken wir irgend etwas dazu, verstehen aber die Zusammenhänge immer noch nicht.

Wir denken, an vieles, aber nicht immer an das Wesentliche, lassen uns gerne ablenken.

Manches geht beinahe automatisch, so dass man den Eindruck von sich selbst haben könnte ” es denkt”

Automatismen, Gewohnheiten, unreflektiertes Handeln, weil es halt immer so ist, all das die bequemere Variante als konkret nachzudenken.

Zum Glück sieht und hört man den Denkvorgang in uns nicht. Bei manchen würde es kribbeln und krabbeln und rauchen.

“Ein Philosophie Professor sah, dass ein Student seinen kleinen Sohn in die Vorlesung mitbrachte. Er malte an der Tafel eine qualmende Dampflok und erklärte dem kleinen Jungen, dass…

View original post 201 more words

was soll´s

DC4300 Digital Camera

Eigentlich sind es immer Banalitäten.

Irgendetwas passt nicht in das eigene Gedankengebäude.

Man meckert, ohne zu reflektieren, brüskiert sich und seine Umgebung, seine Partner, Freunde , andere Menschen.

Nachher bereut man das, würde dies aber nie oder selten nur zugeben.

Was soll`s

Die Welt kann so bunt sein, wenn man die Farben nur auch sehen will.

Warum soll man sich aufregen, wenn sich dadurch nichts ändert,

es sei denn , man könnte etwas zum Positiven bewegen.

Schwarz-weiß ist zwar kontrastreich, entspricht aber nicht einmal den Farben der Nacht, es sei denn der Himmel ist nur von Wolken verhängt und der Mond würde kein Licht hergeben.

Alles hat Zwischentöne, von hellgrau bis tiefschwarz und das alles noch mit allen Farben erhellt und gemischt. Das Spektrum ist grenzenlos ,

und auch das der Betrachtungen.

Warum nur eines gelten lassen, die Farblosigkeit des Optionellen, lieber die Farbfülle zulassen

“Was”  fragt nach nach etwas , dessen Bedeutung erwartet oder gefragt wird. Sollen ist ein halber Imperativ, es ist nicht das Müssen, eher ein ” schön, wenn es so wäre”.

“Was soll”ist nicht das resignieren und Aufgeben,

eher ein neuen anderen Schwerpunkt Setzen,

das ” ´s”, es, neutral, das der , die, das, egal was.

Sich nicht einmischen müssen.

Klugheit ist die Weitsicht, das Wesentliche Erkennen, statt sich in Unwichtigem zu verrennen.

Jedenfalls sich nicht ärgern, lamentieren und palawern,

und sich an der Oberfläche des Seins  zu bewegen, statt die tiefen Gründe zu erkunden.

Leben, anderes respektieren,  und ” darüber” stehen.

Was soll`s denken.

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

money

Scan_20191104 (3)

Ein magisches schon viele Konflikte verursachendes Wort.

Entweder hat man es oder nicht.

Manche meinen nur damit könne man glücklich sein.

Es steckt im Wort das französische Wort “mon”, mein, , das englische “eye”, Auge.

Man hat eine Auge auf das was ” mon ” ist. Nicht umsonst liessen Herrscher bei Gold-und Silberminen , bei Wasserquellen Burgen bauen, so, wie die Heinrichsburg in Goslar.

Mit Geld konnte man Macht ausbauen, Kriege führen. Manche verliehen Geld, und wurden dadurch zu Fürsten, wie die Fugger.

Vielleicht erinnert es an die Normannen, die brutal Frankreich angriffen,  ein teil des Landes besetzten und nieder zwangen, so dass ihr Anführer die Tochter des Königs bekam und erster Herzog der Normandie wurde.

Geld, money, Besitz, Haben, haben wollen, Gier, Raffgier. Bei Money denkt man nicht an Milde, Sanftmut, sondern an ” will ich haben”.

Ist Geld der Schlüssel zur Freiheit? Wer viel Geld hat, kann sich alles leisten?

Mit einer sogenannten ” Schwarzen Karte” mit der man alles kaufen kann, eine Karte ohne Limit. Was kommt nach dem ” wenn man alles hat”?, wenn noch mehr nicht mehr geht, man auf dem Geldberg sitzt wie Disneys Onkel Dagobert?

Es könnte die grosse Leere kommen, das mentale, gefühlsmässige ” nichts”, die Einsamkeit, weil man verlernt hat, Glück im Einfachen und Schönen zu sehen.

Die Roten Khmer haben in Kambodscha versucht das Geld abzuschaffen, Tauschhandel wurde eingeführt. Aus abgeschossenen Flugzeugen wurden Kochtöpfe gemacht und gegen Gemüse getauscht. Letztlich gescheitert, weil der mensch nicht so ” gestrickt” ist.

Den Inkaherrschern bedeutete Gold nichts und sie gaben es gegen Freiheit ihres Herrschers Pisarro, der es der Krone seines Landes gab.

Der Staat brauch Geld, die Politiker, die in alle Länder der Welt mit dem Füllhorn des ihnen nicht gehörenden Geldes reisen und dies verteilen, ohne an die zu denken, von denen es stammt und die manchmal nicht wissen, wie sie über die ” Runden” des Lebens kommen. Mit anderer Leute .

Heute gibt es Menschen die anderen das Geld abnehmen wollen, weil Gewinnsucht ihre Maxime ist.

Andere tun alles um es zu bekommen.

Geld hat andere Namen bekommen, wie Bitcoin, Aktien, oder versteckt sich in Gebäuden, Grundstücken oder  Gold.

Je unübersichtlicher zubereitet, desto besser für denjenigen der dies organisiert, seine Gewinne sind verschleierter.

In Anlehnung an einen Songtext der EAV “Geld ist immer und überall”

Schön wenn man es hat, aber ” macht nichts”, wenn man es nicht hat.

Glücklich kann man auch ohne sein, einfach des ” Jetzt” geniessen, da, wo man ist

und es meditierend  so machen, wie Maharishi Mahesh Yogi in seiner Idee des Globalen Landes formulierte, ein Land ohne Territorium und Geld, ein Land,

in dem alle in Frieden, Wohlstand, Glück leben können, einem Himmel auf Erden,

der leider nur mental existent sein kann.

Meditieren kann man überall.

 

 

Donation

Please give a donation. You also can buy the paintings. I use donations for „children in need“

€10.00

 

Intuition

Scan_20191102 (2)

Lateinisch ” inuitio”, unmittelbare Anschauung.

Intueri bedeutet betrachten, erwägen, angeschaut werden.

Empfindungen, Gespür, Ahnung, nicht reflexiv.

Das unmittelbare, nicht diskursive, nicht auf Reflexion beruhende Erkennen, Erfassen eines Sachverhalts oder eines komplizierten Vorgangs ist einem nicht immer gegeben.

Ideen, Impulse, die Fähigkeit zu erkennen was wichtig und unwichtig ist.

Ein bisschen Bauchgefühl, Gedankenblitze, Ideen plötzliches Erkennen und Verstehen,

in einer bestimmten  Situation das Richtige zu sehen und umzusetzen.

Oft ist die Herkunft des Gedankens nicht rational begründbar.

Das Gegenteil wäre Methodik, Ratio, Prozesse, Regelwerke, Planung.

Oft gibt es Situationen im Leben, wo man nicht die Zeit hat eine Entscheidungsplanung oder strategische Überlegungen durchzuführen, man muss kurz und schnell etwas entscheiden,

basierend auf seiner eigenen Erfahrung und dem ” Bauchgefühl”.

Es geht vielleicht alles mögliche ” durch den Kopf”, es denkt, man denkt, man fühlt.

Instinktgeleitet, der inneren Stimme gehorchend, vielleicht Eingebung, Ahnung oder Erleuchtung.

Viele Begriffe für das vielleicht Richtige zu tun, seinem Herzen folgend.

 

Rights to use my texts and paintings

Please make donations. You can buy my texts for use, also my paintings Half of the prize will be spent for “ children in need“ The prize , make an offer, is per blog. If you want to buy an original painting write an E mail which one and make a prize offer. Half of the prize is also for Children in need. My Phone: 0049 1792751039 E mail: hanspeterheckner@web.de oder hecknerpeter@aol.com

€1.00