
Gute Laune, schlechte Laune,
Das Wort Laune lässt sch ja gut teilen, in ” Lau” und ” ne”,
was ja durchaus ein Imperativ sein könnte zu einem Gleichgültigkeitsgefühl
” ne,nein” zu sagen.
Stimmung bedeutet ja eine Grundeinstellung, seinen Körper und Geist auf etwas einstimmen, eine anhaltende gute oder unangenehme Laune. Die Stimmung ist weiblich,
aber nicht etwas wegen eines immer optionellen Wechselspiels der Launen, nein,
denn dann gebe es ja nicht ” der Launische”
Optimistisch, melancholisch, freudvoll, lustig, niedergeschlagen, das Wechselspiel der Stimmungslagen ist grenzenlos.
In der Verhaltensbiologie ist die Stimmung eine Bereitschaft zu einem bestimmten Verhalten, so wie ” bin ich in der Stimmung dazu oder nicht”
Stimmung ist auch das Fluidum, das auf die Umgebung ausstrahlende Karma, die Initiierung von Emotionen
Nur was machen, wenn die mentale Stimmgabel fehlt, die Bezugsgrösse, der Impulsgeber und Initiator.
Vielleicht hilft einfach sich nur zum Himmel zu strecken, schöne Musik zu hören und sich von den Wellen der Musik nach oben ziehen lassen.
Machen wir es doch wie in dem Lied Major Tom:
” dann hebt er ab, und völlig losgelöst von der Erde schwebt das …” mentale Raumschiff seiner Gedanken in das All .
Die schlechte Stimmung verursachenden Einflüsse abschütteln
und sein Sein mit der Stimmgabel des Glücks und der Freude ,
durch Glückshormone angetrieben
wieder sicher in der Realität landen lassen,
seine Umgebung damit infizieren, s
ein positives Karma wirken lassen,
andere mitreissen




Ex, o und und Tisch, wenn man es falsch trennt. Oder doch.


