Stimmung

HPH s Blog

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Gute Laune, schlechte Laune,

Das Wort Laune lässt sch ja gut teilen, in ” Lau” und ” ne”,

was ja durchaus ein Imperativ sein könnte zu einem Gleichgültigkeitsgefühl

” ne,nein” zu sagen.

Stimmung bedeutet ja eine Grundeinstellung, seinen Körper und Geist auf etwas einstimmen, eine anhaltende gute oder unangenehme Laune. Die Stimmung ist weiblich,

aber nicht etwas wegen eines immer optionellen Wechselspiels der Launen, nein,

denn dann gebe es ja nicht ” der Launische”

Optimistisch, melancholisch, freudvoll, lustig, niedergeschlagen, das Wechselspiel der Stimmungslagen ist grenzenlos.

In der Verhaltensbiologie ist die Stimmung eine Bereitschaft zu einem bestimmten Verhalten, so wie ” bin ich in der Stimmung dazu oder nicht”

Stimmung ist auch das Fluidum, das auf die Umgebung ausstrahlende Karma, die Initiierung von Emotionen

Nur was machen, wenn die mentale Stimmgabel fehlt, die Bezugsgrösse, der Impulsgeber und Initiator.

Vielleicht hilft einfach sich nur zum Himmel zu strecken, schöne Musik zu hören…

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