stereotyp

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Immer wieder in der gleichen Art und Weise, der selben Form, dem gleichen Schema folgend

Fest, räumlich, haltbar, so die Bedeutung im Altgriechischen.

Programm as usual, Wiederholungen,

starr, überindividuell geltend,

wie mentale Stehaufmännchen,

was ja von Vorteil sein kann,

dann, wenn man Probleme hat, sich nicht herunter ziehen lässt,

aber das ist es nicht,

gemeint ist das Formelhafte, man fragt, bekommt immer eine gleiche Antwort,

Klischeehaft, vielleicht indoktriniert, beeinflusst, fremdgesteuert, unfrei,

angelehnt an das Druckwesen, wenn man immer die gleichen Buchstaben verwendet

In der Medizin immer bestimmte motorische Bewegung, eben stereotype.

Im Gesellschaftlichen, wenn man immer die gleichen Vorurteile hört,

wenn sich Menschen immer gegen Wandel und Änderungen wehren, ohne dies begründen zu können

einfach denken, wie in Schablonen,

mental komplexe Vorgänge  vereinfachen, ohne Zusammenhänge erkannt zu haben

Stereotype stellen nicht die Realität dar, sondern verallgemeinern und verzerren.

Trennt man sich von Stereotypen stellt man fest, wie viel  Interkulturelles man…

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Wanderer

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” Wanderer zwischen den Welten,

kommst Du im Jenseits an, verkünde dorten,

daß die Menschen im diesseits immer noch nicht gelernt haben,

daß wir alle auf dem gleichen Planeten leben und keine Kriege brauchen,

daß man Geld nicht ins Jenseits mitnehmen kann und doch tun die meisten so,

als wie dem nicht so wäre.

Statt mit den anderen Lebewesen sich zu arrangieren, töten Sie diese und manchmal  nur aus Spass.

Machtgier, Neid und Eifersucht sind immer noch da, und manche meinen sie seien mehr, obwohl sie auch nur einen Kopf, zwei Füsse und zwei Hände haben,

und nur weil die Äusserlichkeiten unterschiedliche sind soll das so sein.”

Der Wanderer ist maskulin, die Wanderin wird nicht verwendet, auch lässt man oft hinter dem “d” das “e” weg

In der Mehrzahl wird beides gleich verwendet der und die Wandrer, außer im Dativ, den Wandrern kommt ein n dazu.

Wandersfrau wird selten so…

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Magic history

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100 Mal vorbei gelaufen, nicht gewusst  an was das alles erinnert und bindet.

Irgend etwas nicht Fassbares, aber es ist da.

Dann viele Jahre später, wie ein Puzzle, ein unendliches Mosaik.

eine Fahne die man kennt, aus der eigenen  Familie hängt in der Stadt,

das Jubiläum eines   Konzils, Romane über diese Zeit,

Recherche im Internet über die eigene Familiengeschichte,

auf einmal wieder diese Stadt,

dann an dem Hohen Haus wieder das Wappen,

Genealogische Daten, Verifizierung, Austausch mit anderen Forschern,

gemeinsame Vorfahren, immer weiter, immer ferner zurück,

dann die Feststellung ein eigener Vorfahr war Bürgermeister während des Konzils.

Neue Fragmente. Ein Stadtteil am Wasser , hinter dem Bahnhof , heisst

Klein Venedig; als Jugendlicher waren da früher Beatbands in einer Wirtschaft , life,  aber auch Rotlicht

dann , der Enkel dieses Bürgermeisters kannte wohl die Lagunenlandschaft am Klein Venedig,

und fuhr für Karl den V   nach Südamerika, kam nach dem heutigen Maracaibo, sah Lagunen und nannte das alles Klein Venedig, Venezuela, an die Stadt seines Grossvaters denkend.

So bekam das Land seinen Namen.

Jahre später, eine Wohnung ist zu vermieten. Unter den Bewerbern ein Paar aus Venezuela

Der Vorfahr, der in Venezuela, der ersten deutschen  Kolonie war,

brachte über 5000 Sklaven aus Westafrika nach Venezuela und in die Karibik, heiratet eine schwarze Frau, brachte sie nach Deutschland  zurück,

zog um, die Kinder hatten im Namen das Wort “eben” , so wie bei Ebenholz, dunkel,

dann DNA Test, afrikanische Vorfahren,

später, in Ulm, von wo aus er nach Venezuela fuhr,  im Stadtmuseum nachgefragt,

die Erklärung es gäbe einen Raum mit lauter unerklärlichen afrikanischen Gegenständen und Kleidern, aus dem Mittelalter, kein Wunder von wem.

Geschichte kann einem einholen,

man muss dem  “deja vu” nur nachgehen, und auf einmal wird die Geschichte lebendig, holt einem ein,

und plötzlich werden die Zusammenhänge klar und man wird sich bewusst,

dass alles was war , ist und sein wird seine Spuren hinterlässt und eine immer währende Realität ist.

The mystery of history, oder vielleicht ist nichts  Zufall?

Wir sind alle Teil der Geschichte,sind selbst Geschichte ,  im Guten, wie im Bösen,

aber wir können Vergangenes nicht ändern, aber das Jetzt und die Zukunft so gestalten,

dass sich die Menschen in der Zukunft nicht für  die Geschichte der Vorfahren schämen müssen

 

Die Geschichte ist die der Patrizierfamilie Ehinger , die u.a. in Konstanz, Ulm und Ahausen aktiv war

 

Tamtam

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Klingt ja wie Trommelwirbel. Boten der Vergangenheit, als die eigenen Vorfahren noch sich so vielleicht über Distanz verständigten?

Im Chinesischen ist es der Chau Gong, der Klang einer bis zu 2 m grossen am Rand gebogenen , an Seilen aufgehängten Scheibe aus Kupfer und Zinn, die einen unheimlichen Klang hat, dämonisch, geheimnisvoll.

Sie wird in Opern nur an ganz besonderen Stellen verwendet, so bei schreckenserregenden Höhepunkten, wie in der Wagnerschen Götterdämmerung.

Tamtam ist auch die Marke der Süssspeise Flans,  vielleicht weil diese im Magen eine ähnliche Wirkung zeigen soll.

Der Tamtam Hocker ist ein Möbelstück, auch eine Sendung eines Rundfunksenders.

Tamtam, exotisch, Wirbel,ein Klang mit dem man auf etwas aufmerksam machen möchte, eine laute Betriebsamkeit.

In Afrika Holztrommeln, im Türkischen, ganz, vollständig, komplett, tam hizla bedeutet Vollgas, tam tam dann Supervollgas?

Tamtam bedeutet auch Lärm, Krach, ,Dröhne, wenn jemand einen Heidenlärm veranstaltet, einen Mordskrach, für die einen Ruhestörung, für die…

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Vorsicht

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In dem Wort Vorsicht steckt ja nicht nur die Assoziation aufpassen zu müssen,

das bedeutet ja auch  vor sehen, also in das, was passieren wird ,

um das zu verhindern, was man nicht möchte

Vorsicht heisst Warnung, aber vor was?

Vorsicht macht neugierig, der Reiz des vielleicht Verbotenen,

aber Risiken mit ein kalkulierend,

oder ist es nur der Hinweis sich zu schonen, um nicht die Silbe vor austauschen zu

müssen in ein “nach” , wenn man den Schaden des nicht vorsichtig Seins

kompensieren muss

umsichtig und vorsichtig zu sein bedeutet jedenfalls eine mentale Vorsorge

und schadet nicht

es ist wie mit allem, in Maßen und nicht Massen,

was ein kleiner Buchstaben ausmacht ß oder ss

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Delete

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File1608

Delete
vieles ärgert einem,
der Nachbar, das Auto vor einem, eine unangenehme Post,
die Politik, das Finanzamt, das eigene Ego
wenn es nur so einfach wäre,
auf dem PC ist das so,
ich wills nicht haben,
einfach delete druecken
weg mit den Problemen
delete
und es ist weg- es ist nicht weg
auch im PC nur überschrieben
mit einem Recovery wieder da,
übermalen, übertünchen, zudecken
Alle Versteckarten können nur verbergen, ohne Nachhaltigkeit,
also delete auf Zeit
aus dem Gedächtnis löschen,
um später wieder aufzutauchen,
weggeworfen, weggedrückt
oder nur verdrängt?

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Fokussieren

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Wenn man das Gefühl, dass alles einem wegschwimmt,

nicht weiss wie und was, woher, wohin, warum, wieso,

das klar sehen schwer fällt,

weil die Fragen Handeln und Denken blockieren,

dann ist der Zeitpunkt gekommen,

in dem man nicht kapitulieren sollte.

Induktiv oder deduktiv das oder die Probleme lösen?

Bündelt man alles, konzentriert sich, wie ein Lichtstrahl auf einen Punkt,

ist, wenn man diesen entfernt, das Problem nocht nicht gelöst, besonders, wenn er sich nicht entfernen lässt.

Mental könnte man den Punkt weisseln, deleten, wie beim PC einfach  ” delete” drücken, in der Praxis und Realität ist dies schwieriger,

vielleicht hilft das Zerlegen in lauter Einzelteile, um dann nachhaltig jedes Einzelne zu beseitigen,

um den Zustand ” man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht” in ein nur Baumgruppen sehen umwandelt und dann einzelne Bäume und Büsche zu haben,

die sich dann,

in das befreite Umfeld gestellt,  auf einmal zu einer…

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Behutsam

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Behutsam, vorsichtig, bedacht, mit Rücksicht,

schonungsvoll tastet man sich vor,

will keine Scherben verursachen, achtsam.

Das Substantiv ist feminin,

vermutlich,

weil die Masse der Männer eher wie

Elefanten im Porzellanladen sind? Oder täuscht das nur?

Beim Mann wird das “vorsichtig sein” oft  als zögerlich und soft, weich eingestuft,

bei der Frau als einfühlsam, bedächtig, Gefahren eher ahnend, vorsichtiger.

Wie besonnen , so zeronnen, wird der Mangel an Wagemut bezeichnet,

verpasste Chancen durch das Ausbleiben von ” wer nicht wagt, gewinnt nicht”

“Doucement” im Französischen, “soft”im Englischen

“zart” ist ein anderes Wort dafür, eine Variante der Einfühlsamkeit.

Vielleicht ist es nur die Umsichtigkeit,

das Einkalkulieren, bessere Abschätzen von Risiken.

Ausgeklügelt, ausgereift , methodisch, logische Vorgehen, zielbewusst aber wohlerwogen, rational.

Weise ist salomonisch, nicht egozentrisch, sondern das Sinnvolle als Mittelpunkt der Zielführung.

Sokratisch, stoisch, letztlich souverän.

Statt “Holter di Polter” liebevoll, fürsorglich, eben sensibel, gewissenhaft, pflichttreu, aber was ist die Pflicht?

Im Konfliktfall  sänftiglich, seelenruhig , ausgleichend, mit Takt Delikates lösen.

Bei manchen Menschen hat man das gefühl, daß diese in ihrem Leben sich noch nie Gedanken über ” behutsam” gemacht haben.

Diese Spezies ist in der Politik stark vertreten,

weil im Machtkampf um Positionen, Geld, der Gier nach ” etwas zu sagen haben”

Ellenbogen mehr zählen , als wie das ” Fingerspitzengefühl”.

Freundlich, und weit vorausblickend, behutsam wird als Schwäche interpretiert und Poltern als Stärke, denn,

wo “Gehobelt wird, da fallen Späne”,

nicht überlegend, das etwas was abgehobelt ist, nicht repariert werden kann,

nur durch Auftragen anderer Schichten,

und das ist in der Politik die Flexibilität, das auch “Fähnlein im Winde” Verhalten,

anders interpretiert,

“Neue Lage erfordert neues Handeln” und was interessiert dann das Geschwätz von gestern.

 

 

 

 

 

 

schematic

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Aquarelle13

Schemenhaft,

schattenhaft, konturlos, nicht klar,  grob, undeutlich, dumpf, dunkel,verschwommen, vage, unscharf, diffus, ungenau, nebelhaft, unbestimmt, dunkel, andeutungsweise…viele Wörter mit “un”. Viele Worte die das Schwammige, Nebulöse ausdrücken.

Scheme bedeutet im Englischen Planen, eine Lisp variante. Alemannisch ist die Scheme eine Maske

Es steckt das Wort “haft” darin, gefangen zu sein.

Auf der Welt geschieht so viel, dass das einzelne Individuum das alles nicht erkennen kann.

Manche werden einfach nur getrieben, sind Rädchen im großen Räderwerk,

das Geschehen zieht schemenhaft vorbei.

Man kann nur dagegen halten, wenn man Stück für Stück in seinem überschaubaren Bereich allem eine Kontur verpasst, das Neblige auflöst, wieder klar sieht.

Nach Plan vorgehen,  strukturiert, mit Routine nach einem Schema

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Zappenduster

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Wenn der Strom ausfällt, das Licht ausgeht, Neumond,

alles völlig dunkel wird?

Zappen kommt von Zapfenstreich, denn nach dem hat alles dunkel zu sein;

duster, das kommt vom altgermanischen Wort Düster, im holländischer duister.

Rabenschwarz, pechschwarz, einfach Nacht, ohne Sterne und Mond,

ohne Laterne, Beleuchtung, Feuer, einfach schwarz, wie eben die Nacht

Wirtschaftlich ist zappenduster, wenn die Insolvenz naht, nichts mehr geht,

man keine Fragen beantworten kann, bei Tests, Prüfungen, wenn einfach nichts mehr geht.

Trennt man das Wort ergeben sich Zap, die andere Hälfte von zip zap, wie beim Reissverschluss,

dann pen, das steht für Spritze, Malstift, Software, eine Stadt in Indien, eine Schriftstellervereinigung und vieles mehr

Dust ist englisch der Staub.

Wenn man das zusammen schreibt : Wenn sich der Himmel wie mit einem Reissverschluss so zuzieht, dass wie mit einem unsichtbaren Malstift alles zugemalt ist, dann wird es düster.

Eigentlich ist es kein Problem. Nach jeder Nacht kommt der nächste Tag.

Wenn alles bergab geht, kommt dann das Tal und alles geht wieder bergauf.

in der Dunkelheit kann man Kerzen anzünden, mit dem Mobilephone Licht anmachen,

und wen  das alles nicht geht gibt es noch Sterne am Himmel, einen Mond , ab und zu ein Flugzeug dessen Lichter man sieht.

Im Schutz der Nacht kann man sich ausruhen und Kraft schöpfen,

jedenfalls ist zappenduster schöner als wie Lichtsmog, wenn es nie dunkel wird, immer heller, bis dass das Licht schmerzt.

Also besser ab und zu zappenduster

ab und zu das Dunkel der Nacht

ab und zu einfach einmal nichts sehen,

wenn immer man das will, einfach nur die Augen schliessen