Zwischen den Welten

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Zwielicht, hell und dunkel, halb Sonne teils Schatten,

konturlos, aber wahrnehmbar

Anregend,

Verleitend sich zu besinnen , auf das, was zwischen Himmel und Erde ist,

Im Netz der Zukunft, im Bann der Vergangenheit.

Ein Stück vom Kuchen der Ewigkeit, einen Augenaufschlag der Geschichte,

nicht einmal einen Atemzug lang.

Wir blicken in das Fenster der Ewigkeit, sehen darin andere Galaxien, Sternennebel, Milchstrassen und ferne Welten,

vermutend, daß irgendjemand dort denkt, handelnd als Lebewesen,

sich allen unseren Vorstellungen entziehend.

Sternenstaub hat uns Leben gebracht,

Wo kommen wir her, was ist unser Schicksal, die Bestimmung?

Können wir lernen statt Kriege zu führen, Freudenfeste zu feiern

Wie kann man die Energie zwischen den Polen nutzen,

vielleicht einfach nur strömen lassen,

Plus, Minus, um dann Wärme zu erzeugen, Herzenswärme

Hey Erdling

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Mein Iphone springt auf Sprachmodus.

Plötzlich  eine freundliche Apple Stimme:

Hallo Erdling, ja, entschuldigung,  ich meine hallo Peter.

Ich frage, wie kommst Du auf Erdling.

Die freundliche Stimme antwortet : Warte, ich habe Dich nicht verstanden.

Ich: Ja , warum Erdling? Wieder: ich habe dich nicht verstanden?

Dann ich: was ist ein Erdling

Kurz darauf: ich habe für Dich folgende Ergebnisse gefunden.

Erdling wird von Ausserirdischen mit etwas abfälliger Manier für die humanoiden Bewohner des Planeten Erde verwendet.

Na , da frag ich mich , wo die elektronischen Impulse meines Mobiltelephons hingegangen sind, und sogar mit einem Übersetzungsprogramm.

Da wünsche ich mir doch, daß vielleicht einem der selbstgefälligen egomanischen Politiker, von denen es auf dieser Erde ja einige gibt,

eine Stimme aus dem All sagen würde :

Erdling, was Du machst ist interstellar inakzeptabel, statt Frieden und das Beste für alle Menschenzu organisieren, bist Du gierig nach Macht, Einfluss und Geld.

Und die Stimme aus dem All ihm  dann sagen würde:

Du bekommst Macht, Geld soviel Du willst, alles im Überfluss, aber nur auf einer kleinen Insel, auf der nur D lebst. Da hast Du Macht über Dich und ein ganzes Land

Leider klappt diese Option nicht. In der Geschichte hat man das ein paar Mal mit Verbannung versucht, was aber immer scheiterte.

Und so bringt einem die nette Stimme meines Iphones zum Schmunzeln.

Türen, Tore und Geheimnisse

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Hinter jeder Tür, hinter jedem Tor befindet sich ein Geheimnis.

Die Aufgabe und der Sinn von Türen und Toren ist ja, dass der, welche sie errichtet,

sich vorbehält , wer sie öffnen darf.

Alle, oder nur wenige, oder nur im Einzelfall, je nach dem.

Was dahinter ist oder sein mag?

Der Schutz der Privatspäre, der Individualität und spezifisch Singulärem bedeutet ein bestimmtes Mass an Sicherheit, eine unbeobachtete geschützte Rückzugsfläche, in die andere immer wieder einzubrechen versuchen.

Abhördienste, man könnte ja etwas Interessantes sagen oder ein entsprechendes Verhalten haben, Schwachstellen finden.

Anbieter, etwas zum Verkaufen zu finden.

Finanzbehörden um lückenlos die Kontrolle über wirtschaftliche Möglichkeiten zu haben.

Diebe, um auszuspähen, ob dahinter etwas zu holen wäre.

Türen in der Öffentlichkeit gehören allen, und nicht jede verschlossene Tür muss verschlossen bleiben.

Die eigene Freiheit endet da, wo die des anderen beginnt, wobei das Schwierige ist, genau diese Trennlinie zu definieren.

DNA, Medizinische…

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Was nun

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Die Welt dreht sich weiter, egal was wir Menschen tun oder meinen tun zu müssen.

Die Sonne geht unter und und wir erleben jeden Tag einen anderen Morgen.

Was sich verändert ist das Verhältnis des Einzelnen zu der Gesamtheit.

Die Fülle der Erkenntnisse und des verfügbaren Wissens,

die Geschwindigkeit von Erneuerungsprozessen, Veränderungen ist unübersichtlich geworden, unvorhersehbar, weder programmier- noch steuerbar.

statt Subjekt zu sein, werden wir immer mehr zum Objekt,

hilflos, weil wir erkennen , dass sich vieles unserem Einfluss entzieht,

ohnmächtig, ausgeliefert, so daß nur der Rückzug in die eigene mentale Welt bleibt,

solange die  noch nicht vollständig kontrollierbar wird.

Die Eliten müssten lernen nicht alleine alles steuertn zu wollen, oder allein alle Früchte zu tragen,

die anderen sollten beteiligt werden und aber auch ihren Beitrag zum Gesamten leisten.

Erst wenn beides wieder möglich sein wird, Verzicht auf den grossen Anteil am” Haben “bei den einen,

Verzicht auf Neid und Hass , aber Aktivität und weniger faul und nur neidisch nörgelnd  zu sein, bei den anderen.

Erst wenn diese Annäherung passiert, kann man wieder einen neuen Gesellschaftsvertrag machen,

einen

mit gerechterer Verteilung von Haben, Arbeit und Verpflichtung unserer Erde gegenüber.

Was nun, nicht die Bankrotterklärung gegenüber der Zukunft, sondern das abwartende

Entgegensehen,

Was nun, das Vertrauen, dass die eigene Erfahrung ausreicht, um neuen Situationen begegnen zu können.

 

Das Tor in eine andere Welt

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Tore, Türen, Eingang, Pforte, Tor hat nicht unbedingt etwas mit Tor, Torheit zu tun.

Jedenfalls weiss man oft nicht, was sich hinter einer Tür versteckt oder was dort verborgen ist.

Manche Türen haben Türen hinter sich und vor sich, je wie man dies sieht, und,

Menschen haben Angst diese zu öffnen.

In Franz Kafkas Parabel ” Vor dem Gesetz” wird dies anschaulich beschrieben.

Das Fazit, man darf sich nie von Türen und Toren einschüchtern lassen.

Jede Tür ist befestigt und zu öffnen oder zu entfernen, und wenn das ganze Gebäude weichen muss.

Das Tor Projekt, ein alternativer Browser,  ist ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten, kann als Webbrowser genutzt werden. Die eigenen Daten werden über mehrere Surfer geleitet um so die eigene IP zu verschleiern.

Es muss nicht das Tor zum Darknet sein,

eher der Willen  dass man seine Individualität bewahren kann.

Es gibt viele Tore, in die Unterwelt, in…

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Türen, Tore und Geheimnisse

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Hinter jeder Tür, hinter jedem Tor befindet sich ein Geheimnis.

Die Aufgabe und der Sinn von Türen und Toren ist ja, dass der, welche sie errichtet,

sich vorbehält , wer sie öffnen darf.

Alle, oder nur wenige, oder nur im Einzelfall, je nach dem.

Was dahinter ist oder sein mag?

Der Schutz der Privatspäre, der Individualität und spezifisch Singulärem bedeutet ein bestimmtes Mass an Sicherheit, eine unbeobachtete geschützte Rückzugsfläche, in die andere immer wieder einzubrechen versuchen.

Abhördienste, man könnte ja etwas Interessantes sagen oder ein entsprechendes Verhalten haben, Schwachstellen finden.

Anbieter, etwas zum Verkaufen zu finden.

Finanzbehörden um lückenlos die Kontrolle über wirtschaftliche Möglichkeiten zu haben.

Diebe, um auszuspähen, ob dahinter etwas zu holen wäre.

Türen in der Öffentlichkeit gehören allen, und nicht jede verschlossene Tür muss verschlossen bleiben.

Die eigene Freiheit endet da, wo die des anderen beginnt, wobei das Schwierige ist, genau diese Trennlinie zu definieren.

DNA, Medizinische Akten, Persönliche Daten, gespeicherte, freiwillig oder entnommene Daten.

Türen sind nicht nur physisch, auch mental, digital, verbal.

Ein „ Nein“ ist eine verschlossene Türe.

Und, niemand hat das Recht gewaltsam eine Tür zu öffnen. Damit würde er theoretisch sein Recht auf den Schutz seiner Türe verwirken.

Im Grunde genommen müsste jeder Politiker bei seiner Funktionsübernahme diesen Satz unterschreiben, um dem in Ihn/Sie gesetzte Vertrauen gerecht zu werden.

Von einem Positiven hinter den Türen und Toren ausgehend , versperren wir uns selbst die Türen zum Paradies oder Garten Eden.

Wie heisst es in einem geflügeltem Wort:

„ Die Paradiese befinden sich in allen Religionen in einer anderen Welt, deswegen müssen alle optischen Paradiese dieser Welt Macken haben“

Es liegt aber an uns selbst die Türen zum Paradies auch schon in dieser Welt öffnen zu können,

wir müssen nur unser Tor zu unserer Seele, die Augen, öffnen um die das Große im vielleicht ganz Kleinen zu entdecken,

in einer Blüte, dem Leuchten von freudigen Kinderaugen, Tieren, die an einem glauben, einem Lächeln, einem schönen Bild, einer Landschaft,

im Bewundern der Geheimnisse, die die Erde und unser Sein zusammen halten.

Illusionen

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Illusionen,

man denkt an etwas, glaubt an etwas, nimmt dies  sprichwörtlich als ” bare Münze”,

um dann festzustellen dass zwischen Erwartung und Realisation nicht nur mentale

Kontinente sonder Welten zu finden sind.

Was kann man glauben?

Was sind Täuschungen?

Illusionen sind Steigerungsstufen von Täuschung, ob fahrlässig, unfreiwillig oder boshaft und arglistig,

eine Illusion liess einem an etwas Scheinbares glauben,

deswegen ist die Enttäuschung und Frustration wesentlich grösser.

Getäuscht, enttäuscht, aber wie oft werden wir getäuscht.

Aus Geldgier werden in Medikamenten und Lebensmittel die Zusatzstoffe durch Billigstoffe ergänzt, egal, ob da Nebenwirkungen sind oder nicht, und,

das Ganze wird unter dem Deckmantel Rezepturgeheimnis verschleiert.

Die Strategien einzelner Politiker zu entschleiern ist  schwierig, aber der gemeinsame Nenner heißt Macht und Egoismus, Ichbezug.

Man erwartet dies schon eigentlich, was an sich schon nachdenklich machen sollte,

aber bei der Illusion glaubt man an das und stellt fest, das alles nur eine mentale Fatamorgana war,

man selbst sich auf den Wegen durch die Wüste und Landschaften seiner mentalen Existenz bewegt,

 

 

Was geht in einem vor

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Manchmal schwer zu verstehen.

Man denkt, es denkt, Ich, Du , Er, Sie , Es, alle Varianten.

Das Erlebte, das Gelebte, die Erinnerungen, das Gespeicherte, das Unbewusste und Bewusste muss alles verarbeitet werden.

Man steht unter Druck, gibt Druck weiter an andere,

es fällt oft schwer sich aus der Mühle mental zu befreien.

Freiheit kann grenzenlos sein, aber nur wenn wir uns in unseren Träumen die Freiheit bewahren und nicht von Unterbewusstem gesteuert werden.

Wirkliche Freiheit gibt es nur in den Gedanken.

Vögel keine Grenzen, zumindest , können sie welche überfliegen und sind nicht an die Erdgebundenheit wie wir Menschen gebunden.

Zum Glück kann man in der Luft  keine Zäune  bauen, nur auf den Bildschirmen der Fluglotsen.

Aber wir können die Augen schließen und versuchen entspannt, unsere  Gedanken kreisen zu lassen, Impulse geben, in welche Richtung sie fliegen sollen.

Unbekanntes erkunden, die mentalen Fragmente immer wieder neu zusammen zu setzen…

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Wenn die Gedanken sichtbar wären?

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Man stelle sich vor, es gäbe ein Gerät, daß die eigenen Gedanken transformieren und transparent machen könnte.

Einfach an die Wand beamen, oder an eine Sprühwolke, nebelartig, mit reflektierenden Teilchen gefüllt, in der man dann in 3D die Gedanken visualisiert hätte.

Vielleicht würde es manchmal einem vor sich selbst erschaudern lassen.

Für manche Menschen wäre es heilsam, und,

sie könnten dann das Ausmass ihrer Gedanken besser verstehen, anderen wäre es unangenehm.

Es könnte ja jemand anders dann die Gedanken sehen und nicht nur lesen.

Jeder Gedanke entsteht durch Gehirnströme; gut dass diese noch nicht so vermessen und erforscht sind, daß es Transformationsprogramme geben könnte.

Die Freiheit des Denkens und das Recht auf eigene Gedanken wäre verloren,

George Orwell und Aldous Huxley sind eh überholt, aber das wäre der Albtraum der Zukunft.

Wenn heute Politiker sagen, sie möchten den Staat umbauen, um ihre eigene Gedankenwelt zu verwirklichen, ist das ein Hinwegsetzen…

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Erinnerung

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Die Erinnerung, feminin, das Erinnern neutral, der Erinnerungsgedanke männlich,

Man sitzt irgendwo, trinkt vielleicht seinen Kaffee oder Tee oder sonst was,

denkt an nichts  und doch vieles, einfach so vor sich hin.

Plötzlich kommt ein Gedanke an etwas , ein Impuls aus der schieren Unendlichkeit der Zufälle

Nostalgisch, traurig einen leichten Schleier über sein Gemüt legend,

oder erheiternd,

ein mentales   Wiederbeleben von Ereignissen, Erlebtem ,

aus der autobiografischen Box seines Seins,

Fragmentarisch,

Auf einmal da,  Bilder, dann der Versuch dieses emotionale rational zu analysieren,

also wer,  wie, was, wann, warum, was geschah, wer waren die Beteiligten, wo war das noch mal, das gesamte Raster möglicher Fragen.

Aktiv, spontan, episodisch, .

Nur für einem selbst sichtbar,

für andere, für Außenstehende, vielleicht nur das Sehen eines  kurzen unerklärbaren Lächelns

oder der nicht einmal eine Sekunde dauernde Ansatz einer Nachdenklichkeit,

der Augenaufschlag der Erinnerung