Comic

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Manchmal ist das Leben wie ein Comic und dann wieder der Comic aus dem Leben gegriffen.

Wir denken, fühlen, schreiben, visualisieren, intonieren, , detruieren und ignorieren

Comic ist die Darstellung eines Vorgangs in einer Folge von Bildern, mit Text kombiniert,

der in Spruch-oder Sprechblasen eingefügt wird.

Eigentlich bedeutet das englische Wort Comic:  lustig, drollig, aber das sind die wenigsten Comics. Das Wort komisch schwingt mit

Comics gibt es aber seit mehreren tausend Jahren, in der Höhlenmalerei, im Grab des Menna vor 3400 Jahren bis heute in die vielfältige  Szene, zur der auch die Grafitti zählen

Bilder,Geschichten, Erlebtes, Ersonnenes, zumeist abenteuerlich, spassig.

Reflektiert man, daß das Leben manchmal einem Comic gleicht, hat man zumindest die Chance sich selbst zu belächeln

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Gezeter

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Gezeter,

hat etwas mit Streiten zu tun, unbeherrschtes  Gebrülle, Gekreische.

Lang andauerndes Zetern, lamentieren, schreien, wehklagen, jammern, Gekeife, Geschimpfe.

Viele Optionen in denen die Menschen nicht zeigen , dass sie über den Dingen stehen, sondern mitten drin Gefangene der eigenen Gefühle sind.

Im Alphabet kommt davor Gezerre, danach Gezicke,

beides trifft aber irgendwie auch zu.

Zetern alleine ist mit schriller Stimme drauf los schimpfen, wettern, rummeckern.

Jaulen, maulen, nörgeln, muffeln, maunzen, plärren, der Vielfalt sind wenig Grenzen gesetzt.

Das Gegenteil wäre eine mental über allem stehende Stille, Ruhe, ein Lächeln des darüber Stehens, visualisierte Weisheit.

Zetern kann aber auch befreiend wirken, einfach den inneren Dampf ablassen,

so richtig losmeckern,

so wie die Klageweiber des Orients auf Kommando Herz zerreissend losheulen können,

aber die machen das stellvertretend für die Angehörigen.

Vielleicht würde uns auch ein ” Zeterer” oder eine ” Zeterin” helfen stellvertretend  allen gefühlsmässigen Ballast rauszuschreien

auf einem Podest in einem Park, oder einem sozialen Zeterraum.

so , daß man dem nur einen Zettel mit allem, was einem ärgert, abgeben könnte,

und der würde dann professionell gezetert werden.

Es würde das Abreagieren ungefährlich machen, Distanz schaffen, aber nichts ungesagt lassen.

Man könnte dem Zeterer,  der den ihm gegebenen Zettel raus schreien würde, Recht geben können, was er sagt,

selbst gegebene Zustimmung  und Bestätigung ohne jemanden zu verletzen.

Die Welt hätte einige Aggressionen weniger, und mancher Politiker würde sich nicht mehr zurecht finden

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Lächeln gegen Hass

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Man fährt auf der Autobahn, plötzlich wird von hinten geblinkt, der Fahrer fährt bis auf wenige cm an einem heran, bedrängt einem,

auf der Strasse kommen Menschen einem entgegen, keiner geht aus dem Weg, nimmt Rücksicht,

es wird in Kauf genommen einem anzurempeln.

In der Strassenbahn, es wird oft keine Rücksicht darauf genommen, daß jemand vielleicht nicht gut stehen kann, weil er schon älter oder vielleicht krank ist.

Sagt man etwas, wird ,man angepöpelt,

der Ton wird rauher,

die Menschen werden agressiver.

Statt den Menschen Freiheit nur einzuschränken, wo es unbedingt nötig ist, wird alles übertrieben geregelt, bis man sich zu Grunde regelt,

Das Rechtssystem kann sich durch eine falsch gedachte Urteilsfülle selbst blockieren und ad absurdum führen

Bekommt ein Gewalttäter nur einen juristischen Warnfinger gezeigt, Verfahren erst nach Monaten stattfinden,

wird ein Autofahrer durch Blitzfallen in kürzester Zeit benachrichtigt und vollstreckungsfähig abgestraft, obwohl da keine Gewalt besteht, aber es…

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Mach es wie die Sonnenuhr, zähl nur die schönen Stunden

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Schlechte Nachrichten gibt es viele,

Schmerzen, Leid, Katastrophen, Unfälle, Ärger, Neid, Missgunst, Wut,

1000 und eins Dinge, über die man sich ärgern könnte.

Statt dessen lieber auf die 1000 und eine Nacht, Freude , Fun, Spass, auf die Schönheit, Glänzendes konzentrieren.

Wenn die Nacht einen wunderschönen Sternenhimmel hat, könnte man auch die Kälte des Alls beklagen,

vergessend, dass Kälte erfrischen kann,

Zerfallendes konserviert.

Wärme kann verbrennen, aber auch Energie geben,

so haben alle Dinge zwei oder mehrere Seiten,

je nachdem welche man sieht.

Die Sonnenuhr funktioniert nur wenn die Sonne scheint,

nachts kann sie nichts anzeigen, nur wenn der Vollmond scheint;

aber vermutlich hat da noch niemand eine Sonnenuhr angeschaut.

Aber auch die Nacht hat viele Seiten. Nicht nur die Kälte der Nacht, die der Natur sehr gut tut, die Angst vor Ungewissem,

aber auch die Geborgenheit, das ungesehen sein, Zuflucht, die Chance auf Ruhe, Abschalten von den vielen Eindrücken…

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Jetzt erst recht

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Drei Worte für ein Nein.

Das Aktuelle, das gerade, das “nun”,

Erst jetzt , warum nicht früher, war es nicht genug, hat man zu lange gewartet, war man zu geduldig

Recht, das hat mit Gerechtigkeit zu tun, mit dem , ob man sich mit etwas was streitig ist, abfinden muss.

Für viele ein Motto anzupacken trotz aller Widerstände.

Pech gehabt, aber nicht runter kriegen lassen,

statt hadern und gelähmt sein, sich wehren, es besser machen.

Im Englischen ” even more so”

Keine halbe Sachen.

Kann aber auch Trotz sein,

sich einfach querstellen und das machen, was man selbst will,

und nicht das was andere wollen.

Überzeugt von dem, was man für richtig hält, und nicht von dem was die anderen erzählen, denn die richten sich ja auch nicht unbedingt nach einem selbst.

Nicht aufgeben, wenn man geschafft ist, nicht mehr kann.

Die Redewendung ist eine eigene Philosophie, die der Individualität,

des sich bewahren, dass man sich selbst ist und keine Marionette, dass  da, wo man denkt am Ende zu sein, allem zum Trotz erst der Anfang ist.

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Wenn Gedanken schweben

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Luftsprünge muss man nicht physisch machen, mental geht das auch.

Fliegen können nur Vögel, Drohnen und Flugobjekte, aber wir mit unseren Gedanken und Träumen.

Die Basis ist das Stehen auf der Erde, aber was ist das was zwischendrin ist.

Schweben zwischen Himmel und Erde,

in zig Ängsten, in Lebensgefahr, nicht lebend , nicht tot.

Wenn etwas über einem schwebt, eine Gefahr, ein Verfahren, eine offene Rechnung

Ein instabiler Zustand, nicht langfristig.

Gedanklich über allem,

Manchmal vor Freude einfach durch die Luft schweben.

Wie ein Blatt im Wind,  in einem unsichtbarem Ballon.

Einfach flattern, gleiten, schwirren, segeln, schweifen,

lautlos durch die Nacht seines Seins,

über den Wolken, einfach in Raum und Zeit schweben, alles Haftende vergessen,

und wenn es nur für kurze Momente ist,

schweben durchdeklinieren, Ich , Du, Er, Sie , Es, Wir Ihr, alle,

schwerelos ,

das Schwere fallen lassen, die Silbe “ben” wirken lassen. Diese kommt von Benjamin, im Hebräischen bedeutet dies “Sohn der Glücklichen” oder ” Glückskind”

Einfach vor Glück schweben, und wenn es nur Sekunden sind.

Schweben ist nur kurzfristig, und es liegt an uns, wie die Landung in der Realität ausfällt, wie, und auf was wir landen.

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Vielfalt

Das Gegenteil wäre Einfalt.

Die Welt ist nicht grün oder rot oder gelb oder schwarz,

auch wenn es manchmal so ausschaut.

Sie ist erstaunlich, bunt, manchmal verwirrend, irritierend, und doch wieder in sich strukturiert, nicht grau, blau

Jede Stadt ist anders als andere Orte.

Alle Menschen sind unterschiedlich.

Und, wenn es Menschen gibt, die alle gleich machen wollen, nämlich wie sie es sich vorstellen, ist das eine Einfalt und sie sind einfältig.

So, wie die griechischen Philosophen, insbesondere Aristoteles,  schon fest stellten,gibt es das zoon politicon, den politischen, sozialen Menschen,

und den, der nur sich als Einzelwesen sieht, den zoon idiotes, in Neudeutsch, den Idioten, Thukydides spricht sogar von unnützem Wesen.

Die Reihe der Synonyme ist groß.

Buntheit, Fülle, Diversität, multikolor, mannigfaltig, reichhaltig, eine ganze Palette voll, verschieden, universal, ein Spektrum.

Nicht jeder muss alle Farben in sich vereinen, dann wären wir wie Chamäleons, oder wie bunte Vögel, die eben ein Teil der Vielfalt sind, ohne die die Welt trist und öde wäre.

Manche setzen sich eine blaue, rosa oder andersfarbige mentale Brille auf,

um nur die Farben zu sehen, die sie gerade wollen.

Aber man kann die Pigmente nicht einfach wegdenken, sie sind da.

Man kann nicht alles weg radieren, die Realität ist da.

Wenn man  es wie der sprichwörtliche Vogel Strauß macht,  der den Kopf in den Sand steckt, um nichts zu sehen, bleibt die Welt , wie sie ist, doch bestehen.

Wer andere einfach nur in mentale Schubladen steckt, wie links, rechts, grün oder irgendwie, lebt in seiner Einfalt.

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Wenn die Gedanken sichtbar wären?

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Man stelle sich vor, es gäbe ein Gerät, daß die eigenen Gedanken transformieren und transparent machen könnte.

Einfach an die Wand beamen, oder an eine Sprühwolke, nebelartig, mit reflektierenden Teilchen gefüllt, in der man dann in 3D die Gedanken visualisiert hätte.

Vielleicht würde es manchmal einem vor sich selbst erschaudern lassen.

Für manche Menschen wäre es heilsam, und,

sie könnten dann das Ausmass ihrer Gedanken besser verstehen, anderen wäre es unangenehm.

Es könnte ja jemand anders dann die Gedanken sehen und nicht nur lesen.

Jeder Gedanke entsteht durch Gehirnströme; gut dass diese noch nicht so vermessen und erforscht sind, daß es Transformationsprogramme geben könnte.

Die Freiheit des Denkens und das Recht auf eigene Gedanken wäre verloren,

George Orwell und Aldous Huxley sind eh überholt, aber das wäre der Albtraum der Zukunft.

Wenn heute Politiker sagen, sie möchten den Staat umbauen, um ihre eigene Gedankenwelt zu verwirklichen, ist das ein Hinwegsetzen über Demokratie, die Steigerung wäre  dann der Übergang in die Dikatur der Gedanken, der totalen Kontrolle.

Es gibt Computerprogramme , die bereits über die Cams jeden erfassen, – biometrisch stehen ja alle Daten zur Verfügung, sie sind ja in den Ausweisen und Pässen enthalten – , um besondere Neigungen, Interessen, Stimmungslagen zu erfassen.

An der Mimik und Gestik, an der Verweildauer von Blicken auf etwas kann man alles ablesen, aber zum Glück noch nicht die Gedanken darüber und dahinter. Politiker sehen die Stimmungslage, Wütige kann man herausfiltern und gezielt Werbung zusenden, wo der Blick zulange darauf verweilt.

Es gibt Kulturen, die als Besonderheit das Nichtzeigen von Gefühlen in der Mimik und Gestik haben.

Vielleicht müssen wir davon lernen, so daß wir das was wir denken nur denen öffnen, die uns lieb sind und die uns vertrauen.

 

Rights to use my texts and paintings

Please make donations. You can buy my texts for use, also my paintings Half of the prize will be spent for “ children in need“ The prize , make an offer, is per blog. If you want to buy an original painting write an E mail which one and make a prize offer. Half of the prize is also for Children in need. My Phone: 0049 1792751039 E mail: hanspeterheckner@web.de oder hecknerpeter@aol.com

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Future and architecture

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Nicht die Natur verbauen,

mit der Natur bauen, den Menschen nicht von der Natur entfremden,

sondern in die Natur integrieren.

Vielfalt auf kleinem Raum, eingebettet in die Natur,

Mehr auf kleinem Raum, Kommunikation, Integration, Interaktion

In der Natur wohnen, leben, Teil von ihr sein,

statt in die Fläche in die Höhe,

nicht alles zu bauen, aufbauen, aufeinander bauen

lieber auf Autobahnkreuzen, mehrstöckig, an Schwerpunkten,

so daß die Wege in die Natur kurz sind,

und alle Lebensadern dicht beieinander sind,

Ressourcen besser organisieren

Neue Materialien, Farbenpracht, andere Wege gehen,

Leben lebenswerter machen

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Bauen

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Eigentlich ist Bauen, das Herstellen von Dingen aller Art.

Straßenbau, Wohnungsbau, Häuserbau,,

an etwas bauen, mitbauen, erstellen, fertigen, fabrizieren

Auf etwas bauen  kann verschiedenes bedeuten.

Vertrauen haben,sich verlassen können, aber auch das physische auf einem bestimmten Grund bauen

Das Gegenteil wäre zerstören, kaputt machen,

In der Illusion Luftschlösser bauen, Mist bauen, einen Unfall bauen,

viele Bedeutungen , aber

goldene Brücken bauen in übertragenem Sinne spricht mehr an,

Jedenfalls ist bauen eine die Kreativität betonende Handlung,

und das was man tut sollte nicht auf Sand, sondern festen Boden gebaut sein

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