Hitzewelle, Kältefront

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Regnet es, passt es nicht, scheint die Sonne zu intensiv gefällt dies vielen auch nicht,

aber so, wie winterliche Kälte alles erstarren lässt,

bringt sommerliche Extremhitze alles zum schmelzen sogar den Teer auf der Strasse.

Wenn die Kältewelle kommt gefriert alles, Landschaften sind wie verzaubert,

die Kälte heisst dann oft Kältefront

Ein Schleier der Eiseskälte, ein Hauch von Kristallen

Nicht die Hitze, diese legt  sich wie eine schwer Last auf einem , raubt den Atem ,

Die  Messungsergebnisse sind alle relativ,

denn misst man im Umkreis von ein paar Metern, ist die im Schatten wesentlich niedriger, als die in der Luft,

und die auf dem Belag der Strasse kann so heiss sein, dass man theoretisch darauf Spiegeleier braten könnte, was man aus Hygienegründen natürlich nicht macht.

Wenn es heisst die Hitze kommt aus der Sahara, fragt man sich, wo sie vorher war,

Im Winter ist es die arktische Kälte.

Statt zu leiden, kann man sich ja arrangieren.

So, wie man im Winter nicht unbedingt Eis im Freien ißt, sondern eher etwas Wärmeres zu sich nimmt,

so kann ein cooler Drink, ein Eis, erfrischen.

Man kann die Arbeitszeiten verlegen, dann wo es kühler ist, produktiv sein,

in der Zeit,

in der man im Winter von einer kuscheligen Atmosphäre mit Kaminfeuer träumt.

Mental kann man so zwischen den Welten der Badenixen und der Eisprinzessin wählen.

Sieht man das Schöne an den Naturgewalten, die der Mensch glücklicherweise noch nicht bestimmen kann,

kann man egal welches Wetter gerade herrscht, diesem etwas abgewinnen  und sich

glücklich werden lassen statt zu jammern.

 

 

 

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Da steh ich nun ich armer Tor….

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und bin so schlau als wie zuvor.

Was Goethe im Faust schrieb ist eigentlich immer aktuell.

Sokrates Verteidigungsrede 399 v Christus vor dem Athenischen Volksgerichtshof als Angeklagter ist nicht nur ein geflügeltes Wort.

Wir meinen alles zu wissen, lassen dies manchmal andere spüren, sind einfach Besserwisser.

Bei genauer Betrachtung wissen wir im Verhältnis verfügbarem zu tatsächlichem  Wissen eigentlich nichts.

Wir streiten uns, ob Punkt oder Komma, ein s oder ss oder ß, und im Grunde genommen ist das so unwichtig, in der Schule aber soo wichtig, Lapalien der Weltgeschichte ohne Nachhaltigkeit

Wir lernen nicht uns in und mit der Natur zu arrangieren, das Leben zu gestalten,

das Wissen woher , was, warum, wieso und wohin.

Das Wissen was die Welt zusammenhält geht an uns vorbei, das Alltagsleben setzt andere Schwerpunkte.

Im Leben gibt es zig Menschen, die von ihrer Absolutheit und Unfehlbarkeit überzeugt sind, aber was legitimiert ihr Verhalten, ihren…

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Argwöhnisch

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Die einen erzählen das so, die anderen behaupten das Gegenteil,

geschrieben steht noch etwas anderes und die Kommentare sind oft voll Hass, nur weil man etwas bezweifelt und in Frage stellt.

Arg bedeutet schlimm, belastend, fundamental, einfach schlecht, bewegend.

“Wohn”,  diese Silbe beinhaltet ” wohnen”, es ist in einem drin, fühlt sich da wie zu Hause.

In dieser Verbindung etwas, was man eigentlich nicht wollen kann.

Kein Wunder dass man skeptisch und misstrauisch wird, wenn es schwierig ist “Wahrheit” heraus zu finden,

Bedenken hat, an vielem zweifelt.

Vieles, was sich ereignet wird einem nicht oder nur in Bruchstücken mitgeteilt,

“Verschweigen” oder ” Teilwahrheiten”, möglichst in Bruchstücken geliefert,

helfen nicht Vertrauen zu gewinnen, man wird besorgt,

das Wort in seiner Doppelbedeutung ,

besorgt hinsichtlich der eigenen Gedanken, besorgt, auch im Sinne von versorgt,

es wird dafür gesorgt, dass man nicht zu viel weiß.

Wissen ist gefährlich, Wissen ist Macht,

man vergisst aber:

“Macht, macht nichts”.

Machthaber kommen und gehen, Menschen die machtgierig sind  haben zumeist die Macht nicht einmal über sich selbst.

Wissen setzt sich immer durch. Irgendwo, irgendwie in dieser Welt kommt der Gedanke, die Idee, die Erkenntnis über eine Wahrheit, vielleicht ” die” Wahrheit hervor, und,

niemand kann sie ” deckeln” und diese Wahrheit kann  alles ins Wanken bringen.

Argwöhnisch, im Spanischen “sospechoso”, im Schwedischen “missstänksam”,

französisch ” defiant”, drückt eine einem selbst schützende Verhaltensweise aus,

die man gegenüber allem hat, was sich das eigene Vertrauen noch nicht verdient hat.

Ein argwöhnischer Blick, eine dementsprechend kritische Betrachtung  hilft den eigenen Weg auf sicherem Grund zu haben,

nicht in Unwasser, Untiefen, Moraste und Moore des Seins zu geraten.

Wie mit vielem, das übertrieben wird, darf die Silbe “Wohn” nicht von einem Besitz ergreifen, dass das eigene Handeln davon bestimmt und dominiert wird.

Ein ” gesundes” argwöhnisch Sein, hilft letztlich glücklicher zu sein, weil einem Schadendes im Vorfeld neutralisiert wird, durch  das eigene Schutzschild, den mentale Virenscanner.

 

 

 

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An Tagen wie diesen…..

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Manchmal gibt es Tage, an denen man sich wünscht, daß die gar nicht da gewesen wären,

aber dann auch welche, wo man die Zeit strecken möchte, alles anhalten, daß es ja noch länger dauert und wenn möglich bleibt.

Diese Zeiten könnten Wochen, Monate dauernd.

Die Welt ein Puzzle, Freude, und nur wenn alles richtig zusammen gepuzzelt ist, passt es.

Und unser Problem ist  immer die richtigen Puzzleteile zu finden.

Im Leben nehmen wir uns nicht die Zeit, Muse und Mühe ,

wie beim  Puzzlen, nämlich die richtigen Teile zu finden,

sondern wir zwängen zu oft Teile in das Puzzle rein, weil mir meinen die  würden schon  passen,

aber genau das tun sie nicht.

Aber wenn es das genau in die Schablone passende Teilchen gefunden ist,

kann  gejubelt werden,

ein Stück des Weges auf dem zur Perfektion ist dann geschafft.

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Spektakel

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alle wollen gucken, alle wollen schauen, es ist zwar Abend, ein Feuerwerk kommt?

Event, Happening, Augenweide für den Einen,  Horror für den Anderen

Show und Happening, Spectaculum, Terz und Lärm,

um nichts, um viel? ein Hype oder Tumult,

viele Assoziationen, aber Menschen rot, weiss, grün, blau, gelb

trotz aller Individualität anonym

keiner weiss wer, wie, woher, warum, was, sondern es zählt nur der Augenblick

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anonym

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Unbenannt, unbekannt, unerkannt, höchstens nur flüchtig, nicht identifizierbar.

Altgriechisch anonymos, ohne Namen.

Ein Zustand, der heute schier unmöglich erscheint.

Wo ist die Insel, der Platz der Anonymität? Im Nirwana, in welcher Welt?

Heute ist alles identifizierbar, es wird getrackt,  erfasst, Daten werden gesammelt,

bis der Anonyme, der alles sammelt, alles beieinander hat und mehr über einem weiss, als man selbst weiss, der ,

noch einen Schritt weiter:

Aufgrund von Algorithmen weiß wann man tun wird, was man sich wünscht, auf was man steht, mag, für was man geeignet ist,

schlichtweg welche Veranlagung man hat und wie man einsetzbar ist, wo man verwundbar ist.

Geht man zum Arzt, zu einer Selbsthilfegruppe, egal wohin, alles kostet etwas, alles muss irgendwie abgerechnet werden, und dies bedeutet Daten.

Letztlich weiss der Anonyme was man denkt, fühlt, sich wünscht, fühlt. Ein 360 Grad rundum Service, kostenlos, unfrankiert,folgenreich

Glas, gläserner, am gläsernsten.

Das Ende des Individualismus, der Freiheit.

Alles was man tut hinterlässt Spuren, DNA, ID , Internet IP, wirft man etwas entsorgend weg, ist dort die DNA sehbar, die Biometrie der Überwachung scannt alles , trackt, alles im PC.

Der wirklich Anonyme, der alle Daten sammelnde hat ein Postfach, keine Mailadresse, sein Zuhause ist eben anonym,

Die Wolke ist nicht das Zuhause,

sie ist sein Zwischenspeicher.

Die bayrische Prinzessin Hadwig wurde als 14 jähriges Mädchen von einem byzantinischen König als Braut geworben, ein Maler sollte sie für ihn malen.

Da sie das nicht wollte, weder Braut sein, noch gemalt werden schnitt sie bei den Mal-Sitzungen nur Grimassen, bis der Maler aufhörte sie zu porträtieren und seinem König mitteilte, mit einer eventuell nur Grimassen schneidenden Königin würde sich das Reich nur lächerlich machen.

Wir können aber nicht nur Grimassen schneiden, die Biometrie würde auch das erkennen.

Vielleicht eine Gesichtscreme, die Fotos abweisend wäre?

Sich zum anonymen Anti-Anonymos zu entwickeln wäre eine Option.

Algorithmen, die Daten zwar  in die Wolke 6 oder 7 bringen, aber die Herkunft rhythmisch, algorithmisch so häufig wechseln, duplizieren, multiplizieren,

daß auf einmal eine Vielzahl die gleiche Identität hätten, zig Absende und Aufenthaltsworte und

dadurch wieder die Anonymität hergestellt würde.

Inkognito, verborgen geborgen.

Ein altes Sprichwort heisst: Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.

Würde der Anonymos tausende statt weniger Daten bekommen, würde man ihn quasi mit Informationen fluten, wie Spams, Fakes, wäre ein Erfassen sinnlos,

und man könnte sich wieder auf den notwendigen Datenaustausch zurückbegeben, bei dem die eigene Identität und der Schutz der Persönlichkeit im Vordergrund stehen würde.

 

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Zerstreut

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Unkonzentriert, abgelenkt, irgendetwas beschäftigt einem,

ein Gedanke, der einem nicht los lässt,

vielleicht auch viele, an das, was man vor hat,

was nicht aufgearbeitet wurde,

man nicht durchführen konnte.

Gedankensplitter, Fasern gleich, die noch kein Gewebe ergeben, dieses noch nicht einmal erahnen lassen.

Zerstreut, wie der Sand, mit dem man ein Bild streuen möchte, aber das noch in keine Form passt, zwar alle Farben hat.

Zerstreut, noch nicht verstreut

Pop up minded, da ein Impuls, dort einer und man vergisst, was man eigentlich wollte.

Nicht ohne Gedanken, eher konfus, schusselig tüddelig, nicht hilflos, aber eben mit den Gedanken irgendwo anders,

jedenfalls einer Welt, in der etwas Schöneres gewesen sein muss als die Realität.

Nicht delirös, senil, verkalkt, dement, einfach nur abwesend.

Wenn man zerstreut ist, so, wie der sprichwörtliche Professor, ist jedenfalls etwas zum zerstreuen dar.

Menschen , die nur dahinleben, können nur schwer  zerstreut sein.

Zerstreutheit,  eine kurze mentale Flucht in eine schönere Welt, aus der man mit einem Lächeln wieder in der diesseitigen wieder auftauchen kann

 

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wenn etwas verloren geht

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Tag- täglich überschlagen sich die Meldungen und Nachrichten.

Da ein Unglück, Unfälle, dort Unruhen, Gewalt, Verbrechen, Skandale, Korruption.

Im Fernsehen amüsieren wir uns an Krimis, Morden, während wir eine Mahlzeit zu uns nehmen schauen wir uns Gruselnachrichten an.

Es interessiert nicht ob Küken geschreddert werden, Massenhaltung von Tieren,

nur dann ist es interessant, wenn man einen singulären unter Artenschutz stehenden Käfer sieht, der in einem zu bebauenden Landstrich lebt, von dem man nicht möchte , dass er bebaut wird.

Da passt der Tierschutz in den Kram., auch den Schutz der Bäume und Pflanzen.

Um sein Gewissen zu beruhigen werden für Millionen Schutzzäune für Frösche gebaut, dafür werden tausende Schweine und Kühe geschlachtet,

aber das sind ja Nutztiere.

Die Verlogenheit hat Hochkonjunktur.

Wäre man ein Alien und würde sich mit seinem Raumschiff der Erde nähern,

würde man diesen Planeten vermutlich als Horrorplanet bezeichnen, auf dem manche Spezien um das blanke Überleben kämpfen.

Statt alles zum Nutzen zu verwenden, werden Kriege geführt, in einer Vielzahl und einem noch nie da gewesenem Ausmass.

Die allen wichtigen Weltreligionen gemeinsamen Werte sind verloren gegangen und es wird immer alles so interpretiert, das es den eigenen und nicht den gesellschaftlichen Zielen dient.

Die Menschen vergessen zu oft, dass man in eine andere Welt nichts von der diesseitigen mit nehmen kann, außer seiner Aura, seinem Karma, und, ob man seinen Werten treu blieb oder nicht.

Und wenn dies nicht der Fall war, nur Habsucht, Macht und Geld einem wichtig war,

muss man den Gedanken, was man alles falsch oder nicht gemacht hat in das Nirwana mitnehmen,und man verliert die Chance den Weltenwechsel mit einem zufriedenem Lächeln zu machen.

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Fragmentarisch

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In dem Wort ” fragmentarisch” stecken die Silben “Frag” und “ment”

Das eine die Aufforderung zu fragen, das andere in der ungarischen Sprache abgeleitet von ” mentes” , übersetzt als “ohne”.

Fragmentarisch, die Silbe ” ment” assoziiert auch Moment, den Augenblick.

Lateinisch “fragmentum”, Bruchstück, Überbleibsel. “frangere” bedeutet brechen.

Herausgebrochen aus dem Ganzen.

Ohne Fragen geht es nicht. Das ganze Leben besteht aus Fragen.

Bruchstücke, unvollendete Teile. Herausforderungen zu kombinieren, zum zusammensetzen um das Ganze zu sehen.

Fragen kann man versuchen zu lösen,

im Raum stehen lassen.

Unbeantwortet, offen gelassen, stakkatohaft stellen, was, wie, wo, wozu.

Wer gibt die richtige Antwort. Manchmal gibt es viele Antworten, widersprüchliche, gegensätzlich, nicht übereinstimmend, neue Fragmente hinterlassend.

Manche Fragen können unbequem, unangenehm sein, nämlich dann, wenn sie die Teile des eigenen Denkens berühren, die man “unberührt” lassen möchte, verdrängt, negiert.

Fragmente, Daten die ein Pixel seiner selbst darstellen,

Teile der eigenen DNA,

Manches Puzzle besteht nur aus Bruchstücken, Teile fehlen, und,

wir können versuchen dieses zu erahnen, zu berechnen.

Um mit Sokrates Worten zu sprechen ” Ich weiß, dass ich nichts weiß” müssen wir konstatieren, dass es mehr Fragen als Antworten gibt.

Alles ist fragmentarisch, weil es unmöglich erscheint das Ganze zwar im Blickwinkel zu haben, aber nie erkennen zu können.

Wir wissen davon etwas , von etwas anderem, da  ein bisschen , dort vielleicht mehr, aber eben nicht alles.

Wir haben aber die Fähigkeit das bisschen Wissen so zu verpacken, dass der Eindruck entsteht, wir wüssten alles.

Wir meinen unsere Antworten könnten die Welt retten, dabei ist dieser Eindruck nur ein Fragment,

eine Argumentation, welche die vielen offenen Fragen, die alltäglichen Fragmente

einfach übertüncht, zudeckt, bis sie irgendwann als Pop up wieder aufersteht.

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Schnakenzeit

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Schnaken, Zweiflügler, von manchen gefürchtet, von anderen geliebt, zumindest von den Vögeln als Futter.

Spätmittelhochdeutsch “snake”, seit dem 14.Jahrhundert als Name bekannt.

Snaken haben aber nichts mit dem Plattdeutschen snacken  zu tun, dies bedeutet quatschen.

Eine Schnake kann das nicht, zumindest nicht so, daß wir das verstehen könnten.

Formvollendet Wunderwerke, an die keine menschliche Erfindung rankommt.

Wir sehen sie und wissen trotzdem nicht viel über Schnaken, überhaupt über die meisten Insekten und Spinnen.

Lateinisch ” tipulidae”;  von 4000 bekannten Arten leben ca 140 in Deutschland, allesamt

harmlose Insekten.

Schnaken können nicht stechen, ihre Werkzeuge können menschliche Haut nicht durchdringen, sie ernähren sich von Säften und Nektar,

trotzdem hat man Vorurteile und stellt sie mit Stechmücken auf eine Ebene,

man kennt sie nicht, aber urteilt über Sie.Unter den menschen handhabt man dieses genau so.

Menschen, die absolut friedlich sind, werden einfach, weil man sie ja auch nicht kennt, und sich auch keine Mühe dazu macht, etikettiert, diskriminiert, beleidigt.

Das Fazit: Nicht gleich urteilen, vorverurteilen, sondern sich erst ein wirkliches Bild machen

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