von Chips,Sims, Pins und Tans

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Es wird gesimst, geskypt, upgradet, downgeloaded,

alles Worte, die vor Jahrzehnten niemand kannte,

aber jetzt zum Allgemeingut gehören.

Ohne Chip geht nichts. Tans laufen aus und werden immer wieder verändert.

Sie sind der Zugang zu etwas Freiheit,

zumindest geld zu bekommen , einzukaufen und auszugeben.

Wie verändert sich die Kommunikation?

Die Menschen denken immer weniger über die Zukunft nach.

Fun, Spass und Vergnügen ist “in” ,

nicht Bescheidenheit und Fleiss.

Wie in dem Song von 1982, der heute eine Wiederauflage in der Realität hat:

“Mein Maserati fährt 210.
Schwupp, die Polizei hat’s nicht geseh’n. Das macht Spaß!
Ich geb’ Gas, ich geb’ Gas!

Will nicht spar’n, will nicht vernünftig sein.
Tank nur das gute Super rein. Ich mach’ Spaß!
Ich geb’ Gas, ich geb’ Gas!
Ich will Spaß, ich will Spaß!”

Illegale Autorennen, möglichst 24 Stunden am, Handy hängen, posten und Selfies, nach dem Motto ” so much fun as you can”

Das Erwachen wird bei manchen nie kommen, und wenn,  ist es vielleicht zu spät.

Im Zweifelsfalle schiebt man es auf die Reichen, die haben es uns ja weg genommen, wird einfach behauptet und als Tatsache hingestellt, anstatt zu sagen ” ich war zu faul oder zu blöd”

Eigentlich ist es ein Kennzeichen der Pubertät, dass man sich reiben möchte und aneckt, das meiste heute ist mitlaufen, nachplappern, nicht verifizieren und eine eigene auch begründete und begründende Meinung zu haben.

Was ich nicht sehen will sehe ich nicht und was ich will, sollen die anderen mir geben,

Und Fakes, an die kann man ja glauben und mit sms, FB und wie auch immer weiß es gleich die halbe Welt.

Nur, dass das nicht immer geht und die Zukunft einmal alles aufdecken wird, wird vergessen. Statt Friday for future sollte man setzen, every new day is future, und man sollte sich immer die Frage stellen, was kann ich selbst bewegen, nicht wie zeige ich immer mit dem Finger auf die anderen.

In den Social Media aktive Projekte mit Nachhaltigkeit verbreiten. Geschichten, wie ein Bauer in Burkina Faso Wälder pflanzt, über Sachen die aus Schrrott gebastelt werden, oder irgendwelche Wege aus dem Konsumzwang. Das Internet hat viel Platz für positive Posts.

Also, bayrisch gesagt: auffi gehts

 

Waste of Time

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Stundenlang am PC, oder IPhone, Android oder wie auch immer,

SMS, E Mail, WhatsApp, Skype, Chat

Chance, viel Neues sofort zur Verfügung zu haben, damit etwas zu machen oder

einfach nur in Spiele abzutauchen,

in einen Zwang  reagieren zu müssen,

Angst zu haben, etwas verpasst zu haben,

wer, was, wo, wie und wann macht,

vielleicht Likes zu bekommen, eine temporäre Anerkennung, die dann wieder vergessen ist, für irgendetwas, ein zufälliges gefällt mir oder auch nicht.

Wo früher Briefe geschickt wurden, und dies 3 -4 Tage dauerte, bis die Rückantwort nochmals, verging Zeit. Mit dem Fax ging es schneller, aber jetzt ist echt Zeit und die Freunde denken man sei krank, wenn man nicht zeitnah, also gleich antwortet.

Man hat keine Zeit mehr und soll sich keine lassen.

Vielleicht für Stunden aus der Realität des normalen Seins geflüchtet,

viel erlebt, viel gesehen, aber was bleibt?

Man setzt sich unter Druck,

hat den Zwang dauernd zu schauen ob jemand einem kontaktiert hat, ob es etwas Neues, eigentlich total Unwichtiges gibt.

Die Gedanken, die Erinnerungen an die virtuellen digitalen Erlebnisse, hiondern einem nicht die Frage zu beantworten, was mit der Zeit war.

Sie vergeht ohne irgendetwas Produktives , Kreative geleistet zu haben,

Nichts , außer der Kommunikation, die den ” Augen-blick” vermeidet, nur den Augenblick nutzt, ohne echten Kontakt zu haben,

eine, bei der man sich hinter einer digitalen Fassade verbergen kann und ein anderes Sein zu zeigen vermag?

Keine Nachhaltigkeit, nur Energieverbrauch, einer, die irgendwo herkommt,

aber darüber macht man sich keine Gedanken.

Was ist, wenn man nur mit Hilfe der Tasten des PC oder Mobilphones schreiben kann,

noch nicht einmal eine reale Postkarte schreiben kann, sich mitteilen kann.

Wenn die Kommunikation sich auf Hieroglyphen reduziert und wir uns auf den Entwicklungsstand der Pharaonenreiche begeben , indem wir Sticks, Smileys und alle möglichen auf wenige Zeichen reduzierte Aussagen verwenden, Worte verlieren?

4u statt for you,  🙂 statt Lächeln. Glück für Sekunden. Realisierung von Kurzeiterlebnissen seiner Sehnsüchte.

Wie heisst es:” No Power, no pommes frites”. Ist der Strom weg, ist nichts mehr, aus einem Gehäuse, einer Sache.

Aber geht der Strom nie aus?

Ein reales Wort, ein echtes Lächeln, ein Blick in die Natur benötigt keinen Strom, es ist nachhaltig und kann immer und zu jeder Zeit getätigt werden,

und,

wir sind nicht die Gefangenen der eigenen Flucht.

So liegt das Geheimnis in einem sinnvollen Miteinander und Ergänzen von echter und digitaler Welt zu finden,

mit dem Ziel, das Leben in der echten Welt zu verbessern,

und nicht zum Gefangenen eines  virtuellen Opium zu werden, in einer verschwendeten Zeit.

 

 

 

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Die tote Welt der virtuellen Realität – Reborn

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Noch nie gab es so viele digitalen Spiele, bei denen Städte, ganze Staaten gebaut werden,

Schlachten statt finden und sich jeder seine Realität und seinen Prototypen aussuchen kann, mit dem er seine unterbewusste Gefühlswelt realisieren kann, und zwar so, wie er es im normalen Leben nicht kann.

Das Virtuelle und Digitale hat uns schon so erfasst, dass diese neuen Realitäten einer eigentlich toten Welt , zumindest wenn der Strom ausgeschaltet ist, das normale Leben beeinflussen

Der in der Lebensrealität vielleicht als Versager geltende wird im Internet zum Helden, zum Führer von Heerscharen, die er für Macht und Bitcoins zu opfern bereit ist.

Je grausamer und brutaler desto besser, der brave , schwache Mensch  hat da keine Chance. Ein Spiel über barmherzige Samariter wäre ja langweilig.

Das Problem ist nur, dass die eigene Emotionswelt sich lückenlos in die erlebte digitale Welt einfügt und anpasst. Gewaltbereitschaft kann trainiert werden und wird auch dauernd durchgeführt.

Das tote und künstliche erobert die Welt.

Tamagochis, elektronische  Babies erinnern , dass sie gewindelt werden wollen, künstliche Haustiere wollen gestreichelt oder gefüttert werden , laufende kleine Käfer, Minidrohnen als ausgelagerte Spione, all das ist eine neue virtuelle Realität, die den Übergang in die reale Welt schafft.

Parallelwelten mit Verbindungsbrücken.

Männliche und weibliche Sexpuppen werden zu künstlichen Partnern, wann diese auch Gefühle programmiert bekommen, ist eine Frage der Zeit.

Manche entdecken die Liebe zu künstlichen und virtuellen Puppen, entwickeln sogar Verantwortung dafür und gehen in einer Scheinrealität auf.

Kommunikation mit einem toten Computer, mit Updates immer wieder zu einem virtuellen Leben erweckt, “reborn”

Wird die eigene Gefühlswelt entfremdet oder  befremdlich?

Liebe und Sucht in tote Waren, Personen, Häuser, Städte, Geld das mittlerweile in reales umtauschbar ist, Macht , die nur existiert solange der Computer Strom verbrauchen kann.

Menschen auf dem Weg eine Puppe von Algorithmen zu werden und das eigene Seelenleben zum Teil von elektronischen Maschinen werden zu lassen.

Vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit wenn sich Mensch und Maschine näher kommen,

zumindest könnte  man Kriege ohne echte reale Verluste führen, Machtkämpfe virtualisieren, so wie es in Parteien auch schon virtuelle Ortsvereine gibt, in denen all das ausgetragen wird , was man in der Realität nicht wagt.

Die Zukunft ist bald Vergangenheit. Wir sollten aber das Jetzt nutzen unsere so vielfältige in der gesamten Vergangenheit entstandene Natur zu bewahren und in dieser zu leben.

Die Natur lebt, auch wenn es keinen Strom gibt, sie ist Energie und benötigt keine Energiequelle, sie hat die Sonne.

Und, so sollten wir in der tatsächlichen Realität leben und nicht  in ein virtuelles “reborn” entfliehen, nur weil wir zu oberflächlich sind mit der echten Welt glücklich zu sein.

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Wandeln

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Viele Bedeutungen, Assoziationen.

Der Wandel ist die Veränderung, das Wechseln, Modifizieren, Umändern

sich wandeln, dieses mit sich machen oder machen lassen.

Das Leben kann sich wandeln,

das Bewußtsein,

Gewohnheiten,

die Bedürfnisse.

Wandeln kann aber auch Bewegung sein, über Felder und Wiesen wandeln,
lustwandeln, spazierengehen,

auch der eigene Lebenswandel.

Aber genau da liegt ein Problem.

Wir wandeln oft durch das leben , wie ein Flugzeug in einem Blindflug, ein Wandeln im Nebel der Politik, dessen was sich überall ereignet, das immer unüberschaubarer , aber um so präsenter, vielfältiger  wird.

Wir werden mental geflutet, wandeln getrieben im Fluss des Geschehens, dessen Ursachen und wahren Hintergründe uns nicht immer bekannt sind,

die wir auch nicht immer wissen sollen.

Wandeln wie im Schlaf, etwas mehr als tasten,

nur wissend, dass man nicht weiß wo es hingeht, aber dass man immer am Beginn einer Zukunft steht.

Ohne Kompass und Navigationsinstrumente, seiner inneren Googlemap ist man…

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Man oder es denkt

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Wir haben verschiedene Modelle, wie wir uns betrachten können.

Als Gesamtbild, einzeln, vergrößert, verkleinert, mit Kleidung und ohne,

aber auch als Organisationsmechanismus verschiedener Systeme, wie Adern, Lymphbahnen, Nerven, Sehnen, Nahrungsfluss,

vielleicht als Ansammlung von Molekülen, Atomen, chemischen Bestandteilen, Magnetfeldern, und immer entdecken wir irgend etwas dazu, verstehen aber die Zusammenhänge immer noch nicht.

Wir denken, an vieles, aber nicht immer an das Wesentliche, lassen uns gerne ablenken.

Manches geht beinahe automatisch, so dass man den Eindruck von sich selbst haben könnte ” es denkt”

Automatismen, Gewohnheiten, unreflektiertes Handeln, weil es halt immer so ist, all das die bequemere Variante als konkret nachzudenken.

Zum Glück sieht und hört man den Denkvorgang in uns nicht. Bei manchen würde es kribbeln und krabbeln und rauchen.

“Ein Philosophie Professor sah, dass ein Student seinen kleinen Sohn in die Vorlesung mitbrachte. Er malte an der Tafel eine qualmende Dampflok und erklärte dem kleinen Jungen, dass es so seinen Studenten ergehen würde.”

Man denkt nach, reflektiert, rechnet hoch, kalkuliert, analysiert,

manchmal auch gar nicht.

Reflex abhängiges Handeln, wie in einer Mühle.

Ein Pilot darf nicht beim Flug philosophieren, er muss sich auf seine Instrumente konzentrieren.

Wenn wir auf der Strasse gehen, ist dieser Vorgang unterbewusst, höchstens das Ziel ist der bewusste Faktor. Wir können nicht über alle Sinneseindrücke nachdenken, sondern legen unbewusst Schwerpunkte, auf die Dinge, die in das sogenannte Augenmerk kommen.

In dem Wort Gedanke ist das ” Denken” beinhaltet

Denken und lenken wäre das Denken umsetzen.

Gezielt Denken wäre nachdenken oder vordenken, quer denken um Lösungen zu finden.

Seinen Gedanken freien Lauf lassen kann in träumen übergehen.

In seinen Gedanken verwoben zu sein, oder gar Gefangener seiner Gedanken zu sein bedeutet nicht weiter zu kommen, an einem Problem zu ” kauen “.

Von Gedanken getrieben zu sein bedeutet Kontrollverlust.

Noch ist Denken nicht unterdrückt oder gar verboten, höchstens in dem Sinne ” da sollte kein Gedanke daran verschwendet werden”  oder ” da sollte man noch nicht einmal im Traum daran denken”

So sollte es nie so sein, dass andere das eigene Denken beeinflussen, gar kontrollieren, oder es so wollen, sondern das Denken ist frei.

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Alternative Farbenlehre

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Na, Gefühlsschwankungen lassen immer auch Spuren hinter sich.

Man ärgert sich über etwas, der Blutdruck steigt, die Halsschlagadern schwellen an, die Adern an den Schläfen werden dicker, man kann da  die blaue Farbe erkennen.

Ist es einem schlecht, dass die sprichwörtliche Galle hochkommt, wirkt man blassgruenlich,

Schämt man sich, kann man erröten oder total rot werden.

Schlägt das alles auf die inneren Organe, wie die Nieren, kann die Farbe in leichtes gelblich wechseln.

Wenn es einem schlecht geht, grau und fahl

Im Gegensatz zum Chamäleon können wir diese Farben nicht zu unserer eigenen Tarnung ad hoc festlegen und ändern, uns der Umwelt farblich anpassen,

sondern unser Farbenwechsel ist das untrügliche schwer versteckbare Zeichen unseres inneren Zustandes.

Wir können mit Cremes künstliches ” rouge ” auftragen, die Lippen blau schminken, unter Sonnenbrillen und Bekleidung vieles verbergen, oder vortäuschen, schrillen Nagellack auftragen oder Tattoos machen lassen,

alles ändert nichts an dem Mangel…

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erdrückend

Digital Camera

Da steht man,

weiss nicht wo oben und unten ist, links und rechts oder gar Norden und Süden, und überhaupt klappt das mit der Orientierung nicht so richtig, besser gesagt eigentlich gar nicht.

Theoretisch könnte man ja Problembereichen eine Farbe zu ordnen.

Dies funktioniert aber nur gegrenzt, weil man mit Farben vielleicht anderes assoziiert, als man rational zu ordnet, außerdem  vermitteln  Farben ja etwas Positives.

Wegdenken , so einfach mental mit der Farbe Weiß oder der nicht existenten Farbe

” Nicht durchschaubar” geht es auch nicht, also bleibt alles.

Erdrückendes kann man nicht einfach wegdrücken, es macht dann höchstens bedrückend und sich verdrücken wäre nur eine  nichts bringende Flucht.

Wir haben keinen mentalen ” Delete Button”

Um zu verhindern, dass man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht, sollte das Ganze mit Distanz gesehen werden, einfach alles weit weg denken,

dann mutet vieles so klein und unwichtig an.

So mag es den Astronauten auf dem Mond gegangen sein. Auf dem Rückflug mit der Apollo kam bestimmt der Gedanke, oh wie sind die für uns auf der Erde so großen Probleme aus der Sicht des Weltalls klein.

Frank White beschrieb dies 1987 mit dem “Overview Effekt”.

Sie hatten auf einmal  Ehrfurcht, ein tiefes Verstehen allen Lebens auf der Erde und ein Gefühl der Verantwortung für die Umwelt.

Der andere Weg wäre alles immer so zu vergrößern bis es schier unkenntlich ist, wäre ein anderer Weg, die Tatsachen aber bleiben in dem gleichen Maßstab, wie wir sie sehen,

Nur innerlich, wie die Astronauten der Apollo Missionen,  können wir Abstand bekommen und all die hochgepuschten, balloonenden  und täglich selbst gemachten und verursachten Probleme und Ärgernisse einfach  unwichtig erscheinen lassen.

Die Menschen, denen all das so wichtig erscheint, können wir mit einem Lächeln begegnen, dessen Hintergründigkeit sie vielleicht irgendeinmal in ihrem Leben verstehen werden.

 

Mal so , mal so

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Die Erde dreht sich immer, egal was wir Menschen machen,

nur wenn sie still stände gäbe es ein fundamentales Problem,

oder wenn sie sich immer schneller drehen würde,

zum Glück hat die Erde die Geschwindigkeit, an die sich unsere Spezies gewöhnt hat.

Der wunderschöne blaue Planet, eine Illusion oder tatsächlich.

Nur, wir tun vieles um die Schönheit zu mindern.

Wasser , unser Lebenselixir wird verschmutzt,

Von überall her holen wir Chemikalien und produzieren die ausgefallensten Mischungen und bringen diese wieder in die Natur, ob das gut tut oder nicht.

Gut, dass es keine Weltstatistik gibt, wieviele Intrigen, Morde, Verbrechen sich pro Sekunde ereignen, wieviele Lügen ausgesprochen werden, wieviel Sadismus, Horror und Gewalt geschieht, von wem und in welchem Namen auch immer.

Die vergleichbare Anzahl positiver Taten wäre wahrscheinlich geringer.

Die Ede dreht sich weiter, was unten ist, erscheint ob en, was meint oben zu sein, ist dann wieder unten. Der…

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Wenn alles fliesst

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Vieles, bei dem wir denken, se sei für die Ewigkeit geschaffen, ist nur kurzlebig.

Beton, man hat den Eindruck er sei für Jahrhunderte gebaut, bekommt auf einmal Sprünge, hingegen 2000 Jahre alte Wasserleitungen, die  noch heute stehen, oder Pyramiden halten noch eine weitere lange Zeit.

Alles ist abhängig von den jeweiligen Mischungen bei der Zubereitung.

Pfuscht man, weil man noch mehr Gewinn ausschöpfen möchte, müssen andere später die Folgen tragen. Ist man auf die beste Qualität und Festigkeit hin orientiert, kommt etwas heraus, was vielem Stand halten kann und wenig erodiert.

Was immer gleich bleibt, ist,  das Wasser flüssig ist, und sich immer seinen Weg sucht. Alle anderen Stoffe gehen Verbindungen ein und wir wissen trotz aller Forschung nicht was jeweils bei Mischungen heraus kommen kann.

Um Neues zu entdecken testet man alle möglichen Verbindungen.

Fließen mit ” ß” ist ein sogenanntes starkes Verb.

Fließen ist ein Bewegungszustand mit zig…

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Bodenkontakt (Merksatz für Politiker)

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Bodenkontakt,

für die Einen Sicherheit, für die anderen ein Drama.

Bodenkontakt ist nicht Bodenhaftung.

Diese wäre wesentlich intensiver.

Gemeint ist eher, dass man nicht den Kontakt zur Erde, zu den Tatsachen, der Realität verliert.

In der Politik bedeutet dies, dass man nicht vergisst, was die Menschen bewegt, was ihre Probleme und täglichen Schwierigkeiten sind.

Dass  man weiß, wer einem gewählt hat, ohne den man nicht ein Amt auf Zeit hätte,und dass man seinem Gewissen gegenüber verantwortlich ist.

Wir haben nicht das imperative Mandat, zu sehr wäre man von populistischen Meinungen und Strömungen abhängig.

Aber immer wieder , wir sind alle Menschen, vergisst man in der neuen Rolle, dass Geld und Macht nicht alles ist, dass alles vergänglich ist,

und wir nichts in eine andere Welt mit nehmen können.

In den verschiedensten Kulturen hat man versucht den Toten alles, was sie mochten, mit zu geben, aber die Beweisführung blieb aus, die Gegenstände wurden als archäologische Besonderheiten wieder neu gefunden und schmücken ein Museum, erzählen uns etwas von dem ” Damals”

So sollten wir das ” Jetzt” so ausrichten, dass es in der Zukunft keine neuen Wahrheiten und Realitäten geben wird, die das eigene Lebenswerk zum Lügengebäude werden lässt, das man nicht restaurieren kann.

Bodenkontakt, Bodenständigkeit und Bodenhaftung lassen uns spüren, dass wir Teil unserer Erde sind, und,

dass nichts verloren geht, auch nicht Lügen.