Lebe, liebe , lache

Leider gibt es zu viele schlechte Nachrichten.

Eigentlich ist das nur weil man mit Sensationen und Ereignissen die möglichst spektakulär sind, erregen oder Ängste erzeugen, Neugierde wecken, Geld verdienen kann.

“Good News” sind vielen zu normal, langweilig.

Das, was alltäglich an Positivem geschieht.

Viele Menschen tun Gutes, aber zeigen es nicht, machen keine Show daraus.

Dies machen zumeist diejenigen, die wenig Gutes tun und wenn einmal, dann wird es gleich allen kund getan, jeder soll ja denken, das dies immer so sei.

Menschen neigen dazu Schreckliches, Action, Kriminalfälle anschauen zu wollen, Nervenkitzel zu haben, statt die langweiligen Normalitäten anzusehen.

Tatsächlich sollte man, auch wenn die ganze Welt aus den Fugen gerät,

alles in eine Schieflage gerät, sich den guten Mut und den Willen alles zu meistern, nicht nehmen lassen.

Der Tod kommt nur einmal, das Leben ist jeden Tag.

Darum sollte man dieses nutzen und genießen.

Lieben ist eine Herzensangelegenheit,

Lachen macht gesund, sorgt für eine positive Hormonausschüttung.

Es kann immer nur besser werden, denn alles Unangenehme hat auch sein zeitliches Ablaufdatum,

jedes Tal hat seine Talsohle,

so,

wie auch die Höhen auf der Erde ihre Begrenzung haben.

Leben und leben lassen, Freude zulassen.

Wie es in den Wald schallt, tönt es wieder zurück,

das Echo des Lebens kann nur schön sein, wenn man auch die Freude am Leben herausrufen kann, zeigen kann, und dadurch anderen die Chance gibt, mitgerissen zu werden.

Muffeln war gestern, Lachen und leben ist heute, um auch im Morgen noch Freude zu haben und nichts zu bereuen, was man hätte tun wollen und nicht tat.

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lebe, liebe , lache

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ein Untier

“un” ein Adjektivpräfix, dass für eine Negation steht,

ein ” nicht”, auch bei bei Unvernunft, unverfälscht, unwahrscheinlich, unvergessen

Es gibt vieles, das aussieht als wäre es aus einer anderen Welt.

Die Natur hat so viele Lebewesen, dass es eigentlich nichts gibt,

was es nicht gibt. Vom Drachenfisch bis zur Gespensterqualle.

Schaut man sich den gesamten Mikrokosmos stark vergrößert an, kennt der Horror keine Grenzen.

Die Silbe “un“ hat viele Bedeutung. Vor dem ” Mensch” bedeutet es Grausamkeit, Widerwärtiges, Verurteilenswertes.

Bei den Tieren ein hässliches, bösartiges Tier,

eines aus den vielen Sagen und Geschichten der Vergangenheit.

Gefährlich, Tod und Unglück bringend.

An Karneval ziehen Menschen sich gerne so furchterregend an.

So, wie Bestien, zerfleischende Gestalten aus Fabeln und Sagen, Monster.

In der Regel sind es imaginäre Fabeltiere, missgebildet aussehende Geschöpfe, wie Werwölfe, Gespenster, Drachen, Dämonen und Yetis.

Die schöneren sind die Einhörner, die Nessies, und wie die Ungetüme alle heißen.

Es gibt sie wohl in der Phantasiewelt seit es Menschen gibt.

Aber die Phantasiewelt lebt von realen Eindrücken, und ,

was gibt es schlimmeres als Menschen, die Gewalt gegenüber anderen ausüben, physisch, psychisch.

Dies sind die Vorbilder der Undinger, des Schauerlichen. Sie leben unter uns, als Monster des täglichen Lebens, und,

das ist unmöglich.

Keine Akzeptanz und Toleranz ,

aber

mental ist es schöner sich auf die wunderschönen Dinge der Natur zu konzentrieren und sich über die Vielfalt, die Phantasie und den Reichtum der Natur zu freuen.

Und, manches kleine wie ein furchterregender Drache aussehendes Tierchen ist eigentlich süss und liebenswürdig, zahm.

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Unding

Original handsignierter Druck Erlös für Menschen in Not

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durchströmen

Das Gefühl, dass irgend etwas einem durchströmt, lähmt, paralysiert.

Man fühlt sich schlapp, matt, müde, beinahe wie gerädert,

und,

weiß nicht von was,

als hätte sich ein Schleier, ein Nebel über einem gelegt, der wie ein Spinnennetz alles darunter gefangen hält.

Nicht wie benommen, trotzdem wie gefangen,

von etwas, was man nicht sehen , nur fühlen kann,

dass weder mit einem Bad, noch Dusche weggeht.

Physisch und mental.

Die Lösung ist mental.

Einfach sich von den Negativmeldungen befreien,

an Schönes denken, genießen, leben.

Jeder Schleier ist nicht von Ewigkeit,

alle haben irgend welche Löcher und Wege,

aus denen man entweichen kann, oder einfach nur alles abstreifen.

Das Leben ist zu schön um sich von Unangenehmen Dingen leiten zu lassen.

Schöne Musik, Bilder, die Natur.

Die Strömung dieser Eindrücke mit den anderen austauschen.

Die Strahlen der Erde, der Natur, der Sonne aufnehmen,

und,

alles geht wie von selbst.

Einfach, einfacher, am einfachsten

Leicht dahin gesagt.

Zweifach, dreifach…,,mehrfach bedeutet die Steigerung.

Unkompliziert oder nur einmalig?

Manchmal liegt die Bedeutung in simpel, gewöhnlich, billig.

Oft die kostengünstigste Variante von etwas, ohne Extras, die Basisfunktion,

Einfach billig.

Man träumt von Zeiten, wo alles unkompliziert und einfach war.

Alles war einfach zu bedienen, nicht schwierig.

In einer digitalisierten Welt wird es mit Alexa, Siri und all den hilfreichen Geistern auch einfach, man muss nur sagen was man will, und, es wird gemacht,

zumindest im eigenen Haushalt, und in bestimmtem Rahmen,

aber es darf dabei nie der Strom ausfallen.

Das Leben mag zwar ohne allem Komfort einfacher gewesen sein,

aber härter, unbequemer, den Naturgewalten ausgeliefert.

Einfach bedeutet keinesfalls besser, nur, dass man zum Erreichen eines Zieles besser den schnellsten und effektivsten Weg wählen sollte.

Was nützt es, wenn man bei einem Auto soviel Elektronik hat, dass man noch nicht einmal aus dem Schaltplan Probleme herauslesen und lösen kann, ein Auslesegerät benötigt, das nur bestimmte Werkstätten haben, und dies Geld kostet,

statt vielleicht nur einfach ein Lämpchen oder eine Batterie zu tauschen.

HighTech und Digitalisierung haben ihren Preis.

Und gerade deswegen sollte man immer sein individuelles Survival Manual haben um, wenn nötig, einfache Lösungen zu haben.

einfach

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Kalender des Lebens

Lateinisch ” calendarium”, Schuldbuch. Darin das Wort ” calare” ausrufen.

Das Verzeichnis der Schulden und der Darlehen, der Zinsforderungen.

Ob es das noch heute ist?

Gregorianisch, astrologisch, lunar, solar, ägyptisch, chinesisch, oder wie der des Senemut.

Jedes Jahr werden neue Kalender mit neuen Jahreszahlen gedruckt.

Liest oder hört man Kalender, denkt man zumeist erst einmal an Termine.

Wie wir mit dem Kalender umgehen liegt an uns.

Ob er nur ein Verzeichnis, eine Auflistung, eine Erinnerung, ein Kunstwerk, jeder muss seinen Kalender finden.

Auf dem Schreibtisch, an der Wand, in der Tasche, online, offline , zig Plätze, noch mehr Formate.

Es gibt ja die schönsten animierenden Kalender für fast jedes Thema.

Jeden Tag laufen lassen, das Beste daraus machen oder zu einem miesen Tag formen.

Man könnte sagen:” Designe deinen Kalender, optisch und inhaltlich”,

persönlich, individuell, pauschal, oder vertraulich, interkulturell.

Mit positiven Inspirationen versehen, nicht einfach als ” to do” Liste , eher als Self-Coaching Kalender.

Gestalten wir doch lieber den Kalender der positiven Dinge, aus dem man jeden Tag inspirierendes erfahren und erlernen kann.

Was ist nur los

Man könnte ja definieren, dass alles lose ist, was nicht angebunden oder fest gebunden ist.

Los, hat viele Bedeutungen.

Leinen los, jetzt geht es los, oder, auf “Los” gehts los.

Das Los bei einem Losverfahren, aber auch das Schicksal.

Jeder hat sein eigenes “Los”, seine Bestimmung, Fügung, wie immer man dies bezeichnen mag.

Was ist los und ” nur” los.

bei der einfachen Frage will man wissen was geschieht,

verbunden mit “nur” schwingt die Kritik und die Frage nach dem warum, wieso mit, so wie das Wort “bloß”.

Aber “los” ist viel mehr.

Action, Bewegung, Taten, Ereignisse.

Etwas los sein widerspiegelt auch die Erwartungshaltung nach Programmen, nach etwas Erlebbarem.

Was ist nur los ist mit vielen Fragezeichen versehen.

Geschehnisse, die man nicht verstehen kann, die Erklärungsmangel zeigen oder bei deren Erwähnung jemand in Erklärungsnot kommt.

Es gab wohl in der Menschheitsgeschichte keine Zeit, wo so viel Wissen zur Verfügung stand,

aber so viele Menschen keine Ahnung davon haben,

weil die Oberflächlichkeit den Zugang verwehrt oder unmöglich macht

Die Fragestellung ist mehr als nur rhetorisch, sie ist konkret, sie fordert Erklärungen warum sich etwas so oder sooo entwickelt hat.

Geocaching

Nicht so, wie der Preis ist heiss. Der Preis ist das ” nach dem Leben”

Früher nannte man es Schnitzeljagd,

Weniger Schnelligkeit als wie Cleverness.

Schatzsuche, das Lösen spannender Fragen und Situationen.

Das ganze Leben ist eine Suche, bei der man oft erst herausfinden muss,

was man eigentlich sucht.

Man findet das Puzzle der ersten Station, das einem Hinweise gibt, wie es weiter gehen soll.

Viele Orte, Plätze, Baustellen des Lebens führen einem weiter.

Das Ziel ist zu gewinnen, aber das weiß man erst am Ende.

Das andere sind nur Zwischenergebnisse.

Das Geocaching ist das offene Spiel im Leben.

Der Gewinn ist das Karma.

Jedoch gibt es viele Gewinner und Verlierer.

Jeder ist seines Glückes Schmied.

Die Kunst des Spiels ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein,

und dann dabei die Hinweise, die zum Ziel führen zu erkennen.

Die Geodaten der nächsten Station muss man , da sie versteckt, kaschiert sind, geheimnisvoll, schwer sichtbar, erst mal finden.

Dann erst geht es weiter.

Am Ende weiß man erst wie viele Orte man fand, Hinweise des Schicksals übersah.

Niemand außer dem, der hinter allem, über allem steht, weiß den Ausgang.

Geocaching

Original. Signiert. Exclusive Kunst

10.500,00 $

Automatisch

Flexibel, dynamisch.

Alles auf der Erde läuft nach den Gesetzen der Natur ,

nicht chaotisch, und wenn es wie ein Chaos aussieht, ist dieses nur scheinbar , zumeist die brodelnde Küche für Neues.

Die natürlichsten Lösungen sind oft die smartesten.

Die Welt verändert sich laufend.

Alles was aus der Erde kommt hat auch auf ihr Platz, sie wird deswegen nicht schwerer , bewegt sich nicht schneller oder langsamer, alles läuft wie automatisch ab.

Was wir meinen was roboterbasiert hypermodern ist , alles digitalierte Geschehen ist nur eine einfachere Kopie.

Nichts hat so nachhaltig wie die Natur.

Alles kommt aus der Erde und wird wieder zu ihr, ob uns das lieb und recht ist, egal.

Neubeginn statt weiter rollen

Ein neues Jahr, ein Neubeginn?

Oder dreht sich alles wie gewohnt weiter.

Here und viele Worte, Blabla, Versprechungen, gut Reden, schöne Ansprachen der Politiker, die eine ideale Chance der Selbstdarstellung haben um ihre Wichtigkeit zu dokumentieren.

Manchmal sind es nur Durchhalteparolen, vor dem Übergang zum “business as usual”

Aber es ändert sich nur, dass man einen Grund zum Feiern hat, und zwar in der ganzen Welt, abgesehen davon, dass in manchen Teilen man nochmals das Neue Jahr etwas später feiern kann.

Eigentlich ist alles wie in einer Röhre.

Die dreht sich weiter um die eigene Achse und wer da drinnen ist, wir alle, muss sich öfters festhalten um nicht zu kippen und das Gleichgewicht zu verlieren.

Zu selten reflektieren wir wer diese anschiebt und zum rotieren bringt.

Egal wie. Es sind ein paar freie Tage, man hat einen Grund zum Feiern,

die TV Sender bringen schöne Programme und Filme die man sich sonst in den Mediatheken holen oder herunter laden muss,

Es ist schön, sich gegenseitig nur Gutes zu wünschen.

Leider behält man sich diese Grundstimmung nur in seltenen Fällen.

Besser wäre es ja, wenn wir alle Konflikte und Strapazen des täglichen Lebens einfach in die Mottenkiste des alten Jahres packen würden,

und das sich zu Prosten , Feiern und die guten Wünsche, das Miteinander pflegen würden.

Die Vorsätze für das Neue Jahr klingen oft nicht schlecht.

Realisieren wir sie einfach und lassen nicht alles laufen wie bisher.

Einfach dem Glück und der Freude eine Chance geben.

Happy New Year

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Neubeginn statt weiter rollen

Original. Handsigniert.

8.500,00 $

wieder ein Jahr vorbei

Manchmal geht die Zeit schneller vorbei als man es möchte.

Aber was bedeutet das schon. Man lässt am Jahresende alles en revue passieren. 10 Jahre später erinnert man sich gar nicht mehr daran; alles Geschehene ist weit weg,

Man könnte einen Song daraus machen: Wieder ein Jahr vorbei und nichts gelernt.

Kriege , Konflikte, Betrügereien, Kriminalität, Egoismus haben nicht abgenommen.

Lenins Traum vom Abschaffen des Geldes wird immer surrealer und realer zur gleichen Zeit.

Sklaven brauchen nur Essen, Trinken, ein paar Goodies zur Leistungssteigerung, aber kein Geld, Sklaverei haben wir glücklicherweise abgeschafft, aber sie eine Auferstehung mit vielen anderen Namen.

Lenin meinte in einer zufriedenen Gesellschaft, in der jeder gerne arbeitet und alles was er benötigt haben kann, nichts horten muss, steht ja alles zur Verfügung, und, dann benötigt man kein Geld mehr.

Pandemie, Geldentwertung, Inflation und das Pflegen von Ängsten haben einige sehr reich gemacht, die einen an Gewinn, die anderen an Verlust.

Mit Ängsten kann man gut verdienen. Das Geld muss ja ausgegeben werden.

Die sprichwörtliche “Krötenwanderung” .Von einem Geldbeutel in die Sammelstelle.

Die Menschen sind der aktive Feldversuch für die Industrie, die Pharmazie, Medizin, die Politik, die Banken. Alle denken was passiert wenn ich dies so oder anders machen werde. Welches Mittel hilft, mal sehen.

Der Weg zu 9 Milliarden Menschen wird von einem Bauboom begleitet, Sand wird auf einmal teuer, denn ohne ihn gibt es keinen Beton. Da werden sogar Naturschutzgebiete geopfert; man kann sie ja wieder aufforsten.

Ein Jahresende sollte immer besinnlich sein, eine Selbstreflektion.

Was soll im neuen Jahr anders werden, oder soll alles so weiter laufen.

Wer weiss das schon, Das Schicksal, die Schicksalsgöttinnen. Seit Zarathustra haben wir die Götter abgeschafft, glauben an das, allwissend, allmächtig, allgegenwärtig was alles ausmacht, aus dem alles kommt, an das Gute, nur an einen Gott, der alles in sich vereint.

Es wird versucht dies alles zu ersetzen. Mit umfassenden Datenspeichern alles Wissen immer präsent zu haben, alles zu wissen,

mit Überwachung alles im Blick zu haben, das, was gut ist neu zu definieren.

Aber wenn man den Strom ausschalten kann, ist alles weg, während das an was wir wirklich glauben, bleibt.

Ein Neues Jahr kommt, es wird immer ein neues Jahr geben, immer eine Chance alles anders zu machen, besser, nachhaltiger, menschlicher.

Man muss es nur anpacken, und, sich selbst dabei nicht vergessen.

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wieder ein Jahr vorbei

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