entwertet

wenn nichts mehr da ist, muss man sich viel Neues einfallen lassen.

Was im Überfluss da ist verliert an Wert. Hat man Freiheit schätzt man sie nicht, erst wenn sie weg ist.

Wie erreicht man dass Menschen einfach zufrieden und glücklich sein können?

Eine Utopie. Man versuchte es mit Bedarfdeckungswirtschaft, ein kommunistisches Ziel. Jeder benötigt nur das was er wirklich braucht, arbeitet gerne, man benötigt kein Geld, tauscht eigentlich nur. Der Bäcker backt gerne, der Bauer bestellt seine Felder gerne, es besteht kein Bedarf etwas zu horten um damit mehr zu bekommen. Es ist ja alles da.

Die Roten Khmer versuchten es mit Austausch der Land-gegen die Stadtbevölkerung, man machte aus Schrott Töpfe und tauschte diese gegen das was man benötigte. Mit mehr als einer Million Opfer gescheitertes Experiment.

Vielleicht liegt in einem anderen Modell des Tauschhandels eine Chance. Nicht von Oben verordnet, besteuert, sondern wer etwas nicht mehr benötigt stellt es zur Disposition. Wenn dies alle machen findet jeder etwas was er benötigt. Statt Recyclen oder weg werfen, Nachhaltigkeit. Kein Konsum für Geld.

Man hatte schon Erfahrungen , statt Geld, Muscheln, oder Dinge , die einem etwas wert waren- Aber was bedeutet etwas wert?

Heute versucht man Werte zu verbiegen. Minoritäten werden als Allgemeingültig erklärt, man verliert die Relationen wie in der Gendersprache, Intoleranz wird zu Toleranz erklärt.

Geld wird entwertet, weil man es umverteilen möchte,

alles wird verwertet um daran zu verdienen.

Und, die das wollen verdienen in einem Monat mehr als die anderen im ganzen Jahr.

Kein politisches Modell hat sich durchgesetzt. Nur die Semantik und das Uminterpretieren.

Die klassischen Werte, die in allen Religionen gleichermaßen verankert sind, in der Bibel, im Koran verändern sich nicht, man versucht diese aber auch zu entwerten, ab zu werten.

In der menschlichen Entwicklung muss es immer gesellschaftliche Kompromisse geben, aber die darf niemand anordnen oder als den “Wert” deklarieren.

Eigene Bedürfnisse zu Werten aufzuwerten und zu Allgemeingut zu machen und mit Intoleranz durchzusetzen bedeutet die eigene Selbstentwertung.

Die Lehre aus der Geschichte. Man soll sich nichts aufschwätzen lassen. Manche meinen, dass wenn sie etwas dauernd wiederholen, würden es alle glauben.

Man muss sich immer wieder fragen, was einem wirklicht etwas wert ist, etwas, was nicht entwertet werden kann.

Man hat nur ein Leben, und das opfert man nicht für eine Idee, den Glauben oder einen Politiker.

Niemand muss in einen Krieg ziehen, auch wenn es jemand zu der Frage der Ehre macht.

Besser zuerst bewerten , Gutes aufwerten, statt Bewährtes zu entwerten.

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entwerten

Original HPH

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skurril

Hätte man einem Jugendlichen der 70 Jahre die heutige Welt beschrieben,

er hätte dies nicht geglaubt , hätte auf “1984” und “brave new world”verwiesen,

eine Wiedervereinigung Deutschlands und ein Ende des kalten Krieges war nicht in Aussicht, die Friedensbewegung mit ihrem Symbol der weißen Taube kam in Fahrt.

Die heutige Welt. Alles kam anders und noch mehr anders. Eine kurze Pause Friede. Aus den Tauben wurden Falken.

Eigenwillig, bizarr, seltsam, als wenn es einen Film des Lebens parallel geben würde.

Die Welt erscheint auf der einen Seite absonderlich, freaky, komisch,

dann wieder das Positive.

Die Menge des Wissens, die Erkenntnisse, die Medizin, die vielen Wohltätigkeitsorganisationen, Hilfsbereitschaft.

Das Wechselspiel Gut-Böse war noch nie so nahe beieinander.

Gewalt, brutale Konflikte, ein paar Kilometer weiter friedliche Idylle.

Gemütlich entspannend, im TV Bilder von Kämpfen, Not und Elend. Ist ja weit weg.

Gewalt, Gewaltspiele prägen Generationen, die sich an das gewöhnt haben. Es ist nicht mehr der Cowboy gegen den Indianer, oder Bonny and Clyde.

Es ist blutige Realität neben paradiesischen Zuständen.

Eine Zeit des Umbruchs, des leichtfertigen Umgangs mit dem, was einem einmal Werte waren.

Schnell ist man bereit anderer Leute Eigentum, das sie sich mühsam erspart haben, wegnehmen zu wollen.

“Was wollen die zwei alten Leute in einem großen Haus? Wir sind eine junge Familie, wir brauchen den Platz, das Haus, den Grund zum Spielen mit unseren Kindern”

Die Privatsphäre wird ganz schnell mal weggewischt, oder im Gegenteil überbetont.

Gewaltbereitschaft, Intoleranz als Toleranz getarnt, von der Rettung der Welt redend, aber nichts konkret dafür tun.

Man kann nicht auf der Straße des Lebens bleiben, muss immer links oder rechts raus, oder nach oben und unten.

Skurril. Die Relationen verwischen.

Als Influenzer verdient man gleich viel, ohne Schule, oder wenn Schule, will man gleich Chef sein, träumt als 8 Jährige schon dies zu sein, Studium dann Chef.

Arbeit, ein Fremdwort. Es ist nicht das ” Ich will haben” alleine, es ist zusammen mit ” es steht mir zu”.

Minderheiten Probleme, auch wenn berechtigt, werden zu Hauptproblemen stilisiert, instrumentalisiert.

Am Ende bleibt Frust , Ängste, Haltlosigkeit, kein Mitgefühl, keine Herzlichkeit, kein Recht naiv, verträumt zu sein.

Das virtuelle hat seinen Siegeszug gemacht, aber die Vereinsamung der Menschen eingeläutet.

Vielleicht hilft eine Katastrophe, ein totaler Stromausfall, der damit verbundene Verzicht auf alle Siris, Alexas, SMS , keine Selfies mehr,

daß man wieder reden lernt, das, was eigentlich die Ausgangsbasis menschlichen Zusammenlebens ist.

Trotzdem , es lebe das einfache Leben, die Bescheidenheit, das Mitgefühl, die Liebe.

Wie sagt man: ” Alle Paradiese gibt es in allen Religionen in einer anderen Welt, folglich müssen alle potentiellen Paradiese Macken haben”

On verra

skurril

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Omen

Dreht man das Wort um, heißt es Nemo, so, wie der Kapitän der Nautilus.

Jules Vernes Blick in die Zukunft.

Wie würde unsere Zeitreise aussehen? Ein Blick in die Forschungslabore und Zukunftswerkstätten?

Arbeiten wir noch oder gibt es für fast alles Roboter oder elektronische Helfer.

Wird die Welt von Alexas und Siris gelenkt, die sich bei Stromausfall gleich die Alternativen und Ersatzversorgung besorgen?

Omen, das bedeutet ein Vorzeichen, eine Vorbedeutung zu haben, Anzeichen auf etwas was kommen wird oder kann.

Keine Krankheiten mehr, Verjüngung, geregelte humane Ersatzteilversorgung.

Ausflüge in die Galaxie oder Adventure Trips in das innere der Erde, des Mondes , des Mars oder auf die Venus.

Wie klingt das “A day trip to the Moon”

Oder werden wir eine eiskalte oder siedend heiß warme Welt haben, in der wir das Personal einer Nomenklatura sein werden, die ihre eigenen als demokratisch bezeichneten und ausgelegten Spielregeln haben wird.

Nobody knows, auch das ” the troublei have seen”

Omen , nicht verstanden als Aberglaube, wie die wilde Jagd, das Omen des Feuers, das der Königin des Winters.

Wie erkennt man Omen, deutet sie?

Die Divination, das Erkennen und dann darauf basierende Wahrsagen ist ungewiss, unsicher, wer kann das schon.

Das Schicksal lässt sich nicht in seine Karten schauen.

Vieles ist ominös, klingt abstrus, unklar, nicht versteh-und erklärbar.

Kein Menetekel, Prodigium oder Wunderzeichen kann realistisch erscheinen, ist nur in eine fiktive Welt projiziert.

Was aber fest sein kann, ist der eigene Glaube, die Hoffnung,

die Werteordnung, die sich in der Menschheitsgeschichte als allgemeingültig festgesetzt hat

Es gibt nicht nur gut und schlecht. Der Mensch ist unvollkommen und hat deshalb alle Zwischenstufen. Das Wort “menschlich” hat deswegen auch die Bedeutung Fehler zu haben und zu helfen.

Es liegt an uns, was wir aus allem machen.

Kopf oder Zahl ist zu einfach, man überlässt etwas dem Zufall und nennt es dann Schicksal. In Wirklichkeit ist es nur die faule Ausrede und Scheu etwas verantwortungsvoll selbst in die Hand zu nehmen.

Kopf und Zahl heißt berechnen, konstruieren, aktiv zu sein.

Trotzdem ist eine entscheidende Frage die nach dem Omen.

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Omen

Original HPH, signiert, Acryl

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Lichtblick

Dunkelheit kann beruhigend, schön, anziehend sein.

Die Nacht ist die Zeit des Schlafes, des Relaxens.

Überall, und wenn es noch so dunkel ist, kommt irgendein Lichtstrahl durch ,

oder,

wie am Sternenhimmel, am Firmament, glitzern die Lichtstrahlen wie Diamanten.

Am Abend , bei einem Lagerfeuer, einem Kerzenschein, eine Atmosphäre der Wärme in der Kälte, die kein pures Dunkel zulässt.

Lichtblicke, nicht wie die Flash Lights einer Disco, eines Beamer, in einem Gewitter das der Blitze.

Gemeint ist, wenn man völlig mental down ist, man nicht mehr weiß wo das Ende und der Anfang ist, und dann plötzlich ein Licht leuchtet, Helligkeit bringt, Hoffnung und Zukunft.

Licht am Ende des Tunnels, der Durststrecke.

Lichtblicke sind auch eine plötzliche Erkenntnis, wenn einem auf einmal ein Licht aufgeht, man das warum und wieso verstehen kann.

Lichtblick wird oft verwendet um Spendenreaktionen hervorzurufen.

Da geht es um Hilfe.

Aber viele reden mehr davon als sie tun und oft für das Falsche.

Einen Lichtblick benötigen die Menschen, die aus eigener Kraft sich nicht wieder aufrappeln können.

Ein Kind das blind ist, jemand der krank ist und nur durch teuere OP, die niemand bezahlt, gerettet werden kann.

Hilfe an Staaten geht unter, an andere Organisation teils verloren. Direkthilfe wird wenig gemacht, wie bei Flutopfern. Die aus dem Ahretal warten heute noch darauf. Direkte unkomplizierte, unbürokratische Hilfe wäre der Name des Lichtblicks, statt dessen haben die dunklen Wolken oder glutheiße Sonne die Oberhand.

Ein Lichtblick wären ernste Bemühungen um Frieden, aber die bleiben aus.

Die Friedenstauben sind ausgeflogen. Die weiße Taube der Friedensbewegungen ist rot geworden und schämt sich.

So bleibt auf den Lichtblick der Erleuchtung zu hoffen, die Erkenntnis , das wir alle Kinder der Erde sind und wenn wir irgend jemanden weh tun, wir uns selbst bestrafen.

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Lichtblick

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not, als Lichtblick, konkret für ein fast blindes Mädchen

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Worte mit “Sinn”

Die Fähigkeit etwas wahrzunehmen und auch zu empfinden, den Verstand zu haben etwas zu verstehen wird durch einen “Sinn” beschrieben.

ES gibt Menschen die haben einen 6.Sinn, fühlen etwas was kommen mag, vorahnend.

Erinnert man sich an etwas, kommt es einem in den Sinn.

Es gibt viele Kombinationen mit dem Wort “Sinn”.

Wir reden von unseren Sinnen, Gehör-Geruchsinn, Sehsinn, dem Tastsinn,

aber auch vom Irrsinn, Abersinn.

Unsinn, Quatsch, Unfug, einen Schmarren, dann Blödsinn.

Grober Unsinn ist schon Schaden anrichtend.

Manche Menschen sind von Sinnen, andere starrsinnig

Sinnlosigkeit gibt es leider immer und überall

Sinnfälliges ist leider seltener.

Frohsinn , das ist die lustige und lebensbejahende Variante.

Das Gegenteil von Trübsinn.

Manche haben einen besonderen Sinn für etwas, wie Kunstsinn.

Sinn hängt immer von dem Zusammenhang ab, in dem es steht.

Daher auch die vielen Wort Kombinationen.

Die Frage nach ” dem Sinn” ist eine zentrale und alle bewegende.

Warum, weshalb, wie, alle W-Fragen. Was ist der Sinn des Lebens.

Man kann nicht auf alles Antworten bekommen,

aber ein Vertrauen in das Schicksal, der Glaube an das Gute, an das, was einem nicht herunter zieht, sondern aufbaut, kann bei der Antwort helfen.

Die Schönheit der Natur begegnet und auf Schritt und Tritt.

Vom Sternenhimmel und der Unendlichkeit des Alls bis zu dem Wunder einer kleinen Blume am Wegesrand.

Vieles im Leben hat einen Sinn, nur erkennt man die Position des Puzzle des Lebens oft erst sehr spät.

sinn

Original HPH, signiert

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Drehschwindel

Die Drehmühle des Lebens hält einem oft gefangen.

Alles geht zu schnell vorbei; es bleibt immer nur kurze Zeit zum nachdenken und handeln.

Die Ereignisse überschlagen sich.

Man spricht von Inflation, nennt Prozentsätze, tatsächlich stellen die Menschen fest, dass sich die Preise vervielfacht haben.

Unsicherheit macht sich breit.

Versprochene Unterstützungen werden gestrichen oder verschleppt, dafür bekommen Menschen, die nichts dafür können , Hilfen, die sie selbst nicht erwartet haben.

Die Menschen haben immer weniger Zeit für sich und um miteinander zu reden. Kommunikation läuft über Mobiltelefone.

Man wird dünnhäutiger, gestresster in der Spirale des Lebens.

Das Leben geht wie in einem Flug vorbei, keine Verschnaufpause und,

man möchte alles sofort und umgehend haben, das, was früher das Ziel eines halben Lebens war.

Man lebt den Tag ohne Ziel und Werte.

Der Drehschwindel bleibt nicht aus,

dann, wenn der Boden unter den Füssen weggezogen wird, man den Halt verliert, sich alles bewegt, dreht.

Beziehungen werden wie die Hemden gewechselt. Sobald ein Problem auftaucht, geht man dem damit aus dem Weg.

Auch sie können keine Stabilität geben.

Man wird das Gefühl nicht los, daß sich alles um einen imaginären Kreis dreht.

Diesen Kreislauf zum Stoppen bringen würde bedeuten ihm die Energie zu entziehen, und genau dafür haben die meisten Angst.

drehschwindel

Drehschwindel

Original HPH

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Sprung ins kalte Wasser

Zumeist springt man da nicht freiwillig hinein, sondern wird dazu gebracht oder gezwungen.

Unvorbereitet auf das, was auf einem zukommt.

Die Überraschungen des Lebens geben einem oft das Gefühl unvorbereitet ins Kalte Wasser zu müssen.

Neuland ist immer unbekannt, jede Exploration betritt neue Wege.

Unbekannte Situationen, denen man sich stellen muss, Aufgaben, bei denen man sich bewähren muss.

Solche, die Untiefen aber auch anstrengende Höhen haben können, Gewässer die sauber sind oder völlig verunreinigt.

Niemand geht den Weg bis zur Quelle oder kann die Bestandteile analysieren.

Der Sprung ins Kalte Wasser kann heilsam sein. Ein Schock, Keine Zeit zum Nachdenken.

Man muss sofort und unmittelbar reagieren, schwimmt oder geht unter.

Ist das Wasser zu eiskalt, kann der Sprung und das Verbleiben lebensbedrohlich sein.

Oft bedeutet das ins Kalte Wasser werfen, Laien und Unerfahrene in eine Gefahr bringen.

Aber so muss es ja nicht sein.

Wer in ds Kalte Wasser springt, taucht in ein Meer voller Möglichkeiten.

Man kann mit seinen Aufgaben wachsen.

Vieles muss man mit Mut und Kreativität angehen, Neuland betreten.

Ohne dies gäbe es keinen wirklichen Fortschritt.

Wir leben in einer Welt, die wenn man sie bewusst versucht zu erleben, voller Überraschungen steckt, eine dauernde Herausforderungen binär zu reagieren. Ja oder nein, Kopf oder Zahl.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte mussten sich Menschen so häufig entscheiden. Allein das mag ich/mag ich nicht, esse ich/esse ich nicht, da gehe ich hin, dorthin nicht.

Mittlerweile haben wir Hilfsmittel, ein noch nie so umfangreiches und zur Verfügung stehendes Wissen, das den Sprung ins das Kalte Wasser mit einem Kälteschutzmantel versehen kann, gerade im übertragenem Sinn.

Das Wasser wird planbar und durchsichtig, und an die Temperatur kann man sich anpassen.

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Der Sprung ins Kalte Wasser

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keine Ahnung

Keine Ahnung, aber davon das Doppelte,.

Was bedeutet schon eine Ahnung zu haben.

Und wer hat denn schon Ahnung, oder Wissen, Kenntnis, Erfahrungen.

Eventuell jeder ein bisschen.

Manche meinen oder geben vor oder werden dazu bestimmt, die Spezialisten, Fachleute mit Expertise zu sein.

Die Realisierung sieht dann ganz anders aus.

Etwas zu wissen, warum etwas ist, überhaupt und im Besonderen.

Aber tatsächlich weiss jeder nur einen Teil, hat eine Teilahnung.

Ahnung kann auch die dunkle Seite betreffen.

Fühlen, dass etwas geschehen wird, was nicht unbedingt gut sein kann. der 6. oder 7.Sinn

Manchmal ist es besser man hat diesen nicht.

Wie Julianne Werding in dem Song “Geh nicht in die Stadt, heute Nacht”

Vorahnungen. das dunkle düstere Vorgefühl, vielleicht intuitiv, vermutend.

Das Bauchgefühl, Befürchtungen, Verdachtsmomente.

Ahnungslos nicht in dem Sinne keinen blassen Schimmer zu sein, nichts zu wissen oder dieses vorzugeben.

Manche tun dies nach dem Motto: Mein Name ist hilflos. Dann helfen die anderen und machen die Arbeit, und, man muss dann nur noch ernten.

Ahnungslos ist aber auch naiv zu sein, nicht zu erkennen was sich ereignet, wer die Akteure des Geschehens sind, was alles vorgegaukelt wird, welche Folgen und Konsequenz alles hat.

Die Politik ist das beste Beispiel.

Halbwissen, Fakes, blosse Vermutungen bestimmen das geschehen.
Was wirklich passiert, wissen noch nicht einmal die Geheimdienst.

Sie haben nur das Wissen der Geräte und der Informanten, aber den Blick hinter die Kulissen hat nur die Ahnung.

Ahnungslos, ein Kennzeichen unserer Zeit?

Keine Ahnung ist keine Ausrede nicht involviert zu werden, es ist das Markenzeichen.

Wir bekommen so viele Informationen, die wir weder vom Wahrheitsgehalt bestätigen, noch verifizieren noch verarbeiten können.

Wir glauben sie, und,

bleiben in der Betrachtung der Folgen und auch so oft ahnungslos.

Wir können sie nicht abschätzen.

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ahnungslos

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wenn die schlechten Gedanken zu tanzen beginnen

Kein Ohrwurm der positiven Art, so wie ein schönes Lied, ein Text, ein Gedanke.

Nein, irgend etwas ärgert einem, und,

man wird diese Gedanken nicht los.

Sie geistern einem im Kopf herum, versuchen dominant zu werden.

Schmerz, Betroffenheit, Wut, Traurigkeit aber das nützt nichts.

Das Leben ist zu schön um sich damit zu befassen.

Und was sich da wie eine Glocke auf einem mental stülpten kann,

sollte man verbannen.

Die Schattengedanken nicht herumtanzen lassen,

sondern ihnen den letzten Tanz ankündigen.

Last dance,

und dann lets dance für die positiven Gedanken.

Und dies bedeutet glücklich sein, vor Freude in die Luft springen wollen, einfach einmal entspannen, frei sein.

Tanz der schlechten Gedanken

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fade away

Einfach weg.

Nix wie weg, weggewischt.

Man wünscht sich, dass vieles nicht ist oder gar nie gewesen wäre.

Aber ein “was wäre wenn” ist wenig konstruktiv.

Zählen tut nur was ist. Und das kann man beeinflussen.

Manche erzählen den Menschen immer das Gleiche, bis sie es glauben, obwohl es nicht der Wahrheit entspricht.

Es sind keine Fakes, es sind selbst konstruierte Wahrheiten, Scheinwahrheiten.

Zumeist kommen sie und verschwinden wieder in der Mottenkiste der Geschichte, sie verblassen.

Anders die Realitäten. Wie in dem Rolling Stones Text ” Not Fade away”

Liebe ist Liebe und sie verblasst nicht.

Nachhaltiges bleibt, Fassbares, Begreifbares.

Das Leben bietet so viele Facetten, aber nur wenige schaffen es in die Nachhaltigkeit des menschlichen Denkens zu gelangen.

Das, was man nicht mag sollte man einfach mental weiseln, ausblanken, verschwinden lassen.

Waste of time.

Sich auf Wesentliches zu konzentrieren, sich kognitiv zu entschlacken hilft sich von allem Überflüssigem zu entledigen.

Was nichts bringt, wird dies nie ändern können.

Die Vielfalt der Farben ist zu schön um sich verbleichenden Dingen zu widmen.

Lebe den Tag, denn den hat man,

und lass die Belastungen der Vergangenheit in Nichts verpuffen, verschwinden.

fade away

Original HPH, signiert Erlös für Opfer von Gewalt

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