sich schämen

Viele Leute wissen gar nicht was das ist. Schämen , Scham.

Ein unangenehmes Gefühl, wenn etwas Peinliches passiert. Von Verlegenheit bis zur Röte im Gesicht und zum sich wegdrehen, verstecken.

Sich schämen kann demütigend sein, besonders wenn man sein Gesicht dabei verliert.

Schämen hängt auch mit Schuldgefühlen zusammen-

Hat man etwas falsch gemacht, kann man es das nächste Mal besser machen, ein Lernprozess.

Geht dies nicht ist es schwieriger. Man fürchtet verachtet zu werden, das Ansehen ist wankend.

Manche Menschen schauen, während sie mit einem reden, auf den Boden oder in eine Ecke.

Es gibt jedoch viele Menschen, für die Scham ein Fremdwort ist.

Sich genieren, eine Variante.

Redewendungen wie: ” Schämst Du denn dich nicht, so zu lügen, oder so maßlos zu sein”

Interessanterweise schämen sich Opfer eher als die Täter.

Man schämt sich auch für die Taten anderer Menschen.

In anderen Kulturen schämt man sich andere um Hilfe zu bitten.

Oft ist, wenn man in die Politik schaut, das innere Maß an Toleranz voll, man fragt sich, insbesondere bei Korruption und Bereicherung:

” Schämen die sich gar nicht”

Offensichtlich gibt es einige , die kein Schamgefühl haben.

Mißbrauchstäter, auch in der Kirche, ohne Reue, ohne Schamgefühl, Verbrecher, Menschen, die nur an Macht und Gier denken.

Wenn man sich schämt muss man sich nicht verstecken. Sich schämen bedeutet auch Fehler einzugestehen und zu bereuen.

Schämen hängt mit dem Gewissen zusammen

Schäm Dich, wird oft als unreflektierter Vorwurf verwendet.

Für den muss man sich nicht schämen, ist ein Kompliment.

So sieht man in den Nuancen und Schattierungen des Lebens alle Variationen.

Zieht man daraus Rückschlüsse auf sein eigenes Leben,

bleibt einem nur der Kantsche Imperativ.

img_9594

sich schämen

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

8.500,00 $

wenn die Farben in den Bildern verloren gehen

Wenn die Welt Farbe verliert, beginnt die Seele zu sterben.

Das Gegenteil wäre ein Overflow.

Farblos, blass, Nichts sagend, depressiv machend.

Würde die Welt auf einmal die Farben verlieren, was wäre da ?

Morgens, ein Blick aus dem Fenster, keine Farben mehr, alles eintönig. Eine kollektive Reaktion und Veränderung aller Menschen in der Verbindung Gehirn zum Auge, oder alles um einem herum grau, zerstört.

Vielleicht eine unbekannte neue Strahlung?

Was würden wir Menschen machen? Panik, Angst? In allen Medien kämen Durchsagen, Aufforderungen Ruhe zu bewahren, bis das Problem gelöst wäre.

Oder nur der Totalausfall aller Rezeptoren?

Gut zu wissen, dass die Schöpfung die Farben und das Farberkennen so gestaltet hat, dass diese eigentlich nicht verschwinden können.

Die Farben sind im Licht enthalten, nicht im Objekt, so die Naturwissenschaften.

Das Licht bekommen wir von der Sonne; gäbe es sie auf einmal nicht hätten wir fundamental andere Probleme, wie eine nie gekannte Eiskälte.

Farben sind Leben, die Farbe des Todes ist das verblassen.

Eine graue oder nur schwarz-weiße Welt wäre langweilig öde. Wir hätten nur die Graustufen.

Nachts sind alle Katzen grau trifft nie zu. Wir haben Restlicht, Mondlicht, die Sterne.

Lieber sich der anderen realen Seite zuwenden.

Die Welt ist so schön und farbenfroh.

Trägt man jeden Tag als Bekleidung die gleiche Farbe, wird es langweilig, die herrlichsten Farben verlieren dann ihren Zauber.

Farben haben Signalwirkungen, unterschiedliche Farben geben der Welt erst das Gesicht , das sie hat.

Aber es ist mit allem traurig und trist, wenn es Farbe verliert.

Die Musik, das Sprechen, das nur noch schwarz-weiss denken.

Die Vielfalt ist der Schlüssel zur Freiheit des Denkens.

Jedes einseitig stigmatisieren lässt Schönes verblassen.

Wir sollten uns vielmehr über die Schönheit der Natur, der Pflanzen, Tiere freuen, und zu uns selbst toleranter und respektvoller sein.

Erkennen , dass wir keine Klons sind, sondern Menschen mit Individualität,

und diese gilt es zu schützen, ansonsten fallen viele Bilder, wie ein sich auflösendes Mosaikpuzzle, auseinander.

img_9599

wenn die Farben in den Bildern verloren gehen

Original HPH, signiert

9.500,00 $

Wenn sich die Gedanken überschlagen

Original HPH, signiert

Es plätschert mental. Mal dies , mal Jenes. Denken ohne System.

Dann wie ein Strudel, der alles mit sich zieht, ein Gedankensog.

Einfach den Zustand als Kreisen von Gedanken zu bezeichnen , wäre zu schwach.

Der eine Gedanke zieht den anderen mit und an.

Wie in einer Gedankenmühle, mentale Purzelbäume, Saltos, die sich selbst beschleunigen.

Man kommt nicht von einem Thema los, kein Ohrwurm, sondern das andauernde Wiederkommen.

Stress. Es kommt die Lust auf laut ” Stop” zu schreien, aber das Gedankenkarussell dreht sich weiter.

Stop bedeutet:Stop, take a breathe,observe, proseed.

Schnell denken, und, so, dass das Gefühl das sich Termine, die Alltagslasten gegenseitig überholen sich auflöst.

Grübeln über Konflikte oder was kommen mag, was war bringt nichts.

Den Kopf voll zu haben frustriert und Wut keimt auf.

Einfach abschalten, seine innere Ruhe finden.

Über die Erdanziehungskraft nachdenken und mit ihr die negativen Gedanken wegsinken lassen.

Schöne Gedanken machen, an das denken, was einem Freude bereitet.

Wir verleihen allen möglichen Ereignissen in einem unterbewussten Automatismus Bedeutung, zu oft eine, die der Umstand gar nicht verdient. Eben nur eine Interpretation.

Gedanken sind die Geräusche in der Stille.

Vielleicht nur spazieren gehen, statt in seinem Traum und den Gedanken in der Natur. Die Geräusche im Kopf durch ein Zuhören des Gesangs einer Amsel, des Rauschens des Windes, all dessen was man sonst nicht hört, weil die Gedanken es überlagern.

Die Gedanken können sich nicht mehr überschlagen, wenn man die innere Ruhe wieder finden kann.

Man kann dann seine Gedanken wieder neu sortieren, entschlackt, entspannt, entschleunigt.

img_9598

wenn sich die Gedanken überschlagen

Original HPH, signiert

7.500,00 $

In Zeit und Raum

Nicht ” lost in space” , nur in seinen Gedanken.

Einfach die Augen schließen und alles Mögliche an sich vorbei ziehen lassen.

Wie aus dem Nichts kommen Erinnerungen.

Menschen denen man begegnete, manches ist verblasst, anderes ganz nah.

Ereignisse, Orte von Bedeutung.

In den Erinnerungen spielt die Zeit und der Raum keine Rolle.

Man taucht in das Jeweilige ein.

Eine Darstellung des dreidimensionalen Raum in einer vierdimensionalen Struktur.

Aber die Gedanken sind nicht nur auf die Vergangenheit bezogen; sie können Zeitsprünge machen. Die über die Zukunft; da könnte man denken sie seien überflüssig, denn die Zukunft kommt sowieso und meistens kommt alles anders als man denkt.

Gedanken sind Ablagerungen der Zeit.

Gibt es jemand , der nicht an Zeit und Raum gebunden ist?

Menschen nicht, nur Gott, allwissend, allmächtig, allgegenwärtig.

Man kann sich physisch von einem Raum in den anderen bewegen, aber nicht von einer Zeit in die andere, nur wenn man mental in eine Retro Welt eines Museums, eines Historienfilms eintaucht, einen rein gedanklichen Zeitsprung macht.

Die Wanderung durch Zeitzonen verändert die Zeit nicht. Eine Stunde bleibt deswegen eine, genau so eine Minute, eine Sekunde, und,

1 Sekunde kann sehr lange sein, aber auch sehr schnell vorbei sein.

Es gibt Menschen, die sich mental in einer Zeitschleife befinden.

Man bleibt irgendwo in der Lebenslinie stehen und hat ab da die gleiche Kleidung, das gleiche Verhalten, isst das Selbe. Alles um einen herum ändert sich, nur man selbst bleibt stehen. Es ist das Leben in einer selbst konstruierten Parallelwelt, der Versuch die Zeit anzuhalten.

Aber es funktioniert nicht.

Es gibt auch kein bekanntes jenseits von Raum und Zeit, nur Parallelwelten.

Rein gedanklich kann man die dimensionalen Beschränkungen aufheben, aber spätestens beim Erwachen aus den Träumen ist man wieder im Raum und der Zeit der Gegenwart angekommen.

Zeit und Raum sind wieder in geordneten Bahnen.

In Raum und Zeit

Original HPH, signiert

9.500,00 $

entgeistert

Das Gegenteil von begeistert sein.

Wenn es in einem Land um Ideologie und nicht Sachverstand und Vernunft geht, werden die Entscheidungen immer grotesker, man fühlt sich entgeistert.

Die Motivation für Ideologien ist unterschiedlich.

Ideologie, das ist die Lehre von den Ideen, so bei den alten Griechen.

Eine Ideologie ist jedoch keine Wahrheit, sondern eine Anschauung, das Vertreten ganz bestimmter Ideen, und,

da spielt Logik nicht zwangsweise eine Rolle.

Manche glauben einfach blind das, was Ideologen verbreiten, ohne Reflektion und Sachlichkeit.

Es gibt Dinge im Leben, die einfach Glaubensfragen sind, nicht beweisbar, aber man glaubt es. Anderes sind die Scheinwahrheiten, die man eklektisch zusammen sucht um seine Ideen zu untermauern.

Leicht kann eine Ideologie zur Idiotie werden, wenn man Idiotie vom altgriechischen Zoon Idiotes ableitet, dem Einzelwesen im Gegensatz zum Zoon politicon, dem politischen , gesellschaftlich orientiertem Menschen.

Die Geschichte hat genügend Beispiele, die zu großem Leid für unzählige Menschen führten.

Wenn die Mehrheit der Menschen und die Fachleute eine andere Meinung vertreten als die durch Wahlen an die Macht gekommenen Volksvertreter, zeigt dies eine Diskrepanz zwischen Ideologie und Sachverstand.

Sind die Folgen der daraus resultierenden Entscheidung unter Umständen fatal, wird man entgeistert.

Keine Kohlekraftwerke, kein Gas, kein Benzin, kein Atomstrom, nur völlig unökologisch nicht energieeffizient konstruierte Windkraftanlagen, Gas aus Wrecking, was im eigenen Land nicht gemacht werden darf, aber importieren darf man das, alles Gründe die nicht beruhigend sind.

Lebensgrundlagen geraten ins Wanken, und dies aus ideologischen und persönlichen ökonomischen Gründen heraus verursacht.

Von was sind Menschen, die all dies verursachen , Ausstiege ohne wirklich fundierte Einstiege, geleitet?

Die Einstiege werden als wahrhaftig bezeichnen obwohl sie noch ungewiss sind, und jede Kritik wird bekämpft.

Mit dem Erzeugen von Ängsten versucht man den Ausstieg zu begründen.

CO 2 ist für Pflanzen lebensnotwendig, wenn man zu viel meint zu haben, warum pflanzt man dann nicht mehr.

Vom Feinstaub, Raubbau an der Natur, von der Überflüssigkeit von Kriegen, vom allem im Übermaß haben zu wollen, vom grenzenlosen Konsumzwang spricht niemand.

Um Begründungen zu schaffen wird gelogen und verbogen.

Die ideologischen Farben stimmen nicht mehr mit der Realität überein.

Man hat ideologische Farben und umgibt sich mit einem weißen Schleier der scheinbaren Wahrhaftigkeit.

Das Rot, Grün, Gelb, Schwarz tritt in den Hintergrund, es entspricht nicht notwendigen Sachentscheidungen, denn diese passen nicht in die Ideologien.

Farben sollten nicht missbraucht werden, sie sind zu schön dafür.

Hoffen wir, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzen kann, Menschen das Beste für unseren Planeten tun können, denn dies müsste uns begeistern und ein Entgeistern unnötig werden lassen.

Es gibt so viele kleine Paradiese auf unserem Planeten, solche, die wir pflegen sollten und nicht zerstören.

Wir müssen den Frieden in uns und mit uns finden.

img_9593

Entgeistern

Original HPH, signiert

8.500,00 $

Vorsätze

Nicht der Satz davor, erst recht nicht den danach, den Nachsatz.

Es ist das, was man sich vornimmt zu tun, oder auch eben nicht zu tun.

Viele guten Vorsätze scheitern oft weil man sich zu viel vornimmt, sich übernimmt.

Man muss dann verzichten oder nachbessern, nachsetzen.

Lieber alles in kleinen Schritten tun, sich den selbst gesteckten Zielen nähern, anstatt mit Riesenschritten ins Leben zu gehen , die Hälfte vergessend, übersehend, oder auf einmal anhalten zu müssen, das alles ist dann frustrierend und wenig motivierend.

Den Glückselefanten kann man weder schieben noch ziehen, der kommt dann, wann er will.

Stück für Stück voran zu schreiten ergibt kleine Erfolgserlebnisse und motiviert.

Außerdem muss man nicht alles alleine machen, andere haben manchmal gute Idee, die es einem erleichtern seine Vorsätze zu realisieren.

Wir neigen dazu, weil es die Politik und das anerzogene Obrigkeitshörigkeit Verhalten dazu verleitet, eher in Verbotskategorien als in sich etwas erlauben zu denken.

Verbote als Vorsätze quälen und bremsen einem nur, lieber positive Vorsätze, kleine schöne Ziele stecken, solche, die einem erfreuen.

Das Leben ist zu kurz und schön um sich nur mit ” das nicht, jenes nicht….” zu befassen.

Vorsätze kann man sich notieren. ” Don`t think it, ink it”, so kann man später vergleichen , was man sich vorgenommen hatte.

Eines sollte sich jeder als Vorsatz nehmen: Frieden, Achtung, Respekt, Solidarität, die Fähigkeit barmherzig zu sein.

Der Liebe, Freude, dem Glück eine Chance geben.

Unserer Welt wieder ein schönes Anlitz geben.

Vorsätze

Original HPH, signiert

7.500,00 $

Am Fluss

Am Fluss sein bedeutet immer nah am Wasser zu sein.

Nicht jeder Verlauf eines Flusses ist für die Ewigkeit gemacht.

In der Geschichte der Menschheit änderten Flüsse diesen häufig,

und ganze Hochkulturen veränderten sich. Die Menschen zogen immer dahin, wo das Wasser war.

Wasser, unsere Hauptlebensgrundlage wird immer knapper. Wasser kann nicht verschwinden, es verlässt den Planeten nicht, aber die Örtlichkeit.

Was passiert, wenn wir alles zubauen, an bestimmten Brennpunkten immer mehr Menschen , Gebäude und Wasserverbrauch haben, und,

das Wasser versiegt, weil es da, wo der Fluss seinen Ursprung hat, keinen Regen, keine Gletscher, keine Schneeschmelze mehr geben wird.

Senken wir den Grundwasserspiegel vertrocknen unsere Pflanzen , Bäume,

und nur aus Luft kann man nicht leben.

Und, da, wo wir Wasser haben, verschmutzen wir es. Vergiften wir die Flüsse, vergiften wir uns selbst.

Wir geben an, die Flüsse wären sauber und rein, weil wir an allen Zuflüssen Kläranlagen haben, aber die Überprüfungen zeigen nur an, was wir prüfen.

Wie viele Schwermetalle, Medikamente, die ausgeschieden werden, Bakterien und Viren, die überlebt haben, finden ihre neue Heimat in dem Fluss aus dem wir trinken.

Bauen wir alle Flusslandschaften zu, sollten wir alles begrünen, um auch den Tieren ihre Lebenswelt und Lebensgrundlage nicht zu nehmen , sondern Alternativen anbieten.

Ein Boden, den man austrocknet rächt sich, er wird ver-wüstet,

Der Weg dies zu verhindern geht über die Bildung.

Energie geht nicht verloren. Sie wandert nicht in das Weltall ab,

steht uns dann nicht unbedingt zur Verfügung.

Eines ist gewiss: Die Natur siegt immer, die Frage ist nur welchen Platz wir da einnehmen.

Das Lernen mit unseren Ressourcen sinnvoll umzugehen, unsere Natur nicht auszubeuten, ein Gleichgewicht zu finden, fehlt.

Wasser aus dem Meer zu holen, zu entsalzen ist ein Weg, den wir zu wenig beschreiten, aber was würde mit all dem Salz passieren?

Statt alles Wissen, Technologie zu nutzen, kreativ zu sein, verschwenden wir Energie in überflüssigen und unsinnigen Selbstzerfleischungskriegen und Konflikten und zerstören dabei das, was man Kultur nennt..

Wir sind eben nicht lernfähig, weil wir dieses nicht lernen, und alles fließt, aber das Leben am Fluss kann keines im Überfluss sein.

Am Fluß

Original HPH, signiert. Acryl Erlös für Umweltprojekte

6.500,00 $

Ostern

Das erste Fest im Frühling. Frühjahr, die Sonne kommt heraus.

Im altgermanischen hieß Ostara der Osten, benannt nach der Göttin des Frühlings, der Fruchtbarkeit und der Morgenröte.

Es ist das östliche , morgendliche Fest, da wo die Sonne aufgeht.

Es gibt kein symbolisches Gegenstück, etwa wie Western. Im Westen geht die Sonne unter, die Nacht beginnt bis am anderen Tag die Sonne im Osten wieder aufgeht.

Zu Ostern gibt es viele Symbole, wie Eier, Hasen, Lämmer.

Das Ei symbolisiert in vielen Kulturen Fruchtbarkeit und neues Leben.

Ostereier als Bezeichnung wurden zum ersten Mal 1615 so benannt, die Farben waren anfangs rot, um an das Leiden Christi zu erinnern.

Mit der Zeit wurden sie immer kunstvoller bemalt, in slawischen Ländern reich verziert.

Osterhasen wurden erstmals 1678 in Süddeutschland so benannt. In anderen Ländern wurde der Hahn, der Storch oder der Kuckuck als Symbol verwendet.

Hasen gehören zu den Tieren, die im Frühjahr als erste Junge bekommen, fruchtbar sind . Bei den Germanen galt der Hase als heiliges Tier.

Da eine Henne keine bunten Eier legen kann , wurde das Überbringen der Eier den Hasen zugedacht.

Ostereiersuche, ein Spaß für Alt und Jung.

Schade, dass viele Menschen nicht erkennen, dass es wichtiger ist solche Feste und Bräuche zu pflegen und zu feiern statt Konflikte auszutragen.

Konflikte bewaffnet auszutragen sind Relikte aus der barbarischen Zeit.

Denkt man bei den Festen an die Hasen, Lämmer ,Vögel, verniedlicht diese, schert es niemand was in den Kriegsgebieten die Tiere machen.

Generationen von Tieren werden traumatisiert, getötet, verjagt. Die Friedenstauben als Symbol sind eh vertrieben und haben den Falken und Greifvögeln Platz gemacht.

Wenn es zu bewaffneten Konflikten kommt, hat die Politik und Diplomatie versagt.

Wer wirklich Frieden will, setzt ihn durch.

Will man dies nicht, begibt man sich in eine nie endende Spirale der Gewalt, Gegengewalt und des Hasses.

Lächeln und lachen wir lieber, Freudentränen sind besser als die der Trauer.

Ostern steht für Frühling, Aufbruch und nicht für den kalten Winter und Abbruch.

Die Welt sollte eher blühen und sich entfalten, anstatt alles zusammen zu falten.

img406

Ostern

Original HPH, signiert

8.500,00 $

Andersorte

Räume zum Nachdenken.

Solche, an denen Sehnsüchte, Glaubens-und Wissensfragen reflektiert werden können.

Nicht mystisch, geheimnisvoll, sondern einfach Orte mit einer Ausstrahlung.

Manche Plätze können einem beeindrucken , auch prägen, ihr Anblick oder das verweilen dort wirkt nachhaltig.

Der französische Philosoph Michel Foucault verwendet in ” Heterotopos” Orte, soziale Gefüge die als Gegenplatzierung wirken, als andere Orte, eben Andersorte, eine Definition von Gegenwelten, Metaphern, Riten und Praktiken.

In einer Welt, die durcheinander und chaotisch zu sein scheint,

in der Menschen ihre Unbelehrbarkeit zeigen, benötigt man Orte, wo man Denkanstöße bekommt.

Das kann ein ganz einfacher Platz sein, einer, an dem man meditieren kann, der einem inspiriert. Plätze, die die gegenwärtige Ordnung der Dinge nicht nur reflektiert, umkehrt, sondern einen Spiegel vorhält.

Es muss nicht der theologische Diskurs sein, da gibt es selbst zu viele Ungereimtheiten.

Die meisten Religionen verbieten das Töten und trotzdem werden Kriege geführt.

Andersorte sind alternative Begegnungsorte, Orte um aus dem Alltag aussteigen zu können, die einem zu neuen Sichtweisen bringen.

So wie die alten Eram Gärten der Perser, die als eigener Mikrokosmos die ganze Erde abbilden, oder ein Paradies, eine Oase, ein Kinosaal , eine Miniaturwelt, Illusionsräume, Kompensationsräume, alles, was sich als Tor zu einer anderen Welt eignen kann.

Bei Facebook gibt es ein Forum: Out of my window, wo Menschen aus aller Welt den Blick aus ihrer Wohnung / Haus zeigen. Inspirierend, mitreißend, faszinierend.

Es ist die Gegenwelt zu Krieg und Gewalt. In der Reflektion die Erkenntnis dass die Menschen in ihrer Geschichte Wesentliches nicht gelernt haben, sich selbst und unseren Planeten mit allem was darauf, darin und darüber ist.

Andersort

Original HPH, signiert

7.500,00 $

schau ma moi, dann seng mas scho

Wie in dem gleichnamigen Lied:

“Jeder Tag mit Euch ist ein schöner Tag, und der geht nicht vorbei,

wenn die Sonne scheint, dann fällt uns alles leicht……”

Vielleicht sollte man sich öfters in Geduld üben, statt sich gleich aufzuregen.

Lieber das leben genießen.

Wie heisst es: “oh heit samma hier, lass ma`s passiern…mir san mia”

Max Weidners Song soll aufmuntern,

eine positive Lebensauffassung vermitteln, Feierlaune aufkommen lassen.

Wenn man nur will gibt es immer etwas zu feiern.

Nach dem Motto: Ich bin gut drauf, ich schlaf gern lang, das Frühstück fängt erst Mittags an” Leider können das die meisten Menschen nur in den Ferien,

tut man das, kann man sich aber gut erholen.

Leider schleppt man die Alltagslasten immer mit.

Man muss loslassen können.

Wir haben nicht den Abschaltknopf dafür. Den Wunder-Button.

Der Tag fängt so an, wie man in ihn hinein geht.

Mit einem Lächeln, und wenn es über einem selbst ist, sieht schon alles anders aus.

Dreht man den Smiley herum, sieht man den Muffel, dem alles zu viel ist, der sich selbst bejammert, und, dann läuft alles gleich schief. Der Kaffee ist zu heiß, man verschüttet etwas, rutscht aus, und das Disaster addiert sich.

Einfach das Gegenteil tun. Den Kaffee genießen. Den Tag lustig beginnen, alle Probleme von der sportlichen Seite sehen.

Es ist der Hürdenlauf, bei dem man die Höhe der Hürden nicht kennt.

Man kann sie auch umgehen, auslassen.

Dem Tag die Farbe geben , den Optimismus auch mal zum Poptimismus werden lassen.

Einfach mal schauen. es wird schon.

Nach jedem Tag kommt ei Abend, und alles beginnt wieder von vorn.

On verra.

file1096

schau ma moi

Original HPH, signiert

7.500,00 $