Fragen über Fragen

Fragen.

Was sind die besten Fragen, welche kann man nicht fragen.

Nicht die Standartfragen: was ist die schönste Erinnerung, wo war der schönste Urlaub, gab es Filme bei denen Du geweint hast.

Interview Fragen, häufige Fragen, FAQ.

Es gibt viele offene Fragen.

Aufforderungen wie : Frag man nach, was war da und ist da wohl.

Manchmal kommt: Haben Sie noch Fragen, aber wehe man hat dann welche.

Oder, man getraut sich nicht nach etwas Prekärem oder Heiklem zu fragen.

Oft werden auch Fangfragen gestellt um die Wahrheit einer Aussage zu überprüfen oder ein Geheimnis zu entlocken.

Fragen ohne Antworten. Manche sind lustig, andere sinnentleert, dumm.

Täglich gibt es Fragen, zum Handeln, Nachdenken, Fragen, die technisch sind, schwer verständlich.

Manche sind sehr interessant und aufschlussreich, andere nützlich, manche überhaupt nutzlos.

Was sind die großen Fragen des Lebens?

Was war vor dem Urknall,

Gibt es Gott,

warum gibt es Leid und Schmerz,

was ist nach dem Tod,

können wir selbst entscheiden.

Was ist der Sinn des Lebens.

Fragen hängen auch vom Fragenden ab, nämlich welche Worte dieser wählen wird.

Wir haben mehr Fragen als Antworten, und beinahe jede Fragen zieht andere mit sich.

Fragen über Fragen

Original HPH, signiert

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Ich hab geträumt davon……….

Nicht um sonst nennt man den Weg eines Gedankens einen ” Gedankengang”

Da war doch was, man erinnert sich, Fragmente, kleine Scherben mit vergangenen Eindrücken bemalt.

Der Weg durch das Labyrinth des Unterbewusstseins.

Gänge, Flure, Hallen, mit zig Schränken und Schubladen, in denen das Gesehene und Gefühlte abgelegt ist.

Das Ordnungssystem, eines der großen individuellen Geheimnisse, verborgen im Dunkel der Vergangenheit.

Bewusst da einzutauchen ist schwierig.

Manchmal sind die Träume verworren, verschwommen, schwierig nachvollziehbar, verwirrend. Man versucht sie zu deuten, zu enträtseln.

Es ist leichter seinen Träumen freien Lauf zu lassen, als versuchen bewusst zu träumen.

Auch kann man, wenn man aus dem Traum aufwacht, nur schwer wieder in diesen einsteigen.

Träume sind nicht wie wieder abspulbare Clips. Sie setzen sich immer wieder neu zusammen.

Trotzdem gibt es immer wiederkehrende Träume.

Manchmal ist es das ” ich hab geträumt von Dir”, wie es Mathias Reim besingt. Das im Traum hervorholen dessen, was einem wichtig und nachhaltig erscheint.

Dann ist es wieder das ” ich hab immer davon geträumt”, die unerfüllten Wünsche all dessen, was man gerne tun würde, wo man hin fahren möchte.

Einmal aus dem Plan des Lebens aussteigen.

Wie Udo Jürgens es singt: “In einer Zeitung fand ich das:Willst du gern einmal nach Paris, einfach so nur zum Spaß?
Isst du gern mit den Fingern, schläfst du gern mal im Gras?”

Die Träume sind grenzenlos, es gibt keine Zäune, niemand, der die Schubladen des Unterbewusstseins verschließt.

Nur wenn man Albträume hat, versuchen diese alles andere zu verdrängen.

Man wacht schweissgebadet auf, ein ” oh je, was war das”.

Es gibt aber viele schöne Träume, angenehm, einfach das kostenlose humandigitale Realisieren seiner Wünsche.

Man muss nicht alle Träume einfach nur Träume sein lassen.

Manchmal verwirklicht sich der eine oder andere.

Es gibt im Leben öfters Situationen, wo man sich fragt: ” hab ich das nur geträumt, oder ist dieses Erlebnis auf der Überholspur des Seins nur eine Fata Morgana, eben nur ein Traum”.

Manchmal hat man Tagträume. Einfach von den schönen Dingen des Lebens.

So, wie es Nena besingt” Ich hab heut nichts versäumt, denn ich habe nur von Dir geträumt”

Betrachtet man all das Positive in der Welt, die Blumen, die Farben der Natur, werden Träume Wirklichkeit.

Es gibt so vieles Schöne, zu Bewundernde.

Ein Blick in den Sternenhimmel ist wie ein Tor in die Unendlichkeit und man kann an dieser unendlichen Freiheit teilhaben,

und vielleicht etwas vom Glanz der Sterne in einem Lächeln weiter geben.

Ich hab geträumt davon….

Original HPH, signiert

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wie wird man wohnen

Schwierig sich vorzustellen, wie wir in der Zukunft wohnen werden.

Unter Wasser, über Wasser, in der Erde um geschützt zu sein.

Über der Erde in Umlaufbahnen.

Auf anderen Planeten oder in Raumschiffen.

Wer weiß das schon.

Aber erahnen kann man es , hochrechnen, wie schnell der technologische Fortschritt ablaufen wird, wenn wir ihn nicht selbst auf einen Nullstand bringen.

Leider geschah dies bei allen Hochkulturen, und, es dauert mehr als ein Jahrtausend bis man das gleiche Niveau wieder hat.

Null Strom, Verlust des Wissens, da alles nur digital gespeichert ist, und keiner mehr weiss wie dieses geschah.

Eigentlich gab es schon fast alle Variationen.

Von der einfachen Hütte, dem Stall bsi zu Hochhäusern und Wolkenkratzer.

Terrassenwohnungen, Tiny Houses, Blockhäuser, Fertigbau oder traditionell gebaut, aus Ton und Lehm oder Stein auf Stein, beton, oder nur Karton, Pappe.

Ob Villa, Schloss, Burg oder letztlich ein Zelt, es muss ein Platz sein, wo man irgendwie leben kann, und wenn es eine Höhle, ein Campingwagen oder ein Dach im Freien ist.

Offene Grundrisse, modulare Wohnelemente, ein Leben in Containern oder Mobile Homes.

Entscheidend ist auch was in den vier Wänden sein wird, egal aus was diese bestehen.

Smart Houses, smart living, vernetzte und automatisierte Haushaltsprozesse?

Im Third Place Living wird der Grossstadtdschungel in eine riesige Wohnlandschaft umgebaut. Räume zwischen Wohnung und Arbeitsplatz.

Aus ökologischen Gründen könnten die Innenstädten zu grünen Oasen anstatt zu Steinwüsten werden.

Manche Planer träumen davon Megacities, Metropolregionen über Autobahndreiecken zu konzentrieren, um alles auf einem überschaubarem Areal mit kurzen Wegen zu haben

Vielleicht wird die eigene private Wohnung nur zum Rückzugsort werden, der Ort an dem man nur die wenigste Zeit verbringen wird.

das Leben ist jedoch vorwiegend da , wo man sich die meiste Zeit aufhalten wird.

Ein colaborate Living kann überall dazwischen stattfinden. Das Leben findet in der Stadt statt.

Das Leben in seinem Privatbereich könnte eher ein conceptional Living sein. Statt eher getrennte Räume die optimale Ausnutzung durch Raumstrukturen, Raumzonen.

Egal ob sich das Klima in eine wärmere oder kältere Phase bewegen wird, unser Wissen kann uns helfen an jedwede Situation sich anpassen zu können.

Die Fragen werden sein:

Wie und wo wollen wir wohnen, insbesondere wenn der Platz immer knapper wird.

Wo ist man zu Hause oder fühlt sich entsprechend.

Wohnt man alleine oder in WG Wohnungen,

Vielleicht baut man über das alte Haus nur integrativ das Neue, weil der Platz zum Bauen rar wird und die Rohstoffe nachhaltig genutzt werden müssen.

Menschen können sich an alles anpassen, und,

vielleicht bleibt uns nichts anderes übrig, denn die Natur passt sich an uns nicht an, sie geht ihren eigenen Weg.

wie wird man wohnen

Original HPH, signiert

9.500,00 $

Rätselhaft

Die Welt besteht aus vielen Rätseln, von denen wir die meisten nicht lösen können.

Geheimnisvoll, nicht verstehbar, unerklärlich, mehrdeutig

Manche wie mit einem unsichtbaren Schleier versehen, im mentalen Nebel seiend.

Manchmal sind es die Gesichter auf den steinzeitlichen Wänden von Höhlen, die so präzise gemalt sind, wie es heute nicht besser sein könnte, ausdrucksstark oder römische Fresken, die Hieroglyphen der Pharaonenzeit.

Heute nähern wir uns der visuellen Sprache der Pharaonenkultur , die der Symbole, verwenden diese wo es nur geht, auf Gebrauchsanweisungen, Rezepten, in Lehrbüchern, als eben einfache, auf den Punkt gebrachte Schaubilder .

Comicartige Hieroglyphen, dazu die Emojis, die Smileys und viele andere.

Die Sprache wird reduziert auf SMS Länge , wie: 4u, als für Dich, oder xoxo.

Der Netzjargon. Für nicht damit Vertraute, rätselhaft.

Wir sind immer auf der Suche nach Lösungen, Geheimnisse zu enträtseln.

Es sind nicht die Ergebnisse und Lösungen mit so und so

Rätselhaft ist, wie sich manche benehmen, warum sie etwas tun, was man nicht verstehen kann.

Nicht wie die vielen Optionen bei den Kreuzworträtseln, es sind die fundamentalen Dinge im Leben, Phänomene, die wir uns nicht erklären können.

Vielmals können wir etwas nicht zuordnen, versuchen trotzdem uns Klarheit zu verschaffen.

Je mehr man in die Welt der Mysterien und Überraschungen des Lebens eintaucht, um so nebelhafter wird alles, manchmal kryptisch, anderes ist nahezu okkult.

Nur Geheimnisumwittertes lässt sich leichter lösen, das darum herum zu entschlüsseln heißt das Geheimnis zu lösen.

Das Kafkaeske, sibyllinische wirkende , verworrene ist zu entknoten.

Manchmal ist des Rätsels Lösung eine sehr banale Antwort, auf die man einfach nicht kommt.

rätselhaft

Original HPH, signiert

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Die Jongleure

Ein altes Wort, mit in dem Zeitalter des Digitalismus und des Globalismus immer größerer Bedeutung.

Jonglieren ist ein Teil der Artistik und eine Bewegungskunst.

Das französische Wort ” jongler” stand Pate. Es geht darum Gegenstände in die Luft zu werfen und dies in immer neuen Figuren, und diese wieder aufzufangen.

Politiker des 21.Jahrhunderts müssen Jongleure sein. Es ist kein Schulfach, man hat dazu Talent oder auch nicht.

Der tägliche Spagat zwischen der politischen Basis, der Partei zu der man gehört und die einem als Kandidat aufgestellt hat, den Menschen im Land, Wahlergebnissen, Beliebtheitsskala, dem Rat der Fachleute, aber die kann man sich ja nach seiner Denkrichtung aussuchen,

all das engt ein und von den eigentlichen Vorsätzen, dem gesunden Menschenverstand bleibt vor lauter Kompromissen nichts übrig.

Man kann nicht so einfach sagen: Was interessiert mich was ich gestern gesagt habe. Alles kommt an das digitale Licht.

Es bleibt höchstens die Argumentation zu ändern: ” Neue Lage, neue Entscheidungen”

Ausleben kann man Jonglieren zumeist nur im Zirkus und auf der Bühne der Welt.

Das Jonglieren bekam neue Varianten. Das mentale Jonglieren, das politische , soziale, kommunikative.

Mancher Schauspieler und Akrobat wurde schon Präsident eines Landes.

Manches Jonglieren gleicht einem waghalsigen Drahtseilakt, bei dem nicht der Jongleur das alleinige Risiko trägt, sondern alle Zuschauer und Mitwirkenden.

Manche werfen ihre verbalen Gegenstände in die Luft, und einiges wandert in ein mentales Bermudadreieck oder wird zu einem Tsunami.

Oft ist es nur das Spiel mit den Wolken, den Clouds, mit dem Wetter, Klima.

Es gibt viele Menschen die jonglieren mit Bitcoins, Aktien, Anlagen und andere verjonglieren sich und ihre Existenz dabei.

Aber nicht jeder ist ein Spieler oder Artist.

Man kann die Erde nicht gleichzeitig zu einer Oase machen, die kahl geschlagen wird, in dem man das Wasser entnimmt und vergiftet, und Tiere und Pflanzen vertreibt..

Engt man die Menschen immer mehr ein, tötet man sie letztlich, nicht physisch aber psychisch und sozial.

Mit Jonglieren zu experimentieren ist gut in seinem mentalen Brain Labor, nicht auf der Erde, deren Kybernetik viel zu kompliziert ist.

Eine Lösung , eine sozialistische Variante, wäre, daß die Menschen wieder den Kontakt zum Boden, zur Scholle bekommen müssen.

Wer auf dem Land lebt, sollte das Leben in der Stadt und in den mentalen Käfigen der Arbeitsplätze und des Berufs kennen lernen.

Nur mit Menschen zu experimentieren ist ein No-go, Das Regime der Khmer Rouge versuchte dies und die Zahl der toten Menschen klagt an. Jeder Revolution von oben scheiterte und die von unten sind es nicht wert Menschenleben dafür zu riskieren.

Der Weg muss anders verlaufen.

Kinder sollten den Umgang mit Pflanzen, Bäumen , Tieren lernen , und wer in einer Fabrik, auch Denkfabrik, oder in den Megastädten lebt sollte seine eigene Kulturrevolution haben.

Wir sollten immer wieder erlernen, was die Erde und ihre Früchte bedeuten, wie die Tiere und Pflanzen fühlen. Immerhin sind sie unsere Nachbarn und manchmal Freunde.

Manchmal wird mit Waffen und Bewaffnung jongliert. Ein gefährliches Spiel für Mensch, Tier und Pflanzen.

Lieber nur mit Wasser gefüllten Luftballons jonglieren statt mit Bomben und Raketen.

Zur Abwechslung hätte man die Möglichkeit auf kleine Bälle Texte,. Worte zu schreiben:

Frieden, Menschlichkeit, Soziales Engagement, Freude, Liebe.

So könnte man in aller Ruhe seiner Zukunft entgegen sehen , ohne mit Luftblasen jonglieren zu müssen, denn diese kann man nur bei hohen Minusgraden fixieren, und nicht rot, grün, oder braun anmalen.

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Jonglieren

Original HPH, signiert Erlös für Umweltprojekte

11.000,00 $

Schicksal. die Moiren

In der griechischen Mythologe war das Schicksal, das Verhängnis oder die Fügung eine weibliche Gottheit, eigentlich mehrere Göttinnen.

Zusammen nannte man sie die Moiren.

Los, Anteil, Fügung, Verhängnis mehrere Namen für das, was sich fügt.

Bei den Römern sind es die Parzen, bei den Germanen die Nornen.

Nornen sitzen am Fuß des Weltenbaums, schicksalsbestimmende weibliche Wesen, die von Göttern, Elfen oder Zwergen abstammen.

Moiren haben heute andere Namen und andere Bedeutungen.

Das Schicksal und seine Bedeutung bleibt.

Wenn man etwas gefunden hat, das man nie gesucht hat, und dann feststellt, daß man eigentlich nie etwas anderes wollte. So, wie die sich kreuzenden Wege zweier Menschen, die auf einmal erkennen, dass sie für einander bestimmt sind.

Das Schicksal ist nicht eine Gruppe von übernatürlichen Wesen, die nach Launen entscheiden, sondern es sind Wege die aufgezeigt werden, die man gehen kann, nicht unbedingt gehen möchte.

Moiren mischen die Karten, aber das Spiel muss man selbst spielen.

Prädestination durch Gott im Christentum, das Lenken dessen, der letztlich die Fäden in der Hand hat, ein Determinismus.

Nicht fatalistisch, das es sich so ergibt, wie der Zufall es will.

Im Islam, Kismet, der Ablauf von Ereignissen, die vorherbestimmt sind.

Es sind nicht die dunklen Mächte, die auf einem einwirken,

oder ein nicht erfassbarer Plan, wie unser Leben ablaufen soll.

Es ist eine Glaubensfrage über den Verlauf des Jetzt und das Danach.

Immer wieder versuchen Gruppen, Gruppierungen, Menschen, die meinen Macht zu haben, die modernen Moiren, das Leben und die Zukunft zu bestimmen.

Man muss sich jedoch die Welt nicht rot , grün oder lila vorschreiben lassen.

Schicksalswenden kann man nicht mit Gesetzen und Regelungen erreichen.

Menschen müssen auch in einer globalisierten Welt ihren Weg gehen können , einen, der nicht durch moderne Moiren und Ihre Richtungsschilder und Weisungen geregelt ist. Sie sind nicht das GPS des Lebens.

Abzweigungen und Kreuzungen, Wege, Pfade oder mentale Highways, all das muss man selbst entscheiden können, nur wo sie sind, liegt nicht in unserer Hand.

Das Schicksal geht seinen Weg dazu, aber an uns liegt die Einstellung dazu.

Nehmen wir es hin , akzeptieren wir dies als Fügung oder hadern wir mit der Art und Weise wie das Schicksal mit uns umgeht.

Vielleicht ist das ganze Leben nur eine andauernde Prüfung.

Der Reiche muss zeigen, dass er menschlich, barmherzig sein kann, der Arme , dass er ohne Neid und Hass das Leben hinnimmt, der Kranke, dass er sein Leiden meistert und nicht in Jammern aufgeht.

Manchmal möchte man aus seinem Traum aufwachen.

” Zwickts mi, i glaab i tram, des darf net wohr sein, wo sammer daham”, wie im Liedtext von Wolfgang Ambros.

Man kann nicht die letzte Generation sein, nur die Subjekte eines Programms, oder nur Spieler in einer Welt der Illusionen, in der alles nur Schein ist.

Die modernen Moiren greifen in die Entscheidungsfreiheit ein.

Beeinflussung, der Einsatz künstlicher Intelligenz, Überwachung , Medienbeeinflussung versucht zu steuern, was wir essen, trinken, denken, uns wünschen, überhaupt tun, und dabei soll das Gefühl dass man immer Entscheidungsfreiheit hat, bleiben.

Tatsächlich wird man durch Algorithmen gelenkt.

Bei all dem vergisst man, dass all dies nur zeitlich begrenzte Entwicklungen sind.

Den Versuch Illusionen aufzubauen und Schicksal in allen Bereichen zu spielen, sollte man negieren.

Das wirkliche Schicksal liegt in Gottes Hand, nicht in der des Menschen, uns bleibt nur das , was wir daraus machen und was unsere wirklichen Werte sind, und ob wir diese auch leben.

Die modernen Moiren versuchen einem alles einzureden, Genderwahn statt Respekt und Achtung vor anderen Meinungen und Lebensperzeptionen, Feminismus anstatt Gleichheit der Chancen,

Ökonomisch gedachte, aber ökologisch verkleidete Gesellschaftsprogramme anstatt Achtung vor der Schöpfung und der Natur.

Den Glauben an das Gute sollte man sich nie nehmen lassen, aber darüber nachdenken, was das Gute ist.

Der Planet Erde könnte ein Paradies sein, wenn wir dies öfters tun und unser Handeln danach ausrichten würden.

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Schicksal, die Moiren

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

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Die 5 Klagen

Jammern, Stöhnen, Schimpfen, Motzen, Lamentieren, viele Bezeichnungen und Bedeutungen, Nuancen.

Zumeist über Schmerzen, seelischen Schmerz, auch aus einer Trauer heraus.

In manchen Kulturen gibt es, um den Schmerz besser auszudrücken, bezahlbare professionelle Klageweiber, die einen Trauerzug schreiend, wehklagend, heulend begleiten.

Der Schmerz über etwas wird auch in Klageliedern mitgeteilt.

Religiös gibt es in Jerusalem die Klagemauer, ein Ort des Gebetes.

Eine ganz andere Bedeutung hat Klagen im Sinne von anklagen.

Manche Menschen sehen dies juristisch, nämlich etwas anfechten, oder jemand anzuklagen.

Die Anzahl der Gerichtsprozesse und Klagen nimmt eher zu als ab.

Beschuldigen, Schuld bei anderen zu suchen scheint ” in” zu sein.

” Klag doch” , für einige ein Imperativ.

Alle möglichen klagen an. Verbände, Mieter.

Neue Generationen ihre Vorfahren, obwohl sie über diese nichts wissen.

Es gibt zig Gründe Klagen zu führen.

Klagen bedeutet aber auch etwas oder bestimmte Umstände zu beklagen, sich darüber zu beschweren.

Schwerwiegend sind die Klagen derer, die sich nicht wehren können.

Die Klagen der Tiere, der Misshandelten, Wehrlosen, der Toten der Kriege.

Man beklagt Opfer, Verluste.

Oft ist niemand da, die Klagen anzuhören,

eine Wand, Bäume oder eine stille Klage sind da Lösungen.

Menschen jammern und klagen zu viel über unwichtige Dinge.

Statt zu klagen ist es besser sich auf das Positive im Leben zu besinnen.

Es gibt mehr Gründe sich zu freuen, als etwas zu beklagen.

Mit einem Lächeln kann man allen Unwillen wegschmelzen lassen.

Die Klagen

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Vom Dschinn und anderen dienstbaren Geistern

Die Geschichte ist voll davon und viele Menschen träumen einen zu haben.

Der dienstbare Geist im digitalen Zeitalter ist nicht der in der Flasche, der einem Wünsche erfüllt. Simsalabim oder Akakadabra nützt nichts, der moderne Dschinn hat ein anderes Gesicht.

Er hört auf die Stimme, sein Impulsgeber ist die künstliche Intelligenz.

Das world wide web wächst fast wie ein Organismus, Denken wird vernetzt.

Künstliche Intelligenz ist wie ein Geist aus Software.

Digitale Geister für das ganze Leben, so auch den Lebensabend.

Touchscreens mit zig gespeicherten Videoclips aus allen Phasen des Lebens,

Autowerbung aus der Jugendzeit, gespeicherte Daten aus dem eigenen Leben, 3D Ausflüge in seine Vegangenheit,

mit touch wird etwas zu trinken, essen von einem fahrbaren Roboter gebracht,

der auch die täglich notwendige Tabletten bringt und zwar zu dem der sie benötigt, weil er diesen erkennen kann und sich wie ein Tamagochi verhält, wenn die Tabletten nicht genommen werden.

Digitale Haustiere schlummern in der Ecke oder der hinter einem Kissen verborgenen Ladestation.

Alexa kann Bücher vorlesen, bei Gesundheitsproblemen Alarm auslösen, Therapien durchführen und vieles mehr.

Das alles ist kein Hype, es ist ein Trend, der in Kalifornien durch die Firma Front Porch mit Sunny View in Teilen schon praktiziert wird.

Die Automation hilft Personal und Kosten sparen. Robotik und Künstliche Intelligenz sind die Schlüsseltechnologien dazu. Lernende Algorithmen.

Aber alle Künstliche Intelligenz wird nie das Menschliche, Gefühle, Zuneigung , die Verbindung zwischen Geist und Körper ersetzen können.

Aber es ist ein Weg, dem man sich nicht verschließen kann.

Uns bleibt nichts anderes übrig als die Vorteile zu sehen. Innovation ist nicht abwendbar.

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Digitale dienstbare Geister

Original HPH, signiert.

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vielleicht

Maybe or maybe not.

Eigentlich typisch für Politiker.

Aussagen, die keine sind. Relativierungen. Ja nicht festlegen, konkret werden.

Vielleicht morgen, übermorgen.

Keine Versprechungen, alles vage halten.

Schätzungen zur scheinbaren Realität werden lassen, statt Roß und Reiter zu nennen.

Man kann das vielleicht schön umschreiben, beschreiben.

Etwa, cirka, in etwa , wer weiß das schon.

Unter Umständen, aber wer kann schon alle Umstände konkret beschreiben, und dies in einer Welt andauernden Wandels.

Wer weiß den schon schon was in einem Menschen vorgeht. Vielleicht ist jemand ein Genie, oder nur ein Scharlatan, ein Gauner. Der Schein mag trügen, das vielleicht ist die präzise Beschreibung des unpräzisen nicht definierbaren Zustands der Unwissenheit.

Vielleicht wird alles einmal besser, leichter, angenehmer.

Vielleicht, der Ausdruck der Hoffnung, eine Realität, aber nicht diejeige, die man sich wünscht.

Vielleicht, eventuell, ich bin mir nicht sicher, nur kein ” ja”. Vielleicht irgendwann im Sankt Nimmerleinsland.

Frei nach dem Motto: ” Ich habe mich entschieden, vielleicht”

Nie vielleicht sagen, wenn man “nein” meint, etwas, was vielen offensichtlich schwer fällt, denn man müsste ja klar Stellung beziehen.

Das Leben ist zu kurz um immer ” vielleicht” zu sagen, möglicherweise läuft man sonst immer Luftschlössern und Wolken hinter her.

Aber vielleicht geschieht ein Wunder.

vielleicht

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Auflösung

Auflösung kann vieles bedeuten.

Ein Rätsel kann aufgelöst werden. Endlich findet man die Lösung für etwas.

Und, diese Welt besteht aus vielen Rätseln.

Die andere Seite ist das Gegenteil, auflösen in destruktivem Sinn.

Ein Stoff kann sich in seine Materieteile auflösen, sich selbst in seine Bestandteile zersetzen oder zerlegt werden.

Auflösung eines Bündnis, eines Vereins.

Auflösung in der Fotografie ist die Intensität, die Pixelzahl, oder auf einem Bildschirm.

Wir leben eigentlich in Extremen.

Eine Welt der Wunder, der Vielfalt in der Natur, der Farben und eigentlich der Freude.

Noch nie konnten Menschen in kurzer Zeit überall hinreisen, wo Odysseus oder die Wikinger, die Seefahrer Monate und Jahre benötigten. Für viele generation ein unerfüllbarer Traum.

Unser Wissen ist beinahe grenzenlos, aber nur für die künstliche Intelligenz.

Wir Menschen haben unsere Grenzen, die im Alter oder durch Krankheit noch viel enger gezogen werden können.

Und dann gibt es Menschen und Gruppen, die alles regeln, einengen, fast versklaven wollen. Sie zersetzen die alten Werte, wollen alles vorschreiben.Sie meinen dies tun zu müssen und setzen dies intolerant durch.

Sie meinen all das, was man denkt, fühlt, tut, spricht, zu wissenn und einem auch zu sagen und mitzuteilen.

Man versucht alles. Verbogen, verlogen, indoktriniert, und die meisten folgen dem wie die Lemminge.

Wer eine andere Ansicht hat wird beschimpft, gemassregelt, sanktioniert.

Man tut grün, rot , schwarz oder gelb und handelt voller Widersprüche, aber niemand soll es merken.

Die Welt in Auflösung.

Es gab es schon immer. Die erste Generation, die letzte Generation, überhaupt keine fassbare, nur Chaos.

Weltuntergangsstimmungen gibt es seit es menschen gibt und auch die daraus resultierenden Ängste, ebenso wie diejenigen, die damit spielen.

Die Alten werden angeklagt, dabei vergessen die Anklagenden, daß sie sehr schnell auch die Angeklagten sein werden, es sei denn man besinnt sich und kehrt zu alten bewährten Werten zurück, so, wie sie auch in allen Religionen als Werte verankert sind.

Der Erde hat dass nie geschadet. Alles war immer nur eine Episode, eine die alle und alles übersteht..

Das für uns Fatale ist, dass die Erde ohne uns ganz gut auskommen kann.

Der Glaube, Religionen werden zerlegt oder gegeneinander aufgehetzt.

Völker, die miteinander eng verwandt sind bekämpfen sich, und das, was eine kulturelle Errungenschaft war, soll es nicht mehr geben, Frieden.

Barbarisch scheint für manche “in” zu sein.

Dabei könnte die Erde ein Paradies sein.

Die Auflösung des Rätsel der Menschheit liegt hoffentlich in Gottes Hand, aber auch der Glaube daran scheint sich aufzulösen.

Bis das Menschen durch Lebenssituationen merken, dass die Auflösung nur ein mentaler Fehler war.

Auflösung

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

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