hinter allem

Irgendwie ist hinter allem etwas, zumeist können wir es nicht sehen oder erkennen.

Wir nehmen nur das in unserem Gesichtsfeld stehende wahr.

Man darf nicht vergessen, dass es auch zu allem ein davor gibt, und der Platz, an dem oder auf dem wir stehen ist irgendein Punkt auf dem Globus.

Dreht man sich um, ist das vorne hinten und umgekehrt.

Es verhält sich mit vielem so.

Betrachtet man das, was geschieht, nur von einer Seite, nimmt man nur einen Bruchteil, nur ein Seite, ein Aspekt wahr. Die gesehene Wahrheit ist dann nur eine Teilwahrheit.

Manche spielen damit.

Es wird nur ein Ausschnitt gezeigt und das so eingeengte und verfälschte Gesamtbild wird zu dem ” Bild” hochstilisiert.

Wir glauben das, und nehmen das einseitige Bild als Wahrheit.

Menschen sollten sich nie dem Blick hinter, vor, unter und über den Kulissen verschließen.

Hinter allem steht etwas.

In der Politik sind es die Hintermänner oder Frauen,

die gemachten Versprechungen oder in Aussicht gestellten Aufsichtsratsposten, die offenen und versteckten Investitionen,

nicht oder nur schwer erkennbare Klüngeleien,

Netzwerke und Seilschaften.

Manche Firmen haben so viele Tochterfirmen, die man nie in einen direkten Zusammenhang bringen würde.

Erst wenn man davon Organigramme erstellt, wird das Ausmaß sichtbar,

all das, was das “dahinter” ausmacht und verschleiert.

Wir müssen nicht alles dahinter wissen,

aber uns bewusst sein, dass wir immer vorne stehen, auch wenn wir uns um die eigene Achse drehen.

Und, jeder hat jemand hinter sich.

Wer an Gott glaubt, weiß wen er in jeder Richtung hinter sich hat.

hinter allem

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Die Maske

Maske, Maskerade, maskieren.

arabisch مسخرة mashara , Narr, Pose, Posse, Hänselei, Fasching, Scherz, als Schutz.

Zahlreiche Assoziationen.

Seit Corona eine neue Variante. Manches Gesicht sah völlig anders aus,

als wenn man nur die Maske im Gesicht allein sah.

War die Maske weg, konnte man feststellen, dass man vielleicht von dem Gegenüber eine ganz andere Vorstellung hatte.

Neue Erfahrung nonverbaler Kommunikation unter Maskenbedingungen.

Man sah ja nur die Augen und die Kontur der Maske.

Masken spielen in vielen Kulturen eine Rolle. Im Theater, in Spielen, in den Künsten.

Totenmasken dienen der Erinnerungen,

andere zeigen Symbole, wie die des Zorro. oder in ” der Mann mit der eisernen Maske”

Es gibt auch ganz andere Masken, solche, die der Gesundheit dienen. Man lässt sich eine Maske geben.

So, wie auch die ” schwarze Maske”, aus Aktivkohle , die überschüssiges Fett absorbiert , Poren verkleinert.

Masken aus Gurken, Cremes, Mischungen aus Kräutern und Zutaten aller Art.

Revitalisierende Masken, voll von Beauty Geheimnissen.

Man geht zur Maske , es gibt Maskenbildner.

Masken gehören zu den ältesten Gegenständen menschlicher Rituale, und spielen in bestimmten Kulturen, wie in afrikanischen eine wichtige Rolle, oft eine Schutzfunktion gegenüber bösen Geistern.

Es gibt sie aber auch um viel zu sehen ohne gesehen zu werden.

Die venezianische Maske, die Maske in sexuellen Handlungen,

andere Masken dienen der Unterhaltung.

Jeder Mensch hat auch ein zweites Gesicht. Das eine ” was bin ich”, das andere ” was möchte ich sein”.

Masken erlauben sich hinter ihr zu verstecken.

Manche Menschen haben auch ein maskenhaftes Gesicht, wie eine Puppe, oder regungslos wirkend.

Man sieht nicht was in dem Betroffenen vor sich geht, was er denkt, eine Kunst der Selbstdisziplin um zu verhindern das das Gegenüber erkennt was man denkt und plant.

Heute die Flucht aus der biometrischen Gesichtserkennung, die Täuschung oder das Verbergen.

Masken können den Träger schützen, erlauben ihm aus dem Normalen Leben, zumindest für eine kleine Weile, auszusteigen.

Man könnte sagen: ” Wer ehrlich ist, hat nichts zu verbergen”, aber dies trifft es nicht, denn dazu wäre die Voraussetzung dass alle Menschen ehrlich, gut, friedlich unvoreingenommen wären.

Manche Menschen wirken immer ” lächelnd”, andere , so hat man den Eindruck, tragen im Gesicht einen auf den Kopf gestellten Smiley..

Masken als Fluchtweg, vielleicht auch in die Ganzheitsmaske, ein Kostüm oder den Avatar seiner unterbewussten Träume über das eigene ” Ich”.

Mancher wünscht sich die Maske der Unsichtbarkeit, um alles zu sehen ohne gesehen zu werden, so, wie die Maske in der Nibelungensage, mit der Siegfried für Gunther Brunhild besiegte.

Man möchte gerne ” Mäuschen sein”.

Die schönste Maske ist die des Clowns, die Maske , mit der der Träger, auch wenn er seelisch leiden mag, die Herzen anderer, besonders der Kinder, zum Lachen bringen kann.

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Die Maske

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Egal wo

Wir vergessen oft, dass wir alle auf der gleichen Erde leben,

benötigen die gleiche Luft zum atmen, Wasser zum trinken, müssen etwas essen.

Ohne Erde wächst nichts und ohne Sonne hätten wir pure Dunkelheit und vermutlich eine große Kälte.

Man kann sich überall auf der Erde zu Hause fühlen.

Wenn man dies nicht annimmt ist man überall Fremder.

Heimat meint man zu oft soll das sein, wo man aufgewachsen ist, dabei wird vergessen dass auch dieser Ort nicht stehen bleibt und einem andauerndem Wandel unterworfen ist.

Kehrt man nach Jahren zurück, leben die alten Freunde nicht mehr dort, Häuser sind abgerissen, mussten neuen weichen. Alles verändert sich, Orte vergrößern sich.

Heutzutage kommt die Arbeit nicht unbedingt zu einem, nicht jeder hat Home Office.

In der Folge muss man dahin, wo die Arbeit ist,

hat neue Arbeitskollegen, eine neue Wohnung, lernt neue Freunde und Bekannte kennen, egal wo dies in der Welt sein mag.

Der wirkliche Globalismus liegt im Annehmen des Globus als Heimat.

Dies bedeutet nicht dass man keine Präferenzen hat.

Heimat ist letztlich das, wo man sich wohl fühlt.

wir verbringen unsere Urlaubszeiten an den verschiedensten Orten der Welt und fühlen uns dort zeitweise so wohl, dass man am liebsten dort bleiben möchte.

Wäre da nicht ein ökonomischer Zwang dass man ja auch Geld verdienen muss und auch ein bisschen Heimweh, das eher die Verbindung von Nostalgie, schönen Erinnerungen und Gewohnheit ist.

Dass man da oder dort landet oder strandet ist zumeist der Zufall der eigenen Geschichte,

oder des Schicksal, so, wie man dies sieht.

Die Erde bietet viele schöne Plätze, eine Vielfalt, die überall vorhanden ist.

Egal wo , überall kann man glücklich sein.

Dies hängt von einem selbst ab, vom eigenen Standpunkt zu den Dingen des Lebens.

Es ist egal ob man in einer Prachtvilla, einem Schloss, einem Bauernhof oder Hotel lebt.

Entscheidend ist, was man aus seinem Leben, aus seinem ” wo ” macht.

Wer mit anderen in einer kleinen Wohnung nicht klar kommt, wird dies auch nicht in anderen Räumlichkeiten tun.

Leben ist überall zu Hause. Egal wo, das “wie” macht man selbst.

Egal wo

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sich zu winken

Warum ist Frieden zu einem Fremdwort geworden.

Menschen sollten sich lieber zu winken.

Es gibt so viele Gemeinsamkeiten, mehr als Trennendes.

Man hat das Gefühl, dass sich manche Menschen wie Rüden oder Paviane verhalten, und meinen in jedweder Form ihre Reviere zu markieren.

Das ist das ” Ich, ich, ich….”

In Papierform durch das Durchsetzen ihrer Ideen, im Sport spricht man nicht von ” er hat gewonnen”, sondern er hat sich gegenüber “X” durchgesetzt. Bei den Wahlen auch, obwohl der Kandidat oder die Partei nichts dazu kann, denn es ist der Wähler, und sein Wahlverhalten ist von vielen Faktoren abhängig, nicht unbedingt von einer individuellen Leistung.

All das ist kein Problem, erst dann, wenn die Menschen durch die Reaktionen dünnhäutiger, aggressiver werden, rücksichtslos.

Manchmal sind es Kleinigkeiten, mit denen diese “Revierinstinkte” wiederbelebt werden.

Vordrängeln, Bedrängen, wie am Bahngleis, weil man mit einem Billigticket schnell, schneller in den Zug möchte um einen Sitzplatz zu bekommen, und dann wird einer auf die Gleise gedrängt und überfahren.

Das im Kleinen, im großen zwischen Staaten. Die Geschichte wird interpretiert, wie man es benötigt oder meint tun zu müssen.

Dabei gehört die Erde uns allen.

Menschen haben auf allen Seiten der Grenzen Verwandte, Angehörige.

Es ist so wohltuend wenn man in Teilen Europas keine Grenzen mehr hat.

Staaten kommen und gehen im Verlauf der Geschichte,

warum wegen Grenzen Kriege führen.

Man hat nur ein Menschenleben und das ist schnell zu verlieren.

Es ist viel besser sich zuzuwinken.

Noch ist die Luft und das Wasser der Ozeane frei

Streitigkeiten sind im Grunde genommen Energieverschwendung.

Aber es gibt immer welche , die genau damit verdienen.

Es ist so leicht sich anzulächeln. Lächeln kann entwaffnen, es kann freidlich überzeugen.

Man könnte alle Kräfte sinnvoller einsetzen um unsere Zukunft schöner, lebenswerter zum Wohle aller einzusetzen.

Wir haben genügend ungelöste Probleme, packen wir doch lieber diese an.

sich zu winken

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Luftsprünge

Ein schönes Gefühl.

Die Schwerkraft zu überwinden, einfach in die Luft zu springen, der Freude freien Lauf zu lassen,

man wünscht sich das und behindert sich oft selbst daran.

Da wir nie wissen was auf uns zukommen wird, sollten wir das Jetzt auskosten.

Jeder Tag kann ein schöner Tag sein,

und er ist es , wenn wir es nur wollen, Freude zulassen, statt diese zu deckeln.

In einer Zeit des Zeitdrucks, in der wir aus ökonomischen Gründen erklären, dass Zeit Geld ist , ist es Zeit zu erkennen,

das die seelische, mentale, innere Zeit die man sich nehmen kann, die nachhaltigere ist.

Zeit mit den Menschen die einem am Herzen liegen, Zeit für die Liebe,

Zeit, die man miteinander verbringen kann,

Zeit zum zuhören, verstehen.

Geld kommt und geht, Liebe und Vertrauen haben da die Chance zu bleiben.

Jeder Tag ist einer, an dem man Luftsprünge machen kann, allein durch die Tatsache dass er ist.

Kein Tag ist umsonst , nur verschwendete Zeit, solche, die einem mental herabziehen kann.

Jede Sekunde , Minute genießen , mit Positivem füllen, leben, sich freuen, jubeln.

Mit den schönen Erlebnissen, können wir die Stunden und Tage füllen,

mit diesen die Jahre, letztlich das Leben.

Machen wir doch jeden Tag zum schönsten Tag , mit dem Ergebnis ein schönes Leben zu haben.

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Luftsprünge

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Debakel

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Wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist, alles schief läuft, man mental , physisch und psychisch in eine Sackgasse kommt, beginnt das Debakel.

Gemeint ist nicht eine Niederlage, wie im Sport, diese kann man bei einem anderen Spiel kompensieren.

Ein unglücklicher Ausgang, Desaster, Fehlschlag.

Im Französische ” debacle” ein von Eis befreien.

Das Französische Wort ” bacler” bedeutet verriegeln, verrammeln, zugesperrt sein.

Die Geschichte hat viele Debakel zu zeigen, manche sind in Vergessenheit geraten, andere wirken nach.

Es gibt viele Debakel: Das Wahldebakel, das Finanzdebakel, Beziehungsdebakel.

Verträge aus denen man nicht herauskommt, Impfdebakel, Pleitedebakel, eigentlich Debakel in fast jedem Bereich.

Jedes Debakel hilft situativ zu lernen.

Debakel sind nie von großer Dauer; sie kommen und gehen, und,

danach kommt etwas anderes. Trotzdem gibt es Debakel, die nachhaltig sein können.

Das Leben ist nicht nur schön, es gibt viele auf und ab Bewegungen, es muss einem nicht immer nur…

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Menschlichkeit

Was bedeutet es menschlich zu sein?

Mitleid haben, barmherzig zu sein.

Vielleicht bedeutet es auch mit Fehlern behaftet zu sein.

Wir sind doch alle nur Menschen, unvollkommen, unfertig.

Menschlichkeit ist eine positive Einstellung zu Menschen und Tioeren.

Empathie, Rücksicht, Achtsamkeit, Toleranz und Respekt.

Es ist das Verstehen und Mitfühlen.

Tierisch ist negativ belegt, keiner weiß warum, denn manchmal benehmen sich die Menschen tierisch, und die Tiere menschlicher als die Menschen.

Wir stellen so viele Regeln auf, dass die Luft zum atmen immer enger wird und die Menschlichkeit nur formal gilt,

So, dass Menschen Angst vor Sanktionen haben, wenn Sie human reagieren

Es ist oft zu einer Frage der Zivilcourage und der individuellen Risikobereitschaft geworden.

Ein Mensch, schwerbehindert, älter, hat seine Medikamente vergessen, ohne Arztbesuch keine Chance. Apotheken, die helfen könnten dürfen ihm keine Nottablette geben.

Man würde ihn lieber sterben lassen als ihm helfen, und dies nur weil es verboten wurde Tabletten ohne Rezept zu geben.

Es gibt zig Beispiele aus dem zwischenmenschlichen Bereich, wo Bürokratie die Menschlichkeit besiegt.

Alle müssen , es sei den jemand springt über seinen Schatten, mit dem Dilemma leben.

Ab und zu muss man überlegen was wichtiger ist, die Form, die Regel, oder Menschen in einer Not zu helfen.

Wie sagt man: ” man muss auch mal alle 5e gerade sein lassen”, aber das fällt schwer, darf aber auch nicht missbraucht werden, es ist die Ausnahme.

Es gibt genügend Beispiele, so, wie der barmherzige Ritter, der unbekannte selbstlose, der sieht, dass ein Mensch keinen Einkaufswagen Chip hat und ihm einfach einen gibt,

der einem Behinderten oder Älteren hilft.

Manchmal machen Menschen lieber ein Video von einem Missgeschick anderer, auch von Tieren in Not , anstatt zu helfen.

Die Clicks beim Posten sind wichtiger als human zu reagieren.

Vielleicht sollten wir wieder lernen menschlich sein in positivem Sinn zu erlernen .

Menschlichkeit

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Die drei- im Wald der Gefahren

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Nicht immer sind es die drei Musen oder die Schicksalsgöttinnen,

eher einfach das, was einem Beeinflusst.

Das, was war, ist und kommen wird.

Unzertrennlich, eines ohne das andere nicht möglich.

Man hat Vergangenheit , ob man will oder nicht, und das, was vererbt wird, hinterlässt mentale und genetische Fußabdrücke, die nicht entfernt werden können.

Man muss im Jetzt damit leben.

Und, das Jetzt ist im ” Jetzt” schon Vergangenheit, genau in dem Augenblick in dem etwas geschieht, geschah es.

Uns bleibt den Blick in die Zukunft zu lenken.

Wer immer nur ” on vera” denkt und entsprechend handelt, verschenkt die Möglichkeit eines eigenen Einflusses.

Aktiv , innovativ, aufgeschlossen aber wertebewußt zu handeln beeinflusst die Zukunft.

In einer Zeit des Umbruchs , in der sich alles zu drehen, verdrehen scheint, chaotisch wirkt,

muss man seinen Ausgangspunkt kennen, wissen wo man steht und für was.

Ohne Wurzeln ist man nicht lebensfähig. Nichts kann von Null auf Hundert, von Nichts heraus starten und durchstarten. Irgendetwas muss davor gewesen sein.

Ein Baum ohne Wurzeln geht ein, ist nicht lebensfähig. Die Wurzeln, das sind die Sensoren, und die Blätter, das Grün, gibt ihm die Kraft der Sonne, aus dem Wasser, der Erde und der Luft etwas zu machen.

Das, was wir aus den Wurzeln aufnehmen können wir ändern, nicht das Gewesene.

Wir sind im Wald und Dickicht der Gefahren, durch den man sich durch lotsen muss.

Ohne Kompass oder Lotsen geht das nicht, denn dies käme einem Blindflug in das Ungewisse ud das Dunkel der Zeit gleich.

In einer digitalen Zeit, in der des Umbruchs, liegt die des Aufbruchs .

Nur eine Zeitenwende sagt nichts aus, wenn man nicht weiß wo es hin gehen soll, oder

vermeintliche Ziele setzt, die sich nur als Fiktionen entpuppen..

Meditiert man, hat seine Füße auf festem Grund und streckt die Arme hoch, dann reicht die Spannbreite seiner Energieaufnahme vom Reich der Erde und Erden bis in die Unendlichkeit des Alls.

Alles kann fließen, man kann wieder Kraft auftanken.

Unterbrechen wir den Fluß der Energie und Zeit, ergibt dies Stau oder Phasen der Leere.

Die Welt ist fragiler als wir denken.

Die Natur wird nie zerstört werden können, Energie findet nur neue Wege.

Die Frage ist nur die, ob wir und all die Tiere und Pflanzen, die wir kennen darin Platz haben werden.

Das Klima ändert sich immer und die Auswirkungen sind Fakten, auf die wir reagieren können.

Passen wir uns nicht an,. werden andere Lebensformen an unserer Stelle stehen, wir können jedoch weder die Zeit, noch die Veränderungen des Gesamten ändern.

Und deswegen ist es wichtig zu wissen wo man herkommt, wo man steht und wo man hin will.

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Die drei im Wald der Gefahren

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Flucht in das Metaversum

Parallelwelten

Wenn in der real erlebten scheinbar normalen Welt Chaos herrscht,

Sucht der Mensch Wege aus dieser heraus.

Wie in der Serie Raumschiff Enterprise Entspannung in virtuellen Welten suchen.

Im normalen Leben hat man seine Macken, Hemmungen , Äußerlichkeiten , die andere zu Vorurteilen animieren.

Man getraut sich vieles nicht, wie jemanden widersprechen, stark auftreten, innovativ sein, etwas wagen.

Wenn viele ähnliche Probleme haben, aber überhaupt, kam man seine Parallelwelt aufbauen, vernetzen was sonst nicht geht, Grenzen überspringen .

Neue Wege unbegrenzt zu kommunizieren und sich selbst so darzustellen, wie man

es sich wünscht

So gesehen kann man völlig Neues auf die Beine stellen und, in einer Welt der Avatare ist der Umgang miteinander ohne soziohistorische Belastungen.

Ehrlicher, direkter.

Ein digitaler Raum durch das Zusammenwirken virtueller, erweiterter und physischer Realitäten, eine neue Wirklichkeit.

Man kann Gewinne erwirtschaften,diese letztlich als Bitcoin in Währungen der normalen Welt umtauschen, sie in der realen Welt nutzen.

Keine Schattenwelt, eher Parallelwelt, in die man

fliehen kann um sich selbst zu sein.

Das Erwachen kommt beim Umsteigen aus dem Metakosmos in die traditionelle Welt.

Wir werden nicht einmal mit dem Chaos der normalen Welt fertig, wie dann in der Alternative?

Eine nicht simulierte Welt eröffnet neue Optionen und bringt uns hoffentlich dem Frieden näher.

Chancen kann man erst richtig bewerten wenn man sie nützt,

wissend dass das Metauniversum auch seine Tücken hat, Sucht, Gewalt.

Flucht in neue Wege.

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Flucht in das Metaversum

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Man muss nur immer einen Grund zur Freude finden

Lachende Gesichter,

Freude, Glück, Sonnenschein.

Zu oft lässt man die Chancen dazu verstreichen.

Bei trübem Wetter und einem grauen Himmel benötigt man erst recht gute Laune um das zu kompensieren.

Kalt, nass und grau, das sollte nicht die Stimmungslage sein.

Lieber Glückshormone statt Melatonin.

Jeder Mensch möchte fröhlich sein, gut drauf, zufrieden.

Den ganzen Tag Trübsinn, ein langes Gesicht, den Smiley auf den Kopf gestellt, das muss nicht sein. Pessimismus verdunkelt das Gemüt.

Vielleicht sollte man eher das Positive sehen und das Negative ist so, oder man kann es ändern.

Sich einfach von guter Laune anziehen lassen, statt von Jammern, mieser Stimmung anderer herabziehen lassen.

Griesgram und Nörgeln verbannen.

Schlechte Laune wird einem oft aufgezwungen.

Man ärgert sich.

Einmal ist es die Politik, die Nachbarn, die ständigen Nörgler, Streitigkeiten.

Alles läuft wie am Schnürchen, und, dann kommt der Dämpfer.

Lieber es so wie die alte chinesische Weisheit es beschreibt.

Kommt ein Übel angeflogen, tritt einen Schritt zurück oder auf die Seite und es fliegt vorbei.

Ist die gute Laune im ” Keller”, einfach diese dort lassen und in die oberen Etagen des Wohlseins aufsteigen.

Es gibt jeden Tag etwas zu feiern, alleine schon dass er überhaupt ist und der alte Tag nicht der letzte war.

Auf dem Weg ins fröhlich und glücklich Sein,

einfach die Lieblingsmusik hören. Jeder hat irgendwelche Lieder, dieihn aufbauen, anturnen.

Seinen inneren Fokus auf das Schöne lenken. Es gibt so vieles was man bewundern kann.

Ich kann in einer Spinne das Schaudern, das Grässliche sehen , aber auch ein Wunderwerk der Technik der Natur. Es hängt von seinem eigenen Blickwinkel ab.

Es ist nicht so, dass es nichts zu lachen gibt. Allerdings sollte man ja auch nicht über Missgeschicke anderer lachen, aber es gibt genügend zum lachen.

Über sich selbst, oder früher gab es einen Lachsack. Hatte man den geschüttelt ertönte ein durchaus ansteckendes Lachen.

Ein Lächel kostet nichts, Lachen noch viel weniger.

Beim Lachen, Jubeln und Tanzen bewegt man seine Arme nach oben , lässt die Schulter und den Kopf nicht hängen.

Vielleicht nach dem Motto: Es wird wieder in die Hände geklatscht, wie bei manchen Ballermann Songs. Dazu braucht man keinen Alkohol, nur seine Einstellung und dsich dem Positiven zu öffnen.

Die Stellschrauben seines Gemütes und seiner Laune sind in einem selbst, man muss nur daran drehen.

Stellt man sich die Fragen:

Was macht mich glücklich, für was bin ich dankbar, welche positiven Dinge habe ich erlebt,

dann wird einem das Positive bewusst.

Positive Affirmationen.

Jeder Tag ist ein schöner tag und jeder bietet immer wieder neue Chancen sich zu freuen.

🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

Immer ein Grund zur Freude finden

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