hin und weg

Das ” hin und weg” hat ja mehrere Bedeutungen.

Das totale begeistert sein. Hin und her gerissen.

Man ist neugierig, muss unbedingt dahin, wo das Objekt seiner Wünsche ist.

Ist man dort, hat es, schwindet die Begeisterung und man möchte sich anders orientieren.

Wir machen dies mit vielem. Auch mit dem Essen.

Die Augen sind grösser als der Magen.

Die Industrienationen sind Wegwerfländer.

Man kauft ein, bereitet Essen zu und isst nicht alles, wirft das übrig gebliebene weg.

Eigentlich könnte man das aufheben und am nächsten Tag mit anderen Zutaten aufmotzen um ein neues Essen zu haben.

Aber wer macht das? Die wenigsten Menschen. Unsere Großeltern mussten mit weniger leben, sie hatten nicht unbedingt alles im Überfluss, sie mussten haushalten.

Für sie war ein weiter Verwenden normal.

In den Regalen der Supermärkte werden regelmäßig abgelaufene oder teils qualitätsgeminderte Lebensmittel Preisreduzierung angeboten , oder Foodsavers holen diese ab und verteilen sie weiter.

So gibt es Foodsaver, Sharer, Retter.

Es ist mit fast allem so. Mit der Kleidung, den Elektrogeräten, Gebrauchsartikel, dem Geschirr.

Man geht hin, kauft es, gebraucht es und dann weg damit.

Mit den Beziehungen verhält es sich oft auch nicht anders.

Hin, diese haben, gibt es Probleme, dann wieder weg , Neues kommt.

Nur, so einfach ist es damit nicht. Gescheiterte Beziehungen sind nicht nur Kollateralschäden einer bestimmten Phase.

Hin und weg, auch ein Ferien Motto. Raus aus dem Alltag, weg, hin und rein in die Erholung.

Man sollte nicht oberflächlich sein.

Alles was man tut hat Folgen, und über die nachzudenken lohnt sich immer.

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hin und weg

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Bunte Schatten

Nicht die Schatten der Nacht oder die im Licht der Sonne entstehenden.

Es sind die einem unmerklich begleitenden, folgenden.

Im Internet, die Viren, die verfolgen auf welchen Seiten man war, was man angeschaut hat, welches die Liebelingsseiten sind, um gezielt entsprechende Seiten anzubieten.

Auch sind es die einem mit Überwachungskameras aufzeichnen, um zu sehen was man einkauft,

die Algorithmus Grundlagen.

IT Schatten bedeutet Hardware und Software ohne Wissen der Betroffenen zu verwenden. Sie können zu massiven Sicherheitsproblemen werden.

Manches hat einen langen Schatten, manchmal wird er vorrausgeworfen.

Manchmal holen einem die Schatten der Vergangenheit ein.

Bunte, schrille Erlebnisse der eigenen Geschichte, solche , an die man gerne erinnert wird, aber auch unangenehme, ungewollte, belastende.

Sie sind nicht schwarz, nicht weiß, sie haben Farbe, so wie ihre Intensität ist.

Man sagt, daß die Schatten immer dem Licht folgen, auch wenn es nur das Licht des Mondes und nicht das der Sonne ist.

Manche Krise eines Landes lässt Schattenkabinette und Schattenregierungen bilden.

Alternative Schattenwährungen können Finanzsysteme verunsichern.

Schatten der Leidenschaft können ein Leben durcheinander bringen.

Manches geschieht nicht nur im Schatten der Nacht, auch in dem der Macht.

Über manchem unbeschwert Lebendem schwebt ein Schatten, aus der Vergangenheit, der Zukunft, wer weiß das schon.

Niemand muss ein Schattendasein führen, in der dunklen Seite des Lebens,

es können auch die bunten sein, die multicolor Schatten.

Die inneren Schatten müssen nicht die unbequemen Wegbegleiter sein.

Betrachtet man sie mit allem Darumherum werden sie auf einmal farbig, sie sind eben auch ein Teil von einem selbst, eine andere Nuance seines Seins.

Manchen wir einfach alle Schatten bunt, bunter und noch farbiger und bereichern damit unser Leben,

schenken allem einfach nur ein Lächeln.

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Bunte Schatten

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Unterwasserwelt

Traumhaft anzusehendes Wasser mit alle Farbnuancen,

aber zumeist sieht man nur die Oberfläche.

Das Tatsächliche bleibt verborgen.

Nur partiell können wir mit einer Kamera bei einem Tauchgang einen Einblick bekommen.

Was wissen wir über die Vielfalt der Meeres-und Wasserbewohner.

Sie ist so unvorstellbar groß und doch so anfällig für den Wandel auf der Erde.

Was wissen wir über diese Welt. Nicht viel. Von ca 300 Millionen Quadratkilometern Meeresboden sind nur etwas 5 % erforscht. Ab 200 Meter Tiefe ist es dunkel, der Wasserdruck wird immer höher.

Vielleicht ist auch besser so, ansonsten würden wir in diesen Lebensraum noch mehr eingreifen als wir es eh schon tun.

Das Meer, die Unbekannte, weniger erforscht als Mond und Mars, für ein kleines u U Boot fühlt es sich an wie ein Raumschiff im All.

Wir schaden eh dem größten Ökosystem, durch Ausfischen, zu viel Schiffsverkehr, Bohrungen, Lärmstress, Verschmutzung, eine Bedrohung für die Meeresbewohner.

dazu kommen die Folgen des Klimawandels.

Tiefseelandschaften kann man mit den Regenwäldern vergleichen, und, sie bedecken 71 % der Erdoberfläche.

Manche Tiefseeregionen sind unerforscht, fast nicht erreichbar.

Die Unterwasserwelt ist voller Geheimnisse.

Es ist wie mit vielen Dingen.

Wir sind auf uns selbst, auf ökonomische Dinge, Macht, Egoismus fixiert, leben in dieser Welt und vergessen, dass es noch andere Welten gibt, für die wir Verantwortung haben.

Fast niemand kennt die Clean Ocean Initiative, oder die OOC ( Our Ocean Conference), Meeresschutzabkommen sind nicht der TOP der UNO.

Für manche Politiker sind die Meere nur Verkehrswege, und erneuerbare Energievorratskammer.

Man sollte an die nicht zählbare Vielfalt und Biodiversität denken,

und diese Welt unter Wasser ist die entscheidend das ” Blaue” am Planeten ausmacht, und deshalb sollten wir alles tun um sie zu schützen.

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Unterwasserwelt

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verblüfft

Sprachlos,

dann, wenn die Worte auch gleich weg bleiben.

Verwirrt, das Geschehene nicht fassend.

Irritiert, konsterniert

Manches, mit dem man nie gerechnet hätte. verblüfft.

Es ist ein in Erstaunen versetzt werden.

Es steckt zwar das Wort ” bluff” in verblüffen, aber es gibt ja Menschen die gerne andere schockieren wollen, um sie handlungspassiv zu machen.

Furcht und Schrecken einjagen, damit verwirren, einschüchtern.

Es gibt viele Synonyme dafür.

So, wie: ” ich bin platt wie ein Flunder”, oder “das haut mich von den Socken”.

Verdutzt, verdattert, perplex, aus der Fassung geraten,

aus dem Staunen nicht heraus zu kommen, oder gar extrem begeistert oder entgeistert zu sein.

Die andere Seite der Medaille ist die Positive.

Schön ist es doch, wenn man immer wieder schöne Erlebnisse hat,

die einem zum Staunen über das Wunder der Natur bringen,

oder Erkenntniss über andere Kulturen, die Geschicht aber auch die Zukunft.

Wenn wir erst zu anderen Planeten aufbrechen werden, haben wir alle die Chance ob der Erlebniss mehr als verblufft zu sein.

Konzentrieren wir uns lieber auf das Schöne , belohnen es mit einem Lächeln und Lachen und weinen dem ganzen Anderen keine einzige Träne nach.

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Segeln

Raus aufs Wasser,

eine kühle Brise spüren, die Freiheit des Sees oder der See.

Endlich ein Wetter zum Segeln.

Dahin gleiten, träumen.

Man spürt nur die Weite, nicht die Tiefe des Wassers.

Es ist wie im Leben.

Mal kommt eine Brise, ein Wind, Aufwind, Rückenwind und alles geht vorwärts,

dann wieder ist Flaute,

und,

wenn man keinen Motor noch hat, bleibt man den eventuellen Strömungen überlassen.

Beides gehört dazu, Wind und Flaute.

Abenteuer , Risiken, Gefahr aber auch der Genuss.

Ankern, dann wenn es schön und ruhig ist.

Schutz suchen, wenn es zu stürmisch ist.

Ohne Kompass lässt es sich im Sturm , bei Nebel und schlechter Sicht, nicht navigieren, manchmal benötigt man ein Radargerät um Untiefen und Hindernisse zu umgehen.

Wie im Leben.

Im Segeltörn des Lebens.

Immer wieder andere Gewässer, andere Wettersituationen.

Man kann nicht nur vor sich hin schippern,

ohne Ziel und ohne sichere Häfen und Anlegestellen, ohne Logistik und Planung

wäre die Fahrt durchs Leben eine chaotische Verflechtung, dem Zufall oder dem Schicksal überlassen.

Eine Irrfahrt mit unbekanntem Ausgang.

Lieber in Vertrauen auf das was man kann, gut vorbereitet, mit einem funktionierendem inneren Kompass lossegeln, wohl wissend, dass man weiß wo die schönen Anlegeplätze sind.

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Die 7 “W” Fragen

Es werden immer mehr, und die Antworten bleiben aus

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Im Englischen wie im Deutschen, dazu die Fragen mit how, also “H” Fragen oder in der deutschen Sprache die Fragesätze.

How many, how much , how are you, oder when, who, where, whom, what, which , why

Fragen gibt es unzählige, Antworten wesentlich weniger.

Man kann zwar auf alles eine Antwort geben, aber ob es ernst gemeint ist, ist eine andere Frage.

Es gibt eine Fragekultur. Man kann Fragen als Fragewort oder Satz stellen, rhetorisch, ohne auf eine Antwort zu spekulieren.

Anständig, vorsichtig, dem anderen eine Chance gebend, aber auch provokativ, als Fallen Stellung, irre führend, Interview-Fragen, Gegenfragen.

Das Spektrum reicht von den Fragen der Kinder, wie: warum ist die Banane krumm” bis zu den Fragestellungen der Forschung.

Fragen, abfragen, hinterfragen, erfragen

Wer nicht fragt, bekommt keine Antwort, sagt man, auch “wer fragt führt”.

Manchmal wird man gefragt ” Weisst Du was”. Natürlich weiss man dieses zumeist nicht, aber lieb…

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alles auf den Kopf stellen

Nur eine Redewendung für ” alles durcheinander bringen”,

oder eine Bezeichnung für Erkenntnisse über Unfassbares, nicht Vorstellbares.

Wer weiß denn schon , was die Pandora Papers sind oder Internationale Banken und Bitcoin Transfers, Steuerparadiese, Briefkastenfirmen, über die Gelder hin und her geschoben werden.

oder Entscheidungen von Politikern , die sie in der Retroperspektive selbst als ” Schnee von Gestern” bezeichnen.

Manches unrichtig dargestellt, einer anderen Realität folgend.

Wenn Menschen die hart arbeiten weniger bekommen als solche die nicht arbeiten wollen und dafür belohnt werden.

Die Schere zwischen arm und reich, Mangel an Steuergerechtigkeit.

Für eine Geschwindigkeitsübertretung bekommt man umgehend die Strafe, für ein Verbrechen bekommen bestimmte Menschen gar nichts.

Recht und Recht bekommen sind unterschiedliche Sachveralte.

Die Liste des schwer Verstehbaren ist lang.

Übergangszeiten sind immer schwierig, und da steht manches auf dem Kopf, wird durcheinander gewirbelt, bis sich das Künftige manifestiert hat.

Es ist schwer zu verstehen dass die Welt oft einem Puzzle gleicht, einem Baukastensystem mit lauter Variablen.

Alles läuft unterschiedlich, nach noch unterschiedlicheren Parametern, eine Unordnung, die irgendwann aus dem Chaos eine Ordnung werden lässt.

Was tun, wenn man auf der Reise des Lebens Kontrolle über die Richtung und den Verlauf behalten möchte.

Ohne Kompass und Lot kann man nicht ordnen, strukturieren.

Wenn man an Nichts glaubt, nur an den Moment, wird man nie Untiefen und unüberwindbare Hindernisse erkennen.

Alles auf den Kopf stellen hat auch eine andere Bedeutung. Alles zu durchsuchen , dann, wenn man etwas sucht, zu finden erhofft.

Die Fäden des Lebens sollten nie aus der Hand gegeben werden.

Es ist zu kostbar und zu einmalig.

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alles auf den Kopf stellen

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verwenden statt verschwenden

Der Mensch hinterlässt überall seine Foot- oder Fingerprints, seine DNA sogar auf der weggeworfenen Zigarettenkippe, auf allem Müll des Lebens.

Es wird geraucht, gebraucht, verbraucht und vieles, wenn es einem nicht mehr gefällt, weggeworfen, entsorgt und Neues besorgt, obwohl es noch funktionsfähig war.

Es geht nicht nur um das Wegwerfen, sondern um Reparaturen , Wiederverwendung oder neue Verwendungen.

Repurposing. Nicht nur recyclen, sondern Änderung der Verwendung für ausgediente Waren in ihrer ursprünglichen Form.

Es gibt viele neue Ideen.

Baustoff Second Hand Märkte, aus Vinylmatten Abdeckplanen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Aus alten Elektronikteilen kann man Schmuck machen, oder sie einfach auch reparieren.

Eine Mahlzeit, bei der viel übrig bleibt muss man nicht wegwerfen. Man kann die restlichen Teile als Ausgangsgrundlage einer neuen Mahlzeit am anderen Tag machen. Wiederverwerten.

Ein Upcycling benötigt keine neue Energie, es ist nur eine Neudefinition.

Aber es geschieht nicht so.

Kapitalismus kann nur funktionieren wenn es Konsum gibt. Alles muss laufen, das Geld potentieller Kunden wird gebraucht.

Es zählt nur die Konsumsteigerung, mehr Umsatz, Wachstum auf ” Teufel komm raus” , sonst gibt es keine Boni.

Es gibt so viele Optionen ohne Energieverschwendung altes umzufunktionieren, neu umzubauen, wieder aufzubauen statt nur abzubauen.

Und all das schont die Umwelt, schont Ressourcen, beziehungsweise verteilt diese neu, benötigt keine neue Energie.

Aber zu all diesen Maßnahmen ist der Wille unabdingbar, dies durchzuführen, und genau das ist nicht erkennbar.

Vielleicht müssen wir eine neue Wissenschaftsform definieren:

” Die Lehre von den Alternativen”.

Die Option dass es uns so schlecht gehen wird, dass wir froh an allem sind, wäre die schlechteste Lösung.

Verwenden statt verschwenden

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Etwas abwehren

Passiv sein ist nicht immer das Gelbe vom Ei.

Man überlässt das Handeln Anderen.

Insbesondere wenn man deren Handeln gegen sich gerichtet empfindet.

In Abwehrhaltung gehen bedeutet sich schützen zu wollen.

Vereiteln, abwenden, zumeist Übergriffe, Angriffe, Gewalt.

Wie reagiert man?

Satyagraha, so nannte Mahatma Gandhi das aktive gewaltfreie Streben nach Wahrheit.

Abblocken, abwehren, abhalten, aufhalten, durchkreuzen, fern halten.

Jemanden entgegen treten ist ein weiterer Schritt aus der Passivität in aktives Handeln.

Ein Bekämpfen und davon Jagen ist die Steigerung.

Was im Kleinen ,dem Zwischenmenschlichen und im Großen, zwischen Staaten passiert, ist ähnlich, weil die Herrschenden auch nurMenschen sind.

Nur sind dann viele Menschen davon betroffen und,

zumeist Unschuldige, die nichts dafür können, müssen leiden,

weil die eigenen Politiker oft Entscheidungen treffen, die nicht unbedingt friedlich sind und auch nicht von allen geteilt werden.

Krisenkommunikation wäre gefragt. Diplomatische Lösungen, um ein respektvolles friedliches Nebeneinander zu erreichen.

Aber im Kleinen wie im Großen geht es um Macht, Einfluss, ökonomische Interessen und nicht um einen fairen Gedankenaustausch.

Was oft bleibt ist nur ein ” dammage control”. Und all das Geschehene wieder zu reparieren, geht nicht immer.

Politiker tun sich leicht. Kolateral Schaden nennt man dann die nicht beseitigbaren Folgen.

Warum kann man nicht friedlich nebeneinander existieren.

Nichts kann man in das Leben danach mit nehmen, nur im Jetzt ansammeln. Was hat man davon.

Glücklicher wird man dadurch nicht.

Aggressiv zu reagieren, und Gleiches mit Gleichem als Abwehrantwort zu vergelten, belastet einem nur selbst.

Schlichten wäre eine Methode, eine, die von allen Konfliktparteien respektiert werden müsste und neutral wäre.

Nimmt man den griechischen Begriff “polis” Stadt, Kommune, Verband von Orten , dann wäre Politik das sich um den Staat, die Stadt zu sorgen

Ein Politiker wäre demnach einer, der dies handlungsaktiv umsetzen müsste.

Das geschieht nicht, da andere Motive , wie Macht, Partei, Karriere Leitmotive sind, und zumeist nicht die wirkliche Sorge um die Menschen.

Jeder müsste sich die Frage stellen:

Was ist wichtiger, eine Idee , eine von anderen, die man adaptiert, oft ohne dies wirklich zu reflektieren,

oder ein Menschenleben, ein Zusammenleben in Frieden, Freiheit und Wohlstand.

Die klassischen Ideologien geben nur begrenzt Antworten.

Gewalt jedenfalls ist nie ein Mittel , und diese sollte man abwehren.

Abwehren

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raus aus der Mühle

Aus dem Alltag ausbrechen,

Neues ausprobieren,

wenn es sein muss auch gegen den Strom.

Einfach um von den Mühlen des Lebens nicht zermahlen zu werden.

In anderen Teilen der Welt gehen die Uhren anders, nicht schneller, nicht langsamer, nur zeitverschoben.

Wer Geld und Prestige will, muss Karriere machen, und, da ticken die Uhren nicht wie Ferienuhren.

Den Stress hält nicht jeder aus, aber muss man denn diesen haben?

Vielleicht einfach sich Zeit nehmen, spielen, Campen, neue Wege gehen, reisen, soziale Kontakte pflegen, Zeit haben für die Menschen, die einem etwas bedeuten.

Der Kreativität sind nur die ökonomischen Grenzen gesetzt.

Man kann auch etwas Neues lernen.

Die Mühlen des Lebens haben ihre eigene Zeit.

Die Zwickmühle, die einem in Schwierigkeiten bringen kann.

Die Windmühlen, die ohne Wind und Rückenwind stehen bleiben.

Wird das Wasser rar, gibt es auch keine Wassermühlen mehr.

Manchmal verläuft alles wie in einem Hamsterrad, während es sich dreht, kommt man nicht so leicht heraus, ohne zu straucheln.

Aber man kann es immer verlassen, und erst wieder einsteigen, wenn es sich langsamer dreht.

Das Leben ist zu kurz, um es nur im Stress zu erleben,

und so muss man sich Zeit lassen etwas zu genießen, schöne Stunden und Tage zu haben.

Die unangenehmen gehen Dinge vorbei, so, wie auch Corona vorbei ging.

Und alles was vergeht, lässt Neues nachfolgen.

Und da ist es besser sich auf das Schöne zu konzentrieren.

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