Akasha – oder das 5.Element

Das Wort kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Himmel, Raum, Äther.

Das 5. Element.

Es sind nicht nur Wasser, Luft, Feuer und die Erde.

Man sieht die Luft nicht, weiß aber dass sie da ist, sie ist wesentlicher Teil unseres Lebens, und wir tun vieles um sie zu vergiften, und es ist unsere eigene Lebensgrundlage.

In dem Spannungsfeld der Elemente gibt es Wellen in den verschiedensten Formen. Elektromagnetisch, radioaktiv und vieles mehr, Schwingungen, Wasserwellen, in den Wolken.

Die meisten unsichtbar.

Es gibt zu vieles, was wir uns nicht erklären können, noch nicht.

Gefühle, das Denken, die Träume, vielleicht noch zusätzliche Elemente.

Man muss nicht esoterisch sein oder Steiner Anhänger, einem Guru folgen, um zu erkennen, dass es da noch etwas anderes gibt.

Wir erahnen es, können es aber nicht oder nur sehr selten beschreiben, definieren.

Das Leben ist ein fortwährendes Abenteuer mit offenem Ende.

Immer Neues überrascht.

Wir wissen nicht was vor unserer Geburt war, noch was nach dem Tod auf uns zu kommt, und das Zwischendrin wissen wir auch nur fragmentarisch.

Wir spüren, dass wir in irgendeiner Weise Teil eines Gesamten sind und haben viele Erklärungsversuche.

Das Universum ist so unfassbar groß, besitzt eine kaum vorstellbare Weite und Tiefe, und alles hat im scheinbaren Chaos eine Ordnung,

ist ein lebendiges sich dauernd veränderndes Gefüge, bei dem der Zufall einer uns nicht erkennbaren Logik folgt.

Wir verstehen oft uns nicht einmal selbst, und kennen uns selbst nur sehr oberflächlich und dann auch noch sehr subjektiv.

Die Weltreligionen geben verschiedenste Lösungsansätze um uns und die Welt besser zu verstehen.

Aber das hängt letztlich mt Glauben zusammen, mancmal mit der gemachten Erfahrung auch mit Wissen.

Wie ist der Raum zwischen den kleinsten Teilchen unseres Universums definiert. Wie hängt alles zusammen. Wir wissen zu wenig davon.

Das Leben ist eine Sammlung von Geheimnissen und wird dies auch noch lange bleiben.

Wir müssen uns nur immer auf Entdeckungsreisen in das Sein machen.

Wenn man sich all das realisiert kann man dieses alles nur bewundern, staunen und achten.

Irdische Konflikte und Kriege zu führen und uns gegenseitig zu zerstören erscheint wie ein Rückschritt in die primitivsten Zeiten, die, über die man sich schämen muss.

Lieber unser Wissen erweitern, die Entwicklungen und Forschungen weiter treiben, so, wie die Chancen der Digitalisierung zum Positiven nutzen, mit dem Sammeln all unseres Wissens und dieses allen zur Verfügung zu stellen,

kommen wir immer einen Schritt weiter zu einem universellen Wissen.

Und dabei kann man der göttlichen Kraft, die hinter allem steht, nur danken.

Akasha oder das 5.Element

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1000 Mal gefragt…….

Noch mehr Fragen auf der Baustelle Erde.

Es werden immer mehr Fragen statt weniger, und,

die meisten bleiben unbeantwortet.

Es sind nicht die komischen gemeint, oder Fangfragen, rein rhetorische oder Suggestivfragen,

sondern die Fragen nach den Gründen des alltäglichen Geschehens.

Warum, wer mit wem, wozu, warum der und ich nicht, musste das sein.

Vieles kennzeichnet nicht die Neugier, sondern der Wunsch nach Antworten.

Es gibt keine dummen Fragen, aber dafür lustige, aber auch die sind nicht gemeint.

Warum sind Menschen in bestimmten Bereichen nicht lernfähig?

Warum lügen Menschen, betrügen, bestehlen, oder fügen anderen Gewalt in allen möglichen Formen zu?

Wer verdient an was und wem?

Leider sind viele Fragen ebenso wenig tiefgründig als wie die Antworten.

In die Tiefe gehen bedeutet die Oberflächlichkeit des Alltags hinter sich zu lassen.

Was ist der Sinn des Lebens, der Schlüssel zum Glück.

Die meisten Gesprächsthemen sind oberflächlich, freundlicher Smalltalk,die vermeiden in die Gefühle, Überzeugungen und Gedanken der anderen Menschen einzudringen.

Man kann nicht mit jedem Menschen seine Fragen teilen, dazu gehört Vertrauen, auch nur mit dem können diese auch beantwortet werden.

Manche Fragen sind intim, es ist unanständig, unangebracht diese zu stellen, und trotzdem muss man manchmal auch solches Erfargen.

Die nicht beantwortbaren sind all die Fragen , über die es keine Quellen gibt, die nach unergründbarer Vergangenheit und kommender Zukunft.

Viele Antworten sind nur Auslegungen, Vermutungen, aber keine Fakten.

Fragen können einem nachdenklich stimmen, provozieren, vorwurfsvoll sind, tatsächlich keine Antwort einfordernd.

Warum hast Du das getan? Wie konnte das passieren, vorwurfsvoll, nicht unbedingt eine Antwort erwartend.

Es gibt auch Fragen, die man sich tagtäglich selbst stellt. Fragen an sich, an die Welt und dem Sinn von allem.

Manches hat man zig mal gefragt, aber die Antworten waren sinnlos, unzutreffend, unbefriedigend, oder es gab keine, oder,

man wollte keine geben.

Fragen können unbequem sein, bohrend.

Manche Fragen ohne Antworten zu bekommen, andere antworten ohne gefragt zu sein.

Lieber , wenn man etwas wissen möchte, nachfragen, auch wen es zig Mal ist.

Auf die Fragen nach der Wahrheit hat man immer Anspruch.

1000 mal gefragt

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Gerangel

Rauferei, Balgerei, viel um Nichts.

Hickhack.

Das, was früher Kinder auf dem Schulhof machten.

Die Eskalation zu Gewalt hat sich im Lauf der Zeit verändert.

Kriege, Konflikte, die man sieht, Gewalt und Brutalität in Filmen, und

das, was in Computerspielen so leicht von statten geht,

aber im echten Leben dramatische Folgen haben kann, beeinflusst die Menschen.

Es ist eben kein bloßes Gerangel mehr.

Was früher Zickenkrieg und eben Gerangel war, artet heute leicht in Mobbing aus.

Das Gerangel gibt es beim Diskutieren, beim Feilschen um Positionen, besonders zwischen politischen Parteien, aber auch zwischen Herstellern von Waren und Supermarktketten um Preise, und,

in vielen zwischenmenschlichen Bereichen.

Es geht nicht um die Sache , sondern um das Durchsetzen einer Position. Machtkämpfe.

Ernsthaft und zäh.

Nicht mehr körperlich, aber verbal, mental.

Man ist im Clinch, veranstaltet ein Geplänkel , streitet , manchmal auch um Lächerlichkeiten.

Das Problem ist, dass dies nie ohne Reibungsverlust geht.

Die dabei zu verlierende Energie könnte wesentlich besser eingesetzt werden,

um konstruktive Lösungen zu suchen.

Viele Parlamente sind zu sehr auf Personen oder Parteien ausgerichtet, ein historisches Relikt der letzten 200 Jahre. Dies ist ebenso veraltet wie die Art Kandidaten auszuwählen.

Nach neen Wegen will man nicht suchen, lässt Diskussionen auch nicht zu, versucht dies zu verhindern, bremst ab.

Sachlösungen könnten ohne solche Einflussfaktoren schneller von statten gehen, ohne Gerangel, aber mit Mitbeteiligung der Bevölkerung.

Manches Gerangel ist Alpha gegen Alpha. Es geht nur um Macht, wie bei den Gorillas und Orang Utans.

Einzelkämpfertum und Kompetenzgerangel.

Wie löst man das, mit Gewalt nicht. Mit Schlichtern, aber deren Urteil muss man dann erst einmal akzeptieren.

Konfliktlösungsfähigkeit und das Lernen einer Streitkultur könnten helfen, aber da haben wir zu wenig Vorbilder.

Vielleicht sollten wir da anfangen.

Gerangel

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Robots

Sie sind fast überall.

Die elektronischen Helfer sind aus unserem Leben nicht wegdenkbar. Etwas, von dem unsere Vorfahren nicht einmal geträumt hatten, es war jenseits all ihrer Vorstellungen.

UVD Robots und Moxis in der Medizin, Mini Cheetahs, die rennen können, , Astrobees im Weltraum, Qoobos in der Therapie als Tierersatz, Aibos, die lernfähigen Tieren nachempfundenen Sozialroboter.

Lovots, die einem zum Lachen bringen sollen, Die Rasenmäher.

Die Liste ist lang.

Kamiganis, die sich wie Insekten bewegen können, Hexas, die Hindernisse überwinden können.

Eine Hilfe für Behinderte, wie der Rollstuhl Robot iBot 4000.

Der Mahru kann sich bewegen wie ein Mensch, im Haushalt helfen und andere können einem im Restaurants das bestellte Essen an den Tisch bringen.

Nicht zu vergessen die militärisch nutzbaren, die Unterwasserroboter, die in Tiefen können, in denen der Mensch nicht überleben könnte

Telenoide könne die Stimme, Mimik und Gestik ins Net transferieren.

Das Leben wird sich in der Zukunft mit den Robots arrangieren müssen.

Die Zukunft gehört dem Duo Mensch und Maschine.

Nur wenn der Strom ausgeht, bewegen sich die Helfer nicht mehr, oder wenn Fehler auftauchen und Selbstreparaturfähigkeiten nicht funktionieren.

Bei all dem Fortschritt müssen Menschen all das damit umgehen ethisch, wie technisch, im Griff haben und die Kontrolle nie aus der Hand geben, ebenso, wie sich auch die Unabhängigkeit davon bewahren.

Man muss ohne Technik, ohne Alexas, Siris und anderen in der Natur leben können.

Essen, was die Natur bietet, die Erfahrung welche Pflanzen essbar sind, wie man Heilpflanzen nutzen kann.

Nicht nur schnell googeln und dann die Antwort haben.

The whole earth catalogue von Steward Brand, dem Erfinder des PC, war, so Steve Jobs, wie eine Bibel und der analoge Vorläufer und Ideengeber für Google.

Aber dieser Katalog erschien zwischen 1968-72, sammelte das gesammte damalige Wissen. Die Nutzung aller geheimdienstlichen Erfahrung dazu verhalf Google zu seiner Wissenssammlung.

Nur sollten wir lernen mit unserem eigenen Gehirn mental das eigene Wissen abrufen zu können.

Aber es ist wie mit den Robots. Nur was eingegeben wird, kann abgerufen werden.

Und deshalb sollten wir in Bildung investieren und nicht uns verdummen, zu manipulierbaren Wesen degenerieren lassen.

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Robots

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Was wird kommen

Wenn man das wüsste. Es muss ja nicht gleich eschatologisch sein, sondern in naheliegender Zukunft sich ereignend.

Beunruhigt registriert man, wie an der Preisspirale gedreht wird, alles immer teurer wird, und dann auch noch rar.

Wenn die Regale in den Supermärkten nicht mehr voll sind, und dann da ein kleines Schild ist, auf dem steht: Ist nicht lieferbar, und dann auf die Frage warum, die Antwort bekommt alles ist gut, die Statistiken stimmen, wirkt das suspekt.

Medikamente werden rar, ruft man am Wochenende einen Arzt, landet man in einer Endlosschleife.

Wenn nichts mehr stimmt oder stimmig ist, erhofft man sich einen Wendepunkt.

Man kann nicht alle Probleme dieser Welt kennen, zu lösen versuchen.

Es ist auch unmöglich alles auf- und wahrzunehmen und zu verarbeiten.

Entscheidend ist was bleibt, was muss und kann man in seinem Mikrokosmos tun um glücklich zu sein, denn das ist ja wohl das Primärziel.

Aber Fragen hat man schon, Hoffnungen, Wünsche .

Es ist Ungut, wenn einem das Gefühl beschleicht, dass einem vieles im Leben entgleitet oder es keine Chance gibt etwas zu beeinflussen.

Niemand möchte der Treibsand des Seins sein, eines der Millionen Sandkörner zwischen der Ebbe und Flut des Lebens.

Gut, wenn es einen sicheren Platz gibt, einen Ankerhaken im Strudel der Ereignisse, der es einem erlaubt zu verschnaufen, und es ermöglicht nicht weggespült zu werden.

Zu leicht verliert man den Glauben an vieles.

Den Platz, an dem man Schutz hat, muss man sich rechtzeitig suchen.

Ist man im Sog der Dinge, kann es zu spät sein, oder zumindest schwierig werden heraus zu kommen.

In einer Zeit des schnellen Wandels, wo das, was gestern der Maßstab des Lebens war, heute Geschichte und unbrauchbar ist, fällt es älteren Menschen schwer den Anschluss zu erhalten oder überhaupt zu finden..

Die digitale Zeit, kein Bargeld mehr , alles nur mit Apps, AI, und vielen dienstbaren elektronischen helfenden Geistern könnte alles leichter machen, aber dazu muss man das alles verstehen, und lebensälteren Menschen müsste dies erklärt werden.

Gibt es auf einmal keinen Strom, versagen die ganzen moderne Systeme.

Man kann nicht mehr einkaufen, weil die Kassen in den Supermärkten nicht funktionieren, ohne Strom gehen die Mobiltelefone nicht, und, Briefe schreiben hat man verlernt, also wie fern kommunizieren.

Smileys mit Gebärdensprache oder vielleicht in ” echt”.

Tauschhandel sowie ein einfaches Überleben mit dem was die Natur uns bietet, ein alles reparieren können erfordert ein Wissen, das nur noch die wenigsten haben, nur die Älteren, aber deren Können und Wissen wurde zuvor ja nicht gefragt.

Ein Trost ist es, dass alles vergänglich ist und Neues immer wieder kommt.

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Was wird kommen

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Zeitsprung zwischen Gestern und Morgen

Zeitspringen, Zeitwandern.

Eine der möglichen Realitäten.

4 Kilometer Wasser trennen zwischen Gestern und Morgen.

Die Kleine Inselgruppe Diomedes oder Ostrowa Diomida ist ein Zeitsprungbrett.

23 Stunden Zeitverschiebung zwischen der kleinen und grossen Diomedes Insel (Ratmanow Insel)

Hier verläuft eine Datumsgrenze und die zwischen Rußland und Amerika.

Eigentlich, wenn die Menschen vernünftig wären, aber sie sind es nicht,

könnte man zwischen den Kontinenten und Ländern ein Tunnel oder Brücke bauen, eine Autobahn und Eisenbahnlinie.

Mit dem Zug von New York über Moskau nach Paris, oder mit dem Auto auf der neuen Traumstrasse des Friedens.

Die Menschen während der Eiszeit, als der Wasserstand niedrig war, konnten zu Fuss die Beringstrasse überqueren.

Jetzt bleibt uns nur ein Zeitensprung.

Man stelle sich vor zwischen den Inseln zu schwimmen, mit den Teilen seines Ichs 23 Stunden auseinander zu liegen, die Füsse in der Vergangenheit, den Kopf in der Zukunft.

Am 7.August 1987 durchschwamm die Amerikanerin Lynne Cox die Engstelle um ein Zeichen des Friedens zu setzen.

Vielleicht sollten wir uns an ihr ein Beispiel setzen.

Der Sprung zwischen Vergangenheit und Zukunft könnte helfen die Gegenwart besser zu bewältigen, alle Konflikte für alle Zeit in Luft auflösen lassen.

Zeitsprung zwischen Gestern und Morgen

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Zurück in eine andere Zeit

Auch wenn wir es könnten, es gibt keine Zeitmaschine wie in dem Film ” Zurück in die Zukunft”

Die Vergangenheit kann man nicht ändern, nur die Interpretation des Geschehenen.

Kein Rad lässt sich im Werk der Geschichte zurückdrehen.

Manche versuchen Geschichte zu vertuschen, uminterpretieren, Seiten aus dem Buch des Lebens herauszureissen, aber niemand weiss wieviele Kopien es davon gibt.

Und irgendwann kommt die ungewollte Wahrheit zum Vorschein, zumeist dann, wenn man es gar nicht möchte.

Nur in Filmen, Museen kann man die Zeit nachempfinden, die war.

Wie in dem Lied “Wann wird`s mal wieder richtig Sommer” von Rudi Carrell von 1975, sieht man dass die Retroperspektiven nur subjektive Empfindungen sind. Heute, wenn es mal kühl im Sommer ist, denkt man das Gleiche.

Ob es Zeitschleifen gibt steht in den Sternen.

Das Vergehen der Zeit ist schwer zu beschreiben. Unser Eindruck ist dass wir einen Zeitpunkt nach dem anderen erleben.

Für Einstein ist Zeit eine Art Illusion. Jeder Nimmt sie auch anders wahr.

Die genaueste Zeitmesseung findet durch Atomuhren statt, seit 1971 wird die TAI benutzt, die eine Sekunde als 9192631770 Strahlungsperioden des Isotops Cäsium 133 benutzt.

Wir reisen in der Gegenwart auf dem Strom der Zeit.

An die Vergangenheit erinnert man sich, die Zukunft erwarten wir.

Das Jetzt, das eigene Handeln, das erfasste Geschehen, ist im Augenblick des Geschehens zukunftsorientierte Vergangenheit.

Zeit gibt an, wie gross die Dauer zwischen zwei Ereignissen ist, eine physikalische Grösse.

Wir können nur in unseren Illusionen Zeitreisen machen.

Manche Zeitreise in seinen Träumen wirken verklärt, entweder überbetont man die schönen Seiten oder leidet an dem Durchleben der negativen Eindrücke. Ist der Traum vorbei, ist das Ende der kurzen Zeitreise, die vielleicht auch mehrere erlebte Phasen vermischt hatte.

Das Zurück in eine andere Zeit kann nur ein Zurück in Illusionen sein.

Zeit eine objektiv messbare Masseinheit in der wahrgenommenen Realität, das, was Uhren messen, und eine subjektive Empfindung.

So sollte man seine aktuelle Reise durch die Zeit des Lebens bewusster wahrnehmen, Erinnerungen zu schaffen, und seine Gedanken so frei gestalten daß wir uns Optionen für die Zukunft vorstellen können.

Zurück in eine andere Zeit

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Warten

Es ist gar nicht so leicht einmal auf gar nichts warten zu müssen.

Einfach in der Situation wunschlos glücklich zu sein.

Keine Terminzwänge,

so wie Robinson Crusoe und Freitag in Daniel Defoes Roman.

Aber wir warten immer.

Auf Arzttermine, Handwerker, die keine Zeit sind und ausgebucht sind,

auf den doch nicht kommenden, aber erhofften Lottogewinn, , die Glücksfee, auf einen Menschen, mit de wir verabredet sind, der auf einmal später oder gar nicht kommt.

Wir müssen mental einfach die Sachzwänge als vergänglich erkennen,

den Schwerpunkt auf die einem wirklich wichtigen Dinge lenken, aber das erfordert Mut, Zuversicht und Vertrauen in sich selbst.

Manches Warten ist wie das “Warten auf Godot” von Samuel Beckett, 30 Jahre am Straßenrand der Tour de France, aber was hat man da letztlich davon?

Man wartete immer auf Roger Godot, den langsamste Fahrer der Tour de France.

Oft versäumt man das Kleine, weil man auf das Große vergebens wartet.

Man läuft hinter etwas her, was nie kommen wird.

Wie bei einem Windhundrennen. Die Hunde rennen hinter einem Stück Beute hinter her, hoffen es zu bekommen. Am Ziel gibt es nichts. Der Besitzer kassiert alles ab.

Mit dem Warten hat es vieles auf sich.

Alles kann warten, nur das Leben nicht.

Für manche ist das Warten eine Form des Managements. Bei langem Warten lösen sich oft die meisten Probleme von selbst.

Warten ist nur Zeitverschwendung wenn man die Zeit des wartens nicht nutzt.

Warten ist jedenfalls besser als blinder Aktionismus. Dessen Schäden zu beseitigen verlangt unnötige Energie.

Manchmal ist Warten ein Geduldstraining.

Im Grunde genommen ist es eine Zeit, die man mit sich selbst verbringen kann.

Irgendwann hört man auf zu warten, und das Vergessen beginnt.

Das Jetzt zählt, obwohl es sich manchmal lohnt zu warten.

Manchmal muss man nur lange genug warten.

Warten bedeutet Geduld haben, und dies gut gelaunt.

Und, die hat nicht jeder.

Man muss wissen auf was es sich zu warten lohnt.

Im Leben geht es nicht darum zu warten bis ein Unwetter vorbeizieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen.

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sinnieren

Nicht granteln, vielleicht etwas grübeln, einfach dem Sinn von vielem nach gehen.

Man kann nicht alles, was sich in der Welt ereignet, verstehen, zwar versuchen dies zu tun, aber ob es gelingt steht auf einem anderen Blatt.

Es wird oft auch sinniert was wohl noch kommen mag.

Das Heute wäre vor Jahrzehnten unvorstellbar gewesen.

Ist das Morgen und Übermorgen im Bereich des sich ausmalen Könnens.

Es gibt Orte die laden zum sinnieren ein. Friedhöfe mit den Gräbern der Weltkriege. Junge gefallene Menschen, die nie die Chance hatten eine Familie zu haben, glücklich zu sein, das Lachen ihrer Kinder zu hören.

Und heute passiert nur wenige Kilometer weg das Gleiche. Zwei bis drei Finger breit auf einem Globus.

Wir haben nichts gelernt und wollen offensichtlich nichts aus der Geschichte lernen.

Marlene Dietrichs ” where have all the flowers gone” ist im Ohr.

Was kann man dagegen tun.

Die Menschen zur Vernunft bringen, zur Diplomatie. Vielleicht will man die gar nicht.

Der Sinn des Lebens ist das Hauptthema des Sinnierens.

Manches Sinnieren ist sinnlos, sinnentleert, weil man zu keiner Lösung und Antwort kommt.

An Ruhepolen über Ruhepole sinnieren, die, an denen es friedlich ist, wo alle Menschen und Tiere glücklich sein könnten.

Es gibt viele Themen, Umwelt, Ressourcen, Kriminalität.

Die Situation, dass Menschen immer gereizter, gestresster werden, rücksichtloser, egoistischer.

Sinnieren über unsere Lebensräume, die Zukunft.

Man kann nicht mit allen Menschen über ” Gott und die Welt” reden, tiefgründig, mit Respekt vor anderen Meinungen.

Die Konjugation ist einfach: “Sinniert, sinnierte, hat sinniert”

Über Gewesenes zu sinnieren bringt nicht viel, nur dann, wenn man daraus lernen will und kann. Aber das können die Wenigsten.

Sinnvoll wäre da, wo man ist, immer ganz da zu sein, wissend, dass man weder die Welt retten, alle Probleme lösen noch das Klima ändern kann, nur in seinem überschaubaren Bereich seine Werte weitergeben , diese leben und dafür einstehen.

Wenn alle dies tun würden, hätten wir eine schönere Welt.

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frei sein

Was ist schon frei sein?

Ist Freiheit nur eine Kopfsache, gibt es in uns etwas Unabhängiges, was uns auch in physischer Unfreiheit die Freiheit ermöglicht.

Bedeutet Freiheit dass man seine Entscheidung frei wählen darf?

Dann wären wir unfrei, denn die Einschränkungen sind groß, der Spielraum klein.

Die Grenzen der Freiheit sind aufgezeichnet, durch Regeln, Gesetze, Zwänge.

Wenn man unterdrückt ist, manipuliert, ständig kontrolliert , im Stress stehend, nicht mitbestimmen kann, ist man Sklave ohne Freiheit.

Als freier Mensch muss man sein Leben selbst bestimmen können.

Dass es ein Menschenrecht ist, ist schön geschrieben, aber dieses weicht oft von der Realität ab.

Vielleicht kann man wirkliche Freiheit nur in seinem Denken finden, zumindest solange dieses nicht durch entsprechende Systeme auslesbar ist.

Echte physische Freiheit erfordert Mut und Eigenverantwortung, zum Beispiel sich zu verweigern, nein zu sagen, letztlich auch weglaufen oder sich einer unangenehmen Situation zu stellen, oder einfach nur die Wahrheit zu sagen.

Freiheit ist kein Luxusgut, obwohl manche Menschen meinen sich mit Geld alles kaufen zu können.

Mensch und Tier, auch Pflanzen sehnen sich nach Licht und Freiheit.

Ist eine Pflanze in einem zu engen Topf , versucht sie diesen zu sprengen, Tiere wollen ausbrechen, wenn man sie gefangen hält.

Der Wunsch nach Freiheit ist allen Lebewesen angeboren, wer es einem nehmen möchte, hat eigentlich die Seinige verwirkt.

Es ist nicht leicht frei zu sein.

Man schleppt mentalen und emotionalen Müll mit sich,

Menschen versuchen einem einzuengen,

Verstrickungen im eigenen Kopf, Schuldgefühle, Komplexe

die Angst vor Sorgen.

Man muss loslassen können, um frei zu sein.

Sich von seinen unwichtigen Wünschen zu trennen, sondern auf das Wesentliche beschränken. Zufriedenheit zulassen, Vertrauen in sich haben.

Im Buddhismus wird Freiheit als Erlösung und Befreiung gesehen.

Freiheit ist nicht teilbar; es gibt keine halbe oder nur ein bißchen Freiheit.

Es gibt viele Hindernisse frei zu sein. Aber kein Hindernis ist für die Ewigkeit geschaffen, aber die Seele wird immer frei sein, wenn man sie nicht mit der Hypothek eines schlechten Karma belastet.

Aber das liegt an uns selbst, wir müssen es nur wollen.

Mit Hass, Geldgier und Neid kann man es nicht schaffen, aber mit Respekt, Verständnis, Barmherzigkeit und Liebe.

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